08.07.2010 Heimkehr nach zwei Jahren: Walross IV Als am letzten Samstag, nach gut zwei Jahren Fahrt rund um die Welt, die Walross IV des Akademischen Segler Vereins Berlin in Cuxhaven festmachte, war stockmaritime Fotograf und Journalist Sebastian Höhn mit dabei. Die Berliner waren mit ihrem Walross nicht nur zwei Jahre um die Welt gesegelt, sie hatten die Yacht zuvor auch selbst gebaut. Härtetest der Holzkonstruktion war das letztjährige Sydney - Hobart Race, bei dem die Yacht erheblich beschädigt wurde. Mehr über die studentischen Abenteurer und ihre Heimkehr können Sie in Sebastian Höhns Artikel lesen.
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08.07.2010 Koje frei bis Feuerland Es war auf der boot Düsseldorf im Januar 2009, als Hinnerk Weiler erstmals seinen Plan offiziell kund tat. Er wolle bald ein bisschen länger segeln gehen deutete er an und erst ein Blick auf das von ihm überreichte Kurzkonzept offenbarte, wie lange er tatsächlich auf Reise gehen wollte. Sein Zuhause sollte "Paulinchen" sein, eine IW31. Mit ihr will er 50.000 Seemeilen um die halbe Welt segeln.
Im letzten Sommer startete Hinnerk den ersten Teil seines Projekts. Um "Paulinchen" auf Herz und Nieren zu testen, segelte die beiden rund um die Ostsee.
Im Winter dann kam das große Warten. Wochenlang konnte man im Hamburger City-Sportboothafen die Flagge der Zeitschrift "Segeln" wehen sehen. Hinnerk hatte die Flagge der Zeitschrift für die er seit Jahren als Redakteur schreibt, am Mast seines Bootes gehisst. Fuhr man mit der Linie U3 in Richtung Innenstadt am Hafen vorbei, sah man mit einem Blick, dass Hinnerk noch immer auf die eisfreie Zeit wartete.
Eines schönen Tages aber war die Flagge weg und mit ihr Hinnerk und "Paulinchen". Gespannt verfolgten wir den Blog "Koje frei bis Feuerland" und die Berichte in "Segeln". Eines Tages erreichte uns ein Brief von den Azoren. Darin eine CD mit vielen Bildern der bisherigen Reise. Hinnerk hatte sie uns kurz vor seiner Atlantiküberquerung zugeschickt. Die Überquerung hat er nun schon hinter sich und erkundet derzeit das kanadische Nova Scotia.
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08.07.2010 Lobster One - Segelnews mal anders Stets bestens informiert, immer schnell und mit tollen Themen: der Blog von Lobster One! Kennen gelernt haben wir diesen Blog im letzten Jahr bei der Berichterstattung zur Nordseewoche. Seit dem mögen wir die von uns nicht immer, aber oft geteilte Meinung dieses segelnden Zeitgenossen. Seit wir die Geschichte zum Blognamen kennen, schmunzeln wir beim Gedanken an den Namen und in dieser Woche hat uns einer seiner Berichte über die ISAF Offshore WM so gut gefallen, dass wir Ihnen diesen als unseren Link der Woche empfehlen. Woher der Blog-Name kommt, verschweigen wir aber erstmal. Zum Lobster One - Blog Bericht zur ISAF WM "Offshore" >>
08.07.2010 29er erstmalig vor Warnemünde - Uijuijui gewinnt Langstrecke 29er, 505er, Flying Dutchman greifen bei schwachem Wind um zwei Beaufort mit ihrer Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM) ins Geschehen der WARNEMÜNDER WOCHE 2010 ein. „Uijuijuij“-Crew gewinnt die Regatta „Rund Bornholm“ in der ORC I Wertung nach berechneter Zeit. Melges 24 geben weiter Gas – Finn-Dinghy, J24, Korsar, OK-Dinghy und Pirat läuten ab morgen den Endspurt ein.
Aller guten Dinge sind drei! So auch in Warnemünde: derzeit messen sich die deutschen Spitzensegler des ultraschnellen Jugend-Skiffs 29er, der anspruchsvollen Zwei-Mann-Racing-Jolle 505er und der Zwei-Mann-One Design-Jolle Flying Dutchman in ihrer Internationalen Deutschen Meisterschaft auf den Regattabahnen vor Warnemünde. Der 29er ist die derzeit schnellste Jugendbootsklasse und gilt als Vorbereitungsklasse auf die olympische Bootsklasse 49er. Noch nie haben sie ihre IDM in Warnemünde ausgetragen. Zur Premiere führen in dem 41 Teams starken Gesamtstarterfeld nach drei Wettfahrten die Wunstorfer Geschwister Kim Niclas/Yannik Holste vor den süddeutschen Julia Nett/Thomas Martin aus Miesbach. Bei den 505ern lilegen nach zwei Wettfahrten Maike Schomäker/Holger Jess auf Rang eins, dicht gefolgt von den Rostocker Lokalmatadoren Lutz Stengel/Framk Feller. Der „fliegende Holländer“ unter den Einheitsklassen, die Flying Dutchman, geht mit 33 Teams an den Start. Nach drei Wettfahrten führen Peggy/Torsten Bahr das Feld an.
Heute Morgen um 5.30 Uhr war es soweit: der letzte Rund Bornholmer machte im Hafen an der Mittelmole fest. Mit einer Gesamtzeit von 64 Stunden und 30 Minuten brauchte die „Polypapps“ von Jan Treutler fast doppelt so lange wie die Erstankömmlinge „Glashäger“, die bereits am vergangenen Dienstagabend zurückgekehrt war. Aufgrund einer speziellen Umrechnungsformel kann allerdings die „Uijuijuij-Crew“ von Friedrich Hausmann den Sieg der Langstreckenregatta nach der ORC I Wertung für sich verbuchen. Die „Glashäger“ muss trotzdem nicht leer ausgehen: Für die schnellste gesegelte Zeit gibt es den „hanseboot-Pokal“ als Sonderpreis. Mit der Langstreckenregatta „Rund Bornholm“ konnte auch der Sieger der „hanseboot Open Offshore“-Regatta, die aus einer Gesamtwertung aus den Regatten „Warnemünde Cup“, „2 Up & Down“ und „Rund Bornholm“ besteht, ermittelt werden: das „Uijuijuij“-Team um Steuermann Friedrich Hausmann behauptete sich in der ORC Wertung während die „Kea“-Mannschaft um Steuermann Andreas Wenndorf in der IRC Wertung diesen Gesamtpreis gewann. In der derzeit laufenden Ranglistenregatta der Melges 24 konnte der Niederländer Henrik Hellmann mit einem Punkt Vorsprung am Deutschen Andy Vincon vorbeiziehen. Nach derzeit sieben Wettfahrten bleiben den Kontrahenten, bis zum Sonnabend, 10. Juli 2010 voraussichtlich noch drei weitere Rennen um das Blatt zu wenden.
Ab morgen sind wieder fünf komplette Regattabahnen besetzt. Die olympische Bootsklasse Finn-Dinghy wird genauso in das WARNEMÜNDER WOCHE Geschehen eingreifen, wie die Klassen J24, Korsar, OK-Dinghy und Pirat. Insgesamt 54 Finnsegler aus acht Nationen kämpfen bis Sonntag, 11. Juli 2010 um den Meistertitel. Unter ihnen der Junior-Weltmeister von 2007 Jan Kurfeld vom Yachtclub Wismar 61 und der diesjährige Masters Vizeweltmeister André Budzien. „Zu meinen stärksten internationalen Kontrahenten gehören in jedem Fall der Pole Piotr Kula und die schwedische Olympiahoffnung Björn Allansson“, so der 22-jährige Kurfeld aus Warnemünde. Zur Website der Warnemünder Woche >>
08.07.2010 40 Nachwuchskapitäne sammeln vom 8. bis 10. Juli erste Segelerfahrung Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr geht die Aktion „ElbeKids“ vom 8. bis 10. Juli in die zweite Runde. Die hanseboot lädt in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt und dem Mühlenberger Segel-Club (MSC) 40 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren zum kostenlosen Schnuppersegeln in Optimistenjollen ein.
Die Segel setzen, das Boot richtig trimmen oder Anlegen trainieren – viele spannende Spiele und praktische Übungen stehen auf dem Programm. Nach zwei Tagen Theorie und Praxis an Land und im Wasser zeigen die kleinen Kapitäne am Abschlusstag bei einem Ausflug zur Elbinsel Schweinesand, was sie alles gelernt haben. Rund zehn Segellehrer und Helfer vom MSC nehmen die jungen Skipper bei ihren ersten Segelversuchen an die Hand. Mit der Aktion „ElbeKids“ möchten die drei Partner vor allem Kinder für den Wassersport begeistern, die nicht automatisch durch ihre Familie Zugang zum Segeln haben und aus finanziellen Gründen bisher keine Segelerfahrung sammeln konnten.
08.07.2010 IRC 88 - Jetzt auch in individuellem Design erhältlich! In der letzten Woche haben wir unsere neue Modellyacht IRC 88 vorgestellt. Profitechnik zum Einsteigerpreis! Verstellbarer Mastfuß, verstellbarer Baumniederdrücker, profilierte Segel im 3DL-Design, fein justierbare Segelwinde und 880mm purer Segelspaß. All das ist jetzt auch in Ihrem Wunschdesign erhätlich!
Egal ob das Firmenlogo im Segel prangen soll oder nur der Bootsname und die Segelnummer: wir bauen Ihnen Ihre individuelle IRC 88 zu einem günstigen Preis. Sowohl als Deko-Objekt, Zuhause oder im Büro, als auch als Hingucker auf jedem Gewässer taugt dieses Boot, dass immer wie eine "echte" Yacht aussieht und sich höllisch gut segelt.
Zur individuellen IRC 88 >>
08.07.2010 IRC 88 Zubehör- und Tuning-Programm Geanu passend zur IRC 88 und dem Basismodell Robbe Sirius RS32 haben wir für Sie ein umfangreiches Zubehör- und Tuning-Programm zusammengestellt. Von Segeln über Decksaufkleber mit denen die Sirius noch "yachtiger" aussieht, bis hin zum kompletten Tuning-Kit mit Segeln und allen Teilen, die Sie brauchen um aus Ihrer Sirius eine IRC 88 zu machen, ist nun alles direkt online bestellbar!
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08.07.2010 260 Seemeilen Warnemünde-Rund Bornholm- Warnemünde Lärm! Knarren, schwere Tritte an Deck, kurze Komandos reißen mich aus dem Schlaf. Ich springe in die Seestiefel und taumele verschlafen zum Niedergang. in gutroter Pracht steht der Topspi am Himmel. Das Speedo zeigt 10 Knoten. Steuerbord liegt die hohe, grüne Insel Bornholm. Alles Gut!
Weder voraus noch achteraus ist ein Schiff zu sehen. Ein weiteres gutes Zeichen. Bei der Regatta Rund Bornholm kann jeder selbst entscheiden, in welcher Richtung er um die Insel segelt. Normalerweise trifft man sich daher beim Runden der Insel. Wir haben die Runde im Uhrzeigersinn gewählt. Zum Beginn der Nacht waren wir das erste Schiff der Gruppe, die höher am Wind die Nordseite angesteuert haben.
Montag, 5.7.2010, 10 Uhr. Steuermannsbesprechung in Warnemünde. Wettfahrtleiter Uwe Wenzel macht uns Hoffnung: „Der Wind wird zunehmen, ich erwarte die ersten Schiffe schon in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.” Ich segle an Bord der "Uijuijui", einer Rainbow 42. Unter dem Namen ”Roy” war das flache Boot mit dem hohen Aufbau mein Lieblingsgegner auf Elberegatten. Der neue Eigner Dr. Friedrich Hausmann hat das ohnehin schnelle Boot mit einem trendy "Fattopmain" und schlankeren Vorsegeln getunt. Ich soll mich vor allem um die Navigation kümmern, mein Debüt in dieser Funktion. Mit dabei ist daher mein MacBook mit einer zusätzlichen Windows-Installation und der Testversion der Navigations- und Yachtracing-Software "Expedition". Ein klasse Programm für Routenplanung unter Einbeziehung von Wetter- und Stromdaten. Auch die Polardaten, die optimalen Geschwindigkeiten des Bootes unter verschiedenen Windstärken und Einfallswinkeln können von der Software berücksichtigt werden.
Unter Berücksichtigung von Wetterdaten von Wetterwelt, Windfinder und Grip.US entscheiden wir uns, Hammerodde an der Nordspitze anzupeilen. So haben wir die Möglichkeit, möglichst lange im optimalen Geschwingkeitsbereich zu segeln. Zudem soll zur Rückwegszeit auf der schwedischen Seite der Wind auf West drehen, und im Süden auf Nordwest bleiben, so dass man auf einen Anlieger hoffen kann. Der Strom soll auf unserer Route auch länger mitlaufen.
Es geht los. Marco macht die Taktik, ich puzzle am Bord-GPS. Traumstart in Luv unserer Gruppe. Die Kreuz auf der Warnow ist eng. Kurz vor den Leuchttürmen auf der Mole kreuzt der Volvo 60 "Illbruck" unseren Weg. Das wird knapp, aber wir verlangen kein Raum, obwohl die ”Illbruck” auf Steuerbordbug segelt, denn das 19m Schiff würde uns wenige Minuten später sowieso wieder zum Wenden zwingen. Der Maxi hat an der Mole nicht genug Tiefe. Doch dann wendet das blaue Monster genau vor unserem Bug, Friedrich kann gerade noch eine Kollision durch starkes Anluven verhindern. "Protest! Kringeln." - Wir sind sauer, die fahren einfach weiter. Wir setzen die Protestflagge, trotzdem keine Reaktion. Wir werden protestieren. Kurz nach der Mole legen wir um, unter der Küste sollte der Seewind kräftiger sein.
Bei immer weiter abflauendem Wind kreuzen wir unter Land Richtung Nordosten. Querab Wustrow schleichen wir unter der Küste mit den letzten Resten des Windes voran. Nur der Volvo 60 "Illbruck", die Andrews 56 "Norddeutsche Vermögen" die RP56 "Scho-Ka-Kola" haben uns bisher überholt, aber treiben vor uns im Öl. Was wird nun passieren? Kommt der angesagte Westwind vielleicht früher? Ich bobachte die Kimm achteraus - und stutze: Am Horizont steht ein Spi, die Horizontlinie sieht dunkler aus. Wind! Wir wenden, und schleichen langsam Richtung See, nordwestwärts. Wir segeln sehr konzentriert. Jeder Meter Richtung Wind wird jetzt mit vielen Metern Richtung Ziel belohnt werden. Ca. 15 Minuten später wird es klar sichtbar, erste Windstriche lassen das glatte Wasser kräuseln, weitere Spi´s und Gennaker gehen auf unseren Verfolgern nach oben. Nun wenden auch die ersten Schiffe in Lee.
Als der Wind uns erreicht, setzen wir die Code 0. An der Kante des Windfeldes laufen wir auf See hinaus, höher als notwendig, denn in Lee will sich der Wind nicht recht durchsetzen. Immer wieder luven wir an, und überholen sogar die 3 großen Yachten in Lee, die nicht rechtzeitig Strecke auf See hinaus gemacht haben. Der Wind ist löchrig, und verpufft in Lee, so als würde ein Landwind gegen den Nordwest drücken.
Wir entscheiden, Höhe zu gewinnen, und lieber später unter Spi auf Bornholm abzufallen. Das Risiko eines Flautenlochs erscheint uns zu groß. Tatsächlich erwischt es die "Illbruck" Höhe Hiddensee in Lee, sie bleibt im Öl liegen, wir rauschen gut 2 Meilen in Luv mit 8-10 Knoten Speed vorbei, verfolgt von der "Black Jack", einer Swan 60.
Kontinuierlich wird der Wind stärker und raumt. Wir setzen den schweren Spi, und pflügen mit bis zu 14 Knoten durch die Ostsee. Es wird dunkel, die rauschende glitzert im Mondlicht. Ich steuere ein paar Stunden, und beim ersten Licht lege ich mich schlafen. Als ich wache werde, haben wir bereits Hammerodde passiert und fahren fast platt an der Nord-Ostküste Bornholms nach Süden. Sandvik, Gudjehm, Svanecke, bei den Namen denke ich an Sommerurlaub, Räucherfisch und frische Brötchen. Hier ist es nass, es regnet, und der Magen knurrt. Ich erinnere mich an die leckeren Käsebrote, die Markus gestern geschmiert hatte, und verziehe mich nach unten. 2 Brottüten und viele Scheiben Käse weiter sieht die Welt wieder freundlicher aus. Auch der Regen hat aufgehört. Zu unserer Freude passieren weit draußen die Norddeutsche Vermögen und die X 612 Solair. Die sind spät dran, wir haben schon mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns. Im Schutze der Ostküste kommen uns weitere, kleinere Yachten entgegen, die Faurby 424 "Schlawutzi", die X119 "Temptation", und einige andere.
Hinter Dueodde beginnt die Kreuz und wir verlassen die Landabdeckung. Bei 14-16 Knoten Wind rumsen wir uns gen Nordwesten. Das wird ein langer Tag. Bornholm scheint einfach nicht kleiner zu werden, obwohl wir mit 7-8 Knoten und ca. 0,5 Knoten schiebenden Strom schnell voran kommen. Nach 3 Stunden wechseln wir auf die Genua 4, es hat konstant auf 20 Knoten Wind aufgefrischt und 10 Grad schlechter gedreht. Mittags dreht der Wind weiter nach West, wir müssen maximal hoch an den Wind und werden langsamer. Von hinten kommt die Swan 60 "Black Jack" auf und passiert uns 15 Uhr 30 einige Meilen vor dem Königsstuhl/Insel Rügen in Lee. Die müssen wir in der Nacht überholt haben. Der Wind wird weniger, wir wechseln auf die Genua 1. Dabei rutscht das Tuff-Luff ab, der Segelwechsel wird zur Qual und kostet mächtig Meter.
Die "Black Jack macht einen tiefen Schlag in die Tromper Wiek, wir bekommen unter einem Wolkenband einen Dreher und können fast Arkona anhalten. Damit fällt der Wellenschutz aus, und die serbische Dosensuppe in die Kombüse. Das sieht lecker aus, wie schon mal gegessen. Trotzdem schmeckt der Rest der heißen Suppe wie ein Gourmet-Menue. In Lee wandert die Black Jack aus, aber unsere Freude währt nur kurz, denn die Swan bekommt unter Land auf Steuerbordbug einen mächtigen Zieher. 1:1 - an Kap Arkone ist sie wieder vor uns. Wir kreuzen mit den Drehern an der Küste entlang. Bis Darßer Ort nehme ich eine Mütze Schlaf, gute 2 Stunden.
Mitternacht. In Lee blinkt der Leuchtturm am wieder geöffneten Nothafen Darßer Ort. Wir fallen ab und rauschen endlich wieder mit über 9 Knoten gen Warnemünde. Noch 30 Meilen. 10 Meilen vor Warnemünde raumt es weiter und flaut auf 12 Knoten Wind ab, wir setzen den Code 0 und beschleunigen teilweise auf über 10 Knoten, obwohl sich die Schot im Selftailer verfangen hat und wir mit einem ständig einfallenden Segel kämpfen. Knapp können wir die Mole anliegen und biegen in den Hafen ab. Um 3:28 passieren wir die Ziellinie. Wir freuen uns riesig, es ist geschafft.
In der Kajüte ist ALLES nass: Schlafsäcke, Polster, Karten, ... So ist an Schlaf im Boot nicht zu denken. Wir klaren auf, Florian holt an der Tanke Bier und Brötchen und erlebt echte Servicequlität: "14 Brötchen? Dann muss ich ja alles neu schmieren." 7 Brötchen bringt er mit, aber einen ganzen Kasten Bier. In der aufgehenden Sonne entspannen wir und legen uns dann an Deck zum Schlafen. Zwischendurch wache ich kurz auf und blicke in fragende Gesichter von dicklichen Kurgästen auf der Kaimauer über uns. Egal. Ich schlafe weiter.
Zum Aufwachen gibt es gute Nachrichten: In unserer Gruppe sind wir Erste. Zum Glück der "Illbruck" waren wir für den Protest zu müde. Zu unserem Glück sind wir berechnet weit vor dem berühmten Volvo 60.
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08.07.2010 Trivia, YQuem II und Sleipnir II gewinnen die Rolex Baltic Week Die Gewinner der Rolex Baltic Week 2010 heißen „Trivia“, „YQuem II“ und „Sleipnir II“. Bei traumhaften, mediterranen Segelbedingungen auf der Kieler Förde fiel die letzte Entscheidung am Sonntag (4. Juli) im letzten Rennen des Robbe & Berking 12mR Sterling Cups, den die „Trivia“ des Hamburgers Wilfried Beeck hauchdünn für sich entschied. Beim Euro Cup der Achter siegte Jean Fabre, Eigner der modernen 8mR-Yacht „YQuem II“ aus Genf/Schweiz. Und der Robbe & Berking 6mR Sterling Cup bleibt bei Andreas Krause von der „Sleipnir II“ in Kiel.
23 klassische Yachten, eine schöner als die andere, schmückten für fünf Tage den alten Olympiahafen Düsternbroock vor dem gastgebenden Kieler Yacht-Club. Und am letzten Wettfahrttag segelten alle drei Bootsklassen auf der Innenbahn mit einer Wendemarke direkt vor der Hafenmole, so dass die teils fast hundertjährigen Legenden einzigartiger Bootsbaukunst von Kiels Schokoladenseite, dem Hindenburgufer in Aktion zu bewundern waren. Und nicht nur die Boote und Kiel, sondern auch das Wetter präsentierte sich in Höchstform. Sonne, Wärme, Wind – Karibikfeeling im Norden. Da gerieten die Manöver auf den kraftvollen Yachten zur Schwerstarbeit. Denn besonders bei den Zwölfern galt es, im Kampf um die Spitze keinen Millimeter zu verschenken. Und bis zum letzten Zieldurchgang der neun Rennen war der Ausgang völlig offen.
Die „Anitra“ von Josef Martin (Flensburg), die „Sphinx“ der Flensburger Eignergemeinschaft Gorm Gondesen und Jochen Frank sowie die „Trivia“ lieferten sich mit der dänischen Crew von Patrick Howaldt aus Kopenhagen auf der „Vanity V“ einen tagelangen Vierkampf um den Sieg beim Robbe & Berking 12mR Sterling Cup. Nachdem die Dänen um den von Weltrennen erfahrenen Taktiker Stig Westergaard mit einem Doppelsieg am ersten Tag vorlegte, schlug das deutsche Trio in den folgenden Tagen zurück. „Vanity V“ musste mehrere dritte und sogar einen fünften Rang verkraften, lag vor dem Finaltag lediglich in Lauerposition hinter der „Trivia“, die sich mit Carsten Kemmling einen matchraceerfahrenen Taktiker an Bord geholt hatte.
Das erste Rennen des Sonntags trieb die Spannung dann auf die Spitze. „Vanity V“ gelang mit einem Tagessieg der Sprung zurück an die Spitze, „Trivia“ patzte mit Platz vier, und die „Sphinx“ schob sich mit einem zweiten Platz noch in die Position, in den Titelkampf eingreifen zu können, während sich die „Anitra“ aus dem Rennen um die Spitze verabschiedete. In Matchrace-Manier hatten sich die „Trivia“ und die „Vanity V“ zum Finalrennen auf den Kurs begeben, mit Vorteil für die deutsche Crew an der ersten Tonne. „Im Vergleich zur ,Vanity‘ sah das sehr gut aus, aber plötzlich wurden wir von der ,Anitra’ bedrängt und mussten unsere Taktik umstellen“, berichtete „Trivia“-Steuermann Beeck. Denn an der Spitze des Feldes hatte sich die „Sphinx“ abgesetzt, womit die „Trivia“ als Renndritte noch auf Gesamtrang zwei hätte zurückfallen können. „Wir mussten nun zweigleisig fahren: Die ,Anitra’ hinter uns bringen und aufpassen, dass die ,Vanity’ nicht durchrutscht. Das ist uns gut gelungen, und mit Platz zwei durften wir den Gesamtsieg feiern“, freute sich Beeck, der sich über die fünf Tage wie in der Südsee wähnte.
„Einfach wunderbar, eine perfekte Veranstaltung. Nur am ersten Tag hat der Wind etwas geschwächelt“, schwärmte der Hamburger, während Westergaard, der insgesamt noch auf Rang drei zurückfiel, überhaupt keine Probleme mit dem Ausgang hatte: „So ist das eben beim Segeln. Wir hatten einfach viel Spaß hier und freuen uns auf den September, wenn wir vor Kopenhagen wieder mit den Zwölfern gegeneinander segeln.“
Nie in Zweifel stand indes der Sieg der Schweizer „YQuem II“ bei den Achtern. Das einzige Boot der Modern-Division im Feld der elf Anwärter auf den Euro Cup fuhr acht Siege in Folge heraus und überließ im Abschlussrennen den Booten der Classic- und First-Rule-Division das Feld. „Unser Boot ist den klassischen einfach überlegen. Wir können wesentlich mehr Höhe fahren, daher war der klare Sieg die Zielvorgabe“, sagte Eigner Jean Fabre. Die Schweizer hatten sich schon eine Woche vorher auf dem Kieler Revier vorbereitet. „Dadurch lief alles perfekt. Da kein weiterer moderner Achter dabei war, hatten wir aber auch keinerlei Druck. Wir sind sehr zufrieden, es war eine tolle Veranstaltung“, sagte Fabre.
Glücklich war auch Hanns-Georg Klein, Eigner und Skipper der „Anne Sophie“. Der Münchner landete im Gesamtklassement auf Rang drei hinter der japanischen „Aun“, gewann aber in der internen Wertung der Classic-Division die Neptune Trophy: „Ein gelungener Abschluss, nachdem wir am Sonnabend zwei schlechte Rennen hatten und am ersten Tag einen Frühstart bereinigen mussten. Ansonsten sind wir sehr gut gesegelt, mussten aber feststellen, dass andere Crews im Laufe der Serie immer besser geworden sind. Das letzte Rennen in der Innenförde mit den Zwölfern auf einer Bahn war sehr schwierig, aber es ist natürlich auch schön, sich mal vor den Zuschauern zu präsentieren“, sagte Klein, der das erste Mal mit der „Anne Sophie“ auf der Ostsee gesegelt war. „Aber es wird sicherlich nicht das letzte Mal bleiben. Wir haben uns hier sehr wohlgefühlt.“
Den Zweikampf der beiden First-Rule-Achter vom Bodensee entschied die „Sposa“ von Richard Gervé trotz Holzrigg gegen die „Elfe II“ mit Karbon-Rigg von Andi Lochbrunner für sich. Sechsmal in den neun Rennen lag die „Sposa“ vorn. Im Abschlussrennen durfte Gervé mit seiner Crew sogar noch einen dritten Rang bejubeln: „Das war einfach ein saugutes Gefühl. Es zeigt, dass wir mit den Gaffelbeseglung mit cleverer Taktik auch mal mit den jüngeren klassischen Achtern mithalten können. Normalerweise können wir aber einfach nicht deren Höhe laufen.“
Bei den Sechsern hatte die Crew um den Enkel von Bootsbau-Größe Henry Rasmussen den Bug souverän vorn. Einem dritten Rang im ersten Rennen ließ die Mannschaft der „Sleipnir II“ um Eigner Andreas Krause sieben Siege und einen zweiten Rang folgen. Auf Rang zwei folgte die „Aida“ von Björn Storsberg (Arnis) vor der Flensburger „Lillevi“. Anton Berking, Sohn des Robbe & Berking-Chefs Oliver Berking, steuerte die Yacht mit einer jugendlichen Mannschaft. Unbewusst belegte sie damit die Meinung von Sechser-Veteran und „Sleipnir II“-Taktiker Albert Schweitzer: „Die Faszination für das Sechser-Segeln kommt eben immer wieder."
Bei der Siegerehrung im Garten des Hotels Kieler Yacht-Club übergab Antje Ebert/Rolex den drei Gesamtsiegern Beeck, Fabre und Krause jeweils eine edle Armbanduhr des Modells Rolex Submariner Date. Oliver Berking überreichte jedem ein Silberbesteck seiner Manufaktur. Den Coppa d’Italia für die bestplatzierte Achter-Crew nahm die „YQuem II“ vom KYC-Vorsitzenden Henning Winter entgegen. Mit der Neptune Trophy des stiftenden Royal Northern & Clade Yacht Clubs zeichnete dessen Clubmitglied und Juryvorsitzender Terrence Brownrigg die „Anne Sophie“ von Hanns-Georg Klein aus. Und über den First Rule Cup freut sich Eigner Hans-Robert Nitsche mit seiner Jugendmannschaft der „Sposa“ vom Lindauer Segelclub. Auch der älteste Zwölfer und die Freunde der Segelyacht „Heti“ aus Hamburg um Skipper Sven Klingenberg wurden gesondert ausgezeichnet.
Die achte Rolex Baltic Week findet vom 28. Juni bis zum 3. Juli auf der Flensburger Förde statt. Hauptveranstalter ist dann der Flensburger Segelclub in Kooperation mit dem Kieler Yacht-Club. Geladen sind wieder die drei Meter-Klassen mit der Robbe & Berking 12mR Weltmeisterschaft als sportlicher Höhepunkt.
08.07.2010 Der, die, das Transition - mal kein Boot der Woche Die Eierlegendewollmilchsau versuchen immer wieder Unternehmen zu entwickeln und zu verkaufen. So auch die US-Firma Terrafugia. Deren Eierlegendewollmilchsau heißt Transition und ist zu Lande und in der Luft unterwegs. Warum wir das erwähnenswert finden? Diese Eierlegendewollmilchsau wird nun in Serie produziert!
Leitungsdaten:
Cruising Geschwindigkeit: 185 Km/h
Rechweite: 400nm
Zuladung: 195 Kg
Frontantrieb (zu Lande)
2 Sitzplätze
Automatisch einklappende Flügel
Kofferaum
Motorleistung: 100PS
Technische Daten:
Als Auto:
Höhe: 2,1m
Länge: 5,8m
Breite:
Als Flieger:
Höhe: 1,90m
Länge: 5,8m
Spannweite: ca. 8,5m
Preis: 194.000 US$ Zur Hersteller Website >>
06.07.2010 Nicht nur fürs Wasser: Der Holux GR-245 "GPSport" Logger Der Holux GR-245 "GPSport" Logger ist hervorragend geeignet für die Aufzeichnung von Outdoor-Aktivitäten (Walken, Joggen, Radfahren... Segeln!). Sie können die zurückgelegten Strecken zur Auswertung über eine USB-Verbindung an den PC übertragen, mit dem ab jetzt mitgelieferten Programm "ezTour" nachbearbeiten und mit verschiedenen anderen Programmen, z.B. Google Earth(TM), ansehen.
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01.07.2010 Rolex Baltic Week: Als sei ein Jahrhundert stehen geblieben Der Auftritt bei Olympia ist der Traum vieler Segler, der Einsatz beim America’s Cup der Ritterschlag, und Erfolge bei beiden Ereignissen die Krönung, die nur ganz wenige Athleten erleben. Bei den Segeldisziplinen gelang es nur einer einzigen Bootsklasse, sich auf beiden Regattabahnen zu bewähren: den Zwölfern. 1907 mit der Einführung der Meter-Klassen entwickelt, gingen die 12mR-Yachten bereits 1908 bei Olympia an den Start, ermittelten bis 1920 die Sieger von Gold, Silber und Bronze. Später, von 1958 bis 1987, waren die Zwölfer die Klasse der großen America’s-Cup-Duelle. Und heute stellen die historischen Yachten aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts das Objekt der Sehnsüchte vieler Segelenthusiasten dar. Die Zwölfer mit ihren schlanken Rümpfen und den weit überhängenden Bug- und Heckpartien gelten heute als Inbegriff von Schönheit, als Symbiose aus Kraft und Eleganz. Sechs Exemplare dieser Segelklassiker präsentieren sich zur Rolex Baltic Week vom 1. bis zum 4. Juli auf der Regattabahn vor Kiel in ihrer ganzen Pracht.
Anders, als es der Laie vermuten mag, sind die Zwölfer nicht „nur“ zwölf Meter lang, sondern meist um 21 Meter. Die „12“ steht für einen Rennwert aus einer Formel, die Länge, Verdrängung, Gewicht und Segelfläche einberechnet und eben 1907 entwickelt wurde. Damit sind die 12mR-Yachten neben den Achtern, die ihren Euro Cup aussegeln, und den Sechsern beim Robbe & Berking mR Sterling Cup die größten Schiffe.
Es ist ein atemberaubender Anblick, wenn sich die „Heti“ in voller Segelgarderobe, mit zwei Vorsegeln, Toppsegel und dem riesigen Gaffelgroß durch die Wellen auf der Kieler Förde schiebt. Fast scheint es, als sei die Zeit ein Jahrhundert lang stehen geblieben. Denn die „Heti“ wirkt frisch wie nach ihrem Stapellauf vor 98 Jahren. Dabei liegen wechselvolle Jahre hinter dem knapp 20 Meter langen Schiff, das das einzige bei der Rolex Baltic Week ist, das nach der ursprünglichen Formel gebaut wurde und damit in der Division „Antique“ segelt.
Die nach der Tochter Hedwig des Erstbesitzers Hermann Eschenburg benannte „Heti“ lief 1912 bei der Hamburger Werft von Max Oertz vom Stapel und nahm bis in den ersten Weltkrieg hinein erfolgreich an Regatten, insbesondere der Kieler Woche, teil. 1923 wurde sie verkauft und ging Anfang der 30er Jahre nach Kiel, um dort zur Yawl umgetakelt als Fahrtenkreuzer zu segeln.
Im Krieg und der Nachkriegszeit diente sie als Hausboot, ging später in den Besitz der Hanseatischen Yachtschule Glücksburg über. 1967 kam sie reichlich heruntergekommen nach Hamburg, wurde in Finkenwerder instand gesetzt und umgebaut. Unter dem Namen „Saturn“ ging sie wieder erfolgreich auf die Regattabahn. 1998 verlor sie bei einer Regatta in Italien aber in einer Startkollision den Mast, ging später in die Hände des Vereins „Stiftung Hamburg Maritim“ über, die das Schiff durch das Projekt „Jugend in Arbeit“ in jahrelanger Arbeit restaurieren ließ und vor wenigen Jahren mit dem historischen Gaffelrigg wieder in Fahrt brachte.
Vor Kiel will das Schiff unter Skipper Sven Klingenberg mit wechselnden Steuerleuten nun ein „schönes Bild“ auf der Förde abgeben und sich als Stück Hamburger Segelgeschichte präsentieren. In den vergangenen Tagen standen auf der „Heti“ noch viele Arbeiten an, um das Schiff in einem perfekten Zustand an den Start zu bringen. Eine Chance auf einen vorderen Platz hat die Yacht allerdings nicht. Nicht nur, da sie in „Vollausstattung mit Porzellan an Bord“ unterwegs ist, sondern auch, da das Gaffelrigg den slupgetakelten und jüngeren Konkurrenten auf der Kreuz am Wind deutlich unterlegen ist.
An der Spitze dürften sich die anderen fünf Schiffe, die allesamt in der Division „Vintage“ starten, enge Duelle liefern. Entstanden in den Blütezeiten der Zwölfer in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als sich die mR-Klassen im nördlichen Europa und Nordamerika größter Beliebtheit erfreuten, sind die Yachten in den vergangenen Jahren in teilweise jahrelanger Arbeit liebevoll restauriert worden. Und heute werden sie wieder mit dem gleichen Ehrgeiz und körperlichem Einsatz zu Höchstleistungen auf der Regattabahn getrieben.
Als Verteidigerin des Robbe & Berking mR Sterling Cups, der vor Kiel ausgesegelt wird, geht die „Sphinx“ an den Start. Sie lief nach zweijähriger Restaurierung erst 2008 bei der Flensburger Werft Robbe & Berking Classics wieder vom Stapel und präsentiert sich nun in dem eleganten Nachtblau, in dem sie 1939 erstmals bei Abeking & Rasmussen in Bremen zu Wasser gelassen wurde. Ihre Klasse auf der Regattabahn hat die „Sphinx“ bei der Weltmeisterschaft 2008 auf ihrem Heimatrevier bewiesen, als sie auf Anhieb Dritte wurde. Sie wird sich vor Kiel auch im clubinternen Duell des Flensburger SC mit der ebenso aufwändig restaurierten „Anitra“ messen, die zwar elf Jahre älter ist, nach der Intensivkur bei der Schiffswerft Martin in Radolfzell aber zu altem Glanz geführt wurde.
Ein Heimspiel wird die Rolex Baltic Week für die „Trivia“ von Wilfried Beeck aus Hamburg unter dem Stander des Kieler Yacht-Clubs, die mit großen Ambitionen an den Start geht. Beeck hat sich den ebenso renommierten Segler wie Segeljournalisten Carsten Kemmling als Taktiker an Bord geholt, und für den stilgerechten Auftritt auch nach dem Segeln tritt die Crew in eigens angefertigten Event-Sakkos auf. Die Yacht von 1937 hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Regatta-Erfolge eingefahren. Sie segelte auf dem Solent in Südengland, in Norwegen, war in den 60er-Jahren beteiligt an den Vorausscheidungen zum America’s Cup, gelangte von dort auf den Michigan See und schließlich wieder zurück nach Europa, wo sie sowohl im Mittelmeer, auf dem Solent und in der Ostsee im Regattaeinsatz war.
Das Feld komplettieren die beiden unter dänischer Flagge fahrenden „Thea“ und „Vanity V“. Die „Thea“ wurde 1918 von Johan Anker in Norwegen nach einer modifizierten, in Skandinavien gültigen Zwölfer-Formel gebaut. 1919 setzte sich diese Formel auch international durch, so dass die „Thea“ – obwohl ein Jahr früher gebaut – als ein Zwölfer nach der „Second International Rule“ von 1919 gilt. Bereits nach der „Third International Rule“ wurde die „Vanity V“ 1936 von William Fife III gebaut. Wie ernst die Crew von Patrick Howaldt (Kopenhagen) den Auftritt vor Kiel nimmt, zeigt die Verpflichtung von Stig Westergaard als Taktiker. Der 47-jährige Däne ist mit wirklich allen Wassern gewaschen, segelte sowohl bei Olympia, Volvo Ocean Race als auch beim America’s Cup und darf daher wie die Klasse der Zwölfer von sich behaupten, im Segeln alles erreicht zu haben.
Bilder vergangener Rolex Baltic Weeks >>
01.07.2010 73. WARNEMÜNDER WOCHE startet am Samstag mit Spitzenbeteiligung Rund 280 Lasersegler beim Europa Cup: Während Deutschlands Fußballer die Nation in einen Rausch spielen, sorgen die Meldezahlen bei der 73. WARNEMÜNDER WOCHE ebenfalls für Euphorie. Mit rund 280 Laserseglern aus 15 Nationen starten bei den Segelwettbewerben in der olympischen Einhandbootsklasse so viele wie nie zuvor. Auch die vier Internationalen Deutschen Meisterschaften (505, FD, 29er, Dyas) bieten mit durchschnittlich 40 teilnehmenden Crews alles, was in Deutschland Rang und Namen auf dem Wasser hat. Insgesamt reisen über 2000 Segler aus 26 Nationen an und machen damit die WARNEMÜNDER WOCHE zu einem grandiosen Fest der internationalen Segelwelt.
Spitzenbesetzung beim Laser Europa Cup
„Warnemünde ist neben dem französischen Hyères und Torbole in Italien inzwischen die bedeutendste Laser Europa Cup-Regatta“, weiß Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh von der WARNEMÜNDER WOCHE. Ihn überraschen die Rekordmeldezahlen in der olympischen Bootsklasse Laser keineswegs. „Der Grund liegt in der Aufwertung des Laser Europa Cups zur WARNEMÜNDER WOCHE durch die Internationale Laser Klassenvereinigung (ILCA). Der Laser Europa Cup ist eine Gesamtwertung aus vielen Regatten in Europa. Seit diesem Jahr werden drei Regatten herausgestellt, von denen eine auf jeden Fall gesegelt werden muss. Damit werden diese Regatten gegenüber anderen, wie denen in Dänemark oder Niederlande betont, was Warnemünde ein großes Teilnehmerfeld beschert“, erklärt der segelkundige Bayer. So tummeln sich am ersten WARNEMÜNDER WOCHE Sonnabend 280 Lasersegler vor Warnemünde. Die deutsche Flotte wird bei den Standards angeführt von den Berlinern Malte Kamrath, Jan Kowalski und dem Master-Weltmeister Wolfgang Gerz. Sie werden es gegen die Top-Athleten aus den anderen 14 Nationen schwer haben. Zu den Favoriten gehören hier Thobjoern Schierup aus Dänemark, Wannes van Laer aus Belgien und Nicholas Heiner aus den Niederlanden. Bei den Wettfahrten der Klassen LaserRadial und Laser 4.7 trifft sich die europäische Jugend in einem ebenfalls sehr athletischen und anspruchsvollem Wettbewerb.
Doppelte Premiere der 29er
Gleich eine doppelte Premiere feiern die 29er vor Warnemünde: Erstmalig sind sie überhaupt bei einer WARNEMÜNDER WOCHE am Start, und dann gleich mit einer Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM). Startschuss für die mit Abstand schnellste und spektakulärste Jugendbootsklasse fällt vom 8. - 11. Juli 2010 erstmalig vor Warnemünde. Bis zu 15 Wettfahrten stehen für die 45 gemeldeten Teams insgesamt auf dem Programm! 29er segeln sehr viele, aber kurze Wettfahrten. An den Start geht die Crème de la Crème dieser noch jungen Klasse, allen voran die derzeitigen Ranglistenersten Philipp Müller und Moritz Janich aus München.
Deutsche Spitze bei der Fiven und Flying Dutchman-IDM
Großen Segelspaß garantieren auch die Fiven, die vom 8. - 11. Juli 2010 ebenfalls ihre IDM vor Warnemünde austragen. „Die IDM ist nicht nur für deutsche Teams ein Gradmesser für die Ende Juli im dänischen Aarhus stattfindende Weltmeisterschaft der 505er“, schätzt Fiven-Pressewart Gerrit Haaland. Bekannte Anwärter auf den Meistertitel sind Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Kiel), die gerade die Kieler Woche für sich entscheiden konnten. Aber auch Martin und Rainer Görge (Kiel) sowie der amtierende Deutsche Meister Jens Findel mit Johannes Tellen aus Kiel. Insgesamt gehen 50 Crews an den Start, mit dabei auch SAP Gründer Dr. Hasso Plattner und die Rostocker Lutz Stengel und Frank Feller. Parallel zu den Fiven starten auch die Flying Dutchman (FD) zur IDM. Zu den Favoriten des 32 Crews starken Teilnehmerfeld gehören hier die amtierenden Deutschen Meister Dirk Bogumil und Falko Bier aus Berlin, sowie die zweiten der Rangliste und vierten der letzten Weltmeisterschaft, Hans Peter Schwarz und Roland Kirst vom Ammersee. Eröffnet wird der Meisterschaftsreigen von der Dyas-Klasse: Gleich zu Beginn der WARNEMÜNDER WOCHE starten sie mit knapp 40 Booten vom 4. - 7. Juli 2010 ihre zweite IDM vor Warnemünde. Dass es auch spannende Wettfahrten ohne Meistertitel geben kann, stellen drei weitere Klassen unter Beweis: Die J 24, Melges 24 und Streamline präsentieren sich in Warnemünde jeweils mit ihren German Open (Streamline 3. - 5. Juli 2010, Melges 24 7. - 10. Juli 2010, J 24 9. - 11. Juli 2010).
Für die olympische Bootsklasse Finn Dinghy ist Warnemünde fast so etwas wie eine heimliche Liebe. Die Meldezahlen steigen von Jahr zu Jahr und sind 2010 mit 49 Booten neben dem Laser Europa Cup die stärkste Klasse vor Ort. Favorit ist der Deutsche Top-Athlet Jan Kurfeld aus Wismar. Zu seinen ärgsten Kontrahenten im Feld zählen die beiden polnischen Segler Piotr Kula und Thomasz Kosmicki. Doch auch die deutsche Konkurrenz, allen voran der Schweriner André Budzin und Bruder Uli Kurfeld werden ihm den Sieg streitig machen.
Neu für Hochseeyachten: Warnemünde Cup und 2 Up & Down
Erstmalig werden am ersten Wochenende der Veranstaltung der Warnemünde Cup - ein Offshore-Race mit einer Länge von circa 40-60 Seemeilen und Start und Ziel in Warnemünde - sowie zwei Up & Downs mit zwei Mal circa zehn Seemeilen angeboten. Ziel ist, möglichst viele Regattasegler auf den Kurs zu holen, unabhängig von der Art der Vermessung der Boote. So sind die Up & Downs am Sonntag auch für Yardstick-vermessene Yachten ausgeschrieben. Gemeinsam mit der Langstreckenregatta Rund Bornholm, die am Montag um 13.00 Uhr startet, bilden der Warnemünde
Cup und die Up & Downs die Hochseeregattaserie hanseboot Open Offshore. Wettfahrtleiter für die Seeregatten ist der Vorsitzende der Regattavereinigung der Seesegler, Uwe Wenzel.
Neu für Parties und Sieger: Eventarea des WSC direkt am Alten Strom Das große Festzelt auf der Mittelmole ist umgezogen: Künftig trifft man sich für Siegerehrungen, Klassenparties und andere gemütliche Runden direkt am Alten Strom, nämlich auf dem Vereinsgelände des WSC. Dort, wo sonst die Hänger standen, geht in diesem Jahr nach den Regatten die Post ab! Nicht nur, wenn Fußball läuft ...
Impressionen von Warnemünde >>
01.07.2010 Neue Akku-Technologie für noch längeren Segelspaß Viele kennen die Eneloop Akkus des Herstellers Sanyo aus dem lokalen Elektronik-Markt. Auch im Modellbau haben diese Akkus mit all ihren Vorteilen ihren Einzug gehalten. Wir bieten Ihnen ab sofort auch einen 4,8V Akkupack mit Eneloop-Zellen an. Vorteil der Sanyo-Technologie: die Akkus halten länger und selbst Wochen nach dem Laden können sie, wie eine Batterie, noch fast volle Leistung bringen. Ihr geringer Innenwiderstand ermöglicht dies.
Für Sie haben wir nun den klassischen 4,8V Akkupack mit vier AA Zellen ins Programm aufgenommen. Der Pack hat eine Kapazität von rund 2.000 mAh und hält in unseren Event-Booten locker einen ganzen Tag! In Kiel bei unserem Einsatz für Audi haben wir den ultimativen Härtetest mit diesen neuen Akkupacks unternommen und sie haben ihn locker bestanden. Perfekt für AC60, R46, Open60, Micro Magic und die neue IRC88!
Für die Tuner unter Ihnen gibt es den Pack auch als 6V Variante. Damit holen Sie bis zu 20% mehr Kraft aus Ihren Servos raus - aber prüfen Sie bitte vor dem Einsatz, ob die Elektronik Ihres Modells auch mit 6V arbeiten kann. Wir empfehlen den 6V Pack als Tuning-Akku für unsere VO60 Modelle.
01.07.2010 Micro Magic racing als RTS-Modell komplett segelfertig Sie ist beliebt, doch offiziell nur als Baukasten zu bekommen: die Micro Magic racing von Graupner. Eine sehr aktive, internationale Regattagemeinde und ihre geringe Baugröße machen sie zu einem äusserst attraktiven Boot. Für viele Segler ist es jedoch ein Hindernis, dass die "MM" wie sie viele Eigner liebevoll nennen, nur als Baukasten erhältlich ist. Vielen Interessenten fehlt durch die Arbeitszeiten die Zeit das Boot selbst zu bauen und oft haben die Segler den Wunsch, das Boot mit Zusatzausstattung auszurüsten. Beide Hindernisse gibt es nun nicht mehr, denn wir bieten Ihnen die Micro Magic racing in einer attraktiven Variante, komplett segelfertig und auf Wunsch auch mit Fernsteuerung - zum direkt los segeln - an! Alles was Sie noch benötigen sind Akkus oder Batterien, dann steht der Teilnahme an den ersten Regatten der Micro Magic Klasse nichts mehr im Wege. Die MM stockmaritime mit Fernsteuerung ist ausgestattet mit:
- stockmaritime Segeln aus Spinnacker-Tuch im 3DL Design, profiliert und klassengerecht!
- 2,4 GHZ Fernsteueranlage, störungssicherer RC-Spaß!
- Decksaufkleber in Teak-Deck-Optik "ganz wie bei einer echten Yacht".
- Rumpfaufkleber im flotten stockmaritime-Design
- Markenservos
Alle MM Boote >>
01.07.2010 Neue Micro Magic racing Segel: Evo2 Passend zu unserem neuen Micro Magic Programm bieten wir Ihnen nun neue, verbesserte und klassengerechte Segel für die Micro Magic racing an. Die Segel sind aus unserem hochwertigen und Spi-Tuch aus mehreren Bahnen gefertigt und profiliert. Das 3DL-Design rundet ihre professionelle Erscheinung ab. Das Vorsegel hat am Vorliek einen Tunnelzug und beide Segel besitzen echte Karbon-Latten. Die Segel sind sowohl im stockmaritime-Design, als auch in individuellem Design erhältlich.
Zu den stockmartitime MM Segeln Evo2 >>
01.07.2010 Bewegte Kieler Woche Wer es in diesem Jahr nicht nach Kiel geschafft hat, oder dort nur auf dem Wasser war, der kann sich in diesem Online-Video alle möglichen Facetten der Veranstaltung anschauen: vom Besuch an Bord des siegreichen Audi A1 Teams bis hin zu unserem stockmaritime Regattabecken haben die Kameraleute vom Hauptsponsor der Kieler Woche, Audi, schöne und spannende Inpressionen und Momente eingefangen. Zum Audi-TV Clip >>
01.07.2010 Franzosen wollen neue Rekordmarke setzen Bei der Kieler Woche zeigte die Crew des wohl schnellten Segelschiffs der Welt, was wirklich schnelles segeln heißt. Die Crew des Hydroptère war erstmals zu Gast in Deutschland. Doch während das aktuelle Boot die deutschen Segler beeindruckte, planen die Franzosen um Skipper Alain Thébault bereits das nächste spektakuläre Ding. Ein kleiner Versuchs-Trimaran, der Testplattform für einen bis zu 30m langen und 32 Meter breiten super schnellen Trimaran werden soll, ist bereits am Ende der Planungsphase und soll demnächst gebaut werden. Klappen alle Versuche mit diesem Tri, soll der neue Große gebaut werden. Mit ihm peilt das Team vom Hydroptère eine Weltumsegelung in höchstens 50, am besten aber 40 Tagen an. Zur Website des Hydroptère >>
01.07.2010 Neu: IRC88 schnelle und schöne Modellyacht Sie ist ein IRC-Racer und sieht aus wie eine echte Regatta-Yacht: die stockmaritime IRC 88. Weiß wie die meisten echten Yachten und mit Segeln aus echtem Spinnackertuch kommt sie wie eine Große daher. Ihr Design ist angelehnt an die modernen IRC-Racer und auch ihre technischen Eigenschaften sind modern.
Durch ein doppeltes Deckelsystem ist die Elektronik im Inneren perfekt vor Wassereinbruch geschützt. Ihre Segelwinde ermöglicht präziseste Segelverstellung und die profilierten Segel im 3DL-Design ermöglichen schnelles Segeln. Echte Karbonlatten und Mylarverstärkungen an den Ecken sorgen für perfekt stehende Segel.
Die blauen Linien am Wasserpass unterstreichen das Bild einer echten Yacht! Viele Details an Deck, neue Trimmmöglichkeiten, Wanten aus Stahldraht und eine wundervolle Rumpfform machen dieses Modellboot zu mehr als einem echten Hingucker.
Das Boot kommt segelfertig zu Ihnen! Ruderservo, Segelwinde, Fernsteueranlage usw. sind schon eingebaut.
Technische Daten:
Länge: 890 mm
Breite: 205 mm
Höhe: 1640 mm
Maßstab: 1:15
Gesamtverdrängung: 2320 g
Masthöhe: 1250 mm
Lieferumfang:
- Boot komplett mit Ruderservo, Segelwinde, Rigg und Segeln
- Fernsteuerung
- Bootsständer
Benötigtes Zubehör:
- Akkus / Batterien
Zum neuen IRC-Racer >>
24.06.2010 Wetter-Wissen beim Wattenmeertörn: Mit dem Klassenraum am Ort des Geschehens Vom 28. Juli bis 4. August 2010 bietet das Bremer Team von bootsaubildung.com eine besondere Urlaubs-Kombination an: ein Wattenmeertörn auf dem Klipper „Verandering“, gepaart mit einem Wetterseminar. Kai Biermann, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Hamburg, vermittelt, wie spannend Wetter sein kann und wie wichtig das Wissen darüber nicht nur für jeden Wassersportler ist.
Für die Törnplanung ist der Wetterbericht von entscheidender Bedeutung. Jedoch nur, wenn der Wassersportler ihn auch versteht. „Viele Skipper lassen sich zwar per SMS-Service der Wetterdienste informieren, verfügen jedoch nur über wenig Hintergrundwissen zum Wetter“, sagt Biermann. Genau dieser Mangel soll in der Woche an Bord der „Verandering“ behoben werden.
Der Meteorologe und gelernte Nautiker erklärt, woher Wassersportler einen Wetterbericht bekommen. Was die für manchen noch unverständlichen Linien und Zeichen darauf bedeuten. Wie aus den darin enthaltenen Informationen selbst eine Wetterkarte gezeichnet werden kann. „Ob Segler, Motorbootfahrer oder Seekajaker. Wetter geht jeden an“, sagt Biermann und ergänzt: „Für jeden Wassersportler entscheidet das Wissen über das zu erwartende Wetter über Erfolg oder Misserfolg eines Törns.“ Also vermittelt der 48-jährige Meteorologe die komplexen Zusammenhänge für jedermann verständlich. Erklärt eine Hochdruckwetterlage ebenso wie das Tief über dem englischen Kanal. Oder wie Wetter-Vorhersagen in die Törnplanung und Regattataktik einfließen sollten.
Wann zieht die Front durch? Wann dreht der Wind? Die eigenen Prognosen können auf See – anders als in einem Seminarraum – jederzeit mit der tatsächlichen Wetterentwicklung verglichen werden. „Das Wetter wird erlebbar“, erklärt Biermann. Ob beim Blick von der Reeling auf Seehunde oder Austernfischer oder beim Beobachten der Wolken vom Klüvernetz aus, unter dem die Bugwelle rauscht. Der ständige Austausch unter den 14 bis 16 Teilnehmern und dem Referenten sorgt in lockerer Atmosphäre dafür, im Laufe des Törns immer verlässlicher das Wetter prognostizieren zu können.
Der Segeltörn führt von Bremerhaven aus in den faszinierenden Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer. Dieses einzigartige Ökosystem vor der deutschen Küste, das 2009 von der UNESCO zum Weltnaturerbe geadelt wurde, bietet den spannenden Rahmen für die Mischung aus Segeln, Wetterseminar, Urlaub und Naturerlebnis.
Die „Verandering“ ist eine gaffelgetakelte Ketsch. Der Zweimaster wurde 1898 für Watt- und Sundfahrten in Raamsdonkveer (Niederlande) für einen deutschen Reeder gebaut. 1930 wurde die „Verandering“ nach Groningen verkauft. Seit 2001 ist der Traditionssegler nun im Dienste der Evangelischen Kirche in Bremen mit ehrenamtlichen Crews unterwegs. An über 140 Tagen pro Jahr lernen Gastgruppen an Bord traditionelle Seefahrt unter Segeln kennen. Um den 25 Meter langen Zweimaster zu segeln, ist die vierköpfige Crew auf die Mithilfe der Gäste angewiesen. Skipper beim Wetterseminar-Törn ist Klaus Schlösser, der mit seinem Team von bootsausbildung.com seit 1999 Sportbootfahrer und Segelschüler in Bremen und Umgebung ausbildet.
Information und Anmeldung >>
24.06.2010 Kieler-Woche-Seeregatten: „Audi“, „Hochwürden“ und „Chinook“ sind Deutsche Meister Inshore Die Deutsche Meisterschaft der Seesegler (Inshore) im Rahmen der Kieler Woche hätte kaum überraschender ausgehen können, denn in den drei Klassen waren zwei neue Projekte unter den Siegern. Bei den großen Yachten (ORC I) holte das „Audi A1-Team" den Titel, das bei 15 Crewmitgliedern lediglich mit sechs erfahrenen Seglern besetzt war, und in der ORC II siegte die „Hochwürden", die vor der Meisterschaft lediglich zweieinhalb Stunden trainieren konnte. Immerhin die „Chinook"gehörte bei den kleinen ORC-III-Schiffen zu den Favoriten und bestätigte diese Stellung mit einer starken Serie.
Gemeinsame Erfahrung bringt die „Chinook"-Crew reichlich zusammen. „Wir feiern wohl bald zusammen Silberhochzeit", erklärte Crew-Mitglied Dirk Johannsen, der sich nach dem Offshore-Titel im vergangenen Jahr nun auch über die deutsche Inshore-Meisterschaft freuen durfte. „Wir haben vorher noch ein wenig an der Segelgarderobe gearbeitet und uns eine tiefer geschnittene Genua zugelegt, damit wir mit mehr Speed durch die Welle kommen, das hat sehr gut funktioniert", sagte Meinhard Schmidt. Nun will die Flensburger Crew auf der X-332 um Eigner Johann Friedrichsen auch zur WM im September auf ihrem Heimatrevier ein Wörtchen bei der Medaillen-Vergabe mitreden. „Unsere Revier-Kenntnisse sind dabei sicherlich von Vorteil", so Johannsen.
Die WM stand für die „Hochwürden"-Crew um Skipper Philipp Rotermund (Flensburg) noch gar nicht auf dem Plan, denn das Projekt mit der Dehler 35 RS war sehr spontan aufgebaut worden. Das Schiff wurde von der Werft erstmals bei der Offshore-Meisterschaft vor Helgoland eingesetzt und nun mit der neuen Crew bestückt. „Wir wissen noch nicht, wie es weitergeht, müssen das jetzt erst einmal sacken lassen. Aber die WM ist eine spannende Sache", sagte Rotermund. Zunächst einmal geht das Schiff aber nach Schweden und wird dort mit einer schwedischen Crew Gotland-Rund segeln. Für Crew-Mitglied Stefan Matschuck war der deutsche Titelgewinn einfach nur überwältigend: „Wir haben uns in kürzester Zeit finden müssen und haben funktioniert wie eine gute Turniermannschaft." Den Trimm hat das Team während der Meisterschaftstage ständig verändert, in der Taktik aber auf eine einfache Variante gesetzt: „Wir haben versucht, möglichst wenig Wenden zu fahren, auch wenn der Wind mal weg blieb oder drehte. Am Ende hat sich das ausgezahlt", so Matschuck.
“Großartig, phantastisch!" Audi-Skipper Tim Kröger (Hamburg) bemühte gleich einige Superlative, um seine Gefühle zu beschreiben. „Vor allem, dass das mit dem neuen Konzept geklappt hat, ist super." Denn sechs Profis standen neun Amateure gegenüber, die sich auf der TP52 laut dem Projekt „a dream comes true" mit dem Titelgewinn wahrlich einen Traum erfüllten. „Unsere Gäste waren aber nicht völlig segelunerfahren, und wir haben ihnen gleich gesagt, dass wir hier keine Kaffeefahrt machen", erklärte der Segelprofi, der in seiner Karriere schon viele Titel, aber noch keine Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. „Wir wissen noch nicht, wie das Projekt weitergeht. Aber was gibt es schöneres für einen Sponsor wie Audi, wenn die Idee gleich so aufgeht", sagte Kröger.
Auch für die Olympia-Vierte von 2008 in der Yngling, Ulrike Schümann (Berlin), übertraf der Titelkampf alle Erwartungen. Sie war als Taktikerin eingesetzt, musste sich zunächst mit der Navigation anfreunden, fand sich dann aber auf den kurzen Kursen bestens zurecht: „Die Lernkurve ging steil nach oben, aber dass es gleich mit dem Titelgewinn enden würde, ist natürlich ein tolles Erlebnis", sagte Schümann, die ihre Olympia-Karriere in diesem Frühjahr an den Nagel gehängt hat. „Nach meiner ersten Rente musste ich mich ja neu orientieren, und das hier hat wirklich viel Spaß gemacht." Zur Kieler Woche >>
24.06.2010 Planungen für den 34. America´s Cup nehmen Fahrt auf Schon Anfang Mai 2010 schrieben viele Medien enttäuscht, dass es wohl erst 2013 oder 2014 einen 34. America´s Cup geben werde. Im August, so die Meldungen, solle frühestens das Protokoll veröffentlicht werden. Nun ist ein erster Entwurf des Protokolls veröffentlicht worden und die potentiellen Teilnehmer des Cups sind um Stellungnahme gebeten worden. Im Protokoll werden alle zu regelnden Details des Cups aufgeführt. Von finanziellen Regelungen bis hin zum Racemodus umfasst das von Titelverteidiger und Herausforderer zu verfassende Regelwerk die Grundlagen auf denen der 34. America´s Cup fusst. Besonders interessant ist wohl, dass verschiedene genannte oder gerade nicht genannte Daten (z.B. 2014) auf eine doch früher als erwartet stattfindende Veranstaltung im Jahr 2013 schließen lassen. Jedenfalls wird dies von verschiedenen Medien und Internetdiensten so interpretiert. Vorregatten soll es gar schon 2011 geben.
24.06.2010 stockmaritime Künstler Oliver Kornblum stellt aus Zwei Ausstellungen von Oliver Kornblum verschönern diesen Sommer! Der Künstler, der vor allem maritime Motive malt, stellt seine aktuelle Serie "Beaches" noch bis Ende August in der Alten Vogtei in Travemünde aus. Viele kleinere Motive sind bis Ende September in Hamburg bei Siercke Schmuck in der Europa Passage zu bestaunen.
Mehr Infos zur Ausstellung in Travemünde >>
24.06.2010 Ein Ocean-Racer für Jedermann Ihre großen Vorbilder werden von zumeist französischen Skippern durch die widrigsten Seegebiete der Welt geprügelt - anders kann man es wirklich nicht sagen. Oft kommen von ihnen nicht alle ins Ziel. Dennoch gelten sie als das Ziel-Boot der Einhandsegler: fast jeder der alleine professionell Regatten segelt möchte irgendwann mit einem von ihnen starten.
Die Rede ist von den IMOCA 60, den Open 60 Rennyachten. Auch wir von stockmaritime haben einen Open 60 entwickelt und weiterentwickelt. Heute ist er in der viertel Evolutionsstufe erhältlich und DAS Rauwasserboot in unserem Sortiment. Doch auch bei Leichtwind und glattem Wasser kann er dank der großen Segelfläche und seines geringen Gewichts glänzen.
Möglich macht das sein Material: Carbon. Sowohl Rigg als auch Rumpf und im Rumpf verbaute Halterungen bzw. Versteifungen sind aus diesem stabilen Material. Deshalb gefällt diese kleine Rennmaschine wohl auch den Lesern des Magazins Modellwerft so gut, dass unser Open 60 V4 bei der Leserwahl zum Produkt des Jahres gleich den 2. Platz eroberte. Wir freuen uns sehr darüber und sagen: DANKE!
Mehr über unseren Open 60 >>
24.06.2010 Drachen - Seit 1929 erfolgreiche Einheitsklasse Schon 1929 entwarf der Norweger Johan Anker den Drachen. Er ist ein 3-Mann-Kielboot und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt. Ähnlich wie das Folkeboot entstande der Drachen in einem Konstruktionswettbewerb des Königlich Schwedischen Segelclubs. Es sollte ein günstiges, sicheres und einfach zu segelndes Boot für ambitionierte, junge Segler entwickelt werden. Dies gelang dem Norweger Anker.
In den Jahren 1948 bis 1972 war der Drachen sogar eine olympische Bootsklasse und erarbeitete sich königliche Segler den Ruf die "Königsklasse" des Segelsports zu sein. Er gilt als sicher und angenehm zu segeln für seine Crew. Über 1.500 Boote sind bei der International Dragon Association registriert. Für diesen Erfolg sorgt bis heute seine Eleganz und zeitlos schöne Optik.
Segler jeden Alters mögen das Boot, denn als Kielboot stellt es keine hohen Anforderungen an die Crew, deren Gesamtgewicht bei Regatten auf 285 Kg beschränkt ist. So soll sichergestellt werden, dass auch Crews mit Frauen als Vorschoter nicht benachteiligt werden. Generell wird sehr auf die Bauvorschriften geachtet, so dass stets Chancengleichheit besteht.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Drachen gut und einfach auf einem Trailer transportiert werden kann und so einfach auch an weiter entfernten Regatten teilgenommen werden kann.
Eine hohe Leistungsdichte und viele Regatten sorgen dafür, dass weiterhin ambitionierte Segler voll auf ihre Kosten kommen und halten die Beliebtheit des wahrlich schönen Bootes weiter aufrecht.
Technische Daten:
Länge Über Alles: 8,94m
Breite:1,95m
Tiefgang: 1,25m
Gesamtgewicht: 1700 kg
Großsegel: 16,0 m²
Genua: 11,7 m²
Spinnaker: 23,6 m²
Bilder der Drachenflotte >>
24.06.2010 Sommer-Aktion: Nur noch bis 30. Juni Sonderpreise! Unsere große Sommer-Aktion* geht in die letzte Runde! Nur noch bis 30.6.2010 erhalten Sie auf die meisten AC60 mit blauem Rumpf mehr als 15% günstigere Preise* und die Kyosho Fortune 612 II in blau als Readyset zum Sonderpreis von 149,- Euro*. Bestellen Sie noch vor Ihrem Sommerurlaub zum absoluten Knüllerpreis! Alle in der Aktion bestellbaren Boote werden komplett segelfertig mit kleiner Mannschaft, Ständer, Segeln, Mast, Servos, Empfänger und Sender geliefert. Alles was Sie noch brauchen sind Batterien oder Akkus und eine Regattastrecke! Bestellen können Sie in unserem Online-Shop, telefonisch oder per Email. Oder Sie besuchen unseren Showroom in Hamburg in der Ruhrstraße 19!
*Unsere Sommeraktion für die AC60 Modelle ist befristet und gilt nur bis zum 30.06.2010 und so lange der Vorrat reicht. Änderungen und Irrtümer sind vorbehalten. Die Preise sind zzgl. Versandkosten.
Alle Angebote der Sommer-Aktion >>
17.06.2010 Segel Olympioniken bei der Kieler Woche Der deutsche Leistungssegelsport ist seit längerem in einer Flaute. Nun will er zurück an die Weltspitze. Das neue Audi Sailing Team Germany soll nun die Trendwende einläuten. Die Premiere ist die 128. Kieler Woche.
Tatortkommissar Axel Milberg wird an der Seite von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 19. Juni den Startschuss abfeuern. In ganzen zehn olympischen Segeldisziplinen wird es beim sechsten von sieben Weltcups der Saison, um Medaillen gehen.
Durch den Einstieg von Audi in den deutschen Segelsport entsteht eine Aufbruchsstimmung. Audi sponsert unter anderem die Kieler Woche, das ALL4ONE Boot TP52 von Skipper Schümann und ist nun auch noch Namensgeber der deutschen Nationalmannschaft. Im ersten Jahr haben die Ingolstädter geschätzt eine Million Euro investiert um die olympische Mission zu unterstützen.
Bei der Kieler Woche haben die Zuschauer viel zu gucken. Rund 5000 Teilnehmern in 2000 Booten gibt es zu bestaunen. Auch viele neue Namen gilt es sich zu merken, denn viele deutsche Leistungsträger sind vom olympischen Leistungssport zurück getreten. So zum Beispiel der dreimalige Tornado-Weltmeister Roland Gäbler, der zweimalige Olympia-Teilnehmer Marcus Baur oder die Peckolt-Brüder Jan und Hannes, die 2008 in China Bronze im 49er gewannen.
Hier gibt es weitere Informationen >>
17.06.2010 Sturm fegt über texanische Regatta Das Great Texas Catamaran Race startete Mittwoch morgen bei leichten, südwestlichen Winden.
Die 300 Meilen Regatta ist nur etwas für wahre extrem Segler und findet nun bereits zum 8. mal statt. In Texas das einzige Langstreckenrennen für Beach Cats und lockt natürlich auch die weltelite der Segler an.
Um 10 Uhr morgens startete das Rennen. Um 10:15 waren dann auch bereits alle Teams vom Strand durch die leichte Brandung gekommen und auf dem Weg zu Mustang Island. Kurz nach dem Start wurde auf dem Radar ein Sturm erkennbar, so dass sich Veranstalter und Zuschauer sorgen um die langsameren Boote machten. Team RuffRider erreichte als erstes den sicheren Hafen und hatte vom Sturm nichts zu spüren bekommen. Wenig später kam auch das Team Velocitek und Team TCDYC an.
Die anderen Teams wurden vom Strum voll erwsicht. So erreichte das Team Yost ohne Mastbaum nur unter Spinnaker den Hafen. Team Rudderless machte seinen Namen alle Ehre und verlor bei dem Unwetter ein Ruder. Team Pacman und Team Quicksilver erwischte es am schwersten und wurden von der Küstenwoche gerettet. Zum Glück wurde aber niemand verletzt.
Die Seite der texanischen Regatta findet man hier >>
17.06.2010 Tolles Video von einem tollen Aquarium Der kanadische Filmemacher Jon Rawlinson hat ein tolles Video vom zweit größtem Aquarium dieser Erde aufgenommen. Kuroshio Sea steht in Japan und bedeutet schönes Meer. Das 19.000qm große Areal wurde 2002 eröffnet. Ganze vier Jahre wurde gebaut um nun ca. 26.000 Tieren eine neue Heimat zu geben.
In dem Video passiert tatsächlich nicht mehr, als man es nicht auch von einem Aquarium erwartet. Aber das Erwartete was passiert, passiert mit solch einer Ästhetik, dass das Video den Zuschauer komplett in seinen Bann zieht.
Haie schwimmen vorbei und Fische ziehen ihre Runden und es ist toll. Viel Spass beim Genießen!
Hier gibt es den Leckerbissen >>
17.06.2010 Jetzt bei den ElbeKids teilnehmen Jetzt anmelden und zu Beginn der Sommerferien spielerisch erste Segelerfahrungen sammeln: Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr geht die Aktion „ElbeKids“ vom 8. bis 10. Juli in die zweite Runde. Die hanseboot lädt in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt und dem Mühlenberger Segel-Club (MSC) 40 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren zum kostenlosen Schnuppersegeln in Optimistenjollen ein.
Die Segel setzen, das Boot richtig trimmen oder Anlegen trainieren – rund zehn Segellehrer und Helfer vom MSC gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit vielen spannenden Spielen und praktischen Übungen. Nach zwei Tagen Theorie und Praxis an Land und im Wasser machen die kleinen Kapitäne am Abschlusstag einen Ausflug zum Mühlenberger Loch oder zur Elbinsel Schweinesand. Mit der Aktion „ElbeKids“ möchten die drei Partner vor allem Kinder für den Wassersport begeistern, die nicht automatisch durch ihre Familie Zugang zum Segeln haben und aus finanziellen Gründen bisher keine Segelerfahrung sammeln konnten.
Die Teilnahme bei den „ElbeKids“ ist kostenlos. Es fallen lediglich 20 Euro pro Kind für die Verpflegung an den drei Veranstaltungstagen an. Die Aktion ist Kindern vorbehalten, die zwischen acht und zwölf Jahren alt sind und noch keine Segelerfahrung haben. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Freischwimmer-Zeugnis (bitte Kopie mitbringen). Die Registrierung ist ab sofort per E-Mail an elbekids@abendblatt.de möglich. Da sich erfahrungsgemäß mehr Kinder zur Teilnahme anmelden als Plätze vorhanden sind, entscheidet am 1. Juli 2010 das Los, wer mit den „ElbeKids“ in See stechen wird. Folgende Angaben sind für die Anmeldung erforderlich:
Name und Geburtsdatum des Kindes
Name des Erziehungsberechtigten
Anschrift, Telefon, E-Mail
Weitere Informationen gibt es hier >>
17.06.2010 Schwierige Bedingungen für 1040 Yachten des Faerdern Race König Harald setzt sich mit seiner TP52 ”Fram XVI” an die Spitze der Baltic IRC-Wertung.
Das Faerder´n Race ist das populärste Langstrecken-Regatta in Norwegen und die vierte Regatta in der Baltic IRC Gesamtwertung.
Das Rennen geht über rund 120 Seemeilen von Oslo rund um den Leuchtturm Faerder Fyr auf der Tristein im Ausgang des Oslofjords, und wieder zurück. Die Herausforderung in diesem Rennen liegt in der Navigation zwischen den Inseln und der Stromtaktik in Olsofjord. Im Ausgang des Oslofjordes können die Yachten unter Umständen mit sehr hartem Skagerrak-Wetter kämpfen. Daher hat der Leuchtturm Faedern für die Norweger eine ähnliche Bedeutung wie der Fastnet-Rock für die Briten.
1040 Boote starten bei Sonnenschein und leichten Winden zu der Langstrecken-Regatta, nur knapp wurde der Melderekord von 1080 Booten unterboten. Der Wind ließ leider im Laufe des Rennens nach, so dass viele Boote lange in der Flaute liegen blieben und aufgaben. Der Regen und Kälte trugen sicher ein Übriges bei, dass viele einfach keine Lust mehr hatten, weiter zu segeln. Diejenigen, die durchhielten, und schnell genug waren, wurden mit Wind und tollen Surfs in der langen Skagerrak-Welle belohnt.
http://www.youtube.com/watch?v=H3hBkclCVP0
Die langsameren Boote hatten allerdings erst noch eine harte Kreuz vor sich, bis sie die Insel Tristein umrunden konnten.
Erstes IRC-Boot im Ziel war die Fram XVI von Norwegens König Harald, dicht gefolgt von der Camilla von Ole Martin Vordahl, die nur 10 Minuten später die Ziellinie durchquerte. Über lange zeit führte die Camilla, fuhr allerdings in ein Flautenloch und verlor die Führung. In der unter Norwegern populären Klasse LIGHT R40 ging die die First 40 "Teknova" mit dem schwedischen Bengt Falkenberg am Riuder um 07.28 durch Ziel und gewann. Drei 60 Fuss Trimarane der Formula 60 Klasse versuchen vergeblich den Rekord von 2008, 10 Stunden, 35 Minuten und 10 Sekunden, zu brechen.
Hier gibt es ein spannendes Video zur Regatta >>
17.06.2010 Bord Bag - Die praktische Modellboottasche für an Bord In dieser neuen kleinen Tasche verpacken Sie sicher und platzsparend Ihren AC60 für an Bord oder wo sonst Sie das Boot platzsparend und sicher verstauen möchten. Alle Teile des Bootes haben ihren festen und sicheren Platz.
Wir haben diese Tasche speziell für die Anforderungen von Seglern entwickelt, die Ihr Modell an Bord mitnehmen möchten, um im Hafen damit segeln zu können. Die Kunststoff-Platte im Deckel verhindert zuverlässig ein Verknicken der Segel oder Verbiegen des Mastes. In der Tasche selbst ist noch ausreichend Platz für Zubehör wie Ladegeräte, Akkus oder Werkzeug.
Ausstattung:
- Integriertes Segel- und Mastfach mit Verstärkungsplatte.
- hochwertiger Reißverschluß
- sichere Befestigung aller Teile mit passenden Klettbändern
- Maße: 920mm x 300mm x 90mm
Zum neuen Bord Bag >>
17.06.2010 Cometa 62 - Ein Komet am Segelhimmel Man(n) muss schon ziemlich segelverrückt sein, um so ein Boot zu bauen. Und nicht minder verrückt, dieses dann nach Dänemark zu holen. Fast 20 m Länge und nur 9 Tonnen Gewicht. Der Canting-Kiel wird nicht dekadent über elektrisch angetriebene Hydraulikpumpen bewegt, sonder über Flaschenzüge und Grinder. Das ist leichter, aber selbst durchtrainierte Wikinger brauchen eine Minute und 40 Sekunden, um den Kiel 84 Grad zu schwenken. 3,5 Tonnen an einer 4m langen Stahlfinne sind eben nicht mal so schnell zu verrücken, und machen eine Menge Druck - auf der richtigen Seite.
Der Name ist einfach Programm: ”Big Challenge”, eine echte Herausforderung – es wird sicher nicht einfach, so ein Boot in den Griff zu bekommen und nach berechneter Zeit zu gewinnen.
Gesegelt ist es in der Ostsee sicher schwer zu schlagen, während Classic Fyn Rundt war dieses Boot das schnellste.
Länge 19,82 m
Breite 5,35 m
Tiefgang 4,3 m
Masthöhe 29 m
Bugspriet 2,2 bis 4 m
Segelfläche:
Großsegel 137 m2
Fock 80 m2
Genua 124 m2
Asymetrischer Spi 340 m2
Maximale Segelfläche 480 m2
Bilder zum Boot >>
17.06.2010 WM-Aufkleber-Aktion: individualisierte Fan-Freude! Drücken Sie mit uns dem deutschen Team oder jedem anderen, das Sie persönlich favorisieren, die Daumen - und zeigen Sie es! Mit unseren WM-Aktionsaufklebern, die Sie schon ab einem Stück mit Ihrem eigenen Namen bekommen, ist unübersehbar, wem Sie die Daumen drücken! Wie Sie an den Aufkleber kommen: einfach Bestellen und uns den Text senden – 2-3 Tage später haben Sie Ihren Aufkleber! Den hat sonst keiner!
Den Aufkleber bekommen Sie in 3 Größen: A5, A4 und A3. Aufkleben ist auch bei A3 kein Problem: Schauen Sie sich das Video in unserem YouTube Channel an!
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11.06.2010 Sommeraktion*: Fortune 612 II ab 149,- und 15% Rabatt auf viele AC60* Am letzten Freitag startete kurzfristig unsere große Sommeraktion: Wir gewähren Ihnen bis Ende Juni auf die meisten AC60 mit blauem Rumpf mehr als 15% Rabatt! Ausserdem haben wir das Basismodell, die Fortune 612 II von Kyosho zum absoluten Sonderpreis im Angebot. Statt bisher ab 168,- Euro, können Sie die komplett segelfertigen Modelle, die mit Fernsteuerung, Ständer, Segeln und Mannschaft geliefert werden, schon ab 149,- Euro bestellen! Die Design-AC60 mit blauem Rumpf bekommen Sie in der Aktion für 209,- statt normalerweise 248,- Euro. Das stockmaritime AC60 Modell ist schon für 169,- statt sonst 199,- Euro zu bekommen.
*Unsere Sommeraktion für die AC60 Modelle ist befristet und gilt nur bis zum 30.06.2010 und so lange der Vorrat reicht. Änderungen und Irrtümer sind vorbehalten. Die Preise sind zzgl. Versandkosten.
Zu den Aktionsangeboten >>
10.06.2010 Favorit gewinnt die Louis Vuitton Trophy Dean Barker und seine Crew des Team New Zealand schaffen es, trotz zum Teil etwas durchwachsenem Segeln, sich an die Spitze zu schieben und die Louis Vuitton Trophy zu gewinnen. Im Finale wurde es noch ein mal richtig spannend, als das sehr starke Synergy Sailing Team mit dem polnischen Skipper Karol Jablonski vorne lag. Am Ende konnten die Kiwis aber dann doch mit drei Siegen in Folge die zweite LV-Trophäe des Jahres im sardinischen La Maddalena gewinnen. Die ALL4ONE mit dem Deutschem Schümann, dem Franzosen Col und dem Schweizer Scherrer an Bord machte den guten dritten Platz. Die Round Robin führte die ALL4ONE sogar noch an. Nach der Regatta gab sich Skipper Schümann zufrieden. Trotz der zwei Fehler im Semifinale die den Einzug ins Finale gekostet haben beschrieb er die Regatta als einen großartigen Erfolg und das sich eine deutliche Lernkurve abzeichnet.
Hier gibt es nähere Informationen >>
10.06.2010 Impressionen aus Venedig stockmaritime steht für tolle Bilder maritimer Motive. Jetzt erreichte uns ein Video eines französischem Künstlers, welches farbenfrohe Eindrücke von Venedig, Europas Stadt im Wasser, zeigt. Die Aufnahmen sind Full HD und bestechen durch eine besondere Farbsättigung und eine unglaubliche Schärfe. Kein Wunder also, dass unser Fotografenherz bei diesem Video ein wenig höher schlägt... Das Video gibt es hier zu sehen >>
10.06.2010 Video zur Bergung der Sinfonie Sylt Crew Bei der diesjährigen Nordseewoche ging es heiß her. Nebel, Kollisionen, Mastbruch und sogar ein Schiffbruch. Wasser brach in die Sinfonie Sylt ein und die Mannschaft setzte einen Notruf ab. Die dänische Seerettung nahm sich der Sache an und versuchte erst mit einer Pumpe, welche aus einem Helikopter abgeseilt wurde, die Lage zu klären. Als die Pumpe versagte wurde die Mannschaft abgeborgen. Glücklicher Weise wurde keine Person in Mitleidenschaft gezogen.
Auf der Yacht TV Website steht ein Video zur spektakulären Seenotrettung. Hier geht es zum Video auf der Yacht TV Seite >>
10.06.2010 WM Angebot! Drucken Sie jetzt Fahnen und Banner bei uns Morgen beginnt nach langem Warten endlich die WM. Voller Vorfreude auf den Fußballmonat machen wir Ihnen ein WM-Angebot. Drucken Sie bei uns wetterfeste Fahnen und Banner für Ihren Balkon, Vorgarten oder auch für Ihr Wohnzimmer. So können Sie allen zeigen für welche Mannschaft ihr Herz schlägt. Besonders gut machen sich die Banner und Fahnen bei WM-Grillpartys mit Freunden.
Natürlich haben Sie die Möglichkeit Ihre eigenen Designs zum Druck einzureichen. Die Fahnen und Banner die wir bedrucken, können max. 130cm breit und 25 Meter lang sein.
Bestellen Sie während der WM telefonisch bei uns und wir machen Ihnen ein individuelles WM-Angebot.
Natürlich fällt unter dieses Angebot auch das normale bedrucken von Fahnen, z.B. für den Segelmast oder der Druck von Bannern für spezielle Anlässe.
So sehen unsere Fahnen aus >>
10.06.2010 hanseboot 2010 mit optimierter Hallenstruktur und neuen Highlights im Rahmenprogramm Die Vorbereitungen für die hanseboot 2010 laufen auf vollen Touren. Dabei konzentrieren sich die Veranstalter der 51. Internationalen Bootsausstellung Hamburg, die vom 30. Oktober bis 7. November 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe stattfindet, vor allem auf zwei Bereiche: Zum einen soll die optimierte und schlüssige Hallenbelegung den Besuchern der führenden Bootsausstellung in Nordeuropa mehr Bootserlebnis, kurze Laufwege und kompakte Ausstellungsbereiche bieten. Zum anderen schaffen neue Vortragsangebote im Rahmenprogramm fachlichen Mehrwert, und Mitmachaktionen für Groß und Klein machen noch mehr Lust auf Wassersport.
„Die hanseboot ist beides: Expertentreff und Erlebnismesse unter einem Dach“, betont Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Als fachlichste Bootsausstellung in Deutschland mit besonders kundigem und kaufkräftigem Publikum ist die hanseboot in der Branche fest etabliert. Durch die vielen Erlebnisangebote, die wir in den letzten Jahren neu entwickelt haben und weiter ausbauen, bieten wir in unseren Hallen im Herbst mehr und mehr Wassersport zum Ausprobieren und Anfassen und möchten so zunehmend auch Neu- und Quereinsteiger für die Freizeit auf dem Wasser gewinnen.“
Boote und Yachten kompakt präsentiert in den größten Hallen der Hamburg Messe
Zum perfekten Ordertermin im Herbst zeigen rund 700 Aussteller aus 30 Nationen auf der hanseboot 2010 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. Insgesamt werden an die 1000 Boote und Yachten sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör von A wie Angelhaken bis Z wie Z-Antrieb präsentiert. Boots- und Yachtliebhaber finden in diesem Jahr in den beiden größten Hallen der Hamburg Messe Segel- und Motorboote aus unterschiedlichsten Preis- und Größenklassen. Die Halle A1 ist mit 18 Metern lichter Höhe für Seriensegelyachten und -boote sowie Einzelbauten reserviert. Wer beim Antrieb eher auf PS als auf Wind setzt, ist in der größten Ausstellungshalle B6 richtig. Auf 13000 Quadratmetern reicht hier das Angebot von der imposanten Luxusmotoryacht über mittlere und kleine Motorboote bis hin zu schnellen Schlauchbooten.
In der Mitte des Messegeländes und zentral zwischen den Bootshallen gelegen dreht sich in den Hallen B5 und B7 alles um hochwertige Ausrüstung, Qualitätszubehör, Motoren und Elektronik. Skipper finden hier auf insgesamt rund 16500 Quadratmetern alles, was sie für die kommende Saison und für die Pflege, Wartung oder Aufrüstung des eigenen Segel- oder Motorbootes brauchen.
Die bewährte Belegung der B-Hallen 1 bis 4 entlang der St. Petersburger Straße bleibt nahezu unverändert. Die Verwirklichung des Traums vom eigenen, individuell geplanten Boot kann in Halle B2 beginnen, wo Werften und Konstrukteure Informationen und fachmännische Beratung bieten. Daneben präsentiert sich der Deutsche Boots- und Schiffbauerverband (DBSV) und weitere Segelyachten regen zum Träumen an. Während Charterunternehmen und Wassersportschulen in Halle B1 über ihr Angebot informieren, bietet die Halle B3 Marinas, maritimen Institutionen und Verbänden eine Plattform. Wie in den Vorjahren wird die Halle B4 am Eingang Ost zum Anziehungspunkt für Liebhaber klassischer Yachten und maritimer Kunst. Unter dem Titel „art maritim“ stellen Fotografen, Maler, bildende Künstler und Galeristen ihre Kreationen rund um Wasser, Weite und Meer vor.
Action auf dem A-Gelände und Tipps von internationalen Experten
Sport, Spaß und neue Mitmachaktionen für Einsteiger und alte Hasen bestimmen das Bild auf dem A-Gelände unter dem Fernsehturm. Neben der hanseboot arena mit großem Wasserbecken, Windmaschinen und Bühne ziehen auch die Bereiche Sportsegeln sowie Fun- und Trendsport auf die andere Seite des Messegeländes um. In der hanseboot SailZone lernen die Besucher die vielfältige Welt der Skiff- und Jollensegler kennen und können mit Vertretern von rund 25 verschiedenen Klassenvereinigungen sowie Segelclubs ins Gespräch kommen. Trendige Sportarten wie Wind- und Kitesurfen, Wakeboarding, Kanu- und Kajakfahren sowie Tauchen sind durch zahlreiche Hersteller, Händler und Dienstleister auf der hanseboot 2010 vertreten. Mit Schnupperangeboten für Jedermann bringen sie auch Neueinsteiger gekonnt aufs Wasser und stehen mit professioneller Beratung und topaktueller Ausrüstung erfahrenen Enthusiasten mit Rat und Tat zur Seite.
Das fachliche Rahmenprogramm der hanseboot bietet in diesem Jahr mehr denn je praxisorientierte und lehrreiche Highlights. International renommierte Experten, weltbekannte Yachtdesigner und Stars der Wassersportszene geben in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen ihr Know-how weiter und stehen für ganz individuelle Fragen zur Verfügung. Etablierte Angebote wie „Bobby Schenks Blauwasserseminar“ und das „Symposium Yachtentwurf und Yachtbau“ des DBSV werden ergänzt um neue Programmpunkte wie die Vortragsreihe „Meet the expert“ mit anwenderbezogenen Beiträgen aus unterschiedlichsten Themengebieten wie Technik, Ausrüstung, Sicherheit und vielem mehr. Führende Wassersportschulen nutzen die hanseboot academy erneut als Plattform und bieten Seglern und Motorbootfahrer während der Veranstaltung die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden.
Mitmachen und gewinnen: eine Woche Yachtcharter im hanseboot-Partnerland Finnland
Mit Finnland begrüßt die hanseboot 2010 ein Partnerland, das zweierlei bietet: Ein Top-Wassersportrevier mit über 1000 Seen und einer beeindruckenden Inselwelt sowie einige der renommiertesten Boots- und Yachtwerften, die sich im Herbst in Hamburg präsentieren. Beim großen hanseboot-Gewinnspiel winkt als Hauptpreis eine einwöchige Yachtcharter-Reise in Finnland (in Kooperation mit Midnight Sun Sailing).
Die hanseboot 2010, 51. Internationale Bootsausstellung Hamburg, vom 30. Oktober bis 7. November 2010 ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe geöffnet. „Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren haben freien Eintritt. Die Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag.
Zum Gewinnspiel und weiteren Informationen >>
10.06.2010 Sonderpreis: Nordseewoche - Bild auf Leinwand 60 x 80cm für 88,- EUR Für alle Nordseewoche-Fans und Teilnehmer haben wir jetzt ein Sonderangebot: alle Nordseewoche-Bilder von Hinrich Franck sind als Fertigbild in der Größe 60 x 80 cm inklusive Versand für nur 88,- EUR (inkl. MwSt. und Versand) statt 121,- EUR (inkl. MwSt und Versand) bestellbar! Sparen Sie jetzt 33,- EUR bei Ihrer Bestellung! Wählen Sie Ihre Yacht oder Ihr Lieblings-Regattamotiv aus über 3.000 Motiven des deutschen Hochseeklassikers. Da ist garantiert für Jeden etwas dabei! Die Aktion gilt bis zum 30.06.2010. Bestellen können Sie per Email oder telefonische. Schreiben Sie an Service@stockmaritime.com oder wählen Sie 040 - 86 66 27 14.
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10.06.2010 Travemünder Woche: Die Trave wird zur Segel Arena Die Seglerinnen und Segler der Travemünder Woche rücken dieses Jahr ganz dicht an die Zuschauer heran. Denn in der 121. Auflage der schönsten Regatta der Welt gibt es nicht nur Segeln in Sichtweite, sondern fast schon zum Greifen nah. Jeden Nachmittag nach den offiziellen Wettfahrten auf der Lübecker Bucht wird die Trave zur „Segel-Arena“. Spektakuläre Klassen liefern sich dann direkt vor der Promenade kurze und heiß umkämpfte Rennen auf engstem Raum.
Nicht nur den Akteuren auf dem Wasser, sondern auch den Organisatoren und Zuschauern an Land wird dieses Ereignis täglich den Puls in die Höhe jagen. „Das wird eine ganz besondere Herausforderung. Die Enge der Trave wird der Knackpunkt und die Anspannung auch bei den alten Hasen deutlich erhöhen“, sagt TW-Regattaleiter Walter Mielke. Er will vor allem die pfeilschnellen Katamarane auf die Bahn schicken. Den Auftakt machen am ersten Wochenende die Tornados, die nach ihren WM-Rennen in der Lübecker Bucht gleich den nächsten Adrenalin-Kick erleben dürfen. In den Tagen darauf folgen die Hobie 16, die A-Cats und die Formula 18-Kats. Auch die Asso 99, die vor Travemünde um den Euro-Cup segeln, wollen sich vor der unverwechselbaren Kulisse der Viermastbark „Passat“ präsentieren.
Etwa gegen 17 Uhr (die genauen Startzeiten werden aufgrund des Berufsschiffsverkehrs mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt koordiniert) gehen insgesamt 16 Boote ins Rennen. In zwei Achtergruppen ermitteln sie die Teilnehmer für die anschließenden Winner- und Looser-Finals. „In rund einer Stunde wollen wir vier Rennen zeigen“, kündigt Mielke ein prall gefülltes Programm an, das fachkundig über Lautsprecheranlage kommentiert werden soll. Die Bahnführung steht bereits fest. Vom Start vor dem Clubhaus des Lübecker Yacht-Clubs geht es zunächst Richtung Priwallautofähre in die Trave hinein, dann zurück zur Nordermole und von dort wieder zurück zum LYC. „Das wird jeden Abend eine sehr publikumswirksame Aktion“, freut sich Mielke. Die Sieger werden noch am Abend geehrt. Und das Casino Travemünde der Spielbanken Schleswig-Holstein sorgt dafür, dass die Besten attraktive Preise überreicht bekommen.
Auch bei den Klassen kommt das Ereignis gut an. Viele wollen sich vor der Publikumskulisse präsentieren, doch wegen des schmalen Zeitfensters sind die Möglichkeiten begrenzt. Bei denjenigen, die dabei sein dürfen, steigt schon jetzt die Spannung. Die Tornados haben sich für das Ereignis, das in ähnlicher Form auch vor Lindau am Bodensee gesegelt werden soll, schon den Namen „Speedsailing“ gesichert. „Wir brauchen dringend neue Segelformate. Und dies ist eine frische Idee, um den Segelsport in das Blickfeld der Zuschauer zu bringen“, sagt Roland Gäbler, Präsident der Internationalen Tornado-Klassenvereinigung (ITA). „Wir wollen das Segeln greifbarer machen. Und dies ist der richtige Weg dazu.“ Befürchtungen, dass die Regatten unter den schwierigen Windbedingungen in der Trave leiden könnten, hat Gäbler nicht. Denn der Tornado habe seine breiten Einsatzmöglichkeiten von drei bis 35 Knoten Windgeschwindigkeit bereits unter Beweis gestellt.
Das neue Format erinnert an die erfolgreichen Champions Races, die stets auch vor Travemünde die Zuschauermassen ans Wasser lockten. Für Gäbler ist der Auftritt in einer „Arena“ ein wichtiger Schritt für weitere Tornadoziele in der Zukunft. „Die ITA will sich als führende Kraft in der Weiterentwicklung der Segelpopularität etablieren. Denn 2016 wollen wir wieder in das olympische Programm aufgenommen werden.“ Die Spiele 2012 finden ohne die Zweirumpfboote statt. Die Zuschauer an der Trave dürfen also nicht nur spektakuläre Segelaktionen sehen, sondern erleben auch die Geburt neuer Segelformate mit.
Zur Website der Travemünder Woche >>
10.06.2010 Hippopotamus kreuzt Kielwasser Weltumsegelung komplett. Buchautor und stockmaritime Fotograf Sönke Roever und Frau Judith kreuzen 400 Seemeilen nördlich der Kapverden ihr Kielwasser auf dem Weg zu den Azoren. Am Samstagmorgen haben sie die Inselgruppe erreicht und sind nun zurück in Europa. Mehr als zwei Millionen Leser verfolgen die Reise am Bildschirm.
Seit nun mehr drei Jahren ist Sönke Roever (35) zusammen mit seiner Frau Judith (33) unterwegs. Auf ihrem zehn Meter langen Segelschiff „Hippopotamus“ vom Typ Gib’Sea 106 haben die beiden Aussteiger auf Zeit inzwischen über 33.000 Seemeilen zurückgelegt. Zuletzt sind sie die 1400-Seemeilen-Strecke von den Kapverden zu den Azoren gesegelt. Samstag in den frühen Morgenstunden haben sie die Marina Horta auf der Insel Faial erreicht.
„Wir haben unser Kielwasser zwar schon vor einigen Tagen rund 400 Meilen nördlich der Kapverden gekreuzt, aber da war uns nicht nach Feiern zu Mute, weil wir hoch am Wind gegen eine zwei Meter See angebolzt sind“, erzählt Judith Roever. Das wird nun heute Abend im Café Sport – der weltberühmten Seglerkneipe - nachgeholt. Dass der Ort dafür perfekt ist, steht wohl außer Frage. Die Gästebücher im Café Sport sind voll mit vielen bekannten Namen aus der Segelszene und die Einträge reichen Jahrzehnte zurück. Hinzu kommen unzählige Gemälde, die Segler aus aller Welt auf die Hafenmole von Horta gemalt haben und die Marina so zur farbenfrohsten der Welt machen. „Hier werden wir uns in den nächsten Tagen auch mit einem Bild verewigen“, ergänzt Sönke Roever.
In den kommenden Wochen will das Ehepaar die Azoren erkunden. Auf dem Törnplan stehen neben Faial die Inseln Pico, Sao Jorge, Terceira und Sao Miguel. Mitte Juli setzen Judith und Sönke Roever zum letzten Mal die Segel zu einer Ozeanpassage. Über 1100 Seemeilen führt sie ihr Kurs dann über den Nordatlantik zu den Isles of Scilly im Südwesten Englands. Die Rückkehr nach Deutschland und die Ankunft in der Hamburger Innenstadt im City-Sporthafen ist schließlich für Samstag, den 28. August 2010 geplant.
Aber bis dahin liegen noch rund 1800 Meilen vor dem Ehepaar. Und so haben die Leser ihrer Homepage www.Hippopotamus.de auch zukünftig die Möglichkeit, die Erlebnisse am Bildschirm zu verfolgen. Seit der Abfahrt im Mai 2007 haben die Roevers rund alle zehn Tage in Form bildreicher Logbucheinträge von ihren Erlebnissen berichtet und bis dato mehr als 2 Millionen Besucher mit ihrer Internetseite begeistert.
Bilder vom ersten Teil der Reise >>
10.06.2010 Hunter 707 - Der perfekte Freizeit-Racer Der Jäger der Yachten ist der perfekte Racer für alle Freizeitsegler. Sein Können zeigt der Hunter am besten auf Inshore Gewässern.
Die 707 wurde 1995 von David Thomas entworfen und dann von Hunter Boats gebaut. 1996 hatte sich das Boot bereits stark etabliert. Es war die beliebteste Sportyacht in Clubs und gewann den "Yacht of the Year" Award.
Immer noch erfreut sich das Boot höchster Beliebtheit und macht immer wieder von sich Reden. So fand gerade auf dem großen Plöner See eine Regatta mit Hunter 707s statt. Das Heizkörper Sailing Team hatte im Dezember vergangenen Jahres gleich zwei baugleiche Hunter 707 gekauft. In der teameigenen Halle wurden diese dann erst einmal auf Vordermann gebracht. Am 5. Juni wurden die beiden Match Race Yachten dann endlich getauft und nahmen im Anschluss direkt an der Yardstickregatta teil. Nun trainiert Skipper Lars Hückstädt um in Zukunft an internationalen Match Race Circuit Regatten Erfolge zu erzielen.
Wir wünschen Ihm viele Erfolg mit dem tollen Inshore Racer.
Die Hunter ist übrigens 7,07 m lang, 2,40 m breit und hat einen Tiefgang von 1,40 m. Sie bringt eine gute Tonne auf die Waage. Kenner bezeichnen Sie als Wolf im Schafspelz.
Hier geht es zur Klassenvereinigung des Jägers >>
10.06.2010 AC60 Länder Edition - das passende Boot zum Urlaubsland Egal ob Sie nach Frankreich, Dänemark, Italien, Spanien, Schweden oder in die Niederlande in den Sommerurlaub fahren: wir haben das passende AC60 Boot für Sie zum Urlaubsland. Wenn Sie damit in den Häfen der Länder unterwegs sind, haben Sie garantiert die Sympathien der Einheimischen auf Ihrer Seite. Ausserdem sehen die AC60 Modelle der Länder Edition verdammt gut aus und segeln toll! Die Segel sind aus echtem Spi-Tuch im 3 DL Design und tragen die Nationalfarben verschiedener Länder - auch für Fussballfans zur WM ein passendes Geschenk! Das Beste aber ist: die Boote kommen komplett segelfertig zum direkt mit in den Urlaub nehmen. Vor Ort nur noch schnell aufriggen, Batterien oder Akkus einsetzen und schon kann es losgehen! Ein ferngesteuerter Segelspaß ganz ohne Charteragentur.
Zu den Länder-Booten >>
09.06.2010 Deutsche Rekordbeteiligung zum Classic Fyn Cup 12 Deutsche IRC-Yachten hatten sich letztes Wochenende auf die 150 Meilen-Jagd um die dänische Insel Fünen gemacht, gemeinsam mit 151 weiteren, meist dänischen Yachten. Die Regatta "Classic Fyn Rundt" ist eine der größten Regatten in der dänischen Inselwelt, und zeichnet sich durch anspruchsvolle Navigation und nervenaufreibende Wind- und Stromtaktik aus. In den letzten Jahren war die deutsche Beteiligung eher mager, doch dieses Jahr trägt die neue, übergreifende Baltic IRC Wertung offenbar Früchte. Die Classic Rund Fyn ist eine von 14 Regatten, die in eine gemeinsame, nordeuropäische Wertung eingehen. Morten Grove, Organisator der Regatta, ist begeistert von dem deutschen Zulauf: „Da verständlicherweise die weiter angereisten Teilnehmer Ihre Boote gleich nach der Regatta zurücksegeln, planen wir für nächstes Jahr eine kleine Empfangsfeier am Donnerstag Abend.”
Bei schwierigen Verhältnissen mit streckenweise Flaute und zwei 180-Grad Winddrehern konnte die modifizierte Varuna von Jens Kellinghusen souverän den ersten Platz von 16 Booten der IRC-Wertung einfahren. Damit führt die "Varuna" auch die Baltic-IRC Wertung an. Platz 2 belegte das Schwesterschiff "Guts´n Glory" von Christopher Wuttke. Den dritten Platz des Podiums konnte sich die Vorjahressiegerin "Visione" erobern. Trotz der leichten Winde benötigte die Varuna weniger als 24 Stunden für die 150 Meilen. Durch das Kreuzen gegen und vor dem Wind wächst die gesegelte Strecke von 150 auf eher 200 Meilen. Die resultierende Durchschnittsgeschwindigkeit von über 8 Knoten zeigt das enorme Potential moderner 46 Fuss Carbon-Racer wie die „Varuna” – auch bei so leichten Winden.
Das Revier hat seine Tücken: Mindestens 3 Schiffe sind zwischendurch auf Grund gelaufen, konnten sich aber ohne fremde Hilfe aus Ihrer misslichen Lage befreien. Unter anderem entpuppte sich die vermeindlich tiefe Hafeneinfahrt vor dem Svendborger Yachthafen als bösartige Falle. Jens Kellinghusen, Skipper der Varuna: „Tim, unser Navigator, hatte den härtesten Job. Er hat nicht mehr als eine 1/2 Stunde geschlafen. Ich selbst fand die Regatta vor allem landschaftlich sehr reizvoll.” Wenige Minuten nach dem Zieldurchgang der Varuna schlief der Wind erneut ein, und drehte um 90 Grad, so dass die folgenden Boote die Strecke vom Kap Fynshoved bis kurz vor Kerteminde kreuzen mussten und deutlich mehr Zeit als die ersten Boote benötigten. Das erklärt den großen zeitlichen Abstand der Platzierungen der folgenden Boote.
Die Bilder zum Rennen >>
08.06.2010 Roboterfisch rettet Fische Werden die Weltmeere bald von Robotern beherrscht? Neulich berichteten wir bereits über Roboter-Segelboote, die in Kanada eine WM abhalten und zukünftig autonom Walen auf ihren Wanderungen folgen sollen um so neue Erkenntnisse über die großen Meeressäuger zu gewinnen. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf ein ähnlich abstruses Projekt des Polytechnic Institute of New York University. Dort entwickelte Dr. Maurizio Porfiri einen Roboter-Fisch. Und zwar nicht solch einen, den man aufziehen kann damit er in der Badewanne seine Runden dreht, sondern ein wahres Meisterwerk der Technik. Der Roboter kann Fischschwärme führen und lenken. Er erkennt und imitiert die Schwanzbewegungen der dominantesten Tiere sodass ihm der Schwarm folgt.
Die Entwickler planen, dass Wasservibrationen, Wellen und Strömungen zur Stromerzeugung genutzt werden können, sodass der Akku mehrere Tage halten kann. Der Robofisch soll dann Fischschwärme aus Gefahrenzonen evakuieren. Aktuell könnten so die Fische im Golf vom Mexiko vor der großen Ölpest geschützt werden. Ob Dr. Porfiri beachtet hat, dass sein Roboter-Fisch auch das Leben der Fischereiindustrie erleichtern könnte bleibt mal dahin gestellt.
Übrigens wird bereits auch ein Roboter-Vogel entwickelt. Dieser soll dann Vögel von Einflugschneisen fern halten oder bei Waldrodungen die Vögel zu neuen Brutplätzen führen. Hier gibt es weitere Informationen >>
03.06.2010 Hafen Hamburg das Kennenlern-Buch von Claus Reissig Einen Teil von ihm haben die meisten schon einmal gesehen, aber den ganzen Hafen kennen nur die wenigsten. Schließlich erstreckt er sich über die gewaltige Fläche von über 7.200 Hektar. Der Hamburger Hafen ist Start- und Zielpunkt vieler Kreuzfahrtreisenden, aber vor allem Europas zweitgrößter Umschlaghafen. Aus allen fünf Kontinenten kommen jährlich tausende Schiffe an, der Hafen ist Bindeglied zwischen Hamburg und über 170 Ländern der Welt
Was alles dazu nötig ist, dass Deutschlands »Tor zur Welt« geöffnet bleibt, erklärt Claus Reissig in diesem wunderschön bebilderten Buch. Schiffe müssen entladen, versorgt und repariert, Waren gelagert und veredelt werden. Ein riesiges, fein verzahntes Räderwerk von Schiffen, Menschen und Firmen, das den gesamten nordeuropäischen Raum mit Handelsgütern versorgt und Zehntausenden Menschen Arbeit gibt.
Seit eh und je ist der Hamburger Hafen untrennbar mit der Hansestadt und der Region verbunden und alles muss sich nach ihm ausrichten: Die Verkehrswege, die Menschen und auch die Stadt selbst. Wie dies gelingt, erklärt der Autor in diesem informativen Buch, untermalt von reizvollen Illustrationen.
Ein handliches Buch für alle, die den Hamburger Hafen kennen und verstehen lernen wollen.
Zum Autor:
Claus Reissig arbeitet als freier Journalist und Fotograf für internationale Zeitungen und Zeitschriften. Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der „Nautica“ und des „Segel Journal“ ist bekannt als Fachmann für Segel- und Motoryachten, ist Autor von Reisereportagen, maritimen Technikratgebern und See-Krimis. Claus Reissig ist auch stockmaritime Fotograf. Hier geht´s zur Website von Claus Reissig >>
03.06.2010 Mehr als 15000 Besucher bei der „hanseboot ancora boat show“ Gelungene Premiere für die neue „hanseboot ancora boat show“ in Neustadt in Holstein: Mehr als 15000 Besucher kamen vom 27. bis 30. Mai in die ancora Marina in der Lübecker Bucht, um Segelyachten und Motorboote in ihrem Element zu erleben und sich an Land über die umfangreiche Auswahl an Ausrüstung und Zubehör sowie Serviceangebote rund um den Wassersport zu informieren.
„Die letzten vier Tage haben uns gezeigt, dass die Entscheidung für den Einstieg in Neustadt goldrichtig war“, so das Fazit von Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Der hohe Zuspruch von Ausstellern und Besuchern bestätigt uns, dass nicht nur wir vom Potenzial dieses neuen Ausstellungsortes überzeugt sind. Die hanseboot ist nun die einzige deutsche Bootsmesse mit einer vollwertigen In-Water Boat Show zu Saisonbeginn.“
Mehr als 120 Aussteller präsentierten auf der schwimmenden Frühjahrsschau, die erstmals in Kooperation des Marinabetreibers und der renommierten Hamburger Bootsausstellung hanseboot durchgeführt wurde, die Vielfalt der europäischen Boots- und Yachtbranche. „Die Liegeplätze an den Stegen und die Ausstellungsflächen an Land waren innerhalb kürzester Zeit komplett ausgebucht“, zeigte sich Oliver Seiter, Geschäftsführer der ancora Marina GmbH & Co. KG zufrieden. „Das positive Feedback unserer langjährigen Partner und der zahlreichen Neuaussteller beweist uns, dass die Zusammenarbeit mit der hanseboot der richtige Schlüssel ist, um die seit ihrem Start 2001 beständig gewachsene In-Water Bootsausstellung in der ancora noch spannender und professioneller zu machen.“
Die Hauptattraktion der „hanseboot ancora boat show“ waren die zahlreichen Boote und Yachten, die im anspruchsvollen, maritimen Ambiente der größten privaten Fünf-Sterne-Marina in Deutschland pünktlich zum Saisonstart zur Besichtigung einluden. Hersteller und norddeutsche Händler präsentierten den europäischen Segel- und Motorbootbau mit einem facettenreichen Angebot aus diversen Preis- und Größenklassen. Nahezu unisono lobten die Aussteller die hohe Fachlichkeit der Besucher und freuten sich über vielversprechende Kundengespräche sowie konkrete Verkaufsabschlüsse. (Stimmen der Aussteller im Pressebereich unter www.hanseboot-ancora-boatshow.com)
Auf dem Ausrüstungs- und Zubehörmarkt in mehr als 60 Pagodenzelten an der Pier zeigten namhafte Anbieter jede Menge Neuentwicklungen und Nützliches für die Freizeit auf dem Wasser. Von A wie Audi bis Z wie Zugfahrzeug informierten verschiedene Autohändler über die Transportmöglichkeiten trailerbarer Boote und die neuesten Modelle verschiedener Pkw-Hersteller.
Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Wassersportexperten und -einsteiger bot sowohl an Land als auch auf dem Wasser vielfältige Mitmach- und Unterhaltungsangebote für die ganze Familie. Aktionen wie der Quad-Parcours der Firma Quadler-Tours, Stand-Up-Paddling und Testfahrten mit SmartKat-Segelkatamaranen sorgten für großen Spaß beim Ausprobieren, während bei anschaulichen Vorträgen zu Themen wie „Sicherheit auf See“ oder „Segel- und Riggtrimm“ die Fachlichkeit im Vordergrund stand. Eine gelungene Mischung aus Action und Fortbildung bot das kostenlose Motorbootfahrtraining speziell für Frauen, zu dem die Firma Boote Pfister, die Zeitschrift „boote“ und die hanseboot gemeinsam während der Veranstaltung einluden.
Das Rennen um die Gunst der kleinen Besucher machten nicht die großen Boote und Yachten im Wasser, sondern kleine Holzboote, die Mädchen und Jungen mit viel Kreativität und Fingerfertigkeit unter fachmännischer Anleitung der Bootsbauer der ancora Marina selbst bauen konnten. Zum anschließenden Toben lockte die große Aktionswiese mit Bungee-Trampolin, Eisenbahnfahrten und vielem mehr.
Die nächste „hanseboot ancora boat show“ findet vom 26. bis 29. Mai 2011 unter der Federführung des hanseboot-Teams der Hamburg Messe und Congress GmbH in Zusammenarbeit mit dem Organisationsteam der ancora Marina vor Ort statt. Weitere Informationen gibt es hier >>
03.06.2010 High Performance Segelschule in Spanien Trotz des sich besserndem Wetters wäre ein Urlaub in der warmen Sonne Spaniens doch was tolles. Im spanischem Mar Menor im Südosten Spaniens kann man einen Traumurlaub verbringen. Der Ort an sich ist schon einen Urlaub wert. Er liegt an einer 170 qkm große Lagune an der 350 Tage im Jahr die Sonne vom Himmel lacht und der Wind kräftig bläst. Ein Traum für Strand und Segelurlauber.
Kein Wunder also, dass sich hier die Segelschule Pro-Vela niedergelassen hat. Hier handelt es sich um eine höchst professionelle Schule die mit modernsten und neusten Booten unterrichtet. Nagelneue Bladerider, Laser SB3 und RS laden zum Segelabenteuer ein. Selbst erfahrene Segler können hier noch etwas zum Handling der kleinen Flitzer lernen.
Ein tolles Urlaubsziel für die, die Strand- und Familienurlaub mit Segeln verbinden wollen. Hier gibts nähere Informationen >>
03.06.2010 20 Jahre Meeresumwelt-Symposium in Hamburg Wer wissen möchte, auf welch schwierigem Feld sich Umweltexperten bewegen, die aktuelle Probleme der Meere ins Visier nehmen, überzeugt sich nächste Woche beim 20. Meeresumwelt-Symposium in Hamburg. Die Themen im Spannungsfeld zwischen Meeresschutz und Meeresnutzung zeigen, wie schwer es ist, das Ökosystem Meer zu verstehen und Auswirkungen wirtschaftlicher Nutzungen zu erfassen und soweit wie möglich zu vermeiden oder zu verringern.
Das Symposium, zu dem BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung, Umweltverbänden und Politik begrüßt, wird vom BSH im Auftrag des Bundesumweltministeriums gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Naturschutz veranstaltet. Jochen Flasbarth, Präsident den Umweltbundesamtes, wird mit seinem Eröffnungsvortrag den Auftakt für einen intensiven fachübergreifenden Austausch geben. Zu einzelnen Themen:
Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie:
Nach der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie der EU (MSRL) soll bis 2020 ein sauberes, gesundes und produktives europäisches Meer erhalten bzw. wieder erreicht werden. Die nationale Umsetzung bedeutet eine immense Herausforderung für Bund und Länder.
Die europäischen Fischbestände sind nach Auffassung verschiedener Wissenschaftler stark überfischt und teils so geschrumpft, dass ihr Erhalt beeinträchtigt ist. Präsentiert werden Daten zum Zustand der Fischbestände und Regeln für ein nachhaltiges Fischereimanagement im Einklang mit der MSRL. Gesunde Bestände würden deutlich höhere Fänge bei geringeren Kosten erlauben, wie sich z.B. in Amerika und Australien zeigt.
Zivilisationsmüll, insbesondere Plastik, das eine Langlebigkeit von bis zu 450 Jahren hat, ist zu einer akuten Bedrohung der Meere und Meeresbewohner geworden. Aufgezeigt werden Vorschläge zur Ausgestaltung zur Erfassung vom Müll im Spülsaum, an der Meeresoberfläche, in der Wassersäule und am Meeresboden.
Meeresüberwachung:
Viele menschliche Aktivitäten belasten das Meer. Das Symposium beschäftigt sich u.a. mit folgenden Schwerpunkten:
Langzeitvergleichen zur benthischen Epifauna -- dies sind auf dem Meeresboden lebende Tiere, die eine wichtige Rolle in den Nahrungsketten der Nordsee spielen und Indikator für Verschmutzung, Überfischung und Klimaveränderung sind; Langzeitvergleichen des pflanzlichen Planktons in der Ostsee; der Bestandsentwicklung und dem Gesundheitszustand von See- und Küstenvögeln als wichtiger Indikator für Veränderungen im marinen Ökosystem; Quecksilberanreicherungen in der Meeresnahrung am Beispiel der Schillerlocke; speziellen Herausforderungen von Umweltschutzmaßnahmen in der Tiefsee, die durch Fischerei und auch durch zukünftige Erschließung von Lagerstätten, z.B. von Manganknollen oder Gashydrathen gefährdet sind.
Meeresschutzgebiete
Hoch- und Tiefsee sind die bislang am wenigsten bekannten und geschützten Gebiete der Erde, da ihre Erkundung logistisch außergewöhnlich schwierig ist. Vorgestellt werden: internationale Bemühungen zum Aufbau eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten; Chancen und Herausforderungen des UNESCO-Weltnaturerbe deutsch-niederländisches Wattenmeer; das neue Bundesnaturschutzgesetzes, das den Meeresnaturschutz erstmals besonders stärkt und nun auch auf den Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und den Festlandsockel erstreckt.
Offshore-Windparks
Die ersten Windenergieanlagen sind in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in Betrieb gegangen. Lang erwartete erste Ergebnisse aus der Bauphase werden vorgestellt. Informiert wird über: den gegenwärtigen Stand der Projekt-Entwicklung und die ersten Errichtungsarbeiten; Erkenntnisse der ökologischen Begleitforschung zu möglichen Auswirkungen von Offshore-Windparkprojekten z.B. auf Bodenorganismen und Zugvögel; Auswirkungen des bei der Errichtung der Gründungspfähle erzeugten Rammschalls auf Schweinswale; Ergebnisse zur schallmindernden Wirkung sogen. "Blasenschleier", die mittels Luftblasen eine Barriere für Schallwellen bilden; geologische Untersuchungen zu möglichen Veränderungen der Sedimentdynamik im Offshore-Windpark "alpha ventus".
Schifffahrt und Umwelt
Industrielles Wachstum und Welthandel bringen Belastungen der Meere mit sich. Negative Einflüsse gibt es auch durch die Seeschifffahrt. Aufgezeigt werden: Konzentrationen von Luftschadstoffen aus Schiffsemissionen sowie Modellstudien zu Effekten der Schwefelreduzierung im Schiffstreibstoff; Konzepte zur Früh- und Schnellerfassung nicht-einheimischer Arten, die durch das Ballastwasser von Schiffen in Nord- und Ostsee eingeschleppt werden. Das komplette Programm findet man hier >>
03.06.2010 Internationale Regatta auf dem schönen Bodensee Pünktlich um 13 Uhr wurde im Konstanzer Hafen die Ausstellermeile mit 35 Ausstellern eröffnet. Der Organisator Robert Hallmann und Bernd Stephan von der Wirtschaftsförderung Konstanz begrüßten darauf die einzelnen Aussteller persönlich mit musikalischer Begleitung. Vom 27. bis zum 30. Mai fand hier die Bodenseewoche statt.
Bereits am frühen Nachmittag fanden sich zahlreiche Besucher auf der Hafenmeile ein. Die jüngeren Besucher bestaunten vor allem beim Schau- und Kinderbootfahren die Modellsegler und besichtigten das Polizeiboot, die älteren Besucher konnten die eintreffenden Yachten begutachten und die neuesten Technikpräsentationen sowie andere maritime Angebote.
Am Abend, nachdem die Yachten und Motorboote sich eingefunden hatten, begrüßte Fred Schmid die Teilnehmer der 107 angemeldeten Segelyachten und 9 Runabouts sowie die Clubteilnehmer während der Crewparty in der Captain’s Lounge.
Andi Giger, Präsident des Kreuzlinger Yachtclubs (KYC) und Dr. Ewald Weisschedel, Präsident des Konstanzer Yacht Clubs (KYC) erläuterten kurz die Entstehung und die Gegebenheiten der Internationalen Bodenseewoche. Weitere Begrüßungsworte erfolgten durch Michael Sautter, Präsident des IBMV (Intern. Bodensee Motorboot Verein) und Robert Hallmann, die Ruderer wurden von Christian Brönimann begrüßt, 1. Vorsitzender des Ruderclub Kreuzlingen.
Im Anschluss daran fand das Netzwerktreffen der Aussteller mit Empfang ebenfalls in der Captain’s Lounge statt. Hier wurden die einzelnen Aussteller der Bodenseewoche begrüßt und vorgestellt.
Nach Beendigung des offiziellen Teils konnten die Gäste als Walking Water Men versuchen, mit dem Walking Ball von FlipSport über das Wasser zu laufen. Anett Gräfe und Robert Hallmann machten hierbei den Anfang und sorgten so für viel Erheiterung bei den Zuschauern.
Teilnehmer und Besucher durften sich auf ereignisreiche Tage mit tollen Attraktionen freuen. Der Eintritt zur Hafenmeile mit Hafenfest war kostenlos.
Bis zum 30. Mai gab es an der Hafenmeile mitten in der Konstanzer Innenstadt noch viel zu Sehen und zu Erleben. Weitere Informationen zur Bodenseewoche >>
03.06.2010 Per Mausklick zur Travemünder Woche Die Teilnahme an der 121. Travemünder Woche vom 23. Juli bis zum 1. August ist für die Segler nur ein paar Mausklicks entfernt. Ab sofort können die Akteure in den 45 verschiedenen Disziplinen, darunter auch die Teilnehmer an der manroland Weltmeisterschaft der Tornados, den Europameisterschaften der Hobie Cats und den diversen deutschen Meisterschaften, ihre Meldung auf elektronischem Weg abgeben. Über die Website können sie gleichzeitig auch ihre Meldegebühr entrichten und eine Stellfläche auf dem Campingplatz ordern.
Gleichzeitig wurden die aktuellen Teilnehmerlisten online gestellt, so dass sich nicht nur die Konkurrenten in den einzelnen Bootsklassen, sondern auch die Besucher der Website jederzeit darüber informieren kann, wer bei der TW starten will. Zu dem Großereignis in der Lübecker Bucht werden rund 2000 Segler auf den sieben Jollenbahnen und der Seebahn sowie an Land etwa eine Million Besucher erwartet.
Auch schon die teilnehmenden Partner stehen zur Welt-, Europa- und Deutsche Meisterschaften auf dem Wasser, fest.
Die Veranstalter haben in den vergangenen Jahren ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Sponsoren aufgebaut und können sich auf eine gute Kooperation verlassen. Jedes Jahr wird dies bereits im Januar deutlich, wenn sich viele Freunde und Förderer auf der boot in Düsseldorf zum Travemünder-Woche-Treff versammeln und bei kulinarischen, optischen und akustischen Leckerbissen in Vorfreude auf das Segelspektakel schwelgen. Dieses Mal war er für die Messegeschäftsführung eine willkommene Gelegenheit, um die Partnerschaft mit der Travemünder Woche bereits für die kommenden Jahre zu bekräftigen. Der boot-Empfang auf der Viermast-Bark „Passat“ mit viel Prominenz wird wieder einer der gesellschaftlichen Höhepunkte der Segelwoche.
Lübzer sponsert in diesem Jahr erstmals die Travemünder Woche und übernimmt damit das Hauptsponsoring von der Schwester-Marke Holsten. Lübzer hat sich in den vergangen Jahren weit über die Landesgrenzen Mecklenburgs hinaus einen Namen gemacht und bereits viele Herzen der Menschen in Schleswig-Holstein erobert. „Lübzer ist für uns die norddeutsche Premiummarke und möchte dazu einladen, den Norden entlang der Ostsee aktiv zu entdecken und zu erleben. Da passt eine herausragende Veranstaltung wie die Travemünder Woche hervorragend zur Marke“, so Hermann Crux, Marketing-Geschäftsführer der Carlsberg Deutschland Gruppe, das führende Brauereiunternehmen im Norden sowie Muttergesellschaft von Lübzer und Holsten. Mit voller Kraft startet Lübzer in das Engagement, und die Besucher dürfen sich unter anderem auf die Lübzer Beach-Area am Strand neben der Nordermole und die Lübzer Sailor’s Bar im Seglervillage an der Travepromenade freuen.
Größer und aufregender als im Vorjahr tritt Volkswagen auf: Auf der Ausstellungsfläche und bei Probefahrten am Brügmanngarten lassen sich die neusten Fahrzeugmodelle erleben. Die Autostadt bietet Unterhaltung auch für Kinder, und Volkswagen Marine zeigt mit Motoren und Schiffen die maritime Kompetenz des Konzerns.
Für viel sportliche Aktivität am Strand sorgen die Stadtwerke Lübeck, die ihre Partnerschaft mit der TW bereits für das kommende Jahr bestätigt haben. Neben der Präsentation im Seglervillage richten die Stadtwerke ein hochkarätiges Beach-Handball-Turnier aus. Männer- und Frauen-Spitzenteams aus der Region sollen dabei ihr Können unter Beweis stellen. Ein Regattabegleitlauf am Strand, der auf den Stadtwerke Lübeck Marathon im Oktober aufmerksam machen soll, rundet das Programm ab. Eine perfekte Kombination mit dem Angebot im CITTI-Park: Denn bei den kostenfreien Spiel- und Sportaktionen im Brügmanngarten in direkter Nachbarschaft zum Strand können sich die Kinder nach Herzenslust austoben.
Direkt ans Segelgeschehen zieht es manroland. Der Druckmaschinen-Spezialist engagiert sich mit großem Einsatz als Titelsponsor der Tornado-WM und wird bei den Abendveranstaltungen für die Verköstigung und Unterhaltung der Weltklasse-Athleten sorgen. Neu im Kreis der Sponsoren ist das Casino Travemünde der Spielbanken Schleswig-Holstein, das den Veranstalter mit Preisen die erstmals geplanten Rennen in der Trave-Segelarena direkt vor Publikum unterstützen wird.
Das maritim-Hotel Travemünde und das Columbia Hotel Casino Travemünde stellen der TW Übernachtungskontingente. Die offizielle Bekleidungslinie mit einem individuellen Touch zur 121. Auflage kreiert wieder Marinepool. Die zuverlässige Kopiertechnik stellt Heinr. Hünicke Bürokompetenz, das Webhosting und die Meldesoftware kommen von Advantic, und T-Mobile sorgt für schnelle Daten- und Telefonleitungen im Regatta- und im Pressebüro.
Die zahlreichen weiteren Ausrüster sorgen zudem dafür, dass die 121. Travemünder Woche wieder ein großes Erlebnis wird, das durch die Kooperation mit den Medien-Partnern vom NDR mit der Welle Nord und dem Schleswig-Holstein-Magazin, den Lübecker Nachrichten und der Seglerzeitung auch über die Grenzen der Region hinaus große Bekanntheit erlangt. Denn was wäre das Großereignis ohne eine entsprechende Würdigung in den Medien. Im LN/NDR-Medienzelt können sich Besucher darüber ein Bild machen oder einfach beim Jazzabend entspannen. Hier geht es zur Travemünder-Woche >>
03.06.2010 Die große Rolex Mittelmeerregatta Das Rolex Mittelmeerrennen wird 31. Noch vor zehn Jahren haben die Veranstalter des 606 nm langen Rennens nicht mit einer solch positiven Entwicklung der Teilnehmerzahlen gerechnet. Aber nicht nur die Zahlen sondern auch die Qualität des Events haben sich extrem verbessert. Mittlerweile starten viele internationale Topsegler.
Das 2010 Rolex Middle Sea Race startet bereits am 23. Oktober.
Bereits zahlreiche Anmeldungen aus der ganzen Welt sind im neuen Gebäude des Royal Malta Yacht Clubs eingetroffen. Ob Andres Soriano mit seiner Mills 68 Alegre (GBR), Gewinner des letzten Jahres, seinen Titel verteidigt, bleibt abzuwarten.
Der Kurs ist ohne Zweifel ein wahrer Navigationstest. Vulkane, Inseln, Landzungen, Wechselwinde und eine unvorhersehbare See fordern die Crews. Besonders in der Straße von Messina zwischen dem italienischem Festland und Sizilien, ist das Talent der Skipper, durch schnell wechselnde Bedingungen und lokale Besonderheiten, gefragt.
Für die 31. Auflage der Regatta freut sich der Royal Malta Yacht Club darauf, die 80 Yachten Barriere zu brechen. Commodore Georges Bonello DuPuis sagte, dass hart daran gearbeitet wird die Teilnehmerzahlen zu maximieren aber dass es natürlich hauptsächlich darum geht ein erfolgreiches Event zu organisieren, das die Erwartungen der Teilnehmer erfüllt oder gar übertrifft, unabhängig davon wie viele kommen und aus welchen Ländern. Hier geht es zur Website >>
03.06.2010 Real wie virtuell - Die Vendee St. Petersburg Eine besonders rasante Regatta nähert sich ihrem Ende. Die 50 Fuss, also 15,50 Meter langen Multihull Trimarane sind ihre Rückreise von St. Petersburg angetreten und quasi über die Ostsee geflogen. Am Anfang war der Wind noch recht schwach baute sich aber schnell auf, zur Freude der Segler.
Die Regatta begann am 16. Mai im französischem Saint Grilles Croix de Vie. Die Strecke führte vom Atlantik durch die Nordsee, um Skagen herum, zwischen Kopenhagen und Malmö durch, am schwedischen Gotland vorbei direkt nach St. Petersburg. Nun geht es die gleiche Strecke zurück.
Die Vendee-St. Petersburg Regatta ha sich etwas besonderes einfallen lassen um ihre Regatta unter Seglern und auch unter nicht-Seglern populärer werden zu lassen. Durch ein Online-Spiel. Ob Segler oder nicht, jeder kann daran teilnehmen.
Grundsätzlich segelt man bei dem Spiel die Strecke der realen Trimarane nach. Dabei muss man die Windrichtung, die Windstärke und die Windvoraussage beachten, seinen Kurs setzen und unter mehreren Segeln das passende wählen. Seine Konkurrenten muss man auch stets im Auge behalten. Nur wenn man sich richtig entscheidet und sich gut positioniert kann man auf der Strecke Erfolg haben. Das Game verspricht viel Spass und lässt erahnen mit welcher Geschwindigkeit die echten Katermarane durch die Ost- und Nordsee preschen.
Viel Spass beim Ausprobieren! Hier kommt man zur Website und zum Spiel >>
03.06.2010 Ein rasanter Flitzer die Alli 1 - Clubman 26 Die "Alli 1" ist das ehemalige Chase Boat des Hauptsponsors des America s Cup Team BMW ORACLE RACING. Im Gegensatz zu vielen anderen "Working Ribs" besticht dieses Boot durch seinen Comfort. Der Comfort geht aber nicht Kosten der Geschwindigkeit. 65 Knoten also satte 120 km/h schafft die Clubman26. Aber die beiden 4 Takt Aussenborder sind trotz Ihrer Leistung extrem leise. Das Bimini Top lässt Sie auch an heissen Tagen nicht in der Sonne verbrennen.
UKW-Funk und GPS sind selbstverständllich. Das Boot kann nur bei guter Sicht und Tageslicht gefahren werden da man ansonsten schnell eine Welle übersieht und abhebt.
Das Boot kann mit oder ohne Skipper gechartert werden und liegt in Hamburg. Dieses Boot sollte aber ausschliesslich von erfahrenen Skippern nach Probefahrt und Einweisung mit einem unserer Mitarbeiter gefahren werden. Ein entsprechender Führerschein ist natürlich Voraussetzung.
Weitere Daten:
- Länge 7,95m, Breite 3,2m
- 2 x 200 PS Yamaha
- max. Speed ca 65 knots
- Bimini Top
- 150l Eisbox
Hier gibt es nähre Informationen zur Alli 1 >>
03.06.2010 R46 - Ausstellungsstück zum Sonderpreis Wer ein schnelles und schönes Boot segeln möchte, der fährt heute einen Carbon-Racer. Wer ein schnelles und schönes Modellboot segeln möchte, für den haben wir genau so einen Carbon-Racer: unsere R46! Passend für die RG65 Klasse und komplett aus Carbon. Carbon-Rumpf, -Rigg, - Ruder und -Kielschwert. Und auch die Steuerung ist mit ihrer 2,4 GHZ Technik aktuelles High-Tech! Wir haben für Sie derzeit ein im Preis gesenktes Ausstellungsstück im stockmaritime-Design am Lager, dass Sie für 690,- EUR statt sonst 790,- EUR ihr Eigen nennen können. das Boot wird komplett mit 2,4GHZ Fernsteuerung, komplett zusammengebaut geliefert.
Das Ausstellungsstück können Sie nur per Email oder telefonisch bestellen: service@stockmaritime.com oder 040 - 86 66 27 14.
Zur Produktbeschreibung der R46 >>
03.06.2010 Ladegeräte-Räumungsaktion Wir bereinigen unser Sortiment im Bereich Ladegeräte und Sie können jetzt schon davon profitieren, denn bis Ende Juni gibt es auf alle Ladegeräte vom Typ Unicharger 6 und xBase Deluxe Ultimate 15% Rabatt! Also schnell zugreifen, denn dieses Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht! Bitte bestellen Sie per Email oder Telefon!
Zum Unicharger 6 >>
01.06.2010 Einmalige Wohnung in Schilksee/Olympiazentrum in Top-Lage zu verkaufen. 15m über der Eisdiele, 20m über dem Regattabüro - ganz oben eben - verpasst man keinen Start und keine Bekanntmachung:
Im Olympiazentrum (Terassenhaus), Kiel-Schilksee über dem Yachthafen verkaufen wir ein Doppelappartment, auch teilbar.
- Fläche: ca. 95qm
- Seeseite 5. Stock, ganz oben
- bestehend aus 2 Wohnungen mit gemeinsamen Verbindungsflur.
- durchsaniert (neue Bäder, Fussböden etc.)
- große Terasse über die ganze Wohnungsbreite mit Markise
- Tiefgaragenstellplatz
- 2 Parkplätze hinter den Hotel Olympia
Der Blick aus der Wohnung >>
27.05.2010 Urlaub auf einem Containerschiff Unser Fotograf Bernd Ellerbrock fotografiert nicht nur leidenschaftlich gerne, er schreibt auch. Sein Können hat er jetzt bei Spiegel-Online unter Beweis gestellt. Dort schreibt er einen interessanten Artikel über seine Erfahrungen an Bord eines Containerschiffes mit welchem er durch die Nord- und Ostsee gereist ist. An Bord hat er viele Eindrücke über das Leben der "Neuzeitmatrosen" erlangt und über das Leben an Bord eines Containerschiffs. Er kommt zum Schluss, dass das ganze nichts mehr mit der klassischen Seefahrerromantik zu tun hat. Aber lesen sie selbst...
P.S. Viele Bilder seiner Tour sind auch bei uns erhältlich. Hier geht es zum Artikel >>
27.05.2010 Das Nordseewochen Kapitänsbild Wir haben uns die Mühe gemacht und alle Bilder der Nordseewoche so verstichwortet, dass man teilnehmende Boote alleine mithilfe der Segelnummer oder dem Bootsnamen finden kann. Besonders gut macht sich ein Druck als Kapitänsbild. Perfekt für dem Schreibtisch. Schon für 15,80 Euro zzgl. Versand, inkl. MwSt., gibt es fast alle Bilder aus unserem Archiv im schönen Nielsen-Alu-Rahmen in der Größe 13 cm x 18 cm. Aber es muss nicht unbedingt ein Motiv der Nordseewoche sein, natürlich können Sie auch jedes andere Motiv ordern. Bestellen geht ganz einfach: Suchen Sie sich ein Bild heraus und klicken Sie auf den "Einkaufswagen". Dann wählen Sie einfach die Option "Kapitänsbild".
27.05.2010 Helgoland im Nebel - Nordseewoche dennoch voller Erfolg Plötzlich auftretender, dichter Nebel behinderte letzten Samstag (22.05.2010) die Teilnehmer der 76. Nordseewoche. Dennoch kam es bei Sichtweiten von unter 100 Metern nicht zu Kollisionen. Insgesamt segelten 133 Yachten von der Küste nach Helgoland.
Letzten Samstag, pünktlich um 10:00 Uhr fielen in Cuxhaven, Bremerhaven, Wilhelmshaven und auf Hallig Hooge zeitgleich die Startschüsse der Zubringerregatten der Nordseewoche. In Cuxhaven starteten beim Cuxport Cup 91 seegehende Yachten mit Ziel Helgoland genau gegen den Wind, der aus nordwestlicher Richtung mit gut 4 Windstärken blies. Die Segler mussten aufgrund der Windrichtung die gesamte Strecke "mühsam Kreuzen", so Wettfahrtleiter Dr. Stefan Lehnert aus Bremen. Die 25 Yachten aus Bremerhaven und die 10 in Wilhelmshaven gestarteten, segelten unter gleichen Bedingungen zur Insel. Allein die sieben Yachten, die von Hallig Hooge starteten, hatten es durch die Windrichtung etwas einfacher, so Lehnert, der seit vielen Jahren Wettfahrtleiter der Nordseewoche ist.
Zu Beginn der Nordseewoche-Zubringerregatten herrschte an allen Startorten strahlender Sonnenschein. Doch Wetterexperte Meeno Schrader aus Kiel, der vor Ort auf Helgoland täglich einen Wetterbericht für die Teilnehmer der Nordseewoche erstellt, rechnete von Beginn an mit plötzlich auftretendem Seenebel. Dieser setzte dann auch ein, als die Teilnehmer aus Cuxhaven, Wilhelmshaven und Hallig Hooge bereits rund 10 Seemeilen vor Helgoland segelten. Die Segler aus Bremerhaven mussten sogar rund 20 Seemeilen in dichtestem Nebel mit Sichtweiten von zum Teil weniger als 100m navigieren. In weniger als 30 Minuten war der Nebel so dicht geworden, dass die Navigatoren an Bord der Yachten alle Hände voll zu tun hatten, immer den richtigen Kurs anzugeben. Auch für das Nordseewoche-Team im Ziel, zwischen Helgoland und der Düne, war der Nebel eine große Herausforderung. Nur mit viel Mühe, dem Einsatz eines zusätzlichen Motorbootes und durch Funkkontakt konnten die einzelnen Yachten im Ziel identifiziert und gezeitet werden.
Erstes Schiff im Ziel war die "Tjorven" von Hallig Hooge, die aufgrund der kürzeren Strecke noch vor dem schnellsten und größten Schiff auf der Nordseewoche, der "Hexe" aus Cuxhaven, auf Helgoland ankam. Wie bei allen Segelregatten, an denen Yachten verschiedensten Typs teilnehmen, wurden bis spät in der Nacht noch die Sieger der Wettfahrten mittels komplizierter Formeln ermittelt. Diese Formeln gleichen die Unterschiede der Yachten durch Berücksichtigung von Faktoren wie Bootslänge, Crewstärke, Segelfläche und vielen weiteren Maßen aus. So kann auch in einem Feld mit unterschiedlichsten Yachten auf faire Weise ein Sieger ermittelt werden.
Beim Cuxport Cup, von Cuxhaven nach Helgoland gewann in der Gruppe der größten Yachten (ORCi 1) die "X-Play" mit Jens Nickel am Ruder, der für die Seglervereinigung Cuxhaven startet. Die Wettfahrt von Bremerhaven nach Helgoland gewann berechnet die "Campaign", eine sportliche Yacht vom Typ J80, die von Nele Engelken, die für die Segelkameradschaft Wappen von Bremen startet, gesteuert wurde. Berechneter Sieger der Wettfahrt aus Wilhelmshaven wurde ebenfalls eine J-Yacht. Die J110 "Jazara", gesteuert von Dr. Joachim Schulze vom Universität-Segel-Club Bochum, brauchte 5 Stunden und 17 Minuten bis ins Ziel zwischen Helgoland und der Düne. Dort hatten die Zeitmesser am Ende des Tages 9 Stunden die hereinkommenden Yachten gemessen und Funkkontakt zu den Seglern gehalten.
Durch waghalsige Manöver bei den schwierigen Sichtverhältnissen ging auf der Strecke so manches Segel kaputt. Die Segelmacher von PrimeSails aus Hamburg, die tatkräftig von Henning Neumann, von Neumann Yachting aus Lübeck unterstützt wurden, nähten und flickten bis um 4:00 Uhr am nächsten Morgen die Schäden, um den Seglern den Start bei den nächsten Wettfahrten zu Ermöglichen. "Es war wirklich alles an möglichen Schäden dabei" so Segelmacher Henning Neumann, "da waren Segel in der Mitte zerrissen oder es fehlte gleich ganz der Kopf" an dem das Segel am Mast hochgezogen wird. Viele weitere Informationen gibt es hier >>
27.05.2010 Pantaenius Rund Skagen - Hartes Hochseesegeln Selten war die traditionelle, alle zwei Jahre stattfindende Nordseewochen-Regatta rund um das dänische Jütland so hart gewesen. Aufgrund der Wettervorhersage sind sieben Mannschaften im Vorfeld gar nicht erst angetreten. Bis gestern Nachmittag (26.05.2010) hatten 24 Yachten bereits aufgegeben und sind verschiedene Häfen angelaufen.
Der Hauptgrund hierfür war zumeist die Seekrankheit und Erschöpfung unter der ein Großteil der Teilnehmer litt. Selbst Seefeste Segler kamen nur sehr schwer mit der aufgewühlten See, mit teilweisen über fünf Meter hohen Wellenbergen, zurecht. Auf anderen Booten ging es dramatischer zu. Auf der Pax, auf welcher auch ein stockmaritime-Mitglied an Bord war, kam es zu einer schweren Verletzung. Ein Crewmitglied brach sich mehrere Rippen, so dass die Yacht, um den Verletzten an Land zu bringen, schnell nach Helgoland umkehrte.
Am kritischsten war die Lage allerdings auf der "Sinfonie Sylt". Durch ein nicht festzustellendes Leck drang rasant Wasser in das Boot ein. Ein dänischer Rettungshubschrauber brachte erst eine Pumpe, welche aber gegen die Wassermassen nicht ankam. Daraufhin verließ die Mannschaft das Boot auf einer Rettungsinsel und wurde dann von dem Helikopter geborgen.
Nur die "Hexe", das größtes teilnehmende Schiff auf der Nordseewoche, von Norbert Plambeck hatte wenig Probleme. Unannehmlichkeiten wie Seekrankheit, Erschöpfung und ein kleines Leck konnte die Mannschaft besonders gut Handhaben und so kam die "Hexe" als erstes Schiff in Kiel an. Alle Informationen gibt es auf der offiziellen Nordseewochenseite >>
27.05.2010 Die Robotsegler sind los... In Kanada findet vom 7. bis 10. Juni die WM der Segelroboter statt.
Im kanadischen Kingston wollen vor allem die Österreicher punkten. Die Forscher der Gesellschaft für innovative Computerwissenschaftern (InnoC) wollen sich mit ihrem "ASV Roboat" zum bereits dritten mal den Weltmeister Titel sichern. Während es in den vorherigen Jahren vor allen um die Energieautarkie ging, liegt nun der Schwerpunkt weiterführend auch darin, dass die Boote mit Hindernissen klar kommen. Die Roboterboote müssen sich nicht nur die optimale Seeroute stecken, sondern auch mithilfe eines Sensorensystems akut auf Hindernisse wie z.B. Treibholz reagieren können. Dadurch, dass das Meer ein hochdynamisches Umfeld mit sich bringt, müssen die Roboter für ihre Ausweichmanöver die äußeren Umstände mit einberechnen. Das bedeutet, dass Algorithmen die Windstärke und Windrichtung, sowie Strömungen und Wellen mit berechnen müssen.
Damit das ganze auch einen praktischen Nutzen mit sich bringt, ist bereits geplant das Roboat so zu modifizieren, dass es für Langzeitforschungen auf offenem Meer geeignet ist. Konkret planen die Österreicher zusammen mit der Oregon State Universtiy ein Segelboot zu bauen, dass die Wale im Pazifik weiter erforscht.
Ein Video mit dem Boot in Aktion gibt es hier >>
27.05.2010 EU-Tag der Meere 2010 Den Chancen, den Herausforderungen und den Gefahren, die mit dem Meer und seiner wirtschaftlichen Nutzung verbunden sind, kann nur mit einem möglichst engen "maritimen Schulterschluss" begegnet werden. Dies erklärte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz am Donnerstag in Cuxhaven auf der zentralen deutschen Veranstaltung zum diesjährigen europäischen Tag der Meere, wo sie in Vertretung für Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer sprach.
Mit dem Aktionsplan der Europäischen Kommission zur integrierten Meerespolitik (Blaubuch), der die Mitgliedstaaten zu konkreten nationalen Maßnahmen verpflichte, bestehe erstmals ein ganzheitlicher Rahmen, der den europaweiten Handlungsdruck für eine nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere aufzeige. In Deutschland werde dieser Ansatz mit dem "Entwicklungsplan Meer", der als Entwurf noch in diesem Jahr vorliegen wird, konsequent weiterverfolgt, betonte Breuch-Moritz. Die Bundesregierung schaffe damit die politischen, strukturellen und administrativen Bedingungen, um die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen maritimen Wirtschaft zu stärken, Beschäftigungspotenziale nicht nur in Küstenregionen zu nutzen, Nord- und Ostsee bis 2020 zu den saubersten und sichersten Meeren zu machen, die Mitverantwortung für globale ökologische Entwicklungen wahrzunehmen und die Anstrengungen gegen den Klimawandel aktiv zu unterstützen.
Hier sei Deutschland mit seiner weltweit anerkannten naturwissenschaftlichen Meeresforschung, einer hochinnovativen maritimen Wirtschaft und der Entwicklung maritimer Cluster, dem erfolgreichen Engagement für den Umweltschutz im Seeverkehr sowie einer übergreifenden, vorausschauenden Raumplanung in Nord- und Ostsee bestens aufgestellt. Letztere trage vor allem zur Entschärfung möglicher Konflikte zwischen verschiedenen Nutzern der Meere bei, indem z.B. die für den Bau von Offshore-Windparks erforderlichen Flächen zur Verfügung gestellt, gleichzeitig die bedeutenden Schifffahrtswege sowie die Naturschutzgebiete von Windenergieanlagen freigehalten werden.
Sie sei stolz darauf, so die BSH-Präsidentin, dass das BSH mit seiner engagierten Arbeit dazu beitrage, die aktuellen und künftigen Herausforderungen mitzugestalten.
Bundesamt fuer Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Weitere Informationen gibt es hier >>
27.05.2010 Das Modellboot für Einsteiger Wir haben sie schon länger im Sortiment und das zu Recht! Die AC 60 Fortune II in Blau ist einer unser Verkaufsschlager. Sie ist das perfekte Boot für alle Modellbooteinsteiger, die nicht gleich das so viel Geld investieren möchten. Dem Einsteiger bietet sie Segelvergnügen pur. Schnell erlernt man den Umgang mit der Fernbedienung und kann die ersten Segelmanöver fahren. Das Boot hat hervorragende Segeleigenschaften.
Es ist 612mm lang und hat die Originalsegel von Kyosho. Unser Tiefpreis: 168,- Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versand.
Hat das Einstiegsboot Lust auf mehr gemacht, lässt es sich mit Tuningteilen weiter optimieren. Dazu beraten wir sie immer gerne.
Hier gibt es das tolle Boot >>
19.05.2010 Segelregatta im thailändischen Inselparadies Zur Zeit ist Thailand leider zweigeteilt. Während in Bangkok die Lage eskaliert ist und sich die Armee mit Aufständischen blutige Straßenschlachten liefert, ist in anderen Teilen Thailands die Welt noch in Ordnung. Wie eh und je garantieren die vielen Inseln Touristen Traumurlaub unter Palmen. Thailand komplett als Reiseziel zu vermeiden bedeutet den existentiellen Ruin von großen Teilen der Bevölkerung, die von dem Tourismus leben. Aus diesem Grund wird auch dieses Jahr die Samui Regatta stattfinden.
Die Samui Regatta fand 2001 das erste Mal statt, mit nur elf teilnehmenden Booten. Nach drei Jahren hatte sich die Regatta international durchgesetzt. Als letzte Wettfahrt der "Asian Yachting Grand Prix Series", bestehend aus neun Rennen in fünf Ländern, kommt es oft bei der Trauminsel Koh Samui zur Entscheidung. Inzwischen ist das lokale Unternehmen "Web Sawadee" Partner des Segelevents, das 2009 bereits über 350 Teilnehmer hatte und insgesamt ca. 250 Mio. Thai-Bath, also über 6 Mio. Euro für die thailändische Wirtschaft generiert hat.
Koh Samui ist Thailands zweitgrößte Insel nach Phuket. Samui hat aber keinen Yachthafen, also werden die Boote in der Nähe vom Chaweng Beach, an welchem die Regatta stattfindet, ankern. Direkt in Strandnähe gibt es unzählige Hotels, Restaurants und Läden, die Segler sind also bestens versorgt.
Stattfinden wird die Regatta übrigens vom 31. Mai bis zum 5. Juni.
Was die Teilnehmer bei Koh Samui und Umgebung erwartet, sieht man in dieser schönen Auswahl >>
19.05.2010 Mit oder ohne Handicap, hier wird zusammen gesegelt Vom 13. bis zum 16. Mai fand auf dem Chiemsee der vierte Prien City Cup statt. Die Regatta wurde vom Segelclub Prien e.V. Chiemsee und dem Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Bayern e.V. ausgerichtet. Das besondere an der Regatta ist, dass Segler mit Handicap genauso daran teilnehmen können wie Segler ohne Behinderung. Und es haben nicht nur Deutsche an der Regatta teilgenommen sondern auch vier teschechische und ein dänischer Segler. Der City-Cup fand gleichzeitig mit den dritten offenen bayerischen Landesmeisterschaften der Klass "2.4mR" statt.
Gesamtsieger des Prien City Cups wurde der Däne Bent Möller-Sörensen. Er gewann mit einem äußerst knappen Vorsprung vor Lasse Klötzing, der nicht nur Gesamtzweiter wurde, sondern wie bereits im Vorjahr bayerischer Meister der Segler mit Handicap. Dritter wurde Detlef Müller-Böling, ebenfalls ein Segler mit Behinderung.
Hier klappt die Integration von Behinderten in die Gesellschaft. Eine Regatta die zurecht groß bejubelt wurde! Weitere Informationen gibts hier >>
19.05.2010 Umsteiger der Woche: Jörg Riechers und Boris Herrmann Kurz und knapp wollen wir über zwei erfreuliche Entwicklungen in der deutschen Regattaszene berichten: Es ist nun offiziell bestätigt, Boris Herrmann steigt auf einen Open 60 um und wird dort hoffentlich seine bisherigen Erfolge mit einem Class 40 Racer fortsetzen können. Sein Ziel ist nach dem Barcelona World Race die Vendee Globe. Aber auch ein anderer Deutscher mischt die französische Regattaszene gehörig auf: Jörg Riechers gewann beide Etappen der Einhandregatta Mini Pavois mit seinem Mini 6.50 "Mare.de" und steigt neben dem Mini nun für die bei den Franzosen besonders geschätzte Einhandwettfahrt Route du Rhum auf einen Class 40 Racer um. Daneben will er aber vorerst auch weiter mit dem Mini 6.50 Regatten gewinnen. Bei der Nordseewoche gibt es in diesem Jahr übrigens einen neuen Wanderpreis für die beste Class 40 Yacht. Gestiftet von stockmaritime.
Class 40 Yachten >>
19.05.2010 76. Nordseewoche startet mit 100x HH-Cuxhaven An diesem Freitag wird um 8.30h am morgen zum 100. Mal die Regatta Hamburg (Wedel) - Cuxhaven gestartet. Der nach dem Sponsor benannte Cup des Audi Zentrum Hamburg - Cuxhaven lockte bereits am vergangenen Wochenende die Boote durch den Nord-Ostseekanal in den Hamburger Yachthafen. So wird also an diesem Freitag morgen eine große Flotte von Yachten den Auftakt zur 76. Nordseewoche mitsegeln und in Cuxhaven am Abend zur offiziellen Eröffnung der 76. Nordseewoche erwartet. Von dort starten die ambitioniertesten Segler dann direkt um 19 Uhr zur Eröffnungswettfahrt der Internationalen Deutschen Meisterschaft im Seesegeln, Offshore. Die erste Wettfahrt der IDM findet gleichzeitig mit der Sundowner Regatta der SE Vibe Out Series, der ersten Regatta von Cuxhaven nach Helgoland statt. Die Yachten werden in den Sonnenuntergang starten und auf der Insel in der Nacht ganz traditionell mit dem Börteboot begrüßt werden. Auch wir sind dabei und vor Ort!
Bilder der letzten Nordseewoche >>
19.05.2010 MM - Micro Magic Programm wächst Nun ist das komplette Micro Magic Programm von Graupner auch bei uns verfügbar! Und nicht nur das: Freunde des "Sofort-Lossegeln"-Genusses werden auch voll auf Ihre Kosten kommen, denn wir werden die Micro Magic komplett segelfertig mit Bahnensegeln - profiliert - optisch an Ihre Wünsche angepasst anbieten. Das heißt, die Micro magic wird wie alle unsere Modelle individuell mit eigenem Design - egal ob Logo oder nur Bootsname - verfügbar sein. Informieren Sie sich schon jetzt über das Standardprogramm und freuen Sie sich über kommende Neuheiten wie: Decksaufkleber im Teakholz-Design, Rumpfaufkleber mit eigenem Bootsnamen, Segel mit dem eigenen Sponsorenlogo und vieles mehr.
Hier gehts zum MM Programm >>
14.05.2010 Miniaturwelten aus Down Under Wie sollte es anders sein, die meisten Mitarbeiter von stockmaritime sind segelnde Fotografen. Wir lieben das Meer, Boote und das Ablichten davon. Nun sind wir auf einen australischen Fotografen gestoßen der sich auf "Tilt-Shift-Fotografie" spezialisiert hat und uns stark beeindruckt hat.
Tilt-Shift ist eine besondere Art der Bild-Nachbearbeitung, bei welcher durch das Spiel von Schärfe und Unschärfe ein Fokus geschaffen wird, der dem Betrachter suggeriert sich eine Miniaturlandschaft anzusehen. Es eignen sich besonders Fotos mit stark gesättigten Farben, die von einer erhöhten Position aus aufgenommen wurden und einen größeren Bereich abdecken.
Unserem Australier Keith Loutit war das aber nicht genug. Durch Serienaufnahmen hat er Videos von belebten Szenen erstellt.
Durch die aneinander gereihten Fotos zu einem Video, entsteht ein Stop-Motion Effekt der den Tilt-Shift Effekt noch stärker hervorhebt. Guckt man sich seine Arbeit an, fällt es einem schwer zu glauben, dass sich dort echte Menschen, Boote und Autos bewegen und keine kleinen Plastikfiguren.
Bekannt wurde Loutit durch seine "Bathtub Serie" (Badewannen Reihe), Tilt-Shift Videos von maritimen Motiven.
Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, folgen Sie dem unten stehenden Link um sich Loutits beeindruckende Arbeit anzuschauen. Sollten Sie den Effekt selbst einmal Ausprobieren wollen, können Sie das ganz einfach und kostenlos durch Klick auf den zweiten Link. Wenn Ihnen das Resultat gefällt, könne wir Ihr Werk gerne in toller Qualität und in allen erdenklichen Formen drucken. Hier gehts zu Keith Loutits Seite >>
14.05.2010 Graupner Micro Magic Baukästen: jetzt neu bei stockmaritime Um unser Programm zu ergänzen haben wir ein neues Segelboot-Modell mit Ersatzteilen und Zubehör ins Programm genommen. Die Micro Magic von Graupner. Gleichzeitig haben wir neue, profilierte Segel und verschiedene Dekoraufkleber für Rumpf und Deck entwickelt, die sich derzeit in der Erprobung befinden und nach und nach in den nächsten drei Wochen verfügbar sein werden. Das Basis-Programm mit allen offiziellen Graupner-Teilen ist ab sofort schon bestellbar.
14.05.2010 Die Nordseewoche der Superlative Internationale Deutsche Meisterschaft. Internationale Beteiligung. Modernste Regattayachten. 188 Meldungen – der Jahrtausend-Melderekord zur Nordseewoche.
Das bedeutet: Der Helgoländer Hafen wird voll. Und täglich trudeln Nachmeldungen herein. Zusammen mit den Schlachtenbummlern werden fast 300 Yachten und über 2.000 Segler auf Helgoland erwartet. Die Nordseewoche ist Deutschlands größte Hochseeregatta und erfreut sich seit Jahren steigener Beliebtheit.
Das größte und vermutlich schnellstes teilnehmende Schiff ist die „Hexe”, eine German Frers 80, Heimathafen Cuxhaven. Ob die „Hexe” deswegen gewinnt, ist allerdings nicht sicher. Die tatsächlich gesegelten Zeiten werden mit speziellen Formeln verrechnet, um die Mannschaftsleistung weitgehend unabhängig vom Bootstyp bewerten zu können –. Der Erste im Ziel ist daher nicht unbedingt der Sieger – der wird erst berechnet und abends auf der täglichen Preisverleihung gekürt.
Im Helgoländer Hafen wird sich Offshore Geschichte, bzw. Prominenz tummeln: 2 Volvo 60, unter anderem die „Illbruck”, Gewinnerin des Volvo Ocean Race 2002 haben gemeldet. Vier Class40 Yachten werden Kopf an Kopf um den Sieg kämpfen. Bei den Mini 650 kommen sogar zwei Teilnehmer extra aus Frankreich angereist. Brandneu ist die „Haspa Hamburg”, eine frisch getaufte J/V 52, die zur Nordseewoche Ihre Regatta-Premiere hat.
Zur deutschen Meisterschaft kämpfen 30 seegängige Yachten in 2 Gruppen um den Titel „Deutscher Meister im Offshore Seesegeln”. In der kleineren ORCi2 Gruppe starten immerhin vier nahezu identische X-332, und werden sich sicher enge Duelle liefern. Bei den größeren Yachten in der Gruppe ORCi1 segeln drei fast gleiche Rogers 46 gegeneinander. Fast gleich, denn an der „Varuna” sollen im Winter erhebliche Modifikationen vorgenommen worden sein. Mit schwererem Kiel und einem mächtig ausgestellten Großsegel kommt die „Varuna” mit besserem Rennwert als die Schwesterschiffe daher.
Aber auch das Angebot für die Regattaeinsteiger erfreut sich regem Zuspruch. 25 Yachten von 7 bis 14 Meter Länge wollen um den Family Cruiser Cup kämpfen. Dem Sieger winkt ein Familienwochende auf Helgoland. Der vom Magazin Segeln und dem Helgoländer Atoll Ocean Resort gestiftete Preis soll Fahrtensegler an das Regattasegeln heranführen.
Pantaenius Rund Skagen hat ebenfalls einen Melderekord zu verzeichnen. 88 Teilnehmer stellen sich den Herausforderungen der traditionsreichen Regatta, und werden am Pfingstmontag zu den rund 500 Seemeilen durch Nord- und Ostsee – rund um Jütland – nach Kiel starten. Über ein Satellitengestütztes-Trackingsystem kann die Regatta über das Internet live mitverfolgt werden.
Das erste Rennen der Nordseewoche ist der „Cup des Audi Zentrum Hamburg - Cuxhaven”. Die Idee der Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne hat Tradition: Schon seit genau 100 Jahren segeln Yachten von Hamburg nach Cuxhaven zu Pfingsten um die Wette. Auf Helgoland werden die ersten Segler im Zuge der „SE Vibe Out Series” schon Freitag kurz vor Mitternacht eintreffen. Diese „Sundowner“ Regatta ist bereits Teil der Internationalen Deutschen Meisterschaft. Während der auf dem Festland verbleibende Rest der Flotte am nächsten Tag den „Cuxport Cup” von Cuxhaven nach Helgoland aussegelt, wird vor der Insel schon um den Meisterschaftstitel gekämpft. Das letzte Rennen der Meisterschaft findet am Sonntag im Rahmen des „BHF-BANK-CUP Rund Helgoland” statt. Am Montag ab 9 Uhr wird der „INDUCON Cup Helgoländer Acht” ausgetragen, bevor die meisten Teilnehmer passend mit der Tide bei den Rückregatten starten, so dass sie rechtzeitig abends in den Häfen der Flussmündungen eintreffen. Die zurzeit 88 Schiffe der „Pantaenius Rund Skagen Regatta” starten um ca. 16:30.
Auch auf Helgoland selbst wird viel geboten: Die Düsseldorfer Ausstellung „boot” präsentiert die täglichen Wetterbriefings in der „Alexseal Offshore Lounge”. Dr. Meeno Schrader, der international renommierte Wetterrouter, Metereologe und Gründer von „WetterWelt”, informiert jeden Morgen die Segler. Neben einer Foto-Austellung können Drinks und dänische Hotdogs genossen werden. Das gesamte Nordseewoche Race Village ist für jedermann geöffnet.
Abends wird zur „boot Regattaparty” in der Nordseehalle abgetanzt.
Ausschreibung, Programm, tagesaktuelle Informationen, Bilder und Videos finden Sie unter www.nordseewoche.org.
Bilder der 75. Nordseewoche 2009 zum daran gewöhnen >>
14.05.2010 Abtauchen in eine andere Welt Kaum eine Sportart hinterlässt solch starke Eindrücke wie das Tauchen. Für viele ist das Abtauchen eine Reise in eine andere Welt. Schwerelos, komplett umschlossen vom Wasser und abhängig von Gasflasche, Weste und Kompass erlebt der Taucher nicht nur visuelle und körperliche Eindrücke, sondern auch psychische, durch die Konfrontation mit einem schier endlosen Gefühlskatalog. Besonders Angst spielt eine große Rolle beim Tauchen. Diese entsteht schnell durch die erwähnte Abhängigkeit von der Ausrüstung, die Enge in Wracks, Höhlen oder zwischen Felsen, die Tierwelt bestehend aus Haien, Quallen, Muränen, Kraken und andere Getier, dass hinter jeder Ecke, jedem Stein lauern kann oder sich gar von hinten unbemerkt näheren mag, oder die Dunkelheit in der Tiefe. Gründe Angst zu haben gibt es beim Tauchen genug. Aber nicht alle Taucher suchen den Gruselfaktor. Anderen geht es um die bunte Farbwelt von Korallen, das Schwimmen mit freundlichen Meeresbewohnern wie Delfinen oder einfach nur um das Entdecken einer unbekannten Welt. So oder so ein toller Sport der zu unserem Glück auch noch tolle Bilder liefert...
Hier gibts tolle Tauchbilder >>
14.05.2010 Camp 24|sieben: „Leinen los“ für die achte Saison Kiel schönste Jahreszeit hat begonnen: Jetzt wird wieder im Camp 24|sieben gesegelt. Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG, übergaben am Freitag, 7. Mai, ein Steuerrad an Drittklässler der Kieler Friedrich-Junge-Grundschule - das traditionelle Zeichen für den Saisonstart im einzigartigen Segelcamp. Damit hieß es „Leinen los mit Kiel Gefühl!“, bis zum 12. September läuft die Saison im Camp 24|sieben auf der Reventlouwiese direkt an der Kieler Förde.
Das Gemeinschaftsprojekt von der Landeshauptstadt Kiel, KIEL.SAILING CITY und der Stadtwerke Kiel AG sowie über 90 weiteren Partnern hat jährlich mehr als 7.300 Teilnehmer auf dem Wasser und mehr als 150.000 Gäste an Land. Auch die achte Camp 24|sieben-Saison bietet ein volles Programm für alle Altersgruppen. Sowohl an Land als auf dem Wasser gibt es wieder eine Menge zu entdecken.
Am Eröffnungswochenende startet das Camp 24|sieben in der Zeit von 11 bis 17 Uhr mit vielen kostenfreien Segelangeboten. Hier können Kinder und Familien die Faszination des Segelsports hautnah erleben oder an Land beispielsweise die ferngesteuerten Boote oder das Segelquiz ausprobieren.
Die ganze Saison über steht das Schnuppersegeln bei den über 30 Programmpunkten des Camps im Vordergrund. Im Camp 24|sieben können Kinder und Jugendliche auf Kuttern, Optimisten, Jollen und Skippi-Yachten unter der Anleitung der gut ausgebildeten Segeltrainer ihr Herz für den Segelsport entdecken. Auf Schulklassen warten beispielsweise die Touren auf den Kuttern oder mehrtägige Projektsegelkurs. Neu in diesem Jahr sind bilinguale (Deutsch/Englisch) Angebote für die Klassen.
Seit dem Start des Segelcamps im Jahr 2003 wurden mit den Aktivitäten mehr als 47.000 Kieler Kinder aufs Fördewasser gebracht. Weitergehendes Wissen soll in den Segelvereinen und den Segelschulen vertieft und ausgebaut werden. Eine Orientierung zur Wahl des richtigen Segelvereins bietet auch in diesem Jahr die Wassersport-Broschüre „Leinen los!“, die jetzt wieder im Segelcamp kostenfrei erhältlich ist.
In den Sommerferien gibt es für Schulkinder wieder beliebte Segel-Specials wie die gesegelte Badetour an den Falckensteiner Strand, den Laboe-Törn oder die Tour zur Schleuse am Nord-Ostsee-Kanal. Weiterhin gehören die Touren für kleine Forscher und Entdecker bei den Segel-Specials fest ins Programm. Neu in dieser Saison sind die Wikingertouren, bei denen die Kids die Förde „erobern“ werden. Sie werden ergänzt durch gesegelte Betriebsbesichtigungen bei den Kieler Firmen Vossloh Locomotives oder dem Gemeinschaftskraftwerk Kiel.
Für die „älteren Semester“ hat das Segelcamp Camp 24|sieben ebenfalls zahlreiche attraktive Schnupperangebote im Programm. Die beste Entspannung nach einem harten Arbeitstag bietet das After-Work-Segeln für Auszubildende, Firmen und Organisationen, wenn in ungezwungener Atmosphäre gemeinsam angepackt wird. Romantisch wird es beim Sunset-Sailing auf Skippi-Yachten oder C55-Jollen in Richtung Sonnenuntergang. Beim Azubi-Segeln dürfen Auszubildende und Schüler gegen Vorlage eines gültigen Ausbildungsnachweises vergünstigt an Bord der C55er-Jollen gehen.
An Land wartet die Beach-Volleyball-Fläche des Camp 24|sieben auf der Reventlouwiese, die stundenweise gemietet werden kann. Auf der Fläche finden in den Sommerferien zwei Beach-Volleyball-Camps für Kinder und Jugendliche statt, um Grundlagen oder auch weitergehende Kenntnisse zu vermitteln. Die Kurse werden in Zusammenarbeit mit dem Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verband angeboten. Weiter warten in den Sommerferien eine Betriebsbesichtigung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften - IFM Geomar und der Wasserschutzpolizei Kiel auf die kleinen Gäste.
P.S.: Im Camp 24|sieben wird auch mit stockmaritime R46 Booten gesegelt! Zum Camp 24|sieben >>
14.05.2010 Ein finischer Schwan: die Swan 41 Das legendäre Designbüro Spakrman & Stephens entwarf Anfang der 70er Jahre im Auftrag der finischen Werft Nautor die Swan 41, von der dann bis 1977 insgesamt 61 Rümpfe gebaut wurden. Nautor gilt als solide bauende Werft luxuriöser und schneller Segelyachten. Für die Eigner ihrer Boote veranstaltet die edle Werft noch immer exklusive treffen, wie z.B. den Swan Cup in Flensburg. Doch zurück zur Swan 41. Sie hat Admirals Cup Yachten in ihrem Stammbaum und Features, die heute noch immer selten sind. So z.B. die geräumige Eigner-Doppelkabine mit Stehhöhe. Typisch für Ihre Zeit trägt sie noch kein vorbalanciertes Ruder.
Schnell ist klar: das Boot ist schnell, schön, innen auch toll und eine Wertanlage - das alles ist das Boot, vorausgesetzt es wurde gut gepflegt, heute immer noch.
Technische Daten der Yacht im Originalzustand:
Länge ü.A.: 12.50 m
Länge Wasserlinie: 9.22 m
Breite: 3.64 m
Tiefgang: 2.1 m
Verdrängung: 10,8 t
Ballast: 4,4t
Motor: 37 PS Perkins
Bilder der Swan 41 >>
14.05.2010 NEU: der stockmaritime-Multimedia-Katalog Neu bei uns auf der Website zu finden: unser Multimedia-Katalog mit vielen Neuheiten und nützlichen Funktionen. Das gab es noch nie zuvor: Erleben Sie nicht nur Texte und Fotos wie in einem herkömmlichen PDF, lassen Sie sich nun direkt aus dem Katalog zu den Produkten und deren Zubehör führen, klickbare Links machen es möglich! Sehen Sie beim Blättern das Produkt live und in Farbe im Video. Nie wieder müssen Sie extra Youtube aufrufen. Bei uns finden Sie alle Produktinformationen in Text, Bild, Ton und Video auf einen Klick im neuen stockmaritime Multimedia-Katalog. Probieren Sie´s aus!
Und wenn Sie auch ein Multimedia-Dokument - egal ob Katalog, Broschüre oder Zeitschrift - möchten, fragen Sie uns gerne an, unser Agenturteam berät Sie gerne und produziert für Sie ein echtes Erlebnis.
Zum Multimedia-Katalog >>
14.05.2010 Neue Aufkleber-Aktionspreise Ab sofort gibt es wieder eine stockmaritime-Aufkleber-Aktion. Wie beim letzten Mal ist die Aktion zeitlich bis zum 31.05.2010 begrenzt. Diesmal bieten wir Ihnen einen sensationellen Quadratmeter-Preis für selbstklebendes Material! Lassen Sie sich Aufkleber in allen möglichen Formen (sofern plottbar, Motivabhängig), Beklebungen für Fenster oder Türen, für Autotüren, Schaufenster oder das Boot in einer Größe von bis zu 130 x 2500 cm drucken. Bis 31.05.2010 beträgt der Preis je bedruckten Quadratmeter nur 33,33 EUR inkl. MwSt. zzgl. Einrichte- und Versandkosten. Das Material gibt es glänzend oder matt, weiß oder klar. Fragen Sie schnell Ihre persönlichen Wunschaufkleber an! Telefon 040 - 86 66 27 14 oder per Email: service@stockmaritime.com
P.S. Gerne drucken wir für Sie auch: Banner, Displays, Flaggen, Poster u.v.m. lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot machen!
Mehr Infos über unseren Digitaldruck >>
06.05.2010 Schümann segelt mit internationaler Unterstützung beim Audi MedCup Zwei Wochen vor der Portugal Trophy im schönen Cascais, dem ersten Audi MedCup Circuit Event 2010, wurden jetzt neue Herausforderer für die TP52 Series bestätigt.
Der vielfache Olympiagold Gewinner Jochen Schürmann und der französische Stèphane Kandler haben sich dem Audi A1 Team powered by ALL4ONE angeschlossen. Das hochkompetente, internationale Team bildet sich aus professionellen Seglern, aus sieben verschiedenen Nationen.
Der Audi MedCup Cicuit Direktor Ignacio Triay zeigte sich hoch erfreut über das Team. Durch die Kombination des erfahrenen Schrmanns und dem Franzosen Kandler prognostiziert er, dass die anderen 10 Teams kein leichtes Spiel haben werden.
Schümanns Segelkarriere begann übrigens schon 1966, als er mit zwölf Jahren in einem selbstgebautem Optimisten auf dem Berliner Müggelsee in See stach. Beste Vorraussetzungen also.
Offizielle Sprecher gaben nun auch bekannt, dass ALL4ONE nicht nur an den fünf Regatten des Audi MedCup zwischen Mai und September teilnehmen sondern auch bei den TP52 Meisterschaften im Oktober.
Hier geht es zur offiziellen MedCup Seite >>
06.05.2010 FINNMASTER 61 CA - Finnischer Kabinenkreuzer Als Mischung aus Salonboot und Bowrider präsentierte sich unseren Kollegen vom Bootshandel-Magazin aus Berlin die Finnmaster 61 CA beim Probetörn nördlich von Helsinki. Die Crew des Bootshandel-Magazins war angetan von dem praxisgerechten Kabinenkreuzer mit typisch finnischem Layout.
In Mittelösterbotten, einem an Schären reichen Küstenstreifen der nördlichen Ostsee, produziert Finn-Marin offene und geschlossene Boote von 4,85 bis 7,60 m Länge, zurzeit insgesamt 15 Modelle.
Mit perfektem weißen Gelcoat und zierlichen, serienmäßigen grauen Doppelstreifen am Rumpf, die sich auf allen Finnmasterbooten wiederfinden, glänzt der hochmoderne Schärenkreuzer vor uns am Steg. Durch den Bugeinstieg der ansteigenden Reling geht es in den offenen, selbst lenzenden Bugbereich.
An Backbord ist dort eine Sitzgelegenheit eingeformt, eine weitere (die auch als Staufach zu nutzen ist), befindet sich im Bug. Der Boden ist vom Bug bis zum Heck mit nachgebildetem Teakholz belegt. Im eigentlichen Bugsüll befindet sich das Ankerschapp. Jeder sich bietende Raum an Bord wird sinnvoll genutzt.
In die Kabine, 1,88 m breit und 2,80 m lang, gelangt man über zwei hinter einer Schiebetür aus Aluminium hinabführende Stufen. Der Raum wird durch die großzügige Rundumverglasung und ein 50 cm breites, 1,38 m langes Sonnendach gut mit Tageslicht versorgt.
Beim Ablegen reagiert der Kabinenkreuzer deutlich wahrnehmbar auf Seitenwind. Auf dem See ist das Boot in jeder Fahrsituation sehr gut und leicht beherrschbar. Nach sieben Sekunden überwindet die Finnmaster 61 CA die Gleitschwelle, und nach 28 Sekunden liegt, gut ausgetrimmt, das Maximum von 34 Knoten an. Die ideale Marschfahrt macht das Boot bei 4.500 U/min mit fast 23 Knoten.
Der Geradeauslauf ist vorbildlich, und über frisch aufgeworfene Wellen steigt das Boot einfach drüber. Lediglich seitlich anrollende Wellen sollte man möglichst quer ansteuern. Vollkreise, über Steuerbord gefahren, messen bei 25 Knoten Fahrt zehn Bootslängen im Durchmesser.
Bei einem Vergleichstest des finnischen Magazins Kippari mit anderen finnischen Booten ähnlichen Layouts war die Finnmaster 61 CA in aufgewühlter See mit Wellen höher als das Steuerhaus unterwegs – und wurde wegen der guten Ausstattung, soliden Bauqualität und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unangefochten Testsieger. Diesem positiven Urteil ist wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass künftige Eigner zum Einstandpreis von 31.490 Euro ohne Motor kein Schnäppchen erwerben. Dafür gibt aber ein ausgereiftes Boot.
Technische Daten
Länge: 601 cm
Länge Wasserlinie: 230 cm
Tiefgang: 80 cm
Gewicht: 890 kg
Motor: Yamaha F115A mit 115 PS (85 kW)
Maximal-Crew: 6
CE-Kategorie: C (küstennahe Gewässer)
Preis: 38367,00 €
Text: Uwe G. Meiling
Dieser Test wurde von unseren Kollegen vom Bootshandel Magazin durchgeführt. Mehr Testberichte finden Sie auf der Website des Magazins. Den kompletten Test in der aktuellen Ausgabe an jedem gut sortierten Kiosk.
Zum Bootshandel-Magazin >>
06.05.2010 Runter geht es immer - Wassersport at it´s best Wildwasserfahren ist einer der gefährlichsten aber auch eine der spaßigsten Wassersportarten die es so gibt. Ob man alleine in einem Kajak oder zu zehnt in einem Schlauboot sitzt ist Geschmackssache, das Adrenalin fließt so oder so im Überfluss.
Besonders im Frühjahr verspricht der Sport Action pur. Sobald der Schnee zu schmelzen beginnt, verwandeln sich kleine Bergbäche in reißende Wildwasserflüsse und ab geht die wilde Fahrt. Hartgesottene trauen sich nicht nur an Stromschnellen heran sondern auch an Flüsse mit mehreren Metern hohen Wasserfällen. Die Frage ist nicht ob man herunter kommt sondern wie. Meist komplett durchnässt aber dafür umso glücklicher.
Eine besonders schöne wie auch schwere Strecke ist die Brandenberger Ache in Tirol. Smaragdgrünes Wasser und beeindruckenden meterhohen Schluchten sorgen für ein einzigartiges Erlebnis. Ein Highlight für alle Rafting Fans stellt sicher auch eine Tour auf dem Colorado River durch den Grand Canyon dar.
Grand Canyon Rafting gibts hier zu sehen >>
06.05.2010 Sie sind wirklich über den großen Teich gesurft Letzte Woche haben wir hier ein spektakuläres Windsurf-Video vorgestellt. Aber nicht erst heute leisteten Windsurfer Großes, sondern auch schon bedeutend früher. So dachten sich 1986 die beiden Franzosen Stephane Peyron und Alain Pichavant, dass auch der Atlantik auf einem Surfboard zu meistern sei und das ohne Begleitung. Mit einem speziellem Tandem-Surfboard, das zwei Segeln und eine kleine Nische zum Schlafen und für Nahrung hatte, machten sie sich auf den Weg.
Die Tour war in drei Teilstrecken aufgeteilt: Von Dakar nach Guadeloupe in der Karibik, von da Insel-Hopping bis nach Miami und zu guter Letzt eine zehn Städte Tour die Ostküste entlang, bis nach New York. Natürlich hatten die beiden auf der knapp zwei Monate langen Reise mit etlichen Unannehmlichkeiten, wie Monsterwellen zu kämpfen. Am bittersten war aber die Langeweile. Peyron sagte im Anschluss, dass ihm bereits nach zwei, drei Tagen die Gedanken ausgingen und er sich nur noch langweilte. Durch solch eine Langeweile konzentriert man sich natürlich noch viel stärker auf die Entbehrungen, die man auf einer solchen Surfboard-Reise zu tragen hat. Alain Pichavant hat seine Beigeisterung für den Wassersport nie aufgegeben und ist heute Leiter des Salon Nautique Paris, der größten französischen Wassersportmesse.
Das Video zu diesem unglaublichem Abenteuer gibt es hier >>
06.05.2010 Ostsee ich komme! Vor einiger Zeit haben wir bereits über Merle Ibachs Plan die Ostsee zu bereisen berichtet. Der sympathischen Berlinerin, die gerade ihr Abitur bestanden hat, geht es nicht darum irgendwelche Rekorde aufzustellen. Im Gegenteil, sie will ohne Zeitdruck und Streckenziele die Ostsee erkunden, sich treiben lassen und viel erleben und entdecken. Dadurch, dass sie sich zum Unverständnis vieler nicht die Karibik, sondern die Ostsee als Reiseziel ausgesucht hat, ist ihre Reise aber bis zum Wintereinbruch begrenzt. Aber gerade die Tatsache, dass Merle keine warme Südseeinsel anläuft sondern vielleicht Riga, Helsinki und St. Petersburg, macht ihre Reise so aussergewöhnlich und interessant. Die komplette Organisation und Finanzierung wurde übrigens von Merle selbst übernommen.
Die Reise sollte bereits am ersten Mai starten, wurde aber verzögert. Jetzt kann es aber jeden Tag los gehen.
Wir wünschen Ihr eine tolle Reise und werden natürlich auch weiterhin über ihre Abenteuer berichten.
Immer aktuelle Informationen und Verlinkung zu ihrem Blog gibt es direkt auf ihrer Website>>
06.05.2010 Wie verhalten sich klimafreundliche Windmühlen zur Natur im Meer? Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus produziert seit kurzem Ökostrom. Doch was tut sich ökologisch im Premieren-Windpark? Welche Effekte haben Bau und Betrieb der zwölf Windräder, die in 30 Meter Wassertiefe stehen und bis zur Rotorblattspitze rund 200 Meter hoch sind, auf die Natur? Erste Antworten auf diese Fragen geben am kommenden Montag in Hamburg Meeresbiologen verschiedener Forschungsinstitutionen, die sich in einer Initiative des Bundesumweltministeriums zur ökologischen Begleitforschung bei alpha ventus zusammen geschlossen haben.
Umfangreiche Voruntersuchungen zu Bodenorganismen,
Fischen, Rast- und Zugvögeln sowie marinen Säugetieren, die bereits 2008 vor Beginn der Bauphase im Testfeld durchgeführt wurden, ermöglichen schon bald aufschlussreiche Vorher-Nachher-Vergleiche zu den bau- und betriebsbedingten Auswirkungen, erklärte Christian Dahlke, BSH-Offshore-Experte und verantwortlicher Projektleiter. Erste Ergebnisse aus der Bauphase, die in den nächsten Monaten und Jahren um weitere Erkenntnisse aus der Betriebsphase von alpha ventus vervollständigt werden, lassen sich wie folgt zusammen fassen:
Veränderungen des Lebensraumes für Bodenorganismen und Fische: Der Bau von Windenergieanlagen lässt wahrscheinlich künstliche Riffe entstehen. So hat sich in unmittelbarer Nähe zu alpha ventus an dem Fundament der Forschungsplattform FINO 1 ein dichter Bewuchs mit Miesmuscheln, Seeanemonen und sogar ersten Austern gebildet. Dies ist möglicherweise eine zusätzliche Nahrungsquelle für Fische, die im Windparkgebiet zudem vor Fischerei geschützt sind. Erste Beobachtungen an den Fundamenten zeigen, dass sich hier bereits erste "Riffarten" wie Taschenkrebs und Samtkrabbe ansiedeln. Dies sind Anzeichen für die Veränderung des ursprünglich feinsandigen Lebensraumes.
Effekte auf marine Säugetiere: Der Rammschall während der Bauphase von Windenergieanlagen, der in Entfernungen von bis zu 20 Kilometern messbar ist, zählt mit zu den Hauptgefährdungsursachen für die hörempfindlichen Meeressäuger. Vor, während und nach den Rammarbeiten im Testfeld alpha ventus wurden Schweins¬wale mittels Flugzeug- und Schiffszählungen sowie Unterwassermikrophonen erfasst. Die Untersuchungen haben ein eindeutiges Ausweichverhalten der Schweinswale gezeigt. Zum Schutz der Tiere wurden sie vor Beginn der lauten Hammerschläge aus dem Gefahrenbereich der Unterwasserbaustelle "vergrämt", d.h. mittels akustischem Signal ferngehalten. Zusätzlich wurde an einer Anlage ein Blasenschleier eingesetzt, der wie ein "Vorhang" aus Luftblasen eine Barriere für Schallwellen bildet. Weitere Untersuchungen werden zeigen, ob die Schweinswale das Windparkgebiet zukünftig als Lebensraum nutzen.
Untersuchungen an Zugvögeln: Derzeit werden verschiedene Video- und Wärmebildkameras sowie Radargeräte installiert, um mögliche Kollisionen von Zugvögeln sowie Ausweichbewegungen zu erfassen. Bisherige Studien an der FINO 1 haben gezeigt, dass die Kollisionswahrscheinlichkeit stark wetter- und beleuchtungsabhängig ist.
Die Untersuchungen zu Rastvögeln haben mit Inbetriebnahme der Anlagen begonnen. Ziel ist es festzustellen, inwieweit Rastvögel das Gebiet als Lebensraum weiterhin nutzen. Hier sind artspezifische Unterschiede zu erwarten.
Ökologische Begleituntersuchungen
bei alpha ventus -- Ergebnisse der Bauphase
10. Mai 2010, 10.00 bis 17.30 Uhr
Katholische Akademie Hamburg
Herrengraben 4
20459 Hamburg
Hier gibt es Bilder von der Alpha Ventus >>
06.05.2010 Open60 stockmaritime - All-Wetter-Racer Die Segelsaison hat begonnen und manches Schiff wartet noch auf einen neuen Eigner und Skipper um auf neuen Meeren zu segeln. So auch einer unserer Open 60´s in der Evolutionsstufe 4. Im stockmaritime-Design gebrandet, ausgestattet mit komplettem Kohlefaser-Rigg, modernster Elektronik (2,4GHZ Anlage), Doppel-Ruder-Anlage und natürlich Karbonrumpf wartet er als einziger noch auf einen neuen Besitzer, der ihn zum Sonderpreis von 749,- statt 899,- Euro erwerben kann. Einige haben sich dieses tolle Boot schon auf den Messen angesehen und auch in unserem Showroom erfreute das Boot schon ein paar Tage jeden morgen unsere Bootsbauer mit seiner tollen Optik. Deshalb bieten wir Ihnen dieses Einzelstück zum Sonderpreis an.
Bestellen Sie jetzt gleich am besten telefonisch: +49(0)40 - 86 66 27 14.
Details des Bootstyps >>
06.05.2010 2,4 GHZ - State-Of-The-Art Fernsteuerungen Manchmal am Sonntag am See fährt mein Boot nicht so wie ich es will. Manchmal liegt das an zu starkem Wind, schwachen Batterien und manchmal am Fernsteuermann selbst. Manchmal aber liegt es auch daran, dass andere die gleiche Frequenz benutzen. Mir wurde geholfen: mit einer 2,4 GHZ Fernsteuerung von Spektrum. Nun liegt es niemals mehr an anderen, denn diese Fernsteuerung kommuniziert nur mit dem vorher mit ihr verbundenen Empfänger. Frequenzüberschneidungen sind so gut wie ausgeschlossen, denn Sender und Empfänger wechseln dauernd gemeinsam die Frequenz - Hüpfen also quer durch das Frequenzband. Das macht das eigenen Boot sicherer vor Funkpiraten und man muss die Schuld für die verlorene Regatta nun ausschließlich bei sich selbst oder den Naturgewalten suchen. Die DX5e Fernsteueranlage mit 5 Kanälen gibt es inklusive Empfänger bei uns für nur 99,- EURO. Jetzt bestellen und Funkpiraten als aussehen lassen.
Zur DX5e >>
29.04.2010 OUT 95 - (T-) Raumschiff aus einer anderen Welt Text noch nicht freigegeben, fehlen aktuelle Infos!
Raumschiff – nicht weil es so viel Platz bietet, sondern weil es ein ausserirdisch cooles Boot ist.
Endlich mal ein konsequent neues Konzept. Schlank, wenig Gewicht, und Sicherheit durch die eingeformten Ausleger.
Und statt dummen Blei im Kiel intelligente Menschen im Trapez oder auf dem Ausleger. Chic aussehen sieht die Kiste dabei auch noch aus.
Nach eigenen Aussagen ist das 9,57m lange Boot an der Kreuz 22-34% schneller als eine Mumm 30 (ja, 30%, nicht 3%!!!) und bis zu 81% schneller raumschots.
Die Bleibombe am Hubkiel verhindert ein Kentern, die 4,8m Breite sorgt durch Volumen und durch dynamischen Auftrieb ebenfalls für eine hohe Sicherheit. Wenn das Boot aufrecht gesegelt wird, ist die Wasserline aber nur
Die OUT 95 Website >>
29.04.2010 Windsurfen, die kleine Schwester des Segelns Wahrscheinlich gehen bei dieser Headline die Windsurfer auf die Barrikaden. Fakt ist aber, dass Windsurfen auf dem Prinzip des Segelns basiert aber bei weitem auf keine so lange Gesichte zurück blicken kann.
Nachdem das Windsurfen Einbußen in der Popularität hatte, ist es nun wieder stark im kommen. Der Sport hat sich über die letzten 20 Jahre enorm verändert und unterscheidet sich nun immer stärker vom Segeln.
Bei Windsurfwettbewerben geht es immer seltener um Geschwindigkeit - wie beim Segeln, sondern vielmehr um Tricks und dass abreiten von Wellen. Wirklich beeindruckende Bilder sieht man in Windsurffilm "Four Dimensions". Schon der Trailer zeigt auf was für einem Level sich Windsurfen heutzutage befindet.
Hier geht´s zum Trailer >>
29.04.2010 Das Gremium der Höchstgeschwindigkeiten Derzeit werden Segelrekorde am laufendem Band aufgestellt. Zum Glück beinhalten nicht alle Rekorde kleine Kinder mit einem Aufmerksamkeitsdefizit, sondern auch Sportler die an ihrer Leistung und nicht an ihrem Alter gemessen werden. Und genau hier kommt das "World Sailing Speed Record Council" (WSSRC) ins Spiel. Es wurde 1972 von der "International Sailing Federation" (ehemals "International Yacht Racing Union") gegründet um unparteiisch Segelgeschwindigkeiten zu messen. Anfangs wurde die Geschwindigkeit verschiedener Boote immer nur auf einer 500 Meter langen Strecke gemessen. Seit 1988 kümmert sich das WSSRC aber auch um Langstrecken-Reisen wie Weltumrundungen und misst dort die Zeiten. Mittlerweile müssen die Gremiums-Mitglieder aus Australien, Frankreich, England und den USA beinahe täglich Zeiten und Regeleinhaltungen überprüfen. Zusätzlich werden Zertifikate an Rekordhalter ausgestellt und deren Leistungen gelistet. Durch die Arbeit des WSSRC werden Segelleistungen vergleichbar gemacht. Durch die verschiedenen Regeln und Kategorien können so Rekorde fair vergeben werden.
Auf der Website findet man unter anderem die Rekorde in den Kategorien: 500 Meter, 24 Stunden Distanz, Round the World Non-Stop. Auch von segelverwandten Sportarten, dem Windsurfen und Kitesurfing findet man Geschwindigkeitsrekorde.
Schnelle Bilder >>
29.04.2010 Extreme-40 Spektakel in Kiel Dieses Jahr werden vom 26.-29. August die Super-Katarmarane durch das Wasser der Kieler Förde schneiden. Bereits letztes Jahr, damals unter dem Namen iShares-Cup, hat der Event Zuschauermengen angezogen. Trotz drei Tagen Dauerregen waren 50.000 Zuschauer gekommen. Und das zu recht, die One-Design Katamarane machen echt einiges her. Der Eventname Extreme Sailing Series Europe ist Programm. Höchste Geschwindigkeiten, Action pur und spannende Duelle. Mindestens 8 internationale Teams werden an der Regatta-Serie teilnehmen. Ob Deutschland vertreten ist steht leider noch nicht fest. Andere Austragungsorte werden Sète in Frankreich, Cowes in Englad, Trapani in Italien und Almerìa in Spanien. Wir freuen uns natürlich besonders auf das Event in der deutschen Segelhauptstadt, KIEL.SAILING CITY.
Die Extreme Series Boote im Bild >>
29.04.2010 Submarine Racer - Mit Speed zum Tauchgang Ganz neu ist das Rennboot mit Tauchfunktion ja nicht... Einen Prototypen gibt es schon seit über 2 Jahren. Nun wird dieser aber wohl endlich in Serie produziert werden, so schreiben es zumindest gleich mehrere Webblogs. Der schmucke Flitzer soll für schlappe 3,5 Millionen US Dollar über die Theke bzw. aus der Werfthalle gehen. Dafür kann der stolze Käufer aber auch einiges erwarten. Das Spielzeug der Superlative bringt es mit den zwei Inbord Dieselmotoren auf insgesamt 880 PS, die das Boot über Wasser auf 40 Knoten bringen. Aber nicht nur das, das Boot kann auch locker über 75 Meter tief tauchen. Ein toller Spaß für alle mit dem nötigen Kleingeld. Zum schnellen Taucher >>
29.04.2010 Sechs Monate Schule auf hoher See Samstag lief das Schulschiff "Thor Heyerdahl" in Kiel ein. An Bord eine zehnte Klasse aus Erlangen. Ein halbes Jahr waren die Schüler unter Leitung von Kapitän Detlef Soitzek auf den Spuren von Alexander von Humboldt und Christoph Columbus durch die Weltmeere gesegelt. Die Route führte von Deutschland zu den Kanarischen Inseln über den Atlantik in die Karibik. Längere Landaufenthalte fanden dann unter anderem in und auf Guatemala, Costa Rica, Panama und Kuba statt. Zurück ging es dann über die Bahamas, Bermudas und die Azoren. Kein Wunder also, dass die 15 und 16 jährigen restlos begeistert waren. Die fast 25.000 Km lange Reise war natürlich nicht immer angenehm sondern zum Teil auch sehr anstrengend und abenteuerlich. Aber gerade deshalb haben die Kinder wohl mehr gelernt als irgendein Lehrbuch ihnen hätte beibringen können. Zur Projektwebsite >>
29.04.2010 Taufe der HASPA Hamburg des HVS Bis über die Toppen geflaggt strahlte das neue Flaggschiff des Hamburgischen Vereins Seefahrt e. V. (HVS) bei herrlicher Frühlingssonne in feurigem Haspa-Rot, als Dr. Kristina Vogelsang den Champagner zum traditionellen Taufspruch hob. Dann gab die Taufpatin der 15,95 Meter langen Hochseeyacht den Namen „Haspa Hamburg“, nicht ohne die wichtigsten Wünsche für eine „allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“. So begann am Mittwoch (28. April) ein noch moderneres Kapitel in der 107-jährigen HVS-Geschichte – eines Vereins, der sich der charakterbildenden Schulung jugendlicher Segler auf hoher See verschrieben hat und damit schon immer mit der Zeit ging.
„Dies ist ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für den HVS. Unser Dank gilt den zahlreichen Förderern, allen voran natürlich der Hamburger Sparkasse, ohne deren Unterstützung der Neubau dieses außergewöhnlichen Boots nicht möglich gewesen wäre“, sagte der erste Vorsitzende des Hamburgischen Vereins Seefahrt, Dr. Detlef Thomsen, vor mehr als 300 Gästen, die am Vormittag in den Sandtorhafen nach Hamburg gekommen waren. Die wunderbaren Linien“ der Yacht lösten ganz besondere Emotionen aus. „Jungen Menschen das persönlichkeitsstärkende Hochseesegeln unabhängig von ihrem Geldbeutel zu ermöglichen, passt ideal zu unserem gesellschaftlichen Engagement in der Hansestadt“, erklärte Dr. Harald Vogelsang als Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, die ihre Partnerschaft mit dem HVS, die er als Freundschaft bezeichnete, voriges Jahr bis 2015 verlängert hatte. „Wie die Sparkasse ist auch der HVS eine waschechte Hamburgensie“. Beide stünden für Weltoffenheit und eine positive Hamburg-Botschaft.
Unter der Segelnummer GER 6300 wird ab sofort das Logo der Hamburger Sparkasse auf allen Ozeanen getragen. Gezeigt wurde es zum ersten Mal am anderen Ende der Welt: im Neuseeländischen Wellington. Dort wurde die Yacht nach einem Design des renommierten Bremerhavener Konstruktionsbüros judel/vrolijk bei Hakes Marine gebaut. Werftchef Paul Hakes ließ es sich genauso wenig nehmen, wie Mike Castania aus den USA, der beratend und als
Bauaufsicht zur Seite stand, zur Taufe an die Elbe zu kommen. Auch ihnen war der besondere Einzelbau über die vergangenen Monate ans Herz gewachsen. Bevor Henning Rocholl die „Haspa Hamburg“ an die Segelgruppe Störtebeker des Vereins übergab, lobte der 2.HVS-Vorsitzende und Leiter des Neubaukomitees die „hervorragende Zusammenarbeit, die sich in einem einzigartigen Ergebnis widerspiegelt“.
Nach der feierlichen Taufzeremonie standen sie alle mit der HVS-Mannschaft um Bootsinspektor Johan Wilckens und der Segelgruppenleiterin Caroline Hagenberg („eine Riesenchance für die HVS-Jugend“) neugierigen Gästen Rede und Antwort, die das Schiff hautnah unter die Lupe nahmen. Ihnen gefiel das sportliche, „aber menschenwürdige“ (Thomsen) Interieur ohne jeden Luxus. Die 14. „Hamburg“ in der ruhmreichen Historie ist nicht auf komfortable Törns ausgerichtet. Es ist eine Jugendausbildungsyacht für zehn bis zwölf Personen Besatzung, die aber
auch mit einer kleineren Crew überführt werden kann. Darüber hinaus stehen jedes Jahr auch einige Regattateilnahmen auf dem Kalender.
Das enorme Potential durfte die Testcrew bereits auf der Überführung von der Landeshauptstadt Wellington an der Südspitze der neuseeländischen Nordinsel in die so genannte City of Sails Auckland erleben, von wo aus die Yacht per Containerfrachter der Reederei „Hamburg Süd“ die
Heimreise antrat. „Spitzengeschwindigkeiten von weit mehr als 20 Knoten und Etmals von mehr als 200 Seemeilen waren keine Seltenheit“, berichtete Johan Wilckens. Bei einer Breite von 4,80 Meter und einem Tiefgang von 3,50 Meter verdrängt „die Haspa“ rund zwölf Tonnen. 97 Quadratmeter Großsegel und 70 Quadratmeter Fock stehen am Wind zur Verfügung. Aber auf den Wellen surft sie erst unter ihrem 250 Quadratmeter großen Gennaker.
Abgesehen von den exzellenten Segeleigenschaften wurde das Schiff nach den höchstmöglichen Sicherheitsvorschriften konzipiert, damit Mensch und Material auch schwerste Stürme in abgelegenen Revieren meistern. „Umsichtige, besonnene Seemannschaft gehört zu den wichtigsten Tugenden, die bei uns gelehrt und gelernt werden“, meinte Detlef Thomsen, „das haben uns schon die Vereinsgründer so aufgegeben, und das wollen und werden wir auch in Zukunft hochhalten.“ Die rote „Haspa Hamburg“, die nun auch farblich zu ihrem Namenssponsor
passt, löst ihre blaue Vorgängerin ab, eine gebrauchte X-482, die nach mehreren zehntausend Seemeilen „in die Jahre gekommen“ und verkauft worden war. Es ist erst der dritte Neubau des HVS. Eine weitere Vereinsyacht zur Jugendausbildung bleibt die „Norddeutsche Vermögen
Hamburg“. Der Grundname „Hamburg“ geht auf einen Schoner zurück, der unter der Flagge des HVS im Jahr 1905 an einer Transatlantikregatta von New York nach Hamburg erfolgreich teilgenommen hatte und hinter der „Atlantic“ des New York Yacht Clubs Zweiter geworden war. Zum 100. Geburtstag des HVS hatte es 2003 eine Wiederauflage der Regatta als DaimlerChrysler North Atlantic Challenge gegeben, bei der die erste „Haspa Hamburg“ einen starken vierten Platz belegte.
Technische Daten der 56-Fuß-One-Off „Haspa Hamburg“
Rumpflänge: 15,95 Meter
Länge (ü. A. inkl. Bugspriet): 17,20 Meter
Breite: 4,80 Meter
Tiefgang: 3,50 Meter
Verdrängung: ca. 12 Tonnen
Ballast: ca. 5,4 Tonnen
Masthöhe: 25,23 Meter
Großsegel: 97 Quadratmeter
Vorsegel: 70 Quadratmeter
Gennaker: 250 Quadratmeter
Maschine: 55-kW-Yanmar
Bilder der Taufe >>
29.04.2010 6V Tuning-Akku- jetzt mit Eneloop-Technologie Wer kennt das nicht: Akkus am Abend geladen und am nächsten Tag am See sind sie schon fast wieder leer. Ein Problem alt bekannter Akku-Technologien, was Xcell innovate und Sanyo Eneloop Zellen nicht kennen. Sie haben einen geringeren Innenwiderstand und so eine deutlich geringere Selbstentladung. Trotzdem können sie mit jedem herkömmlichen NiMH-geeigneten Ladegerät geladen werden. Wir setzen für Sie voll auf diese neue Akku-Technologie und bieten unsere AA-Zellen schon seit über einem Jahr nur noch als Xcell innovate an. Jetzt haben wir auch den 6V Tuning-Akku für AC60, VO60, R46, Open60 und ACC110 mit dieser neuen Technologie aus Sanyo Eneloop Zellen verfügbar. Damit haben Sie auch noch am See die volle Ladung und ausserdem mit den 6V deutlich mehr Leistung in Ihren Servos. Der Akku ist auch im Set mit Ladegerät erhältlich.
Zum Akku >>
29.04.2010 Jeanneau Prestige 60 - flotter Franzose Die Franzosen kommen – mit der zum europäischen Powerboot 2010 gekürten Prestige 60. In der Kategorie Yachten über 50 Fuß setzte sich die Luxusyacht aus Les Herbiers gegen die Konkurrenz von Fairline, Itama und Sessa durch. Um das Wahlergebnis zu überprüfen, haben unsere Berliner Freunde vom Bootshandel-Magazin die Gelegenheit zum Test an der Cote d’Azur vor Nizza genutzt.
Zu Recht den Wettbewerb gewonnen hat die 19,50 m lange Luxusyacht, was den Kaufpreis betrifft: Das Powerboat of the Year wird zum Powerpreis in Deutschland von 1.166.200 Euro angeboten. Als gut ausgestattete Basisversion, versteht sich. Ein paar Zehntausend kommen durch elektronische Extras, die das Leben komfortabler machen, schnell noch dazu. Doch mit Ausbau, Fly und Ausstattung ist das Flaggschiff der Prestige-Baureihe so gut wie komplett. Auch das IPS-System von Volvo Penta verursacht keine Mehrkosten, denn das ist serienmäßig.
Im engen Stadthafen von Nizza beeindruckt die 5,10 m breite, 7,78 m hohe Prestige 60 durch ihre schiere Größe und den glänzenden GFK-Sandwichrumpf, der im Vakuuminjektionsverfahren hergestellt wird. Das Handling des Schiffs im stets vollen Hafen von Nizza ist gut. Mit Hilfe des IPS-Systems, der Doppelmotorenanlage und des Bugstrahlruders lässt sich die große Yacht auf dem Teller drehen. Doch wie macht sie sich auf See?
Im Salon auf dem Hauptdeck befindet sich – sechs Meter lang, vier Meter breit und 2,15 m hoch – das wohnliche, lounge-ähnliche und Licht durchflutete Zentrum der Yacht. Viel Licht dringt durch das umlaufende Fensterband, über Dachluken und das aufpreispflichtige Sonnendach. Ebenfalls von oben lässt sich ein 32 Zoll großer Flachbildschirm zum Fernsehgucken absenken. Der Raumeindruck ist großzügig, die Übersicht gut. Im Salon, der in 16 verschiedenen Varianten erhältlich ist, stellt sich ein behagliches Gefühl ein – trotz ruppiger Bedingungen, die die See am Testtag vorgibt.
Vor der Küste ist der Seegang auf vier bis fünf Meter Wellenhöhe gewachsen. Regen prasselt auf die Windschutzscheibe, die Scheibenwischer verschaffen Durchblick. Am Horizont ist es dunkelgrau. Kurs Südost. Direkt gegenan. 18 Sekunden vergehen, bis die Yacht auf 21 Knoten beschleunigt. Marschfahrt. Der Bug ragt jetzt imposant nach oben, wobei die Hecksee gut einen Meter misst. Dank des geneigten Vordecks bleibt die Sicht voraus gut.
Die mit der CE-Kategorie B für küstenferne Gewässer zertifizierte P 60 ist konstruktiv ein guter Wurf und lässt sich dabei ganz individuell einrichten und ausstatten. Einige wenige Nachlässigkeiten sind leicht zu beheben – und mehr als die erwähnten Details sind es nicht. Bauausführung und Qualität stimmen: Gerade was die technischen Installationen und Oberflächenbehandlung „hinter den Kulissen“ betrifft, hat Jeanneau sich deutlich weiterentwickelt. Letztlich überzeugt die Prestige 60 auch wegen des günstigen Einstandspreises und gutmütigen Verhaltens auf See.
Technische Daten:
Länge 1950 cm
Breite 510 cm
Tiefgang 132 cm
Gewicht 23000 kg
Motor 2 x Volvo IPS 900 mit je 700 PS (je 515 kW)
Maximal-Crew 14
CE-Kategorie B (küstenferne Gewässer)
Preis 1.166.200,00 EUR
Dieser Test wurde von unseren Kollegen vom Bootshandel Magazin durchgeführt. Mehr Testberichte finden Sie auf der Website des Magazins. Den kompletten Test in der aktuellen Ausgabe an jedem gut sortierten Kiosk.
Text: Uwe G. Meiling
Zum Bootshandel Magazin >>
29.04.2010 Tuning-Servo für AC60 Wer bei stärkerem Wind mit seinem AC60 segelt, der muss irgendwann entweder Mittelwind-Segel montieren, oder es hinnehmen, dass die ein oder andere Böe ihn daran hindert die Segel dicht zu holen. Es gibt aber noch eine andere Lösung, die das "Reffen" mittels Mittelwind-Segeln noch etwas herauszögern kann, ein Tuning-Servo:
Passend für die AC-Modelle. Dieser Servo ist von oben verschraubt und nur 21mm hoch! Dadurch kann im Boot mehr als 2cm Wasser stehen, ohne dass Wasser in den Servo eindringt. Zudem hat dieser Servo fast doppelt so viel Kraft wie der Original Servo in den AC-Modellen.
- geeignet für Ruder und Segel
- Stellmoment 48/54 Ncm, Stellzeit 0,15/0,12s
- Länge: 43,2mm, Breite: 21,5mm, Höhe: 21,8mm
- nur 30g
- mit Montagematerial und vielem Zubehör.
- Kugelgelagert
- Servohorn aus Aluminium, blau eloxiert
- Hochbelastbares Getriebe aus schlagzähem Kunststoff
- Spezial-Poti mit Anti-Fading-Beschichtung
- Staubdichtes Kunststoffgehäuse
- Hohe Wiederkehrgenauigkeit
- Hohes Haltemoment
- JR/hitec-Steckersystem
Zum Tuning-Servo >>
26.04.2010 Marcel-Test text
22.04.2010 Bei HanseNautic jetzt noch günstiger: Geonav-Plotter 4 Gipsy NMEA, 5 Touring und 7 Wide NET! Rechtzeitig zum Saisonstart haben wir die Preise der bewährten Geonav-Plotter für Sie reduziert:- Geonav 4 Gipsy NMEA – jetzt nur noch 499,00 €,
- Geonav 5 Touring (s. Abbildung) – jetzt nur noch 599,00 € und
- Geonav 7 Wide NET – jetzt nur noch 899,00 €!
Die dazugehörigen Navionics Gold- und Platinum+-Karten sind für 2010 nun auch alle erhältlich und können gleich mitbestellt werden – bei: www.hansenautic.de
21.04.2010 Süße Boote Für die unter uns die es mit der Liebe zum Segeln gerne mal etwas übertreiben und den Sport auch in andere Lebensbereiche integrieren wollen, denen möchten wir an dieser Stelle Zuckerwürfel vorstellen. Richtig, Zucker in Form von Segelbooten.
Der Rohrzucker kommt ganz ohne chemische Zusatzstoffe aus, hat aber trotzdem ähnliche Eigenschaften wie Kandis, löst sich also nicht so schnell auf. Setzt man das kleine Boot vorsichtig in den Tee oder Kaffee geht dieses nicht unter sondern bietet dem Genießer astreines Segelvergnügen im Tassenformat. Kleine Segel ermöglichen sogar Mini-Regatten.
Ein witziger Spass für alle Hardcore-Segelfans die sich gerne nach einem echten Segelabenteuer mit einer heißen Tasse Tee aufwärmen oder einfach nur für die ganz verspielten von uns.
Zur süßen Versuchung >>
21.04.2010 Wasserski vs. Wakeboard Jeder kennt und liebt es: Wasserski. Denkt man an Wasserski denkt man an Urlaub, Sommer und Spass. Inzwischen gibt es viele Variationen, wie unter anderem den Monoski, den Trickski und das Kneeboard, auf welchem man im sitzen bzw. im knien übers Wasser gezogen wird.
Die bekannteste Variante ist aber das Wakeboard. Im Bezug auf Popularität hat das Wakeboard die Wasserski inzwischen überholt. Vor allem junge Leute erachten diese Variante als hipper und cooler. Beim Wakeboarden geht es nämlich nicht mehr um das Fahren an sich, sondern vielmehr um spektakuläre Tricks und Sprünge. Durch die Zuschauerwirksamkeit gibt es mittlerweile regelmäßige Wettkämpfe in denen der Stil und die Trickschwierigkeit bewertet werden.
Wakeboarden hat seinen Namen übrigens von der Heckwelle (engl. = wake ), die die ziehenden Motorboote produzieren. Diese Welle wird von den Sportlern als Sprungschanze genutzt um Sprünge mit vielfachen Drehungen zu machen.
Wer Wakeboarding noch nicht live gesehen hat empfehlen wir dieses beeindruckende Video >>
21.04.2010 Blindenregatta auf dem Gardasee Der Circolo Vela Gargnano am Gardasee ist Veranstalter der diesjährigen IFDS, Disabled Sailing World Championships 2010 der Blinden und Sehbehinderten. In Zusammenarbeit mit Homerus Associazione Onlus wird die Regattastrecke mit akustischen Tonnen abgesteckt um den Sehbehinderten eine Orientierung zu geben.
Teams aus der ganzen Welt haben bereits ihre Teilnahme bestätigt. Die Segler werden je nach schwere ihrer Behinderung in Gruppen aufgeteilt um faire Wettkampfbedingungen zu schaffen. Gesegelt wird dann in identischen Kielbooten mit jeweils zwei sehbehinderten Mann und einem sehenden Beobachter an Bord.
Drei akustische Tonnen, jeweils mit einem eigenen Signal, bestimmen den Kurs. Auch hat jedes Boot sein eigenes akustisches Gerät welches signalisiert ob sich das Boot auf Backbord- oder auf Steuerbordkurs befindet.
Der Lokale Champion Luigi Bertanza, welcher sich 2009 in der Gruppe der total Erblindeten den Sieg in Neuseeland erkämpft hat, hat sich mit Silvia Parente zusammengetan um dieses Jahr Italien, das Gastgeberland zu vertreten.
Der Neuseeländer Dick Lancaster, der letztes Jahr in seinem Heimatsland zweiter wurde, ist nun darauf versessen Bertanza in dessen Land zu schlagen. Stattfinden wird die Regatta vom 20. - 27. Juni.
Bilder aus Gargnano >>
21.04.2010 Rolex Farr 40 Weltmeisterschaft in der Dominikanischen Republik Baseball und Merengue bekommen Konkurrenz, wenn von Mittwoch, dem 21. April, bis zum Sonnabend, dem 24. April, die Rolex Farr 40-Weltmeisterschaft vor der Süd-Ost-Küste der Dominikanischen Republik ausgetragen wird. Dann müssen sich der National-Tanz und der National-Sport des karibisches Staates gegen die Weltelite des Segelsports behaupten. Denn mit zehn Schiffen ist die WM dieser Einheitsklasse vor dem mondänen Ferienresort Casa de Campo zwar nur klein, dafür aber umso feiner besetzt. Denn die Taktiker und weitere zentrale Positionen auf diesen rund zwölf Meter langen Yachten sind durchweg mit der ersten Garde des Segelsports besetzt.
Es ist die Besonderheit dieser leistungsstarken Klasse, in der ohne Zeitvergütung gegeneinander gesegelt wird, dass nur die Eigner selbst, die den Amateurstatus inne haben müssen, am Ruder der Yachten stehen dürfen. Damit haben zwar einige Eigner inzwischen selbst Starstatus erreicht, doch in Trimm und Taktik lassen sie sich von bis zu vier Profis an Bord beraten. So auch Titelverteidiger Jim Richardson (USA) auf seiner „Barking Mad“, der bei den bisher zwölf Weltmeisterschaften der Farr 40-Klasse bereits dreimal zum Titel gesegelt ist. Richardson hat sich erneut Terry Hutchinson an Bord geholt. Der Amerikaner hat sich durch drei Teilnahmen am America’s Cup, zuletzt als Taktiker des Team New Zealand, sowie durch den Gewinn diverser Weltmeistertitel und als Rolex Yachtman of the Year 2008 einen großen Namen gemacht.
Aber die Crew der „Barking Mad“ wird sich gegen harte Konkurrenz aus Italien, den USA, Australien und Deutschland behaupten müssen. So lässt sich der Australier Martin Hill auf der „Estate Master“ vom ehemaligen Starboot-Weltmeister Hamish Pepper aus Neuseeland und dem 49er-Weltmeister von 2008, seinem Landsmann Nathan Outteridge, beraten. Bei den am Sonntag (18. April) zu Ende gegangenen Pre-Worlds war das sehr erfolgreich. Denn nach fünf Rennen stand die „Estate Master“ an der Spitze des Feldes. Eigner Hill bremst aber allzu große Euphorie: „Es liegt eine Art von Voodoo auf dem Sieg bei den Pre-Worlds. Es bringt kein Glück. Aber ich sage mir einfach: Ich bin nicht abergläubig.“
Auf Platz zwei landete die „Goombay Smash“ von William Douglass (USA), auf der der zweimalige Olympia-Silbermedaillengewinner Ian Walker (Großbritannien) die Fäden zieht. Hoch einzuschätzen ist auch die italienische „Nerone“, die bereits 2003 den Farr 40 WM-Titel und 2009 den Europameistertitel gewann. An Bord von Alberto Signorini soll der Italiener Vasco Vascotto für die richtigen taktischen Entscheidungen sorgen. Der 40-Jährige hat in seiner Karriere bereits diverse WM-Titel in verschiedenen Klassen gesammelt und war im Admiral’s- und America’s-Cup-Einsatz. Die Liste der hochdekorierten Segler auf den Yachten komplettiert Laser-Ass Tom Slingsby (Australien), der in der olympischen Laser-Klasse bereits zweimal WM-Gold gewann und nun die australische „Transfusion“ von Guido Belgiorno-Nettis zu Farr-40-Ehren führen möchte.
In diesem erlauchten Kreis will auch der einzige deutsche Starter, Wolfgang Schäfer (Lüneburg), mit seiner Crew eine gewichtige Rolle spielen. Schäfer ist auf seiner „Struntje Light“ im vergangenen Jahr zum Vize-Europameistertitel gesegelt und hat den Taktiker-Posten erneut in die Hände des Dänen Jes Gram Hansen gelegt. Der 38-Jährige ist ein hervorragender Match-Racer, war 2007 Mitglied im America’s-Cup-Team von Mascalzone Latino und übernahm dort in der Startphase die Skipper-Position.
„Trotz der kleinen Teilnehmerzahl ist es das stärkste und konzentrierteste Feld, in dem ich bisher gesegelt bin. Alle zehn Yachten können gewinnen“, sagt Wolfgang Schäfer. Was aber auch bedeutet, dass jeder in dem Feld, in dem meist wenige Meter über Sieg und Niederlage entscheiden, schnell weit hinten landen kann. „Das wird eine ausgesprochen spannende Regatta, denn das Regattagebiet mit unregelmäßigen und drehenden Winden ist sehr schwierig“, so Schäfer, der mit einer beständigen Serie in der ersten Hälfte landen möchte. Einige gute Platzierungen bei den Pre-Worlds (Gesamtrang acht) stimmten ihn zuversichtlich: „Unsere Geschwindigkeit scheint sehr gut zu sein.“ Dabei muss Schäfer noch eine besondere Herausforderung meistern. Denn auf seinem neuen Boot ist er von Rad- auf Pinnensteuerung umgestiegen. „Bisher habe ich in mehr als 35 Jahren Offshoresegeln stets Radsteuerung gehabt. Das macht die Angelegenheit natürlich extra spannend.“
Nach einem Benefiz-Golfturnier am Montag zugunsten der haitianischen Erdbeben-Opfer werden die zehn Crews von Mittwoch bis Sonnabend auf dem Wasser unter der Leitung von Regattachef Peter Reggio in bis zu zehn kurzen, knackigen Up-and-Down-Wettfahrten um den WM-Titel fighten. An den Abenden werden sie aber stets in freundschaftlicher Atmosphäre in den Klubräumen des Resorts Casa de Campo zusammenkommen, bevor zur abschließenden Rolex Party der World Cup und eine Rolex Armbanduhr mit spezieller Gravur an die Weltmeister-Crew von 2010 vergeben wird.
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21.04.2010 Jessica Watson durchgeschüttelt nicht wachgerüttelt Letzte Woche haben wir bereits über Kinder berichtet, die sich in viel zu gefährliche Abenteuer stürzen. Jessica Watson, die baldig jüngste Solo-Weltumseglerin, wurde jetzt von einem Sturm kräftig durchgeschüttelt. Sie geriet mit ihrer "Pink Lady" in ein Unwetter südlich vom Kap Leeuwin, quasi auf ihrem Endspurt über Tasmanien nach Sydney.
Windböen mit bis zu 50 Knoten zerfetzten ihr Großsegel während Sie der Gewalt von sechs Meter hohen Wellenbergen ausgesetzt war. Das Unwetter hielt beinahe 72 Stunden an, was für Jessica kaum Schlaf dafür aber umso mehr Aufregung bedeutete. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert und sie kann mit einem Ersatzsegel die Reise fortsetzen.
Auch wenn dieses mal nichts passiert ist, zeigt es doch, dass draußen auf hoher See schnell etwas passieren kann. Während Jessica dann die Konsequenzen trägt muss die Frage gestellt werden, wer die Schuld trägt...
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21.04.2010 Etap 22 sicherer Kleinkreuzer Die schöne, kleine Etap 22, ist ein wunderbares Ausflugsschiff. Vier Personen können es sich auf ihr richtig gemütlich machen und auch nächtigen. Neben Kojen gibt es auch eine geräumige Kabine, eine funktionelle Kombüse und noch etwas Stauraum.
Der 22 Fuss Kleinkreuzer ist sehr transportabel und kann problemlos direkt vom geeignetem Trailer gewassert werden.
Auch beim Regatta-Segeln taugt sie einiges. Wahrscheinlich wegen ihrer Vielseitigkeit ist sie so beliebt und seit über 24 Jahren ein begehrtes Schiff.
Etap Yachten sind laut ihrem belgischem Hersteller unsinkbar. Dieser lässt nämlich die Zwischenräume ausschäumen. Dies sicherte dem Boot schon mehrere Sicherheitspreise.
Günstig können Sie eine Etap 22 derzeit übrigens bei Etap22.de erwerben.
Weitere Daten zur Etap 22:
Länge über alles: 6,60 m
Breite: 2,40 m
Tiefgang: 1,25 m
Kielgewicht: 550 kg
Gewicht: 1250 kg
Großsegel: 10 qm
Fock: 8,50 qm
Genua I: 14,50 qm
Genua II: 12,00 qm
Spinnaker: 33 qm
Bilder von Etap-Yachten >>
21.04.2010 Bauen Sie Ihr Modellboot aus! Mit Ersatzteilen und Zubehör von stockmaritime Jeden Tag kommen wir dem Sommer ein Stück näher und die Modellbootsaison halt schon lange begonnen. Ihr Modellboot steht noch im Keller? Reparaturarbeiten sind nötig? Kein Problem! Wir haben alles was Sie brauchen um Ihr Boot wieder ins Wasser zu bekommen. Von Kleber über Segel bis hin zu verschiedensten Edelstahlschrauben umfasst unser Kleinteile und Zubehörprogramm alles was Sie für Ihr Modell brauchen.
Klicken Sie doch mal durch unser Zubehörprogramm, da finden Sie alles was das Modellsegler-herz begehrt. Sogar einzelne Steuerräder können Sie bestellen, Schalter, Batteriekästen, Gummmidichtungen, Baumniederholer, Klampen, Blöcke und vieles mehr!
Zum Zubehör >>
14.04.2010 Bayerischer Cruiser-Racer: Bavaria 35 Match Bavaria baut seit 1978 Segel- und Motoryachten. Mittlerweile ist es eines der größten und erfolgreichsten Yachtbauunternehmen der Welt, mit über 3.000 gebauten Yachten pro Jahr und ca. 550 Mitarbeitern.
Die Yachten haben eine hervorragende Qualität, sind Wertbeständig und haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die 35,4 Fuss, also 10,79 Meter lange Bavaria 35 Match bildet da keine Ausnahme. Gut fürs Auge, gut für den Geldbeutel und gut zu Segeln lautet das überzeugende Urteil vieler Segler. Sowohl als komfortables Cruisingboot sowie als Racingschiff erfüllt die 35 Match alle Erwartungen. Es kann bequem als Ausflugsboot gesegelt werden, aber mit einer guten Crew, die die 79 qm Segelfläche beherrscht, ist die Yacht ein ernst zu nehmendes Regattaschiff, das schnell allen davon segelt.
Ansonsten ist die Yacht von Innen sehr gemütlich und geräumig, mit sechs Kojen.
Hier noch einmal alle Daten im Überblick:
Kojen: 6
Kabinen: 2 + Salon
Länge ü.a.: 10,79m
Breite: 3,27m
Tiefgang: 2.00m
Gewicht: 5,90t
Maschine: 19PS
Wassertank: 150 l
Dieseltank: 90 l
Segelfläche (Groß und Genua):79qm
Bilder der 35 Match >>
14.04.2010 Stehend übers Wasser Stand Up Paddling (kurz SUP) heißt die neue Trendsportart die Deutschland im Sturm zu erobern scheint. Ihren Ursprung hat die Sportart auf Hawaii. Surflehrer nahmen die großen, surfboardähnlichen Bretter und ein Stichpaddel um auf dem Wasser stehend, einen besseren Überblick über ihre Schüler zu haben. Inzwischen hat sich der Sport in Amerika so weit etabliert, dass sogar Wassersportgrößen wie Laird Hamilton regelmäßig zum Paddel greifen und mit dem Brett haushohe Wellen abreiten. In Deutschland etabliert sich SUP als eine Fitnesssportart, denn das Paddeln auf ruhigen Gewässern kommt einem Ganzkörper-Workout gleich. Windsurflegende Robby Naish promotet momentan weltweit den Sport und ist auch an der Organisation des Jever SUP World Cups in Hamburg beteiligt der vom 27.-29. August stattfinden wird. Hier treten in Kurz- und Langstreckenrennen jeweils Profis und Amateure gegeneinander an. http://www.supworldcup.com/
14.04.2010 Abenteuer Deutschland-Australien Der 28 jährige Australier Nick Jaffe hatte den Traum von Deutschland aus nach Hause zu segeln. Auf lächerliche Kleinigkeiten wie Segelerfahrung oder ein großes Boot verzichtete er einfach. Trotz allem bezwang er mit seiner altersschwachen 7,8m Contessa 26 und dem was er kurz zuvor in einem Dayskipperkurs gelernt hatte, Stürme, Erdbeben und Monsterwellen.
Die ungewöhnliche Route führte zuerst von Deutschland über den Atlantik, dann via LKW durch die USA und dann von San Francisco über den Pazifik nach Sydney. Gedauert hat diese Reise 880 Tage. Ein australischer Filmproduzent bannte das Abenteuer nun auf DVD. Gefilmt wurde in den Etappenhäfen und auf hoher See auch von Nick Jaffe selbst. Erscheinen wird "Between home" diesen Sommer. Mehr Infos >>
14.04.2010 Abenteuer Kindheit Was ist nur mit unseren Kindern los? Entweder kriegt man sie nicht vom Fernseher und Computer los oder sie stürzen sich gleich in Abenteuer, die kaum ein Erwachsener überstehen bzw. überleben kann. So will Jordan Romero mit seinen 13 Jahren den Mount Everest besteigen. Er wäre der jüngste Mensch, der je auf dem Gipfel war. Für ihn nichts ungewöhnliches, denn er stand schon mit 10 Jahren auf dem Kilimanjaro (5892 Meter) in Afrika.
Auch im Segelsport drehen die Kinder (bzw. die Eltern) scheinbar durch. Die 16 jährige Jessica Watson hat schon mehr als 20.000 Seemeilen hinter sich gebracht um die jüngste Solo-Weltumseglerin zu werden. Noch 2.000 Meilen trennen sie vom Zielhafen, Sydney. Aber lange wird sie nicht die jüngste bleiben, denn die 13 jährige Laura Dekker will im Juli zu ihrer großen Fahrt um die Welt antreten.
Da fragt man sich doch, was in den Kindern und vor allem was in ihren Eltern vorgeht. Auf ihre Erfolge stoßen die Kids dann übrigens mit Brause an. Alkohol ist zumindest laut Gesetz noch ein paar Jahre tabu!
Jessica Watson >>
14.04.2010 Neue Team-Anmeldungen beim Volvo Ocean Race 2011-12 Der Sportartikelhersteller PUMA hat diese Woche seine Teilnahme am Volvo Ocean Race 2011-12 bekannt gegeben. In der Wettfahrt 2008-09, die im Juni 2009 endete belegte PUMA bereits den 2ten Platz. An diesen Erfolg soll nun natürlich angeknüpft werden, unter anderem auch durch eine Partnerschaft mit dem führendem Schiffsschraubendesigner und -hersteller Berg Propulsion. Dieser Partner bringt natürlich eine Menge an Know-How und technischem Verständnis mit ein. Auch Ken Read ist wieder als erfahrener Skipper mit an Bord.
Nebenbei ist PUMA übrigens auch offizieller Lieferant von Schuhen, Kleidung und Accessories für das Volvo Ocean Race.
Gestern bestätigte auch die Segellegende Grant Dalton seine Teilnahme, mit dem Emirates Team New Zealand. Der ehemalige Sieger wird bereits zum siebten mal an der Volvo Weltumsegelung partizipieren und ist wie immer hoch motiviert. Sponsor wird der spanische Schuhhersteller "Camper" werden.
Bisher weitere bestätigte Teams, zur härtesten Segelregatta der Welt, sind Team Italia 70, Team Groupama und Team Abu Dhabi. Die offizielle Website des Volvo Ocean Race >>
14.04.2010 Unser neuer Partner: HanseNautic Wir haben einen neuen Partner, den wir hier an dieser Stelle vorstellen und empfehlen wollen. HanseNautic ist spezialisiert auf maritime Bücher, Seekarten und Navigation. Hier findet man alles – vom Hafen- und Revierführer für die Sportschifffahrt bis hin zur elektrischen Navigation für die Berufsschifffahrt. Auch Hörspiele, DVDs, Fachzeitschriften, Geschenke und vieles mehr findet man im Onlineshop.
Teilweise kaufen wir seit über 60 Jahren in der 3. Generation hier unsere Karten und maritimen Bücher. Das Ladengeschäft und die Website sind echt einen Besuch wert. Viele englisch-sprachige Bücher sind ständig auf Lager. Und die Karten sind topaktuell - schließlich betreibt Hansenautic sogar einen Berichtigungsservice - vor allem für die Berufsschifffahrt. So bekommt man hier auch alle Karten der Welt - das bestätigen unsere Weltumsegeler-Freunde und -Fotografen.
Wir empfehlen also einen Besuch der Website (Link siehe unten) und freuen uns über die Kooperation!
Die Website der Karten und Bücher >>
14.04.2010 NEU: Kapitänsbild sucht Schreibtisch Kapitänsbild sucht Schreibtisch! Neu bei uns, das "Kapitänsbild"! Schon für 15,80 Euro gibt es fast alle Bilder aus unserem Archiv im schönen Nielsen-Alu-Rahmen in der Größe 13 cm x 18 cm.
Einfach den eigenen Bootsnamen oder die Segelnummer (ohne Länderkürzel) in der Suche eingeben und schon können Sie das eigene Boot inklusive Rahmen für auf den Schreibtisch oder als Geschenk bestellen. Natürlich können Sie auch jedes andere Motiv ordern. Bestellen geht ganz einfach: Suchen Sie sich ein Bild heraus und klicken Sie auf den "Einkaufswagen". Dann wählen Sie einfach die Option "Kapitänsbild".
14.04.2010 2,4 GHZ Funkfernsteuerung und Sie steuern immer selbst! Manchmal am Sonntag am See fährt mein Boot nicht so wie ich es will. Manchmal liegt das an zu starkem Wind, schwachen Batterien und manchmal am Fernsteuermann selbst. Manchmal aber liegt es auch daran, dass andere die gleiche Frequenz benutzen. Mir wurde geholfen: mit einer 2,4 GHZ Fernsteuerung von Spektrum. Nun liegt es niemals mehr an anderen, denn diese Fernsteuerung kommuniziert nur mit dem vorher mit ihr verbundenen Empfänger. Frequenzüberschneidungen sind so gut wie ausgeschlossen, denn Sender und Empfänger wechseln dauernd gemeinsam die Frequenz - Hüpfen also quer durch das Frequenzband. Das macht das eigenen Boot sicherer vor Funkpiraten und man muss die Schuld für die verlorene Regatta nun ausschließlich bei sich selbst oder den Naturgewalten suchen. Die DX5e Fernsteueranlage mit 5 Kanälen gibt es inklusive Empfänger bei uns für nur 99,- EURO. Jetzt bestellen und Funkpiraten als aussehen lassen.
Zu 2,4 GHZ Spass-Wiederhersteller-Funksystem >>
09.04.2010 Neuerscheinung: C-Map-Module und -CDs sind lieferbar!
Seit Ende März sind die neuen NT+- und MAX-Karten von C-Map für Plotter erhältlich. Die aktuellen Abdeckungen finden Sie hier.
Als Update oder Upgrade vergüten wir je neu gekauftem Kartenmodul ein zurückgegebenes Alt-Modul zu den u.a. Preisen:
NT | NT+ | MAX | | Local | 20,00 | Local | 50,00 | Local | 55,00 | | Standard | 40,00 | Standard | 60,00 | Wide | 110,00 | | Wide | 50,00 | Wide | 75,00 | MegaWide | 160,00 | | Â | Â | SuperWide | 100,00 | Â | Â | Die MAX/PC-Karten sind seit der 14. KW ebenfalls lieferbar >>
07.04.2010 Les Voiles de Saint Barth – French West Indies Regatta 6. - 11. April 2010: 17°55 Nord und 62°50 West liegt die karibische Trauminsel Saint Barthélemy, kurz St. Barth. Dort startete gestern mit einer Eröffnungszeremonie, eine der schönsten Regatten der Welt.
Nicht nur die traumhaften Landschaften, das türkisblaue Wasser und die stets strahlende Sonne machen diese Regatta zu einer ganz besonderen, sondern auch die teilnehmenden Yachten. Fünf verschiedene Bootsklassen, die Super Yachten, die klassichen Segelboote, Racing Boote, Racing-Crusing Boote und Racing-Multihall Boote treten gegeneinander an und bieten Zuschauern spektakuläre Bilder.
Seefahrt und Fischerei hat auf St. Barth eine lange Tradition. Bereits seit den 70er Jahren werden von der Insel aus Regatten ausgerichtet. „Les Volies de Saint Barth“ will die nautische Tradition fortführen und mit dem zeitgemäßen Segelsport verknüpfen. Das Event soll ein freundliches Treffen schöner Segelboote sein, die anmutig und festlich durch St. Barths Gewässer gleiten.
Heute beginnen die ersten Rennen, welche dann abends Vorort bei einer Cocktailparty mit Sound- und Lichtshow ausführlich diskutiert werden können.
Wir von stockmaritime freuen uns schon jetzt auf die kommenden Bilder des Events!
Bilder des Reviers >>
07.04.2010 Kleine Schwedin: die Albin Vega 1964 wurde die Albin Vera von Per Brohöll aus Holz konstruiert. An der Form änderte sich nichts, aber um in Serie produzieren zu können wechselte die schwedische Werft Albin Marin von Holz zu glasfaserverstärktem Kunststoff.
Schnell wurde das 27-Fuß Boot zum Verkaufsschlager und war damals sogar das meist gebaute Schiff seiner Größe. Als 1979 die Produktion eingestellt wurde, waren 3450 Boote gebaut worden und in die gesamte Welt exportiert worden.
Der Erfolg der Albin Vega ist zurückzuführen auf die Geräumigkeit unter Deck, was sie zu einem attraktiven Ausflugssegler macht. Dabei hat sie ihre Seetauglichkeit häufiger bei Atlantiküberquerungen, Kap Horn-Umsegelungen und sogar Vorstöße in die Antarktis bewiesen.
Auch als Regattaboot macht sie eine gute Figur. Ihre Segeleigenschaften sind hoch gelobt und lassen sie noch heute gelegentlich an modernen Segelbooten vorbeiziehen.
Weitere Daten:
Länge über alles: 8,25 m
Länge Wasserlinie: 7,00 m
Breite: 2,46 m
Tiefgang: 1,12 m
Verdrängung: 2,3 to
Ballast: 915 kg
Segelfläche IOR: 31,70 qm
Bilder der Albin Vega
07.04.2010 Segeln auch bei Flaute Seit dem 01.04. ist das PC Spiel „Segel Simulator 2010“ im Handel. Das Spiel lässt den passionierten Segler, auch von Zuhause aus ganz bequem, stürmische Meere bezwingen.
Der Spieler erkundschaftet die schönsten Segelreviere der Welt während er sportliche Yachten, wie die Volvo Open 70 durch realistische Wellenfelder steuert. Aber nur wer das trimmen der Segel und das bedienen der Schoten beherrscht kann Höchstgeschwindigkeiten erreichen. Während Anfänger das Segel-Know-How erlernen, können sich Fortgeschrittene in spannenden Online-Regatten gegen andere Spieler messen. In jedem Fall ein witziger Spaß für windstille Tage. Zum Sail-Simulator >>
07.04.2010 Wo es Europas schönste Wellen gibt Segler und Wellenreiter haben vieles gemein, vor allem die Liebe zum Meer. Zeit hier einmal auf den Sport einzugehen und unsere Top 3 der besten europäischen Wellenreitspots zu küren.
3. Platz: La Graviere
Der französische Ort Hossegor ist berüchtigt für gute Atlantik-Wellen. Einer der Spots hier wird „La Graviere“ genannt. Hier haben sich schon Profis wie Kelly Slater und Andy Irons gemessen. Allerdings ist der Spot sehr abhängig von Wind- und Swellrichtung.
2. Platz: Supertubos
In portugisischem Peniche findet man den weltberühmten Surfspot Supertubos. Der Name ist Programm, denn der Swell produziert auf diesen Sandbänken besonders hohle und schnell laufende Wellen. Hier treffen sich an geeigneten Tagen die absoluten Könner der Szene zu Wettkämpfen.
3. Platz: Lahinch Riff
Die besten Wellen Europas findet man an der irischen Westküste. Besonders das Lahinch Riff produziert eine besonders gute, nach links laufende Welle. Was Wellenqualität, Wellengröße und Swell-Frequenz angeht sind die irischen Wellen durchaus vergleichbar mit denen auf Hawaii. Nur die Wassertemperatur schreckt viele Sportler ab.
Surfspots finden >>
07.04.2010 Das musste noch rein: dieses Boot fährt! Wirklich! Kaum zu glauben, was wir heute bei SEGELreporter.com zu sehen bekamen. Ein sinkendes Schiff, das tatsächlich noch weiter fährt. Wir trauten unseren Augen kaum, doch die Bildergalerie bestätigte uns was wir geschrieben sahen. Schauen Sie doch auch mal wie ein sinkendes Schiff noch weiter fährt und fährt und fährt und fährt und.... Zum sinkenden Schiff >>
07.04.2010 PlanetSolar wurde gewassert Der Katamaran PlanetSolar wurde letzte Woche zu Wasser gelassen. Das Boot fährt ausschließlich mit Sonnenenergie und soll nun die Welt umrunden. Geplant ist, dass zwei Skipper mit durchschnittlich 8 Kn die Welt umsegeln. Dabei soll der Katamaran an verschiedenen Orten anlegen und bis zu 50 Personen an Bord nehmen. So will man auf die Technik und das Boot aufmerksam machen. Die Antriebsenergie wird ausschließlich durch die Photovoltaikmodule, die die komplette Bootsbootsfläche bedecken, gewonnen.
Die PlanetSolar macht auf das Thema, der erneuerbaren Energien in der Seefahrt aufmerksam. Vor allem für die Berufsschifffahrt, aber auch für den umweltbewussten Segler ist diese Technologie höchst interessant und wird uns in der Zukunft sicher weitere tolle Projekte bescheren.
Zu PlanetSolar >>
07.04.2010 Open 60 steht bereit für neues Team! Die Segelsaison hat begonnen und manches Schiff wartet noch auf einen neuen Eigner und Skipper um auf neuen Meeren zu segeln. So auch einer unserer Open 60´s in der Evolutionsstufe 4. Im stockmaritime-Design gebrandet, ausgestattet mit komplettem Kohlefaser-Rigg, modernster Elektronik (2,4GHZ Anlage), Doppel-Ruder-Anlage und natürlich Karbonrumpf wartet er als einziger noch auf einen neuen Besitzer, der ihn zum Sonderpreis von 749,- statt 899,- Euro erwerben kann. Einige haben sich dieses tolle Boot schon auf den Messen angesehen und auch in unserem Showroom erfreute das Boot schon ein paar Tage jeden morgen unsere Bootsbauer mit seiner tollen Optik. Deshalb bieten wir Ihnen dieses Einzelstück zum Sonderpreis an.
Bestellen Sie jetzt gleich am besten telefonisch: +49(0)40 - 86 66 27 14.
31.03.2010 Neuer AC60 Aqua TV Special Edition Pünktlich zum Frühlingsanfang präsentieren wir stolz den neuen AC60 Segler im Aqua TV Design. Das neue Modellboot, passend zum Fernseh-Wassersport-Magazin, besticht durch helle und freundliche Farben. Der AC60 verspricht mit seinem ausgefeiltem Design und seinen hervorragenden Segeleigenschaften einen guten Start in die neue Segelsaison. Das Boot ist ab sofort in unserem Shop für 248 EUR erhältlich. Selbstverständlich erhalten Sie das Boot komplett segelfertig inlkusive Fernsteuerung, Segel und Ständer. Ihrem ersten Segeltörn steht so nichts mehr im Weg!
Zur AC60 Aqua TV Edition >>
31.03.2010 Von Segel bis Solar: vielfältige Schiffe auf dem 821. Hafengeburtstag Wasser ist Leben, Wasser verbindet – das war in der Vergangenheit so und wird auch in der Zukunft so bleiben. Der 821. Hafengeburtstag Hamburg bietet seinen Besuchern daher von Freitag, 7. Mai, bis Sonntag, 9. Mai, faszinierende Einblicke in Tradition und Moderne der Schifffahrt und des Lebens auf hoher See. Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge am größten Hafenfest der Welt. Neben zahlreichen Traditionsseglern und Museumsschiffen werden fünf Kreuzfahrtschiffe, Einsatzfahrzeuge verschiedener Institutionen, Sportboote und das vielleicht modernste Schiff der Welt – ein Solar-Katamaran voller Hightech – auf der Elbe zu sehen sein. Damit bietet sich den mehr als einer Million Besuchern aus dem In- und Ausland ein maritimes Volksfest der Superlative vor der einzigartigen Kulisse des laufenden Hafenbetriebs.
Als Weltpremiere wird der Solar-Katamaran „PlanetSolar“ während des größten Hafenfestes der Welt erstmals einem großen Publikum präsentiert. Das mit 31 Metern Länge weltweit bisher größte Solarboot wurde in Kiel gebaut und stellt sowohl technisch als auch in Sachen Design eine Revolution dar. So wird der Hightech-Katamaran zum futuristischen Hingucker der großen Einlaufparade am Freitag, 8. Mai, ab 15 Uhr. Das Deck der „PlanetSolar“ ist auf einer Fläche von 500 Quadratmetern mit Photovoltaik-Modulen bestückt, die den Antrieb mit Energie versorgen. Während des Hafengeburtstags macht die „PlanetSolar“ im Traditionsschiffhafen in der HafenCity fest.
Wie der Solar-Katamaran gehört auch die Hubinsel „Thor“ zum Modernsten, das der Schiffbau derzeit zu bieten hat: Der nach dem nordischen Donnergott benannte Gigant wird am 6. Mai in Hamburg getauft und ist anschließend einer der auffälligsten schwimmenden Gäste des 821. Hafengeburtstags. Dies gewährleisten allein schon seine beeindruckenden Abmessungen von 70 mal 40 Metern und die 85 Meter langen „Beine“. In Zukunft soll die Hubinsel unter anderem beim Bau von Windparks auf See in Bereichen mit bis zu 50 Metern Wassertiefe zum Einsatz kommen.
Der Anblick luxuriöser Kreuzfahrtschiffe begeistert Menschen immer wieder und weckt in ihnen das Fernweh: Während des größten Hafenfestes der Welt werden gleich fünf davon am Cruise Terminal in der HafenCity ein- und auslaufen. Die „Queen Mary 2“ gratuliert zur 821. Geburtsstunde des Hafens und „Mein Schiff“ von TUI Cruises kehrt am Samstagabend von der ersten „Rock-Liner“-Kreuzfahrt mit Udo Lindenberg, Nina Hagen und Jan Delay an Bord zurück. Zudem machen die „Alexander von Humboldt“, die „AIDAluna“ und die „Delphin“ zum Hafengeburtstag in der Hansestadt fest.
Die traditionelle Seefahrt ist ein wichtiger Erfolgsbaustein in der Entwicklung des Hamburger Hafens und somit auch unverzichtbarer Bestandteil des Hafengeburtstags. In diesem Jahr werden rund 40 Traditionssegler erwartet – darunter Schiffe wie die „Antigua“, die „Artemis“, die „J.R. Tolkien“ und die 50 Meter lange „Mercedes“ mit ihren 900 Quadratmetern Segelfläche. Ein echtes Highlight ist auch die russische Fregatte „Shtandart“ – ein originalgetreuer Nachbau des Flaggschiffs von Zar Peter dem Großen aus dem Jahr 1703. Ebenfalls beeindruckend: Der 1910 für die niederländische Königin gebaute Salondampfer „Hydrograph“, das historische Küstenmotorschiff „Unterelbe“ und zahlreiche weitere historische Wasserfahrzeuge, die sich vor den Landungsbrücken, im Traditionsschiffhafen in der HafenCity und im Museumshafen Oevelgönne präsentieren.
Die Open-Ship-Angebote auf den Marineschiffen gehören jedes Jahr zu den Besuchermagneten des Hafengeburtstags. Neben der Bundeswehr schicken 2010 Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien und Portugal Marineeinheiten, um ihr Land zu repräsentieren und die Besucher zu einem Blick hinter die Kulissen an Bord einzuladen. So wird die deutsche Fregatte „Hamburg“ die Auslaufparade am Sonntag, 9. Mai, ab 17 Uhr, anführen, und der 182 Meter lange Hubschrauberträger „Jeanne d’Arc“, ein Ausbildungsschiff für Offizieranwärter der französischen Marine, besucht den Hafengeburtstags als Stopp auf seiner letzten Ausbildungsreise vor Außerdienststellung.
Traditionell beteiligen sich auch Behörden und Institutionen wie Zoll, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Berufsfeuerwehr, Fischereischutz und das Technische Hilfswerk mit Einsatzfahrzeugen am Hafengeburtstag. Neben Informationen über die jeweiligen Arbeiten an Bord und die Aufgaben auf See können die Besucher in diesem Jahr hochmoderne Technik aus nächster Nähe erleben: Das neue Fischerschutzboot „Meerkatze“ lädt am Samstag und Sonntag zum „Open Ship“ ein. Zudem präsentieren sich mit dem Zollboot „Helgoland“ sowie dem Lotsen-Stationsschiff „Elbe“ gleich zwei Doppelrumpfboote vom Typ SWATH (Small Waterplane Area Twin Hull), die aufgrund ihrer geringen Wasserberührungsfläche besonders unempfindlich gegen Seegang sind und damit höchsten technischen Standard bieten.
Den maritimen Auftakt des Hafengeburtstags bildet traditionell die große Einlaufparade am Freitagnachmittag (7. Mai, ab 15 Uhr). In diesem Jahr nehmen zahlreiche neue und ungewöhnliche Wasserfahrzeuge am Schaulaufen der schwimmenden Gäste teil – unter anderem der Solar-Katamaran „PlanetSolar“ und die Hubinsel „Thor“. Angeführt wird die Parade von einem echten Wahrzeichen der Hansestadt: Das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt, die „Cap San Diego“, verlässt zu diesem besonderen Anlass für einige Stunden ihren bekannten Liegeplatz an den Landungsbrücken.
Auch die große Auslaufparade am Sonntagnachmittag (9. Mai, ab 17 Uhr) lockt jedes Jahr zigtausende Besucher an die Landungsbrücken, die auf der wahrscheinlich „größten Bühne der Welt“ – auf der Bundeswasserstraße Elbe – ein einmaliges Schauspiel aus nächster Nähe erleben möchten.
Als weiterer traditioneller Höhepunkt des Wasserprogramms findet das weltweit einmalige Schlepperballett am Samstag, 8. Mai, von 18 bis 19 Uhr statt. Die tanzenden Hafenschlepper gehören zu den beliebtesten Attraktionen des Hafengeburtstags. Ganz Wagemutige werden sich auch in diesem Jahr direkt an die Hafenkante stellen und Gefahr laufen, nassgespritzt zu werden. Doch so verpassen sie keine Pirouette, wenn die bis zu 5000 PS-starken und äußerst wendigen Schlepper bis auf wenige Zentimeter an das Ufer heranschunkeln.
Die Hauptdarsteller des Hafengeburtstags, die Schiffe, sind nicht nur aus der Ferne zu besichtigen. Jedes Jahr nehmen rund 50.000 Besucher das einzigartige Open-Ship Angebot von unter anderem Marineeinheiten und Schiffen wahr und klettern zu einem Besuch an Bord. Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des Hafengeburtstags an, bei den Paraden mitzufahren oder laden zur Besichtigung ein. Mehr Infos zum Hafengeburtstag gibt´s hier >>
31.03.2010 Neue Volvo Ocean Race Strecke komplett bekannt Nach dem wir nun schon zwei Wochen lang mit den anderen Medien mitspekuliert hatten kommen nun wieder fundierte Infos zum Thema neue Volvo Ocean Race Stopps. Das in der letzten Woche noch spekulativ genannte Miami in Florida ist tatsächlich als VOR Stopp offiziell genannt und auch ein weiterer Stopp, der fast schon traditionell in die Route dieses Rennens rund um die Welt gehört, Auckland, wurde offiziell als Etappenhafen bestätigt. Damit wird Auckland ein weiteres Mal als Segel-Spot geadelt und zeigt, dass es keinesfalls an Bedeutung verloren hat für diesen Sport. Wohl kaum ein Ort auf der Welt ist als Veranstaltungsort für eine Sportart so gefragt wie diese Stadt. Damit sind nun alle Stopp-Häfen des 2011/2012 stattfindenden Volvo Ocean Race bekannt und die Spekulation kann sich nun ganz offiziell auf die eventuell neuen Teams konzentrieren.
Die Häfen in der Reihenfolge der Stopps: Alicante - Kapstadt - Abu Dhabi - Sanya - Auckland - Itajai - Miami - Lissabon - Lorient - Galway.
Große, kleine, alte und neue Volvo Ocean Racer >>
31.03.2010 stockmaritime Zubehörprogramm stark erweitert Wir haben, um den Wünschen von passionierten Modellbootbauern nachzukommen, unser Zubehörsortiment stark erweitert. In unserem Shop kann jetzt alles zum basteln, reparieren und modifizieren von Modellbooten gekauft werden.
Für Sie erhältlich sind neben Schrauben, Leinen auch diverse Kleber und Harze. So bekommen Sie auch einen alten Dachbodenfund wieder seetauglich. Klicken Sie rein und werden Sie fündig...
Zum Zubehörprogramm >>
31.03.2010 Nordseewoche 2010: Helgoland wir kommen! Bald ist es wieder soweit und der erste Startschuss der Nordseewoche 2010 fällt vor Wedel auf der Elbe. Er startet die Audi Zentrum Hamburg - Cuxhaven Regatta, die schon früh am morgen die Teilnehmer für den Weg nach Cuxhaven wachrüttelt. In Cuxhaven findet dann wie in den Jahren zuvor die offizielle Eröffnung der Nordseewoche statt. Am selben Abend startet die Sundowner Regatta der SE Vibe Out Series im Sonnenuntergang. Ziel ist Helgoland, das die schnellten Racer oft schon kurz nach 22.30 Uhr erreichen. Dort steigt parallel zur Eröffnungsfeier in Cuxhaven eine kleine Welcome-Party im Race Village am Hafen.
Am nächsten Tag schon wird sich der Hafen füllen und Yacht um Yacht wird von den unterschiedlichsten Zubringer-Regatten in Helgoland einlaufen. Ein großes Wiedersehen werden viele im Race Village feiern, bevor wieder zu den nächsten Regatten gestartet wird. Ganz besonders eifrig kämpfen die Teilnehmer in diesem Jahr um einen Titel, der sonst nicht bei der Nordseewoche ausgesegt wird: den des internationalen deutschen Meisters im Seesegeln. In diesem Jahr findet der offizielle Offshore-Teil dieser Meisterschaft auf der Nordseewoche statt und macht die Veranstaltung zusammen mit der Traditions-Langstrecke Pantaenius Rund Skagen zur attraktivsten Seesegel-Veranstaltung in Deutschland überhaupt. Insbesondere Pantaenius Rund Skagen mit der ersten offiziellen deutschen Class 40 Wertung, die auch im internationalen Class 40 Championship Punkte bringt wird sicher eine der Regatten des Jahres werden.
Wir freuen uns auf die nächste Nordseewoche, bei der auch wir wieder dabei sind und haben unter dem Link unten einen kleinen Vorgeschmack auf dieses Segelereignis der Spitzenklasse für Sie zusammengestellt.
Zum optischen Vorgeschmack >>
31.03.2010 RS700 - Einhand-Skiff mit Suchtfaktor Laut Klassenvereinigung ist es das weltweit meistverkaufte Einhand-Skiff mit Trapez, Gennaker und Auslegern - also quasi der Hobie 16 der Einhand-Skiffs. Ob dem so ist kann nicht festgestellt werde. Festgestellt werden kann aber der Spaßfaktor.
Wer es liebt, am Trapez knapp über und manchmal schon im Wasser zu hängen und ganz direkt den Speed des Bootes zu spüren, der wird am RS700 seine Freude haben. Das Skiff ist klein und erfordert daher auch viel Geschick und ein gutes Koordinationsvermögen - es ist ja niemand da, der eben mal die Schot hält.
Das Boot ist aus Epoxy-Schaumsandwich gebaut und daher sehr stabil und besonders dauerfest. Das belebt den Gebrauchtbootmarkt. Dennoch ist so ein Skiff laut Klassenvereinigung schon für unter 7.000 EURO zu haben. Nicht ganz günstig finden wir und stellen fest, dass der Gebrauchtboot-Markt in Deutschland so gut wie leergefegt ist. Nur in England sind einige RS700 als Gebrauchte zu haben. Das spricht für die Beliebtheit dieses kleinen Racers, der im Vergleich zum Musto Skiff mehr Volumen am Bug hat und etwas länger ist. Der deutsche Importeur ONSAIL lädt auf seiner Website übrigens zum Probesegeln im Hafen des BSC in Hamburg ein und verspricht dadaurch eine Verjüngung von 20 Jahren zu erreichen.
Technische Daten:
Designer: Nick Peters & Alex Southon
Länge: 4.68m
Rumpfgewicht: 56 Kg
Gewicht segelklar: 79 Kg
Großsegel: 12,8 qm
Gennacker: 16 qm
Zur Herstellerseite (Videos, Bilder usw.) >>
31.03.2010 America´s Cup Update: Gericht nun arbeitslos Unglaublich aber wahr - fast hätte man es angesichts der jahrelangen Querelen für unmöglich gehalten. BMW Oracle und Alinghi gaben bekannt, dass man nun jegliche gerichtliche Auseinandersetzung sofort beendet und alle Klagen fallen lässt. Man suche nun den Konsens ließen die Parteien verlauten. Fragt sich also nur, warum diese Einsicht, die Wirtschaftskapitäne schon lange haben, erst jetzt in die Schweiz und die USA durchgesickert ist. Uns freut es, das nun ein weiteres Anzeichen für eine Neuauflage eines alle Welt begeisternden Cups gibt.
Bilder vom begeistenden 32. AC aus Valencia >>
31.03.2010 stockmaritime sucht Verstärkung! Zur Verstärkung unseres Teams in der Modellboot-Produktion und -Werkstatt suchen wir ein neues Teammitglied mit dem Gefühl für kleine, feine Dinge und höchste Qualität. Sie sollten eine handwerkliche Ausbildung gemacht haben, z.B. als Feinmechaniker/in, Möbeltischler/in, Bootsbauer/in oder in einem ähnlichen Beruf bereits Erfahrungen gesammelt haben. Gerne dürfen Sie Berufsanfänger/in oder auch Quer- oder Wiedereinsteiger/in sein. Wenn Sie mit uns die besten und schönsten Funktions-Segelmodelle der Welt bauen möchten, dann bewerben Sie mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen am besten per Email an service@stockmaritime.com oder per Post an GentCom GmbH, Ruhrstr. 19, 22761 Hamburg. Stichwort: Bewerbung. Bei Rückfragen rufen Sie uns gerne an: 040 - 86 66 27 14.
24.03.2010 VOR Update: Stopps in China und Brasilien Nach dem wir in der letzten Woche uns an den Mutmaßungen über die noch bekannt zu gebenden Volvo Ocean Race Stopp-Häfen beteiligt haben, möchten wir nun noch ein in der Zwischenzeit veröffentlichtes Faktum erwähnen: den neuen chinesischen Stopp-Hafen Sanya. Die Stadt liegt in der Provinz Hainan und hat karibisches Klima. Ob das Flair dort auch dem des Klimas entspricht werden wir spätestens nach den ersten Inportraces 2011/2012 wissen.
Neben dem Stopp in China wurde in dieser Woche dann auch der Stopp in Südamerika veröffentlicht. Er soll im brasilianischen Itajai, einer Stadt in Südbrasilien an der Mündung des den gleichen Namen tragenden Flusses, stattfinden. Itajai ist eine Hafenstadt, die zusammen mit der auf der anderen Seite des Flusses gebauten Stadt Navegantes das Exportzentrum des Bundesstaates Santa Catarina bildet. Beide Städte verfügen über große Seehäfen, aber nur Navegantes über einen Flughafen. Exportiert wird von dort hauptsächlich Textiles und Rindfleisch. Torben Grael, einer der Stars des letzten Volvo Ocean Races stammt jedoch nciht von dort. Er wurde 1960 in Sao Paulo geboren und wuchs etwas südlicher in Niteroi auf.
Um jetzt aber nicht mit Fakten zu den Stopphäfen zu langweilen, können wir gemeinsam mit den angeblich super informierten Kollegen von Scuttlebutt noch etwas weiter spekulieren. Die meldeten nämlich, Miami im US-Bundesstaat Florida sei der US-Stopp-Hafen, von dem aus das Rennen zurück nach Europa kommt. Ein wassersportparadies ist die Ecke in jedem Fall. Ob Miami aber tatsächlich der US-Event-Port ist und ob zwischen China und Brasilien auch noch ein Stopp kommt und wenn ja, welcher, darüber werden wir Sie informiert halten.
24.03.2010 Nautica Berlin - noch eine Messe? Nein, die Berliner Messe "Boat and Fun" hat sich nicht umbenannt und nein, es ist auch nicht noch eine Wassersportmesse im Osten unseres Landes entstanden, der eine höhere Wassersport-Messen-Dichte aufweißt als der ganze Rest Deutschlands. Die Nautica Berlin ist ein Hafen-Event der Marina Lanke in Berlin und findet am 1. und 2. Mai 2010 das erste Mal statt. Die Nautica Berlin versteht sich als Neu- und Gebrauchtboot-Markt, bietet aber mehr auf dem Event als nur Boote.
Die Marina in Spandau möchte mit ihrer neuen Veranstaltung "die Faszination Wassersport erlebbar machen und neben Zubehör & Handwerk ein spannendes Rahmenprogramm für die ganze Familie" bieten. Damit greifen die Veranstalter ein von einigen Marinas an der Ostsee bereits erprobtes Konzept der In-Water-Hausmesse in einer stark Wassersport interessierten Stadt auf. Zur Website der Nautica Berlin >>
24.03.2010 Hamburgs neue Jugend-Yacht: Haspa Hamburg Mit einem Hamburg Süd Containerliner kam am vergangenen Freitag ganz unspektakulär ein großes Paket in Hamburg an: gut verpackt das neue Flaggschiff des Hamburgischen Vereins Seefahrt (HVS), die Segelyacht HASPA HAMBURG. Mit ihr kam auch der junge HVS-Inspektor Johan Wilckens (20) aus Glückstadt, der den Transport von Auckland/Neuseeland über den Panama Kanal und Cartagena begleitete, wieder in seine Heimat zurück. „Es war für mich eine große Erfahrung und ein Erlebnis zugleich“,berichtet Wilckens, der an verschiedenen Positionen an Bord aktiv eingebunden war. „Da unsere Yacht in Cartagena von der CAP BEATRICE auf die CAP CASTILLO umgeladen und auch noch einige andere Zwischenstopps eingelegt wurden, erlebte ich auf den beiden Schiffen drei Mannschaften und drei verschiedene Kapitäne; interessant die verschiedenen Charaktere zu studieren“, schmunzelt er. Noch interessanter war für ihn die Fahrt durch den Panamakanal oder auch durch den stürmischen Nordatlantik. Anspielend auf die Sicherheit der kostbaren Fracht, fügte er hinzu: „sie lag auf ihrem Cradle wie in Abrahams Schoß, immer von Containern ringsum geschützt. Das war gute Arbeit der Hamburg Süd.“
Die Hamburger Reederei engagierte sich an dem Jugendprojekt in der Form, dass sie die
Seetransportkosten von Auckland nach Hamburg dem Verein spendete. Nicht so ganz unspektakulär ist die Logistik seit Ankunft bis zur Taufe der Yacht: Viele Details mussten bzw. müssen berücksichtigt werden: Von der drehbaren Containerbrücke, die das Abladen auf dem HHLA-Gelände deutlich gegenüber der Beladungsaktion in Auckland erleichterte, Einklarierung, Abstimmung mit dem Zoll, Steuern, Herstellung der technischen Fahrbereitschaft der Yacht, Sondertransport des Mastes, Überführung nach Glückstadt, dort wieder aus dem Wasser nehmen, Vermessung durch den Deutschen Seglerverband (DSV), Rigg vorbereiten, Mast setzen, Probesegeln und das Herausputzen dieser schönen, jungen und sportlichen Dame zur Taufe – an alles muss gedacht werden.
Die zweite HASPA HAMBURG ist die 14. „Hamburg“ die als sogenannter „One-Off“ genau auf die Belange des traditionsreichen Vereins durch das bekannte Designerbüro judel/vrolijk gezeichnet wurde. Sie wurde als 52-Fuß „Youth Training Yacht“ im vergangenen Jahr bei Hakes Marine in Wellington, Neuseeland, in einer e-Glass-Kompositbauweise mit Karbonverstärkungen gebaut und mit einem Karbonmast von Hall Spars und modernen Segeln von Doyle, beide Auckland, versehen. Ende April 2010 wird der amtierende Vereinsvorsitzende Dr. Detlef Thomsen das neue
HVS-Flaggschiff anlässlich ihrer Taufe in Hamburg an die Jugend der Segelgruppe Störtebeker übergeben.
„Auch wenn es noch sehr kalt ist, die Jugendlichen der Segelgruppe Störtebeker fiebern dem Einsatz des Schiffes entgegen und können gar nicht abwarten, dass sie ihren Fuß an Bord setzen dürfen“, sagt Caroline Hagenberg, Leiterin der Segelgruppe Störtebeker des Hamburgischen Verein Seefahrt e.V.. „Die Yacht muss sich erst bewähren: Sie begeisterte mich aber bereits bei den weihnachtlichen Probefahrten in den Gewässern Neuseelands, als sie uns bisweilen in einen
Geschwindigkeitsrausch versetzte. Das Schiff läuft super. Es bringt Spaß zu steuern; hier wurde ein guter Kompromiss zwischen einer Trainings- und einer Regattayacht gefunden“, meint die 29-jährige Rechtsanwältin.
Technische Daten:
LÜA ...............: 17,20 m (incl. Bugspriet für den Gennaker)
Rumpflänge ...: 15,95 m
Breite .............: 4,80 m
Tiefgang ........: 3,50 m
Verdrängung .: 12 to
Segelflächen .: 167m² / 347 m² (mit Genaker)
Kojen .............: 12
Zur Website des HVS >>
24.03.2010 Segeln im TV 24/7 Im deutschen Fernsehen ist der Segelsport so gut wie nicht vertreten oder sein Genuß auf der Mattscheibe kostet im Rahmen von Pay-TV-Abos zusätzlich. Als Segelfan hofft man daher - Sie werden es kennen - auf eine möglichst ruckelfreie Übertragung durch den jeweiligen Veranstalter auf dessen Website. Das Problem daran ist oft, dass es sich um einen Live-Stream handelt und man genau zur Startzeit am Rechner sitzen muss. Das kollidiert z.B. bei uns immer wieder mit wichtigen Terminen. Doch es gibt auch eine Lösung, eine kostenlose Lösung: sail.tv. Hier gibt es Videostreams vom Louis Vuitton Cup, dem America´s Cup, den Extreme 40 Regatten, dem Audi MedCup und und und... und eigene Sail TV News. Schauen Sie doch mal rein! Zu Sail TV >>
24.03.2010 Experten diskutieren über Auswirkungen von Rammarbeiten beim Bau von Offshore-Windparks Schallintensive Rammarbeiten für Offshore-Windparks und ihre Auswirkungen auf marine Säugetiere stehen im Mittelpunkt eines internationalen Workshops des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im Ozeaneum Stralsund am Sonntag, 21. März 2010. Im Rahmen der diesjährigen internationalen Konferenz der European Cetacean Society diskutieren die Experten außerdem über die Entwicklung und Anwendung von schallmindernden Maßnahmen.
Die rund 130 Teilnehmer des Workshops kommen aus Behörden, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Naturschutzverbänden und aus der Offshore-Industrie. Ziel des gegenseitigen Austausches soll die Bereitstellung einer nachhaltigen und verbindlichen Grundlage bei Genehmigungs- und Vollzugsverfahren der Offshore-Windparks sein.
Anlass des Workshops sind aktuelle Ergebnisse über gemessene Schallemissionen bei der Realisierung des ersten deutschen Offshore-Windparks im Testfeld "alpha ventus". Beim Bau von Windparks werden die Fundamente der einzelnen Windenergieanlagen in den Meeresboden gerammt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Schweinswale während der Rammarbeiten eindeutiges Ausweichverhalten zeigen. "Gerade im Hinblick auf die bald beginnenden Bauarbeiten zu den ersten kommerziell genutzten Windparks in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ist es daher notwendig, sich mit dem Thema Unterwasserschall und dessen Reduzierung auseinander zu setzen", erklärt Dr. Nico Nolte, der im BSH für die Raumordnung zuständig ist und den Workshop leitet. Wichtig seien vor allem ein umweltverträglicher Bau und Betrieb der Offshore-Windparks.
In Deutschland ist Windenergie diejenige erneuerbare Energie mit dem größten Ausbaupotenzial. Dies resultiert vor allem aus der Möglichkeit, Windenergie auf See zu nutzen. So hat das BSH seit 2001 bereits 26 Genehmigungen für Offshore-Windparks in der deutschen AWZ erteilt, 23 davon in der Nordsee. Der erste deutsche Offshore-Windpark, das Testfeld "alpha ventus" 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum, ist 2009 errichtet worden. In Kürze beginnen die Bauarbeiten zum ersten kommerziellen Windpark BARD Offshore I.
Das BSH trifft durch Auflagen in der Genehmigung und Begleitung des Vollzugs Vorsorge für die umweltverträgliche Nutzung der Windenergie auf hoher See.
24.03.2010 Zubehör und Ersatzteile: AC60 Frühjahrsfit machen Nach dem alles Eis auf den Gewässern geschmolzen ist, haben wir Modellsegler endlich wieder die Chance auf ein Match oder ein Fleetrace. Das ein oder andere am Modellboot muss aber wie beim großen Boot nach dem Winter getauscht oder erneuert werden. Wir bieten Ihnen für Ihren AC60 ein umfangreiches Zubehörprogramm. Und das beste ist: bei uns bekommen Sie sogar einzelne Schrauben einzeln! Egal ob der Servo mit dem Restwasser im Boot den Winter nicht überlebt hat oder die Segel beim herausholen aus einer dunklen Ecke der Garage gelitten haben, wir haben das passende Ersatzteil zu günstigen Preisen. Und wer in diesem Jahr weiter vorne segeln möchte als bisher, für den haben wir jede Menge neue Tuning-Teile. Auf Wunsch reparieren wir auch für Sie Ihr Boot. Fragen Sie nach einem kostenlosen Angebot für ein professionelles Refit!
Ersatzteile und Zubehör für AC60 >>
24.03.2010 Regatta-Bahn zum mitnehmen Wir haben unser Regatta-Bojen-Set im letzten Jahr überarbeitet um dieses auch optisch etwas mehr an der echten Seefahrt und echten Tonnen zu orientieren. Zu dem wollten wir einen erweiterten Funktionsumfang integrieren. Beides ist uns gelungen. Das neue Bojenset wird mit deutlich kleineren, aber genauso gut sichtbaren Tonnen geliefert wie das vorherige und der Clou ist: die Tonnen besitzen eine Knicklicht-Halterung, so dass man auch im Dämmerlicht die Tonne noch schön erkennen kann. Der Gag ist, auch an Groß- und Fockbaum Knicklichter aus dem Angelbedarf zu montieren, dann kann man fast im Dunkeln segeln.
Zu neuen Bojenset >>
24.03.2010 6. Veranstaltung in Folge: Audi MedCup 2010 Auch 2010 bleibt Audi Sponsor DER Grand Prix Serie im Segelsport, des MedCup. Am 11. Mai startet die Tour in Cascais, Portugal. Es ist das sechste Mal, dass TP52 Yachten an den Start gehen und das zweite Mal, dass die GP42 im Audi MedCup starten. Im Laufe der Jahre hat die Serie sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet und erhofft sich auch in diesem Jahr wieder vollen Zuspruch.
Nach Cascais macht die Tour im Juni Halt in Marseille. Danach geht es Mitte Juli in Barcelona weiter und es folgen Cartagena im August und Sardinien als krönender Abschluss im September. Wir freuen uns auf eine spannende Saison mit tollen Regatta-Yachten und ganz eigenem Klassen-Spirit, denn bei den TP52 muss der Eigner selbst am Ruder stehen.
17.03.2010 Hallberg-Rassy 342 Einsatz taugliches Fahrtenschiff Der Yachtclub der Britischen Truppen in Deutschland, der „British Kiel Yacht Club“ ist Besitzer einer Flotte von Hallberg-Rassy 342. Jedes dritte Jahr erneuert der nach dem Krieg gegründete Club seine Flotte und hat wieder einmal den Markt der 31- 35 Fuss Fahrtensegler sorgfältig untersucht. Das Resultat ist wieder eine Bestellung für eine neue Flotte von Hallberg-Rassy 342.
Der Club hat eine sehr detaillierte Analyse zwischen den konkurrierenden Yachten durchgeführt und hat dabei u.a. die Kandidaten probegesegelt, die Baumethoden studiert, mögliche Wiederverkaufswerte, Ersatzteilversorgung und die Preiswertigkeit genauestens unter die Lupe genommen. Der Entscheidungsprozess hat mehr als ein Jahr angedauert.
Der “BKYC”, British Kiel Yacht Club, hat seine Basis in Kiel. Das britische Militär chartert die Yachten fürs Segeltraining. Normalerweise segelt die Besatzung der britischen Army die Yachten, aber auch die Navy und die Air Force oder Privatpersonen mit Anknüpfung an das Militär dürfen segeln. 5-7 Personen sind dann an Bord einer jeden Yacht und ein Segeltörn dauert um die 5 Tage und geht meistens um die 150 Seemeilen nach Dänemark und zurück
Die Yachten werden von Anfang März bis Ende November intensiv gesegelt. Jedes Boot segelt um die 7.000 Seemeilen jährlich, was ungefähr einem siebenjährigen Gebrauch eines normalen Freizeitseglers entspricht. Der BKYC hat eine eigene Werft mit professioneller Wartung und Winterlagerung für die Club-Yachten. Die Yachten werden als gut gepflegte Schulschiffe beschrieben.
Der Club tauscht seine Yachten jedes dritte bis vierte Jahr aus und es ist das vierte Mal, dass die Bestellung an Hallberg-Rassy geht. Keine andere Werft durfte so viele Bestellungen vom BKYC entgegennehmen. Der Club hatte bislang eine Flotte von zwölf Hallberg-Rassy 29, zwölf Hallberg-Rassy 31 und noch die noch laufenden zehn Hallberg-Rassy 342.
Erst 2011 wird der Club die neuen Yachten von HR erhalten. Die alten 10 Hallberg-Rassy 342 stehen aber bereits für 120.000 EUR zzgl. MwSt. zum Verkauf. Das ist zwar angesichts der "Laufleistung" der Boote nicht ganz wenig, dafür wurden diese aber stets professionell gepflegt.
Die HR 342 ist der Nachfolger des beliebten Modells 34 und ein absoluter Verkaufsschlager. Beste Qualität, durchdachte Technik und hohe Robustheit machen dieses Boot auch zu einer dauerhaften Wertanlage.
Es sind die Kleinigkeiten wie z.B. eine umlaufende Scheuerleiste oder Details wie eine mit dem Teakdeck abschließende Großschot-Travellerschiene, die Segler begeistern. Man kann über Deck gehen ohne über die Schiene zu stolpern und auch dort liegen ohne einen "Hubbel" im Rücken.
Auch die Verarbeitung und Ausstattung ist in den Details nahe der Perfektion. Keinerlei negativ auffallende Spalten im Innenausbau, Vorrüstungen für Gennaker- und Spiebaum am Mast, zehn öffenbare Fenster bzw.Luken unter Deck, Teakdeck etc. machen Eindruck und Lust auf einen schönen Fahrtentörn. Typisch HR ist auch der trotz der Länge von 34 Fuss großzügige Salon.
Als Küstenkreuzer konzipiert aber mit CE-Kategorie A klassifiziert, bietet dieses Boot sowohl einer kleinen Crew als auch einer Familie alles was man sich von einem Fahrtensegler wünschen kann. Auch für größere Touren, denn mit diesem Boot macht Segeln einfach Spaß. Der ist wie oben erwähnt im Vergleich zu den Mitbewerbern aber nicht ganz günstig. Dennoch kann man den Preis als gerechtfertigt bezeichnen.
Technische Daten:
Konstrukteur: Germán Frers
CE-Kategorie: A - Unbeschränkte Ozeanfahrt
Rumpflänge: 10,32 m
Länge Wasserlinie: 9,09 m
Breite: 3,42 m
Tiefgang: 1,82 m
Verdrängung: 5,3t
Bleikiel: 1,95t
Segelfläche mit Genuafock: 60 m²
Motorleistung: 29PS Zum BKYC >>
17.03.2010 Live-Logbuch vom Atlantik: Hippopotamus Buchautor Sönke Roever und Frau Judith berichten ab morgen (Donnerstag) täglich „live“ von Bord ihres kleinen Segelschiffes HIPPOPOTAMUS über ihre Erlebnisse beim 3500-Meilen-Törn von Namibia zu den Kapverdischen Inseln.
Seit knapp drei Jahren ist Buchautor und stockmaritime Fotograf Sönke Roever (35)/(Auszeit unter Segeln) zusammen mit seiner Frau Judith (32) unterwegs. Auf ihrem zehn Meter langen Segelschiff „Hippopotamus“ vom Typ Gib’Sea 106 segeln die beiden Aussteiger auf Zeit über rund 35.000 Seemeilen und drei Ozeane in nur dreieinhalb Jahren um die Welt. Zurzeit liegen sie in Namibia vor der Stadt Lüderitz an einer Muringboje und treffen letzte Vorbereitungen. Morgen stechen die Abenteurer in See und nehmen über 3500 Seemeilen Kurs auf die Kapverdischen Inseln im Nordatlantik.
„Unsere Route führt uns quer über den Atlantischen Ozean vom Süden über den Äquator durch die windarmen Kalmen in den Norden. Theoretisch ist das der längste Schlag der Reise. Praktisch werden wir den Törn aber zweimal unterbrechen und vor Anker gehen, da auf der Route die beiden britischen Inseln St. Helena und Ascension liegen“, erklärt Sönke Roever.
Aber nicht nur die beiden Stopps sorgen für Abwechslung. Auch wettertechnisch wird die Überfahrt spannend. Zunächst gilt es von der nebelreichen Küste Namibias in die Passatwindregion zu gelangen. Die Passatwinde wehen derzeit schwach und sollten das Paar daher langsam und ruhig bis St. Helena und Ascension schieben. „In den letzten Monaten haben wir Südafrika und das Kap der Guten Hoffnung gerundet und mussten drei Mal bei Sturm segeln. Daher freuen wir uns nun auf einen ruhigen ersten Törnabschnitt“, sagt Judith Roever
Spannend wird es schließlich auf dem letzten Abschnitt zu den Kapverdischen Inseln, wo zunächst die Kalmen mit viel Flaute durchquert werden müssen und anschließend mit Gegenwind zu rechnen ist. „Ich schätze, dass wir ca. 500 Seemeilen aufkreuzen müssen, wenn wir auf dem letzten Stück in die Region des Nordostpassats kommen. Daher werden wir entsprechend nach Osten vorhalten, um einen günstigeren Winkel zum Ziel zu bekommen“, beschreibt Sönke Roever die Planung.
Bilder von Soenke Roever >>
17.03.2010 hanseboot jetzt auch "In-Water" in der ancora Marina Die hanseboot geht bei der größten In-Water Bootsausstellung an der Ostsee an Bord: gemeinsam mit der ancora Marina GmbH & Co. KG wird sie vom 27. bis 30. Mai die „hanseboot ancora boat show“ durchführen und den Erfolg der Frühjahrsmesse in Neustadt/Holstein unter neuem Namen und mit erweitertem Programm ausbauen.
Für Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress GmbH, ist die vereinbarte Kooperation ein klassisches Win-Win-Modell: „Die hanseboot ist nun die einzige deutsche Bootsausstellung mit einer vollwertigen In-Water Boat Show zum Saisonauftakt. Künftig können wir Besuchern und Ausstellern gleich zweimal im Jahr einen Branchentreff auf dem gewohnt hohen hanseboot-Niveau bieten.“
„Bereits heute ist die hanseboot die wichtigste Bootsausstellung für Nordeuropa. Mit dem Engagement in Neustadt erreichen wir gut fünf Monate vor der Veranstaltung unsere Kunden in Norddeutschland sowie in Skandinavien und auf dem Baltikum“, erläutert Aufderheide. Zudem biete Neustadt in Holstein als beliebtes Wassersportrevier in der Lübecker Bucht und die ancora Marina mit ihrem großzügigen Gelände, moderner Infrastruktur und hervorragender Verkehrsanbindung ideale Voraussetzungen, um mittelfristig eine der führenden In-Water Boat Shows im gesamten Ostseeraum zu beheimaten.
„Für uns ist die Partnerschaft ein Schlüssel, um unsere Frühjahrs-Fachmesse in der ancora rund um den Motorboot- und Segelsport noch spannender und professioneller zu machen“, begründet Oliver Seiter, Geschäftsführer ancora Marina GmbH & Co. KG, den Wunsch der engen Zusammenarbeit mit der hanseboot. „Die hanseboot als die führende Bootsausstellung für den Norden passt perfekt zu unserer Full-Service-Marina. Und wenn zwei Premiumanbieter auf diese Weise partnerschaftlich zusammenfinden, kann dies die Wassersportbranche im Norden nur bereichern.“
Seit ihrer Premiere als „Yachtstelldichein“ im Jahr 2001 hat die Bootsausstellung in Deutschlands größtem privatem Yachthafen regional und überregional bei Fachbesuchern, Wassersportlern, Einheimischen und Touristen zunehmend Bedeutung und Bekanntheit erlangt. Rund 100 Aussteller präsentieren Ende Mai in maritimem Ambiente und mit direkter Anbindung an die Ostsee Segel- und Motoryachten in ihrem Element, Yachtzubehör und Ausrüstung sowie Charter- und Dienstleistungsangebote aus dem Bereich Freizeit und Wassersport.
Ab 2011 übernimmt das hanseboot-Team der Hamburg Messe und Congress GmbH federführend die Organisation der „hanseboot ancora boat show“. Ziel ist es, die Veranstaltung als die führende In-Water Bootsausstellung im Ostseeraum zu etablieren, die Vielfalt und den Umfang des Messeangebots deutlich auszubauen und so ein immer größeres Publikum aus einem erweiterten Einzugsgebiet für den Bootssport zu begeistern.
Die „hanseboot ancora boat show“ findet vom 27. bis 30. Mai 2010 in der ancora Marina in Neustadt/Holstein statt. Geöffnet ist am Donnerstag von 13 bis 18 Uhr und von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt auf das Messegelände ist frei.
Zur hanseboot-ancora-boatshow >>
17.03.2010 Segeltuch trifft Leinwand: Event bei HanseNautic Unter dem Motto "Segeltuch trifft Leinwand" veranstaltet HanseNautic am 27. März von 10 bis 16 Uhr in Hamburg, im Herrengraben 31 einen ganz besonderen Event für Wassersportbegeisterte. Die bekannte Künstlerin Heinke Böhnert präsentiert dort ihre Segelbilder und Henning Rocholl von Sail&Race, vielen bekannt als Organisator des Baltic Sprint Cup, stellt die neue Saint Petersburg Challenge, eine Langstreckenregatta über 780 nm vor.
Doch das soll noch nicht alles gewesen sein, denn die Besucher erwarten ausserdem Informationen zu den Themen "Elektronisches Logbuch", Bordinstrumente und elektronische Regattahelferlein. Um eine Anmeldung per Email an event@hansenautic.de oder telefonisch unter 040 - 37 48 42 - 0 wird aufgrund der begrenzten Plätze gebeten. Also schnell anrufen!
17.03.2010 Volvo Ocean Race Strecke fast komplett bekannt Das Volvo Ocean Race hat für seine nächste Ausgabe 2011/2012 bereits einige Etappenhäfen bekanntgegeben. Diese Woche folgte Abu Dhabi, das mit seinem Engagement bei dieser Regatta auf seine maritime Industrie aufmerksam machen will. Bereits zuvor waren jedoch schon einige Etappenhäfen bekannt gegeben worden.
Fest steht damit der Beginn des Rennens - und auch das Ende. Es wird wie beim letzen Mal in Alicante gestartet und über den Stopp Kapstadt nach Abu Dhabi gesegelt. Was dann kommt liegt im Bereich der Gerüchte und Vermutungen.
So schreibt die Yacht, dass durchaus eine Kurzetappe von Abu Dhabi nach Ras al Khaimah in Frage komme und verknüpft diese Vermutung mit der Vermutung eines britischen Journalisten, der vermutet Alinghi könnte einer der neuen Teilnehmer des nächsten Volvo Ocean Race sein. Bestätigt ist bis heute weder das eine noch das andere, aber beides gäbe dem Volvo Ocean Race zusätzliche Würze durch eine neue Etappenform und ein neues, bisher auf´s Matchracen spezialisiertes Team.
Die Schlussetappen nach der Weltumrundung des VOR führen zunächst nach Lissabon, dann ins französische Lorient in der segel-begeisterten Bretagne und schließlich auf die grüne Insel Irland nach Galway. Damit ist das Rennen zwar etwas weiter weg von der deutschen Küste als beim letzten Mal,aber ein Besuch in Lorient oder Lissabon wird bei der vor Ort herrschenden Segelbegeisterung sicher ein einmaliges Erlebnis.
Auch wir vermuten übrigens einen Stopp in Ras al Khaimah, danach wird es wohl wieder nach Indien und China gehen und vielleicht auch nach Korea oder Japan gehen, bevor z.B. San Francisco angesteuert wird - aber nur, wenn BMW Oracle auch einsteigt.
Bilder des letzten deutschen Teilnehmers Illbruck >>
17.03.2010 Louis Vuitton Trophy: Schümanns Team geht in die Ausscheidungen Wir berichteten in der letzen Woche bereits vom ersten schönen Erfolg des deutsch-französischen All4One Teams rund um Jochen Schümann. Das war am Tag, als diese eine Niederlage gegen die Briten von Origin hatten einstecken müssen. Bereits kurz danach aber waren die Matchrace-Segler wieder erfolgreich: das russische Synergy Team wurde genauso wie Aleph (auch aus Frankreich) und Azzurra (Italien) geschlagen. Lediglich den favorisierten Neu Seeländern und dem schwedischen Artemis Team gab man sich geschlagen. Ein gutes Ergebnis, ging das Team doch nun mit vier Siegen in die Ausscheidungsrunden und hatte sich damit nicht nur den 3. Platz im Classement sondern (hoffentlich) auch den Respekt der Gegner verschafft.
Leider verlor das Team aber das erste der beiden Elimination Matches gegen die Engländer von Origin. Diese sehen sich vielleicht auch durch die ihnen gegenüberstehende Deutsch-Französische Allianz besonders angestachelt - nur um etwaige Vorurteile nicht ganz ernster Natur als Ausrede für ein verlorenes Match satirisch anzuführen...
All4One hat aber noch immer Chancen auf die Finals. Dazu müssen Sie aber wieder gegen die Italiener vom Team Azzurra gewinnen um schließlich wieder auf Mascalzone Latino zu treffen - verliert das Team um Schümann gegen die Italiener gibts ein rein italienisches Duell, auch das könnte ganz spannend sein.
Bilder von Mascalzone >>
17.03.2010 Messe-Saison-Ende: Top-Angebote für Sie! Wir haben mit unserem letzten Messe-Auftritt bei der HISWA in Amsterdam die Messe-Saison 2009/2010 beendet und werden die nächste Messe-Saison erst wieder im September eröffnen. Das gibt Ihnen die Gelegenheit richtig gute Schnäppchen zu machen, denn alle Ausstellungsstücke der Messen gibts jetzt zum Super-Sonderpreis. Übrigens pünktlich zu den ersten eisfreien Wochenenden!
Die Schnäppchen sind natürlich Einzelstücke und haben hier und da einen Kratzer, werden aber von uns selbstverständlich auf Dichtigkeit und 100% Funktionstüchtigkeit überprüft. Das heißt Sie bekommen mit den Schnäppchen keine schlechteren Boote!
Hier die Super-Schnäppchen-Liste:
1x R46 Race "stockmaritime"
Normalpreis: 980,- EUR - dieses Einzelstück nur 899,- EUR inklusive 2,4 GHZ 5-Kanal-Anlage und langem Kiel.
1x R46 Scale "stockmaritime"
Normalpreis: 790,- EUR - dieses Einzelstück nur 690,- EUR inklusive 2,4 GHZ 5-Kanal-Anlage und kurzem Kiel.
1x Open 60 V4 "stockmaritime" mit Decksaufkleber
Normalpreis: 929,- EUR - dieses Einzelstücke nur 799,- EUR inklusive 2,4 GHZ 5-Kanal-Anlage.
1x Open 60 V4 "stockmaritime" mit Decksaufkleber
Bei diesem Modell wurde der Mast nachträglich versetzt, daher hat dieses Modell zwei Löcher im Deck, die ausgefüllt wurden. Das Boot ist also Dicht und 100% funktionsfähig.
Normalpreis: 929,- EUR - dieses Einzelstücke nur 749,- EUR inklusive 2,4 GHZ 5-Kanal-Anlage.
2x AC60 Shosholoza, schwarz
Normalpreis: 338,- EUR - diese beiden Boote jeweils nur 299,- EUR.
1x ACC110 Shosholoza
Normalpreis: 1.898,- EUR - dieses Boote nur 1.500,- EUR inklusive 40 MHZ FM Fernsteuerung und Achterstagsverstellung!
Wenn Sie sich für diese Boote interessieren rufen Sie uns gerne unter +49 (0) 40 - 86 66 27 14 an oder schreiben Sie uns eine Mail an service@stockmaritime.com.
17.03.2010 AC60 - in schwarz jetzt günstiger Leider werden die AC60 offiziell nur in blau geliefert - schwarze müssen extra lackiert werden. Dies ist der Grund für die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Rumpffarben. Wir haben nun unseren Produktionsprozess gestrafft um Ihnen in Zukunft die schwarzen AC-Modelle, darunter die beliebte Shosholoza günstiger anbieten zu können. Das sorgt für einen Preisvorteil von bis zu 20,- EURO für Sie! Schauen Sie mal wieder bei unseren AC60 rein!
Zu den AC60 >>
10.03.2010 Enter 360 Explicit - schnelle Schwedin Sie ist keine Schönheit,sondern eher ein Kind der späten 80er Jahre. Sie hat keine IOR Beulen, ist schlank und schnell. Die Enter 360 der gleichnamigen schwedischen Werft. Sie basiert auf der bis 1996 als Diva 355 gebauten und 1987 von Bernt Lindquist gezeichneten Diva 35. Ihre Linien sind zeitlos elegant und eine gewisse Sportlichkeit ist ihrem Äusseren abzugewinnen.
Ihr Cockpit ist nach hinten offen, ganz so wie es Cruiser-Racer aus heutiger Zeit auch haben. Vorteile sind nicht nur, dass übergekommenes Seewasser schneller abfliesst, sondern auch ein erhöhter Badespass bei Nutzung der doch etwas kleinen Badeplattform am Heck.
Die Segeleigenschaften sind für eine Konstruktion dieses Alters erstaunlich. Schon bei wenig Wind kommt das Boot auch hoch am Wind schnell in Fahrt und krängt nur wenig. Ihr Ansprechverhalten auf Ruderbewegungen ist angenehm und präzise. Zwar ist das Boot bei optimalem Trimm etwas luvgiereig, lässt sich aber dennoch gut steuern.
Unter Deck sieht es bei diesem Boot leider etwas anders als perfekt aus. Der bis auf die Bodenwragen durchgesteckte Mast mitten im Salon fällt sofort auf. Daneben das halbrunde Sofa, auf dem sich höchstens Kinder ausstrecken können. Sechs Schlafplätze hat die Charterversion - zu viel für den schmalen, kleinen Salon, denn gegebenenfalls vier Personen können gemütlich um den Tisch sitzen.
Gut ausgestattet ist die Pantry. Doppelspüle, Kühlfach, Herd mit Ofen. Alles was man braucht, dazu etwas Stauraum. Doch auch die Pantry ist nicht perfekt. Weder kann der herd komplett frei schwingen, noch sind die Luken oder die Lüftung im Boot selbst so dimensioniert, dass die Luft gut abziehen kann. Kochmief und feuchte Luft sind die Folge. Auf längeren Törns sicher kein Garant für gute Atmosphäre unter Deck. Die Segeleigenschaften entschädigen allerdings zu großen Teilen für diese nicht spartanische, aber etwas umständliche Inneneinrichtung, die man nur kritisieren darf, da andere Yachten auf selber Fläche deutlich mehr Komfort und Systematik bieten.
Erwähnenswert ist, dass die Enter 360 Explicit (die mit der besseren Ausstattung) trotzdem nur eine Verdrängung von 4,5t und einen Tiefgang von 1,92m mitbringt und damit weit vor ihren Mitbewerbern liegt.
Technische Daten:
Rigg: 7/8
Länge ü.A.: 10,85m
Breite: 3,20m
Tiefgang: 1,92m
Ballast: 1.845 Kg
Großsegel: 35qm
Genua: 35qm
Fock: 22qm
Motor: Yanmar 18PS
Crew: 4-6
Rumpfgeschwindigkeit 7,3 kn
10.03.2010 Ausstellungsstück zur Sonderpreis: ACC 110 Shosholoza für nur 1.500 EUR Das Boot ist ein Austellungsstück und hat minimale Gebrauchsspuren (vom Handling auf Messen): Einige, kleine Kratzer auf dem Segel sowie eine Stelle am Rumpf, wo das Gurtband des Ständers gescheuert hat. Des weiteren ist der Aufkleber vorne am Heck etwas unsauber. Aber alles in allem wirklich nur Kleinigkeiten, die den tollen Segeleigenschaften dieses Bootes keinen Abbruch tun.
Ferngesteuerte segelfertige America´s Cup-Nachbildung. Entwickelt von stockmaritime. Extrem wendig. Mit 4 Salingsrigg und profilierten Segeln mit Kohlefaserlatten. Rumpf und Deck in Epoxy, Kohlefaserverstärkt.
Rumpf schwarz lackiert, Decksaufkleber, Rumpf und Segel im Design des südafrikanischen Teams "Shosholoza". 100 EUR des Verkaufspreises gehen an die Izivunguvungu-Stiftung.
Mit profilierten stockmaritime-Segeln im 3DL-Design. Hervorragend trimmbarer 4-Salingsmast (mittig teilbar) Kohlefaser-Fockbaum mit Dirk.
Stehendes und laufendes Gut in Spectra. Hochwertige Beschläge.
FM-3-Kanal-Fernsteuerung: Segelwinde, Ruderservo, Akkukasten, Sender und Empfänger.
Mit Achterstagsverstellung (Einstellung der Mastbiegung während der Fahrt).
Länge: 1100mm. Gesamthöhe: 2000mm.
Der Mast ist in der Mitte teilbar.
Bei Interesse können gerne Detailfotos des Modells angefordert werden. Am besten per Mail an: service@stockmaritime.com
Am besten holen Sie sich Ihr Boot ab. Dann können Sie gleich lossegeln. Oder wir liefern es zusammengepackt mit gelegtem und geteiltem Mast, demontiertem Kiel und Ruder in einem Transportkarton.
Zum Boot >>
10.03.2010 Louis Vuitton Cup in Auckland - All4One auf Kurs! Beim LouisVuitton Cup - dem derzeitig faktischen Nachfolger des 32. America´s Cup startete das deutsch-französische Team All4One zunächst furios mit einem Auftacktsieg. Das Team um Jochen Schümann besiegte die Herausforderer des 34. America´s Cup vom Team Mascalzone Latino. Doch am heutigen tage musste das Team schon wieder einstecken, es vorlor das Duell gegen die Briten vom Team Origin, die nur 93 Sekunden vor den deutsch-französischen Seglern ins Ziel segelten. denkbar knapp also, bedenkt man, dass BMW Oracle gegen Alinghi viele Minuten beim 33. AC herausgesegelt hatte.
All4Oneliegt nun auf dem dritten Platz - leider nicht alleine, denn hinter den Favoriten des Teams New Zealand und Azzurra, die je zwei Siege einfuhren, teilt sich das Team den Platz mit drei anderen Teams. Erst die nächsten Tage und Duelle werden die Wertung weiter auseinander ziehen und für klare Verhältnisse sorgen.
Ausgetragen werden die Matches übrigens auf zwei Booten des Teams New Zealand mit den Segelnummern NZL 84 und NZL 92.
Passend zum LV-Cup haben wir übrigens in diesem Newsletter ein attraktives ACC110 Angebot!
Bilder der genutzen Yachten >>
10.03.2010 Individuelle Segelklamotte Made in Germany Wer etwas individuelles sucht ist bei unseren Booten meist ganz richtig und auch wer Made in Germany sucht, der wird bei uns fündig. Wir sind beim Thema individuell UND Made in Germany fündig geworden, bei DaGallo. Tolle, funktionsorientierte, strapazierfähige Segelklamotte Made in Germany mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Wir sind begeistert.
Zu DaGallo >>
03.03.2010 Pipeline in der Ostsee BSH genehmigt geringfügige Änderung im Verlauf der 31 km langen Trasse der Ostsee-Pipeline „Nord-Stream“ im Bereich der deutschen ausschließlichen
Wirtschaftszone (AWZ). Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) teilte am Freitag den 26. Februar 2010 mit, dass die Trasse kleinräumig in nördlicher Richtung in etwas größere Wassertiefen verschwenkt werden soll, um für besonders tiefgehende Schiffe eine noch bessere Ausnutzbarkeit der Wassertiefe zu erreichen.
Die Änderung führt zu einer Mehrlänge der Pipeline von ca. einem Kilometer. Zugleich wird ein Eingraben der Rohrleitungen in den Meeresboden der Ostsee, wie es zwischenzeitlich von verschiedenen Seiten gefordert worden war, auf einer Länge von vier Kilometern vermieden.
Die Genehmigung für den Bau und den Betrieb der Nord-Stream-Pipeline im Bereich der deutschen Seegebiete war im Dezember 2009 erteilt worden.
03.03.2010 Jules Verne Trophy: “Groupama 3″ hält den Vorsprung Nach den Letzten Meldungen vom 03. März kann Franck Cammas mit seinem Team und der “Groupama 3&8243; den Vorsprung von 250 Meilen in der Jules Verne Trophy um die schnellste Weltumrundung halten. Pascal Bidégorry hat sich jedoch dazu entschlossen, seinen Start in den Herbst zu verschieben.
Seit November wartet das Team von Pascal Bidégorry auf einen optimalen Start mit dem Trimaran “Banque Populaire V”, doch jetzt steht fest, dass der 140-Fuß Multihull in diesem Frühjahr nicht mehr ablegen wird.
Das Team von Franck Cammas auf der “Groupama 3&8243; kommt trotz schlechter Wetterbedingungen gut voran und befindet sich in Richtung Kap Horn. So hat Franck Cammas gestern zwar 750 Seemeilen zurück gelegt, aber er ist dem Kap Horn nur 500 Meilen näher gekommen.
Aktuelle News von der Groupama 3 >>
03.03.2010 Blohm + Voss Modellyacht auf der Abu Dhabi Yacht Show Am Wochenende endete die 2. Abu Dhabi Yacht Show. Über 6.000 exklusive Besucher kamen um 140 Aussteller und deren Megayachten zu sehen.
Unser neues Modell - und erstes Motorbootmodell - war einer der Stars der Messe. Im stundenlangen Einsatz konnte BV110 ihre enorme Leistungsfähigkeit zur Beweis stellen. Dabei ist die kleine Yacht nicht nur schnell, sondern sieht auch noch gut aus.
Blohm + Voss war so auch auf dem Wasser medienwirksam vertreten und konnte für deren Projekt-Yacht BV110 beachtliche Aufmerksamkeit erregen. Industrielle aus allen Ländern, Scheichs, und auch Vertreter der Yachtbranche nutzten die Gelegenheit, um Probefahrten mit dem Modell zu machen und wurden so mit den Details des "großen" BV110 Megayacht-Projekts spielerisch konfrontiert.
Bilder aus Abh Dhabi >>
03.03.2010 Grüne Megayacht - preisgekrönt - Soliloquy Aus England kommen zur Zeit viele höchst kreative Impulse, auch im Yachtdesign. Der 23 Jahre junge Designer Alastir Callender hat eine spektakuläre Yacht entworfen, die Ästhetik mit Umweltfreundlichkeit verbindet.
Solarzellen bringen die 58 Meter lange Yacht auf 8 Knoten. Wind kann die Yacht über deren klappbare Profilmasten auf 10 Knoten beschleunigen, und notfalls sorgt ein dieselelektrischer Antrieb für beachtliche 18 Knoten.
Doch der Antrieb ist nicht das alleinige grüne Detail: Der Holzrumpf wird aus Bäumen aus nachhaltigem Anbau erstellt. Im Fitnesstudio wird mit der anfallenden Bewegungsenergie die Batterien geladen.
Auf den 190 Fuss sollen einmal 12 Gäste leben, idealerweise mit "zero-emissions". Zur grünen Megayacht-Website >>
03.03.2010 Cooles Carbon im heißen Wüstenwind Das 44 Fuß Carbonspielzeug RC44 hat zwar seinen Preis, bietet aber faires und spektakuläres Einheitsklasse-Segeln. So kämpfen inzwischen schon 19 Teams um die jährliche Meisterschaft.
Nachdem Markus Wieser für sein Team Sea Dubai den Sieg im Matchrace mit 7:1 davontragen konnte, gewann das Team Artemins die Al Maktoum Sailing Trophy Dubai im Fleetrace.
Unser Tipp: Die Website unbedingt ansehen. Die Bilder und Videos sind klasse, 25 Knoten Wind sorgten für schöne Bilder mit viel Action.
Die Klassenvereinigung der RC44 >>
03.03.2010 Jetzt neu in unserem Shop: Die Megayacht BV110 Jetzt ist sie endlich zu haben: das mega Megayacht-Modell BV110. In Einzelteilen oder als exklusives Einzelstück. In unserem Onlineshop sind die meisten Teile und Schiffe jetzt zu bestellen.
Kaum online, und wir hatten schon Feedback auf den Preis der "Quad Hydrojet Alexseal Gloss Coat Edition" bekommen. 7.800,- EUR sind ein stolzer Preis, mach einer kauft da lieber ein Auto dafür. Einige fanden es teuer, einige fanden es billig. Die, die sich im hochwertigen Modellbau auskennen, waren einer Meinung: Das ist ein echtes "Schnäppchen".
Denn diese Variante hat es auch in sich: Sofort startklar, einfachste Bedienung, superedles Design, praktischer Transport, ... alles so perfekt wie möglich. Und 4 Hydrojets in das kleine Boot einzubauen, ist schon ein wenig verrückt und auch gar nicht so einfach.
Doch es geht auch preiswerter. Denn jetzt kann sich jeder sein Boot selbst konfigurieren - oder mit unserer Beratung zusammenstellen. Die Möglichkeiten sind umfangreich:
1. Boot: Einzelteile oder fertig zusammengebaut
2. Antrieb(e): 1-2 Oberflächenantriebe oder bis zu 4 Hydrojets
3. Fernsteuerung: 40Mhz 2-Kanal oder bis 2,4Ghz 12-Kanal
4. Zusatzmodule: Bugstrahlruder, Trimmklappen, Beleuchtung, Kamera, ...
5. Finisch: roh verschliffen, grundiert oder mehrfarbig lackiert
6. Detailierung: Weglassen oder Beschlagssatz mit echten Chromteilen
7. Präsentation: Schaumklotz oder poiliertes Acryl mit gelasertem Namensschild
8. Transport und Lagerung: Karton oder Flightcase
Wir ergänzen den Shop in den nächsten Tagen kontinuierlich.
Fragen? Wir beraten Sie gerne!
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25.02.2010 Michel Desjoyeaux und Foncia starten zu neuen Regatten Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2009, in dem er unter anderem zum 2. Mal die Vendee Globe, das wohl härteste Solo-Rennen rund um die Welt gewann, hat Michel Desjoyeaux nun seine neusten Pläne bekannt gegeben. Sein Hauptsponsor wird weiterhin Foncia sein, die Ihren Vertrag bis 2014 verlängern und somit eine grandiose Partnerschaft fortsetzen. Erster Meilenstein der fortgesetzten Partnerschaft wird ein neuer IMOCA 60 für "le Professeur" sein, der von VPLP und dem Guillaume Verdier Studio entworfen wurde. Gebaut wird der neue Open 60 in Frankreich in Port-la-Fôret bei CDK.
Das erste Mal soll das neue Boot bei der Route du Rhum, einem in Frankreich sehr beliebten Einhand-Rennen von Saint Malo nach Guadeloupe zum Einsatz kommen. Danach will Desjoyeaux Double-Handed am Barcelona Wold Race teilnehmen, das am 31. Dezember startet. Desjoyeaux und Foncia gaben an, sich danach einem Multihull-Projekt für eine neue Multihull-One-Design Regattaserie widmen zu wollen. Michel Desjoyeaux ist einer der erfolgreichsten französischen Segler und hat bisher als Einziger die Vendee Globe ein zweites Mal gewonnen. In Frankreich wird er wie ein Rockstar andächtig verehrt und gilt als geheimnisvoll. Diese Charaktereigenschaft stellte er zuletzt bei der letzten Vendee Globe heraus, als er wochenlang nichts über Schäden an seinem Boot verlauten ließ, obwohl diese nicht unerheblich waren und seine Regattateilnahme gefährdeten. Zur Website von Team Foncia >>
25.02.2010 Neues Boot in der Länderedition: AC60 Niederlande Pünktlich zur HISWA Amsterdam Boat Show haben wir für Sie ein neues Modell-Design in der Länderedition aufgelegt. Ab heute können Sie den AC60 "Niederlande" in farbenfrohem und vor allem gut auf dem Wasser sichtbaren "Oranje" bestellen. Rumpf und Anhänge sind in blau gehalten, was zusammen mit dem Orange einen zeitgemäßen, modernen Kontrast bildet. Im Segel sind die Umrisse der Niederlande dargestellt und auch die Landerflagge im Top des Großsegels fehlt nicht. Das Länderboot "Niederlande" wird wie alle AC60 komplett segelfertig mit Fernsteuerung, Ständer, Segeln usw. geliefert.
Zum AC60 Niederlande im Shop >>
25.02.2010 Französische Rekordjagd: Cammas mit Vorsprung Kaum haben Franck Cammas und sein Team die Grenze vom Indischen Ozean zum Pazifik überquert, läuft es wieder für den Trimaran "Groupama 3". Das Team um den Franzosen Cammas ersegelte sich über 140 nm gegenüber der Rekordzeit und kann - vorausgesetzt sie halten nun diesen Vorsprung - den Rekord von Bruno Peyron knacken. Mehrere Versuche waren bereits gescheitert, den 2005 von Bruno Peyron mit dem Katamaran "Orange 2" aufgestellten Rekord von 50 Tagen, 16 Stunden und 20 Minuten zu knacken.
Auch das Team Groupama war schon mehrfach gestartet um die mit dem Rekord verbundene Jules Vernes Trophy in die Hände zu bekommen. Nun haben die Franzosen - die scheinbar diese Rekorde unter sich ausmachen - nicht nur einen virtuellen Vorsprung auf Peyrons Zeit. Sie brachen auch den Rekord für die Strecke durch den Indischen Ozean und segelten diese etwas über 17 Stunden schneller als die "noch-Rekordhalter".
Immer wieder hatte das Team "Cammas-Groupama" versucht Peyrons Rekord zu brechen und scheiterte dabei immer wieder. Zuletzt wegen eines Schadens am Boot. Auch auf dieser Rekordfahrt lag das Team schon deutlich hinter der Zeit, die Peyron 2005 gesegelt war, konnte aber wieder aufholen.
Nun wird das Team in die entscheidende Phase des Rekordversuchs gehen, denn der Souther Ocean und das Kap Horn warten mit widrigen Bedingungen auf das Boot. Das Cammas diesmal weniger riskieren will zeigt sein aktueller Kurswechsel gen Süden. Verfolgen können Sie diesen Rekordversuch übrigens live im Internet. Zur Website von Cammas >>
25.02.2010 34. America´s Cup: wohin steuert Ellison den Cup? Zunächst hieß es, das bei der Austragung des 34. America´s Cup wohl Valencia in Europa und Newport R.I.in den USA die wahrscheinlichsten Austragungsorte sein könnten. Ebenso hieß es zunächst, dass man wieder zu einfacheren Monohulls zurückkehren wolle um möglichst vielen Teams die Teilnahme zu ermöglichen. Nun scheint alles wieder völlig offen und Larry Ellison, als Chef der Titelverteidiger noch vollkommen unentschieden.
Zwei verschiedene Pressemeldungen geben Anlass dazu anzunehmen, dass am Ende doch wieder alles anders kommen wird als zunächst gedacht. Zum ersten vermelden einige Branchenblätter, dass Ellison und BMW Oracle den durch die Multihull-Erfahrung beim 33. AC gerade gewonnenen Vorsprung wohl doch nutzen möchten und Überlegungen anstellen sollen, wie man einen Cup doch günstig mit Mehrrümpfern austragen könne. Zum zweiten zitiert das rennomierte Wall Street Journal Ellison mit der Aussage, das er sich keinen besseren Platz als San Francisco, das Revier direkt vor dem Golden Gate Yacht Club, unter dessen Stander BMW Oracle segelt, vorstellen könne - dies meldet sogar die gewöhnlich bestens informierte "Yacht". Wir können nur wie schon viele Male vorher sagen: Leute, es bleibt spannend beim America´s Cup wie eh und jeh.
America´s Cup ohne Ende >>
25.02.2010 Französische Schönheit mit Rundungen: Archambault 35 Wer französische Kurven mag und auch die Grand Surprise schön fand, der wird die Archambault 35 lieben. So oder so ähnlich könnte man sich ausdrücken, wenn man diese Yacht an den Mann oder die Frau bringen möchte. Sie ist wie schon erwähnt eine Französin und entstammt der Feder der bekannten französischen Architekten Joubert/Nivelt. In Frankreich wird sie auch gebaut. Als Cruiser-Racer liebt sie nicht nur den Charter-Törn, sondern ist vor allem bei Regatten auch eine ernst zu nehmende Gegnerin. So fährt z.B. das Rügenfisch-Racingteam mit diesem Boot Erfolge ein.
Ihre Pinnensteuerung unterstreicht ihren sportlich-dynamischen Charakter, aber der Innenausbau läßt auch auf einem gemütlichen Törn nichts vermissen. Optimiert ist sie für die gerade bei internationalen Regatten immer wichtiger werdende IRC-Formel.
Kurz gesagt: ihre Rundungen am Salon runden das Bild eines rund um gelungenen Bootes ab.
Technische Daten der Archambault 35
Länge über Alles: 10,59 m
Breite: 3,55
Tiefgang : 2,10 m
Verdrängung : 4.450 kg
Segelfläche: 70 m²
Spi: 87 m²
Rumpf: Fiberglass in Sandwichbauweise
Deck: Fiberglass in Sandwichbauweise im Injektionsverfahren
Aluminium- oder Carbonmast
Bleikiel
6 Kojen / 2 Kabinen
Bilder der Archambault 35 des Rügenfisch Racing Teams >>
25.02.2010 AC60 Express Service: wenn es eilt! stockmaritime bietet seit dieser Woche den AC60 Express Service an. Was das ist? Das ist schnell erklärt: stellen Sie sich vor, Sie erfahren kurzfristig, dass einer Ihrer wichtigsten Geschäftspartner - der auch noch gerne segelt, aber alles schon hat - ein paar Tage später Geburtstag hat. Dann hilft nur noch ein individuelles AC60 Boot im Firmendesign! Aber wie bekommen Sie das Boot garantiert innerhalb von 3 Tagen? Mit unserem neuen AC60 Express Service! Buchen Sie diesen einfach zu Ihrem Boot dazu und schon bauen wir Ihnen das Boot nach Designfreigabe 50% schneller als regulär. So ist die Geschäftsbeziehung und der Geburtstag gerettet!
Den Express Service können Sie auch bei Designbooten aus dem Sortiment für den Einbau eines Sicherheits- oder Regatta-Tunings bestellen.
Zum Produkt "Express Service" >>
24.02.2010 Bretonisches Flair in Hamburg Wer in Hamburg eine Sightseeing Tour unternimmt, der kommt oft auch in der Deichstraße vorbei, in der die schönen alten Häuser des ursprünglichen Hamburg noch erhalten sind. Just hier, an diesem Ur-Hamburgischen Flecken findet man auch ein Stück Frankreich - genauer gesagt ein Stück Bretagne. Hervé Kerourédan und Bettina Kleemiß betreiben hier das Haus der Bretagne. Neben den besten Crèpes im ganzen Norden, gibt es im Ti Breizh auch die Boutique de la mer mit den wohl schönsten Cabans und Fischerhemden der bretonischen Marke St. James. Auch niedliche Kinderkleidung von St.James ist dort erhältlich. Abgerundet wird das Konzept des bretonischen Hauses durch regelmässige Ausstellungen, die meist einen Bezug zur Bretagne haben. Wer also gleichzeitig bretonisches und echtes Hamburger Flair erleben möchte, der sollte das Haus der Bretagne besuchen.
Zur Website von Ti Breizh >>
17.02.2010 New Generation of Yacht Design Mit dem Ziel ästhetische Yachten mit modernster Technik zu bauen entstand 2008 das Yacht-Unternehmen Schöpfer Yachts mit dem Sitz in Boston, Massachusetts. Dabei arbeitet das Unternehmen mit ausgewählten Werften, Architekten und Designern. Durch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ideen entstehen wirklich außergewöhnliche Yachten, welche die höchsten Standards im Seeverkehr übertreffen sollen. Bisher gibt es vier der futuristische Yachten zu bewundern: Oculus, Infinitas, I-150 und AUDAX.
Bilder und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Schöpfer Yachts
Zur Website Schöpfer Yachts >>
17.02.2010 Boris Herrmann gewinnt German Offshore Award ... überschattet vom America´s Cup ging die Auszeichnung von Boris Herrmann etwas unter, obwohl seglerisch sicher die größere Leistung. Am Samstag abend wurde der German Offshore Award im Rathaus an Boris Herrmann übergeben. Wir gratulieren und hoffen, das Ihm die Anerkennung bei seinen zukünftigen Plänen hilft.
Der Hintergrund für die Wirren im Vorwege der Preisverleihung:
Das Team der Sjambok segelte die Saison mit USA-Segelnummer im deutschen Messbrief. Das irritierte anscheinend einige Jurymitglieder, die eine etwas späte und gleichzeitig vorschnelle Korrektur der Preisvergabe veranlassten.
Die "Flagge" oder Nationalität eines Schiffes richtet sich nach einer Bundesverordnung. Und danach führt, wenn nicht ausdrücklich ausgeflaggt, jedes Seeschiff eines deutschen Eigners die deutsche Flagge. Rechtlich ist klar geregelt, dass auch der Internationale Bootsschein nicht die "Flagge" definiert, unter der ein Schiff segelt.
Zitat von der GER-OO Website:
"Auch wenn die Yacht aufgrund des deutschen Eigners nach internationalem Flaggenrecht die deutsche Flagge führen darf, hielt die Jury angesichts des für Regattaleistungen vergebenen Preises die internationalen Regattaregeln der ISAF für maßgeblich. Die German Offshore Owners Association war nicht Mitglied der Jury. Wir gratulieren beiden Yachten mit ihren Skippern und Crews persönlich zu ihren hervorragenden Leistungen und bedauern die Irritationen. Es wäre allerdings wünschenswert, wenn von offizieller Seite künftig mehr Klarheit für die Frage der Nationalität einer Yacht geschaffen werden könnte."
Vor diesem Hintergrund ist es zu begrüßen, dass Jens Kühne nicht America´s Cup-like versucht den Preis vor Gericht zu erkämpfen, sondern nur persönlich gegenüber dem GER-OO Vorstand sein Missfallen äußert und - verständlicherweise - auf die lange Anreise zur Preisverleihung verzichtet. Die uns bekannten Sjambock-Mannschaftsmitglieder freuen sich mit Boris Herrmann sehr über seinem Erfolg und wünschen alles Gute.
Unser Fazit: Es wäre sicher förderlich, etwas mehr Zeit und klarere Regeln für die Vergabe der "höchsten deutschen Hochsee-Regattasegler-Auszeichnung" zu verwenden.
Und das wäre wirklich gut für den deutschen Regattasport: Denn neue junge Segler und Teams sollten doch langfristig die Szene beleben. Die website der GER-OO >>
17.02.2010 Jules Verne Trophy: Groupama 3 hofft auf mehr Wind Am 16. Tag der Rekordjagd nach der schnellsten Weltumsegelung meldet sich die Crew der Groupama 3 aus dem Indischen Ozean. Man schwärmt von atemberaubenden Sonnenuntergängen und ruhigen Nächten auf dem Trimaran. Trotz der Begeisterung für diese romantischen Augenblicke liegt die Groupama 380 Meilen hinter dem Soll und könnte eine "steife Brise" gebrauchen.
In der Nacht gab es jedoch schon mehr Wind und Franck Cammas und seine Crew berichten in einem der letzten News von Board, dass man wieder Geschwindigkeit aufgenommen hat. Um den Rückstand aufzuholen wäre jedoch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 38 Knoten nötig, da bleibt zu hoffen dass sie mit dem nötigen Wind aus dem Indischen Ozean geblasen werden.
Zu der offiziellen Homepage der Crew >>
17.02.2010 CountDown zur Abu Dhabi Boat Show Dieses Jahr werden gleich 2 Megayachten von stockmaritime das Wasser auf der Messe aufmischen: Zwei neue Motoryachten vom Typ BV110 werden vom 25.2.2010 bis 27.2.2010 in der Yas Marina Rennen fahren.
Die Boote erhalten ein letztes Feintuning. Hier ist der Video der letzten Test in der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt:
Der Video zu den Test >>
17.02.2010 Green-Ideas im Bootsbau - Greenline 33 Hybrid Neue Ideen mit sparsamer Technik sind nicht nur in der IT und Automobilbranche angesagt, auch im Bootsbau der Werft Seaway zeigt man Interesse an der Nutzung Umweltfreundlicher Technik. Das Boot wird aus einer Mischung von Elektro- und Dieselantrieb angetrieben und nutzt ein Solardacht zum Aufladen der mächtigen Batteriebank mit 240 Ah. Der Salon ist für ein 10-Meter-Boot geräumig und wegen der großen Fenster sehr hell. Die breite Bank am Steuerstand lässt sich umklappen, so dass im Hafen eine weitere Sitzgelegenheit entsteht. Vom Salon gehts zwei Stufen runter zur vorderen Kabine mit zwei großen Kojen. Zwei Schränke und mehrere Schapps sorgen für auseichend Stauraum. Auch im Bad ist genügend Platz. Das Heck der Greenline 33 Hybrid ist klappbar und kann als große Badeplattform genutzt werden. Von der Pantry aus im hinteren Teil des Salons ist das geräumige Cockpit hervorragend erreichbar.
Technische Daten:
Länge über alles: 9,99 m
Breite über alles: 3,49 m
Tiefgang beladen: 0,70 m
Kabinen: 1 plus Salon (4-5 Schlafplätze)
Dieseltank: 430 l
Wassertank: 300 l
Dieselmotor: VW Marine SDI 75-5
Höchstgeschwindigkeit: 10 kn
Geschwindigkeit bei Elektrobetrieb: bis zu 6 kn
Reichweite (Elektrobetrieb) bei 4 kn 20 sm
Konstruktion J&J Design
Weitere Informationen gibt es hier >>
17.02.2010 BMW Oracle gewinnt 33. America´s Cup - Was nun? Sicher haben es viele von Ihnen schon in der einschlägigen Presse gelesen oder sogar selbst live im Internet mitverfolgt: BMW Oracle hat den 33. America´s Cup gewonnen. Die Amerikaner, die unter dem Stander des Golden Gate Yacht Club segeln, fuhren die Deed of Gift Matches mit 2:0 Siegen gegen die Titelverteidiger Alinghi aus der Schweiz souverän nachhause. Nach jahrelangen Streitigkeiten, bei denen die Sympathien durchaus von der einen zur anderen Seite wogten und ja nach Land auch ganz unterschiedlich verteilt waren, sieht es nun so aus, als ob der Sieg der Amis zu einer Normalisierung beim Cup führt. BMW Oracle kündigte auch schon einen 34. AC mit mehr als nur zwei Teilnehmern an und will ein unabhängiges Management dafür installieren. Alighi gab auf einer Pressekonferenz den fast fairen Verlierer und zog sogar einen Protest wieder zurück. Alles gut also in Zukunft?
Noch immer scheinen aber Zweifel an den Plänen der Amerikaner zu herrschen. Der als Challenger of Record bekanntgegebene Club Nautica di Roma, hat im Gegensatz zu dem als Herausforderer Team bekanntgegebenen Mascalzone Latino,noch keine Nachricht zu der Nominierung gegeben. Zu dem wird Mascalzone Latino vorgeworfen, schon seit längerem die Position des BMW Oracle Teams mit vertreten zu haben. Unabhängigkeit schreibt sich anders, schrieben gar einige.
Dennoch könnte all dieses tatsächlich so kommen. Wirtschaftliche Interessen der Hauptsponsoren sprechen stark dafür, dass es, wie von BMW Oracle als Möglichkeit geäussert, Vorausscheidungen in Europa und Finals in den USA geben wird. Beide Hauptsponsoren, BMW und AUDI sind stark an einer Präsenz in beiden Märkten interessiert und genau wie die gesponsorten Teams Mitbewerber im selben Markt. Beide setzen bei ihrer Expansion stark auf die USA, während ebenfalls beide ihre Marktposition in Europa dringend stabilisieren müssen. Insbesondere BMW hatte im europäischen Markt stark unter der Krise zu leiden, während Audi gerade in den USA stärker expandieren möchte.
Egal welchen Aspekt man derzeit beim America´s Cup betrachten möchte, jede Facette verspricht auch für die Zukunft Spannung pur - wirtschaftlich und hoffentlich bald schon wieder sportlich.
Bilder rund um den America´s Cup >>
17.02.2010 stockmaritime Messe-Tour 2010: next Act "HISWA" stockmaritime geht wieder auf Tour und macht vom 2. bis 7. März in Amsterdam auf dem Messegelände RAI bei der HISWA fest. Mit unserem Becken und unserem Segelmodell-Programm sind wir am Stand 441 in Halle 1 nicht nur für die Niederländischen Gäste da. Schauen Sie doch auch mal auf Ihrem Holland-Trip bei uns am Stand vorbei! Dort präsentieren wir dann auch erstmals unser neues AC60 Länder-Edition-Modell "Niederlande" - ganz in Oranje. Zur indoor HISWA >>
17.02.2010 Open60 V4 stockmaritime Ausstellungsstück zum Sonderpreis Wir bieten Ihnen hier zum Sonderpreis von 799,- EURO ein komplett segelfertiges Boot mit Segeln im 3DL-Design, inkl. 2,4Ghz Fernbedienung, mit Segeln im stockmaritime Design. Rumpf Sichtcarbon, Deck schwarz lackiert.
Das breite Heck, die flachen Linien und der "Skiff-Knick" verleihen einem Open 60 hervorragende Gleiteigenschaften. Durch die angehängte Doppelruderanlage ist das Boot extrem gutmütig und auch bei starker Krängung gut zu beherrschen.
Für die nur 75cm Rumpflänge hat das Boot bei viel Wind erstaunliche Segeleigenschaften. Und mit den nur 155cm Höhe von der Bombe bis zur Mastspitze lässt sich das Boot problemlos transportieren.
Ein Strongback aus Carbonsandwich steift das Boot aus:
Es übernimmt die Kräfte aus dem Rigg und den Anhängen (Kiel & Ruder) und leitet diese großflächig in den Rumpf ein. Gleichzeitig dient es als Halterung für die starke Segelwinde und den Ruderservo.
Über die hohe Decks-Luke lässt sich die Technik problemlos warten, Wasser kommt fast nie bis zur Decksluke, eine Abdichtung könnte nahezu entfallen. Die Servos sind im Gewichtsschwerpunkt so gelagert.
- Carbon-Rumpf und -Deck
- 2 Carbonruder
- 1 Carbonkiel mit NACA-Profil-Bleibombe
- 3-Salings-Kohlefasermast
- schwarz eloxierte Salinge aus Flugzeugbau-Aluminium
- laufendes und stehendes Gut aus Spektra
- Vor- und Unterlieken mit Klemmschiebern verstellbar
- Fock- und Großbaum aus Kohlefaser
- Großbaum mit fein verstellbarem Baumdrücker
- Großsegel mit Carbon-Latten
- 2,4 Ghz Anlage mit neuester Technologie - keine Kanalüberschneidungen mehr!
- starker Segelservo mit Doppelarm
- Ruderservo
- Batteriekasten für 4 AA-Zellen
- Ein-Aus-Schalter
Profilierte Segel und Decksaufkleber sind gegen Aufpreis erhältlich.
Eine Bestellung kann nur telefonisch oder per Email erfolgen. Es ist nur ein Exemplar erhältlich.
Mehr Informationen zum Bootstyp >>
10.02.2010 SEGELreporter - neues Website-Projekt rund ums Segeln Nach 13 Jahren als Reporter bei der Yacht war es Carsten Kemmling nach einer Veränderung. Er fing an einen Blog zu schreiben. Dieser Blog entwickelte sich weiter und weiter bis hin zu einem richtigen Website-Projekt, so die Eigendarstellung. Mit ins Boot kamen Andreas John, einer der Gründerväter und Sportchef des deutschen America´s Cup Teams, Kathrin Kadelbach, eine der besten 470er Seglerinnen in Deutschland, stockmaritime Fotograf Uwe Röttgering, der 2003 viel Aufsehen mit seiner Weltumsegelung in 783 Tagen erregte und zuletzt als OSTAR Teilnehmer in der einschlägigen Presse genannt wurde und Mathias Müller, der mit Carsten Kemmling bei der Yacht arbeitete und mit Andreas John seine Triathlon Leidenschaft teilt.
"Segeln ist cool. Segler sind cool. Weltoffene, lässige Typen. Bei dem Sport geht es um mehr als banale Leibesübungen. Segeln beschreibt eine besondere Art, durch das Leben zu gehen. Es steht für eine spezielle Lebenseinstellung, eine Philosophie. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, kommt nicht mehr los.
Und doch haftet unserem Sport ein abgehobenes, angestaubtes Image an. Schein-Fetischisten, Schneckendreher und Sicherheitsfanatiker prägen das Bild. Behörden-Willkür, Verordnungswahn und Arbeitsdienste schrecken ab." Diese Zeilen aus der Beschreibung der "Mission" auf der die Segelreporter sind machen Lust auf Mehr! Klicken Sie doch mal rein!
Webseite der Segelreporter >>
10.02.2010 Hamburger Senat interveniert beim German Offshore Award Wirren um den German Offshore Award.
Eine in Norddeutschland eher unbekannte Crew mischt seit einigen Jahren die internationalen Hochseesegler auf. Auf der deutschen Sjambok segelt eine Truppe unbekümmerter aber erfahrener deutscher Jollensegler sehr erfolgreich auf internationalen Regatten. Nahezu überall, wo sie auftauchen, wurde das Team auf der Sjambok bestes deutsches Schiff, z.B. Gotland Rund 2008 oder Fastnet 2009.
Nun sollte diese Crew den German Offshore Award erhalten, laut Angaben der Jury berechnet mit 0,2 Punkten vor dem Nächsten. Auf Grund der erfreulichen Nachricht lud der Skipper Jens Kühne vor 3 Wochen seine gesamte Crew nach Hamburg ein. Doch nun soll die Crew den Preis doch nicht bekommen.
Die Begründung ist schwer nachvollziehbar: Die Sjambok soll kein deutsches Schiff sein. Doch alle Papiere, Messbrief und selbst die Meldungen sind unter deutscher Flagge. Allerdings trägt das Segel die Nummer USA 48000. Wenn das der Grund war, warum fiel erst so kurz vor der Veranstaltung auf? Ist die Segelnummer zu klein gewesen? Eine offizielle Stellungnahme des Senats fehlt zur Zeit noch. Organisiert wird die Verleihung von der German Offshore Owners Association e.V. Telefonisch befragte Mitglieder der German Offshore Owners Association eV. distanzieren sich von der Entscheidung.
Jens Kühne, Eigner und Skipper der Sjambok: ”Schade, wir hätten den Preis gut gebrauchen können. Ich versuche in Nordrhein-Westfalen eine Jugendgruppe Hochseesegeln aufzubauen. Das wäre sicher sehr motivierend gewesen.” Viele der Crewmitglieder hatten Ihren Skiurlaub abgebrochen, Flüge gebucht, Übernachtungen reserviert.
Die Verleihung am Freitag wird spannend: Wer ist der Gewinner 2010? Wie wurde der Gewinner ermittelt? Wir recherieren weiter. Nächsten Mittwoch gibt´s die Fortsetzung.
Hintergrund:
Die Verleihung des German Offshore Awards 2010 - ein Senatspreis der Hansestadt Hamburg - erfolgt für die beste Deutsche Hochseeregattayacht der Saison 2009 am 12. Februar 2010 im Hamburger Rathaus. Bei einem festlichen Abendessen mit über 300 Seglern aus verschiedenen Ländern werden 10 nominierte Yachten vorgestellt, die von einer Jury unter dem Vorsitz des Hamburger Segler Verbandes anhand ihrer Ergebnisse bewertet werden. Die Einladung erfolgt durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die German Offshore Owners Association eV. fördert das internationale Hochseesegeln und unterstützt deutsche Eigner in Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer. So setzt sich GER-OO im Rahmen der internationalen Entwicklung dafür ein, eine IRC Parallelwertung in Deutschland einzuführen. Ebenso wird die Teilnahme deutscher Yachten an internationalen Events gefördert, wie Organisation der "Friendship-Challenge" im Fastnet Race 2007. GER-OO ist gleichzeitig eine Interessenvertretung der Eigner und Skipper seegehender Yachten. Schwerpunkt sind Offshore- Regatten mit festem Zeitfaktor. Überdies wirkt GER-OO bei hiesigen Veranstaltern/ DSV darauf hin, die Dinge so einfach und überschaubar wie möglich zu gestalten.
10.02.2010 Warme Nordsee trotz Kältewelle Während weite Teile Deutschlands im Schnee versinken und im Griff der Kälte sind, liegen die Wassertemperaturen der Nordsee deutlich über dem Niveau von Wintern früherer Jahrzehnte mit vergleichbarer Witterung.
Die Beobachtungen der Oberflächentemperatur der gesamten Nordsee durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) belegen, dass die Wassertemperatur im Januar mit einem monatlichen Mittelwert von 6,3°C zwar um 0,3°C unter dem langjährigen Mittelwert von 6,6°C lag, jedoch immer noch innerhalb der durchschnittlichen Schwankungsbreite von ± 0,7°C.
Anders verhält es sich mit den Wassertemperaturen in den Watten und dem Küstenvorfeld. Sie stehen mit Temperaturen bis nahe null Grad deutlich unter dem Einfluss der niedrigen festländischen Lufttemperaturen. Die geringe Tiefe des Wattenmeeres und die Gezeiten ermöglichen hier einen raschen Temperaturaustausch mit der von Osten herangeführten Kälte. Zusätzlich wurde sehr kaltes Wasser aus den Flüssen eingetragen.
Obwohl die Durchschnittstemperatur von Dezember auf Januar ungewöhnlich stark zurück ging (eine Abnahme von 2,6°C), wurden nicht die niedrigen Januar-Temperaturen der kalten Winter 1979 (5,2°C), 1982 (5,1°C), 1987 (5,7°C) und 1997 (5,6°C) erreicht, in denen vergleichbare meteorolo- gische Bedingungen herrschten.
Das erhöhte Temperaturniveau der offenen Nordsee erklärt sich aus ihrem großen Wasservolumen, das in den vergangenen Jahren infolge der globalen Klimaerwärmung im Durchschnitt um mehr als 1°C gegenüber früheren Jahrzehnten aufgeheizt worden ist. Dieser hohe Wärmeinhalt bei Winterbeginn sorgte dafür, dass die Oberflächentemperatur im
Januar nur knapp unter das langjährige Mittel sank.
Die aktuellen Durchschnittstemperaturen für die gesamte Nordsee liegen somit weiterhin im langfristigen Trend zu höheren Wassertemperaturen.
10.02.2010 SAILING JOURNAL ab sofort unter neuer Leitung Nach sechs Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich die Wege des in Kiel ansässigen Terra Oceanis Verlags und des SAILING JOURNAL-Chefredakteurs Tom Körber. Dazu gab der Verlag folgende Pressemitteilung heraus, die auch Neuigkeiten zur Ausrichtung und Schwerpunkten des Magazins verrät.
Hier die Pressemeldung im Originl:
"Mit Toms Hilfe haben wir das SAILING JOURNAL zum beeindruckendsten Segel-Titel Europas werden lassen. Kein anderer Titel vermag es, die Emotionalität und die Schönheit des Segelsports auf so hochwertige Art und Weise in Heftform zu bringen. Die Macher des SAILING JOURNAL haben als Erste realisiert, dass Segeln nicht nur aus Test und Technik besteht, sondern dass sich eine zunehmend größer werdende Zielgruppe vielmehr durch den Lifestyle und die Emotionalität des Sports angesprochen fühlt. Wir danken Tom für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine berufliche, aber vor allem auch private Zukunft alles Gute.
Mit neuer Kraft führen wir das SAILING JOURNAL nun entschlossen in das nächste Jahrzehnt. Eine hochwertige Qualität in Produktion, Foto und Layout wird weiterhin Markenzeichen des Titels sein. Ergänzt wird das Heft ab sofort durch ein neues redaktionelles Konzept, zu dem neben einer klaren, gestrafften Gliederung vor allem segelsportlicher Qualitätsjournalismus zählt. So soll sich das SAILING JOURNAL weiter am Markt etablieren und neue Zielgruppen angesprochen werden.
Ein neuer Chefredakteur musste daher drei Grundvoraussetzungen erfüllen: 1. Exzellente fotografische Qualitäten. 2. Abgeschlossenes Journalismusstudium. 3. (Für uns das wichtigste Kriterium) Er muss leidenschaftlicher Segler sein.
Wir sind sehr froh, dass wir nun einen Kandidaten gefunden haben, der diese Voraussetzungen erfüllt. Mit Matthias Müncheberg hat das SAILING JOURNAL ab sofort einen Kapitän, der für den Terra Oceanis Verlag als Idealbesetzung gilt, vereint er doch alle gewünschten Eigenschaften in sich.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit Matthias Müncheberg einen begeisterten Segler als Chefredakteur ins Boot holen konnten, der darüber hinaus auch noch ein sensationeller Wassersportfotograf ist und ein abgeschlossenes Journalismus-Studium vorweisen kann“, sagt Verleger Alexander Lehmann.
1966 in Berlin geboren, ist Matthias Müncheberg seit 2002 freiberuflich als Journalist (Text/Foto) im Bereich Segeln, Wassersport und Travel tätig. Sein Journalismusstudium schloss er mit der Note 1,2 ab. Er arbeitete erfolgreich für namhafte Verlage wie Axel Springer (Die Welt, Welt am Sonntag), Ullstein (Berliner Morgenpost) oder Delius Klasing (Yacht).
Auch uns ist Matthias nicht erst seit diesem Jahr als Segelfotograf und Autor ein Begriff. Von der ersten Ausgabe an lieferte er für jedes SAILING JOURNAL Reportagen mit Fotos und Texten und ist so mit den hohen Ansprüchen des Titels, insbesondere hinsichtlich der qualitativ hohen Anforderungen an den Bildjournalismus, bestens vertraut.
„Ich werde mich insbesondere auf die Steigerung der textlichen Qualität des Journals konzentrieren. Die bildliche Darstellung des Segelsports wird von mir in guter Tradition des Titels hochwertig fortgeführt. Wir haben bereits ein klares redaktionelles Konzept erarbeitet, das umgehend mit der ersten Ausgabe 2010 umgesetzt wird und den interessierten Leser ohne Brüche durch das Sailing Journal lotst. Meine Kontakte in der Segelszene sollen helfen, das neue Credo des Sailing Journal zu verwirklichen, nach dem vor allem die Segler selbst zu Wort kommen sollen. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Terra Oceanis Verlag, viele spannende Reportagen und eine neue Herausforderung“, so der neue Chefredakteur Matthias Müncheberg."
Übrigens: auf der Website des Magazins können Sie ältere Ausgaben als PDF herunter laden und auf der Seite des Verlages in älteren Ausgaben online live blättern. Zur Website des Sailing Journal >>
10.02.2010 33. AC: Rennen verschoben – Neuer Termin: Mittwoch - auch abgesagt! Das erste Rennen des 33.America´s Cup steht nach wie vor auf dem Regattaplan, nachdem die launische Brise vor Valencia das lang ersehnte Duell zwischen den beiden gigantischen Mehrrümpfern ‘Alinghi 5’ und ‘USA’ amMontag nicht zuliess.
Rennleiter Harold Bennett (NZL) und das Rennkomitee gaben sich alle Mühe eine solide und zuverlässige Brise zu lokalisieren, die auch über die 20 Meilen des ersten Bahnschenkels Bestand hat, jedoch ohne Erfolg.
Eine Brise auf See war zunächst vielversprechend, konnte sich aber nicht genug aufbauen, um von der Startlinie bis zur Wendemarke annähernd verlässliche Bedingungen zu bieten. Die Messwerte reichten von 2 Knoten bis zu 13 Knoten Wind zwischen Komiteeboot und Wendemarke. Und auch die Unterschiede der Windrichtungen über den 20 Meilen-Kurs, bis zu 100 Grad Differenz, waren zu groß, um ein faires Rennen zu ermöglichen. Um 13:46 sagte die Rennleitung das Match konsequenterweise ab.
Dabei hatte der Tag voller Enthusiasmus und Zuversicht begonnen.
Um 06.30 hatte die 14-köpfige Mannschaft des Verteidigers auf ‘Alinghi 5’ vom Dock noch in stockfinsterer Nacht abgelegt, lautstark begleitet von einem Konzert schweizer Kuhglocken und Alphörnern.
Der Herausforderer BMW ORACLE Racing folgte um kurz vor 07.00, auf dem Trimaran ‘USA’ mit 10 Mann besetzt. Auch die ‘USA’ wurde mit einer hollywoodreifen Inszenierung vom Team, Fans und Medien ins Rennen geschickt.
Alles war bereit für den geplanten Start um 10.06, Live-TV, virtual Eye, Medien-, Photo- und Zuschauerboote waren in Position und fieberten dem Warnsignal des ersten Rennens des DoG-Matches des 33.America´s Cup entgegen. Vergeblich. Denn der Wind spielte nicht das richtige Spiel und entliess die enttäuschten Fans ohne neue Erkenntnisse über die fantastischen technologischen Neuerungen der Rennyachten dieses Cups.
Einen kleinen Vorgeschmack auf das zu Erwartende bot die Rückfahrt nach der Rennabsage, bei der die beiden Multihulls ungefähr 15 Knoten bei nur 5 Knoten Wind liefen.
Das erste Rennen des 33.America´s Cup wurde dann auf den heutigen Mittwoch, den 10.Februar um 10.00 Uhr angesetzt. Und heute spielte der Wind nicht den Spielverderber. Kein Flaute diesmal, ein guter Wind, aber das Meer wollte das Match nicht und liess über 2m Welle stehen. Was folgte war eine erneute Startverschiebung. Nun soll der erste Start und 3. Startversuch des 33. AC am Freitag, den 12. Februar, wieder um 10.00 Uhr erfolgen - es sei denn am Donnerstag Abend wird er noch abgesagt. Wir sind gespannt, denn die Erfahrungen der letzten beiden Jahre haben uns eines ganz sicher gelehrt: beim Cup kann morgen alles anders sein als heute. Wir freuen uns trotzdem weiter auf´s erste Rennen!
Segelcrew 08.02.2010: Verteidiger - Alinghi 5 (Alinghi (SUI))
Bowman: Piet van Nieuwenhuijzen (NED)
Midbow: Curtis Blewett (CAN)
Pitman: Rodney Ardern (NZL)
Trimmer upwind: Simon Daubney (NZL)
Trimmer downwind: Nils Frei (SUI)
Mainsail trimmer: Warwick Fleury (NZL)
Traveller: Pierre-Yves Jorand (SUI)
Helmsman: Ernesto Bertarelli (SUI)
Tactician: Brad Butterworth (NZL)
Runner: Murray Jones (NZL)
Navigator: Juan Vila (ESP)
Floater: Jan Dekker (RSA/FRA)
Floater: Loïck Peyron (FRA)
Pre-start: Peter Evans (NZL)
Segelcrew 08.02.2010: Herausforderer - USA (BMW ORACLE Racing (USA)):
Bowman: Brad Webb (NZL)
Pitman: Simone de Mari (ITA)
Jib Trimmer: Ross Halcrow (NZL)
Wing Sail Trimmer: Dirk de Ridder (NED)
Wing Sail Caddy: Joey Newton (AUS)
Tactician: John Kostecki (USA)
Skipper/Helmsman: James Spithill (AUS)
Navigator: Matteo Plazzi (ITA)
Aft Pit: Thierry Fouchier (FRA)
Mast: Matthew Mason (NZL) Der 33. America´s Cup im Netz >>
10.02.2010 Jules Verne Trophy - bauen Polster auf Rekord weiter aus Die Crew von Franck Cammas hält auf der Groupma 3 ihren Vorsprung gegen den virtuellen Gegner und Rekordhalter Orange II. Nach neun Tagen und 18 Stunden befindet sich der 31,50 Meter lange Trimaran vor der Küste Brasiliens. Bedingt durch zwei Windarme Hochdruckgebiete verringerte sich der Vorsprung von 456 Seemeilen auf 302 Seemeilen.
Nun geht es Richtung Kap der Guten Hoffnung und in den südlichen Breiten ist damit zu rechen, dass die Cammas-Truppe einen Zahn zulegt. Es bleibt abzuwarten ob Sie wie Bruno Peyron 2005 Etmale von über 600 Seemeilen schaffen werden.
Offizielle Webseite der Groupa >>
10.02.2010 320m Schiff mit 93.000 PS: die "Hamburg Express" Diese Woche möchten wir Ihnen erstmals ein ganz anderes "Boot" der Woche präsentieren: einen Containerfrachter. Dieser wurde im Jahr 2001 in Dienst gestellt und war bis Anfang 2003 das größte Containerschiff der Welt. Die Rede ist von der "Hamburg Express", einem Schiff der Reederei Hapag Lloyd. Sie war das erste der nach ihr benannten "Hamburg-Express-Klasse" Schiffe, das 2001 bei der Werft Hyundai Heavy Industries in Korea vom Stapel lief und am 23. November 2001 in Hamburg getauft wurde. Weitere drei Schwestern folgten.
Die technischen Daten des Schiffes sind kurz und knackig erzählt, aber was diese in der Realität vor den eigenen Augen bedeuten ist nicht leicht vorstellbar.
Will man das Schiff betreten, so muss man zunächst eine lange, hohe Gangway hinauf. Bei normal hohem Wasser im Hamburger Hafen am Container Terminal Altenwerder sind es rund 10-15 Meter, die man auf dieser zunächst in die Höhe klettern muss. Dann betritt man den Mikrokosmos dieses Schiffes. Begibt man sich ins Innere des Aufbaus, so findet man in der Mitte schnell den Aufzug. Was soll ein Aufzug auf so einem Schiff mag sich dann gleich der ein oder andere Fragen, doch das ist schnell erklärt. Betritt man den Aufzug, so finden sich dort 9 (!) Knöpfe am Pult. Neun Knöpfe für neun Stockwerke. Ganz oben steht natürlich "Captain" neben dem Knopf, ganz unten "Engine".
Im (fast) obersten Stockwerk ist man nun also auf der Ebene für Offiziere - bzw. einen Teil dieser. Kapitänskabine, Eignerkabine und erster Offizier wohnen hier. Der Kapitän auf der Steuerbordseite. Seine Kabine umfasst einen großzügigen, rund 30qm großen raum mit Schreibtisch und Sitzecke. Nebenan ein kleineres Schlafzimmer und Bad. Gemütlich, man könnte meinen man sei an Land. Wäre da nicht dieser Lärm und die dauernden Bewegungen vor den Fenstern. Sechs Containerbrücken entladen gerade etwas über 3.000 der bis zu 7.500 Container, die auf dem Schiff Platz haben. Die Ladeluken des Schiffes liegen am Kai aufgestapelt und der Blick aus der Kabine reicht tief hinunter bis zum Boden der Laderäume, die sind sehr tief. Von der Ebene der Offiziersquartiere führt eine Treppe noch weiter hinauf, auf die Brücke. Im hafen unbesetzt flimmern hier einige Monitore vor sich hin. Unter anderem einer, dessen Bildschirminhalt immer wieder auf dem Schiff zu sehen ist. Er zeigt alle Statusinformationen der verschiedendsten Aggregate und Geräte auf dem Schiff an und vermeldet optisch wie akustisch Fehler und Probleme. Über das Menü dieses Systems lassen sich Maschine und vieles weitere genau steuern. Eines fällt auch auf der Brücke auf: kleine Mikrofone, die überall an der Decke angebracht sind. Sie zeichnen wie im Flugzeug alle Gespräche auf der Brücke auf, für eine eventuelle Unfallanalyse. Den Rest der Geräte vermuten sicher viele auf der Brücke: Radar, elektronische Seekarten Log, Lot usw.
Wieder im Aufzug geht unser Rundgang nun auf Ebene B. Hier befinden sich die Büros der Offiziere und die Steuerung für das Ballasttanksystem. Der erste Offizier heuert gerade neue Seeleute an und überwacht an seinem Schreibtisch sitzend auf seinem PC den Ladevorgang. Er kann die Position jedes Containers und die Containerdaten sofort auf Schaubildern aufrufen und hat bereits lange vor dem Anlaufen des Hafens geplant welche Container wo stehen sollen. Verschiedene Farben der Container auf dem Schaubild kennzeichnen deren Zielhafen. So werden diese absolut effektiv gestaut, das kein Container, der eine längere Reise hat entfernt werden muss um an einen mit kürzerer Reise heran zu kommen.
Direkt neben dem Schreibtisch befindet sich wieder ein Steuerpult. Hier wird das Ballasttanksystem schematisch dargestellt und gesteuert. das läuft automatisch. Sobald sich die Lage des Schiffes verändert pumpt das System Wasser in Tanks oder ab. Das kann je nach Seelage geschehen oder wegen noch unausgeglichener Beladung.
Gerade bei starkem Seegang sind die Ballasttanls wichtig um die Verwindung des Schiffes auszugleichen erläutert der kapitän. Diese kann vom Bug bis zum Heck durchaus bis zu einer Containerhöhe nach rechts, links, oben oder unten betragen. Durchaus im sichtbaren Bereich also. Wer das noch nie erlebt hat, für den ist dies sicherlich beim ersten mal ein bedrohlicher Anblick.
Doch nun geht es in die Maschine. Vom untersten im Aufzug anfahrbaren Stockwerk geht es nochmals über schmale, steile Treppen weitere 4 Stockwerke nach unten. Und das ist immer noch nicht ganz unten, dort wo die Welle läuft. Ein großer Generator mit 4.300 Kw Leistung dröhnt neben uns und an der wand hängen sauber viele Ersatzteile. Dieser Generator sorgt für Strom auf dem Schiff im hafen. Direkt neben ihm ein weiterer mit rund 6.600 Kw, der an das riesige Abgasrohr, das locker jede Schwimmbadrutsche vom Durchmesser schlägt angeschlossen ist. Beide auf Gummipuffern, dennoch vibriert der Boden ordentlich.
Noch tiefer im Schiffsrumpf steht die riesige 12 Zylinder Maschine. Sie leistet 93.000 PS und in den Zylindern könnte man bequem tanzen. Gerade wird an einem Zylinder ein Ventil gewechselt und die fast Kleinwagen große Einspritzpumpe hängt am Kran. an der Schottwand am vorderen Ende des Motors stehen riesige Ersatzteile: z.B. Zylinderbuchsen, 6m lang. In den Motor hinein zu klettern ist kein Problem,allerdings eine sehr ölige Angelegenheit.
Über viele Treppen geht es wieder hinauf auf Deck A. Hier wird gerade Proviant geladen. Einige Paletten voll Mineralwasserflaschen stehen herum und riesige Kisten mit anderen Nahrungsmitteln werden gestaut. Nur noch wenige Stunden, dann werden die rund 3.000 Container entladen und fast genauso viele wieder geladen sein. Dann verliert das Schiff, das für rund 100.000 Dollar Brennstoff pro Tag verbraucht keine Minute mehr und wird ablegen mit Kurs Suezkanal, Singapur, China,Taiwan, USA und wieder zurück.
Unerwähnt blieben die Aufenthaltsräume für die Besatzung (mit Karaoke-Maschine) und die Offiziersmesse mit Bar (und Fassbier).
Technische Daten:
Schiffstyp: Containerschiffe
Heimathafen: Hamburg
Bauwerft: Hyundai Heavy Industries in Ulsan, Südkorea
Reederei: Hapag-Lloyd, Hamburg
Bruttoraumzahl: 88.493
Nettoraumzahl: 36.175
Tragfähigkeit: 100.006 t
Länge über alles: 320,58 m
Länge zwischen den Loten: 304,00 m
Breite über alles: 42,88 m
Max. Tiefgang: 14,50 m
Maschine
Antrieb: 1 x Dieselmotor
Maschinenleistung: 68.640 Kilowatt bei 94 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 25,0 kn
Ladung
Stellplätze: 7,506 TEU
Kühlcontaineranschlüsse: 700
Sonstiges
Anzahl Besatzung: 25
Das Schiff auf der Hapag-Lloyd Seite >>
10.02.2010 Die ersten 3 Motorboote TYP BV110 sind ausgeliefert... und zwar am Montag abend an Blohm & Voss. Das 4. Boot, das schwarze, ist unser Ausstellungsstück, und wird Ende Februar in Abu Dhabi auf der Bootsausstellung stehen. Wenn es dort nicht verkauft wird, geht es voraussichtlich zurück nach Hamburg.
Die neuen Carbon-Geschosse kann man ab jetzt bei uns bestellen.
Mehr Informationen zu den neuen Booten auf unserer Website:
Die 110 (c)m schnelle luxuriöse Motoryacht >>
10.02.2010 Neuer Multi-Lader: Unicharger 6 Perfekt für Batteriekästen und Akkupacks. Perfekt für ältere Bleiakkus und Ihre aktuellen Modellboot-Akkus, das Unicharger 6. Mit diesem preisgünstigen Ladegerät können Sie jede Art von Akkus laden und das sogar parallel an mehreren Anschlüssen. Optisch einer der Klassiker des Modellbaus besitzt dieses Ladegerät moderne Elektronik. Laden Sie z.B. den 6V Tuningakkupack für Ihr Modellboot oder die AA Zellen in Ihrer Fernsteuerung gleichzeitig. Mit dem Unicharger 6 ist das kein Problem.
Zum Unicharger 6 im Shop >>
03.02.2010 33. America´s Cup - das Duell der Ungleichen wiederholt sich Endlich ist es soweit und beim Kampf um die älteste Sporttrophäe, den America´s Cup werden am 8 Februar in Valencia die Segel gesetzt. Das lang ersehnte Duell der Multihulls des 33.America´s Cup rückt näher. Für den 8., 10., und 11. Februar 2010 sind die drei Rennen zwischen dem Cup-Verteidiger Alinghi und BMW Oracle angesetzt. Dabei ist nicht nur das Design neu, die größte Neuheit ist wohl die dreisprachige (Englisch, Spanisch und Französisch) Live-Video-Übertragung und Nutzung der sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook, so ist man immer auf dem neuesten Stand des Events.
Gerade mal eine Woche vor dem ersten Rennen kam auch die offizielle Webseite für den 33. America’s Cup online. Auf der dreisprachigen Seite gibt alle aktuellen Ergebnisse, Portraits der beiden Rivalen, die Pressemitteilungen und natürlich alle notwendigen Links und Verweise für Fans. In einem Quiz kann man beweisen, dass man außer den Rechtstreitigkeiten auch weitere News und Entwicklungen zum Cup aufmerksam verfolgt hat.
America´s Cup bei stockmaritime >>
03.02.2010 Die junge Weltumseglerin muss Zwischenstop einlegen Abby Sunderland, die 16jährige Weltumseglerin muss schon an Tag zehn nach ihrem Start einen Zwischenhalt aufgrund mangelnder Energie einlegen. Die Solar- und Windanlage des Schiffes liefert zu wenig Strom um alle Geräte an Bord am Laufen zu halten und für den Betrieb mit dem Motor fehlt es auch noch an Treibstoff. In Ihrem Blog konnte man verfolgen, dass Sie nicht wirklich von dem unplanmäßigen Stop begeistert war "I was really upset about having to stop..." Von Cabo san Lucas ging es dann mit neuen Batterien und mehr Diesel an Bord weiter. Wer die Weltumsegelung weiter verfolgen möchte, wird auf dem Blog von Abby über das aktuelle Geschehen informiert.
Blog von Abby Sunderland >>
03.02.2010 Fotoausstellung (Foto)-Rallye Monte-Carlo von Peter Seyfferth Unser Fotograf Peter Seyfferth lädt am Donnerstag, den 18. März um 20 Uhr
zu seiner Fotoausstellung:
(Foto)-Rallye Monte-Carlo in den neuen Büroräumen des JaMedia Jacke Medienoffice
Roscherstr. 12 (Nähe Hauptbahnhof, Ausgang Raschplatz) in Hannover ein.
"Wie Ihr wißt, wohne ich in unmittelbarer Nähe des Fürstentums Monaco. Im Verlauf der letzten zwei Jahre habe ich mich fotografisch sehr intensiv mit dem flächenmäßig zweitkleinsten Staat der Erde beschäftigt und versucht, fotografische Einblicke in die Welt und in das Leben der "Reichen und Schönen" zu bekommen. In der Ausstellung möchte ich Ihnen mit einer Auswahl von knapp 40 großformatigen Fotos das in jeder Hinsicht einzigartige Fürstentum näherbringen. Dabei zeige ich nicht nur die glamouröse Seite Monacos, sondern wage auch einen kritischen Blick hinter die Kulissen.
Die offizielle Vernissage zur Einweihung der Büroräume mit allen Geschäftspartnern der Bürogemeinschaft findet erst am folgenden Tag statt. Ich habe mir aber überlegt, dass ich gerne Freunde und interessierte Bekannte in aller Ruhe durch die Ausstellung führen und Erläuterungen zu den Fotos und zu Monaco geben möchte. Deshalb haben wir (Herr Jacke und ich) entschlossen, die Ausstellung bereits am Vorabend im Kreis interessierter Fotofreunde zu eröffnen."
Bilder von Peter Seyfferth bei stockmaritime >>
03.02.2010 Zollzaun ade Scheiden tut weh... Die Tage des Hamburger Zollzaunes sind gezählt, bei der Neugestaltung des historischen Zollzaunes wurde dieser auf handlaufhöhe gekürzt und somit die optische Barriere zwischen der Hamburger City und Speicherstadt, welche schon 2003 aus dem Zollhafengebiet entlassen wurde, beseitigt. Der Freihafen ist das Zentrum des Logistikstandorts Hamburg inmitten der Stadt, umgeben mit einem 17,5 m langen und 3 m hohen Zaun. Zum 1. Januar 2013 wird nun auch die restliche Freizone aufgehoben. Die Strukturentwicklungen und insbesondere die europäische Einigung haben den Freihafen mit seinen alten Privilegien überflüssig gemacht. Unter
anderem haben sich die Zollverfahren stark verändert. Sie werden bis
2013 weitreichend auf elektronische Anmeldung über das Internet
umgestellt, so dass es für viele Zollämter und den Zaun einfach keinen
Bedarf mehr gibt.
Bilder vom Hamburger Hafen >>
03.02.2010 Der neue Dayracer 29 Neues aus dem Hause sailormade in Fahrdorf kommt mit dem Dayracer 29. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit und einem Jahr Praxistest unter allen Bedingungen präsentiert Dynamic Elements erstmalig den Dayracer 29, den wohl elegantesten und innovativsten Vertreter in der Klasse der modernen Daysailer mit Festkiel und Pinne. Die Baunummer 1 mit Canting-Kiel und Steuerrad segelt bereits in Flensburg. Der Daysailor hat trotz einer Länge unter 30 Fuß ein großes Cockpit und einen eleganten Schlaf- und Waschsalon. Es ist geplant das Schiff für Testsegel-Termine mit der Presse im Zeitraum vom 29.03. - 04.04.2010 in der Ostsee zu präsentieren.
Technische Daten:
Länge: 8.84m
LWL: 7.95m
Breite: 2.74m
Gewicht: 2.7t
Tiefgang: 1.70m
Segelfläche: 47.5m²
Mast: 13m
Motor: Yanmar 10PS
Hier können Sie Ihr Traumboot zusammenstellen >>
03.02.2010 boot 2010 - Die Branche im Aufwind?! Noch zum Jahresende 2009 warnte die Bundeskanzlerin vor einem schwierigen Jahr 2010 - vor allem für die Wirtschaft. Doch die Wassersportwirtschaft scheint aufzuatmen. Ein dickes Besucher-Plus verzeichnete die boot Düsseldorf und alle Händler, Hersteller und Importeure mit denen wir gesprochen haben waren frohen Mutes und glücklich über eine erfolgreiche Messe. Der in Friedrichshafen bei der Interboot 2009 bereits spürbare Azfwind, der zur hanseboot 2009 eine kleine Flaute zeigte, scheint sich nun zu einem richtigen guten Wind zu entwickeln, der hoffentlich nicht nur die Wassersportbranche vorwärts treibt. Insgesamt verzeichnete die boot rund 240.000 Besucher, davon rund 50.000 aus dem Ausland. Das ist ein klares Plus zum Vorjahr, obwohl das Schneetreiben am letzten Sonntag dafür sorgte, dass die Hallen leerer als sonst am letzten Messetag waren. Wir gratulieren der boot zu diesem Erfolg und freuen uns schon jetzt auf die nächste Messe mit 360° Grad Wassersport.
Zur Website der boot >>
03.02.2010 stockmaritime bei Facebook Alle Neuigkeiten von stockmaritime kann man jetzt auch bei Facebook verfolgen. Seit dieser Woche können Sie also ein Fan von uns werden und im Social-Network mitmischen.
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03.02.2010 Sicher auch im nassen Element - WP100 von Talamex schützt Wer sein Modellboot auch in der rauhen See bewegen möchte und in kauf nimmt, das es auch einmal etwas Wasser nimmt, für den ist WP100 von Talamex das Mittel der wahl. Einfach die Elektronik damit einsprühen und schon kann eindringendes Wasser diese nicht mehr schädigen, bzw. Kurzschlüsse auslösen. Hilfreich ist WP100 nicht nur bei der Modellbootelektronik, sondern auch bei jeglicher Bordelektrik ist WP100 das Schutzmittel, das nicht nur Korrosion, sondern auch Kurzschlüsse durch Feuchtigkeit verhindert. Wir haben das WP100 schon ausgiebig getestet: z.B. in den Servos und dem Empfänger eines Modellbootes, das rund 3 Monate in einem See versunken lag, bevor es geborgen wurde. Der Empfänger lief sofort und ohne Probleme, die Servos nach einer Reinigung.
Das Beste aber ist: bei uns bekommen Sie das WP100 in einer 200ml Sprühflasche bis Ende Februar - oder so lange der Vorrat reicht mit 10% Rabatt! Einfach bei der Bestellung das Stichwort "WP100-Newsletter" angeben oder auf diese Aktion verweisen.
Das Produkt im Shop >>
03.02.2010 Halten Sie Ihr Boot auch im Winter warm - mit der Tasche "Racing" Ok, wirklich warm halten müssen Sie Ihr Boot nicht - höchstens die Akkus, denn die verlieren im Winter bei niedrigen Temperaturen sonst schnell ihre Ladung. Ganz einfach warmhalten und an der praktischen Trageschlaufe sogar an der Garderobe aufhängen können Sie Ihre AC60 mit der Tragetasche "Racing" von stockmaritime. Hier passt das Boot komplett und aufgeriggt hinein und dank der Polsterung ist es nicht nur geschützt, sondern wird auch etwas vor der Kälte geschützt. Wer jetzt bis Ende Februar eine Tasche "Racing" mit dem Stichwort "Racing-Newsletter" bestellt oder bei der Bestellung auf diese Aktion hinweist, bekommt 10% Rabatt auf den Preis der Tasche.
Zur Tasche "Racing" >>
27.01.2010 Technik lernt Segeln An der TU Darmstadt entwickelt eine Gruppe von Studenten ein Segelboot, das unbemannt, autonom und Energieautark die Welt umrunden soll. Das Boot steuert sich selbstständig durch die Weltmeere.
Weltweit gibt es einige Teams, die ein ähnliches Ziel verfolgen und bei den Weltmeisterschaften für autonomes Segeln misst man sich mit den anderen und tauscht Erfahrungen aus. Beim Microtransat-Wettbewerb müssen die Boote dabei eine vorgegebene Strecke ohne äußeres Zutun abfahren, z.B. von Irland in die Karibik.
Das Boot für das Vorhaben ist eine Regatta-Yacht vom Typ 2,4 mR. Ein Segelboot völlig alleine über die Weltmeere fahren zu lassen, ohne es fernzusteuern, ist ein schwieriges Unterfangen. Extreme Wetterbedingungen und andere Problemsituationen müssen vollautomatisch bewältigt werden. Das ist wohl ein Grund, warum dieses Vorhaben noch niemandem gelungen ist.
Bilder der 2,4 mR bei stockmaritime >>
27.01.2010 Merle Ibach erfüllt sich Ihren Traum: „Baltic Mermaid Projec Nach dem Abi steht für viele das Studium vor der Tür. Merle Ilbach nutzt Ihrer neu gewonnene Freiheit und verwirklicht einen Traum etwas von der Welt zu sehen. Sie ist in der Nähe von Berlin aufgewachsen wurde von der Begeisterung Ihrer Eltern für diesen Sport angesteckt und hat mit sieben Jahren segeln gelernt. Bis zum letzten Sommer war sie in der Regattaszene
tätig, und kennt fast alle Gewässer bis hin zur kroatischen Küste. Mit Ihrem Boot, eine Ecume de Mer aus den 70er Jahren, möchte Merle die Ostsee in fünf Monaten umsegeln. Mehr dazu finden Sie auf Ihrer Webseite, wir finden das ist ein Vorhaben das unterstützt werden sollte.
Bilder einer Ecume de Mer bei stockmaritime >>
27.01.2010 AC60 Ländereditionen - Angebot Ferngesteuerte segelfertige Americas-Cup-Yacht-Nachbildung aus unserer Länder Edition!
Diese Boote ist im Stil des französischen America´s Cup Bootes gehalten und trägt neben der Landesflagge ein typische Symbol des jeweiligen Landes! Das AC-Grossegel - natürlich im 3DL-Design - und langer Achterstagsspreitze geliefert.
Im Lieferumfang sind alle zum Segeln notwendigen Teile enthalten, außer Batterien. Die Modelle sind in ca. einer halben Stunde segelfertig aufgebaut.
Die Länderedition ist für Dänemark, Schweden, Frankreich, Spanien und Italien erhältlich.
Preis für das Boot mit blauem Rumpf: 248 EUR
Preis für das Boot mit weißem Rumpf: 268 EUR
Ruder und Segel stufenlos verstellbar.
Das Boot wird in einem erschütterungssicheren Transportkarton geliefert.
Zu den Booten auf der Seite von stockmaritime >>
27.01.2010 Eigene Aufkleber - Aktion Eigene Aufkleber zum Aktionspreis!
Wer hat nicht schon mal davon geträumt, seine eigenen Aufkleber zu haben. Diesen kleinen Wunsch können Sie sich jetzt erfüllen. Bei uns können Sie bis zum 31.03.2010 eigene Aufkleber zum Aktionspreis bestellen!
Wir produzieren Ihnen auf unseren professionellen Digitaldruck-Maschinen 12 Aufkleber mit Ihrem Wunsch-Motiv auf weißer, glänzender oder matter Folie für nur 9,90 EUR inkl. Mehrwertsteuer und Versand!* Die Aufkleber sind wetterfest - auch unser Transporter ist mit diesem Material beklebt!
Die Größe ist entweder 10cm im Durchmesser oder 10x10cm. Also kreisrund oder quadratisch. Andere Formate sind jederzeit, aber nicht in dieser Aktion verfügbar. Die Motive müssen für diese AKtion fertig angeliefert werden. Sofern Sie zwar ein Motiv haben, aber nicht wissen, wie der Aufkleber aussehen könnte, unterstützen wir Sie gern. Rufen Sie uns einfach an und wir beraten Sie diesbezüglich.
Bestellen Sie noch heute Ihre 12 Wunschaufkleber! Einfach anrufen oder mailen!
service@stockmaritime.com oder Telefon 040 - 86 66 27 14
* Preis gilt nicht bei Bezahlung per Nachnahme
Von der Aktion ausgenommen sind Motive aus unserem Archiv, da hier Bildhonorare anfallen würden.
Individuelle kleine und große Aufkleber >>
27.01.2010 Steckerladegerät für alle Modelle Preisgünstiger Steckdosenlader zum Laden von NC/NiMH Sender und Empfängerakkus, der das lästige Ausbauen und Entnehmen der Akkus aus dem Boot und der Fernbedienung erspart.
Der Lader besitzt 2 getrennte Ausgänge mit jeweils 150 mA Ladestrom, und optischer Ladekontrollanzeige per LED. Ausgang Tx ist für 6-8 Zellen und Ausgang RX für 4-5 Zellen NC/NIMH ausgelegt.
Preis: 14,90 EUR
Zum Artiel in unserem Onlineshop >>
27.01.2010 Neues beim America’s Cup, oder einfach mal Pause machen? Als erstes etwas zum Stand der andauernden rechtlichen Streiterein zwischen Alinghi und BMW Oracle Racing: Die Schweizer haben ihr Statement zur Klage der Amerikaner abgegeben – darauf folgte gleich eine Gegenklage zur “Constructed in Countr”-Regel... ein Ende der Streitereien ist also noch nicht in Sicht.
Zur Erinnerung: das Rennen soll am 8. Februar 2010 stattfinden!!!
Am Wochenende nutzte man offenbar aus dass die Juristen offenbar frei haben. Das BMW Oracle Racing Team versuchte sich am 23. Januar mit seiner “BOR 90&8243; bei einer Trainingsfahrt mit dem neu aufgestellten Flügelsegel.
Bei 22 Knoten Wind schoss das Schiff in einem Kreuzkurs geradezu über das Meer, die Begleit-Motorboote kaum hinterher. Das Training zeigte auch die ersten Grenzen der BOR 90, die Motoren zum Bedienen der Winschen gaben auf und das Training musste frühzeitig abgebrochen werden.
Offizielle Seite America’s Cup >>
27.01.2010 boot geht bei der Nordseewoche an Bord Die Nordseewoche fasziniert Familiencrews und professionelle Regattateams und wird vom 21. 5. bis 24.5. 2010 statfinden.
Zum ersten Tag der internationalen Bootsausstellung in Düsseldorf, der „boot”, konnte die neue Partnerschaft zwischen der Messe in Düsseldorf und der Nordseewoche bekannt gegeben werden. Die Bühne des Segelcenter der Boot und der Segler-Zeitung boten dafür den passenden Rahmen.
Im Jahr 2009 fand zum 75. Mal die Nordseewoche, der größte deutsche Hochsee-Segelevent auf der Nordsee statt. Bestes Segelwetter mit Sonne und Wind begleitete die rund 1.600 Segler, die auf 167 seegehenden Yachten nach Helgoland gekommen waren.
Bilder der Nordseewoche >>
27.01.2010 Class 40 bei der Nordseewoche 2010 Pantaenius Rund Skagen 2010 offizielle Wertungsregatta der Class 40!!! Seit einigen Tagen ist es nun offiziell: die Pantaenius Rund Skagen Regatta 2010 ist Wertungsregatta im Class 40 Kalender und wird mit dem Faktor 1,0 gewertet. Damit ist eine der derzeit beliebtesten Klassen der Offshore-Segler mit an Bord bei der Nordseewoche. Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der Nordseewoche http://nordseewoche.org/ unter dem Menüpunkt "Pantaenius Rund Skagen 2010".
Bilder bei stockmaritime >>
27.01.2010 Der Admiral - ein schneller Fahrtenkreuzer Von der Wieser Yacht und Bootswerft kommt der Fahrtenkreuzer "Admiral" mit Mittelkielausführung. Durch Schleppversuche und Langfahrten auf See, auch bei sehr stürmischen Wetter, wurde diese hervorragende Kielform entwickelt. Die beim Kreuzen auftretende Leeströmung, durch die Abdriftverursacht, kann ungehindert und ohne Wirbelung unter dem Schiffskörper hindurchströmen und bildet im Bereich des Cockpits eine Stützwelle, die dort den Auftrieb erhöht. Dadurch segelt der „ADMIRAL“ auch mit drei Personen im Cockpit ohne Vertrimmen, was natürlich der Geschwindigkeit zugute kommt.
Das ganze Deck, der Cockpitboden, das Kajütdach im Bereich des Mastes, die achterlichen Lukendeckel, sowie das Klappluk, sind mit einem rutschfesten Material ausgestattet. Um das ganze Deck ist eine mit dem Deck aus einem Stück geformt Fussreeling in sehr kräftiger Ausführung geführt.
Technische Daten
Länge üA: 7.05 m
Breite üA: 2,35 m
Tiefgang: 1,10 m
Verdrängung: 1350 kg
Segelfläche: 22-26 qm
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20.01.2010 Greenpeace mit Hightech-Segeln gegen Umweltverschmutzung Greenpeace steht nicht mit seiner neuen grünen Rainbow Warrior III nicht nur äußerlich für Ihre Interessen – sondern soll aus umweltfreundlichen Materialien gebaut werden und ein wahres Beispiel für grünes Design sein.
Eine der wichtigsten Energiesparmaßnahmen auf dem Schiff, das ab April in der Bremer Fassmer Werft gebaut wird, sind die Segel. Das neue Schiff wird zwar über Diesel- und Elektromotoren verfügen, welche aber in weniger als zehn Prozent der Zeit auf See eingesetzt werden sollen. “Das Ziel ist, die Emissionen drastsich zu verringern und möglichst wenig zu verbrennen. Man kann niemals vorher sagen, welche Geschwindigkeit möglich ist. Aber Hauptantrieb wird der Wind sein”, sagt Ulrich von Eitzen, ein Greenpeace-Sprecher.
Auf der neuen “Rainbow Warrior III” wird es Raum für 30 Aktivisten, einen Konferenzraum für 50 Personen, ein Kampagnenbüro plus eine Photovoltaik-Anlage und einen Hubschrauber-Landplatz geben.
Mit einer Fertigstellung kann man wohl im Jahr 2011 zum 40-jährigen Jubiläum von Greenpeace rechen.
Offizielle Seite von Greenpeace>>
20.01.2010 Rückschlag für die deutschen Teams - WM vor Rio bringt Briten nach Vorne Nach der gestrigen Gol Airlines Regatta, dem vierten Race von insgesamt sechs, sind die amtierenden Olympiasieger Percy/Simpson (GBR) weiterhin in Führung. Sie konnten ihren Vorsprung auf die derzeitigen zweitplatzierten Adler/de Almeida, die das Race auf Platz 13 beendete, durch einen Laufsieg noch weiter ausbauen und sind damit einem weiteren Titel ein ganzes Stück näher gerückt. Den dritten Platz belegen zur Zeit Eivind Melleby und Petter Pedersen (NOR).
Babendererde und Jacobs (GER) konnten den gestrigen Tag ebenfalls nutzen und stehen durch einen achten Laufrang auch in der Gesamtwertung wieder auf Platz acht. Die Stanjeks (GER) belegen den 14. Platz, die weiteren deutschen Teams liegen auf den Plätzen 21, 30, 35 und 61.
Babendererde und Jacobs sind durch ihre drei Top 10 Platzierungen weiterhin im Medaillenrennen und werden wohl vom morgen aktivierten Streichresultat profitieren. Außerdem werden auffrischende Winde erwartet.
"Star"-Bilder bei stockmaritime>>
20.01.2010 Sommertörnplanung 2010 von Jugendsegeln e.V. Bei den Jugendsegelmitgliedern, und solche die es noch werden wollen, läuft die Planung für eine Reise nach Norwegen.
Im Sommer soll es über die schönen westschwedischen Schären, wahlweise über den Oslofjord oder über Skagen in die noch schöneren Schären Südnorwegens gehen. Je nach Teilnehmerzahl, welche die Reise antreten möchten geht es dann weiter über Stavanger, Bergen, Alesund durch die grandiosen Schären in Westnorwegen nach Trondheim.
Wenn die Zeit- und Skipperlage es zulässt nochmal 400 sm weiter zu den Lofoten. Die grünen Inseln bieten ein unvergessliches Naturerlebnis am Ende des Golfstroms.
Zur Zeit sammelt Heiko Thölmann die Wünsche für die Saison 2010 und bittet daher alle Segler und Skipper Ihre Traumrouten anzugeben.
Anbei eine Entfernungstabelle in sm:
Kiel Kopenhagen 155 155
Kopenhagen Göteborg 140 295
Göteborg Strömstad 93 388
Strömstand Kristiansand 130 518
Göteborg Skagen 45 340
Skagen Kristiansand 95 435
Kristiansand Stavanger 134 569 652
Stavanger Bergen 102 671 754
Bergen Alesund 156 827 910
Alesund Trondheim 150 977 1060
Trondheim Bodo 300 1277 1360
Bodo Harstad 115 1392 1475
Bilder aus Norwegen bei stockmaritime>>
20.01.2010 Besuch auf der boot 2010 :-) Sollte ein Besuch der BOOT 2010 in Düsseldorf, auf Ihrem Programm stehen, besuchen Sie stockmaritime und testen die Modellboote gleich im Wasserbecken. Mit im Gepäck haben wir einen Großteil unserer Modellboote, welche zum Verkauf stehen. Also schauen Sie vorbei auf unserem Messestand in Halle 17, Stand A41 in Kooperation mit „Segeln“.
Weiterhin sollten Sie sich folgendes nicht entgehen lassen... Zum wiederholten Mal wird Olaf Rahardt den Förderverein Deutsche Museumswerft als aktiver Marinemaler vor seiner Staffelei, mit Pinsel und Farben unterstützen. Dazu wird innerhalb des Standes des FVDM auch eine umfangreiche Ausstellung seiner neuesten Gemälde zu sehen sein.
boot 2010 Düsseldorf>>
20.01.2010 Die TW „startet“ schon auf der boot Der Startschuss zur 121. Travemünder Woche fällt am 24. Januar 2010 in Düsseldorf. Mit der Haffkruger Band "Timmerhorst", Snacks und kühlem Bier präsentiert sich die schönste Regatta der Welt ab 16 Uhr zum Travemünder Woche-Treff. Neben dem leiblichen Wohl gibt es einen Vorgeschmack auf das Segelfest im kommenden Sommer (23. Juli bis 1. August) mit der Enthüllung des Travemünder-Woche-Plakat, welches zum Dank für die Unterstützung an die Düsseldorfer Messeleitung übergeben wird.
Das komplette Regattaprogramm wird in einem Preview zusammengefasst, das zur boot aktuell gedruckt wird. Darüber hinaus gibt es auf der Messe Informationen zu den geselligen Höhepunkten an Land mit zwei Höhenfeuerwerken, Strand-Illuminationen sowie den musikalischen Auftritten entlang der Partymeile an der Trave-Mündung.
18.01.2010 "nördlich - örtlich" Die Wanderausstellung "nördlich - örtlich" des Fotografenzusammschlusses NORDAUFNAHME wird in Kürze in Delmenhorst zu sehen sein.
Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie zur Vernissage einladen:
Fotoausstellung Eröffnung
"nördlich - örtlich" - Fotografien aus dem Nordwesten -
am Sonntag, den 31.01.2010, 11.00 Uhr
Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur
Nordwolle Delmenhorst
Turbinenstraße 10-12
27749 Delmenhorst
Die Ausstellung ist vom 31. Januar bis 28. März zu sehen.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag und Sonntag 10 - 17 Uhr
Montag und Samstag geschlossen
Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur>>
13.01.2010 boot 2010 in Düsseldorf Die gesamte Vielfalt des Wassersports aktiv und hautnah erleben:
„360° Wassersport erleben“ lautet die zentrale Botschaft der 41. internationalen Bootsaustellung in Düsseldorf. Nirgends sonst kann man Wassersport in solcher Vielfalt erleben wie im Januar auf der boot Düsseldorf: Segelyachten, Motorboote, Yachtcharter und Wassertourismus ebenso wie Tauchen, Angeln, Rudern, Kanu und Kajak.
Wie schon in den Jahren zuvor, wird stockmaritime auf der Boot Düsseldorf vom 23. - 31. Januar mit dem Wasserbecken und tollen Angeboten vertreten sein. Besuchen Sie uns doch! Wie schon in den letzten Jahren, kooperieren wir mit der Zeitschrift "Segeln". Sie finden uns in Halle 17 am Stand A41. Gerne dürfen Sie dort auch unsere neuen R46 Modellboote auf dem Becken Probefahren und an den zahlreichen Regatten teilnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Link zur offiziellen Seite der boot>>
13.01.2010 stockmaritime Modellboot - Forum Zum Beginn des Jahres möchten wir nochmals auf das Forum von stockmaritime hinweisen. Hier findet seit der Gründung ein reger Austausch zwischen den Modellseglern und dem Team von stockmaritime statt. Tipps und Tricks die uns andere Modellboot-Segler immer wieder verraten und Hilfe bei Problemen werden im Forum gepostet und kommentiert. Unter der Domain modellboot.net als auch unter modellboot-forum.de und modellbootforum.de zu erreichen. Natürlich ist es auch in unsere Seite eingebunden und dort für jedermann auch ohne Registrierung einsehbar. Wir freuen uns auf neue Mitglieder und ein reges Miteinander! Vorbeischauen und registrieren lohnt sich: diskutieren Sie mit - von Themen rund um die Modellboote bis hin zum Küstenklatsch. Wir sind offen für Ihre Themen. stockmaritime Forum>>
13.01.2010 R46 Race - Regattaspaß serienmässig Schon bevor der endgültige Startschuss zu ihrer Entwicklung fiel war klar: dieses Boot soll ein schneller, klassengerechter Racer werden. Dazu erhielten einige erfahrene Modellsegler der RG65 Klasse von uns Rümpfe und andere Teile des Bootes um Erfahrungen zu sammeln. Diese Erfahrungen sind in die Entwicklung der Race-Variante mit eingeflossen, die nun bei uns im Shop komplett segelfertig erhältlich ist. Mit diesem Boot erhalten Sie mehr als nur einen Karbon-High-Tech Racer: Regattaspaß pur!!! Heiße Surfs auch auf großen Wellen und eine tolle Optik bringt dieses Boot sereinmäßig mit. Ausserdem segeln Sie mit diesem Boot in einer der spannensten Modellboot-Klassen überhaupt, die ausser der Längen- und Segelflächenbegrenzung keine, das Bootsdesign einschränkende, Vorschriften mit sich bringt.
R46 bei stockmaritime>>
13.01.2010 Mit vollen Segeln ins neue Jahr Einige haben sicherlich schon mitbekommen, dass sich zwischen den Jahren einiges bei stockmaritime und GentCom getan hat. Unser Team in der Grafik wurde durch zwei neue Mitarbeiter verstärkt und der Agenturbereich neu gestaltet. Die Bildagentur und das Modellboot-Team sind nun in der ersten Etage der Ruhstraße 19 untergebracht. Durch die interne Umstellung hat sich der Showroom vergrößert und Arbeitsprozesse wurden optimiert. Somit starten wir mit vollen Segeln in das Jahr 2010.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
13.01.2010 Video zu BV110 Tests Wie schon in einigen Blogbeiträgen zu lesen war entwickeln wir für Blohm & Voss ein fahrtüchtiges Modell einer 110m Megayacht. Das Projekt nähert sich dem Ende und die zahlreichen Testfahrten brachten die Entwicklung voran. --> Die Modell-Yacht ist lieferbar ab 15.2.2010!!!
Die "echte" Yacht ist wirklich faszinierend:
- aufregendes, modernes Design
- 110m Länge
- mindestens 40 Knoten schnell
- 2x 9100 kW MTU Motoren
- 2x 32.000 kW Gasturbinen
Manövriert werden die 110m HighTech über 2 steuerbare Jetantriebe und ein Bugstrahl-Ruder. Zwei zusätzliche Water Jet Booster machen die schlanke Megayacht zum echten Geschoss. Über z. 27 Mann Besatzung sollen auf der Yacht für das Wohl der 2 Eigner und 12 Gäste sorgen.
4 x Hydrojet mit je 500W Leistung ...
Unsere BV110 bekommt wie das "Original" 4 Antriebe:
- 2 steuerbare Hydrojets
- 2 Hydrojet Booster
Dazu natürlich ein Bugstrahlruder.
Jeder Hydrojet hat einen wassergekühlten Brushless-Motor mit bis 500W Leistung bei voller Spannung. Also insgesamt über 3 PS für ein 1,1m langes Modellboot. Versorgt werden die Motoren über digitale Fahrtregler mit 90A Dauerleistung, ebenfalls wassergekühlt. Die Energie kommt aus Lithium-Ionen Akkus. zu den Videos von stockmaritime>>
13.01.2010 Offenes Heck, doppelte Räder, formschöne Hülle - die Comet 45s Der Rumpf der Comet 45 Sport wurde von dem weltbekannten Yachtdesigner- Studio Vallicelli entworfen: Modern und elegant - ein sportlich gerader Vorsteven, ein offenes Heck und stark reduzierte Überhänge einer Breite von 4,23 Metern. Merkmale, die einen schnellen Cruiser-Racer auszeichnen.
Die großartige Renneigenschaft der Comet 45 Sport spiegelt sich in den verbauten Materiealien wieder. Generell sind alle Winschen um eine Größe überdimensioniert, damit bei sportlichem Segeln mit großen Belastungen ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet ist und dem restlichen Interieur zeigt die hohe Qualität bei der Verarbeitung. Der Mast geht durch das Deck hindurch und wird direkt auf dem Kiel verbolzt, so dass an den Mast ansetzende Kräfte direkt auf den Kiel übertragen werden können. Aber auch lange Überfahrten sind auf Grund der komfortablen Inneneinrichtung und des italienisch-modernen Designs ein Genuss. Zur Auswahl stehen bei der Comet 45 Sport eine zwei, drei oder vier Kabinenversion. Die von Comar bekannte Spitzenqualität in der Verarbeitung wird unter anderem in der Inneneinrichtung deutlich: ausschließlich speziell ausgewähltes amerikanisches Kirschholz wird für die Gestaltung des Salons verwendet.
Dies alles ermöglicht schnelles, sicheres und zugleich sportliches Segeln.
Technische Daten:
Konstrukteur: Studio Vallicelli
Länge: 13,80 m
Breite: 4,23 m
Tiefgang: 2,40 m
Großsegel: 57 qm
Genua: 70 qm
Motor: 60 PS
Grundpreis ab Werft: 296.960 EURO
Bilder der Comet 45s>>
12.01.2010 BMW sagt der Kieler Woche tschüss BMW will nicht mehr segeln und steigt als Hauptsponsor der "Kieler Woche" aus. Das berichtet die "Welt". Das Angebot, das seit August 2009 in Kiel vorliege, werde mit sofortiger Wirkung zurückgezogen, so die Zeitung. BMW stehe für eine Fortführung des Engagements nicht mehr zur Verfügung, so BMW-Marketing-Chef Manfred Bräunl gegenüber dem Aufsichtsrat der Kieler Woche Marketing GmbH mit. Er zeigte sich verärgert über eine Nicht-Reaktion der Verantwortlichen für die Segelregatta.
Die Münchner sind seit sieben Jahren Hauptsponsor bei dem größten Segelsportereignis der Welt. Kurz nach Ende der Veranstaltung 2009 hatte BMW ein Angebot für eine Vertragsverlängerung vorgelegt. Die Bedingungen hätten denen der Vorjahre weitgehend entsprochen, hieß es laut der Zeitung aus München. Bereits im August sei man sich mit den Kielern weitgehend einig gewesen. Aber dann kam die Konkurrenz ins Spiel:
Laut ”Welt“ hatte BMW im November erfahren, dass Kiel parallel auch mit Audi verhandele. Nach diesem Hin und Her habe BMW der Kieler Woche Marketing GmbH nach wochenlangem Schweigen der Norddeutschen eine letzte Frist bis Montag gesetzt. Auf diese reagierten die Kieler nicht. Nun kündigt BMW den Ausstieg an. Pro Jahr soll BMW einen mittleren sechsstelligen Betrag investiert haben. In Kiel hieße es zu den Vorgängen, man sei in guten Gesprächen mit Audi. Der Veranstalter wies die Darstellung eines Doppelspiels zurück und betonte, die Kooperation selbst beendet zu haben. Für die Kieler brennt es: Denn bis zur Messe ”boot 2010“ Ende Januar 2010 wollen sie ihre Sponsoren vorstellen.
11.01.2010 AC60 - eisgekühlt noch schneller Wer hätte das gedacht, auch im Norden Deutschlands ist einmal richtiger Winter und der ein oder andere See ist schon zugefroren. Tief "Daisy" nahm auch den ganz hart gesottenen Modellseglern noch die letzten freien Tümpel und ein Segeln im Wasser war nicht mehr möglich. Das störte den ein oder anderen AC60 Eigner aber nicht und so wurde manches Boot dennoch mit an den Teich - pardon, die Eisfläche genommen. Das ein AC60 auch im tiefsten Winter für Segelspaß sorgen kann zeigt und "bonnijoenne" mit seinem Umbau zum AC60 Eissegler.
Zu den Videos >>
06.01.2010 Int14s Weltmeisterschaft In unserem letzten Newsletter kündigten wir schon den Start der Weltmeisterschaft bei den International14s an. Vor Beginn der Weltmeisterschaft findet traditionell die für andere Klassen eher ungewöhnliche Team WM statt. Dabei hat das Segeln mit 4 Booten in einem Team eine lange Tradition in der ältesten Skiff-Klasse. Bei sommerlich-australischen Temperaturen um 32°C und 16-18 Knoten ging auch ein deutsches Team mit an den Start. Das von Spezial Electronic (unter anderem auch Sponsor von Team Guts´n Glory, Rogers 46) unterstützte Projekt tritt in Sydney mit einem vom Ovington gebauten nagelneuen Piggled Egg Design an. Mussten die Beiden in der vergangenen Saison noch mit einigen Baustellen kämpfen, ist die Hoffnung groß, dass es jetzt zur WM zu Top-Platzierungen reicht. In der Aufstellung GER 222 Schürch/Thiessen, GER 88 Roocks/Holscher, GER 214 Schulze/Ladwig, GER 28 Borkenstein/Dietrich und GER 230 Reinsch/Weidling trat das deutsche Team gegen die Teams AUS, AUS2, GBR, CAN und JPN an.
Am 04.01.2010 dem 2. Tag der Int14 Weltmeisterschaft: Führende Deutsche sind Schürch und Thiessen mit Platz 37. Für Borkenstein/Dietrich, GER28, begann das dritte Rennen zwar wieder vielversprechend, allerdings machte das Trapez den beiden vom Wittensee einen Strich durch die Rechnung und die bis dahin Top-Ten Platzierung ging verloren.
Mit dem 5. Rennen soll nun endlich den versprochenen Starkwind kommen. Die Wettfahrtleitung hat die Startgruppen neu eingeteilt und zum letzten Mal haben die Teams die Gelegenheit, sich für die Gold-Flotte zu qualifizieren. Nach dem 5. Rennen werden die 105 Starter final in die zwei Flotten eingeteilt und nur die besten 60 Boote haben dann zumindest rechnerisch noch eine Chance auf den Titel.
Der lang angekündigte Starkwind hatte über Nacht eingesetzt und das Stadion des Sydney Harbours in eine antike Arena verwandelt, in der einige Crews quasi um Leben und Tod ringen. Bis zum Ende durchgehalten haben auch Jens Kulenkampff und Bettina Möller mit GER 96. Trotz Blessuren, dem Verdacht auf einen gebrochenen Zeh und mehr als einer Kenterung gehören die beiden zu den 4 deutschen Booten, die noch ins Ziel gekommen sind. Während Mark Schürch und Edda Thiessen weiter das deutsche Feld vor ERT von Sebastian Ladwig und Jörn Schulze anführen, verteidigt tapfer das Team CTM von der Schlei mit dem giftgrünen 14 „Passion Fingers“ seinen dritten Platz in der Flottenwertung. Mit Platz 29 heute reihen sich die beiden Schleswiger auf Platz 58 ein und sind noch drei Plätze vor Georg Borkenstein und Eike Dietrich auf Platz 61. Beide Teams tragen Segel von Holm Sails aus Schleswig, die von Jan-Christian Witte – Steuermann von Passion Fingers – Ende der letzter Saison speziell für die beiden Boote entwickelt wurden. Man kann also gespannt sein, wer am Ende von den beiden die Nase vorne haben wird.
Der Tagessieg ging an die Australier Ben Austin und Peter Nicholson, die sowohl auf dem Wasser als auch an Land irre Glück hatten. Während man auf dem Wasser nichts anbrennen ließ, passierte beim Ausslippen des 14s eine kleine Tragödie. Der fast 8 Meter lange Carbon Mast des Skiffs berührte eine herab hängende Starkstromleitung. Während durch immenses Glück und Geschick die Crew unverletzt blieb, brannte der entstehende Lichtblitz mehrere Löcher in Mast und Boot und verglühte die Wanten des Skiffs.
Bilder von 14er bei stockmaritime >>
06.01.2010 Neuer Webauftritt der Hansegroup Die 2. größte Werft für Serienboote in Deutschland präsentiert ihre Motelle und Händler auf einer neuen Flash-Seite. Die HanseYachts AG ist der zweitgrößte Sportboothersteller in Deutschland mit Sitz in der Hansestadt Greifswald und weltweit drittgrößter Serienhersteller von Segelyachten nach der Bénéteau/Jeanneau-Gruppe und dem deutschen Großserienbauer Bavaria. Im Jahr 2006 wurden im direkt am Ryck gelegenen Stammwerk erstmals über 700 Yachten ausgeliefert. Außerdem betreibt das Unternehmen eine Marina.
Zur Produktpalette gehören seit 2007 auch Motorboote der norwegischen Marke Fjord, die ebenfalls in Greifswald hergestellt werden. 2008 wurde das Modellangebot zusätzlich um Decksalon- und Achtercockpityachten erweitert, die unter der von HanseYachts erworbenen englischen Traditionsmarke Moody vertrieben werden.
Am 30. April 2009 teilte der Insolvenzverwalter der Dehler Deutschland GmbH den Verkauf des Unternehmens an die HanseYachts AG mit. Am bisherigen Standort in Meschede-Freienohl sollen Yachten kleiner und mittlerer Größe hergestellt werden. Der Bau größerer Yachten ist in Greifswald geplant.
Eine Besonderheit der Hanse- wie auch der neuen Fjord-Yachten sind deren minimalistisches Design, im Falle der Hanse-Yachten deren gute Segeleigenschaften, eine ungewöhnlich große Auswahl an Ausstattungsvarianten auch für kleinere Modelle sowie die Serienfertigung von Rümpfen aus Epoxid-Material.
HanseYacht
06.01.2010 Schlank, schnell und familiengerecht: Omega 42 Eine markant schlanke Konstruktion von Peter Norlin aus den späten siebziger Jahren ist die in Schweden und Europa bei Kennern sehr beliebte Omega 42. Diese schnelle und kompfortable Yacht erinnert durch seine Konstruktion an die alten R-Yachten. Mit einem Ballastanteil von 45% ist sie sehr steif, und dank der großen Segelfläche zusammen mit der langen Wasserlinie ist sie ein sehr schnelles Serienboot. Mit sechs Kojen, großer Pantry, lackierter Mahagony Einrichtung und geräumigen Cockpit ist sie ideal für Familien und eine größere Besatzung.
Der mit nur einer Saling verstagte 15,5m lange Mast lässt sich - auch durch den einfachen Aufbau - sehr einfach trimmen und ist äußerst Robust.
Auch auf Regatten ist die Omega 42 immer wieder erfolgreich. Unter den 300 Booten im Fyn Cup sind immer wieder Omega 42 ganz früh mit im Ziel. In Dänemark hat die Omega 42 eine sehr aktive Klassenvereinigung.
Technische Daten:
Länge: 12,8 m
Breite: 3,1 m
Verdrängung: 7,4 t
Kielgewicht: 3,75 t
Masthöhe: 15,5 m
Großsegel: 52,4qm
Genua: 49,7qm
Spi: 115qm
Die Klassenvereinigung der Omega 42 >>
06.01.2010 Neujahrs-Knaller bei stockmaritime - die Preise bleiben unten! Zu Beginn des Jahres haben wir für alle unsere Kunden eine gute Nachricht: unsere kurz vor Weihnachten veröffentlichten, deutlich niedrigeren Preise haben auch im neuen Jahr weiter Bestand! Der absolute Neujahrsknaller ist dabei die Fortune 612 II in blau von Kyosho, die schon für 168,- EURO segelklar zu Ihnen ins Haus kommt. Fernsteuerung, Ständer, Segel, Mast - kurz gesagt alles was ein Boot braucht ist schon dabei. Wer also den Frühling nicht abwarten kann und auch im Winter segeln möchte, kann sich diesen Preis-Knüller jetzt bestellen.
stockmaritime Modellboote
06.01.2010 Starter-Set mit Zusatz-Teilen Wer gleich ins Regatta-Segeln mit den AC60 Booten einsteigen will, für den haben wir unser Starter-Set konzipiert. Enthalten sond ein AC60 im stockmartime-Design, eine Tragetasche, Akkus und ein Ladegerät - und nun auch für Bestellungen bis Ende Januar das Edelstahlschraubenset und Matschband! Damit sind Sie an jedem Wasserloch ein Regatta-Sieger und Ihr Boot hält länger, fährt länger, sieht besser aus und ist vor allen Dingen dicht.
stockmaritime Starter-Set auf unserer Webseite
15.12.2009 Neuer Trend: Die eigene Luxusinsel? Was dabei rauskommt, wenn ein renommierter Yachtbauer mit einem Luxusgüterkonzern zusammenarbeitet? Ganz einfach eine futuristische Megayacht die wohl keine Wünsche offen lässt. Die beiden Unternehmen, Hermès und Wally, haben dafür im vergangenen Jahr das Joint Venture Wally Hermès Yachts gegründet. Die geplante Motoryacht wirkt äußerlich wie eine futuristisch schwimmende Ferieninsel, mit einer Mischung aus Geheimbasis nach James Bond und futuristischem Ufodesign. Tatsächlich hat die für 20 Besatzungsmitglieder und zwölf Gäste entworfene Hermès-Yacht alles, was es für ein autonomes und luxuriöses Leben auf dem Meer bedarf. Das beginnt schon mit der Größe von 58 Metern Länge und 38 Metern Breite. Der Rumpf basiert auf einem alten Bootsmodell, das für die Verlegung von Telefonkabeln im Atlantik genutzt wird und deshalb sehr sicher im Wasser liegt.
Bei einer auf insgesamt vier Ebenen verteilten Wohnfläche von 3400 Quadratmetern dürften wohl auch genug Platz für Gäste samt der Besatzung bieten. Neben einem 25 Meter langen Pool gibt es an Bord einen Hubschrauberlandeplatz, ein 100 Quadratmeter großes Spa, ein Musikzimmer, mehrere Suiten, Terrassen, ein Sonnendeck, auf dem ein Baum wächst sowie zwei Beiboote. Solarpaneele, welche auf der ganzen Yacht angebracht sind, liefern die Energie für einen Hybridmotor. Die Yacht, deren Höchstgeschwindigkeit bei 14 Knoten (25,9 Kilometer pro Stunde) liegt, soll je nach Ausstattung zwischen 60 und 100 Mio. Euro kosten.
15.12.2009 Maritimer blog zu Frankreich und Skipperknigge Diese Woche inspiriert von der Messe in Paris und neuer Bekanntschaften haben wir einen interessanten Link zu einem Blog gefunden. Hier findet man nahezu alles in, um und über Frankreich.
Ein weiterer Link erwartet sie auf den Seiten von Skippertips. Die Schwerpunkte der Seite beziehen sich auf die Gebiete: Kroatien, Slowenien und Montenegro. Unter vielen Informationen, Reiseberichten und Rezepten für die Bordküche findet sich auch ein Knigge für Yachtneulinge. Alles über Frankreich >>
15.12.2009 Utsider will Großbritannien umsegeln Warnemünder Jugend-Segelprojekt plant Teilnahme am Round Britain and Ireland Race
Beim Treffen des Teams vom Utsider Jugend-Segelprojekt an diesem Wochenende in Warnemünde brechen die jungen Hochseesegler - zumindest gedanklich - zu fernen Horizonten auf. In der kommenden Saison wollen sie am Round Britain and Ireland Race teilnehmen.
Die anspruchsvolle Regatta führt Ende August über 2000 Seemeilen durch die offene Nordsee. Rund 10 Tage benötigt ein Team wie das der Utsider für solch eine Distanz. "Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, dem Sydney Hobart Race im Dezember 2011", erklärt Skipper Jan Brügge (22) die Bedeutung der Teilnahme. Dass es dieser Herausforderung gewachsen ist, hat das Team dieses Jahr beim Baltic Sprint Cup unter Beweis gestellt. Für seine Leistung wurde es unlängst mit dem dritten Preis der Stiftung Hochseesegeln ausgezeichnet. Zunächst aber müssen die Segler an ihrer Athletik feilen und sich theoretisch weiterbilden. "Mentale und physische Ausdauer werden die wichtigsten Zutaten zum Erfolg bei dieser langen Regatta um Großbritannien herum sein", erklärt Vorschiffsmann Sebastian Klemm (19). Neben dem wöchentlichen Fitnesstraining trifft sich das Team regelmäßig am Wochenende zur Segeltheorie. Gleichzeitig überholen die Segler ihre Utsider im Rostocker Winterlager. Im März beginnt das reguläre Wassertraining.
Bilder der Utsider >>
15.12.2009 Xmas "Segel"-Aktion: wie Weihnachten nur früher! Wir machen Ihnen diese Woche schon ein Weihnachtsgeschenk und verlängern unsere Restsegel und Weihnachtspreise-Aktion! Immer noch bekommen Sie viele unterschiedliche Segel-Designs bis zu 30% unter dem normalen Preis! Und unsere deutlich gesenkten Preise für AC60 und das Basismodell Fortune 2 von Kyosho machen Boote schenken zum Vergnügen.
Der AC60 in der Version "stockmaritime" ist mit 199,- das optimale Einsteigermodell in den Modellsegelsport. Wer nur mal "skippern" möchte, der kann auch das Basismodell für 168,- wählen. Regatten gewinnen wird man damit allerdings nicht.
Bitte beachten Sie die Hinweise und Tips auf unserer Website, um mit dem Modell langfristig Freude zu haben. Wir verkaufen das Modell seit vielen Jahren, und weisen auf die Stärken und auch auf die Schwächen hin. Trotz der Schwächen ist der AC60 unserer Meinung nach DAS segelfertige Modellboot mit dem besten Verhältnis von Segeleigenschaften und Preis auf dem Markt.
Um überregional Sparringspartner zu finden, haben wir seit einer Woche ein Forum eingerichtet, über das man mit Gleichgesinnten Kontakt aufnehmen kann. Das Forum findet man auf unserer Website oder über www.modellboot.net. Bei mehreren tausend Booten sollte es kein Problem sein, deutschlandweit Regatten segeln zu können.
Wir beraten Sie gerne per Mail und telefonisch.
Zu den AC60 >>
15.12.2009 Übergreifende Baltic IRC Wertung Eine Idee findet international Beachtung:
Unterstützt von der Hanseboot kann man sich durch die Teilnahme an einzelnen Regatten in einer Art nordeuropäischen Rangliste wiederfinden.
Ähnliche Konzepte in anderen Regionen oder Klassen haben dazu geführt, dass die Segler mit Ihren Booten mehr an internationalen Regatten teilnehmen. Das Austausch untereinander wird besser, das seglerische Niveau steigt, und alles macht mehr Spaß.
Ideengeber Volker Andre freut sich über die Resonanz auf seine Idee: Über 20 Yachten haben sich schon in eine Liste eingetragen, um zu zeigen, an welchen Regatten sie teilnehmen werden.
Toll auch für Skagen Rund und die Nordseewoche: 2 Norweger und ein Däne scheinen sich auf den Weg zum Roten Felsen zu machen.
In Europa ist IRC auf dem Vormarsch. Dadurch, dass die Vermessungsformel vom RORC geheim gehalten wird, können Konstrukteure die Boot nicht – oder nur auf Verdacht – für die Formel optimieren. Formellücken können nicht mehr durch das Studium der Regeln gezielt ausgenutzt werden.
Die Folge ist bisher: IRC-Schiffe werden so schnell wie möglich gebaut, und nicht so schnell wie möglich nach berechneter Zeit. Entsprechend produziert die Formel schöne, schnelle, seetüchtige Schiffe, die extrem viel Spaß machen. Und der Wiederverkaufswert dieser Boote ist ebenfalls höher als die der schnell veralteten Formelausnutzer unter IOR oder IMS. Kein Wunder, dass Eigner lieber IRC-Boote bauen oder kaufen.
Aber auch anderes vermessene Boote, Dansk Handicap, ORC, IMS oder IOR lassen sich nach IRC vermessen, so dass jeder an der Wertung teilnehmen kann. Viele der Angaben auf den Messbriefen können für IRC übernommen werden, so dass die Vermessung sehr preiswert werden kann.
International gibt es kaum Fachpresse, die die Idee der Hanseboot Baltic IRC-Wertung nicht begeistert aufgreift.
Mehr Informationen gibt es hier: Zur Baltic IRC Wertung
15.12.2009 Adventssegeln bei stockmaritime Wir laden Sie zum Segeln ein! Wo? Bei uns in der Ruhrstraße 19 in Hamburg Bahrenfeld/Altona. Wann? Morgen, Mittwoch, den 16.12.2009 ab 16.30 Uhr! Wir haben für Sie unser Regattabecken und die Windmaschinen aufgebaut. Damit Sie beim Segeln nicht frieren gibts Glühwein und Kinderpunsch. Und wenn Sie morgen keine Zeit haben, dann kommen Sie doch einfach am nächsten Dienstag, den 22.12.2009 ebenfalls ab 16.30 Uhr oder beide Male, wie Sie möchten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bei dem Sie übrigens unsere aktuellen Schnäppchen anschauen und auch z.B. als Weihnachtsgeschenk gleich mitnehmen können.
09.12.2009 Sydney-Hobart-Regatta Während die meisten unter uns am 26. Dezember in gemütlicher Runde am Weihnachtsbaum sitzen, starten auch dieses Jahr wieder an die 100 Teilnehmer zur Sydney-Hobart-Regatta (offiziell Rolex Sydney Hobart Yacht Race).
Die 628 Seemeilen Regatta von Südaustralien nach Tasmanien gilt als eine der schwierigsten Hochseeregatten der Welt und bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h würde sich auch kein Tannenbaum an Bord halten. Das erste Rennen fand 1945 statt und wurde von der Yacht Rani in sechseinhalb Tagen gewonnen. 2005 stellte die Yacht Wild Oats den bisher ungeschlagenen Rekord von einem Tag, 18 Stunden und 40 Minuten und 10 Sekunden auf.
09.12.2009 Trailerbare Modellboote: America´s Cupper im Maßstab 1:10 Manch einer ist froh, wenn er seine Jolle noch auf´s Autodach packen kann. Manch einem ist es selbst bei einem Modell egal, dass er für das Boot einen Trailer braucht. So z.B. Francois Couture, er ist Präsident eines Modellbauclubs bei Paris und stolzer Erbauer und Besitzer eines Team New Zealand Cuppers von 2,40m Länge und 3,70 Metern Höhe.
Aber er ist nicht der einzige, der sich für den Nachbau im Maßstab 1:10 begeistert. Einige französische Segler haben sich gefunden und es wurde sogar eine Klasse gegründet. Diese wird entweder als AC/10 oder als F5L-AC bezeichnet.
Überhaupt ist die Begeisterung für das Modellsegeln in Frankreich groß: zwar wird auch bei den Franzosen die Vereinsmeierei zelebriert - der Präsident des Verbandes hat z.B. eigene Visitenkarten und es wird Blazer mit Clublogo getragen - aber man ist offen gegenüber Neuem und freut sich über Segler mit Fortunes genauso sehr wie über solche, die in mühevoller Kleinarbeit über viele hundert Stunden z.B. eine J-Class Yacht wie die Endeavour nachbauen. Hauptsache man hat ein gemeinsames Hobby – das ist das Motto.
Viele Regatten finden über das ganze Jahr statt. Auch die AC/10 Boote sind aktiv. Rund 12 dieser Boote gibt es mittlerweile in Frankreich und bei Regatten kommen immer mindestens 5 Boote zusammen - fast ein echter America´s Cup. Da könnten sich Bertarelli und Ellison beinahe eine Scheibe abschneiden.
Technische Daten (des abgebildeten Modells "Allegriam"):
Länge: 2,55m
Breite: 0,35m
Masthöhe: 3,3m
Segelfläche: 2,8qm
Verdrängung: 24 Kg Zur Fédération de France de Modélisme Naval >>
09.12.2009 Salon Nautique - der Branchentreff in Frankreich Das Frankreich oder die Franzosen allgemein den Segelsport als Volkssport betrachten und die Profisegler wie sonst nur Fußballprofis als Helden verehrt werden hat sich mittlerweile herumgesprochen. Überall in Frankreich ist der Segelsport präsent. In Paris werben große Plakate mit Open 60 Seglern für Käse und die vielen Häfen entlang der Küste sind immer voll.
Etwas weniger bekannt ist, dass sich alljährlich die Wassersportbranche Franreichs, die zum großen Teil aus Seglern besteht, in Paris trifft. Die Grenzen zwischen den bei uns fast verfeindeten Lagern aus Motor- oder Segelbootfahrern sind hier fließend. Private Seefahrt aus Spaß am Element Wasser ist allgemein beliebt und jeder scheint sowohl ein gutes Motorboot, als auch ein schnelles, schönes Segelboot zu schätzen. Ja nach Tageslaune und Zweck wird hier mal das eine, mal das andere genutzt. Das beides Spaß macht dürfte klar sein, das sich beides nicht ausschließt müssen bei uns in Deutschland sowohl Segler als auch Motorbootfahrer erst noch lernen.
Frankreich und seine Wassersportbranche sind nicht nur in dieser Hinsicht anders. Schotten sich in Deutschland etwas professionellere Teams eher ab und gehen auf Regattaveranstaltungen ein bisschen hochnäsig und besonders cool durch die Menge, sind die französischen Stars, trotz des weit größeren Erfolges sehr umgänglich und bescheiden im Auftreten. Hier kann es passieren, das Open 60 Einhandsegler wie Giovanni Soldini plötzlich vor einem stehen und mit begeisterten Augen ein Modellboot betrachten. Oder der Vorstandsvorsitzende eines Sponsors eines bekannten Open 60 Seglers einem die Hand schüttelt und einen Small Talk darüber beginnt, dass zum neuen Boot des von ihm gesponsorten Teams auch so ein Modell gut passe.
Am Stand eines anderen Open 60 Sponsors steht "le professeur" am Herd. Michel Desjoyeaux, zweimaliger Gewinner der Vendee Globe kocht gefriergetrocknetes. Neben ihm ein französischer Sternekoch, er verfeinert den Ozean-Fraß mit Trüffeln und alle dürfen anschließend probieren. Desjoyeaux palavert bereitwillig mit jedem Besucher und gibt auch jedem - typisch französisch höflich - die Hand. In Deutschland ein eher unbekanntes Verhalten.
Insgesamt kann als Fazit festgehalten werden: es geht in Frankreich auf Bootsmessen mehr um das "Business to Business" Geschäft. Nur wenige Einzelhändler haben Stände auf der Messe und es sind sehr viele Menschen mit einem "Professional" Schildchen am Revers unterwegs. Wer in der Branche arbeitet, der kann für einen einmaligen Eintritt die ganze Messe über in die Hallen und ist gleich als potenzieller Geschäftspartner erkennbar. Jeder trägt auch bereitwillig sein Schild mit Namen und Firma. Ausserdem haben Kinder unter 16 Jahren und Studenten freien Eintritt. Einer der Gründe, warum es auch unter der Woche voll ist in den Hallen.
Es sind zwar weniger Hallen, als z.B. in Düsseldorf auf der Boot, die sicherlich die größte Ausstellungsfläche aller Bootsmessen hat, aber die Anzahl der Besucher ist in Paris deutlich höher. Im letzten Jahr waren es rund 265.000 Besucher und damit über 100.000 Besucher mehr als in Düsseldorf, obwohl Frankreich rund 30 Mio. Einwohner weniger hat als Deutschland. Gerne hätten wir übrigens einem der neuen Shootingstars der französischen Open 60-Szene ein Sponsoring gewährt - er war in den Hallen unterwegs um "sein Budget zusammen zu bekommen" - aber die Budgets sind einfach zu hoch - gut für den Segelsport. Zur Website des Salon Nautique >>
09.12.2009 Hexaboat - französische Wassersport-Website Wer sich über die französische Wassersportszene informieren möchte und sich auch für Produkte interessiert, die es bei uns gar nicht gibt, dem hilft vielleicht hexaboat.com. Diese französische Seite - die viele Texte auch in Englisch anbietet, ist noch nicht sehr etabliert, das Konzept zwischen Berichterstattung und Produktpräsentation aber interessant. Eine Art "Gelbe Seiten" für Wassersportgeschäfte bauen die netten Franzosen ebenfalls auf. Hin und wieder vorbei surfen lohnt sich in jedem Fall. Zu Heaxaboat.com >>
09.12.2009 Adventssegeln im Innenhof von stockmaritime Wir laden ab dem 16.12. auf unserem Hof ab 16Uhr zum Adventssegeln ein, das bedeutet, ab dem 16.12. sind unser Regattabecken und die Windgeneratoren aufgebaut.
Da könnte man auch noch mehr segeln... z.B. eine Regatta. Beteiligen Sie sich in unserem Forum an den Ideen und Vorschlägen:
Außerdem erwartet Sie ein Schnäppchenmarkt mit vielen Neu- und Gebrauchtteilen, darunter auch einige Teile mit kleineren Schönheitsfehlern zu einem dafür schöneren Preis. Oder schauen Sie sich in unserem Showroom die alten und neuen Kreationen aus dem Hause stockmaritime an und lassen sich beraten.
Natürlich ist jeder auf einen Glühwein oder Kinderpunsch eingeladen...
Link zu unserem stockmaritime-Forum>>
08.12.2009 Kurzurlaub in Friesland/Niederlande Auch im Herbst ist Friesland sehenswert und bestens für einen Kurzurlaub mit einem Boot geeignet. Das Charterangebot ist in unserem Nachbarland Niederlande vielfältig und das Land eignet sich für einen Bootsurlaub hervorragend, denn es ist durchzogen von Flüssen, Kanälen und Seen. Schöne Dörfer und Städte liegen an den Wasserwegen und Liegeplätze findet man überall in dieser Jahreszeit.
Das Brückengeld für die zahlreichen Klappbrücken in Friesland wird noch nach alter Tradition in einem Holzschuh kassiert. Der Brückenwärter lässt den Holzschuh an einer Angel herab und man legt das Geld (1 oder 2 Euro) in diesen bunten Holzschuh. In den Städten bezahlt man an der ersten Klappbrücke eine Gebühr - danach sind alle Brücken innerhalb der Stadt frei.
Auf dem Princess-Margriet-Kanal, dem Hauptwasserweg von der Nordsee nach Groningen, herrscht reger Schiffsverkehr. Das Teilstück des Kanals von Lemmer nach Groningen wurde 1951 gebaut und 1965 auf 3,8 m vertieft, jetzt haben auch kleine seefähige Schiffe Zugang zu den friesischen Binnengewässern.
Ein Bericht mit Bildern von unserer Fotografin: Karin Hansen
Zu den Bildern>>
08.12.2009 Bristolian - da sieht eine Wally doch langweilig aus ... Wenn man am Puls des Segellebens horchen will, muss man doch nach Neuseeland gehen.
Unter anderem ist dort eine Yacht entstanden, die gewisse Elemente vom Raumschiff Entensteiß (oder wie hiess das Schlachtschiff von Spok?) hat.
Yachting Developments Limited hatte schon 2007 dieses Carbon-Geschoss mit einem atemberaubenden Design gebaut. Konstrukteur Philippe Briand und Designer Michael R Cannon setzten damit neue Akzente.
Alle Innenausbauteile haben "selbstverständlich" einen Schaumkern, trotz Echtholzoberfläche in Wenge. An Bord gibt´s noch ein 14" Schlauchboot und einen Pool auf dem Vordeck...
Technische Daten:
Länge über alles: 37 Meter
Breite: 8.2 Meter
Tiefgang (Hubkiel): 5,25 -3,8 Meter
Verdrängung: 130t
Ballast: 34t
Carbon Mast mit 5 Salingen
Segelfläche
Groß: 391 m2
Genua: 320 m2
Code 0: 450 m2
Asymmetrical Spinnaker: 850 m2
Diesel: 11000 l
Wasser: 5400 l
http://www.bristolian.co.nz/
02.12.2009 Weihnachts "SEGEL" Aktion Diese Woche neu im Angebot: Restsegel
- unterschiedliche Designs bis zu 30% unter dem normalen Preis
- Preise für unseren AC60 und das Basismodell Fortune 2 von Kyosho deutlich gesenkt
Der AC60 in der Version "stockmaritime" ist mit 199,- das optimale Einsteigermodell in den Modellsegelsport. Wer nur mal "skippern" möchte, der kann auch das Basismodell für 168,- wählen. Regatten gewinnen wird man damit allerdings nicht.
Bitte beachten Sie die Hinweise und Tips auf unserer Website, um mit dem Modell langfristig Freude zu haben. Wir verkaufen das Modell seit vielen Jahren, und weisen auf die Stärken und auch auf die Schwächen hin. Trotz der Schwächen ist der AC60 unserer Meinung nach DAS segelfertige Modellboot mit dem besten Verhältnis von Segeleigenschaften und Preis auf dem Markt.
Um überregional Sparringspartner zu finden, haben wir seit einer Woche ein Forum eingerichtet, über das man mit Gleichgesinnten Kontakt aufnehmen kann. Das Forum findet man auf unserer Website oder über www.modellboot.net. Bei mehreren tausend Booten sollte es kein Problem sein, deutschlandweit Regatten segeln zu können.
Wir beraten Sie gerne per Mail und telefonisch.
Zu den AC60 Modellen >>
02.12.2009 NO WAY BACK - Der richtige Weg zum Titel Hartes Training lohnt sich. Einen Winter lang haben der Holländer Pieter Heerema und sein Team hart vor Kopenhagen trainiert, teilweise bei Temperaturen deutlich unter Null Grad. Verstärkt durch den 49er Gold-Gewinner Martin Kirketerp haben sie eine sehr gute Form erarbeitet.
In der Klasse RC44 tummeln sich viele America´s Cup Veteranen und Olympia-Teilnehmer. Kein Wunder, die RC44 ist fazinierend schnell, die Regatten sind tolle Veranstaltungen.
Nun haben sich die Jungs vor Dubai den Sea Dubai RC 44 Gold Cup geholt, und sind durch die doppelte Gewichtung der Regattaserie auch noch Gewinner der Gesamten Serie geworden.
Übrigens: Für das Team Dubai steuert Markus Wieser. http://rc44.com/en/regattas/news/index.php?idContent=2223
02.12.2009 Pimp your fortune - Tune up your AC60 Flexibler Carbon Mast, längerer Kiel, größeres Ruder, bessere Servos, einfach abzudichtende Luken - so wird aus der AC60 ein Wolf im Schafspelz.
Mit diesen Modifikationen können Sie auf hohe See gehen, da sind wir uns sicher, denn wir haben das Boot vor Helgoland getestet.
Unser gesamtes Tuningprogramm in einem Boot, und dabei über 100 EUR gegenüber den Einzelpreisen Sparen - ist das nicht ein Angebot? Das Tuningpaket gibt es auch für den Selbstbauer, der schon ein Boot hat, für 299,- EUR. Tuning Made in Germany.
Die AC60 Race in unserem Shop
02.12.2009 Geisterschiff gesichtet Italienisches Design hat meistens etwas Besonderes: Dabei besteht der Geist der Ghost in der Reduzierung: Baukosten und Handlingaufwand. Das so ein Schiff nicht langweilig aussehen muss, dass zeigt sich in dem Entwurf der Firma Gloss Design in Zusammenarbeit mit dem holländischen Marketing-Profi Björn Moonen.
Spannend ist diese Kombination aus scharfen Kanten und weichen Kurven allemal, auch wenn es sicher nicht jedermanns Geschmack ist.
Weitere Eckdaten:
Material: Aluminium Foam Sandwich (AFS) und Fibre Metal Laminates (FML)
Antrieb: Diesel/Elektrisch
Länge: 180 Fuss
Hier gibt´s bald mehr zur Yacht >>
02.12.2009 Schlepperkönige Da spürt man echte Leidenschaft: Die Website "tugspotters.com" ist das spannenste zu dem Thema, was uns im WWW bisher begegnet ist. zur holländischen Schlepperseite >>
02.12.2009 Navigation ist, wenn man trotz GPS ankommt Das elektronische Seekarten meistens nicht besser, sondern schlechter sind als Papierseekarten, das hatte ich erst vor kurzen bei der Recherche für den Bericht "Seekarten" in der Zeitschrift "Segeln" festgestellt.
Ich will mich im Urlaub möglichst wenig mit Technik beschäftigen, und so sind wir auf See eher minimalistisch unterwegs. Daher war ich überrascht, wie viele Probleme und Fehlerquellen wir in der Vergangenheit durch absolute Ignoranz jeder technologischen, elektronischen, satellitentechnischen oder astrologischen Neuerung übergangen haben.
Nun habe ich einige tragisch-komische Nachrichten im Internet gefunden.
Meine Empfehlung: Navi und GPS öfters mal ausschalten und den Orientierungssinn trainieren. Hilft im Notfall sicher.
Von Hans Genthe.
Wenn der GPS ausfällt ... >>
02.12.2009 IHK Nord setzt sich für starken Wirtschaftsstandort ein Eine gemeinsame Arbeitsgruppe der fünf norddeutschen Bundesländer mit der IHK Nord hat Vorschläge erarbeitet, um Norddeutschland als Drehscheibe für den Internationalen Handel zu stärken. Diese sollen im Gespräch mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern bzw. senatoren vertieft werden. Für den Ausbau der Hafenhinterlandanbindungen im Norden sollten die Investitionsmittel für Verkehrsinfrastruktur im Norden erhöht, die stärkere Nutzung einer projektbezogenen Sonderfinanzierung (außerhalb der "Länderquoten") zugelassen und die Einbeziehung alternativer Finanzierungsformen bei geeigneten Projekten geprüft werden. Zudem drängt die IHK Nord auf eine Umsetzung des Nationalen Hafenkonzeptes durch den Bund. Hier seien auch die Küstenländer gefordert, das Nationale Hafenkonzept in enger Zusammenarbeit mit der norddeutschen Wirtschaft weiter voranzutreiben.
"Wenn wir für einen bevorstehenden Aufschwung gut vorbereitet sein wollen, muss die Politik zu ordnungs- und finanzpolitischer Klarheit zurückfinden. Gleichzeitig müssen die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Norddeutschland optimiert werden", unterstreicht Möser im Vorfeld der Gespräche mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern bzw. senatoren der norddeutschen Küstenländer. Außerdem fordert die IHK-Nord, die Gewerbeflächenentwicklung zu forcieren, eine die Maritimen Technologien im Rahmen der Hightech-Strategie für Deutschland verstärkt zu fördern und die Energieversorgungssicherheit durch einen ausgewogenen und grundlastfähigen Energie-Mix sicherzustellen.
In der gemeinsamen Sitzung am Mittwoch werden die Vertreter der norddeutschen Industrie- und Handelskammern zudem die Bedeutung des Mittelstandes bei einem bevorstehenden Aufschwung betonen: "Eine konsequente Mittelstandsorientierung der Politik ist Voraussetzung für eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft", so Uwe Möser. Weitere Informationen über IHK Nord
25.11.2009 Italienisches Team "Azzurra" gewinnt Louis Vuitton Trophy in Nizza Zu einem überraschendem Ergebnis kam es in der Gruppe A bei bei der den America´s Cup offenbar ersetzenden Louis Vuitton Trophy. In Nizza starteten die Profis am 22.November in die finalen Matches. Insgesamt traten acht Teams zu der Regatta an, darunter auch das neu gegründete deutsch-französische Team "All4One" mit Skipper Jochen Schürmann- wir berichteten.
Im mehr als spannenden Finale kämpfte das italienische Team sich durch und schlug die zuvor gegen die Russen siegreichen Kiwis vom "Emirates Team New Zealand". Vor dem Finale hielten die Neuseeländer das Sieg-Niederlage-Verhältnis von 10:1, aber schon in den Tagen vor dem Finale zeigte sich das italeinische Team "Azzurra" in bester Form und kam so schließlich zu der Ehre gegen die unglaublich guten Kiwis antreten zu dürfen.
Das deutsch-französische Team "All4One"schaffte es mit seinen drei Siegen aus acht Matches nicht ins Halbfinale und landete auf dem vorletzten Platz der Gruppe B. Die Platzierungen der Gruppe B wurden wie die Finals der Gruppe A in Matchraces ausgetragen. Bei diesen setzten sich die Jungs von "All4One" überraschend gegen die Schweden vom Team Artemis und die Amis von BMW Oracle durch und wurden so Gesamt-Fünfter der ersten Austragung der Louis Vuitton Trophy. Wir gratulieren All4One - die übrigens auch mit einem ACC110 im Teamdesign von stockmaritime unterwegs sind - zu diesem tollen Ergebnis!
*Ergebnisse:*
1. Azzurra (ITA), Francesco Bruni (ITA), 11 Siege - 5 Niederlagen
2. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker (NZL), 11-4
3. Synergy Russia Sailing Team (RUS), Karol Jablonski (POL), 8-6
4. TeamOrigin (GBR), Ben Ainslie (GBR), 9-6
5. All4One (FRA/GER), Jochen Schumann (GER), 5-8
6. BMW Oracle Racing (USA), Hamish Pepper (NZL), 5-8
7. Artemis (SWE), Paul Cayard (USA), 5-7
8. TFS - PagesJaunes (FRA), Bertrand Pacé (FRA), 1-11
25.11.2009 Einhandsegler Bernt Lüchtenborg muss das Projekt sail2horizons abbrechen: Mit dem Projekt sail2horizons wollte Weltumsegler Bernt Lüchtenborg mit der doppelten Nonstop-Weltumseglung von 2009 bis 2010 ein Zeichen setzen und die Öffentlichkeit aufrütteln. "Nicht leere Phrasen, sondern echtes Engagement. Nicht nur für das Alle betreffende Thema Klimawandel, sondern auch - quasi "vor der Haustür" - für die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher auf dem Weg in eine Zukunft mit Perspektiven." (www.sail2horizons.com)
Am 4. Oktober kollidierte die "Horizons" mit einem Unterwasser-Gegenstand und verlor seine Manövrierfähigkeit. Das Ruder hatte keinen Anschlag mehr und selbst über die Notpinne konnte das Schiff nicht mehr gesteuert werden. Etwa 800 Seemeilen vor Stewart Island/Neuseeland musste Bernt Lüchtenborg zu seiner eigenen Sicherheit einen Notruf absetzen und wurde vom Kreuzfahrschiff "Seven Seas Mariner" an Bord genommen, Seine Aluminiumyacht "Horizons" musste Lüchtenborg zurücklassen. Nach Ankunft in Neuseeland soll die Yacht abgeschleppt, die Schäden repariert und anschließend die Weltumsegelung für das Projekt sail2horizons fortgesetzt werden.
25.11.2009 Andreas Hülsenberg ist neuer Vorsitzender bei Trans Ocean Bereits am vergangenen Wochenende gab der bisherige Trans Ocean Vorsitzende Bernd Luetgebrune den Wechsel in Cuxhafen bekannt. Als eine seiner ersten Amtshandlungen übergab der neue Vorsitzende Andreas Hülsenberg des Hochsee-Segelvereins den Trans Ocean-Preis an Regattasegler und Sieger des "Portimao Global Ocean Race" Boris Herrmann.
25.11.2009 Der Korsar kommt nicht aus Korsika Die ersten 5m langen und 1,70m breiten Korsar-Zweimannjollen wurden 1958 von Ernst Lehfeld konstruiert und gebaut. Damals ausschließlich aus formverleimten Sperrholz, heute werden sie aus Kunststoff oder in Kombination aus Kunststoffrumpf und Holzdeck gefertigt. Seit 1999 neu, gibt es den Korsar auch mit ergonomisch abgerundetem Deck. Den Innenausbau kann man individuell selbst gestalten.
Die Segeleigenschaften des Korsaren könnte man zwischen 470er und Flying Dutchman. Die Beschlagsanordnung gleicht weitgehend dem FD: Spinnakertüte, verstellbare Wanten, Trapez, Schwertverstellung, Fockroller, flexible Masten und diverse Trimmeinrichtungen gehören heute zur Standardausrüstung eines Regattabootes.
Der Korsar schon bei wenig Wind ins Gleiten. Das Idealgewicht der Mannschaft liegt zwischen 140 und 160 kg. Auch für die leichtere Frauen-, oder gemischte Mannschaften bleibt der Korsar bei stärkerem Wind durch seine vielen Trimmöglichkeiten, beherrschbar.
Korsar in Daten:
Länge: 5 m
Breite: 1,7 m
Gewicht: 125 kg
Tiefgang: 1,1 m
Segelfläche: 14 qm
Material: GFK oder Holz formverleimt
Klassenvereinigung: Korsar (NK)
Preis: ab 12.200 EURO
Bilder vom Korsar >>
25.11.2009 Karbon-Fockbaum gratis zu jeder AC 60 Länder Edition Jeder der schon einmal eine AC60 in der Hand hatte und gesegelt ist, der wird sich sofort den Tuning-Karbon-Fockbau dazu wünschen. Dieser ermöglicht noch besseres Trimmen und verleiht dem Boot einen ersten "Regatta-Touch". Jeder der bis zum 21.12.2009 ein AC60 Modell der Länder Edition für 298,- EUR bestellt, erhält nun den Karbon-Fockbaum im Wert von 25 EUR gratis dazu! Wer sich zusätzlich zum Ländermodell noch den Karbon-Mast bestellt, dem schicken wir Boot und Teile ohne Versandkosten zu.
Zu den AC60 Booten >>
25.11.2009 Heimfluggerät zum Messepreis: Heli Lama V4 inklusive allem Zubehör! Einer der Geschenke-Renner ist unser Koaxialhelikopter mit neuester Technologie und rasantem Design. Endlich können Sie dieses Modell auch über unsere Website zum Messepreis bestellen! Selbst Einsteiger sind von diesem System begeistert. Ruhiges Schwebverhalten und robuste Konstruktion lassen einen stressfreien Flug zu. Durch die gegenläufig angetriebenen Hauptrotoren benötigt man keinen Heckrotor und somit haben auch Anfänger von Anfang an Ihren Spaß und Erfolge. Selbst als Anfänger kann man schnell fliegen lernen!
Zum Set gehört alles, was Sie zum Fliegen brauchen: Hochwertiger 4-Kanal FM-Sender, Batterien und ein Lipo-Akku für den Heli. Natürlich ist das Ladegerät auch im Lieferumfang enthalten. Für Bruchpiloten sind 4 Reserve-Rotorblätter dabei, mit Imbusschlüssel zum Wechseln.
Und wem das noch nicht genug ist, der bestellt den Hubschrauben gegen kleinen Aufpreis in seinem Wunschdesign – wie unsere Modellboote.
Technische Daten Hubschrauber:
Rotordurchmesser: 340mm
Gewicht: 230g
Länge: 408mm
Breite: 85mm
Höhe: 180mm
Motoren: 2 Stück 180er
4in1 Controller / Empfänger, Motorsteuerung, Gyro, Mischer
2 Servos, 8g
zweiteiliger Lexanrumpf
Dieses ist kein "Billighubschrauber", sondern ein sehr hochwertiges Flugobjekt. Daher können wir alle Teile des Hubschraubers als Ersatzteil auch einzeln liefern.
Die Beklebung des Hubschraubers kann von der Abbildung abweichen.
Zu unserem Heli-Programm für Luftretter >>
25.11.2009 Palstek - hier wird die Technik unter die Lupe genommen Viele haben nun ihr Boot aus dem Wasser und im Winterlager. Zeit einige Reparaturen vorzunehmen oder vornehmen zu lassen. Viele Tipps und Tricks wie man welche Reparaturen selbst ganz einfach machen kann und wie welche Technik - die man vielleicht selbst nicht gleich durchschaut - funktioniert zeigt eines der Segelmagazine die am Kiosk zu finden sind sehr genau: der Palstek. Auch die Website dieses Magazins hat viel zu bieten. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Segler. Der Palstek feierte übrigens gerade sein 25-Jähriges Jubiläum. Wir gratulieren! Zum Palstek >>
18.11.2009 Jules Verne Trophy: französisches Team bricht ab Schon vor ein paar Woche kam das französische Team "Groupama" in die Segelwelt-Schlagzeilen, allerdings nicht wegen des Starts zur Jules Verne Trophy, sondern wegen der unerwarteten Bekanntgabe ihrer Teilnahme am nächsten Volvo Ocean Race. Bei der Jules Verne Trophy musste das Team nun einen Rückschlag verkraften und kam damit erneut in die Segelwelt-Schlagzeilen. Etwa 1.700nm weit draußen auf dem Atlantik, auf Höhe Kapstadt brach die Verbindung des Backbord-Schwimmers des schnellen Trimarans auf der Seite des mittleren Rumpfes. Der Schaden ist offenbar groß und betrifft die Struktur des Bootes so stark, dass Skipper Franck Cammas die Umrundung der Erde im Rahmen der Jules Verne Trophy abbrach und mit seinem Boot Kurs Kapstadt nahm. Dort, so hofft man kann man das Boot im Laufe des Winters reparieren, wieder nach Frankreich zurückbringen und von dort im Februar erneut starten. Es ist bereits der zweite Versuch, die Jules Verne Trophy zu erhalten und den Rekord von Bruno Peyron von 2005 einzustellen. Peyron, Bruder des ebenfalls für seine Segelkünste bekannten Loick Peyron schaffte es mit seinem Katamaran "Orange II" in 50 Tagen, 16 Stunden und 20 Minuten um die Welt. Wer den Rekord bricht darf die Wandertrophäe bis zum Bruch des Rekords durch einen anderen behalten. Zur Website des Teams "Groupama" >>
18.11.2009 Louis Vuitton Tropy in Nizza und 33. AC vor Gericht Derzeit wird in Nizza fleissig um die Louis Vuitton Trophy gesegelt und die Profi-Segler gehen dort ihrem Broterwerb nach. Ganz anders sieht es beim 33. America´s Cup aus. Zuletzt hatte Alinghi dem von BMW Oracle zuletzt vorgeschlagenen Austragungsort Valencia zugestimmt. Doch nun kommt wieder alles anders: nach dem Alinghi zunächst diverse australische Orte vorgeschlagen hatte schien es als ob endlich ein Match im Februar 2010 in Valencia und damit in Europa zustande käme. Doch nach dem Alingi nun von einer neuen Anwaltfirma beraten wird, ist wieder alles offen, denn das Team hat Berufung sowohl gegen die Ablehnung des Austragungsorts Ras Al Khaimah als auch gegen die Auslegung der Vermessungsvorschriften eingelegt. Das könnte nun noch zum Fallstick für BMW Oracle werden, denn sollten deren Ruder tatsächlich mit zur Wasserlinie gezählt werden, überschreitet das Monster die maximal zulässige Wasserlinie von 27 Metern bzw. 90 Fuß.
Um alle diese Streitigkeiten kümmern sich viele andere Teams nicht. Fröhlich kehrt man endlich wieder zum Segelalltag zurück und hat in Nizza für einige Überraschungen gesorgt. Mit dabei als Gastgeber sind natürlich die Segler von K-Challenge mit Jochen Schümann, die Neuseeländer, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen, die gar nicht steifen Briten vom Team Origin, die erfolgshungrigen Russen vom Team Synergy, die Schweden des Teams Artemis, Azzura aus Italien, BMW - Oracle aus den Staaten und die Jungs der Gelben Seiten (Pagesjaunes) aus Frankreich. Das Halbfinale haben dabei neben den als Favoriten geltenden Neuseeländern überraschenderweise die Russen, die Italiener und die Briten erreicht. Dabei konnten die Neuseeländer wählen, gegen wen Sie antreten und nahmen sich gleich den schwersten Brocken, die auf Platz zwei befindlichen Russen vor. Das Match am gestrigen Tage wurde allerdings abgebrochen. Wir sind gespannt wer am Ende diesen Nachfolger des America´s Cup für sich entscheiden kann. BMW Oracle befindet sich jedenfalls schon auf dem Heimweg... Zur Website der Louis Vuitton Trophy >>
18.11.2009 Varianta - ein Comeback? *Die Variante* ist ein in Deutschland bekanntes und weit verbreitetes Boot, welche vor über 40 Jahren das Licht der Welt erblickte. Die Varianta basiert auf einem Kielschwerter, der unter dem Namen „Randmeer“ vom holländischen Konstrukteur E. G. van de Stadt konstruiert und von der Bootswerft Dehler in den Jahren 1967 bis 1982 fast 4.000 mal gebaut wurde. Vor allem im Norden der Bundesrepublik wird das Schiff von vielen aktiven Regattaseglern sportlich genutzt.
Nach der überaschenden Übernahme der Dehler-Yachtwerft Ende April 2009 durch Hanse Yachts soll ab November der hart umkämpfte Kleinboot-Markt mit dem einer neuen Varianta Entwurf aufgemischt werden. Die Kampagne zur Bekantmachung des neuen Bootes läuft bereits auf Hochtouren. Der neue Marketingchef von Hanse Yachts, Jörn Bock setzt dabei auf eine große Präsentation und das Spiel mit dem Mythos. Dies scheint zu gelingen, den aller Orten ist in den Fachmedien vom neuen Wurf der Greifswalder zu lesen. Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird das Boot auf der gala Nacht der Boote am 25. November in Berlin.
Die neue Varianta knüpft dabei vor allem namentlich an das Erfolgsmodell von Dehler an. Mit dem 6,40 bis 6,50 Meter langen Kielschwerter, der mit Trailer nur 1.200 Kilogramm wiegt und es als nationale Einheitsklasse nach wie vor auf 30 Ranglistenregatten pro Jahr bringt, hat der neue Wurf konstruktiv jedoch wenig gemein.
Von der herkömmlichen Variante sei lediglich die Idee des „Volksbootes“, ob es nun Fahrten- oder Regattasegler betrifft, übernommen worden, so Hanse Yachts in einer Pressemitteilung. Die Optik komme indes eher einem Facelifting der Dehler-Yacht vom Typ 18 / Rotkäppchen sehr nahe so ein Blogger. Das neue Boot ist eine Konstruktion des bekannten Büros Judel/Vrolijk, die ebenso sicher, schnell, einfach handzuhaben und trailerbar sein soll. Ausserdem ist die neue Varianta wohl ein neuer "Hanse Hammer", kommt das Boot doch mit einem Preis von unetr 10.000 EUR auf den Markt.
Technische Daten der neuen Varianta 18:
LüA: 5,50m
Breite: 2,40 m
Tiefgang: 1,15 m
Gewicht: 750 kg
Ballast: 2,40 kg
Segelfläche: 19,5 m²
Hier gibts viel zur alten Varianta >>
18.11.2009 AC60 Tuning-Kiel: verleiht Ihrer Fortune Flügel! Weg mit dem plumpen Bremsklotz, her mit dem AC60 High-Tech-Flügel! Mit diesem nochmals komplett neu entwickelten AC60 Carbon-Tuningkiel verbessern Sie die Segeleigenschaften Ihres AC60 radikal! Und noch dazu haben wir den Preis dank verbesserter Produktionsmethoden für Sie weiter senken können.
Mehr Segeltragfähigkeit durch
- längere Finne
- 30g mehr Gewicht
Weniger Wasserwiderstand durch:
- strömungsgünstigere Bombe
- optimiertes NACA-Profil
- bessere Glätte, weil schleif- und polierbar
Mehr Höhe am Wind vor allem bei wenig Wind durch:
- mehr Kielfläche
- optimales Streckungsverhältnis
Mehr Stabilität dank:
- Kohlefaserverstärkungen
- hochwertiges Epoxidharz
- kraftschlüssig anlaminierter Bombe
Geringere Neigung zum Unterschneiden raumschots bei viel Wind durch:
- Verlagerung des Gewichtsschwerpunkt 3cm nach hinten
- weniger Wasserwiderstand
Länge (ohne Stange) 27cm, Gewicht gesamt ca. 380g.
Material: Carbon/Epoxy/Blei mit 3mm Edelstahl-Gewindestange
Entgratet, mit 400er Schleifpapier naß geschliffen und nachgearbeiteter Aufnahme für den Rumpf.
Zum geschliffenen Kiel im Shop >>
18.11.2009 International Sailing-Scene: der Blog für alle Fans Wer sich sowohl für den America´s Cup, als auch für das Volvo Ocean race als auch für die Vendee Globe als auch ... um es kurz zu machen: für jeden Segelfan hat diese Website etwas zu bieten. Berichte, Links etc. Schauen Sie einfach mal vorbei, dieser Blog macht einfach Spaß!
Zu Valenciasailing.com Blog >>
18.11.2009 Neue Megayacht bald bei stockmaritime Wer hätte das gedacht: Die stockmaritime Konstrukteure haben ihre Liebe zu Motoryachten ganz neu entdeckt und entwickeln derzeit fieberhaft an einem brandneuen Megayachtmodell. Das Boot wird derzeit im Auftrag der bekannten Hamburger Werft Blohm und Voss entwickelt, die auch die ersten Exemplare bekommen werden. Es wird eine Nachbildung der B&V 110 Yacht werden und den Namen BV110 tragen. Entsprechend wird das Modell 1,10m lang sein und über zwei Jetantriebe sowie ein Bugstrahlruder verfügen. Mehr Informationen fnden Sie im Blog auf unserer Website.
zum Blog >>
18.11.2009 stockmaritime modelboot.net Forum Lange haben wir überlegt, wie wir den Austausch zwischen den Modellseglern, uns und untereinander besser organisieren können und Tipps und Tricks die uns andere Modellboot-Segler immer wieder verraten am besten weitergeben können. Am Ende der Diskussion stand die Entscheidung ein echtes Forum mit allem was dazu gehört zu bieten. Das ist nun seit Montagabend online und sowohl unter der Domain modellboot.net als auch unter modellboot-forum.de und modellbootforum.de zu erreichen. Natürlich ist es auch in unsere Seite eingebunden und dort für Jedermann auch ohne Registrierung einsehbar. Wir freuen uns auf ein reges Miteinander und einen regen Austausch mit Ihnen! Vorbeischauen und Registrieren lohnt sich: diskutieren Sie mit von Themen rund um die Modellboote bis hin zum Küstenklatsch. Wir sind offen für Ihre Themen.
Zum stockmaritime modellboot.net Forum >>
13.11.2009 Schiffsfinanzierer mit neuen Lösungen Durch gemeinsame Kraftanstrengungen von Schiffsbanken, Investoren, Reedereien und Staat hat die deutsche Schifffahrt das Krisenjahr 2009 ohne dramatische Pleiten überstanden. Die Zahl der deutschen Schiffe, die durch Kapitalengpässe in Folge der stark gesunkenen Fracht- und Charterraten in der Insolvenz landeten oder zwangsverkauft werden mussten, liegt nach Einschätzung des in Hamburg erscheinenden HANSA International Maritime Journals im unteren zweistelligen Bereich. Die deutsche Flotte umfasst aber weit über 3.000 Schiffe, wovon rund 2.500 als geschlossene Fonds für Anleger konzipiert sind.
Allerdings kommen auch 2010 noch einmal erhebliche Belastungen auf Reeder, Investoren und Banken zu. Auf dem 13. HANSA-Forum Schiffsfinanzierung in Hamburg unter Leitung des Fachjournalisten Jürgen Dobert, moderiert von Lutz Beukert, sprachen sich am 12. November 2009 führende Experten der Branche vor rund 850 Gästen für neue Modelle bei der Lastenverteilung und die Einbeziehung weiterer Finanzierungspartner aus. Axel Siepmann, Partner der Beratungsfirma Naves Corporate Finance, beobachtet ein steigendes Interesse bei vermögenden deutschen Privatinvestoren und internationalen Investmentgesellschaften, Risikokapital für in Schieflage geratene Einschiffsgesellschaften bereit zu stellen. So seien Finanzierungen in Planung, bei denen externe Investoren vorübergehend die Tagesverluste von beschäftigungslosen Schiffen ausgleichen. Dafür verlangten die neuen Investoren jedoch, dass sie bei einer Erholung der Märkte vorrangig vor den Altgesellschaftern mit Gewinnausschüttungen bedient werden. „Die Zinsen sind auch sportlich und liegen im unteren zweistelligen Bereich“, stellte Siepmann klar. Deutschland sei eigentlich das weltweite Zentrum der Schiffsfinanzierung, müsse sich in den kommenden Jahren aber „in einen Importeur von Kapital verwandeln“, so der Experte, weil deutsche Fonds, Reeder und Geldinstitute mit den Kapitalengpässen überfordert seien.
Bei der Finanzierung von Schiffsneubauten würden auch die asiatischen Bauwerften den deutschen Auftraggebern zunehmend unter die Arme greifen, betonte der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Stefan Rindfleisch. Die Schiffbauer hätten den Reedereien inzwischen Verkäuferkredite von zusammen über 1 Mrd. US$ eingeräumt – Tendenz steigend.
Der Hamburger Reeder Jochen Döhle, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Döhle Schiffahrts-KG, und der auf Schifffahrt spezialisierte Steuerberater Hermann Neemann (Anchor Steuerberatung) sprachen sich für eine weitere Öffnung der staatlichen Bürgschaftsprogramme für die Schifffahrt aus. Döhle schlug vor, dass Schiffsneubauten, die sich in Folge der Kapitalmarktverwerfungen nicht mehr finanzieren lassen, eingebracht werden sollten in eine „neue Bankgesellschaft, die mit einem staatlichen Schutzschirm ausgestattet ist“. Neemann präsentierte ein Umlagekonzept mit staatlicher Unterstützung für charterfreie, aufgelegte Schiffe. Danach sollen alle kleineren deutschen Containerfrachter, die keine Einnahmen mehr erzielen, für zwei Jahre in der Dachgesellschaft Baltic Max Feeder zusammengelegt werden. Rund 50 Reedereien müssten mitziehen und stille Beteiligungen von zusammen 185 Mio. Euro zeichnen, um die Schiffe durch die Krise zu bringen, so Neemann. Noch einmal gut doppelt so viel müssten Banken mit Unterstützung durch KfW- oder Landesbürgschaften dazuschießen. Das Baltic-Max-Konzept sei seit seiner ersten Vorstellung vor ein paar Monaten überarbeitet worden und werde derzeit juristisch überprüft.
11.11.2009 America´s Cup Feeling jenseits der Gerichte - in Nizza! 8 Teams kämpfen in bester America´s Cup Manier – auf dem Wasser! Das gibt es noch? JA! Die Website ist wirklich sehenswert, klasse Videos und tolle Berichte. Mit dabei sind bisher:
- France / Germany, ALL4ONE (Host Team)
- New Zealand, EMIRATES TEAM NEW ZEALAND
- France, TFS - PAGES JAUNES
- Sweden, ARTEMIS
- Great Britain, TEAMORIGIN
- Italia, AZZURRA
- USA, BMW ORACLE RACING
- Russia, SYNERGY RUSSIAN SAILING TEAM Website der Louis Vuitton Trophy
11.11.2009 Fortune 612 II original Kyosho zum Einsteigerpreis! Wer jetzt vor Weihnachten sich selbst - oder anderen zu Weihnachten - eine Freude machen will und ein ferngesteuertes Segelboot trotz kleinem Budgets verschenken möchte, für den haben wir jetzt die Fortune 612 II in blau oder weiß/grau zum Preis von nur noch 188,- EUR in Angebot. Den Preis haben wir im Rahmen unserer Preis-Offensive gesenkt. Dennoch profitieren Sie bei allen Fragen rund um das Boot und das gesamte Zubehörprogramm von unseren vollen Service!
Wir möchten Ihnen mit diesem Preisknaller einen günstigen Einstieg in die Welt der kleinen Segelboote ermöglichen. Das Modell ist jederzeit mit sämtlichem AC60 Zubehör aufrüstbar. Den Tuningmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt: egal ob Sie später ein neues Kohlefaser-Rigg oder einfach nur schnellere Segel nachrüsten möchten, das komplette AC60 Tuning-Programm steht Ihnen für Ihre Fortune zur Verfügung.
Zum Boot im Shop >>
11.11.2009 stockmaritime Winter-Offensive: viele Preise gesenkt Noch ist es Herbst und seit rund zwei Monaten läuft die Modellsegel-Saison. Wir haben das zum Anlass genommen unsere Produktions- uns Arbeitsprozesse zu optimieren um Ihnen rechtzeitig vor Weihnachten den ein oder anderen Wunsch möglich zu machen. Im Zuge unserer Verbesserungsmaßnahmen konnten wir die Preise zahlreicher Produkte teilweise drastisch reduzieren. So sind z.B. sämtliche Tuning-Kiele günstiger geworden und auch der R46 Baukasten wurde von uns im Preis drastisch um rund 100 EUR gesenkt. Auch das Einstiegsmodell, die originale Kyosho Fortune 612 II mit allen Tuningmöglichkeiten bieten wir Ihnen nun günstiger an. Immer Mal wieder in unserem Online-Shop zu stöbern.
11.11.2009 Herbstzeit: höchste Zeit für Sicherheit(stuning-Service)! Jetzt im Herbst bläste der Wind oft stärker als zu allen anderen Jahreszeiten. das heißt für Ihr AC60 Modell, dass es mehr Lage schiebt und ein deutlich höheres Risiko für den Verlust des Boots durch eindringendes Wasser oder verhakte Schoten besteht. Folgendes Tuning-Paket können Sie bei uns - am besten bei Bootskauf - bestellen, und Ihr Boot wird in 7 Punkten optimiert. Damit die Schoten nicht mehr am Batteriekasten hängen bleiben, haben wir eine optimierte Führung für Groß- und Fockschot entwickelt und auch gegen eindringendes Wasser helfen die von uns im Sicherheitstuning-Service inkludierten Sicherheitsmaßnahmen.
Das Sicherheitstuning umfasst folgende Schritte/Maßnahmen:
1. Die Servos werden unten aufgeschraubt und mit Wet Protect einsprüht
2. Die Servos werden in kleine Tütchen gepackt, damit Wasser im Schiff nicht gleich eindringen kann.
3. Stecker, Schalter, Batteriekasten und Empfänger werden mit Wet Protect eingesprüht
4. In den Deckel der vorderen Luke kommt Dichtband.
5. Der Schaum in der hinteren Luke wird durch Dichtband ersetzt.
6. Die Schotführung wird so optimiert, dass die Schoten nicht mehr am Batteriekasten hängen bleiben (s.o.).
7. Die Schotenenden werden mit einem Knoten gesichert, damit diese nicht ins Boot rutschen.
Den Sicherheitstuning-Service können Sie mit Ihrem neuen Boot bestellen, Sie können uns Ihr eigenes Boot aber auch schicken oder vorbei bringen und wir setzen daran nachträglich die Sicherheitsmaßnahmen um! das Sicherheitstuning ist für alle AC60 und Fortune Modelle möglich.
Zum Sicherheitstuning >>
11.11.2009 „flauten & beaufort“ eine Ausstellung des stockmaritime-Fotografen Dario Lehner In den vergangenen vier Jahren arbeitete Dario Lehner die meiste Zeit als Fotograf auf großen Kreuzfahrtschiffen. Hier entstand die Fotoserie „flauten & beaufort“. Sie bildet ausschließlich das Meer ab, seine ständige Veränderung in Form und Farbe, zwischen absoluter Windstille und starkem Seegang. Die Bilder entstanden in Pausen zwischen Kapitänstisch, Eisparaden
oder 20er-Jahre Gala, andere gezielt nach getaner Arbeit bei Vollmond, Dämmerung, Mitternachtssonne und anderen besonderen Lichtverhältnissen auf See.
Bei den Aufnahmen galt es die charakteristischen Eigenschaften des Meeres – seine ständige Bewegung und Veränderung – zu erhalten, ohne dabei auf manipulative Postbearbeitungs-verfahren zurückzugreifen. Dario Lehner fotografierte meist aus der Hand, arbeitete mit Langzeitbelichtungen und gezieltem Mitziehen der Kamera. Diese Arbeitsweise führte zu beeindruckend dynamischen und kontemplativen Ergebnissen: auf einigen Bildern scheint die See reinen Oberfläche zu werden, um dann wieder in reißende Wellenströme aufzubrechen.
So wirken die diese Fotografien oftmals wie gemalt: geheimnisvoll zeigt sich die Oberfläche des Meeres in tiefen Blau- und Grüntönen bei Dämmerung oder in weichen grauen Wellen in der Nacht. Es ist eine poetische Erzählweise von der unendlichen Weite der Weltmeere.
Dario Lehner, 1973 in Bietigheim/Baden-Württemberg geboren, lebte und arbeitete bis 2003 in und um Stuttgart. Seit 2003 ist er selbständiger Fotograf in Berlin. Zwischen 2004 und 2008 arbeitete er ca. 7 Monate im Jahr auf Kreuzfahrtschiffen als Bordfotograf.
Hier die Daten seiner aktuellen Ausstellung:
"flauten & beaufort"
Fotografien von Dario Lehner
Vernissage: Freitag, 13. November 2009 ab 19 uhr
Ausstellung: 14. November - 23. Dezember 2009
Geöffnet nach telefonischer Vereinbarung
0179 5 29 72 11 oder 030 61 07 47 21
Ausstellungsort ist das Büro der Zukunftspartner, Rechtsanwälte und Mediatoren e.p.
Wiener Straße 20
10999 Berlin Kreuzberg
Bilder von Dario Lehner im stockmaritime Archiv >>
11.11.2009 BMW-Oracle testet weiter: fester Flügel statt Segel Die neuste Entwicklung des BMW-Oracle Racing Teams wurde am Sonntag, den 8. November erstmals offen präsentiert: ein enorm großer Flügel, der statt eines flexiblen Segels am Monster-Tri des Teams Alinghi das Fürchten lehren soll. Der Flügel soll im Vergleich zu einem normalen, flexiblen Segel dem Tri eine noch größere Leistung entlocken können. So will man den 33. America´s Cup für sich entscheiden.
Der Flügel wurde von der Firma Core Builders in Anacortes im Staat Washington in den USA gefertigt und in der Team Basis von BMW-Oracle in San Diego fertiggestellt. Es sei "ein ziemlich massives unterfangen gewesen" und man sei stolz, dass die eigenen Mitarbeiter einen solchen großen Flügel gebaut hätten gab man von seiten des Teams und des Herstellers an. Ein Flügel dieser Größe sei noch nie zuvor für ein Regatta-Boot gebaut worden. Der Flügel misst ausserdem rund 80% mehr Fläche als ein solcher einer Boeing 747.
Der Hauptvorteil des Flügels soll die einfachere Kontrollierbarkeit und die nicht vorhandene Deformierbarkeit sein. Dies soll den Trimmern an Bord in einer großen Breite von Windverhältnissen den perfekten Trimm deutlich erleichtern.
Der Flügel bietet verschiedenste Verstellmöglichkeiten und verspricht eine gewaltige Performacesteigerung. Mit dem Flügel besitzt der BMW-Oracle Trimaran das wohl modernste Rigg der Welt.
Erste Tests vor San Diego ging das Team vorsichtig an, will aber noch in dieser Woche ordentlich schnell segeln. "Es war ein unglaublicher Moment" sagte Helmsman Spithill nach dem er das erste Mal mit dem Flügel gesegelt war. Wir sind gespannt, was sich die beiden Teams noch so alles einfallen lassen für Ihr Duell. Das Video zum Flügel >>
11.11.2009 Umsteiger- und Vorbereitungsklasse: der Teeny Seinen Namen hat er trotz der Zielgruppe "Segler von 8-15 Jahren" durch seine Länge von genau "Ten" (10) Fuß, also 3,15m. Er ist ein Zweimann-Boot und wurde 1986 aufgrund der Ergebnisse einer DSV Umfrage entwickelt.
Viele Jugendliche, die aus dem Optimisten umsteigen wollten auf eine andere Klasse, sahen damals keine echte Alternative. Diese Lücke sollte der Teeny füllen, der vom ein oder anderen als Zweihand-Opti verulkt wird. Der Teeny ist aber weit anspruchsvoller als der Opti, besitzt er doch Spi und Trapez und erfüllt so den oft gegebenen Wunsch von Opti-Umsteigern nach anspruchsvollerer Technik. Zu dem ist der Teeny schneller als jeder Opti - deutlich schneller sagen viele. Ausserdem ist er ein Boot, das als Team gesegelt wird - die wahrscheinlich größte Unterscheidung zum Opti. Die jugendlichen Segler lernen gemeinsam im Team zu agieren und oft werden die Positionen beim Training getauscht. Jeder der beiden Teeny-Piloten lernt so grundsätzliches Wissen zusätzlich. Dies hilft oft beim häufig schnell folgenden Umstieg auf die 420er Klasse. Die Teeny-Jolle kann man daher auch ganz treffend als "Vorbereitungs-" oder "Platzhalterjolle" bezeichnen. Lange bleiben die meisten Segler ihr nicht treu. Der 420er mit großen Feldern und größerem Rennomeé lockt die meisten schnell wieder weg.
Der Teeny ist eine Einheitsklasse und wird von der Werft Ziegelmayer gebaut. Gebrauchte Boote sind günstig und oft schon für etwas über 1.000 EUR zu bekommen. Dadurch gibt es auch viele Regatten, bei denen dank "Einheitsklasse" auch günstige gebrauchte gute Chancen haben.
Technische Daten:
LüA: 3,15m
LwL: 2,90m
Breite: 1,38m
Groß: 4,0m²
Fock: 1,4m²
Spinnaker: 5,2m²
Trapez: vorhanden
Displ: 50kg
04.11.2009 Class Mini 6.50 Serienboot aus Deutschland: Race2Win Sie sind die kleinsten und abenteuerlichsten Boote die kollektiv bei einer Regatta den Atlantik überqueren. Der Zusammenhalt in der Klasse ist stärker als bei anderen Klassen und die Boote kompliziert und einfach zugleich. Die Rede ist von der Class Mini 6.50, die im Laufe der Jahre schon mehrere Namen trug, wie z.B. Transat 650. Die Bootsklasse, die wie die vor kurzem vorgestellte GP 42, eine Box-Rule-Klasse ist, wurde von Bob Salmon begründet. Er war es Ende der 70er Jahre überdrüssig, das bei Transatlantik-Regatten nur noch Chancen hatte, wer über ein größeres Budget verfügte und erfand kurzerhand diese kleinen, im Vergleich günstigen Boote für Atlantik-Überquerungen. Die Maße der heutigen Box-Rule Mini 6.50 Serienboote betragen in Länge x Breite x Tiefgang: 6,50m x 3,00m x 1,60m.
Bei der gestern beendeten Regatta Charente-Maritime/Bahia Transat 6,50 - früher als Transat 650 bekannt - segelte man in zwei Kategorien mit den kleinen Racern: Serienboote und Prototypen. Einige Werften haben zum Teil mehr als 150 Stück der kleinen Racer gebaut. Die Prototypen sind technisch extrem aufwändig, aber zum Teil nur wenig schneller als Serien Boote. Schwenkkiele, Drehmasten und Wasserballast sind nur einige der technischen Finessen der Prototypen.
In Deutschland wird erst seit kurzem ein echter Serien-Mini 650 gebaut, bei Race2Win. Diese kleine auf High-Tech-Boote spezialisierte Werft wurde von einigen 650 Seglern angesprochen, ob man nicht ein solches Boot bauen wolle. Ron Mortier von Race2Win war einverstanden und so baut die Werft den ersten deutschen Serien-Mini, ein Schickler/Tagliapetra-Design, das den Namen 2win650 trägt. Das Boot ist sowohl in einer optimierten Race-Version als auch in einer Cruiser-Variante mit zusätzlichem Interieur erhältlich. Erste Tests fanden 2008 in Frankreich statt, bevor das Boot die Regatta Portugal - Marokko segelte. Hernach nahm die Werft noch einige Modifikationen und Verbesserungen vor und präsentierte zuletzt auf der 50. hanseboot ein hervorragendes Class Mini 6.50 Serienboot.
Technische Daten:
Länge: 6.50 m
Breite: 3.00 m
Tiefgang 1.60 m
Verdrängung: 920 Kg
Großsegel: 28qm
Fock: 16qm
Gennaker: 80 qm
Rumpf: E-Glas Polyester
Deck: Polyester E-Glas, Schaum-Sandwich mit 20mm Airex
Kiel: Stahlfinne mit Bleibombe und Epoxyoberfläche
Rigg
Mast, Baum und Bugspriet aus Alu
Deck
Beschläge: Harken
Luken und Lampen: Lewmar
Sonstiges Zubehör: Spinlock, Wichard
Zur Website von Race2Win >>
04.11.2009 Bootshandel Magazin - Mehr als nur Kleinanzeigen Derzeit ist der Gebrauchtbootmarkt völlig überhitzt und viele stöhnen, dass derzeit kein guter Preis für Boote erzielbar sei. Das ist für diejenigen, die sich jetzt für die Realisierung eines Traums, den Kauf eines eigenen Bootes entscheiden, eine gute Nachricht. Noch nie konnte man so günstig ein Boot erwerben. Nun aber ist die Frage, wo schaue ich. Klar haben alle großen Magazine der Branche einen tollen Kleinanzeigenteil, viele Anzeigen davon sind auch mit Foto, aber den größten und übersichtlichsten bietet ein Magazin, das in Berlin gemacht wird: das "Bootshandel" Magazin. Die Crew um Chefredakteur Stefan Gerhard bietet aber nicht nur viele bunte Bilder mit Bootsbeschreibung, Preis und Kontaktdaten, auch redaktionell macht das Magazin Spaß.
So versuchen die Berliner als eines der wenigen Magazine den Spagat zwischen Infos und Berichten für Motorbootfahrer und solchen für Segler und sprechen so den Wassersport-Fan ansprechend an. Welcher segler hat nicht auch mal Spaß auf einem schnellen RIB und welcher Motorbootfahrer findet Segeln nicht auch mal nett?!
Testberichte beider Kategorien von Booten, Infos über Zubehör, das sowohl auf Motor- wie auf Segelbooten Sinn macht, Revierinfos und viele weitere Basisinformationen wie z.B. solche über maritime Veranstaltungen runden das Programm des Bootshandel Magazins ab und machen es zu mehr als nur einem Anzeigenblatt. Das "Bootshandel" Magazin erscheint monatlich. Zum Bootshandel Magazin >>
04.11.2009 stockmaritime auf der Nautic 2009 - Paris ist eine Messe wert "Paris ist eine Messe wert" nannte der Autor Robert Merle ein belletristisches Werk - wir stimmen mit dem Titel seines Buches voll und ganz überein und beehren in diesem Jahr zum ersten Mal den Salon Nautique de Paris, die Nautic 2009 mit einem kleinen Messestand. Im Modellbaubereich der Halle 2.1. im Gang C werden wir vom 5. - 13. Dezember 2009 am Stand mit der Nummer 101 mit unseren schönsten Booten sein. Wenn Sie selbst auch nach Paris auf die Messe kommen, dann freuen wir uns auf Ihren Besuch! Vielleicht können wir Ihnen dort die ein oder andere Überraschung präsentieren - wir arbeiten daran! Paris ist übrigens eine der größten maritimen Messen Europas und hatte im letzten Jahr 260.000 Besucher zu verzeichnen. Damit ist die Messe neben Barcelona und Genua dir wohl besuchsstärkste Boatshow der Welt. Zur Website des Salon Nautique de Paris >>
04.11.2009 Modellboot-Designgalerien aktualisiert Wir haben mal wieder unser Designgalerien der einzelnen Modellboottypen aktualisiert, Dort können Sie einmal sehen, was wir für individuelle Bootsdesigns gefertigt haben. Der Kreativität sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Sie gelangen nach Klick auf das Feld "Designs" in der jewiligen Modellboottyp-Rubrik in die Galerie.
Vielleicht ja als Geschenk für Ihre Kunden? Ein Segelboot in Ihrem Firmendesign - und das schon ab 115,- EUR (AC-Standmodell) zzgl. Versandkosten !
Rufen Sie uns unverbindlich an - wir beraten Sie gerne! Telefon 0049 - (0) 40 - 86 66 27 14 oder per Mail an service@stockmaritime.com
04.11.2009 Endlich erhältlich: der Tuningkiel für Ihr AC60 Modellboot! Darauf haben viele unserer Kunden lange gewartet und nun ist er endlich da: der Tuningkiel für unseren Bestseller AC60 ist ab sofort erhätlich! Der Kiel basiert auf der Form des R46 Race bzw. des Standard Kiels unserer Open60 - nur halt mit weniger Blei in der Bombe.
Durch das lange Schwert und einer Gesamtlänge von 29cm segeln Sie auch bei mehr Wind deutlich aufrichtiger und somit schneller.
Das Gesamtgewicht des Kiels beträgt ca. 400g. Mit 3mm Gewindstange und passend geschliffener Aufhängung. Des weiteren wird ein tieferer Schwerpunkt durch elliptische Bombe erzielt.
Material: Carbon/Epoxy.
Zum lackierten Tuningkiel im Online Shop >>
04.11.2009 76. Nordseewoche 2010 - Preisverleihung und Ausschreibung Nach dem die Nordseewoche bereits auf der 50. hanseboot, mehr als 7 Monate vor der Veranstaltung, mehr als 20 Meldungen verzeichnen konnte und damit das weiter gesteigerte Interesse an dieser wichtigsten deutschen Offshore-Veranstaltung bewiesen hat, ist nun auch die erste Ausschreibung zur 76. Nordseewoche auf der Website der Regattagemeinschaft verfügbar. Das Heft kann als PDF heruntergeladen werden und enthält auch das Meldeformular, welches demnächst auch einzeln verfügbar sein wird.
Ausserdem feierte die Nordseewoche während der hanseboot traditionell die Verleihung der Preise während der hanseboot am 30. November. Man traf sich in netter Atmosphäre im Hafen-Klub auf St. Pauli. Rund 150 Seglerinnen und Segler waren zugegen und feierten gemeinsam die siegreichen Teams.
Bilder der Nordseewoche 2009 >>
04.11.2009 Neue Volvo Ocean Race Teams: Italien und Frankreich nun vertreten Auf der hanseboot konnte man in der vergangenen Woche die Volvo Ocean Race Experience erleben und bei uns am Stand den VO70 als Modell hautnah besichtigen. Viele Menschen begeisterten sich für beides und der Spirit dieses Rennens wurde stark spürbar. Nun hat am heutigen Tage auch ein französisches Team seine Ambitionen für das nächste Volvo Ocean Race angekündigt und befindet sich damit in bester Gesellschaft mit den Italienern um Giovanni Soldini (Class 40 Held), der schon Ende September angekündigt hatte ein italienisches VO70 Team zu gründen und damit als erster fest für die nächste und sogar übernächste Auflage des Rennens meldete. Gleichzeitig hatten damals die Sieger von Ericsson eine weitere Teilnahme abgesagt. Die Italiener meldeten Ende September eher großspurig, dass man der Welt zeigen wolle, dass Italien über sehr gute Hochseesegler verfüge und entsprechend das Team nur aus Italienern bestehen solle. Soldini wird Skipper des Teams sein. Er hat rund 30 Atlantiküberquerungen gemacht und die Welt bereits zwei Mal einhand umrundet.
Die Franzosen vom Team Groupama hingegen schlugen am heutigen Tag eher leise Töne an. Sie hatten die Bekanntgabe ihrer Teilnahme noch nicht einmal im Voraus angekündigt und überraschten mit dieser auf einer Pressekonferenz zur Jules Verne Trophy. Entsprechend groß war auch die Überraschung der Presse, welche schon zu früherer Zeit über eine französische Teilnahme spekuliert hatte, nachdem Michel Desjoyeaux in Boston eine Runde einhand mit dem VO70 "Il Mostro" des Puma-Teams gedreht hatte. Für Kenner der Szene aber ist die Beteiligung eines französischen Teams nur konsequent, nimmt doch der Segelsport in Frankreich eine ähnliche Stellung beim Volk wie Fussball in Deutschland ein.
29.10.2009 Team Naumann trainiert für Valencia Endlich wieder eine rein deutsche Kampagne. Das TEAM FRITZ NAUMANN ELEKTROANLAGEN greift 2010 nach dem Amerikas Cup. Leider wird der in 2010 wohl nicht mit den Booten stattfinden, da Alinghi und BMW-Oracle immer noch streiten.
Vielleicht sollte sich Team Naumann eher an der neuen Louis Vuitton Trophy in Nizza beteiligen.
Die Neue Herausforderung >>
28.10.2009 hanseboot 2009 Bis zum Mittwochabend sind mehr als 50.000 Besucher zur hanseboot 2009 in die Hallen der Hamburg Messe gekommen. Reichlich Infos und Angebote über Yachten, Boote, Premieren und Innovationen bei Ausrüstung und Zubehör gab es auch dieses Jahr. Auch die In-Water hanseboot an der Elbe ist im Jubiläumsjahr 2009 sehr gut besucht, erstmals mit zwei Häfen und freiem Eintritt. Zahlreiche Interessierte haben die Pontonanlagen des Traditionsschiffhafens in der HafenCity und den City Sporthafen am Baumwall besucht, um sich die großen Segel- und Motoryachten aus nächster Nähe anzuschauen.
Aber auch unser Stand in Halle B2.EG.253 von stockmaritime lockt natürlich mit den neuesten Entwicklungen im Modellbau. Zu sehen sind alle neuen Boote von stockmaritime. Einige werden täglich um 15:30 Uhr in der hanseboot arena der Halle B5 in einem Wasserbecken vorgeführt und Sie sind zu einer Schnupperfahrt eingeladen.
Schauen Sie doch mal vorbei, und betrachten die Modellboote und nutzen Sie unsere speziellen Messeangebote.
hanseboot 2009
28.10.2009 Videowall und -tower auf der hanseboot 2009 Erstmals im Live-Einsatz sind unseren neuen Video-Tower mit 50" Plasma Screens. Die hochwertigen Edelstahl-Gestelle sind mit Prospekt- und DVD-Player-Haltern zu eigenständigen "Verkäufern" erweiterbar. Und mit bis zu 2,5m Höhe schon von weitem sichtbar. Neben den Video-Towern ist unsere Videowall als 4x50" Version im Einsatz - um auf der Messe die Besucher zu informieren.
28.10.2009 H2H Challenge Der schnelle Racer Opal hat - unter widrigen Umständen - versucht, unseren Benchmark von Helgoland nach Hamburg zu knacken - und wäre fast erfolgreich gewesen. Nur ein Dreher zum Schluss hat eine neue Rekordzeit verhindert. Trotz Kreuzen zum Schluß fehlten nur etwa 20 Minuten.
Also, man kann es schaffen! Wer probiert es als nächster?
Mehr Informationen zum Rekordversuch>>
28.10.2009 Neues AC60 Länderdesign: Dänemark! Für alle Freunde des hohen Nordens haben wir nun ein neues Länderdesign in unser Sortiment aufgenommen - Dänemark.
Weißer Rumpf, Ruder und Kiel. Segel in rot und weiß mit der typisch dänischen Meerjungfrau im Focksegel. Inkl. unseren selbstentwickelten AC-Grossegel (oben ausgestellt wie in echt) mit Segelnummer und Dänemark Flagge, AC-Fock und langer Achterstagsspreitze, natürlich alles im 3DL-Design.
Im Lieferumfang sind alle zum Segeln notwendigen Teile enthalten, außer Batterien. Das Modell ist in ca. einer halben Stunde segelfertig aufgebaut.
Mit 870 mm Masthöhe über Deck, einer Länge von 612mm und beachtlichen 200 mm Tiefgang hat diese kleine Yacht – ähnlich einem America´s Cupper – erstaunliche Segeleigenschaften. Über die bereits eingebaute Fernsteuerung können Ruder und Segel stufenlos verstellt werden. Mast, Kiel und Ruder lassen sich in wenigen Minuten montieren. Damit ist der Miniaturcupper das ideale Boot für das schnelle Matchrace zwischendurch. Der Segelspaß kann mit modernen Hochleistungsakkus bis zu 6 Stunden ohne Nachladen andauern. In der Fernsteuerung können handelsübliche Quarze für unterschiedliche Sendefrequenzen verwendet werden, die Voraussetzung für Regatten mit vielen Booten.
Preis für dieses Boot liegt bei 298,- EUR zzgl. Versandkosten.
Zum Boot im Online-Shop >>
28.10.2009 Jetzt schon an Weihnachten denken: Americas Cup Standmodelle! Die detailgetreuen Standmodelle des Americas Cup sehen nicht nur toll aus... diese Modelle im Maßstab von 1:100 lassen sich super individualisieren. Mit Segeln (Spinnakerstoff - wie bei unseren segelbaren Modellen) in Ihrem Firmen-Design sind die Boote ein richtiger Hingucker und ein schönes Geschenk für Kollegen, Mitarbeiter und Kunden - gerade zur Weihnachten. Der Rumpf ist weiß, Kiel und Ruder schwarz lackiert. Die Deckaufbauten sind detailreich gearbeitet. Länge dieses Modells beträgt 22cm, die Masthöhe 32cm.
Der Preis für das individuelle Schiff liegt bei 115,- EUR exkl. Versandkosten.
Die attraktive Verpackung (47cm x 34cm x 10cm) wiegt mit Boot nur 850g.
Zu den Booten im Online-Shop >>
28.10.2009 Deutsche Meisterschaft im Seesegeln zur Nordseewoche ... wünscht sich der Ausschuss Seesegeln. Zumindest der Offshore-Teil sollte vor, bzw. um Helgoland stattfinden. Damit würde die Meisterschaft endlich wieder auf einem Revier stattfinden, das den Namen "Offshore" tatsächlich verdient.
Die endgültige Entscheidung trifft der DSV, und zwar am 12. Dezember. In der Regel folgt der DSV der Empfehlung des Ausschusses.
Als Sponsor der Nordseewoche freuen wir uns riesig und drücken der Nordseewoche natürlich die Daumen. Ein neuer Video der Nordseewoche bei YouTube >>
28.10.2009 14 Tipps für Langfahrtsegler 14 wirklich coole Tipps, die mitunter wohl mit einem leichten Schmunzeln gegeben wurden.
Jedenfalls zu 100% richtig, auch aus unserer Erfahrung. Unbedingt lesen, wenn man Fahrtensegeln mag. Zu den Tipps der Seezigeuner
21.10.2009 Neu bei stockmaritime: Praktisches Ladeset für Ihre AC60/Fortune! Pünktlich zum Beginn der Modellbootsaison bietet stockmaritime Ihnen ein super praktisches Ladegerät inkl. Schalter mit Ladekabel an: Mit diesem Ladegerät entfällt das lästige Rausholen der leeren Akkus zum Laden. Denn das Ladegerät können Sie einfach an den Sender anschließen ohne die Akkus zu entfernen. Auch die Akkubox im Boot kann so an das Ladegerät angeschlossen werden. Steckerladegerät in die Steckdose, 24 Stunden warten und Ihre Akkus sind wieder voll und der Segelspaß kann beginnen.
Lieferumfang:
Preisgünstiger Steckdosenlader zum Laden von NC/NiMH Sender und Empfängerakkus. Der Lader besitzt 2 getrennte Ausgänge mit jeweils 150 mA Ladestrom, und optischer Ladekontrollanzeige per LED. Dazu gibt es einen passenden Schalter mit Ladekabel für Empfänger-Batterieverbindung.
Zum Set im Online Shop >>
21.10.2009 Cockpit SX Set ab sofort auch mit 2,4Ghz Technologie bei uns erhätlich! Ab sofort ist der HighTech Sender von Multiplex, das Cockpit SX System (das mit unseren VO70 ausgeliefert wird), auch mit 2,4Ghz Technologie erhältlich sein. Automatische Kanalsuche, schnelle Übertragung mit bis zu 16 Servokanälen und eine riesige Reichweite sind nur einige wenige Vorteile dieser neuen Technik.
Inhalt des Sets ist der 2,4Ghz Sender inkl. Akku 6/1800 mAh, 2,4Ghz Empfänger RX-7-DR light M-Link sowie ein MINI-HD Servo, das für 359.- EUR zzgl. Versandkosten erhältlich sein wird.
Und das Beste ist: der Sender kommt bei einer Bestellung bis zum Dezember diesen Jahres inkl. einem 2. Empfänger! Jetzt also schnell bestellen!
Zum Set mit allen ausführlichen Informationen >>
21.10.2009 Baggerarbeiten auf dem Darß und Raumordnungsverfahren für Hafen-Neubau Vor einiger Zeit haben wir hier an dieser Stelle über die Versandung des Nothafens auf dem Darß und die dadurch dort nicht mehr mögliche Stationierung eines Seenotrettungskreuzers berichtet. Auch haben wir dabei zur Abstimmung für einen Hafenneubau aufgerufen. Nun tut sich etwas und es scheint als verhallten die Stimmen der Segler nicht ungehört. Gestern gab der zuständige Verkehrsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Volker Schlotmann bekannt, dass die Baggerarbeiten nun gestartet werden. Ausserdem sei ein Raumordnungsverfahren für einen Hafen-Neubau in Prerow - so wie von vielen Seglern gefordert - eingeleitet worden. Dies ist allerdings noch keine Entscheidung für einen Hafen-Neubau. Zunächst werden nun alle Beteiligten sowie die Öffentlichkeit zu dem Thema amtlich Stellung beziehen dürfen, bevor weitere Schritte oder gar Genehmigungen von den Behörden veranlasst bzw. erteilt werden. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist damit getan.
21.10.2009 hanseboot arena: Highlights und Action auf der Messe Bloß nicht das Gleichgewicht verlieren! Auf einem breiten Board stehen und dabei kräftige Paddelschläge durchziehen – das bedarf einiger Übung. Stand-up-Paddling (SUP), ein Mix aus Wellenreiten und Paddeln, kommt aus Hawaii und ist momentan eine der angesagtesten Trendsportarten. Nun schwappt die große Welle aus dem Pazifik direkt nach Hamburg und wird im Wasserbecken der hanseboot arena in Halle B5 vorgestellt. Die Faszination dieses Boardsports zeigen SUP-Profis während der 50. Internationalen Bootsausstellung Hamburg vom 24. Oktober bis 1. November täglich in spannenden Vorführungen.
Stand-up-Paddling ist nur eine Attraktion unter den vielen Neuerungen, die in der Halle B5 während der hanseboot Erlebnis pur versprechen. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird die hanseboot arena zum Kern eines neuen Aktionsbereichs mit Bühne, 20 mal 15 Meter großem Wasserbecken und Windmaschinen. Hier wird Wassersport in all seinen Facetten lebendig: Viel Beifall der Zuschauer ist zum Beispiel den Kanupolo-Spielern sichern, denn diese rasante Sportart sorgt für viel Aufregung und Wellenschlag im arena-Becken. Vorführung täglich außer am ersten Sonntag der hanseboot.
Auch Demonstrationen zum Thema Sicherheit und Rettung gibt es auf dem Wasser und der Showbühne zu sehen. So demonstriert Richard Jeske täglich Bergungsmanöver. Mit Talje, Netz und anderen Hilfsmitteln werden „Verunglückte“ schnell und sicher aus dem Wasser gerettet. Die Vorführungen sind Inhalte des Sicherheitstrainings seiner Segelschule Well Sailing.
Zudem sind Live-Schaltungen zu Boris Hermann an Bord der „Beluga Racer“ geplant. Der deutsche Weltumsegler und frisch gebackene Sieger des „Portimão Global Ocean Race“ wird zum Zeitpunkt der hanseboot mit seiner 40-Fuß-Yacht als Teilnehmer der Regatta „Solidaire du Chocolat“ auf dem Weg von Frankreich nach Mexiko sein. Felix Oehme, der mit ihm als Co-Pilot den Round-the-World-Sieg errungen hat, bleibt diesmal an Land und kommt persönlich zur hanseboot, um mit Herrmann via Satellitentelefon zu „schnacken“.
Der Clown Cup, der sich im vergangenen Jahr bei Dutzenden Kindern großer Beliebtheit erfreute, geht in die zweite Runde. Bei dieser Mitmachaktion geht es darum, mit einem Basispaket an Bootsbaumaterialien (erhältlich für einen kleinen Unkostenbeitrag bei der Segelmacherei Clown Sails) das schnellste und schönste Boot zu bauen. Die Konstruktionen treten dann am Nachmittag gegeneinander an und werden anschließend prämiert. Wie im vergangenen können sich die Besucher und Zuschauer auf spektakuläre und kreative Designs freuen.
Segel setzen, Knoten lernen, die Windrichtung bestimmen: Mit der Aktion hanseKids bieten der Deutsche-Segler-Verband und die hanseboot Nachwuchsskippern die Möglichkeit, beim Schnuppersegeln in der Halle erste Erfahrungen mit Pinne und Schot zu sammeln – Tag für Tag. Nach einem theoretischen Teil stechen die Jungen und Mädchen auf dem Messegelände in See. Von Paddelübungen über das An- und Ablegen bis hin zum Erlernen von Wende und Halse – das alles wird im 20 mal 15 Meter großen Wasserbecken der hanseboot arena möglich sein.
Rasant geht es auf dem hanseboot-Pool zu, wenn die Balearischen Inseln als Partnerregion der 50. hanseboot ihren Auftritt haben: Stars des Surf- und Extremsportfestivals „Mallorca Surf Action“, das seit fünf Jahren in jedem Sommer an der Playa de Palma stattfindet, haben sich angemeldet und werden ihre Tricks und Stunts zeigen.
Weitere Programmpunkte, auf die die Besucher der hanseboot arena sich freuen können, sind Duelle der deutschen Match-Race-Asse, die den seglerischen Zweikampf als neue olympische Disziplin der Frauen vorstellen. Getreu dem hanseboot-Motto „Boote erleben“ dürfen natürlich Angebote wie verschiedene Bootspräsentationen und Modelbootsegeln nicht fehlen. Wer sich traut, kann zudem vor den Augen des Publikums mit einem Elektromotor-betriebenen Schlauchboot einige Hindernisse auf dem Wasserbecken umschiffen.
Aufmerksamkeit wird auch die Aktionsfläche „Volvo Ocean Race Experience“ in Halle B5 erregen. Um auch Nicht-Profis hautnah zu zeigen, was es heißt, an Bord einer Volvo-Ocean-Race-Yacht an der härtesten Segelregatta rund um die Welt teilzunehmen, wurde der spektakuläre Simulator „The Ride“ entwickelt. Adrenalin pur und zum ersten Mal in Deutschland zu erleben. Wer sich hineintraut, erfährt drei Minuten lang wie es sich anfühlt, bei Sturm durch die Wellenberge des Südpazifiks zu rasen. Auf der rund 600 Quadratmeter großen Aktionsfläche steht zudem „The Dome“: In dem halbkugelförmigen Kino wird ein Film gezeigt, der einen Blick hinter die Kulissen des Bordlebens auf einer VO70 bietet. Die Besucher können außerdem bei der Teilnahme an einem Winsch-Wettkampf ihre Kräfte messen und einen Eindruck von den körperlichen Herausforderungen des Volvo Ocean Race gewinnen.
Im Jubiläumsjahr der Internationalen Bootsausstellung Hamburg ist auch der Surfbereich mitsamt der Surf- und Kite-Aktion von Tatort Hawaii und der hanseboot in die Erlebnishalle B5 umgezogen. Die Trainer der Surfschule erklären mit Live-Übungen und Profitipps die ersten Schritte auf dem Weg zum Surfer. „Unsere Aktion wurde im vergangenen Jahr sehr gut angenommen. Wir freuen uns daher, dass in diesem Jahr mehr Platz und somit mehr Kapazitäten zur Verfügung stehen“, sagt Jörg Michaelsen von Tatort Hawaii. Die vergrößerte Beach Lounge mit echtem Ostseestrandsand lädt anschließend zum gepflegten Chillen ein. „Erstmals können wir unsere Übungen auch auf das Wasserbecken ausweiten“, so Michaelsen. Zudem stellen die Händler in der Surf-Area die neuesten Kites und aktuellen Boards vor.
Die hanseboot SailZone in Halle B5 ist eine neue Kooperation der hanseboot mit dem Deutschen Segler-Verband (DSV) und der Segler-Zeitung. Hier bieten rund 25 Klassenvereinigungen Informationen aus erster Hand zu den verschiedenen Bootsklassen und zeigen Angebote vor allem für sportliches Segeln. „Am DSV-Stand geben einige der besten deutschen Segler aus dem Nationalkader Interviews und verraten Tipps und Tricks zu Trimm und Taktik“, erklärt die designierte Sportdirektorin des DSV, Nadine Stegenwalner.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten – darunter zahlreiche Premieren – sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1. November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10 bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity geöffnet. Zur hanseboot >>
21.10.2009 stockmaritime Messestand auf der hanseboot Die hanseboot feiert in diesem Jahr ihre 50. Veranstaltung und natürlich sind wir bei diesem Geburtstag mit dabei! Zwischen den Hallen B1 und B2 finden Sie uns am Stand B2.EG.253. Dort zeigen wir unser umfangreiches Modell-Segel-Programm und Sie können unsere kleinen Highlights dort hautnah bestaunen und kaufen. Auch auf dem Becken in Halle B5 können Sie unsere kleinen Segel-Racer erleben - täglich zeigen wir dort unsere Modelle in Aktion. Besuchen Sie uns auf der Messe!
21.10.2009 Kult für Könner: 30. YACHT Meisterschaft der Meister zur 50.hanseboot Sie ist seit drei Jahrzehnten Kult: Nur die besten Seglerinnen und Segler dürfen bei der 30. YACHT Meisterschaft der Meister (MdM) starten. Deutsche Meister, Europa- und Weltmeister in olympischen, internationalen und nationalen Klassen treffen sich am Eröffnungswochenende der hanseboot am 24. und 25. Oktober auf der Hamburger Außenalster, um ihren König oder ihre Königin zu krönen.
Exklusiv zum 30. Geburtstag der Regatta und zum 50. Jubiläum der hanseboot sind dazu auch die All Stars geladen. Die Sieger von 1980 bis 2008 kämpfen im neuen DIMENSION-POLYANT Night Cup am Samstagabend zwischen 19 und 20 Uhr bei Flutlicht um den Einzug in die Finalrunden
Es wird in diesem Jahr also noch etwas schwerer als sonst, den begehrten Meistertitel und den hanseboot Pokal in Hamburg zu erringen, denn die Liste der Favoriten ist so lang wie nie zuvor. Alle der rund 30 Teilnehmer kommen als Sieger, haben in ihren jeweiligen Klassen schon Großes geleistet.
So etwa Weltumsegler Boris Herrmann, der mit seinem Hamburger Co-Skipper Felix Oehme in diesem Jahr das Portimão Global Ocean Race gewann und zum zweiten Mal nach 2007 bei der YACHT Meisterschaft der Meister antritt. Der Kieler, der auch in der anspruchsvollen 505er-Jolle zu Deutschlands Besten zählt, sagt: „An diesem Wochenende stehen Spaß beim Segeln und das Wiedersehen mit alten Freunden an der Alster und auf der hanseboot auf dem Programm. Ich freue mich sehr auf die YACHT Meisterschaft der Meister.“
Mit ganz besonderem Ziel startet der fünfmalige MdM-Sieger Wolfgang Hunger aus Strande bei Kiel in die Jubiläumsauflage: Mit einem weiteren Sieg könnte der 49-jährige Orthopäde die Bestmarke des sechsmaligen Rekordsiegers Karol Jablonski egalisieren, der in diesem Jahr nicht dabei sein kann. „Da muss ich mich wohl richtig anstrengen und dazu noch Glücksgöttin Fortuna auf meiner Seite haben“, sagt der dreimalige Olympiateilnehmer und zweimalige 470er-Weltmeister, der 2009 als amtierender Europameister im 505er auf der Außenalster aufkreuzt.
Neben Hunger sind auch die ehemaligen Sieger Andreas Willim (Goltoft), Rolf „Rocky“ Schmidt (Berlin), Andreas John (Hamburg), Carsten Kemmling (Hamburg) sowie die Olympia-Vierte Ulrike Schümann (Berlin) am Start. Deutschlands erfolgreichste olympische Seglerin der letzten zehn Jahre konnte die YACHT Meisterschaft der Meister 2007 als erste und bislang einzige Steuerfrau gewinnen. Für die exklusive Serie vor den Stegen des gastgebenden Hamburger Segel-Clubs (HSC) trennte sich Ulrike Schümann ausnahmsweise von ihrer Taktikerin und Clubkameradin Kathrin Kadelbach, die sich Anfang Oktober als Deutsche Meisterin im Matchrace ihr eigenes Startrecht erworben hatte. So sind die beiden co-favorisierten Damen ein Wochenende lang Gegnerinnen und dürften den Männern gehörig Paroli bieten. Ulrike Schümann sagt mit einem Augenzwinkern: „Unser Traumfinale ist doch klar: Kadelbach gegen Schümann – dann sehen wir weiter...“
Gesegelt wird auf hochmodernen und besonders dynamischen Drei-Mann-Kielbooten vom Typ Laser SB3, zunächst im klassischen Fleetrace mit mehreren Booten pro Lauf, später dann im Triple Race, bei dem jeweils drei Teams um den Sieg segeln. Der erste Startschuss soll am Samstag um 9.30 Uhr fallen. Das Finale ist für den frühen Sonntagnachmittag geplant. Zuschauer sind auf dem schönen Gelände des Hamburger Segel-Clubs auf der Gurlitt-Insel willkommen und können die packenden Rennen vom Steg aus hautnah verfolgen. Das Geschehen wird von NDR-Reporter Matthias Bohn an beiden Tagen live kommentiert. Die Siegerehrung der YACHT Meisterschaft der Meister findet um 16.30 Uhr in der hanseboot arena in Halle B5 der Hamburg Messe statt.
Informationen zur YACHT Meisterschaft der Meister >>
21.10.2009 Ex-"BonBon" gesunken - tragisches Unglück bei Regatta Die beim HSH-Nordbank blue race 2007 unter dem Namen "BonBon" teilnehmende Yacht ist unter ihrem alten und wieder aktuellen Namen "Shockwave" vor Australien unter tragischen Umständen gesunken. Die an der Regatta "Flinders Islet Race" teilnehmende Yacht, ein 79 Fuß Reichel/Pugh Entwurf, lief südlich von Sydney auf einen Felsen.
Der Eigner Andrew Short und eine weitere Seglerin der 17-köpfigen Crew kamen dabei tragisch ums Leben während sich die restlichen 15 Crewmitglieder schwimmend auf Flinders Island retten konnten oder von anderen herbeieilenden Regatta-Teilnehmern aus dem Wasser gerettet wurden. Die Yacht wurde bei dem Unfall vollkommen zerstört. Noch ermittelt die Polizei, wie es trotz der Erfahrung der Crew, die teilweise bis zu 15 Sydney-Hobart Regatten auf dem Buckel hatte, zu dem Unfall kommen konnte.
Youtube Video mit Bericht zum Unfall >>
21.10.2009 GP 42 - Trendklasse im internationalen Regattasport Immer stärker zeigt sich, das die "Box Rule" GP 42 des Offshore Racing Congress schnelle, schöne und seegängige Yachten von verschiedenen Designern hervorbringt, die bestens für Grand Prix Regatta-Serien wie den Audi MedCup geeignet sind. Vorteil dieser "Box Rule" Klassen ist eine gewisse Freiheit beim Design und trotzdem ein vergütungsloses Wettsegeln. So sind auch die Crews stark gefordert und vergleichbarer, ohne auf eine echte Einheitklasse zurückzugreifen.
Ist bei ORC oder IMS die Freiheit des Designers groß und der Entwurf oft rennentscheidend, so ist bei den One-Design-Klassen ausschließlich die Teamleistung der über Sieg oder Niederlage entscheidende Faktor. Nicht so bei der GP 42 Klasse, die ein Mittel aus beiden Extremen bietet und so genau wie in der Formel 1 auch die Leistungen der Konstrukteure mit in das Leistungsergebnis einfließen läßt.
Nachteil der GP 42 "Box Rule" ist, dass die Boote von vielen als relativ teuer angesehen werden. Vorteile eindeutig die Freiheit, Designer und Werft frei zu wählen. Gebraucht ist eine konkurrenzfähige GP 42 Yacht derzeit ab 270.000 EUR mit unzähligen Segeln dabei erhältlich - für den Privatmann natürlich ein stolzer Preis, für ein Einsteigerteam, das mit neuem Sponsor international mitmischen möchte und sich klare Ziele setzt, ein bezahlbarer Preis.
Nur die deutschen Teams haben das noch nicht gemerkt. Das die GP 42 eine der kommenden Box Rule Klassen ist zeigte sich beim Audi MedCup, bei dem in diesem Jahr neben der TP 52 Klasse die 42er Renner starten durften.
Die erst vor kurzem beendete Weltmeisterschaft der GP 42 gewann übrigens die "Roma", ein Bruce Farr Design.
Technische Daten / Box rules:
Länge ü.A.: 12.80 m
Max. Breite: 3.90 m
Max. Tiefgang: 2.60 m
Verdrängung: 4200 - 4400 kg
Ballastanteil im Kiel: 2100 - 2300 kg
Max. Crewgewicht: 800 kg
Segelflächen:
Groß: 65.18 m²
Fock: 44.59 m²
Spinnaker (symetrisch): 211.68 m²
Spinnaker (asymetrisch): 182.78 m²
14.10.2009 Pimp my Ride - mal anders! Amerika macht nicht nur aus Tellerwäschern Millionäre, sondern aus "gewöhnlichen" Straßenflitzern wassertaugliche und schnelle Amphibienfahrzeuge.
Der Python von Watercar ist derzeit das schnellste Amphibienfahrzeug der Welt. Amphibienfahrzeuge hatte in den sechziger Jahren Hochkultur und haben mittlerweile Kultstatus erreicht. Der Hersteller Watercar zeigt mit seinen handgebauten Modellen, dass auch ein neues Auto ziemlich cool sein kann.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 96 Stundenkilometern auf dem Wasser, also rund 50 Knoten, dürfte so mach ein "normaler" Motorbootbesitzer in den Schatten gestellt werden.
Ausführlicher Bericht>>
14.10.2009 Windjet - Speedrekordversuch auf Land, Wasser und Eis Der heute 32 Jahre alte Richard Jenkins, begann 1999 während seines Maschinenbau-Studiums das Windjet Projekt.
Das besondere daran ist, dass sich seine entwickelten Fahrzeuge auf einer Vielzahl von Oberflächen (Land, Wasser und Eis) bewähren und 4 Geschwindigkeits-Weltrekorde aufgestellt haben.
Die Windjet Fahrzeuge nutzen eine Kombination von Technologien, die sonst auch in Flugzeugen und der Formel-1 zu finden ist. Die Fahrzeuge erzielen Aufgrund ihrer Bauweise eine erstaunliche Effizienz.
Aber schauen Sie selbst auf den Seiten des Erbauers nach und lassen sich von den vom Wind verursachten Geschwindigkeitsrausch beflügeln. Die Website zum Projekt >>
14.10.2009 Sonderangebot: komplettes Kohlefaser-Tuning-Rigg für Fortune/AC60 nur 99,- € statt 119,- €! Tunen Sie jetzt Ihre Fortune oder AC60 mit einem kompletten Kohlefaser-Rigg zum Sonderpreis:
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14.10.2009 Die High End Formel für Ihre Sicherheit auf See! Das neue Wet Protect: Jetzt mit verbesserter Formel für noch mehr Schutz. Super einsetzbar in Modellbooten, aber auch bewährt auf Yachten, AUF denen man richtig mitsegeln kann. Auf unserer ASSO 99 hat Wet Protect erfolgreich und sehr zuverlässig seit 2 Jahren das Winschenfett ersetzt. Die Eletronik hätte während des letzten Rund Fyn Rennes ohne Wet Protect sicher versagt, so nass war innen alles.
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14.10.2009 Vom Supermaxi bis zum Folkeboot: Segel in vielen Größen sind auf einer gesonderten Zubehörseite online! Alle Segel aus unserem Sortiment sind mit Größenangaben auf einer eigenen Segel-Rubrik zu finden. Somit haben auch Kunden, die kein stockmaritime Boot, aber ein anderes Modellsegelboot besitzen, die Möglichkeit dieses ggf. auch zu tunen.
Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: in dem Bereich "Modellboote" hat sich auf unserer Website einiges verändert. So kommen Sie beim Klick auf ein Modell nicht mehr auf die allgemeine Info-Seite sondern auf eine Detailansicht, auf der Sie die verschiedenen Tuningkomponenten einsehen und natürlich auch einzeln bestellten können.
Klicken Sie sich doch einmal rein >>
14.10.2009 AC-Team "All4One" fährt mit der ACC110 von stockmaritime Am 13.10.2009 gab es Neuigkeiten in der America´s Cup Szene. In Paris stellt der dreifache Olympiasieger und zweifache AC-Gewinner stellte mit dem französischen Syndikatschef Stéphane Kandler ein neues Team vor. Aus "K-Challenge" wird "All4One" – ein deutsch-französisches Projekt. Und zur Präsentation dabei war ein ACC110-Modell von stockmaritime.
Zu dem Team gehören unter anderem weitere Bekanntheiten wie: Matti Paschen, Michael Müller und Tony Kolb. Das Team möchte mit dem Projekt die enge Verbundenheit und Freundschaft zwischen den Ländern zeigen.
Wir wünschen dem Team viel Glück und Erfolg!!!
zu unseren Modellbooten>>
14.10.2009 Modellboot-Segeln für Anfänger auf der Hanseboot. Auf dem Wasserbecken der Hansebootarena in Halle B5 ist täglich von 15:30 bis 16:00 Modellsegelprogramm. Am ersten Wochenende, Sa+So findet gleich eine Modellboot Regatta statt.
An allen weiteren Tagen organisieren wir Modellsegel-Schnupperkurse.
Sie sind herzlich willkommen.
Natürlich auch auf unserem Messetand im Durchgang zwischen den Hallen B1 und B2, im Erdgeschoß, Stand Nr.: 253. Dort stellen wir unser komplettes Sortiment zum Sehen, Anfassen und natürlich auch zum Kaufen vor.
11.10.2009 Bike-Boat Das schwimmende Fahrrad
11.10.2009 Fortune 2/AC-Modell Zur französischen Seite >>
09.10.2009 GP42 - Internationale Trendklasse - in Deutschland kein Boot... Deutschlands Seesegler verschlafen die Zeichen der Zeit...
Der Link zum CUP zur Trendklasse
07.10.2009 Günstiger: Neuer, individueller OPEN60 "Design light" ab jetzt erhältlich! Wir haben uns überlegt, wie wir den Preis für ein individuelles Design des Open60 senken können, mit folgendem Ergebnis: Auf Basis einer coolen Vorlage können Sie sich das Segel in einem bestimmten Rahmen (Änderung der Segelfarben sowie ein Wunschname bzw. Slogan in Segel und Rumpfaufkleber) gestalten und fertig ist das individuelle, günstigere Design. Sie sparen 50,- EUR im Gegensatz zu einem regulären individuellen Design und zahlen nur 999,- EUR für ein segelklares Carbon-Boot + Versandkosten inkl. hochwertiger 2,4Ghz Fernsteuerung.
Unsere neuen Open60 Evo 4 haben eine neue Rumpfform, die dem Boot hervorragende Gleiteigenschaften verleiht. Durch die angehängte Doppelruderanlage ist das Boot auch bei viel Wind super zu beherrschen.
Ein Strongback aus Carbonsandwich steift das Boot aus:
Es übernimmt die Kräfte aus dem Rigg und den Anhängen (Kiel & Ruder) und leitet diese großflächig in den Rumpf ein. Gleichzeitig dient es als Halterung für die starke Segelwinde und den Ruderservo.
Über die hohe Decks-Luke lässt sich die Technik problemlos warten, Wasser kommt fast nie bis zur Decksluke, eine Abdichtung könnte nahezu entfallen. Die Servos sind im Gewichtsschwerpunkt so gelagert.
Sollte sich diese Art des individuellen Design bewähren, planen wir dies auch bei anderen Modellen umzusetzen.
Zum Boot im Online-Shop >>
07.10.2009 Segel in vielen Größen einzeln unter Zubehör online! Detailseite mit Vorteilen je Modell. Alle Segel aus unserem Sortiment sind mit Größenangaben auf einer eigenen Segel-Rubrik zu finden. Somit haben auch Kunden, die kein stockmaritime Boot, aber ein anderes Modellsegelboot besitzen, die Möglichkeit dieses ggf. auch zu tunen.
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07.10.2009 Swingrigg und Spacedesign - der mega Megayachtentwurf Das Londoner Designbüro Lila Lou Design hat einen revolutionären Entwurf für eine Mega-Segelyacht entwickelt.
Der Clou: Im Top der beiden Masten erzeugen axiale Windturbinen Strom. Die Masten stehen seitlich auf dem Rumpf. Um das, was die Segelfläche produziert, in Vortrieb zu verwandeln, kann unter dem Rumpf eine Bewegliche Bombe nach Luv geschoben werden.
Allerdings ohne Canting-Kiel Mechanik: 2 Finnen seitlich am Rumpf vermindern die Abdrift und halten unter Wasser eine waagerechte Querfinne, auf der die Bombe verschoben wird.
Das Segel und Kielkonzept der "Ankida" soll die Kräfte optimal in den Rumpf einleiten, so entsteht eine leichte, stabile und damit schnelle Konstruktion.
Gesteuert wird das alles über einen Computer, der Wetter- Navigations und Umgebungsdaten verarbeitet und automatisch Segel und Ruder optimal einstellt. Selbst der Spinnaker wird vollautomatisch gesetzt und geborgen...
Ob Segeln da noch Segeln ist, das muss jeder für sich entscheiden.
Hier mehr Infos:
Der Video zum Boot >>
07.10.2009 Von Helgoland zur hanseboot. Die Nordseewoche läd ein. Die Regatta zum und um den roten Felsen in der Nordsee ist Kult. 75 Mal haben sich seit 1922 Segler getroffen, um sich zu messen und zu feiern. 73 Mal war Helgoland dabei der Mittelpunkt. Der Krieg, Sprengungsversuche, Wirtschaftskrisen und Bevölkerungsknick konnten der Regatta an Attraktivität nichts nehmen. 167 Yachten mit rund 1.600 Seglern – Familiencrews und Profiracer - haben im Jubiläumsjahr 2009 an der Regattaserie teilgenommen, denn das Wettfahrtprogramm bietet jedem etwas: Zum „Family-Cruiser-Cup“ konnten Teams Regattaluft schnuppern, ohne Ihre Yacht vermessen lassen zu müssen. Sehr anspruchvoll ging es dagegen bei der „SE Vibe Out Series“ zu.
Doch in 2010, am Pfingstmontag, starten die „harten" Hochseesegler nicht nach Edinburgh, sondern wieder zur „Pantaenius Rund Skagen“ Langstecke von Helgoland nach Kiel – „Außen rum".
Zur 50. hanseboot am Stand B5, Stand 216 der Nordseewoche erfahren Sie mehr. Denn dort beantworten Mitglieder des Wettfahrt- und Organisationsteam potentiellen Teilnehmern gerne Ihre Fragen, zum Beispiel:
- Was muss ich für Vorraussetzungen mitbringen, um an der Nordseewoche teilzunehmen?
- Wie muss mein Boot für welche Wettfahrt ausgerüstet sein?
- Wo kann ich mit dem Boot auf Helgoland liegen?
- Welche Besonderheiten bietet das Revier?
- Was bietet das Land-Programm?
- Wo kann ich an Land übernachten, und wie teuer ist das?
Sie lernen Mitglieder der Wettfahrtleitung und des Organisationsteams - mit der Option auf einen Mount-Gay-Drink - persönlich kennen und werden die druckfrische Ausschreibung zur Nordseewoche 2010 erhalten. Der neue Film zur Nordseewoche 2009 mit unveröffentlichten Videomaterial vermittelt Ihnen einen lebendigen Eindruck der Regatta.
Ausreichend informiert, können Sie ihre Yacht natürlich direkt am Messestand für die Nordseewoche 2010 melden. Das lohnt sich, denn die ersten fünfzig, die schon auf der fünfzigsten hanseboot für Regatten der Nordseewoche 2010 melden, erhalten eine Flasche hanseboot-Jubiläumssekt, dazu einen Getränke-Gutschein für die Alexseal-Lounge auf Helgoland 2010 und eine stockmaritime-DVD mit den Nordseewoche-Filmen.
Mehr Informationen:
Zur Homepage der Nordseewoche >>
06.10.2009 Die ultimative America´s Cup Seite Wer sich für die Geschichte des America´s Cup interessiert, der muss diese Website besuchen. Jeder Herausforderer und jeder Verteidiger der ältesten Sporttrophäe der Welt wird hier gezeigt.
Zwar auf englisch, aber:
That´s really cool...
Ultimate Sail >>
06.10.2009 ISN - Unser Spezialist für edle Metalle - rostfrei und rastlos Als neuen Service stellen wir unregelmäßig ausgewählte Lieferanten vor, zu denen wir eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung pflegen, und die wir auf Grund unserer Erfahrungen empfehlen möchten.
Als Erstes unser Partner für Maschinenbau und CNC-Lohnfertigung. Seit 1998 kennen wir Hauke Schukat, den Inhaber. Aus der One-Man-Show von 2002 ist schnell eine florierende Firmengruppe mit über 35 Mitarbeitern geworden.
Neben Förder Technischen Anlagen für die Lebensmittelindustrie oder Ersatzteilen für Produktionsmaschinen der Lebensmittelindustrie sind auch Teile für unsere Messestände, die Entlüftungsanlage für den Digitaldrucker, Windmaschinen, und vieles mehr entstanden.
Durch die Konstruktionsabteilung ist ISN in der Lage, fast jedes erdenkliche Teil zu entwerfen und auch anschließend zu produzieren.
In seiner CNC-Lohnfertigung wird eine Menge unseres Modellboot-Zubehörs produziert.
Aber auch für Ersatzteile unseres Regattabootes ist er sich nicht zu schade. Mitunter erscheinen mache Dinge teuer - teurer als bei der Konkurrenz. Aber genau hinterfragt, hat das immer seinen Grund. Denn sparen auf Kosten der Qualität und Langlebigkeit, dass mag der Hauke nicht. Da lehnt er auch schon mal einen Auftrag ab.
Leistungsspektrum:
- Maschinenbau
- Sondermaschinenbau
- Anlagen- und Rohrleitungsbau
- Automatisierungstechnik
- Konstruktion
- Wartung & Montage
- CNC-Technik
- Fördertechnik (speziell in Edelstahl)
"Geht nicht, gibt´s nicht" - Der Spruch auf seiner Website stimmt einfach.
Fördertechnik >>
06.10.2009 Chance auf Revanche - Die TP52 WM vor Palma beginnt Nach dem Ende des Audi MedCup sinnt das Quantum Racing Team auf Revanche. Können die das - bisher hoch überlegene - neuseeländische Team schlagen? Emirates Team New Zealand hat mit 128,5 zu 202,5 Punkten gewonnen, die Artemis aus Schweden war knapper Dritter mit 208,5 Punkten.
In der TP52 tummeln sich - seit dem Ende des America´s Cup und Beginn der Gerichtsverhandlungen zwischen Alinghi und BMW-Oracle die besten Segler der Welt. Auf schnellen, sehr ähnlichen Booten.
Das erste Practise-Race lässt vermuten, dass das Team Quantum hat einen Quantensprung gemacht hat. Doch leider fehlt Team Neuseeland in der ansonsten hochkarätig besetzten Serie. Am Ende des ersten Tages - heute - führt erwartungsgemäß Quantum – aber mit nur einem Punkt Abstand vor Matador und Synergy.
Egal wer gewinnt, die Bilder auf der Website sind sehenswert.
Die Website zur TP 52 Weltmeisterschaft >>
30.09.2009 Mit Containern auf großer Fahrt „Willkommen an Bord“, begrüßt uns der erste Offizier Amamyan Samvel. „Unsere Crew besteht aus elf Mann“, grinst der Ukrainer, „aber jetzt sind wir dreizehn!“. Zwar haben wir keine Heuer auf der „MV Carla“, müssen auch nicht Laschen, Festmachertaue fieren, Decks schrubben oder die Gangway rauf und runter holen. Aber schon nach kurzer Zeit fühlen wir uns irgendwie doch dazu gehörig. Elf Crewmitglieder also und wir zwei Passagiere. Ein kleines Abenteuer kann beginnen.
Wer eine Reise auf einem Frachtschiff bucht, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die wohl einzige Gemeinsamkeit mit einer Kreuzfahrt darin besteht, dass man sich auf einem Schiff befindet. Ansonsten ist hier alles anders. Sehr viel anders. Befinden wir uns doch auf einem Arbeitsschiff, das 700 Container geladen hat und im Verlauf der einwöchigen Schnupperreise durch Nord- und Ostsee sechs Terminals anlaufen wird. Rund 5.000 Containerschiffe befahren aktuell die Weltmeere und transportieren 27 Millionen dieser Boxen Tag und Nacht nonstop hin und her. Nichts manifestiert die Globalisierung der modernen Wirtschaft so augenfällig wie der Container. Mit Seefahrtsromantik hat die genormte Containerwelt wahrlich nichts mehr zu tun. Aber wer gern auch mal der Faszination Technik erliegt, Seefahrt im 21. Jahrhundert hautnah erleben möchte, sollte solch eine Reise einfach mal ausprobieren.
Kaum an Bord, werden wir über die Sicherheitsbestimmungen informiert, wird uns gezeigt, wo wir uns einzufinden haben, wenn sieben Mal lang und ein Mal kurz Alarmsignal gegeben wird. Wir müssen unsere Pässe abgeben, man zeigt uns unsere Kammern und die „Offiziersmesse“, in der gegessen wird. Das war’s auch schon. Im Hafen hat die Crew alle Hände voll zu tun, keiner kann sich weiter um uns kümmern. Container werden abgeladen, andere kommen herangeschwebt - beim Aufsetzen am Rand neigt „Carla“ sich dabei etwas in die Seitenlage, um sich anschließend wieder aufzurichten. Die Verladebrücke fährt mit laut warnendem Fiepen vor und zurück, ein Kleintransporter liefert Proviant aller Art, der an Bord gehievt wird. Das Terminal Hamburg-Tollerort ist inzwischen grell erleuchtet, ebenso die gegenüberliegenden Docks von Blohm & Voss: großes Kino. Um 3 Uhr morgens legt das Schiff ab. Es wird ruhig an Bord. Das Brummen der Dieselmotoren wiegt uns Elbe abwärts in den Schlaf.
„Carla“: deutsch ist nur noch der Name, weil das Schiff vor dreizehn Jahren auf der Hamburger Sietas-Werft gebaut wurde (121 Meter lang, 18 Meter breit). Und sonst? Die Reederei gehört einem Iraner, der Kapitän Buzanov Valeriy und seine Offiziere sind Russen und Ukrainer, die Matrosen samt „Cook“ Carlos stammen von den Philippinen. Ihre Personalvermittlungsagentur sitzt in Limassol (Zypern). Das Schiff selbst wurde ausgeflaggt nach Antigua-Barbuda und die Bordsprache ist Englisch. Mehr Internationalität geht kaum. Wir beiden Deutschen werden freundlich aufgenommen, dürfen fast jederzeit auf die Brücke, besuchen den Maschinenraum, werden herumgeführt - bereitwillig wird erklärt, was wir erfragen. Auch wir Passagiere sind willkommene Abwechslung für eine Crew, die außer ihrem Schiff, Meer und Containerterminals monatelang nichts anderes zu sehen bekommt.
Mit solch einem Mikrokosmos muss man freilich klarkommen. Hier findet alles auf engstem Raum zwischen A-Deck und F-Deck statt, in den Kabinen kann man sich so eben einmal um die eigene Achse drehen, und wenn zu sechst gegessen wird, ist die Messe voll. Weite bietet nur das offene Meer, dafür aber reichlich. Unser Lieblingsort ist das obere Stockwerk des Deckshauses mit der Brücke und den beiden seitlichen Auslegern, „Nocks“ genannt. Von hier oben kann man langsam das Meer an sich vorbeiziehen lassen und gedankenverloren völlig entschleunigt einfach nur in die Gischt gucken. Ab und an ein anderes Schiff, da hinten die Kreidefelsen von Rügen, schemenhaft die Offshore-Windanlage bei Fehmarn oder Helgoland weit draußen sind zu erkennen. Wenn wir Land sehen, versuchen wir zu erraten, wo wir wohl gerade sind – ein Blick auf die Seekarte im Kartenraum bestätigt uns (oder auch nicht…). Glück hat, wer tagsüber den Nord-Ostsee-Kanal passiert. Auf diesem maritimen Highway ist nämlich immer ziemlich viel los.
Für das leibliche Wohl sorgt Carlos, seit 15 Jahren als gelernter Schiffskoch auf Frachtschiffen unterwegs. Gut gewürzt, herzhaft, deftig, rustikal – manchmal eigenwillig in der Zusammenstellung. Morgens zwei Spiegeleier, geschmorte Tomaten, Bratwurst mit Ketchup und Senf muss man aber nicht nehmen. Wir haben ja keine Nachtschicht hinter uns. Toast mit Marmelade reicht auch. Mittags dann wieder drei Gänge und abends erneut warme Küche. Verhungern tut hier keiner. Frischer Salat und Obst, für die Philippinos Reis und für die Ukrainer Schmand stehen immer bereit. Heißes Wasser für Tee oder Kaffee gibt es rund um die Uhr und der Kühlschrank ist gefüllt. Wir fühlen uns hier wie früher in der WG, und ein wenig sieht es hier auch so aus. Ab und an läuft der DVD-Player, so dass wir den „Gladiator“ auf russisch beim Mittagessen gucken. Wir merken: die Crew macht hier so weiter wie immer. Wir passen uns ihrem Rhythmus an und fühlen uns bald irgendwie dazugehörig. Wir sind jetzt eben dreizehn!
Genau dies wollten wir als Passagiere ja auch erleben: Seefahrt zum Anfassen. Hier gießt keiner drei Schluck Wasser nach, wenn man zwei getrunken hat. Die Kabine hält man selbst sauber und in Ordnung (die Duschen sind übrigens besser als in manch einem 3-Sterne-Hotel und von der Klimaanlage gibt’s keine Erkältung!). Zwischen den Mahlzeiten ist Selbstversorgung angesagt. Nur arbeiten müssen wir eben nicht – wir haben Urlaub. Für wenig Geld im Übrigen: eine Woche Fahrt auf so einem Containerschiff in der Einzelkabine ist für rund 750 € samt Versicherungen zu bekommen. Inzwischen haben sich einige Unternehmen auf Frachtschiff-Touristik spezialisiert und vermitteln die unterschiedlichsten Passagen (Fahrgebiete, Länge der Reise, Schiffstypen) an maritim Interessierte. Sogar auf Binnenschiffen kann inzwischen mitgefahren werden.
Unsere Reise führt ab Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal sowie über die Ostsee nach Gdynia und Danzig, anschließend zurück und über die Nordsee nach Rotterdam in den größten Hafen der Welt. Für Städtetouristen ist solche eine Reise freilich weniger geeignet: entweder die Liegezeiten an den Terminals sind für eine Stippvisite zu kurz oder die Terminals liegen weit, weit draußen. Nur Gdynia schauen wir uns fünf Stunden lang an, ansonsten bleiben wir stets an Bord.
Langweilig wird uns auf der Fahrt trotzdem keine Minute. Auch wenn wir an den Terminals das Schiff aus Sicherheitsgründen nicht verlassen dürfen, können wir von Deck aus die logistische Präzisionsarbeit beim Verladen von Containern an einem modernen Terminal beobachten. Kilometerlange Kajen, Schiffe mit über 10.000 dieser Boxen an Bord, wie von Geisterhand bewegte Selbstfahrlafetten, riesige Verladebrücken, spinnenähnliche Gebilde auf Rädern („Van Carrier“) prägen das Bild dieser modernen Häfen des 21. Jahrhunderts. Und wir sind quasi mittendrin – ein Privileg. Denn Containerterminals sind hermetisch abgeriegelt und können bestenfalls mal bei einer Hafenrundfahrt von Wasser aus eingesehen werden.
Liegezeit kostet Geld. Kaum ist der letzte Container an Bord gehievt, kommt schon der Hafenlotse und das Schiff legt ab. Auch solch ein Manöver ist nicht uninteressant, zumal wir ein Mal wegen starken Sturms sogar Schlepperunterstützung brauchen. Lotsen werden versetzt und ausgeholt um bei Hafen und Revierfahrt dem Kapitän zu assistieren – und dann beginnt wieder für ein, zwei Tage diese unendliche Weite und Ruhe des Meeres.
Zeit und Muße sich mit den Seeleuten zu unterhalten. Althergebracht ist noch das Hissen und Einholen der Flaggen nach Verlassen bzw. bei Einfahren in die 12-Meilen-Zone. Sonst hat der Alltag auf See wenig mit dem früher zu tun. Was das Wichtigste für ihn sei, fragen wir den jungen Kadetten, der hier seine Ausbildung macht. „Disziplin“ sagt der. Die geht soweit, dass der Schlüssel für den Schrank mit Alkoholika vom Kapitän unter Verschluss gehalten wird. Für unser Bierchen am Abend muss Carlos den Schlüssel erbitten und einen Zettel schreiben. Vier Monate bleiben die Offiziere an Bord, 10 Monate die Matrosen. Danach geht es für ein paar Wochen in die Heimat, bis die nächste Heuer jeden einzelnen wer weiß wohin verschlägt. Selten, dass sich Crewmitglieder auf einem anderen Schiff wiedersehen. Soziale Bindungen können so kaum entstehen – weder an Bord noch daheim. Entwurzelt für 450 Dollar pro Monat? Auch solche Eindrücke nimmt man dann mit von Bord.
Vor Brunsbüttel geht es mit einem Lotsenversetzboot ans Festland. Der Teil der Mannschaft, der nicht gerade in den Kojen liegt, winkt. Ein wenig Wehmut macht sich breit. Machen wir das noch Mal? Wie wär’s mit einer Eisfahrt im Winter nach St. Petersburg oder im Frühjahr eine Passage nach Istanbul? Mal sehen.
Infobox:
Frachtschiff-Touristik Zylmann, Exhöft 12, 244404 Maasholm
www.zylmann.de
Internationale Frachtschiff-Reisen Pfeiffer, Friedrich-Storck-Weg 18a, 42107 Wuppertal
www.frachtschiffreisen-pfeiffer.de
Fachreiseagentur Kapitän Hoffmann, Möwenberg 15, 23683 Scharbeutz
www.frachtschiff-reisen.net
Hamburg Süd Reiseagentur, Domstraße 21, 20095 Hamburg
www.hamburgsued-frachtschiffreisen.de
Internaves Frachtschiffreisen, Büttenstraße 2, 76530 Baden-Baden
www.internaves.de
Bericht: Bernd Ellerbrock
Bilder zur Reise >>
30.09.2009 Segelboot-Experimente an der Uni Flensburg An der Universität Flensburg wird ein Boot getestet, das anstelle eines Segels einen Flettner-Rotor hat. Einen Antrieb, wie er schon in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts erprobt wurde. Vor 15 Jahren fing Prof. Dr. Fiesser an, sich mit diesem Antrieb zu beschäftigen und ihn wissenschaftlich zu untersuchen. Ein Seeschiff in Auftrag zu geben, dafür fehlten die Mittel. Bei der Suche nach einem geeigneten Bootstyp gab es einige Vorgaben. Der Rumpf musste erschwinglich sein, aber doch so groß, dass er dem Rotor eine sichere Basis gab. Ergebnis war die Rumpfform der Proa aus der Südsee, mit der keine Wende oder Halse gefahren werden musste. Denn während eines solchen Manövers würde der Rotor nicht für Vortrieb sorgen, sondern nur Widerstand erzeugen und das Schiff auf seinem Kurs zurückdrücken. Ole Hillenbrand und Jürgen Rank, Studenten der Universität Flensburg, waren neben dem Bootsbauer Robert Schmidbauer maßgeblich an der Umsetzung der Idee beteiligt. Planung und Einbau der Fotovoltaikkomponenten erledigte René Stachowitz.
2006 wurde die 6,1 Meter lange und 4,5 Meter breite Proa in Flensburg auf den Namen „Uni-Kat“ getauft. Der Rotor besteht aus einer auf einen Rahmen aufgespannten Polyesterfolie, die durch Aluminiumstreifen verstärkt wurde. Ein solarbetriebener Elektromotor versetzt den Rotor in Bewegung. Bei zu schwachem Wind treibt ein kleiner Elektro-Außenbordmotor das Schiff an. Der hilft auch bei den An- und Ablegemanövern.
René Stachowitz segelte mit dem Boot auf der Flensburger Förde, nahm Messungen vor und stellte fest, dass man damit bis zu 60 Grad gegen den Wind segeln kann. Ist ein besserer Wert als bei den alten frachttragenden Windjammern, die lediglich bis zu 80 Grad an den Wind gehen konnten, erreicht aber nicht die Werte moderner Yachten mit 45 bis 30 Grad. Die Energie für den Antrieb des Rotors stammt aus einer Photovoltaikanlage.
Gesegelt wird der „Uni-Kat“ allerdings nicht nach Gefühl, sondern ausschließlich nach Instrumenten, die zeigen, wie hoch die Proa am Wind liegt. Das bei Seglern so beliebte Spiel mit dem Wind lässt sich mit einem Rotorsegler nicht spielen. Man spürt den Wind einfach nicht am Zug der Schot und dem Winddruck im Segel. Damit ist es als Sportfahrzeug wohl weniger geeignet.
Aber laut Prof. Dr. Lutz Fiesser ist der Wirkungsgrad eines Rotors zehnmal besser als eines herkömmlichen Segels. Gegenüber herkömmlichen Segeln hat der Zylinder, so Prof. Dr. Fiesser, einen klaren Vorteil: Er muss bei zunehmendem Wind nicht gerefft werden. Ein einziger Mensch, der die Umlaufgeschwindigkeit des Rotors verändert, genügt zur Bedienung.
Bricht: Eigel Wiese
Bilder des Uni-Kats >>
30.09.2009 Kurs nehmen auf Entspannung: Auch in den Häfen gibt es Wellness-Angebote Moderne Marinas sind heute nicht nur einfach Anlegestellen für Boote, sie bieten Skipper und Crew auch Abwechslung und Entspannung. Eine Auswahl von Häfen mit erstklassigen Wellness-Angeboten hat jetzt der ADAC zusammengestellt:
Die Marina Hohe Düne in Rostock-Warnemünde an der Ostsee wartet mit Entspannung pur gleich auf drei Etagen auf: Eine großzügige Saunalandschaft mit Fitnessbereich sowie ein Pool mit Kamin laden zum Verweilen ein. Aus den traditionellen Badekulturen der Welt kann der Wassersportler sein persönliches Wellness-Programm zusammenstellen: etwa ein französisches Schönheitsritual, ein märchenhaftes Bad im türkischen Hamam oder eine tibetische Klangschalenmassage.
Im Resort Schwielowsee an der Potsdamer Havel (Mecklenburgische Seenplatte) haben Wassersportler die Wahl zwischen der klassischen Finnischen Sauna, dem orientalischen Hamam oder asiatischen Blütenbädern. Es gibt einen Innen- und einen Außenpool. Den Marinagästen steht darüber hinaus ein breites Kursangebot von Aquafitness, über Tai Chi oder Qi Gong bis hin zu Yoga und Nordic Walking offen.
Zwischen den Friesischen Meeren und dem IJsselmeer in den Niederlanden liegt der Yachthafen Iselmar. Er verfügt über ein Schwimmbad mit Whirlpools und Kinderbecken sowie eine Sauna mit türkischem Dampfbad. Sportliche Gäste können im Fitnessraum, auf den zwei Squashbahnen sowie beim Tennis ihren Bewegungsdrang befriedigen.
Ebenfalls am niederländischen IJsselmeer wartet die Marina Hindeloopen auf Gäste. Sie bietet ein Hallenbad mit Fitnessbereich, Tennis- Squash- und Kegelbahnen sowie Sauna und Sonnenbank.
Der ADAC Marinaführer 2009 mit Informationen zu mehr als 1 000 ausgewählten Marinas in 16 Ländern kostet 24,95 Euro. Das Nachschlagewerk ist auch bei uns im Shop erhältlich.
Zum Marinaführer im Shop >>
30.09.2009 Exklusiv für Newsletter-Abonnenten: 1 Edelstahlschrauben-Set + 1 Rolle Matschband zu jeder AC60-Bestellung gratis dazu! Die Modell-Segel-Saison steht vor der Tür und heute bieten wir für alle Newsletter Abonnenten ein tolles Set an: Jeder Besteller einer AC60 (nicht Fortune 612) erhält beim Kauf eines Bootes 1 Edelstahlschraubenset sowie eine Rolle Abdichtband ("Matschband") gratis dazu.
Mit dem Schraubenset tauschen Sie alle an Deck sichtbaren Schrauben Ihres Modells aus und haben so keine Rostspuren mehr an Deck.
Das Matschband ist die optimale Lösung zum Abdichten von Inspektionsöffnungen von Modellbooten. Die Länge von 20cm ist ausreichend für 1 AC-Modell.
Geben Sie bei Ihrer Bestellung einfach "Newsletter-Angebot" an und wir wissen Bescheid. Das Angebot ist eine Woche, bis zum nächsten Newsletter, gültig.
Allgemeine Informationen zu den AC60-Booten >>
30.09.2009 Eine R46 stockmaritime zum Sonderpreis von 690,- statt 790,- EUR! Dieses Boot mit Segeln und Rumpfaufkleber im stockmaritime Design und Rumpf in Sichtcarbon (Deck weiß lackiert, Ruder und Kiel schwarz) ist unser bestes Allroundmodell. Es zeichnet sich durch ausgeglichene Segeleigenschaften, einfache Wartung, und extrem gute Wasserdichtigkeit aus. Das ideale Boot für den gewerblichen Einsatz auf Firmenveranstaltungen oder Messen. Dank dem wasserdichten Schalter im Aufbau kann das Boot mit Akkus vor jedem Einsatz in Ruhe vorbereitet und abgedichtet werden.
Das Boot wird mit einer 2,4Ghz Anlage von Spektrum ausgeliefert, Sie haben so keine Probleme mehr mit Kanalüberschneidungen.
Der Rumpf wird im Vakuumverfahren aus Kohlefaser gefertigt. Die RC-Komponenten sind über eine Luke im Kajütaufbau einfach zugänglich. Alle RC-Komponenten sind in eine Carbon-Sandwichplatte eingebaut. Der Kiel lässt sich problemlos durch eine Schraube im Schiff lösen. Der 5mm starke Mast ist aus Kohlefaser und mit Aluminium-Salingen bestückt. Groß- und Fockbaum sind ebenfallsaus Kohlefaser gefertigt. Der angedeutete Grinder dient zur Großschotführung und hat keine Kurbeln, damit sich die Schot nicht verfangen kann. Das Ruder ist bei diesem Modell komplett aus Carbon-Epoxy gefertigt und wiegt dadurch nur 19g!
Das Boot bleibt auch beim Segeln in hoher Welle innen absolut trocken. Durch den schmalen, hohen Aufbau kam selbst durch die Löcher für die Schoten, Antenne und Ruderansteuerung bei den Testfahren kein Wasser ins Schiff.
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Zum Boot gibts die neue 2,4 GHZ Fernsteuerung für "Nie wieder Frequenzüberschneidung haben".
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30.09.2009 stockmaritime auf der 50. hanseboot Bald ist wieder hanseboot, diesmal sogar die 50.! Darauf freuen sich nicht nur die Veranstalter, sondern auch wir. Zwischen den Hallen B1 und B2 präsentieren wir uns mit allen unseren aktuellen Modellen am Stand B2.EG.253. Dort können Sie die ganze Vielfalt unseres Modellsegelboot-Sortiments erleben und anfassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Zur Website der hanseboot >>
30.09.2009 America´s Cupper ohne Kanne unterwegs Während sich die beiden großen Teams Alinghi und BMW noch immer streiten und wegen jeder Kleinigkeit das Gericht in New York anrufen, gehen die anderen Teams des ehemaligen America´s Cup neue Wege. Louis Vuitton hat die Gunst seines Sponsorship der Kanne vorläufig entzogen und veranstaltet nun mit den übrig gebliebenen und neuen Teams die Louis Vuitton World Series. Bei dieser gehen die Cupper in der Version 5, wie beim 32. America´s Cup an den Start. Jedoch ohne um die Kanne zu segeln. Jochen Schümann ist auch wieder dabei: bei der neu formierten ehemals nur französischen K-Challenge ist er an Bord gegangen.
Bereits im November diesen Jahres soll es mit den ersten Ausscheidungen los gehen. Erster Start ist in Nizza, Frankreich. Danach zieht der ganze Treck mit samt den Booten weiter in die Heimat der Kiwis, nach Auckland, wo im März 2010 die zweite Runde eingeläutet wird. Danach geht es dann wieder um die halbe Welt zurück nach Europa. Natürlich nicht auf den Cuppern, die kommen dann ein drittes Mal im Mai 2010 in Italien in La Maddalena zum Einsatz.
Der Modus der Ausscheidungen entspricht dem klassischen Matchrace. Insgesamt können bis zu 10 Teams mitmachen, gemeldet haben bisher acht. Mit dabei sind neben K-Challenge auch die Kiwis. Die Veranstaltung verspricht also spannende Ausscheidungen Boot gegen Boot.
Bilder von den letzten Rennen um die Kanne >>
23.09.2009 Super-Sonderpreis Nr. 2: Der stockmaritime Seesack nur 11,90 EUR statt 14,90! Wir räumen unser Lager und bieten heute für alle treuen Newsletter-Abonnenten den exklusiven Seesack von stockmaritime zum Sonderpreis von 11,90 EUR pro Stück + Versandkosten an. Sparen Sie 3,- EUR.
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23.09.2009 Super-Sonderpreis Nr. 1: Nur eine R46 im stockmaritime Design inkl. 2,4Ghz Anlage für nur 690,- EUR statt 790,- EUR! Dieses Boot mit Segeln und Rumpfaufkleber im stockmaritime Design und Rumpf in Sichtcarbon (Deck weiß lackiert, Ruder und Kiel schwarz) ist unser bestes Allroundmodell. Es zeichnet sich durch ausgeglichene Segeleigenschaften, einfache Wartung, und extrem gute Wasserdichtigkeit aus. Das ideale Boot für den gewerblichen Einsatz auf Firmenveranstaltungen oder Messen. Dank dem wasserdichten Schalter im Aufbau kann das Boot mit Akkus vor jedem Einsatz in Ruhe vorbereitet und abgedichtet werden.
Das Boot wird mit einer 2,4Ghz Anlage von Spektrum ausgeliefert, Sie haben so keine Probleme mehr mit Kanalüberschneidungen.
Der Rumpf wird im Vakuumverfahren aus Kohlefaser gefertigt. Die RC-Komponenten sind über eine Luke im Kajütaufbau einfach zugänglich. Alle RC-Komponenten sind in eine Carbon-Sandwichplatte eingebaut. Der Kiel lässt sich problemlos durch eine Schraube im Schiff lösen. Der 5mm starke Mast ist aus Kohlefaser und mit Aluminium-Salingen bestückt. Groß- und Fockbaum sind ebenfallsaus Kohlefaser gefertigt. Der angedeutete Grinder dient zur Großschotführung und hat keine Kurbeln, damit sich die Schot nicht verfangen kann. Das Ruder ist bei diesem Modell komplett aus Carbon-Epoxy gefertigt und wiegt dadurch nur 19g!
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23.09.2009 Noch ein Sonderpreis: RC Set HITEC Zebra FM 35 Mhz jetzt nur 24,90 EUR! Der Sender bietet:
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- ergonomisch geformtes Sendergehäuse in zeitgemäßem Design
- moderne SMD-Bauweise
- Proportionalgeber für 3. Kanal
- Servo- Wegumkehr (Reverse) für K1 un K2
- leicht zu erkennende LED-Batterie-Status-Anzeige
- Stromversorgung über 6 Trockenbatterien oder NiMH-Akkus-Zellengröße AA - leicht und preisgünstig
- Quarze kompatibel mit HITEC FM-Quarzen, daher breits Sortiment verfügbar.
- Mischer für V-Leitwerk
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- Anschlußbuchse für Simulator oder L/S-Kabel (Schüler) Abmessungen: 174 x 168 mm
- Gewicht: o. Batterie ca. 350 g
Das Set besteht aus Sender, Empfänger, einem Quarzpaar, 2 Microservos, Schalterkabel sowie Empfänger-Batteriekasten.
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23.09.2009 BB 10 - schnelles Familienboot aus Dänemark Die BB10m ist ein 4-Mann Segelboot, das für Regatten als auch für Tourensegeln verwendet wird. Es ist ausgesprochen einfach zu segeln, selbst einhand. Aufgrund seiner hervorragenden Segeleigenschaften und den für heutige Verhältnisse geringen Platz im Schiff wird es überwiegend von Regattaseglern genutzt. Die erste BB10m wurde 1977 zu Wasser gelassen. Sie wird bis heute gebaut und weltweit gesegelt, vornehmlich aber in Dänemark (als klare Einheitsklasse) und in Deutschland (in Süddeutschland teilweise mit modifiziertem Rigg).
Viele Regattacrews sehen die BB10m als eines der besten Segelboote an, die jemals gebaut wurden und so verwundert es nicht, das Segler von 16 bis 70 Jahren das Boot in jeder Situation unter Segeln handhaben können. Mit einer BB10m ist Anders Börresen 1979 sogar einhand über den Atlantik gesegelt. Für den, den der geringe Platzbedarf nicht abschreckt, ist die BB10 auch ein hervorragendes Schiff für Touren. Wegen der geringen Breite findet man sogar in den übervollen dänischen Häfen zur Sommerferienzeit noch einen Platz. Durch den langen Überhang im Bug ist das Boot ideal zum Ankern in den schwedischen Schären: Man kommt meistens sehr gut an Land. Und trifft man unter Wasser doch einmal gegen einen Felsen, dann hat der anlaminierte und verbolzte Bleikiel höchstens eine kleine Beule.
Die BB10m wird von der bekannten Børresens Bådebyggeri in Vejle, Dänemark gebaut und wurde 1977 von Borge Börresen und seinem Sohn Anders gezeichnet und konstruiert. Seit dem 19. Januar 1991 ist die BB10m eine eingetragenen Einheitsklasse bei der Dansk Sejlunion. Dies bedeutet, daß jedes Boot mit Klassenzertifikat die strengen Regularien der Klassenvorschriften zu erfüllen hat. Hierdurch ist gesichert, daß jeder mit dem anderen einen fairen, vergleichbaren Wettkampf ohne Verrechnung findet. Der Erfolg ist dabei unabhängig vom Alter des Bootes, was die jährliche Dänische Meisterschaft immer wieder beweist. Häufig zählen zu den vordersten Plätzen die ältesten Boote des Typs, zumeist ohne aufwendige Ausrüstung und neue Segel. Die Klassenvereinigung wacht sorgsam darüber, daß die Boote ihr gleichwertiges Potential behalten und ein wirtschaftliches Regattasegeln ermöglichen, bei dem man sich auf das konzentrieren kann, worauf es ankommt: Tagsüber hart segeln, abends feste feiern.
BB10m nehmen an vielen Regatten in Dänemark, Deutschland, Schweden und der Schweiz teil. Und häufig ist es auch eine BB10m, die gewinnt. Offene Dänische Meisterschaften werden seit 25 Jahren jedes Jahr abgehalten. Diese Regatten ziehen immer wieder die besten dänischen Segler an, aber die Fähigkeiten in der Klasse sind so breit gestreut, daß in der Regel nichts entschieden ist, bis die letzte von den normalerweise sechs Wettfahrten abgeschlossen ist. Bemerkenswerterweise findet man in der Liste der Dänischen Meister über alle Jahre selten eine Crew, die zwei Jahre hintereinander gewonnen hat.
Technische Daten:
Länge 10 m
Breite 2,30 m
Tiefgang 1,45m
Gewicht:2345 kg
Großsegel 23 qm
Genua 21 qm
Spinnaker 63 qm
Zu den Bildern>>
23.09.2009 Interboot 2009: durchaus gute Geschäfte In der letzten Woche sprachen wir in der Einleitung unseres Newsletters noch vom Lakmus-Test für die Branche, vor dem diese bei der Interboot 2009 stünde. Nun ist Halbzeit auf der süddeutschen Wassersportmesse am Bodensee und es sind durchweg lachende Gesichter auf den Ständen der Aussteller zu sehen. „Also wir sind mit wenigen Erwartungen hier her gekommen und sind doch zufrieden bis jetzt“ sagt zum Beispiel ein Mitarbeiter der Firma Charter Transparenz. Er vermeidet bewusst den Ausdruck einer „positiven Überraschung“, denn noch ist die Messe nicht vorbei. Ein glänzendes erstes Wochenende brachte volle Hallen trotz Sonnenschein am See. Dennoch hört man auch kritische Töne. So z.B. der Deutschlandvertreter einer Werft, der nicht genannt werden möchte: „…man merkt eben wann eine Messe im kommen ist und wann eine Messe am gehen ist…“ Auch er spricht von einer positiven Geschäftsentwicklung, glaubt jedoch nicht an die Zukunft der Messe am Bodensee.
Insgesamt so scheint es, gibt es vor allem beim Konsum tatsächlich keinen Einbruch und auch die Hersteller und Großhändler verzeichnen wieder größere Ordervolumen. So stammt ein Teil des Titels aus einem Ausspruch des norddeutschen Vertreters der Firma Furuno, die „…durchaus gute Geschäfte…“ bisher gemacht hat. Alle Aussteller hoffen nun, dass der Trend sich fortsetzt und auch das kommende Wochenende gute Abschlüsse bringt. Für die Zukunft sieht – entgegen der Meinungen am Jahresanfang – niemand mehr völlig schwarz. Negative Stimmen zur Geschäftsentwicklung werden von den meisten Ausstellern überbrüllt mit positiven Nachrichten. Niemand möchte mehr Gejammer hören und einige behaupten gar dreist, dass diejenigen, bei denen sich die Geschäftsentwicklung nicht positiv zeigt, selbst Schuld hätten. Ganz soweit möchten wir nicht gehen, bei einigen Firmen der Wassersportbranche sind hingegen tatsächlich Strukturelle Probleme die hausgemacht sind erkennbar. Unser Fazit lautet aber, laut im Chor mit den meisten anderen gebrüllt: es geht weiter und vorwärts!
Zur Website der Interboot >>
23.09.2009 stockmaritime auf den Wassersportmessen Auch in diesem Jahr ist stockmaritime wieder auf Ihren Lieblings-Messen! Derzeit steht unsere Inshore-Race-Arena (Wasserbecken) auf der Interboot 2009 in Friedrichshafen am Bodensee. In Halle A1 am Stand 400 sind wir mit unserem Kooperationspartner, der Zeitschrift "Segeln" mit unserem ganzen Modellbootprogramm vertreten. Besuchen Sie uns und segeln Sie mit uns eine Regatta!
Auch auf der am 24. Oktober beginnenden hanseboot in Hamburg, der norddeutschen Wassersportmesse, die in diesem Jahr Ihr 50. Mal feiert, sind wir vertreten. Im Durchgang zwischen den Hallen B1 und B2 finden Sie uns im Herzen des Hamburger Messegeländes mit unseren tollen Booten. Und wenn Sie nicht bis zur nächsten Messe warten möchten und Ihnen der Weg nach Friedrichshafen zu weit ist, besuchen Sie uns doch in Hamburg in der Ruhrstraße 19. Wir sind gerne täglich (ausser Sa. & So.)von 9 Uhr bis 18 Uhr für Sie da! Viele tolle Boote warten auf Sie!
23.09.2009 Liegeplatzprobleme am Bodensee Auch auf der Interboot hört man immer wieder Klagen darüber, dass man sich zwar ein neues Boot gut leisten könne, aber am Bodensee nicht den passenden Liegeplatz finde bzw. finanzieren kann. Viele Marinas an größten deutschen Binnenrevier quellen über und nehmen noch nicht einmal mehr neue Bootseigner in ihre Wartelisten auf. Das treibt gleichzeitig nicht nur die Preise für einzelne Liegeplätze in die Höhe, sondern auch die für Gebrauchtboote. Diese werden am See oftmals mit Liegeplatz angeboten, der zum Teil rund ein Drittel des Gebrauchtbootpreises ausmacht. Selbst Neu-Käufer kaufen sich also zusätzlich ein gebrauchtes Boot, nur um einen Liegeplatz zu ergattern und stabilisieren so den andernorts daniederliegenden Gebrauchtbootmarkt. Wer also am Bodensee Bootseigner werden möchte tut gut daran sich vor dem Kauf bereits einen Liegeplatz zu ergattern. Winterlagerplätze gibt es am Bodensee dafür sehr viele: viele Bauern, deren Söhne und Töchter den Betrieb nicht fortführen wollten nutzen nun im Rentenalter ihre Hallen und ehemaligen Ställe als Winterlager. Das Überangebot drückt hier stark auf die Preise. Eine bizarre Situation in Süddeutschland.
23.09.2009 Regatta - Monaco Classic Week 2009 Vom 16. bis zum 20. September 2009 lässt das Fürstentum Monaco Segler-Herzen höher schlagen. Bei dem weltbekannten historischen Segel-Event Monaco Classic Week versammeln sich in diesem Jahr mehr als 100 historische Segelschiffe und klassische Motoryachten sowie geschichtsträchtige Motorboote und einzigartige Oldtimer. Darüber hinaus feiert eines der bekanntesten und schönsten Segelschiffe der Welt Geburtstag. Die Tuiga, heutiges Flaggschiff des Yacht Club von Monaco, wird 100 Jahre alt.
Die Tuiga, 1908 von dem spanischen Herzog von Medinacelli in Auftrag gegeben und 1909 fertig gestellt, ist eine der letzten fünf heute noch existierenden Yachten der 15mR-Klasse. Diese internationale Yachtklasse wurde 1906 in London geschaffen, um das bis dato herrschende Chaos in der Klassifizierung der Segelschiffe zu beenden. Fortan wechselte die imposante Segelyacht mehrfach den Besitzer, fuhr unter der Flagge von Schweden, Norwegen und Zypern, und konnte sich in zahlreichen internationalen Regatten als Gewinnerin durchsetzen. Seit 1995 ist der Traditionssegler das Flaggschiff des monegassischen Yacht Clubs – ein Verdienst von Fürst Albert II. von Monaco, der in seiner Funktion als Präsident des Segelsportvereins das Schiff für das Fürstentum gewinnen konnte.
Bilder der Monaco Classic Week 2009>>
16.09.2009 stockmaritime auf der Interboot Wir haben schon fast Ende September und am kommenden Wochenende eröffnet die Interboot die Messe-Saison für alle Wassersportbegeisterten. Am Samstag, den 19. September geht es in Friedrichshafen am Bodensee, dem schwäbischen Meer los und stockmaritime ist wieder dabei! Zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Zeitschrift "Segeln" finden Sie uns und unser Regattabecken in Halle A1 am Stand 400, direkt rechts neben dem Halleneingang. Stündlich werden wir dort mit Ihnen Regatten fahren, bei denen dem Sieger tolle Gewinne, gestiftet vom Magazin "Segeln" winken. Ausserdem haben wir natürlich auch unser großes Modellboot-Programm dabei inklusive dem neuen Open 60 V4, der mit vielen innovativen Neuerungen Spaß auf den Winter macht. Aber auch unsere beliebten AC60 gibt es wieder in allen möglichen Designs und als Starter-Set mit Tasche und Akkus zum direkt los Segeln! Besuchen Sie uns, wir sind gerne für Sie da!
Zu unserem Modellbootprogramm >>
16.09.2009 Wir bleiben nicht stehen: Open 60 V4 mit neuen Innovationen! Es tut sich weiter etwas beim Open 60: Nachdem wir im Juni diesen Jahres die Rumpfform abgeändert haben (weniger benetzte Unterwasserfläche, bessere Gleiteigenschaften durch den "Skiff"-Knick am Heck), haben wir nun auch noch den Mast um 10cm verlängert und den Segelschnitt geändert (Segel sind nicht mehr genäht). Des weiteren haben wir einen neuen Kiel entwickelt. Länge ca. 28cm mit einem Gewicht von ca. 500g. Dieser Kiel kommt ebenso als R46 Tuningkiel zum Einsatz. Der neue Baumniederholer lässt sich super fein verstellen und sieht klasse aus. Natürlich werden alle Open 60 mit einer 2,4Ghz Anlage DX5e von Spektrum ausgeliefert. Die Anlage überzeugt durch Qualität und Optik und Sie haben keinerlei Probleme mehr mit Kanalüberschneidungen am See.
Mast, Deck und Rumpf sind natürlich nach wie vor aus Carbon. Das Strongback ist aus Carbon-Corecell-Sandwich. Die Schwerter sind ab jetzt nur gegen Aufpreis erhältlich, und dann abnehmbar, weil die das Modell beim Segeln nur bremsen. Im Ständer stehen die allerdings toll aus. Die hintere Luke haben wir abgeschafft und die Ruderansteuerung über Deck gelegt. Das ist zwar nicht ganz so schön, aber dafür 100% dicht. Die eine Luke reicht völlig aus.
Die Segeleigenschaften haben sich bei allen Windstärken verbessert.
Erhältlich sind die Open 60 Boote im neuen, dynamischen stockmaritime, neutralen oder individuellen (z.B. im Firmendesign) Design. Ab 899,- EUR beginnt der Preis für das Schiff im stockmaritime Design. Das neutrale Design kostet 949,- EUR und der Open 60 im individuellen Design beginnt bei 999,- EUR. Decksaufkleber und profilierte Segel (genähte 4 Teilen im Großsegel und 3 in der Fock) gibt es gegen Aufpreis. Scheuen Sie sich nicht uns diesbezüglich anzusprechen.
Letztes Wochenende haben wir das neue Boot in Flensburg getestet. Und es lief super: Klasse Kontrolle trotz Krängung (bei 3-7 Beaufort) dank der Doppelruderanlage.
Das Video können Sie in unseren Channel bei Youtube sehen. Lassen Sie sich überzeugen! Den Link zu den Videoa finden Sie ebenfalls in diesem Newsletter!
Allgemeine Informationen zum Open 60 >>
16.09.2009 stockmartimeTV auf Youtube - Inklusive neuem Open 60 V4 Video! Vor einiger Zeit ging ein neuer spaßiger Sender ans bzw. ins Netz: stockmaritime TV! Bei Youtube sendet die Hamburger Modellboot-Schmiede immer öfter aktuelle Modellboot-Videos für die Fangemeinde. Schauen Sie doch auch mal bei diesem - auch hochauflösend sendenden - online Video-Channel vorbei, wir sind KEIN PayTV und schauen kostet nichts! Ganz im Gegenteil: zuschauen bringt Ihnen sogar etwas nämlich jede Menge Spaß! Schalten Sie ein! Zum stockmaritime Youtube Channel >>
16.09.2009 Anlegen unmöglich: "Maiden Hong Kong" 40m Wasserrakete Der Rumpf der knapp 40m langen "Maiden Hongkong" ist flach. An der Deckskante befinden sich Flügel, ähnlich denen der KZ1 oder der Italian Open 60 Shining und für sehr schnelles segeln konzipiert. Mit Ihnen erstreckt sich die eigentliche Rumpfbreite des Bootes von ca.4m auf bis zu 8m. Im Innern der Konstruktion gibt es große Tanks. An jeder Bootsseite können darin bis zu 5 Tonnen Wasserballast zur Gewichtsverlagerung gebunkert werden.
Der enge Rumpf macht das Boot zwar schnell, bringt jedoch reduzierte Segeleigenschaften mit sich. An Deck der "Maiden Hong Kong" befindet sich ein 38 m hoher Mast, der auf einer Titankugel gelagert ist. Der Mast ist dreh- und kippbar!
Es gibt zwei weitere ungewöhnliche Aspekte, welche den pompösen Mastaufbau der "Maiden Hong Kong" im Vergleich anderen Maxis hervorstechen lässt: alle ihre Vorsegel lassen sich einzeln an den drei Vorstagen einrollen. Betreiben werden die Schoten nciht etwa wie auf solchen Booten üblich mit großen Coffeegrindern, sondern über elektrische Winschen. So kommt die "Maiden Hong Kong" mit einer gewöhnlich aus 6-10 Leuten bestehenden Crew aus und spart Gewicht. Es wäre sogar möglich das Boot Einhand zu segeln! Das Boot wurde gebaut um ständig schneller als Windgeschwindigkeit zu segeln. Das zeigen auch die folgenden Werte: bei einer Windgeschwindigkeit von 20 Knoten erreicht man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28-29 Knoten mit Spitzenwerten von 30-31 Knoten. Gegen den Wind erreicht man in der Praxis 10-10.5 Knoten.
Wem das Boot gehört und warum sich jemand solch ein Boot bauen läßt hat die FAZ näher beschrieben. Der Titel lautet "Der China-Kracher des Herrn Pong".
Zum Artikel in der FAZ >>
16.09.2009 Ebenfalls ganz neu: langer R46 Tuningkiel für noch mehr Steifheit! Nach den ganzen Neuerungen am Open60 bieten wir Ihnen ab heute auch ein neues Tuningteil für unsere R46 an: den Tuningkiel mit 4mm Gewindstestange. Mit 28cm Länge inkl. Kielbombe und ca. 500g Gesamtgewicht können Sie schneller und aufrechter segeln. Durch das steifere Moment krängt das Boot nicht so sehr. Den Kiel können Sie entweder in orange oder schwarz lackiert bestellen für 99,- EUR zzgl. Versandkosten.
Übrigens: Diesen Kiel verwenden wir auch bei unseren neuen Open60!
Zum Tuningkiel im Online-Shop >>
09.09.2009 Schiffahrtsregatta 2009: Keine Flaute! Wir waren dabei! Nicht nur unser Fotograf Hinrich Franck, der wie immer auf den verschiedenen RIBs rumkurvte, sondern auch ein Mitglied unseres stockmaritime Teams war auf See. Nicht als Fotograf, sondern als Regatta-Teilnehmer. Als erfolgreicher Regatta-Teilnehmer, wie wir nun einfach mal behaupten.
Denn die Crew, zu der er gehörte, hatte weder einen Sonnenschuss noch einen Mastbruch zu verzeichnen. Andere durften zum Teil beides erleben. Mehr über unsere Teilnahme an der Schiffahrtsregatta 2009 können in der Zeitschrift "Segeln" bzw. auf deren Website lesen. Den Link finden Sie unter diesem Artikel - so wie den zu den schönsten Bildern der Veranstaltung. Zu "Segeln" den ganzen Bericht lesen >>
09.09.2009 Meeresschutz sollte allen ein Anliegen sein "Mare Librum - Freiheit der Meere. Der offene Ozean ist so riesig, das er gleich der Luft, niemandem gehört. Die Fischgründe sind unerschöpflich, die Reichtümer frei verfügbar und das "blaue Regal" kann unseren Abfall unendlich vertragen.
Dieses Denken war einmal. Die Freiheit des Meeres ist nicht grenzenlos. Die lebenden Ressourcen des Ozeans sind endlich, die Aufnahmekapazität für Müll weit überschritten. Die Meere sind nicht das Eigentum von Menschen oder Nationen. Sie sind das gemeinsame Erbe der Menschheit."
Wer mit dieser Aussage übereinstimmt, der sollte zu deepwave.org surfen! Der Verein setzt sich für den Schutz der Hoch- und Tiefsee und aller ihrer Bewohner ein. Sehr informativ, ein Beuch lohnt sich. Zu Deepwave e.V. >>
09.09.2009 Langer und schwerer Tuningkiel für unseren Bestseller AC60 in Planung! Wir planen derzeit einen Tuningkiel für unsere AC60 zu produzieren. Länger und schwerer soll er werden und dadurch mehr Steifheit und weniger Krängung bei etwas mehr Wind ermöglichen. Voraussichtlich werden wir den Kiel aus der Tuningkielform unserer R46 bauen, die Bombe mit weniger Blei bestücken (500 Gramm, wie bei der R46, wären dann doch wohl "etwas" viel) und die Aufhängung ändern.
Einziger, eventuell entstehender Nachteil mit solch einem Kiel: noch mehr Unterschneiden. Aber das müssen wir nach Bau des Prototypen und Tests erstmal testen.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!
09.09.2009 Schneller und beliebter Gleiter: 470er "Der 470er ist eine der vollkommensten Rennjollen" behauptet die Klassenvereinigung auf ihrer Website. Ob das so ist muss jeder für sich beurteilen. Rasant sind sie allemal, die mit Trapez und Spinnaker ausgerüsteten schnellen, kleinen Jollen.
Ihr Ursprung liegt bei unseren französischen Nachbarn. Gezeichnet wurde sie 1963 von André Cornu. Schnell verbreitete sich dieser Jollen-Typ über die ganze Welt. Ganz ähnlich wie bei den Hobie-Cats und schon 1976 war der 470er olympisch.
Der Grund für seine Beliebtheit wird oft mit dem taktisch anspruchvollen Segeln und dem schnellen Gleiten der Jolle angegeben. Aber auch der recht günstige Einstiegspreis und die Ausführung als Einheitsklasse machten die Jolle sicher schnell beliebt. Eine große Fan-Gemeinde und die vielen Veranstaltungen machen die 470er Jolle zu einem attraktiven Sportgerät.
Technische Daten:
Länge: 4,70m
Breite: 1,68m
Mast: 6,78m
Baum: 2,65m
Gewicht: 120kg
Großsegel 9,12qm
Fock 3,58qm
Spi: 13qm
Tiefgang inkl. Schwert: etwa. 1,05m
Bilder der 470er im Archiv >>
04.09.2009 Die französische Herausforderung Zur Homepage >>
02.09.2009 Drei weitere Windparks in der Nordsee genehmigt Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat drei weitere Windparks in der Nordsee genehmigt: "Delta Nordsee 2" (Antragsteller: Offshore-Windpark Delta Nordsee GmbH), "MEG Offshore I" (Antragsteller: North Sea Offshore MEG I GmbH) und "Veja Mate" (Antragsteller: Cuxhaven Steel Construction GmbH).
Die Windparks "Delta Nordsee 2" (32 Windenergieanlagen) und "MEG Offshore I" (80 Windenergieanlagen) sind ca. 40 km nördlich der ostfriesischen Inseln in einem Eignungsgebiet für Windenergieanlagen geplant.
Der Windpark "Veja Mate" (80 Windenergieanlagen) soll ca. 90 km nördlich von Borkum und ca. 129 km westlich von Helgoland errichtet werden. Die Windparks liegen außerhalb des Hauptkonzentrationsgebiets der Artengruppe Seetaucher. Mit diesen Vorhaben hat das BSH insgesamt 25 Windpark-Projekte in der Ausschließlichen Wirtschaftzone (AWZ) der deutschen Nord- und Ostsee (22 Nordsee, 3 Ostsee) genehmigt. Zwei Projekte in der Ostsee wurden bislang abgelehnt. Gegenwärtig laufen die Planungen für mehr als 60 Vorhaben.
Bilder von Offshore Windparks und deren Bau >>
02.09.2009 Ein Hafen in Not Noch immer tobt ein erbitterter Streit um einen Etappen-Sportboothafen auf dem Darß. Dieser Hafen wird dringend gebraucht - nicht nur für die Segler, sondern vor allem auch für die Seenotrettungskreuzer, die im viel befahrenen Bereich rund um den Darß zu lange Anfahrtszeiten im Fall der Fälle haben.
Politisches Hin- und Her, Bürgerinitiativen dafür und dagegen, Diskussionen in Foren und Zeitschriften: es wird viel geredet und geschrieben, aber wenig getan. Sie können nun dem Hafen Ihre Stimme geben und so mit zu seinem Erhalt beitragen. Klicken Sie einfach auf den Link unter diesem Artikel.
Zur Website "Darsser Hafen" >>
02.09.2009 iShares Cup 2009: Doppelerfolg für Oman – Wirsol Team Germany Kiel. Sailing City schafft Achtungserfolg Mit teils atemberaubend spannenden Bildern, mit viel und wenig Wind, Sonne und Regen ging am Sonntag der iShares Cup in Kiel zuende. Die vierte Etappe der europäischen Segelserie für die Extreme 40-Katamarane katapultierte das Segelprojekt des Oman glanzvoll an die Spitze. Mit dem Sieg der Masirah von Skipper Pete Cumming vollendete sich ein Triple – schon in Hýeres und Cowes gewann die Crew, nun auch in Kiel. Gleichzeitig sauste das Schwesternschiff aus dem Oman, die Renaissance von Skipper Loick Peyron, auf den zweiten Platz.
Die beiden Boote – Teil der Segelkampagne des Sultanats Oman – pushten sich gegenseitig und Loick Peyron setzte den jüngeren Pete Cumming mächtig unter Druck, der mit immerhin 17 Punkten Vorsprung in den letzten Wettfahrttag ging und zusehen musste, wie dieser Vorsprung in sechs Wettfahrten dahin schmolz. Letztlich war es die größere Anzahl an Wettfahrtsiegen in Kiel – nämlich sechs für Cumming – die den Ausschlag dafür gab, dass die am Ende punktgleichen (149) Schiffe Platz eins und zwei belegten.
Vor zehntausenden von Zuschauern zelebrierte das deutsche Wirsol Team Germany Kiel. Sailing City eine tolle Premiere, fuhr am letzten Tag zweimal auf den dritten Platz und ließ sogar die erfahrene Holmatro-Crew mit dem Skipper und elfmaligen Tornado-Weltmeister Mich Booth zittern, denn beinahe, ja beinahe wäre das deutsche Quartett an der niederländischen Kampagne vorbei gezogen. Während Booth und Co. beständig mit ihrem Gennaker zu kämpfen hatten, der sich partout nicht entrollen wollte, zog das deutsche Team erstmal davon. Roland Gäbler – der sich unmittelbar nach dem iShares Cup schon auf den Weg an den Gardasee zum nächsten Tornado-Event machte – war vollkommen zufrieden mit der Premiere: „Es hat uns super-viel Spaß gemacht, auch wenn wir jetzt alle auf und am Ende mit den Kräften sind. Wir hätten nicht gedacht, dass wir am letzten Tag noch zwei dritte Plätze segeln können und die Holmatro so unter Druck setzen.“ Super-Teamarbeit lobte der Skipper der ersten und bislang einzigen deutschen Kampagne im iShares Cup. Tags zuvor war Gäbler noch über Bord gegangen:. „Einmal im Jahr falle ich ja immer ins Wasser - war wohl soweit jetzt.“ Am besten gefiel dem Team das Publikum: „Es war echt so witzig!“
Rund 50.000 Zuschauer trotzten an den Regattatagen am Hindenburgufer den Regenschauern und Windböen, standen in drei Reihen entlang der Uferlinie oder saßen auf der Tribüne mit Regenschirmen, Wetterjacken und festen Schuhen. Am Samstag war das Thermometer sogar auf nur elf Grad gefallen, die Segelfans hielt das nicht vom iShares Cup 2009 in Kiel fern.
Ergebnis iShares Cup Kiel:
1. Masirah (Oman) mit Pete Cumming, 149 Punkte, 2. Renaissance (Oman) mit Loick Peyron, 149, 3. Groupama ( Frankreich) mit Franck Cammas, 134, 4. Gitana Extreme – Groupe LCF Rothschild (Frankreich) mit Yann Guichard, 129, 5. LUNA (Frankreich) mit Eric Maris, 114 , 6. Team iShares ( Europäisches Team) mit Shirley Robertson, 104…9. Wirsol Team Geramny Kiel. Sailing City (Deutschland) mit Roland Gäbler, 88.
Gesamtstand iShares Cup 2009 nach vier Stationen:
1. Masirah, 37 Punkte
2. Gitana Extreme – Groupe LCF Rothschild, 33
3. Renaissance, 33
4. Groupama 40, 25
5. BT, 20
6. BMW Oracle Racing, 18 Mehr Infos hier >>
02.09.2009 Give me five! Inshore Race Weekend in Kiel Zum fünften Mal macht der ASV in Kiel wieder das Unmögliche möglich: Inshore Race Weekend in der Innenförde. Und mit dabei wieder alles, was den Adrenalinspiegel nach oben treibt. 18footer, International14s, Laser SB3, Mothen und eine große Yardstickgruppe mit einer Vielzahl an verschiedenen Designs.
Fünf Jahre Tradition, echter Fetenkult, ein netter Club mit begeisterten Seglern und ein tolles Revier mit Stadionatmosphäre waren für die Mothen Grund genug dieses Jahr auch ihre offene deutsche Klassenmeisterschaft ins Event mit einzugliedern. Bisher finden sich 11 Teams aus ganz Nordeuropa auf der Meldeliste, darunter schon einige heiße Kandidaten für den Titel.
„Wir freuen uns, dass unsere Idee vom Segeln vor Publikum und in direkter Greifweite zu Kiels prominentester Flaniermeile Früchte getragen hat,“ schmunzelt Mark Schürch vom Organisationskomitee des Akademischen Segler Vereins. Nicht nur, dass der Eventpartner Kieler Yacht Club seit geraumer Zeit über Events in der Innenförde nachdenkt, auch der IRW-Partner Kiel Sailing City ließ sich vom Konzept überzeugen und holte 2008 erstmalig den I-Shares Cup an die Kieler Reventlouwiese und setzte damit die gewonnene Expertise professionell um.
In diesem Jahr startet das IRW wieder eine Woche nach dem kleinen Bruder I-Shares-Cup vom 4. Bis zum 6. September. Neben dem reinen Segeln (Samstag Up and Down, Sonntag Langstrecke mit Up and Downs) warten auf die Teams dieses Jahr wieder zwei After Sail Parties, der legendäre Fun-Cup, der mit seiner einzigartigen Wertungsformel neben dem feuchten Geschehen auf dem Wasser auch den feuchten Spaß an der Theke mit in die Gesamtplatzierung einfließen lässt und zwei Fotografen.
Besonders freuen sich die jungen Akademiker, dass trotz Credit-Cruch, Superwahljahr und Rezessionsangst der langjährige Partner „ProRainer“ auch 2009 wieder mit im Boot ist. Der Bekleidungsspezialist aus Hamburg heißt dieses Jahr alle Teilnehmer mit einem passenden Geschenk speziell zur Finanzkrise willkommen: einem Portemonnaie.
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02.09.2009 Rückblick: Inoffizielle Deutsche Meisterschaft der RG 65 Open Klasse in Berlin Am 29. und 30. August hatte der Berliner Yachtclub und die baltische Seglervereinigung zur inoffiziellen Deutsche Meisterschaft der RG 65 Open Klasse aufgerufen. Inoffiziell deshalb, weil die RG 65 Klasse, obwohl schon in den 50er Jahren in Südamerika gegründet, nicht dem DSV angehört. Allerdings hätte man diese IDM ohne weiteres auch internationale DM nennen können da, unter den 37 erschienenen Skippern auch 2 Franzosen, 5 Holländer und 4 Schweizer anwesend waren.
stockmaritime hatte für diesen Event einen der erfolgreichsten Skipper der Modellbootszene für sich gewinnen können: Arjan van der Cingel, der unsere R 46 zu einer Rennziege hochgetunt hatte und uns so sein Regatta-Know-How für die Weiterentwicklung des Bootes weitergeben konnte.
Pünktlich um 11 Uhr ging es nach der Willkommensansprache, dem Skippermeeting und dem Hissen der Landes -und Klassenflagge, von einem Böllerschuss begleitet, auch schon in die Einteilungsläufe.
Der Wind hatte mittlerweile deutlich augefrischt und war sehr böig geworden. Von 8 bis 16 Knoten war zeitweilig alles vorhanden, so daß die Riggwahl während des gesamten Wochenendes oft über Erfolg oder Niederlage entschied.
Wichtig war es während der Einteilungsläufen unter die ersten Vier zu kommen, um dann in der A. Gruppe mitsegeln zu können und sich nicht gleich von Anfang an hocharbeiten zu müssen. Aus Übersichtlichkeitsgründen wurde in 3 Gruppen gesegelt, wobei die ersten und die letzten vier immer als Auf.- bzw Absteiger in der nächsten Gruppe weitersegelten.
Nach zahlreichen Läufen hatten sich die am Ende des Tages besten Skipper schon herauskristallisiert und so sah es am Abend des ersten Tages aus:
1. Gerrt de Wilde NED 32
2. Harry Drenth NED 11
3. Mario Rudolph GER 12
4. Stefan Badertscher SUI 150
5. Arjan v.d. Cingel NED 67
Um 19 Uhr fand dann auf Einladung des ausrichtenden Vereins das Skipperdinner, bei dem neben dem Essen und Freibier, ausgelassen über das Tagesgeschehen diskutiert wurde statt. Gerade solche Regatten mit internationaler Beteiligung bereiten den Skippern viel Freude, da hier ein reger Informationsaustausch stattfindet.
Am Sonntag erfolgte dann der erste Start um 10 Uhr, bei ähnlichen Bedingungen wie am Vortag. Gesegelt wurde bis 14.30 Uhr. Anschliessend fand die Siegerehrung statt, die ersten Zehn wurden vom Verein mit Pokalen bedacht. Zahlreiche weitere Preise wurden von verschiedenen Sponsoren unter den Teilnehmern verteilt.
Wie aus dem Endergebnis ersichtlich ist, haben sich die holländischen Segelkollegen souverän durchsetzen können. Die Endergebnisse können unter dem Link unten abgerufen werden.
Eine durchaus schöne und erfolgreiche Veranstaltung bei dem Arjan mit seinem 5ten Platz beweisen konnte, daß unsere R46 durchaus mithalten kann.
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02.09.2009 SONDERPREIS: segelfertiger ACC110 im Shosholoza-Design nur 1.698,- EUR anstatt 1.898,- EUR! Heute bieten wir Ihnen ein echtes Highlight an: Unser superleichter ACC110-Carbon Renner - für 200,- EUR weniger, gegenüber dem Normalpreis. Das Boot ist ein Austellungsstück und hat minimale Gebrauchsspuren (vom Handling auf Messen): Einige, kleine Kratzer auf dem Segel sowie eine Stelle am Rumpf, wo das Gurtband des Ständers gescheuert hat. Des weiteren ist der Aufkleber vorne am Bug etwas unsauber und es fehlen die Winschen (die aber nur Zierde darstellen) auf dem Deckel. Alles in allem wirklich nur Kleinigkeiten, die den tollen Segeleigenschaften dieses Bootes keinen Abbruch tun.
Rumpf, Deck, Ruder und Kiel sind aus Carbon/Epoxy gebaut. Mit Achterstagverstellung über die Fernbedienung regulierbar. 4-Salings-Rigg, lange Achterstagspreitze sowie Edelstahl-Rodwanten runden das Schiff ab. Lieferung erfolgt inklusive stabilem Holzständer. Dem Boot und der Fernbedienung fehlen also nur noch Akkus und schon steht dem Segelvergnügen nichts mehr im Wege.
Wer hoch an den Wind will, muss tief gehen!
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02.09.2009 B42 ist keine Band: schlichte Schönheit aus Italien Heute möchten wir Ihnen eine etwas andere Yacht vorstellen, die nicht nur wunderschön und anders als viele andere Yachten ist, sondern oft auch noch schneller: die Brenta 42. Sie wurde von Luca Brenta und Lorenzo Argento, den man als Vater des "Wally" Designs kennt, gezeichnet. Entsprechend modern, ja fast futuristisch mutet denn auch das ganze Boot an.
Innen wie aussen bestimmen klare Linien und ein einfaches, funktionales und schönes Layout das Bild des Bootes. Das Interieur ist nicht üppig, dafür aber in gefälligem, seiner Zeit vorauseilendem Design. Weiß dominiert und die Gestaltung der "Möbel" könnte man auch in einem Architektenhaus oder Museum für modernes Design finden. Das Deck ist sehr aufgeräumt gestaltet und knüpft nahtlos an das Interieurdesign an.
Die B42 hat größere und kleinere Schwestern. Diese sind 30, 38 und 60 Fuß lang. Gemeinsam ist allen vier Booten nicht nur das moderne Design, sondern auch ihre Einhandtauglichkeit, Schlichtheit, die Performance und der Komfort.
Doch zurück zur B42: Sie besitzt trotz ihrer Länge nur ein Gewicht von 5,2t, von dem das meiste (55%) auch noch im Kiel sitzt. Der hat allerdings einen Tiefgang von beachtlichen 2,4m. Die Segeltragezahl liegt mit 5,6 im oberen Racer-Segment. Performance pur ist damit ganz klar angesagt.
Neben dem modernen, schlichten Design hat das Boot weitere moderne Features. So den Hydraulic Power Pack für Groß- und Fockschot, Traveller und Baumniederholer, Rollgroß und elektrische Karbonwinschen von Harken. Optional sind weitere exklusive Nettigkeiten erhältlich. So ein einziehbares Bugstrahlruder, ein Composite-Mast und 3D Membran-Segel aus Dyneema. An vielen Yachten vorhandene Apparaturen fehlen jedoch. So besitzt der Steuerstand weder Kompass noch andere Instrumentenanzeigen. Reduktion auf das Wesentliche bleibt also in diesem Bereich das Motto und stellt dadurch das durchdachte Design weiter in den Vordergrund. Ein uns persönlich bekannter Segler dieser Yacht nutzt übrigens sein iPhone mit der Nivigationssofware von Navionics, falls das Revier doch einmal unbekannt ist und umschifft so die im Cockpit fehlenden Instrumente.
Das Bild zeigt übrigens die neben dem Prototyp einzige Brenta 42 im Mittelmeer, die genau die beschriebenen Funktionen und Ausstattung besitzt. Sie wurde in der Werft Adria Sail in Fano, Italien gebaut. Die Werft ist vielen Insidern als High-Tech-Karbonschmiede bekannt und Geburtsstätte nicht nur der gezeigten Baunummer 4 der B42, sonder auch vieler weiterer Karbonyachten im Mittelmeer.
Technische Daten:
Länge: 12.80 m
Breite: 3.10 m
Tiefgang : 1.80/2.40 m
Verdrängung: 5.6t
Ballast: 3t
Groß-Segel: 67 qm
Genua: 33 qm
Gennaker: 140 qm
Motor: Volvo Penta 27PS
Treibstofftank: 100 L
Wassertank: 100 L
Rigg: Carbon
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02.09.2009 Zivile Uboot-Nutzung in Amsterdam Bei einer Reise nach Amsterdam fiel einem unserer Fotografen ein sowjetisches U-Boot im Museumshafen auf. Laut offizieller Berichte ist in dem Hafen eine Ausstellung verschiedenster Schiffe geplant. So kamen auch einige besonders kühne Köpfe auf die Idee ein altes sowjetisches U-Boot zu kaufen und es für Besucher zugänglich zu machen. Um die Ausgaben bis zur offiziellen Eröffnung zu minimieren wurde, laut einem ansässigem Restaurantbesitzer, eine UV-Lichtanlage mit Bewässerung installiert und Marihuana angebaut. Als eines Tages leicht süßlicher Rauch aus dem U-Boot aufstieg wurde die Hafenpolizei aufmerksam und entdeckte die ungewöhnliche Drogenplantage. Man glaubt es kaum wofür Kriegsgerät so taugt...
Bilder der schwimmenden Hasch-Plantage >>
02.09.2009 Modellbootregatta am 12.09.2009 im Wedeler Yachthafen! Im Rahmen des Hamburger Yachthafenfestes wird am Sonnabend, den 12.09.2009 eine Modellbootregatta für alle Klassen von der Segler Vereinigung Altona Oevelgönne ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Das ganze findet im Yachthafen in Wedel vor der Slipbahn statt. Danach gibt es dann dort noch eine Regatta für die Optikinder aus dem Yachthafen.
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02.09.2009 Die schwedische Karibik Knapp abseits der Nord-Süd-Schärenroute liegt die Schäreninsel Råssö, ca. 16 km südlich von Strömstad. Ein Paradies inmitten vieler weiterer Inseln mit kleinen Sandstränden und Kiefernwäldern.
Der malersiche Hafen hat einen Schwimmsteg-Gästeanleger für bis zu 3 Stunden Liegezeit. An der Holzpier vor dem großen Schuppen darf man bis zu 2 Tagen liegen.
Råssö war das Hummerzentrum der Küste - neben dem modänen Smögen. Noch heute wird dort Hummer gefangen. Neben dem Hummer war der Bootsbau eine wichtige Einnahmequelle. Auch Boote werden heute dort noch gebaut, dort der Ort lebt hauptsächlich vom Tourismus.
Kurios ist das "Einkaufszentrum". Ein Laden, der sich als Mini-Supermarkt, Post und Apotheke gleichzeitig entpuppt.
Wer gerne badet, findet auf Råssö die schönsten Buchten mit weißem Strand vor Kiefernwäldern zwischen warmen, glatten Felsen und kristallklarem Wasser... einfach mal die Bilder ansehen.
Bilder zum Träumen >>
26.08.2009 Spektakuläre Races: Extreme 40 Katamarane in Kiel Bereits zum zweiten Mal kommt der iShares Cup der Extreme-40-Katamarane nach KIEL.SAILING CITY. Von Freitag, 28., bis Sonntag, 30. August, wird die internationale Formel 1 des Segelsports auf der Kieler Förde spannende Regatten austragen. An Land wird den Besucherinnen und Besuchern ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Am Montag, 24. August, begannen die Aufbauarbeiten für das Eventareal. In der Zeit bis zum Sonntag, 30. August, kann es an der Kiellinie zwischen IFM-GEOMAR und Reventlouwiese wegen der Bauten und des Publikumsverkehrs zu Behinderungen kommen. Fußgänger und Fahrradfahrer sollten nach Möglichkeit über den Düsternbrooker Weg ausweichen.
Auch auf dem Wasser ändert sich zum iShares Cup Einiges. Auf der Kieler Förde wird im Bereich zwischen IFM-GEOMAR und Reventlouallee auf dem Westufer sowie Schwentinemündung und HDW auf dem Ostufer eine Race-Area mit gelben Markierungsbojen abgesperrt. Von Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. August, ist dieser Bereich täglich in der Zeit von 13.30 bis 18 Uhr gesperrt. Östlich dieses Areals wird eine Durchfahrtsgasse eingerichtet, damit der Wasserverkehr den Bereich zügig passieren kann. Die Fähren der SFK-Fördefährlinie sind hiervon nicht betroffen. Das Regattagebiet wird von der Wasserschutzpolizei gesichert.
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26.08.2009 „The Volvo Ocean Race Experience“ feiert Deutschlandpremiere in Hamburg Im Jahr ihres 50. Jubiläums hat sich die hanseboot ein paar ganz besondere Erlebnismomente für die Besucher ausgedacht. Als Highlight wird erstmals in Deutschland das interaktive Erlebnis „The Volvo Ocean Race Experience“ präsentiert.
Als der Mount Everest des Seesegelns angesehen, ist das Volvo Ocean Race einer der härtesten Tests, denen sich ein Segler stellen kann. Nur einige Wenige haben das Rennen absolviert. In diesem Sommer ging die Regatta, die in zehn Etappen rund um die Welt führte und bisher alle vier Jahre ausgetragen wurde, im russischen St. Petersburg mit dem Sieg der „Ericsson 4“ aus Schweden zu Ende. Was es heißt, Tag und Nacht mit halsbrecherischer Geschwindigkeit über die Ozeane zu pflügen, die Begegnung mit Eisbergen bei einer Bootsgeschwindigkeit von mehr als 20 Knoten zu vermeiden und das Boot bis zum absoluten Limit zu pushen, ist kaum nachvollziehbar.
Zur hanseboot vom 24. Oktober bis zum 1. November 2009 wird nun in der Erlebnishalle B5 „The Volvo Ocean Race Experience“ erstmals in Deutschland dafür sorgen, dass die Anstrengungen und der Nervenkitzel dieses außergewöhnlichen Rennens für Besucher leibhaftig zu erfahren sind. Die spektakuläre, interaktive Aktionsfläche bringt einen eindrucksvollen Einblick in das Bordleben auf einer Volvo Open 70 Yacht (VO70) und umfasst drei verschiedene Stationen:
The Ride: Hier können bis zu zwölf Besucher einen dreiminütigen Ritt auf der Höllenmaschine VO70 starten. Sie erleben dabei die Beschleunigung des Bootes, die brutale Bewegung in den Wellen, stürmische Winde und die Dauerdusche an Bord.
The Dome: In diesem aufblasbaren Rundkino wird die Welt hinter den Kulissen der harten Offshore-Regatta und das etwas andere Leben an Bord gezeigt.
The Grinding Challenge: Die Winden-Anlage, an der sich Kraftprotze und alle, die es werden wollen, messen können. Wieviel Power ist notwendig, um das enorme Großsegel einer VO70 zu setzen, und welche Kräfte werden beim Spinnakertrimm verlangt? Hier wird live am Grinder getestet, und jeder kann gegen reale Gegner oder gegen die Stoppuhr antreten. Dabei kommt es nicht nur auf Kraft, sondern auch auf die richtige Technik an.
„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern mit dieser besonderen Aktion die Faszination von Hochsee-Regatten noch eindrücklicher näher bringen können. Ich bin sicher, ‚The Volvo Ocean Race Experience’ wird für jeden, der mitmacht, ein unvergessliches und beeindruckendes Erlebnis“, sagt hanseboot-Projektleiter Martin Muth.
Michael Müller, der einzige deutsche Segler, der am Volvo Ocean Race 2008-2009 teilgenommen hat, kämpfte sich mit dem Puma Racing Team um die Welt und auf Rang zwei. Nach dem Segelsport engagiert sich Puma auch im Motorbootbereich und ist zur 50. hanseboot Partner beim Modellboot-Rennen am Stand des Magazins „boote“ in Halle A4. Alle, die dem PS-starken Sport mehr abgewinnen können als dem Spiel mit Wind und Wellen, können nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wieder beim „Powerboat-Mini-Cup“ ihr Können unter Beweis stellen: Vom Rand eines Wasserbeckens aus gilt es, ferngesteuerte Wasserflitzer geschickt und schnell durch einen Parcours zu steuern. Dabei geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern es gibt auch attraktive Preise zu gewinnen. Neben Probanden aus den Reihen der hanseboot-Besucher treten auch Profis aus der Rennboot-Szene an.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten – darunter zahlreiche Premieren – sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1. November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10 bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity geöffnet. Zur hanseboot >>
26.08.2009 Bald ist Messe-Saison: wir beginnen mit der Interboot Bald ist es wieder soweit, nach der Regattasaison folgt unmittelbar die Messesaison. Als erstes findet wie immer die Interboot in Friedrichshafen statt. Besucher aus dem Drei-Länder-Eck Deutschland, Österreich, Schweiz werden in die Hallen am Bodensee strömen und am Interboot-Hafen direkt am Bodensee viele tolle Neuheiten bewundern können.
Auch wir sind wieder dabei mit unserem Kooperationspartner, der Zeitschrift "Segeln". Wie immer sind wir mit unseren Kollegen in der halle A1 am Stand 400 an prominenter Stelle vertreten und natürlich haben wir wieder unsere stockmaritime Indoor-Race-Arena mitgebracht. Damit feiern wir in Friedrichshafen schon zum 4. Mal in Folge Regatta-Erfolge in der halle. Neu in diesem Jahr sind die Boote auf dem Becken, denn erstmals setzen wir neben den bekannten Matchracern vom Typ AC60 auch unsere heißen Carbon-Renner R46 ein! Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch und werden wie in jedem Jahr auch diesmal wieder mit Ihnen hoffentlich die ein oder andere Regatta segeln, bei der es wieder tolle Preise zu gewinnen gibt! Vorbeischauen lohnt sich also in jedem Fall.
26.08.2009 Rennboot "Sunstorm" für kurze Zeit reduziert - jetzt nur noch 179,- EUR statt 189,- EUR! Um die schönen Sonnentage am See noch einmal optimal ausnutzen zu können, bieten wir Ihnen heute das Motor-Rennbot "Sunstorm" von Kyosho als fahrfertiges Set zum Sonderpreis von 179,- EUR statt 189,- EUR an.
Das 590 mm lange Boot ist komplett fahrfertig aufgebaut. Boot, Schiffsständer, Fernsteuerung, Fahr-Akku und das dazugehörige Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten.Sie müssen nur noch 8 AA Batterien oder Akkus für den Sender erwerben. Und dann: Auspacken und losfahren! Ein 540er Elektromotor sorgt für den nötigen Antrieb.
Auf Wunsch können wir Ihr Boot auch individualisieren (z.B. im Firmendesign). Rufen Sie uns dazu einfach unter +49 (0) 40 86 66 27 14 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@stockmaritime.com.
Zur "Sunstorm" im Shop >>
26.08.2009 Mehr High-Tech geht (fast) nicht: der 2,4GHz M-LINK 9-16-Kanal Empfänger RX-9-DR von Multiplex! Letzte Woche hatten wir die bald erscheinende 2,4Ghz Cockpit SX Anlage vorgestellt. Heute möchten wir Ihnen ein weiteres, allerdings erst im Oktober erhältliches, "Schmankerl" vorstellen: den 9-16-Kanal MULTIPLEX 2,4 GHz M-LINK-Empfänger.
Als Dual-Receiver verfügen sie über zwei vollständige, parallel arbeitende integrierte Empfängerschaltungen (Empfänger-Diversity). Eine spezielle Signalvorverstärkung sorgt zusätzlich für höchste Empfindlichkeit und damit ausgezeichnete Empfangsqualität bei maximaler Systemreichweite. Alle drei Empfänger verfügen über wechselbare Antennen. Aufgrund verschiedener Längen können Sie die Antennen-Installation im Modell optimal realisieren.
Die Verbindungen bestehen aus hochwertigen, vergoldeten Kontakten. Zudem ist ein MULTIPLEX M6-Hochstromstecker vorhanden. Damit haben Sie eine sichere Verbindung für die Spannungsversorgung.
Eine externe Power-Stromversorgungseinheit ist nicht erforderlich. Darüber hinaus ist jeder Servosteckplatz einzeln gegen Überlast bzw. Kurzschluss abgesichert, sodass – z.B. bei Defekt eines Servos – die Stromversorgung des restlichen Systems nicht beeinträchtigt wird. Eine weitere Besonderheit ist die Kabelsicherungsklammer. Sie wird bei Bedarf auf das Gehäuse gesteckt und sichert alle Kabel vor ungewolltem Lösen. Speziell bei vibrationsintensiven Modellen zu empfehlen.
• HOLD/FAIL-SAFE Funktion
• Telemetrie-/Rückkanalfähig
• Integrierte Sensor-Schnittstelle zum Anschluss von externen Sensor-Modulen (max. 16)
• Zwei-Empfänger-Diversity-Betrieb vorbereitet (Diversity-Kabel erforderlich)
• Integrierter Fehlerzähler/Datenlogger
• Spannung- und Signalfehler werden über getrennte LED´s angezeigt
• MULTImate kompatibel
• Integrierte PC-Schnittstelle
Der Preis für den Empfänger wird bei 199,90 EUR liegen.
26.08.2009 Tolle Anleitungen zur Selbsthilfe bei Segeln Wer hat nicht schon die ein oder andere Reparatur an seinem Boot selbst gemacht oder wollte sie machen und suchte nach einer Anleitung. Viele Dinge an einem Segelboot sind schwieriger zu reparieren als irgendetwas an Land. das liegt oft an den aussergewöhnlichen Belastungen, die ganz anders sind als z.B. bei einer Gartenhütte. Die Zeitschrift "Segeln" bietet jetzt einige tolle praxisnahe Anleitungen auf ihrer Internetseite an - und natürlich noch viel mehr. Vorbeisurfen lohnt sich!
Zu den Anleitungen der Zeitschrift "Segeln" >>
26.08.2009 Ein halber Kompromiss - gemütlich aber schnell: First 31.7 Wir haben hier schon viele Cruiser-Racer vorgestellt, Boote, die immer nah an einem perfekten Kompromiss gebaut wurden. Das heutige Boot der Woche ist nicht ganz so nah am Kompromiss zwischen Fahrten- und Regattayacht. Die Rede ist von der seit 12 Jahren von Bénéteau gebauten First 31.7. Sie ist ein schnelles Regattaboot, das unter Deck auch einen typisch französischen Komfort bietet, auch wenn die Bänke im Salon klein und die Höhe in den Achterkojen niedrig ist, bietet sie dennoch ein gemütliches Interieur. Was das Interieur angeht, steckt also doch eine Menge Fahrtenyacht in ihr.
Das ist bei den Segeleigenschaften anders. Die First 31.7 gilt als alles andere als gutmütig. Sie ist sehr sensibel und verlangt gute Segelkenntnisse. Kein absolutes Anfängerboot also. Das breite Heck des Bootes ist ein Grund für die benötigten Segel- oder besser Trimmkenntnisse, denn das Heck ist mit ein Grund für die luvgierigkeit des Bootes. Will man Sonnenschüsse vermeiden, so sollte man in Böen ab 4 Beaufort Wind das Groß immer etwas auffieren. Beherrscht man die First 31.7 erst einmal, sind schnelle Fahrten und Regattaspaß ohne Ende zu erwarten.
Technische Daten:
Werft: Bénéteau
Takelung: 15/16
Rumpfmaterial: GFK
Decksmaterial: Sandwich-Bauweise
Länge über Alles: 9,61m
Breite: 3,23m
Tiefgang: 1,45m oder 1,90m
Crew: 4-5
Ballast: 3,6t
Bilder der First 31.7 im Archiv >>
19.08.2009 iShares Cup Kiel 2009: Trainingsstart für WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY Wenn sich die 40 Fuß langen Katamarane der Extreme-40-Series von Freitag, 28., bis Sonntag, 30. August, auf der Kieler Förde spektakuläre Wettkämpfe liefern, ist mit dem WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY erstmals auch eine deutsche Mannschaft am Start. Ermöglicht wird die deutsche Beteiligung an der Kieler Etappe durch gemeinsames Sponsoring von Yingli Green Energy und der Wirsol Solar AG
Am Freitag, 14. August, ließ Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig gemeinsam mit Stefan Riel, Vorstand des Hauptsponsors des deutschen Teams WIRSOL SOLAR AG, den Katamaran der deutschen Mannschaft zu Wasser. Der mehr als zwölf Meter lange und etwa 19 Meter hohe Katamaran war am Mittwoch, 12. August, zerlegt in Kiel angekommen. Mit einem 20-Tonnen-Kran wurde der 1,2 Tonnen schweren Extreme-40 Katamaran in die Förde gesetzt.
„Mit den schnellen Extreme-40-Katamaranen fasziniert der iShares Cup nicht nur Segelbegeisterte. Der iShares Cup bietet spektakulären Segelsport zum Anfassen und das ist das Markenzeichen von KIEL.SAILING CITY“, brachte Albig seine Vorfreude auf die Veranstaltung zum Ausdruck. WIRSOL-Vorstand Stefan Riel verbindet mit dem iShares Cup eine ganz besondere Aussage: „Extreme-40-Segeln steht genau für die Form von Technik, die wir brauchen – es geht darum, die Energien der Natur auf intelligente Weise nutzbar zu machen. Das ist der Weg, den wir alle gehen müssen.“
Mit dem Wassern des neu gestalteten Katamarans beginnt für die junge Crew um Skipper Roland Gäbler die heiße Phase. „Einen Extreme-40 zu segeln ist ein großes Privileg, aber auch eine enorme Herausforderung. Wir werden die zwei Wochen intensiv nutzen, um uns mit dem Katamaran vertraut zu machen“, freute sich der mehrmalige Welt- und Europameister sowie Olympia-Medaillengewinner.
Noch wichtiger als ein gutes Abschneiden ist den Veranstaltern WIRSOL SOLAR AG und KIEL.SAILING CITY, dass mit der Teilnahme eines deutschen Teams in Kiel ein klares Zeichen zur Nachwuchsförderung im Hochleistungssegelsport gesetzt wird. Für das deutsche Team wurde eine junge All-Star-Mannschaft der besten Multihull-Segler Deutschlands verpflichtet. Neben Gunnar Struckmann (27) und Niko Mittelmeier (27) und auch der 25 Jahre alte Tino Mittelmeier, der jüngste Steuermann in der Geschichte der Regattaserie, mit im deutschen Boot.
Interessierte können sich in einem fünf mal zehn Meter großen Pagodenzelt, das an der Reventlouwiese an der Kiellinie errichtet wurde, vor Ort über den iShares Cup 2009 informieren. Dort gibt es Informationen über das WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY, den deutschen Extreme-40-Katamaran sowie zu den Partnern und Sponsoren der Kieler Etappe des iShares Cup 2009. Ein kostenloser Informations-Flyer mit dem Land- und Wasserprogramm ist dort ebenfalls erhältlich.
Ab nach Kiel >>
19.08.2009 Cockpit SX Set demnächst auch mit 2,4Ghz Technologie bei stockmaritime erhätlich! Voraussichtlich im September diesen Jahres soll der HighTech Sender von Multiplex, das Cockpit SX System (das mit unseren VO70 ausgeliefert wird), auch mit 2,4Ghz Technologie erhältlich sein.
Automatische Kanalsuche, schnelle Übertragung mit bis zu 16 Servokanälen und eine riesige Reichweite sind nur einige wenige Vorteile dieser neuen Technik.
Inhalt des Sets ist der 2,4Ghz Sender inkl. Akku 6/1800 mAh, 2,4Ghz Empfänger RX-7-DR light M-Link sowie ein MINI-HD Servo, das für 359.- EUR zzgl. Versandkosten erhältlich sein wird.
Merken Sie sich noch heute für dieses professionelle HighTech Set vor und erhalten Sie dies pünktlich, sobald es lieferbar ist.
Zum Set >>
19.08.2009 Rümpfe, Decks, Kaskos auch einzeln bestellbar! Wir bieten ab sofort alle Modellboote auch in verschiedensten Ausbaustufen an. Interessant für den Selbstbauer sind vor allem die Kaskos. Das sind Rümpfe mit Deck, Kielaufhängung, Ruderkoker, Maststütze und RC-Montageplatte.
Einige Einzelstücke sind zur Zeit in unserem Shop erhältlich. Diese haben oft kleine, für Modellbauer kaum weiter störende Fehler. Uns kostet die Ausbesserung dieser Fehler viel Arbeitszeit und ist daher zu vernünftigen Kosten für uns nicht lohnenswert. Für Sie die Chance, die Teile mit einem riesigen Rabatt zu bekommen! Für echte Modellbauer mehr als lohnenwert!
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19.08.2009 Aktion - Urlaub! Hängen Sie sich doch mal die schönsten Urlaubsfotos an die Wand. Genießen Sie noch einmal die schönsten Momente beim Anblick der herrlichen Panoramen. Bestellen Sie jetzt bei uns Ihre ganz persönliche Foto-Leinwand. Passend zum Urlaubsende bieten wir Ihnen aktuelle Sonderkonditionen.
Wir bieten Ihnen folgende Formate zum Sonderpreis an:
50 x 50 cm: 35,- EUR (zzgl. Versandkosten)*
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Auf hochwertiger Leinwand gedruckt und auf Keilrahmen aufgespannt.
Die Aktion läuft bis zum 30.9.2009, denn schließlich müssen Sie ja das schönste Motiv auswählen. Senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihrem Motiv (so hochauflösend wie möglich) und geben Sie uns Ihre gewünschte Größe auf. Gerne bieten wir Ihnen auch andere Formate an - hier ist der Vielfalt fast keine Grenze gesetzt.
*Sonderpreise gelten nicht für Bilder aus dem stockmaritime Archiv
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19.08.2009 Meeresumweltschutz: BSH startet zu seiner diesjährigen Forschungsfahrt in die Nordsee Am Donnerstag heißt es wieder „Leinen los“ am Kirchenpauerkai: Zur Bewertung des aktuellen Zustands der Nordsee startet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zu einer vierwöchigen Forschungsfahrt in die Nordsee. Mit dem gecharterten niederländischen Forschungsschiff PELAGIA werden 12 Wissenschaftler und Techniker das Seewasser von der Deutschen Bucht bis zu den Shetland Inseln (60° N) und bis in den Englischen Kanal hinein (6° W) ozeanographisch vermessen und chemisch beproben. Seit 1998 führt das BSH diese Großaufnahme jährlich in der Nordsee durch.
Die Forschungsfahrt besteht aus zwei Abschnitten. Thematischer Schwerpunkt des ersten Fahrtabschnittes unter der Leitung von BSH-Ozeanograph Holger Klein sind mögliche klimabedingte Veränderungen in der Nordsee. Dies ist eine besondere Herausforderung für die
Wissenschaftler, da in der Nordsee Klimasignale nur schwer von der natürlichen Veränderlichkeit des Systems „Nordsee-Atlantik-Atmosphäre“ zu trennen sind. Durch den Einstrom von atlantischem Wasser am offenen nördlichen Rand und über den Englischen Kanal sind die ozeanographischen Verhältnisse in der Nordsee maßgeblich vom Atlantik beeinflusst. Dabei
variiert der atlantische Einstrom sowohl saisonal als auch von Jahr zu Jahr und damit auch sein Wärme-, Salz- und Nährstoffeintrag in die Nordsee, erläuterte Klein.
Die vom BSH gewonnenen Meeresdaten sind vor allem auch Beitrag für das Projekt „KLIWAS“ des Bundesverkehrsministeriums. Ziel des bis 2013 laufenden Projektes ist es, eine belastbare Faktenlage über die Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt in Deutschland zu erarbeiten, um Anpassungsoptionen zu entwickeln und eine Basis für notwendige Investitionsentscheidungen zu gewinnen. Auch andere wirtschaftliche Nutzungen des Meeres, z.B. die See- und Küstenfischerei oder die Offshore-Industrie benötigen möglichst realistische Prognosen für den Verlauf des Klimawandels in Nord- und Ostsee sowie im Nordatlantik.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bestimmung künstlicher Radionuklide im Seewasser im Rahmen des Strahlenschutzvorsorgegesetzes. Hierzu soll auch der Englische Kanal bis vor die Schelfkante mit beprobt werden.
Den zweiten Fahrtabschnitt mit einer detaillierten meereschemischen Untersuchung der Deutschen Bucht leitet Meereschemiker Dr. Gerhard Dahlmann, der das Schiff am 11. September im schottischen Aberdeen übernimmt. Am Donnerstag, den 17. September, wird die PELAGIA wieder in Hamburg zurück erwartet.
19.08.2009 Kultiger Geschwindigkeits-Cruiser, die X-79 Dieses Schiff ist nichts für Tourenskipper, die es gemächlich mögen, denn die 1979 von Niels Jeppesen entworfene Yacht vor allem eines: auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die X-79 von der dänischen Werft X-Yachts ist ein Allrounder für sportliche Segler. Das Boot ist gut zu trailern, bietet eine aktive Regattaszene, eine Klassengemeinschaft und reichlich Platz an Bord für längere Fahrten.
Seine Vielseitigkeit erlaubt Segelspaß bei fast allen Bedingungen, am liebsten aber mag das Boot Wind. Viel Wind. Es ist solide gebaut und bei Pflege wertstabil. Als Einheitsklasse konzipiert wurde die X-79 bis 1992 bis auf kleine Modifizierungen unverändert gebaut. Bis heute hat das Schiff noch viele Anhänger, die regelmäßig an den Meisterschaften ihrer Klasse teilnehmen.
Unter Deck findet man neben dem durchgesteckten Mast, eine eher spartanische Einrichtung. Dennoch bietet die X-79 genügend Platz für den Urlaubstörn mit 3-4 Personen. An Deck bedarf es einiger Trimmkenntnisse, da man bei den vielen Trimmelementen als ungeübter schnell die Übersicht verlieren kann. Mit einer geübten und sportlichen Crew ist die X-79 auf jedem Kurs überdurchschnittlich schnell und lässt sich gut handeln. Eine Seereling besitzt die X-79 normalerweise nicht. Viele Skipper haben diesen aber - obwohl unter den X-79 Seglern verpönt - aus Sicherheitsgründen und wegen der Vorschriften für Seeregatten, nachgerüstet. Abhängig vom Pflegezustand schwanken die Angebote für gebrauchte X-79 heute zwischen 10.000 und 20.000 Euro.
Konstrukteur: Niels Jeppesen
Rumpflänge: 7,96 m
Breite: 2,88 m
Tiefgang: 1,40 m
Gewicht: 1,5 Tonnen
Segelfläche am Wind: 39 qm
Spi: 48 qm
Kojen: 4
Motor: AB bis 10 PS
X-79 Bilder im stockmaritime Archiv >>
19.08.2009 Marina.ch - das nautische Magazin Wer gerne im Ausland segelt, der wird bei diesen einleitenden Worten sicher an Dänemark, Schweden, Mittelmeer, Griechenland, Türkei, Kroatien, Italien, Spanien und ähnliche Reviere denken. Wir aber denken diesmal an unsere Nachbarn im Süden, an die Schweiz. Dort gibt es das Boots- und Segelmagazin Marina.ch, das sowohl als Print Ausgabe erscheint, als auch im Internet eine schöne Präsenz bietet.In der Rubrik "Backskiste" finden sich viele kostenlose Artikel zu den verschiedensten Themen. Darunter auch America´s Cup und - um wieder auf die einleitenden Worte einzugehen - zu Schweizer Revieren. Vorbeisurfen lohnt in jedem Fall! Zu Marina.Ch >>
12.08.2009 Schiffmann? Shipman 28! Schwedische Fahrtenyacht Wer auf der Suche nach einem Fahrtenschiff ist, sollte hier weiter lesen. Die Shipman 28 basiert auf einem Olle-Enderlein-Riss von 1970. Dank der guten Segeleigenschaften wurden in der schwedischen Werft bis 1978 über 700 Boote gebaut. Die Yacht ist ein formschönes Schiff mit langen Überhängen vorn und achtern und verfügt über einem komfortablem Innenraum mit großen Fensterflächen.
Auf längeren Törns mit 3-4 Leuten oder einer Familie findet man genügend Platz an Deck und muss sich nicht um Schlafplätze streiten. In der Küche sind auch größere Menüs gut zu bewerkstelligen. Bei der Innenausstattung wurden hochwertige Materialien wie Teak und Mahagoni verwendet. Die Konstruktion verleiht der Yacht ausgeglichene Segeleigenschaften und das scharfe Vorschiff setzt die Shipman 28 sehr weich in die See ein, ohne viel fahrt zu verlieren. Unter Maschine lässt sich das Schiff gut manövrieren, der eingebaute Yanmar-Diesel ist allerdings etwas schwach ausgelegt.
Technische Daten:
Länge: 8,86 m
Länge Wasserkante: 6,40 m
Breite: 2,60 m
Tiefgang: 1,55 m
Segelfläche: 42 qm
Spi: 60 qm
Kojen: 5
Motorleistung ab Werk: Yanmar-Diesel 8 PS
Bilder der Shipman >>
12.08.2009 Seeleute erhalten Zeugnisse erstmals aus einer Hand Verwaltung wo immer möglich zu straffen - dieses Ziel wird jetzt mit der Bündelung von Aufgaben bei der Ausstellung von Befähigungszeugnissen für Seeleute umgesetzt. Mit Wirkung zum 15.08.2009 übernimmt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) für alle in Deutschland erworbenen nautischen und technischen Befähigungszeugnisse die Ausstellung der Dokumente und deren Gültigkeitsverlängerung.
Damit erhalten alle in Deutschland beruflich qualifizierten Seeleute erstmals Befähigungszeugnisse, Seefunkzeugnisse sowie ergänzende Befähigungsnachweise, z.B. für den Dienst auf Fahrgast- und Tankschiffen, aus einer Hand, erklärte Artur Roth, der diesen Fachbereich im BSH verantwortet. Ausgenommen von dieser Zentralisierung blieben einzig die Absolventen der nach dem Landesrecht Mecklenburg-Vorpommerns eingerichteten seefahrtbezogenen Ausbildungsstätten. Für diese wird weiterhin das Seemannsamt Rostock zuständig sein.
Das BSH hat sich intensiv auf den Aufgabenzuwachs vorbereitet, um den Seeleuten bestmöglichen Service zu bieten, ergänzte Roth. Dazu gehörten eine kundenfreundliche Standardisierung verschiedener Antragsformulare, die Konsolidierung der Gebühren, die Schulung von Mitarbeitern und die Anpassung des Internetauftrittes.
12.08.2009 NEU: stockmaritime Starter-Set "light" für kurze Zeit erhältlich! Zur Urlaubszeit bieten wir nun auch ein Starter Set "light" an. Dieses enthält neben einem segelklaren AC60 Modellboot im stockmaritime Design (blauer oder weiß/grauer rumpf) mit Fernsteuerung, Segeln, Ständer und Mannschaft, alle notwendigen 12 Akkus (2200 maH) für Boot und Fernbedienung und ein mobiles Ladegerät mit 220V Stecker und 12V Adapter, der ein Laden im Auto oder Boot ermöglicht. Dazu gibt es einen praktischen Stockmaritime-Seesack in dem Fernbedienung, Akkus und Ladegerät verstaut werden können. Der Preis dieses Sets beträgt 289,- EUR zzgl. Versandkosten. Sparen Sie insgesamt satte 18,90 EUR gegenüber den regulären Einzelpreisen.
Jetzt schnell zuschlagen, denn dieses Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht und richtet sich außschließlich an Newsletter-Abonnenten.
Bestellen können Sie telefonisch unter +49 (0) 40 86 66 27 14 oder per E-Mail an service@stockmaritime.com
Zu den AC 60 Details >>
12.08.2009 Fastnet Race 2009: einmal um den Felsen und zurück Schaut man auf den Racetracker des Rolex Fastnet Race, dann kann einem ganz schwindelig werden vor lauter Booten, die derzeit einmal zum Fastnet Rock, drumherum und wieder zurück nach Plymouth segeln. Während sich die einen schon wieder auf dem Heimweg befinden, haben andere noch einen großen Teil der Strecke vor sich. Wieder andere sind gar schon seit heute morgen im Ziel. Sie mussten wegen des dichten Gegenverkehrs aufpassen.
Erstes Boot im Ziel war die 30 Meter lange ICAP Leopard, die schon 2007 einen Rekord auf der Strecke aufgestellt hatten. Diesmal unterboten sie diesen sogar noch und brauchten für die 608 nm nur noch 59 Stunden und etwas über 9 Minuten. ICAP Leopard beendete heute Morgen kurz nach Tagesbeginn als erste das rennen durch Zieleinlauf. Es folgen ihr dicht aber einige weitere Yachten, darunter auch das deutsche Boot Hexe, das auch an der Nordseewoche und der darauf folgenden Langstrecke Helgoland-Edinbourgh teilgenommen hatte.
In der Class 40 sind neben dem PGOR Gewinner und neuem deutschen Segelhelden Boris Herrmann auch deutsche Nicht-Profis unterwegs. So der Chefredakteur eines der bekanntesten deutschen Nachrichtenmagazine Mathias Müller von Blumencron, der sich wacker im Feld schlägt und bisher den Anschluss an die Spitzengruppe, bestehend aus Tanguy de Lamotte, Giovanni Soldini und Boris Herrmann halten konnte. Blumencron segelt nur etwas über 29 nm hinter dem Führenden de Lamotte.
Neben den IRC gewerteten Booten und den Class 40 Racern sind auch die Open 40 und 60 Boote beim Fastnet race unterwegs. Darunter auch Stars wie Alex Thompson und Samatha Davies. Die britische Seglerin war zuletzt mit Ihrem Open 60 Roxy bei der Vendee Globe gestartet und hatte dort einen respektablen 4. Platz belegt. Auch Dee Cafari, ebenfalls bei der letzen Vendee Globe gestartet und 6. bei diesem Rennen, nimmt mit ihrem Open 60 teil. Als erster gelangte jedoch ein anderer Vendee Globe Teilnehmer ins Ziel. Er hatte zwar die Vendee nicht abschließen können, hier aber punktete er vor Davies und Cafari.
Wer möchte kann die vielen Amateurcrews, die in den weiteren Kategorien starten auch online verfolgen und mitfiebern, daumendrücken oder einfach nur Glück wünschen.
Zum Fastnet Race Tracker >>
12.08.2009 Blog eines Offshore-Racing begeisterten Segel-Enthusiasten "Segel-Enthusiast mit leichtem Offshore-Racing-Einschlag und zudem schwer Web-affin. Was liegt da näher als ein Blog über performance-orientiertes Segeln zu schreiben, in dem ich all die Fundstücke im Netz zusammentrage, die mir so jeden Tag vor die Füße fallen :-)" Dies ist die Eigenwerbung auf Segelwelt.de, wo man genau das beschriebene findet. vorbeisurfen lohnt sich.
Zum Segelwelt.de Blog >>
12.08.2009 Xbase Deluxe - das "Allesfresser" Ladegerät Egal ob LiPo, LiIo, NiMH, NiCd, oder Bleiakku, jeder Akku wird optimal geladen. DER Computer-Super-Schnelllader mit einfachster Bedienung durch übersichtliche Programmstruktur. Das Lagegerät können Sie ans Stromfestnetz als auch an einer Autobatterie oder einer anderen 11 - 15 V DC Spannungsversorgung betreiben. Also ist dieses kompakte, überaus vielfältige Ladegerät auch ein idealer Begleiter für an Bord oder im Camping!
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05.08.2009 Americas Cup Standmodelle jetzt auch individuell erhältlich! Die detailgetreuen Standmodelle des Americas Cup sehen toll aus. Diese Modelle im Maßstab von 1:100 lassen sich super individualisieren, denn mit Segeln (Spinnakerstoff - wie bei unseren segelbaren Modellen) in Ihrem (Firmen-) Design sind die Boote ein noch größerer Hingucker. Der Rumpf ist weiß, Kiel und Ruder schwarz lackiert. Die Deckaufbauten sind detailreich gearbeitet. Länge dieses Modells beträgt 22cm, die Masthöhe 32cm.
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05.08.2009 Sonderpreis: Zebra 3 FM Aero 35 MHz Fernsteueranlage bei uns für nur 39,90 € statt 69,90 €! Preisgünstige 3 Kanal FM-Funkfernsteuerung für 2-Achs-gesteuerte Flugmodelle. Komplettes Set mit Sender, Empfänger, Quarzen, Servos und vielem weiteren Zubehör. Mit diesem Schnäppchen können Sie Ihr Flugmodell schnell aufsteigen lassen!
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05.08.2009 So schön war die 120. Travemünder Woche 1,16 Millionen glückliche Gäste haben den 120. Geburtstag der Travemünder Woche gefeiert und den durchweg zufriedenen Veranstaltern des schönsten Segelfestivals der Welt an 17 Tagen einen neuen Besucherrekord beschert. Auch zum Finale Grande, dem spektakulären Höhenfeuerwerk am späten Sonntagabend (2. August) sollten sich die maritimen Erlebnispromenaden an Travemündung und Ostseestrand noch einmal füllen, bevor die „fünfte Jahreszeit“ in Travemünde zu Ende ging. Wegen des sportlichen Höhepunkts, den Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften im zweiten Teil, hatte die TW 2009 eine Verlängerungswoche. Insgesamt nahmen weit mehr als 2.000 Seglerinnen und Segler aus 20 Ländern an den Regatten teil.
„Der Ausnahmezustand war eine Bereicherung für den ganzen Ort“, zog Travemündes Kurdirektor Uwe Kirchhoff eine überaus positive Bilanz, „die Travemünder Woche ist und bleibt Lübecks Aushängeschild.“ Die Tagesbesucher, aber auch die übernachtenden Urlauber seien sowohl wegen des spannenden Regattaprogramms als auch wegen des niveauvollen Festivalangebots gekommen. Sie sorgten allein auf der Meile für einen geschätzten Umsatz von 14,5 Millionen Euro und weiteren fünf Millionen Euro in den Hotels und Pensionen, aus denen Kirchhoff „eine Begeisterung, die so noch nicht dagewesen ist“, hörte. Damit war die Travemünder Woche ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region.
Soviel Lob ist der schönste Dank für das Organisationsteam des Hauptveranstalters Lübecker Yacht-Club (LYC) mit den Geschäftsführern der Travemünder Woche, Andreas Stülcken und Claus-Dieter Stolze an der Spitze. „Wir sind nicht nur mit dem sportlichen Verlauf ausgesprochen zufrieden, sondern auch mit der Umsetzung an Land“, sagte Stülcken, „keiner der 13 Wettfahrttage ist ausgefallen, und unterm Strich war das Eventgelände alle 17 Tage gut besucht.“ Die wiederkehrenden Gewitterschauer der ersten Woche hätten zwar anfangs für leichte Einbußen gesorgt. Doch sei die „zweite Halbzeit“ bei sommerlichem Wetter gut angenommen worden. Die Mischung von Party, Kultur und Segelsport, die der LYC mit der Hamburger Eventagentur uba zusammenstellte, habe gestimmt.
Das dritte Wochenende stand sportlich noch einmal ganz im Zeichen des Segelnachwuchses. Die Internationale Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaft mit 900 Aktiven aus elf Nationen in acht Bootsklassen war eine erfrischende Belebung der Travemünder Woche. 222 Optis hatten den Priwall vereinnahmt, die Teenys ihr Lager auf dem Mövenstein aufgeschlagen, und erstmals wurde zusätzlich der so genannte Grünstrand als Camping- und Bootsliegeplatz genutzt. „Das war eine gute Idee“, meinte auch Kurdirektor Kirchhoff, „wir wünschen uns dort mehr Segelevents.“
Mit dem Zieleinlauf von 28 Hochseeyachten an der Nordermole feierte zudem der internationale Baltic Sprint Cup sein Finale auf der Travemünder Woche. Die bunt beflaggten Dickschiffe lagen in „Päckchen“ an den Stegen des Traveufers und machten trotz des wunderschönen Fotomotivs deutlich, dass es auch Engpässe in Travemünde gibt. So hätten am zweiten Sonntag gerne mehr Traditionsschiffe am Niederegger Cup teilgenommen, doch „wir hatten schlicht keine Liegeplätze für sie“, so Stolze.
Ebenfalls pickepacke voll war es besonders im Brügmanngarten. Tagsüber sorgten die Spielemacher im CITTI-Park für strahlende Kindergesichter. Hüpfburg, Tumblingmappe und Bungeetrampolin wurden wieder der Renner, weil die Benutzung kostenlos war. Auch für die Liveauftritte nebenan auf der Festivalbühne, von der TW-Kultband United Four über Supermax und Bosstime bis zu Abba Cover, musste kein Eintritt bezahlt werden. „Die Familien honorieren ein Angebot, in dem nicht jede Attraktion extra bezahlt werden muss“, weiß Claus-Dieter Stolze, „dafür konsumieren sie dann an den Gastronomieständen.“
Und die reichten vom klassischen Rostbratwurstgrill über die Kochshow im LN/NDR-Medienzelt bis zur Sylter Fischfeinkost von „Gosch“. Exotischste Gaumenfreuden waren wohl die Momos vom Himalaya, ein richtiger Biss die XXL-Triple-Hamburger. Cocktails del Sol gab es nicht nur im gleichnamigen Strandclub in der Holsten Beach Area, wo Deutschlands größte Beachparty gefeiert wurde, sondern auch in der Aloha-Bar und am längsten Tresen der Meile, der Holsten Sailors Bar im Seglervillage.
Wer über den Durst trank und sich nicht zu benehmen wusste, machte Bekanntschaft mit den Einsatzkräften der Polizei, die mit starker Präsenz etwaige Randalierer zähmte. „Die Anzahl der Straftaten war weder höher als in den Vorjahren, noch als bei anderen Großveranstaltungen“, resümierte Jan-Henrik Wulff als Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck die Travemünder Woche. Allerdings mache ihm die steigende Gewaltbereitschaft gegen Polizisten Sorge.
Eine friedfertige Atmosphäre schafften die Abende der Laser- und Pyroperformance rund um Travemündes Wahrzeichen, die Viermastbark „Passat“. Die Show „Duell der Elemente“ gehörte zu den absoluten Höhepunkten der ereignisreichen 17 Tage. Aber auch der Rotspon Cup, als Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust Lübecks Verwaltungschef Bernd Saxe im Matchrace Boot gegen Boot erneut in die Schranken wies, fand vor sieben Fernsehkameras ein Echo, dass weit über die Landesgrenzen Schleswig-Holsteins zu hören war.
„Ein Ziel für das nächste Jahr ist eine stärkere Nutzung der Bahn Beach, damit die Besucher vom Strand und der Nordermole aus wieder mehr Segeln zum Anfassen erleben können“, wagten Andreas Stülcken und Claus-Dieter Stolze bereits einen Ausblick. Auch im Festivalprogramm auf den 80.000 Quadratmetern zwischen Bertlingstraße und Trelleborgallee solle es zur 121. Travemünder Woche einige neue Anziehungspunkte geben, versprachen die TW-Chefs. Und: Es wird wieder „eine normale Woche“ – zehn Tage, vom 23. Juli bis zum 1. August 2010.
Bilder rund um das Stichwort "Travemünde" >>
05.08.2009 Hippopotamus: Kapstadt und Kap statt Kanal stockmaritime Fotograf Sönke Roever und Frau Judith ändern die Reiseroute ihrer Weltumsegelung aufgrund der Piraterie vor Somalia und im Golf von Aden. Die neue Route führt um das Kap der Guten Hoffnung und über Kapstadt statt durch den Suezkanal zurück nach Europa. Mehr als eine Million Leser verfolgen online ihre Abenteuer.
Seit über zwei Jahren ist Fotograf und Buchautor Sönke Roever (34) zusammen mit seiner Frau Judith (32) unterwegs. Auf ihrem Segelschiff „Hippopotamus“, einer Gib’Sea 106 – mit nur 10 m² Wohnraum – segeln die beiden über 30.000 Seemeilen und drei Ozeane um die Welt. Ursprünglich sollte die Rückreise der beiden Aussteiger auf Zeit über Asien, Indien und durch den Golf von Aden, das Rote Meer, den Suezkanal sowie das Mittelmeer erfolgen. Doch nun werden sie auf dem längeren Weg rund um Afrika nach Hause reisen.
„Aufgrund der aktuellen Piratensituation vor der Küste Somalias und im Golf von Aden haben wir unsere Rückreiseroute geändert. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Schließlich müssen wir damit auf so attraktive Ziele wie Malaysia, Thailand, Indien oder auch den gesamten arabischen Raum verzichten. Gerade auf diese neuen Kulturen hatten wir uns sehr gefreut“, bedauert Sönke Roever die Entscheidung. Erschwerend hinzu kommt, dass der Weg um Südafrika herum rund 4000 Seemeilen länger als der Weg durch den Suezkanal und das Mittelmeer ist. „Außerdem ist die Route wettertechnisch alles andere als einfach – vor allem mit einem „nur“ zehn Meter langen Schiff. Aber wir nehmen lieber das Risiko „Wetter“ als das Risiko „Piraterie“ in Kauf. Es erscheint uns kalkulierbarer“, ergänzt Judith Roever die Beweggründe der beiden Hamburger. Damit tragen die Roevers der aktuellen Entwicklung im Golf von Aden und vor der Küste von Somalia Rechnung. Im letzten Jahr gab es dort mehrfach Übergriffe auf Yachten, die in einem Fall leider sogar tödlich endeten.
Allerdings erwarten die beiden Segler auch auf dem neuen Abschnitt interessante Ziele, wie beispielsweise das Naturparadies Chagos-Archipelago, die wunderschöne Küstenwelt Madagaskars, Kapstadt, der Tafelberg und das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika, die Tiere Namibias oder die Tauchreviere der Kapverdischen Inseln. Die Ankunft in Hamburg ist unabhängig von der Routenänderung weiterhin für den Spätsommer 2010 geplant.
Seit der Abfahrt in Hamburg im Mai 2007 haben mehr als eine Million Leser das Online-Logbuch im Internet verfolgt und es sind mehr als 2500 Emails mit guten Wünschen und Fragen an Bord eingegangen. „In den letzten Wochen haben sich Fragen zur Routenplanung gemehrt. Denn längst machen wir den Törn nicht mehr nur für uns. Diese vielen Menschen sind ein Teil unserer Abenteuer geworden“, freut sich Judith Roever. Selbstverständlich werden die Roevers bis zur Ankunft in Hamburg in der gewohnt bildreichen Form berichten und so Segler wie Nichtsegler an ihren Erlebnissen an Land und auf dem Wasser teilhaben lassen. Zur Website der Rövers >>
05.08.2009 iShares Cup Kiel 2009: deutsches Team startet in Kiel Die 40-Fuß-Katamarane der Extreme-40-Series werden von Freitag, 28. bis Sonntag, 30. August, wieder Zehntausende von Menschen an die Kieler Förde locken, wenn der iShares Cup 2009 in Kiel Station macht. In diesem Jahr geht erstmals eine deutsche Crew im Boot vom WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY an den Start. Am Montag, 20. Juli, stellte Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig gemeinsam mit Stefan Riel, Vorstand des Hauptsponsors WIRSOL Solar AG, das deutsche Team vor. Der Solardienstleister aus dem Südwesten möchte mit seinem Engagement den Startschuss für eine kommunale Klimaschutz-Initiative im Norden Deutschlands geben.
„Mit ihrer erneuten Teilnahme am iShares Cup festigt KIEL.SAILING CITY ihre Position als maritime Hauptstadt Deutschlands, in der spektakulärer Segelsport zum Anfassen geboten wird“, blickt Kiels Oberbürgermeister voller Vorfreude auf das Ereignis. Das Engagement von WIRSOL passe zudem hervorragend zur Klimaschutzstadt Kiel, so Albig weiter. Diese Botschaft unterstützte Stefan Riel nachdrücklich: „Beim iShares Cup gehen modernste Technik und menschliche Leidenschaft eine einzigartige Symbiose ein. Das Ziel ist, die Natur zu beherrschen, ohne sie zu bezwingen. Genau dafür steht WIRSOL als führender Photovoltaik-Dienstleister.“ Er ist überzeugt, sagte Riel, mit KIEL.SAILING CITY den idealen Partner an der Seite zu haben: „Die Aufgeschlossenheit und Innovationsfreude, die hier herrscht, macht Kiel zu einem interessanten Standort für ein ehrgeiziges Projekt, das die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Klimaschutz zum Ziel hat.“
Noch wichtiger als ein gutes Abschneiden ist den Veranstaltern WIRSOL und KIEL.SAILING CITY, dass mit der Teilnahme eines deutschen Teams in Kiel ein klares Zeichen zur Nachwuchsförderung im Hochleistungssegelsport gesetzt wird. Für das WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY wurde eine junge All-Star-Mannschaft mit den besten Multihull-Seglern Deutschlands verpflichtet. Skipper ist Roland Gäbler, der auf zahlreiche Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften zurückblickt. Das Steuer übernimmt der 24 Jahre junge Tino Mittelmeier, der bereits Junioren-Welt- und Junioren-Europameister-Titel erkämpfte und der jüngste Steuermann der iShares-Serie ist. Nico Mittelmeier (27 Jahre) und Gunnar Struckmann (27 Jahre) komplettieren das junge deutsche Team.
Skipper Roland Gäbler kann den Einsatz auf der Kieler Förde kaum erwarten: „Mit einem jungen, aber schon sehr erfahrenen Dream-Team an den Start zu gehen ist eine Herausforderung – besonders wenn auf Extreme-40-Katamaranen gesegelt wird.“ Der Katamaran des WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY wird gegenwärtig im Ausland für die Kieler Etappe des iShares Cup vorbereitet. Die Anlieferung des Extreme-40-Katamarans ist für Dienstag, 18. August, geplant.
Der iShares-Cup der Extreme-40-Katamare ist eine internationale Segelregatta, die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet. Nach Venedig, Hyères und Cowes wird das beeindruckende Schauspiel bereits zum zweiten Mal in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Station machen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im vergangenen Jahr mit ihren Bedingungen begeisterte und von Extreme-40-Steuerfrau Shirley Robertson als „beste Etappe 2008“ gelobt wurde. Unmittelbar vor der Kiellinie werden Seglerinnen und Segler, die ihr Können unter anderem bei America’s Cup, Volvo Ocean Race, Olympischen Spielen und Vendée Globe bewiesen haben, Segelsport der Extraklasse zum Anfassen bieten.
05.08.2009 Zeitlose Schönheiten: die J-Class Eine der schönsten, für Regattazwecke konstruierten Hochseeyachten sind die von US-Konstrukteur Nathanael Herreshoff entworfenen J-Class Boote. Die J-Class hatte ihre "Hochsaison" in den 30-er Jahren beim America´s Cup. Nur die "ENDEAVOUR", "SHAMROCK V" und "VELSHEDA" haben bis heute überdauert und wurden im Laufe der Zeit restauriert und modernisiert. Eine neue Welle der Beliebtheit erfasste diese Yachten und so kamen sie spät zu neuem Glanz. Das ist vor allem der Amerikanerin Liz Meyer zu verdanken, die als Erste eine alte verottete J-Class, die "ENDEAVOUR" kaufte und mit viel Herzblut restaurieren ließ. Ihre Liebe zu diesen Booten war so groß, das kurz darauf eine zweite Restaurierung folgte, die der "VELSHEDA". Einzig die "SHAMROCK V" wurde durchgehend seit ihrem Bau gesegelt und befindet sich als einziges Boot mit Holzplanken auf Stahlspanten ein bisschen im technischen Rückstand. Beide restaurierten Boote wurden dagegen mit modernen Materialien ausgestattet. 2004 folgte mit der "RANGER" einer der ersten Nachbauten und in den folgenden Jahren sind weitere fünf geplant. Die Neubauten werden alle, im Gegensatz zu Ihren Holz/Stahl Vorgängern, komplett aus Alu geschweißt und mit modernsten Baumaterialien versehen. Somit entsteht eine ungeheuere Bandbreite dieser Klasse beruhend auf alten Konstruktionsplänen. Das noble Deck und Grandhotel-gemäße Interieur und die neue Technik an Bord bringen allerdings einiges an Gewicht mit sich und lassen die J´s tiefer schwimmen. Die hohen Betriebs- und Unterhaltungskosten liegen oft im siebenstelligen Bereich, dies wird durch Luxuscharter refinanziert, weshalb das luxuriöse und schwere Innenleben trotz der gefahrenen Regatten in kauf genommen wird.
Segelflächen:
Endeavour:833qm
Velsheda: 871qm
Shamrock V: 726qm
Gewichte:
Endeavour:166 t
Velsheda: 160 t
Shamrock V: 169 t
Längen ü.A.:
Endeavour:39,38 m
Velsheda: 29,25 m
Shamrock V: 36,52 m
Bilder der J-Class Yachten im Archiv >>
29.07.2009 DER Top-Hit für Wasser-Camper: Terra Wind RV Der Amerikaner an sich hat es gerne etwas größer: so auch das Ehepaar Giljam. Sie gaben sich nicht mit einem normalen Wohnmobil zufrieden, sie wollten mehr. Mehr bauten sie einfach selbst mit Ihrer Amphibien-Fahrzeugschmiede Cool Amphibious Manufacturers International LLC mit Standort New York State. Mehr ist ein riesiges Wohnmobil, das - nun kann man es sich fast schon denken - auch schwimmt. Glauben Sie nicht? Blick auf´s Foto genügt.
Mit 13 Metern länge, zwei ausfahrbaren Erkern, einem Radstand von 6,4 m und Alukarosserie bringt das auf den Namen "Terra Wind" getaufte Monster ein Gewicht von 18 t auf die Waage. Sie glauben nun erst recht nicht das es schwimmt? Doch, ein Blick auf´s Foto genügt.
Zu Lande hat der "Terra Wind" eine Höchstgeschwindigkeit von 135 Km/h. Auf dem Wasser soll das etwas andere "Reisemobil" immerhin noch 13 Km/h schaffen. Ganz beachtlich eigentlich. Genauso wie der Spritverbrauch, der bei 330 PS verbauter Motorleistung sicher nicht ganz gering sein wird. Der 7,2l Turbo Diesel aus dem Hause Caterpillar - die bauen sonst auch Bau- und Schiffsmaschinen - ist aber auch nötig um das nicht gerade Wind und Wasserschlüpfrige in Fahrt zu bringen.
An Ausstattung wurde neben der Leistung auch nicht gegeizt. Schließlich müssen 18 t Gewicht auch irgendwie zusammenkommen. Am Heck befindet sich eine ausklappbare badeplattform, auf der sich locker drei Menschen Sonnen können. Im Innenraum gibt es Ledermöbel, Marmorboden (ja, Marmorboden!!!) und Echtholzschränke. Daneben natürlich Navigationecke, Frischwassertank (415 l), Abwassertank (210 l) und vieles mehr. Je nach Ausstattung ist der "Terra Wind" übrigens zwischen 850.000 und 1,2 Mio. US-Dollar zu haben.
Zur Wesite vom C.A.M.I. LLC >>
29.07.2009 Svendborg auf der Insel Fünen Svendborg darf sich schon Stadt (27.179 Einwohner) nennen, sie ist groß genug und doch noch klein genug um gemütlich zu sein. Mit diesem Slogan macht die Stadt Svendborg auf sich aufmerksam. Im Stadtkern gibt es noch viele alte Gassen und ein sehr lange Einkaufsstraße. Svendborg ist eine gute Kombination aus Alt und Neu und liegt als Ausgangspunkt für Ausflüge per Auto, Schiff und Bahn sehr günstig.
Svendborg ist eine Seefahrerstadt und darauf ist man stolz. Das Herz von Svendborg schlägt im Hafen. Hier ist Leben und es gibt viel zu sehen. Der Hafen teilt sich auf in den Handelshafen mit Fährbetrieb und Museumshafen und den Stadthafen mit Liegemöglichkeiten für Sportboote. Dieser Sportboothafen wurde in diesem Jahr vergrößert und verschönert. Mitten im Hafenbecken, mit einem Steg verbunden, schwimmt ein Ponton mit Aussichtsplattform, an dem neue Liegeplätze entstanden. Das neue Hafenbüro mit Sanitärgebäude ist ebenfalls auf einem Ponton gebaut und bietet für die Wassersportler viele Möglichkeiten, wie Internetcafe, Waschmaschine und Fernsehraum. Auch einen kostenlosen Hotspot stellt Svendborg jetzt zur Verfügung.
Svendborg hat einen guten Ruf im Schiffsbau. Neben Kopenhagen sind hier die meisten Reeder ansässig und die Ausbildung von vielen dänischen Seeleuten findet hier in den Ausbildungsstätten statt. Eine große Holzschiffswerft die „Ring Anderson Werft“ ist noch in Betrieb, sie wurde im Jahre 1867 gegründet, viele alte Segelschiffe kommen zur Werft nach Svendborg. ”MS Helge”, ein schönes Veteranenschiff aus dem Jahre 1924, macht Sundfahrten nach Fahrplan und läuft unter anderem die alte Schifferstadt Troense und Valdemars Slot an. Man kann an den Haltestellen einen oder mehrere Aufenthalte machen und so eine schöne Erkundungstour durch den Sund erleben.
Am 24. Juli 2009 laufen viele Traditionsschiffe den Hafen von Svendborg an, die Regatta "Fyn Rundt for bevaringsvaerdige skibe" endet hier. Eine Segeltour rund um Fünen mit erhaltenswerten Traditionsschiffen.
Bericht: Karin Hansen
Bilder aus Svendborg >>
29.07.2009 Auftakt der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften Der Auftakt der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften bei der 120. Travemünder Woche wurde für den Segelnachwuchs zum Marathon. Bei idealen äußeren Bedingungen, aber anspruchsvollen, weil wechselhaften Winden blieben am Dienstag (28. Juli) einige der rund 900 Aktiven rund zehn Stunden auf dem Wasser der Lübecker Bucht, ehe in allen acht Bootsklassen drei Wettfahrten absolviert waren. Als letzte kehrten ausgerechnet die Kleinsten und Jüngsten mit ihren Optis an Land zurück. Dort wurde der Pole Konrad Lipski vor Europameister Maximilian Hibler aus Rimsting als erster Spitzenreiter der Titelkämpfe des Nachwuchses beglückwünscht.
Die Aufregung war groß, die Nervosität allgegenwärtig bevor es nach den tagelangen Vorbereitungen am Morgen endlich los ging. Rasmus zeigte sich gut gelaunt und servierte zunächst eine leichte bis mäßige westliche Brise. Die ersten Laser Radial-Segler wasserten ihre Jollen am Leuchtenfeld an der Travepromenade bereits zwei Stunden vor dem Startschuss. Als 222 Optimisten am Priwallstrand neben der Südermole in See stachen, klopften vor allem die Herzen der zahlreichen Eltern, die noch einige gute und gut gemeinte Ratschlägen mit auf die Bahn Charlie gaben.
Wie hoch- oder übermotiviert vor allem die Jüngsten waren, dokumentierten allein elf Massenfrühstarts, die Wettfahrtleiter Jens Kath abbrechen musste. Keiner wollte auch nur einen Zentimeter verschenken. Dann drehte der Wind auch noch um 90 Grad, und die Bahn musste neu ausgelegt werden. So ging die letzte Gruppenwettfahrt erst sechs Stunden nach der ersten los: um 17.10 Uhr. Mit Müsliriegeln wurde die Teilnehmer bei Laune und Kraft gehalten. Dennoch waren manche am Ende eines begeisternden Regattatags völlig platt. „Das war schon ziemlich extrem, aber die Kids sind Kummer gewöhnt“, meinte Schleswig-Holsteins Landeshonorartrainer Uwe Schimanski, der auch die gesamte Jugend vom TW-Hauptveranstalter Lübecker Yacht-Club (LYC) betreut.
„Schimmi“ freute sich über den starken Auftritt von Lokalmatador Malte Student, der mit Hibler gemeinsam in einer der insgesamt sechs Startgruppen segelt. Der 13-Jährige glänzte zweimal als Dritter, musste sich aber jeweils dem Bayern beugen. „Im letzten Rennen ist mir Maxi noch durchgerutscht“, so das LYC-Talent, „aber meinem Ziel der Top 20 bin ich ja zumindest schon auf der Spur.“ Im Zwischenklassement belegt er Rang neun. Seine Klasse stellte der frischgebackene Europameister aus Rimsting unter Beweis, der einmal Erster und einmal Zweiter im Ziel war und nur aufgrund seines 14. Rangs zwischendurch noch Verfolger des Polen Lipski ist.
Den Schleswig-Holsteinern Justus Schmidt und Max Böhme vom Kieler Yacht-Club gelang im 29er genau das, was sie sich seit Monaten vorgenommen hatten. Mit einem Tagessieg in der dritten Wettfahrt steuerte der Schönwalder Schmidt die Gleitjolle auf Platz eins der Gesamtwertung. Dort wollen sich die beiden festsetzen, denn nachdem sie 2008 den Titel bei den altersoffenen Deutschen Meisterschaften holten, verpatzten sie die Jugend-IDM als Siebte.
Auch bei den Piraten kommt die beste Tagescrew aus Kiel. Kristin Wöhlk und Lukas Brüning ließen einem dritten Platz gleich zwei Tagessiege folgen und bauten ihren Vorsprung vor Frederic und Roderic Frantzheld aus Berlin bereits auf acht Punkte aus. Auf dem Surfbrett BIC Techno 293 liegt der Kieler Lasse Mannsbarth hinter dem Spitzenreiter Mick Mönnig aus Berlin und dem Franzosen Rudolphe Roche auf Rang drei.
Die Gesamtführenden im 420er stammen vom Bodensee. Es sind Sophia Diesch und Anna Seidl aus Friedrichshafen, die einen Zähler vor den Hamburgern Till Krüger und Oliver Wichert rangieren. Allein der Name der Steuerfrau spricht für sich, denn die 17-Jährige ist Tochter von Rupert Diesch, dem Cousin der Olympiasieger von 1976 im Flying Dutchman, Jörg und Eckart Diesch. Auch die Söhne des Letzteren, Simon (14) und Felix (17) sind bei der Travemünder Woche am Start. Allerdings verhauten sie das dritte Rennen als 35. ziemlich und waren mit dem vorrübergehenden 23. Platz noch nicht im eigenen Soll.
Auch Sabine Gronau aus Herdecke in der Europe-Klasse zeigte den „Herren“ der Schöpfung, dass Mädchen beim Segeln keineswegs unterlegen sein müssen. Vor allen Jungs zu liegen, habe ihr „besonders viel Spaß gemacht“. Zwar leistete sich die 17-jährige nach einem Tagessieg zu Beginn einen kleinen Ausrutscher (14.), war davon jedoch unbeeindruckt. „Das hätte noch schlimmer kommen können“, meine die Gymnasiastin, die gegen 50 Gegner antritt. Platz zwei im dritten Rennen sicherte ihr die Führung punktgleich vor dem gleichaltrigen Maximilian Sporleder vom Segelklub Bayer Uerdingen und Lena Thöne aus Haltern am See. Olympische Ambitionen im Laser Radial hat Sabine Gronau überhaupt nicht: „Die (ehemals olympische, d. Red.) Europe ist einfach das viel besser Boot.“
Dem würden die radi(k)alen Laser-Spitzensegler vermutlich kaum zustimmen. Hier dominierten wiederum die Jungen, die zunächst allerdings auch kaum zu bändigen waren. Meeno Bülow zählte allein 29 Disqualifikationen wegen Frühstarts. Der Wettfahrtleiter kündigte an: „Am Mittwoch werde ich gleich die schwarze Flagge setzen.“ Das bedeutet verschärfte Startregeln von Beginn an. Diesen Fauxpas wird sich die Spitzengruppe kaum leisten wollen. Schließlich zählen die Punkte nach dem zweiten Wettfahrttag, der die Unterteilung in Gold- und Silberflotte bringen soll, auch im zweiten Teil der Meisterschaften weiter.
Einen eindrucksvollen Auftakt legte der 15-jährige Florian Haufe vom Norddeutschen Regatta Verein (NRV) Hamburg hin, der zwei Tagessiege und einen dritten Rang zu Buche stehen hat. Das bedeutet die überlegene Gesamtführung elf Zähler vor seinen Vereinskollegen Maurice Oster, der mit Helge Bochmann aus Falkensee punktgleich ist. „Das war ein Bilderbuchstart, den wir ausbauen wollen“, sagte NRV-Trainer Klaus Lahme, „Florian hat sein Können einmal mehr unter Beweis gestellt.“ Nach Platz fünf beim Pfingstbusch in Kiel und „Bronze“ im ersten Teil der Travemünder Woche scheint der Weg für Haufe vorgezeichnet.
Segeln in Zahlen
Ergebnisse vom ersten Wettfahrttag der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften in der 120. Travemünder Woche
Optimist
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Konrad Lipski (Polen) 12 Punkte; 2. Maximilian Hibler (Rimsting) 17; 3. Nils Carstensen (Flensburg) 17; 4. Leon Kloten (Berlin) 18; 5. Maximilian Bäurle (Laupheim) 20; 6. Agata Barwinska (Polen) 25.
Teeny
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Paul Meyer/Dominic Emanuel (Osnabrück) 3 Punkte; 2. Finja und Laurisa Priese (Diepholz) 8; 3. Judith Hannah Torka/Lilli Trebs (Berlin) 16; 4. Marcel Rosin/Simon Marcel Spohr (Steinhude) 18; 5. Felix Bergemann/Otto Eyferth (Berlin) 19; 6. Till Dittmers/Lukas Schaeper (Wentorf) 29.
29er
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Justus Schmidt/Max Boehme (Schönwalde) 13 Punkte; 2. Simon Winter/Kilian Holzapfel (Emmerting) 16; 3. Jule und Lotta Görge (Kiel) 19; 4. James Norris/Maximilian Buerger (Großbritannien) 25; 5. Patrick Kraatz/Florian Hagen (Detmold) 25; 6. Kristin Geisler/Andrea Fuchs (München) 26.
Europe
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Sabine Gronau (Herdecke) 17 Punkte; 2. Maximilian Sporleder (Meerbusch) 17; 3. Lena Thöne (Haltern am See) 20; 4. Benjamin Winter (Meerbusch) 21; 5. Ann-Kathrin Frank (Hamburg) 23; 6. Cilka Schellewald (Krefeld) 26.
BIC Techno 293 (Surfbrett)
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Mick Mönnig (Berlin) 5 Punkte; 2. Rudolphe Roche (Frankreich) 6; 3. Lasse Mannsbarth (Kiel) 11; 4. Maximilian Klaus (Berlin) 12; 5. Benedikt Hattich (Lübeck) 15; 6. Florian Albrecht (Berlin) 17.
Pirat
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Kirstin Wöhlk/Lukas Brüning (Kiel) 5 Punkte; 2. Frederic und Roderic Frantzheld (Berlin) 13; 3. Wilko Beinlich/Titus Molkenbur (Münster) 18; 4. Ben Uerlichs/Michael Bünten (Simmerath) 20; 5. Arne Georg Habermann/Jasper Frese (Holm) 24; 6. Elisabeth Baumgart/Annika Werner (Münster) 26.
420er
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Sophia Diesch/Anna Seidl (Friedrichshafen) 8 Punkte; 2. Till Krüger/Oliver Wichert (Hamburg) 9; 3. Dominik Müller/Francesco Wiedemann (Uttenreuth) 11; 4. Frederike Loewe/Anna Rattemeyer (Berlin) 12; 5. Tim Fischer/Marc Fischer (Mötzingen) 17; 6. Yannick Hafner/Fabian Schöberl (Hagnau) 18.
Laser Radial
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Florian Haufe (Hamburg) 5 Punkte; 2. Maurice Oster (Hermannsburg) 16; 3. Helge Bochmann (Falkensee) 16; 4. Lukas Feuerherdt (Brandenburg) 18; 5. Daniel Edinger (Berlin) 20; 6. Christian Engelke (Burgdorf) 21.
29.07.2009 Gewinner der 3. Etappe des Baltic Sprint Cups geehrt Auf der Preisverleihung vor dem Hotel Fontaine Royale in Liepaja (Lettland) ehrte Veranstalter Henning Rocholl die Segler des dritten Regatta-Abschnittes. Die “Fastest Yacht Flag” wurde vom Vorstandsmitglied der lettischen Yachting Union, Stanislavs Backans, an Jan Brügge, Skipper der Utsider überreicht. Der 21-jährige Jan Brügge ist einer Köpfe des sehr engagierten Jugendprogrammes des Warnemünder Segelclubs. Mit der 46-Fuß (14,1 Meter) langen Elliott 45 hat er mit seiner Crew der Scho-Ka-Kola ein heißes Finish geliefert und schlug damit die Yacht von Dr. Uwe Lebens vom Norddeutschen Regatta Verein erst wenige Meter vor der Ziellinie womit die Revanche aus der ersten Regatta gelungen war.
Vize-Bürgermeister Gun&257;rs Ansi&326;š überreichte an die Crews der Utsider und needles and pins (Ulrich Münker) vom Kieler Yachtclub die City Trophies als Preis für den jeweiligen Gewinner der IRC und ORC Division. Beide Boote erhielten außerdem die "Yellow Flags" - quasi die gelben Trikots der Veranstaltung - womit deren Gesamtführung je Division markiert wurde.
Da sie den Baltic Sprint Cup Aufenthalt zu einem so denkwürdigen und angenehmen Ereignis gemacht haben, bedankte sich Henning sowohl bei der lettischen Marine und deren Mannschaft der LVNS VIRSAITIS als auch bei der lettischen Küstenwache und der Stadt Liep&257;ja sowie den Portsponsoren, der finnischen Gesellschaft “ContainerShips" und "Riga Terminals”. Im Anschluss feierten die Segler das “Soirée de la Fontaine Royale” im angemessen gesetzten Rahmen bei einem Crewdinner.
Die vierte Etappe startete mit einer der schönsten Paraden aller Baltic Sprint Cup Häfen seit 2005. Die Brass Band der Marine verabschiedete die Flotte mit Marschmusik, während die Segler dem Vize-Bürgermeister Gun&257;rs Ansi&326;š salutierten.
Per Speed Shuttle wurde Gunars Ansi&326;š zur LVNS VIRSAITIS gefahren, dem Startschiff unter dem Kommando von Ingars Pauris, um den Startschuss abzufeuern. “Der Knall des 40mm-Bofors-Geschützes war ziemlich laut, ” sagte Ingars Pauris. “Ich glaube, den hat man überall gut gehört,
sogar an Land.”
Die idealen Wetter Bedingungen - Sonne und eine schöne Brise - machten die Crews scheinbar zu ungeduldig, um auf den Start zu warten. Race Officer Pedro Cockayne, der den Start aus der Nähe der Tonne beobachtete, berichtete, “In der letzten Sekunde vor dem Start drängte eine Gruppe Boote zu früh über die Startlinie. Es war einfach zu dicht und es waren zu viele, um genau zu sagen, wer zu früh gestartet war und wer nicht. Es war unglaublich wie sie um die beste Position für die “First-over-the Line-Trophy” gekämpft haben, obwohl es die gar nicht gibt. Vielleicht sollten wir einen solchen Preis einführen”, sagte er schmunzelnd mit seinem trockenen, britischen Humor. Die Folge war ein allgemeiner Rückruf durch Race Director Alan Green.
Vor dem zweiten Start blieb die Flotte geduldig hinter der Startlinie. Die zwei engen Konkurrenten Scho-Ka-Kola und Utsider starteten in bester Position, aber andere Boote konnten sich ebenfalls gut in der ersten Reihe positionieren. An der zweiten Tonne des vier Seemeilen langen Startkurses führte Utsider, dicht gefolgt von needles and pins, Daikin Airco, Aquis Granus, König & Xie und Scho-Ka-Kola, die nach einem Techtel Mechtel mit der Utsider aus Sicherheitsgründen einen Strafkreisel gefahren hatte.
Die ersten Boote werden am heutigen Dienstagabend an der Ziellinie in &346;winouj&347;cie, Polen, erwartet.
Bilder vom Start des Baltic Sprint Cup 2009 >>
29.07.2009 Classic Malts Cruise – ein Segel-Erlebnis mit Me(e)hr Die Reise verbindet die Leidenschaften für Segeln, die schottische Landschaft und feinstem Single Malt Whiskys. Die CLASSIC MALTS Cruise ist für viele Segler ein "must do". Über 100 Yachten kommen jedes Jahr im Rahmen des Törns zusammen, um an der 200 Meilen-Reise durch die Inneren Hebriden und seine Inseln an der Westküste Schottlands teilzunehmen. Dabei kann sich jeder Teilnehmer seine eigene Route suchen, es zählt das gemeinsame Erlebnis welches man nicht so schnell vergessen wird.
Wer mit den Begriffen Genuss und Lebensart etwas anfangen kann, hat die Möglichkeit an diesem Segelevent von Oban nach Sky und zurück in den Süden nach Islay teilzunehmen. Es gab die Möglichkeit auf einer der vier Charteryachten (Grampus, Chantilly, Eda Frandsen und Mischief) an Bord zu gehen, oder mit der eigenen Yacht teilzunehmen. Auf dem Programm stand neben der gemeinsamen Segelei unter anderem die Besuche bei den berühmten Destillerien Oban, Lagavulin und Talisker. Für alle Teilnehmer gab es die Möglichkeit Interviews und Gespräche mit den Destillerie Besitzern in gemütlicher Runde zu führen. Unser Fotograf Peer Brockhöfer hat gerne an dieser Promotion-Segeltour teilgenommen, die zeigt, das Segeln für mehr als Spaß, Sport und Hobby taugt: ein echtes Mittel zur Neukundengewinnung und für Below-the-line Maßnahmen.
Bilder der Classic Malts Cruise >>
29.07.2009 Der Open60 EVO4 ist endlich da! Nun ist er offiziell erhätlich - der neue Open60 Evo4. Das Boot hat eine komplett neue Form am Heck, die nun deutlich runder ist. Der Vorteil dadurch ist, dass das Boot weniger benetzte Unterwassfläche besitzt und so schneller bei Leichtwind segelt. Der Skiff-Knick ermöglicht noch bessere Gleiteigenschaften bei mehr Wind. Mit angehängten Rudern, so wie in echt. Der elliptische Kiel stammt von der R46 Race-Version und verhilft zu einer hohen Stabilität. Natürlich alles aus Carbon gebaut - so wie gewohnt. Wenn sich das Boot gut verkauft, werden wir den Preis auch noch senken können - dieser beläuft sich momentan auf 748,- EUR (zzgl. Versandkosten) segelklar und im stockmaritime Design. Und das alles mit neuester Technologie dank der mitgelieferten 2,4 Ghz Fernsteuerung Dx5e von Spektrum - so gehören Kanalüberschneidungen und Störungen am See der Vergangenheit an.
Zum Boot im Shop >>
29.07.2009 Jetzt für Ihren Sommerurlaub: jede Menge Ersatzteile für Ihren VO - Racer oder Ihre "Kyosho Seawind" stockmaritime.com hat ein umfangreiches Lager an Ersatzteilen für Ihren VO Racer oder Ihre Seawind. Machen Sie jetzt Ihr altes Boot klar für den Urlaub! Gönnen Sie sich die Zeit zum Basteln im Garten oder auf der Terrasse: egal was fehlt, fragen Sie uns unter Tel.: +49 (0) 40 86 66 27 14 oder per E-Mail unter service@stockmaritime.com!
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Allgemeine Informationen zum VO-Racer (basierend auf der Kyosho Seawind) >>
22.07.2009 Schwedisches Erfolgsmodell: HR 312 Die Hallberg-Rassy 312 war eines der Erfolgsmodelle der Hallberg-Rassy-Werft und steht auch heute noch bei vielen Fahrtenseglern hoch im Kurs. Prägende Merkmale sind der hochbordige Rumpf mit langem Flossenkiel und Steckruder. In den Jahren 1979 bis 1993 verließen 690 von Konstrukteur Olle Enderlein und Werftgründer Christoph Rassy, entworfene Boote die schwedische Werft. Im Jahr 1986 wurde die erste Variante durch ein leicht modifiziertes Modell, mit dem Namenszusatz MK2 abgelöst. Diese "neue" HR 312 kam mit in den Aufbau verlegten Fenstern und nach Hinten verlängertem Aufbau auf den Markt. Wie alle Boote von Hallberg-Rassy ist auch die 312 solide und absolut hochwertig verarbeitet.
Unter Segel verhält sich die HR 312 gutmütig und braucht etwas Zeit um in Fahrt zu kommen, denn sie ist kein Leichtgewicht. Der tiefe V-Spant sorgt dafür, dass auch bei schwererer See und ruppigeren Wellen diese weich genommen werden und gerefft werden muss erst ab einer Windstärke von fünf Beaufort. Bis dahin kann das Boot am Wind unter Vollzeug gesegelt werden.
Technische Daten:
Konstrukteur: Olle Enderlein / Christoph Rassy
Werf: Hallberg-Rassy, Schweden
Takelung: Topp
Material: GFK
Länge: 9,42 m
Breite: 3,08 m
Tiefgang: 1,62 m
Ballast: 2,2 t
Segelfläche: 51 qm
Spi: 72 qm
Kojen: 6
Motorleistung ab Werk: Volvo Penta 20 / 28 PS
HR 312 im stockmaritime Archiv >>
22.07.2009 120. Travemünder Woche: Bonezzi vor Neate und von der Bank Der italienische „Großmeister“ Andrea Bonezzi hat die 120. Travemünder Woche in der Contender-Klasse gewonnen. Bei den Pre-Worlds verwies er am Mittwoch (22. Juli) den Australier Jono Neate sowie den Eutiner Jan von der Bank auf die Medaillenränge. Weiter Gesamtsieger wurden Holger Sueße und Frank Bender aus Köln bei den Dyas sowie das Trio Roderich Uerlichs/Michael Bünten/Franz Stoffels aus Simmerath bei den Trias. Zum Regattaauftakt der olympischen Klasse Laser Radial, in der bei der TW Frauen und Männer in einem Feld antreten dürfen, hatte Sebastian Bühler aus Günzburg in zwei Wettfahrten unterm Strich den Bug vor Helge Bochmann (Falkensee) und dem Hamburger Florian Haufe.
Eine Gewitterfront über Schleswig-Holstein hatte den Start der Tageswettfahrten am Vormittag zunächst verzögert, ehe der Finaltag der Contender, Trias und Dyas sowie der Auftakt der sechs neuen Bootsklassen 420er, Pirat, Formula 18, Folkeboot, Laser SB3 und Laser Radial begann. Bei leichten bis mäßigen Winden, die in anhaltenden Schauerstaffeln in Stärke und Richtung schwankten, blieb es auf den meisten Bahnen dann bei einem Rennen.
Das krönte den mehrfachen Contender-Weltmeister Andrea Bonezzi zum König von Travemünde, denn der Italiener gewann auch die achte Wettfahrt vor seinen Verfolgern. Hinter ihm lieferten sich Neate und von der Bank ein packendes Duell, das der australische Meister erst spät für sich entschied. „Ich bin auf dem letzten Vorwindgang zu weit auf die linke Bahnseite hinaus gefahren und dort in einer Zone flaueren Winds hängen geblieben“, erklärte der deutsche Weltmeister von 2005 Platz drei. Dennoch bilanzierte er die Testregatta für die in Kürze im dänischen Sonderburg beginnende Weltmeisterschaft positiv: „Das mit Bonezzi wieder zu rechnen ist, war zu befürchten, aber wenn es eine nicht allzu starke Brise gibt, dürfte ich ihm Paroli bieten können.“
Segeln in Zahlen
Ergebnisse vom fünften Wettfahrttag der 120. Travemünder Woche (Mittwoch, 22. Juli)
Olympische Klassen
Laser Radial
Gesamtstand nach zwei Wettfahrten: 1. Sebastian Bühler (Günzburg) 4 Punkte; 2. Helge Bochmann (Falkensee) 5; 3. Florian Haufe (Hamburg) 7; 4. Lukas Feuerherdt (Brandenburg) 8; 5. Nico Eisl (Steinen) 14; 6. Thea Schweigler (Freiburg) 14.
Internationale und nationale Klassen
Contender Pre-Worlds
Endstand nach acht Wettfahrten: 1. Andrea Bonezzi (Italien) 13 Punkte; 2. Jono Neate (Australien) 13; 3. Jan von der Bank (Eutin) 19; 4. Michele Benvenuti (Italien) 24; 5. Christoph Engel (Felde) 29; 6. Max Billerbeck (Bokholt-Hanredder) 41.
Dyas
Endstand nach acht Wettfahrten: 1. Holger Sueße/Frank Bender (Köln) 13 Punkte; 2. Detlef Schweitzer/Norbert Schmidt (Rösrath) 15; 3. Günter Roland/Johannes Stricker (Deutschland) 25; 4. Lothar Schmidt/Ingo Günzel (München) 27; 5. Peter Brandt/Regula Bärlocher (Schweiz) 28; 6. Jens Leicher/Christian Laschewski (Koblenz) 31.
Trias
Endstand nach acht Wettfahrten: 1. Uerlichs/Bünten/Stoffels (Simmerath) 10 Punkte; 2. Strang/Strang/Sturm (Mülheim/Ruhr) 12; 3. Köhne/Köhne/Köhne (Berlin) 16; 4. Billig/Jumpertz/Mallmann (Simmerath) 21; 5. Stamm/Bittner/Wadzack (Berlin) 22; 6. Hanisch/Hallensleben/Hanisch (Berlin) 34.
Formula 18
1. Wettfahrt: 1. Helge und Christian Sach (Zarnekau); 2. Eckart Kaphengst/Sönke Kühl (Kiel); 3. Christian Bräuer/Sandra Levgrün (Hamburg); 4. Daniel Paysen/Nico Heinrich (Hamburg); 5. Frank Rübling/Martin Bach (Oststeinbek); 6. Sven Lindstädt/Heiko Söhle (Norderstedt).
Folkeboot
Gesamtstand nach zwei Wettfahrten: 1. Rohrbeck/Lienau/Patzke (Mönkeberg) 4 Punkte; 2. Blank/Loerke/Loerke (Berlin) 5; 3. Rosehr/Jungkamp/Gaedeke (Lübeck) 7; 4. Kruse/Schneider/Lutzenberger (Ammersbek) 10; 5. Schenk/Wilkens/Kölpin (Bad Schwartau) 12; 6. Paulsohn/Rosehr/Hoffmann (Lübeck) 13.
Laser SB-3
1. Wettfahrt: 1. Ziegelmayer/Meier/Ziegelmayer (Hamburg) 2. Werner/Stegmann/Lanatowitz (Hamburg); 3. Schroeder/Gauter/Spiegel (Grabow); 4. Petersen/Neumann/Andersen (Schleswig); 5. Popken/Leopold/Nägele (Berlin); 6. Kübler/Hesse/Will (Kiel).
Pirat
1. Wettfahrt: 1. Thomas Kaitschick/Peter Gardeweg (Lübeck); 2. Gunter Edinger/Dennis Weichert (Berlin); 3. Michael Baumgart/Arne Marien (Münster); 4. Max Eick/Florian Eick (Bielefeld); 5. Martin Domian/Dirk Heuer (Rondeshagen); 6. Sebastian Bunte/Katharina Bohle (Bielefeld).
420er
1. Wettfahrt: 1. Till-Jakob Kieweg/Pauline Liebig (Weinstadt); 2. Hannah Knopp/Katharina Dittmer (Duisburg); 3. Kai Becker/Dorian Heitzig (Hamburg); 4. Jonas Nachtigall/Clemens Fabian (Fürstenwalde); 5. Benjamin Ahlers/Christian Beyer (Hamburg); 6. Nina Brenk/Daniel Ribnitzky (Keltern).
Impressionen der vergangenen Travemünder Wochen >>
22.07.2009 Tragisches Unglück bei Regatta auf der Ostsee Bei der Hochseesegelregatta Baltic Sprint Cup hat es am Montag (20. Juli) einen dramatischen Seenotfall gegeben. Während der zweiten Etappe von Rønne auf Bornholm/Dänemark ins schwedische Västervik ging am Nachmittag die Skipperin der deutschen Teilnehmeryacht „DHH
Cross-Match“, Sabine Jüttner-Storp, über Bord. Es wurde sofort eine groß angelegte Suchaktion eingeleitet, die von der dänischen SAR-Rettungsleitstelle koordiniert wird. Daran beteiligten sich nicht nur ein schwedischer Rettungshubschrauber und zwei Seenotrettungskreuzer, sondern auch 15 andere Regattateilnehmer. Bis zum Einbruch der Dunkelheit war die Suche jedoch ergebnislos geblieben.
Das zweite Teilstück der internationalen Regatta war am Montagmittag (20. Juli) bei mäßigen bis frischen Westsüdwest-Winden gestartet worden. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschten im Seegebiet nordöstlich von Bornholm moderate Bedingungen mit einer Wellenhöhe von einem halben bis einem Meter. Die gut zwölf Meter lange „DHH Cross-Match“ vom Bootstyp X-40 gehört zur Regatta-Gruppe des Deutschen Hochseesportverbands Hansa (DHH) aus Glücksburg. Sie war mit einer erfahrenen, sechsköpfigen Frauen-Crew am Start, dem einzigen rein weiblichen Team im Rennen.
Der Notruf ging beim Maritime Rescue Sub Centre (MRSC) ein, einer Zweigstelle des gesamtdänischen Rettungskoordinationszentrums JRCC (Joint Rescue Coordination Centre) die auf Bornholm stationiert ist. Der Unfall soll unter der Verquickung mehrerer unglücklicher Umstände beim Versuch passiert sein, ein verwickeltes Vorsegel zu bergen. Alle Bemühungen, die als besonders umsichtige und besonnene Skipperin bekannte Sabine Jüttner-Stork schnell wieder zu finden, schlugen fehl. Die 54-Jährige gebürtige Lübeckerin nahm zum zweiten Mal am Baltic Sprint Cup teil und überquerte bereits erfolgreich den Atlantik.
„Die gesamte Regattagemeinde ist schwer geschockt“, sagten Eventmanager Henning Rocholl aus Hamburg und Regattaleiter Alan Green aus London, der sich noch in der Nacht zu Dienstag (21. Juli) auf den Weg zurück nach Bornholm machte. Die zweite der insgesamt fünf Etappen wurde abgebrochen.
Mittlerweile wurde die Suche nach der vermissten Seglerin eingestellt. Es bestand keine Hoffnung mehr die Seglerin lebend bergen und retten zu können. Auf Wunsch der Angehörigen wird der Baltic Sprint Cup jedoch fortgesetzt. Am morgigen Donnerstag wird es im schwedischen Västervik einen Gedenkgottesdienst zu ehren der leidenschaftlichen Seglerin geben.
Wir sind bestürzt über diesen Seeunfall in unserem direkten Bekanntenkreis und möchten an dieser Stelle den Angehörigen von Sabine Jüttner-Storp unser tief empfundenes Beileid ausdrücken.
Bilder vom Start des Baltic Sprint Cup 2009 >>
22.07.2009 Sommer-Set: AC60 + Tasche + Akkus + Ladegerät! Passend zum Beginn der Urlaubs-Saison bieten wir Ihnen zu einem einmaligen Preis ein komplettes Set mit allem, was Sie brauchen um selbst aktiv mit Regatten zu segeln!
Im Starter-Set enthalten ist:
- ein stockmaritime AC 60 komplett ready to sail mit Fernsteuerung, Segeln, Ständer und Mannschaft! Mit blauem oder weißem Rumpf erhältlich!
- unsere neue AC-Modelltasche Racing Air mit großem Fach für Fernsteuerung und Akkus. In dieser Tasche können Sie Ihr Modell komplett aufgeriggt bequem transportieren!
- ein komplettes Akku-Set für das Boot und die Fernsteuerung, mit Ladegerät zum Aufladen.
Das Boot:
Ferngesteuerte segelfertige Americas-Cup-Yacht-Nachbildung zum Sonderpreis - gesponsored!
Unterwasserschiff, Kiel und Ruder blau (alternativ weiß), inkl. unseren selbstentwickelten AC-Grossegel (oben ausgestellt wie in echt), AC-Fock und langer Achterstagsspreitze, natürlich alles im 3DL-Design.
Im Lieferumfang sind alle zum Segeln notwendigen Teile enthalten, außer Batterien. Das Modell ist in ca. einer halben Stunde segelfertig aufgebaut.
Länge: 612mm.
Ruder und Segel stufenlos verstellbar.
Das Boot wird in einem erschütterungssicheren Transportkarton geliefert.
Die Tasche:
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Mit passender Seitentasche für die Fernsteuerung und den Bootsständer.
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Die Akkus & das Ladegerät:
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22.07.2009 Urlaubspaket mal anders: "Boot & Buch", die Marinaführer Edition Wer jetzt seinen Chartertörn oder die Sommer-Reise mit dem eigenen Boot vor sich hat, der kann seit Anfang des Jahres auf den ADAC Marinaführer 2009 zurückgreifen. Über 1.000 Häfen und Marinas in rund 15 Ländern Europas sind dort im handlichen Format mit allen wichtigen Informationen aufgelistet. Viele der Marinas haben die Inspektoren des ADAC schon selbst unter die Lupe genommen. Piktogramme listen wie bei den bekannten Campingführern des Clubs auf, über welche Einrichtungen und welchen Komfort die jeweilige Marina verfügt.
Wir von stockmaritime haben diesen tollen Führer zusammen mit einem AC60 Modell-Segelboot in ein tolles Urlaubspaket gepackt! Und Sie können damit das ein oder andere Hafenbier einsparen, denn im Paket "Boot & Buch" sind Buch und Boot zum Sonderpreis von nur 309,- EUR zusammen 14 Euro günstiger als wenn Sie die beiden einzeln kaufen.*
Wenn Sie also den richtigen Hafen im ADAC Marinaführer ausgewählt haben und ihn im Sommer anlaufen, können Sie dort am Abend Ihren AC60 aus der Backskiste holen und beim Hafenbierchen gemütlich noch einen kleinen Segeltörn durch den Hafen unternehmen.
Mehr über das Paket "Boot & Buch" finden Sie unter dem Link Unten. Das ADAC Marinaführer Boot ist natürlich auch einzeln erhältlich, genauso wie der ADAC Marinaführer, den Sie für nur 24,95 EUR auch bei uns bestellen können.
* Der Rabatt wird auf das Boot gewährt.
Zum Paket Boot & Buch >>
22.07.2009 Lyø, eine Insel in der Dänischen Südsee Lyø liegt direkt vor unserer Haustür in der so genannten Dänischen Südsee und trotzdem sind wir bisher immer dort vorbei gesegelt und haben sie links liegen lassen. Wir sind die Crew der SY CARINA mit Liegeplatz in Åbenrå.
Aber nun haben wir die Insel besucht und finden sie unbeschreiblich schön. Man muss hin schwimmen, fliegen oder mit dem Schiff anreisen, wie es sich bei Inseln so gehört. Die Insel Lyø gehört zur Gemeinde Fåborg und liegt im südfünischen Inselmeer neben der Insel Avernakø.
Daten und Fakten:
Größe: 6,05 km²
Umkreis 18km
Einwohner: 109
Häuser ca. 30 davon viele als Ferienhäuser genutzt
Höchster Punkt: 24 m
Fähre von Fåborg (zurück über Avernakø, Nachbarinsel)
Fahrplan: http://oefaergen.com
Fahrzeit: Fåborg – Lyø = 40 Min.
Geodaten: 55° 03,1 ´ N
10° 09,6 ´ E
Geschichte:
Das Lyø schon vor Jahrtausenden bevölkert war, das bezeugen die alten Hünengräber auf der Insel. Früher waren es 52 Grabhügel auf der Insel, davon gibt es heute noch 5. Der Klokkesten (Hünengrab 3500-3100 v. Chr.) liegt auf einem 20m hohen Hügel im Westen der Insel. Wenn man auf den oberen Stein schlägt, klingt er wie eine Glocke, deshalb hat er den Namen Klokkesten (Glockenstein). Auf der Insel sagt man, beim Klang der Glocke geht ein Wunsch in Erfüllung.
Die Insel wurde vom dänischen König Waldemar II oft als Jagdrevier benutzt. Damals wurde er während der Jagd mit seinem Sohn am 7. Mai 1223 vom Grafen Heinrich von Schwerin auf der Insel gefangen genommen. Er musste sich mit der Abtretung von norddeutschen Besitzungen freikaufen. Viele Jahre später (ca.700 Jahre) wurde im Dorf ein Gedenkstein aufgestellt. Neben dem Denkmal steht auf einer Tafel die Erklärung, als Quelle wurde Wikipedia angegeben.
Die Bevölkerung ging im laufe der Jahre immer mehr zurück und erst im 16. Jahrhundert wurde sie wieder von Bauern in Besitz genommen. Nach einer Überlieferung wurde Lyø um 1540 von 24 Bauernfamilien wieder bevölkert, sie ließen sich nach einem missglückten Aufstand gegen ihren Grundherrn zwangsweise auf der Insel nieder. Alle Bewohner Lyøs stammen von diesen Bauernfamilien ab. Sie lebten mit den Tieren auf Höfen, die sich alle um den Anger (Dorfgemeinschaftsplatz) gruppierten. Der Hoftyp nannte man Einhof, er war aus weiß gekalktem Fachwerk und hatte auf Lyø den charakteristischen blaugrauen Strich um den geteerten Holzbalken. Und so sehen auch heute noch die Fachwerkhäuser auf Lyø aus.
Das Dorf Lyø By ist ein Kirchdorf, alle Häuser scharen sich um die Kirche und dem Anger. Nördlich des Dorfes liegen die alten dorfnahen Felder. Hier wurden die Feldfrüchte angebaut, die besondere Pflege und Aufsicht benötigten. Auch die Kälber, Lämmer und Gänse grasten dort und konnten so besser beaufsichtigt werden.
Viele Höfe stehen heute unter Denkmalschutz und das schöne Kirchdorf sollte möglichst so wie es heute ist bewahrt werden.
Kirche:
Die Kirche auf Lyø wurde kurz nach der Reformation (1615) erbaut und wurde im Jahre 1984 restauriert. Der kreisrunde Friedhof wirkt sehr gepflegt und gilt als einer der schönsten Dänemarks, angelegt ist er wie ein Ziergarten zur Zeit der Renaissance. Die Gräber sind alle nach Osten ausgerichtet. Auch heute noch sitzen die Männer getrennt von den Frauen auf der rechten Seite. Viele Sitzplätze sind durch aufwendig gestickte Kissen reserviert. Die Kirche ist jeden Tag von 8.00 18.00 Uhr geöffnet.
Mühle:
Die Mühle von Lyø liegt auf dem höchsten Punkt der Insel, von hier hat man einen tollen Blick auf das Inselmeer und die Ostsee. Viele Jahre stand an dieser Stelle eine alte Bockmühle (1821 – 1876), sie stand vorher in Fåborg und davor auf Ærø. 1876 wurde sie abgerissen und durch die heutige Holländermühle ersetzt. Die Mühle ist heute im privaten Besitz und wird als Wohnhaus genutzt. Zurzeit steht sie zum Verkauf.
Natur:
Lyø wurde von der Eiszeit geprägt, es gibt flache Sandbänke im Westen und 24m hohe Hügel im Osten, sie wurden vom Eis aufgeschoben. Zwei tiefe Tunneltäler durchziehen die Insel, sie entstanden durch Schmelzwasserflüsse unter dem Eis. Diese Täler liegen vor und hinter dem Höhenzug Bjerget. In diesen feuchten Wiesen wächst z.B. die gelbe Sumpfdotterblume.
Auf der Insel gibt es viele intakte Steinraine. Man unterscheidet den Steinwall und den Steindeich. Der Wall ist aus den rohen Steinen vom Feld ohne andere Materialien und ist auf beiden Seiten gleich. Der Steindeich, hat eine Seite aus rohen Steinen und auf der anderen Seite ist ein aufgeworfeÂner Erdwall. Sie markieren die Grenzen der Höfen oder der Felder.
Viele bizarre alte Kopfweiden findet man an den Wegen der Insel. Überall blühen im Frühjahr die Holundersträucher (Fliederbeeren).
An der Nordostseite der Insel gibt es eine Nehrung, die Natur schuf dieses Gebiet aus Sand, es entstand durch Wind und Wellen. Es heißt „Det ny Land“ und auch hier brüten viele Seevögel. Man sieht Austernfischer und Rotschenkel, Gänse und Enten, Schwäne und viele Möwen. Ein Paradies für alle Naturliebhaber.
Im Nordwesten der Insel haben das Meer und der Wind ebenfalls eine Landzunge geschaffen. Dieses Revet ist ein Vogelschutzgebiet. Um den See Vesterssjo blühen die Strandwiesen, besonders gedeihen hier Strandnelken, denn sie lieben salzigen Boden. In diesem Gebiet (Revet und Lyø Trille) brüten viele Seevögel, um sie nicht bei der Brut zu stören, ist das Gebiet vom 1.3. – 15.7. gesperrt. Vom Vogelturm aus kann man die Vögel beobachten ohne sie zu stören. An der äußersten Spitze des Revet liegt ein großer schwarzer Stein. Dazu gibt es eine Sage:
„Anes Sarg“
Der Sage nach ist der große Findling der zu Stein gewordene Sarg der Hexe Anes. So steht es auch eingemeißelt auf dem Stein: „Anes Sarg“.
Ane auch Zottel-Ane genannt, wurde als Hexe angeklagt und mit ihren ungezogenen Söhnen hingerichtet. Die Hexe Ane verfluchte die Bewohner der Insel und lies sie wissen, dass sie die Insel nie mehr verlässt. Deshalb wurde ihr Sarg dem Wasser übergeben und sollte so für immer verschwinden. Aber der Sarg trieb immer wieder an Land und wurde erneut bei ablandigem Wind den Fluten übergeben. Da wurde die Hexe so zornig, dass sie den Sarg in einen schwarzen großen Stein verwandelte. Dieser Stein liegt nun seit vielen Jahren am Strand von Lyø. Vor 20 Jahren wurde die Landspitze bei einem Sturm weggespült und der Sarg war verschwunden. Aber am nächsten Tag lag er wieder an Land…… Wahrheit oder Fantasie?
Hafen:
Der Inselhafen hat einen Fähranleger für die Fähre nach Fåborg. Sie fährt auch Avernakø an. Neben dem Fahranleger haben Großsegler die Möglichkeit anzulegen. Diese Möglichkeit wird oft genutzt, es ist ein besonders schönes Bild, wenn ein Traditionssegler an der Mole festmacht.
Für die Wassersportler gibt es einen Hafen mit vielen Boxenplätzen. Man liegt geschützt durch eine Mole, die Hafeneinfahrt ist nach Norden geöffnet. Leider ist der Hafen im Sommer oft sehr voll, eine Ausweichmöglichkeit ist die Ankerbucht direkt neben dem Hafen. Hier liegt man gut geschützt hinter einer Landzunge (Revet). Auf dem Weg zum Dorf befinden sich ein Spielplatz und ein Servicehaus mit Duschen, Toiletten, Aufenthaltsraum, Küche, Waschküche und einem tollen Grillplatz neben dem Haus. Hier sitzt man gemütlich und hat dabei eine tolle Aussicht auf den Hafen und die Ankerbucht.
Liegegebühr: 100 kr. Für Schiffe unter 10m und 120 kr. für Schiffe über 10m.
Der Hafenmeister kassiert abends an den Stegen das Hafengeld.
Zum Thema Fähre habe ich von einem Inselbewohner eine nette Geschichte gehört. Früher fuhr eine offene Fähre die Route Fåborg, Lyø, Avernakø. Auf dieser Fähre saßen die Fahrgäste von Lyø auf rechter Seite und die Fahrgäste von Avernakø saßen links. Niemals würde sich einer von Lyø auf die linke Seite setzen, selbst wenn alle Plätze frei wären und die rechte Seite voll besetzt. Auf meine Frage warum antwortete er: „Das macht man nicht!“ Inselbewohner sind stolz auf ihre Insel und auch ein wenig anders.
Diese Insel muss man besucht haben, ich habe keine Insel in Dänemark gesehen, die noch so intakt, liebevoll gepflegt und trotzdem so gemütlich ist, oder wie die Dänen sagen „hygelig“. Alles wirkt sauber und frisch. Die Bevölkerung gibt sich viel Mühe, damit Lyø so erhalten bleibt wie es früher war. Hier findet man Ruhe, denn auf Lyø gibt es keine Hektik, alles geht gemütlich zu. Die Bewohner haben es nicht eilig und das steckt an.
Bericht: Karin Hansen
Hier gehts zu der dänischen Insel >>
15.07.2009 Neuer Tuningkiel für unsere VO60 Racer! Wir haben eine neue Form für den Tuningkiel unserer VO60 Racer entwickelt und gebaut. Diese besitzt eine solch glatte Oberfläche, dass ein Lackieren der darin produzierten Kiele nicht mehr notwendig ist.
Den neuen Kiel bieten wir Ihnen in zwei Varianten an: geschliffen und ungeschliffen. Das Gewicht liegt wie beim Vorgängermodell bei ca. 1,6 Kg. Gefertigt wird der Kiel aus Carbon-Epoxy. Mit diesem Tuningkiel verlagern Sie den Schwerpunkt Ihres VO 60 weiter nach hinten, so dass das Boot weniger unterschneidet. Ausserdem ist der Kiel bzw. sein Schwert länger, so dass ein größeres aufrichtendes Moment gegeben ist.
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15.07.2009 Neu: Tuningruder für VO60/ACC110 Neben dem neuen Kiel haben wir auch eine neue Form für das Tuningruder gebaut. Dieses ist kompatibel zum VO 60 und ACC 110. Das Ruder ist, genau wie der Kiel, ebenfalls aus Carbon-Epoxy gefretigt. Auch hier ist ein Lackieren nicht mehr notwendig. Die Ruderstange (M4) ist aus Edelstahl.
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15.07.2009 Neues VO70 Leichtwind-Tuning-Set Damit unser VO70 auch bei Leichtwind schön schnell segelt: Unser Leichtwind Tuning-Rigg. Dieses Tuningset enthält einen ca. 35cm langen Alumast-Stück, inkl. eingeklebtem Kohlefaserrohr als Aufsatzvorrichtung, die nötige Schot inkl. 2 Haken zum Befestigen und die Super-Leichtwind-Segel aus Spinnakerstoff. Die Fock ist nicht in diesem Set enthalten, da hier die normale Standard Fock des VO70 genommen wird.
Und so einfach gehts: Einfach Achterstagspreitze rausnehmen, Mastaufsatz in das Mastende stecken, Segel in die Nut einschieben, Achterstagspreitze wieder drauf und Befestigen der Takelage. Fertig ist das Leichtwind-Rigg.
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15.07.2009 NEU: VO70 Festkiel mit Aufhängung einzeln erhältlich! 55cm lange und 2,2 KG schwerer Festkiel für den VO70, orange lackiert. Die enorme Länge trägt zur Aufrechtigkeit des Bootes bei.
Die Aufhängung ist aus Carbon-Sandwichplatten, sowie aus Schaumstoff. Die „Wetbox“ ist somit fast komplett ausgefüllt und es dringt nur minimal Wasser in die Box. Eine dreiecksförmiger Aufsatz verhindert, dass Wasser zur Elektronik gelangt. Befestigung des Kiels erfolgt mit einer Mutter an Deck.
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15.07.2009 Wechselhaft und Wunderschön: 72. WARNEMÜNDER WOCHE mit Zuschauerrekord beendet Die 72. WARNEMÜNDER WOCHE hatte alles zu bieten, von Schwachwind bis Sturm, von Tragödie bis Triumph, von Klassik bis Kultur. Maks Wojcik aus Polen konnte am Sonnabend die WM der Raceboards gewinnen und im olympischen Finn legte Jan Kurfeld aus Rostock eine beeindruckende Siegesserie hin. Insgesamt wurden bei der 72. WARNEMÜNDER WOCHE Titel in 24 Wertungsklassen vergeben. Gut 1700 Segler aus 31 Nationen lieferten sich in mehr als 750 Booten und Boards harte Kämpfe. An Land zählten der "Niege Ümgang" zum Auftakt, das Rostocker Pilsener Waschzuberrennen und die Drachenbootrennen zu den Highlights. Insgesamt besuchten rund 700 000 Gäste die Veranstaltung - so viele wie nie zuvor.
Das zweite Wochenende der WARNEMÜNDER WOCHE bot Extreme: viel Wind kostete die Segler am Sonnabend alle Kraftreserven, am Sonntag hieß es dann, sich bei Schwachwind in Geduld zu üben. Jan Kurfeld ließ dabei die Konkurrenz in der olympischen Finn-Dinghy Klasse fast durchgängig im Heckwasser und legte mit sechs Siegen in sieben Rennen eine beeindruckende Serie vor. "Jan kennt hier einfach jede Welle beim Namen und fährt momentan echt super", sagte Anian Schreiber (21). Der Ravensburger trainiert am Olympiastützpunkt in Kiel und segelte vor Warnemünde in Kurfelds Heckwasser auf Rang drei.
Altmeister André Budzin aus Schwerin sicherte sich Silber. "Ich hatte mir schon gewünscht, dass Jan gewinnt, er hat eine tolle Serie hingelegt und ich bin fast ein bisschen neidisch", sagte Budzin. Der Schweriner freute sich über den Erfolg seines Finn-Team-Germany, denn neben Kurfeld ist auch der Drittplatzierte Anian Schreiber aus der Fördergruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat den Nachwuchs zu unterstützen. Der Sieger sieht seinen Erfolg gelassen. "Vor der Haustür wollte ich natürlich unbedingt gewinnen. Jetzt konzentriere ich mich auf die EM in Bulgarien Ende August und will dort unter die Top 16 fahren", so der Juniorenweltmeister von 2007 und Junioreneuropameister von 2008. "Zur EM hat Jan noch mal die Gelegenheit seine Stärken in einem Weltklasse-Feld umzusetzen", so Budzin, der in diesem Jahr mit Gold bei der Masters-WM seinen Saisonhöhepunkt ersegelte.
Im vergangenen Jahr bei der Weltmeisterschaft der OK-Jollen mußte er sich mit Platz 10 begnügen - diesmal holte sich der Neuseeländer Greg Wilcox in einem spannenden Finale den Sieg in Warnemünde. Dabei verwies er den mehrfachen Weltmeister Karsten Hitz nach sieben Rennen auf Rang zwei. Der Kieler wurde wegen Pumpens im letzten Lauf erwischt und verschenkte damit die Chance auf den Sieg. "Auch wenn diesmal wegen des Starkwindes nicht so viele gestartet sind, konnte ich doch einige der weltbesten Segler schlagen", freute sich Wilcox, der seit einigen Jahren in Potsdam lebt. Der 48-Jährige segelt gerade auf Erfolgskurs, konnte auch schon die Kieler Woche gewinnen und hofft nun auf einen Platz unter den Top 10 bei der Weltmeisterschaft im August in Schweden.
Auf Bahn Delta wurde alles versucht, um eine Wettfahrt zu absolvieren, aber nach gut zwei Stunden schickte Wettfahrtleiter Frank Piotrowski die 505er, Piraten und Korsare unverrichteter Dinge wieder an Land. Somit standen die Sieger in diesen Klassen fest: Stephan Schweiger (Höhenkirchen) konnte mit Vorschoter Thorsten Koch in der 505er Klasse gewinnen, Marko Anderssohn und Thomas Anderssohn (Cottbus) lagen am Ende bei den Piraten vorne und die Korsar-Flotte hatten Dirk Braun/Jürgen Kruck auch aus Wuppertal im Griff.
Auf Bahn Golf konnte bei den Platu, J/24 und Melges immerhin noch eine Wettfahrt beendet werden und die Süddeutschen Segler spielten ihre Leichtwindfähigkeiten voll aus. Günther Tzeschlock aus Eigeltingen am Bodensee fuhr bei den Melges auf Platz eins und holte sich damit den Gesamtsieg vor dem gestern noch Führenden Jörn Petri aus Flensburg. Lars Bähr aus Werneuchen und sein Team zeigten in der Platu 25 Klasse bei den wechselhaften Bedingungen die beste Konstanz und holten sich den Sieg vor Reinhard Hübner aus Berlin. Und die Wertung der J/24 Klasse gewann Jan Hössermann und seine Hamburger Crew.
Die unter Rekordbeteiligung von 114 Startern ausgetragene Weltmeisterschaft der Raceboards wurde bereits am Sonnabend entschieden. Der Pole Maksimilian Wojcik erkämpfte den Titel und verwies Moritz Martin auf Rang zwei. "Es war eine spannende Serie und ich bin natürlich sehr glücklich, dass es am Ende geklappt hat", freute sich der 25-Jährige Sieger. "Ich war sehr angespannt, als der Titel in greifbare Nähe rückte und der Druck war enorm. Es ist mein bisher größter Erfolg. Ich trainiere auch im polnischen Kader der Olympischen RS:X Klasse, aber ich liebe die Atmosphäre bei den Raceboards, das ist purer Amateursport!", schwärmte der Pole, der zum ersten Mal bei der WARNEMÜNDER WOCHE startete.
Der geschlagene Konkurrent Moritz Martin aus Linsengericht bei Frankfurt freute sich nach der ersten Enttäuschung auch über seinen Vizeweltmeistertitel. "Das letzte Rennen habe ich noch mal gewinnen können, das war gut fürs Ego und natürlich ist auch der Vizetitel ein toller Erfolg. Aber es war ein Kopf an Kopf Rennen und ziemlich knapp", so Martin (26) nach dem Abschluss der Serie. Dritter wurde mit klarem Punkteabstand der Slowake Patrik Pollak.
Rund 700 Segler aus 27 Nationen waren bereits in der ersten Hälfte der WARNEMÜNDER WOCHE voll auf ihre Kosten gekommen. Der Pole Jonasz Stelmaszyk konnte dabei den Laser Europa Cup für sich entscheiden, der Kieler Toni Wilhelm gewann die Internationalen Deutschen Meisterschaften der RS:X. Martin Moritz gab bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Raceboards mit einem ersten Platz bereits seine Visitenkarte für anschließend ausgetragene Weltmeisterschaft ab. Mit Starkwind kämpften die Yachten der Bornholm Rund Regatta. Von den insgesamt 67 gestarteten Yachten gaben 21 auf. Als erste Yacht querte die "Scho-ka-Kola" von Uwe Lebens aus Norderstedt nach 36 Stunden und 51 Minuten die Ziellinie. Die V.O.R. Yachten "SEB II" und "Illbruck" verpassten den Streckenrekord deutlich.
"Es waren sowohl für die Teilnehmer als auch für die Wettfahrtleitungen anspruchsvolle Bedingungen, die alle gut gemeistert haben", resümierte Chairman Bernd-Leopold Käther nach dem Ende der Segelregatten. "Die Segler haben sich alle sehr zufrieden geäußert. Ein großer Dank geht an das tolle Team hier vor Ort, das während der Veranstaltung einen hohen persönlichen Einsatz gebracht hat", lobte er.
Zufriedenheit auch bei den Organisatoren an Land: 700 000 Zuschauer waren an den zehn Veranstaltungstagen nach Warnemünde geströmt. Mit dem längsten Zug in der Geschichte (1,8 km, 3000 Teilnehmer) ging der "Niege Ümgang" zum Auftakt durch die Straßen, 13 Waschzuberrennen durchpflügten den Alten Strom. "Die Händler sind sehr zufrieden in diesem Jahr, wobei unsere Medienpartner, die Ostsee-Zeitung und der NDR, eine sehr wichtige Rolle spielten: Der Zuspruch war an allen Tagen sehr gut", wusste Jörg Bludau von der Agentur KVS, die für die Händlermeile und das Kulturprogramm auf der Bühne am Leuchtturm zuständig war, zu berichten. 80 Stände waren auf der Promenade und am Alten Strom vertreten, etwa 900 Einzelpersonen hatten am Kulturprogramm mitgewirkt. "Die Resonanz war sehr gut, wir denken über eine Erweiterung der Meile nach, auch wird es im kommenden Jahr wohl ein Feuerwerk geben", blickte Bludau voraus. "Die Stimmung auf der Warnemünder Woche war sehr gut und sehr freundlich. Mithilfe der Medienpartner ist es gelungen, in der Öffentlichkeit eine breite Resonanz zu erzielen und die große Bandbreite der Veranstaltung darzustellen", fasste auch Holger Bellgardt vom Büro Hanse Sail der Stadt zusammen. Mit dem 11. Shantychortreffen und dem 8. Landestrachtentreffen ging die 72. WARNEMÜNDER WOCHE stimmungsvoll an Land zu Ende. Die nächste WARNEMÜNDER WOCHE findet vom 3. bis 11. Juli 2010 statt.
Ergebnisse vom 11./12. Juli 2009
WM Raceboard: Endstand nach 12 Wettfahrten: 1. Maksimilian Wojcik (Polen) 12 Punkte; 2. Martin Moritz (Linsengericht) 15; 3. Patrik Pollak (Slowakei) 28; 4. Pierre Loquet (Frankreich) 29; 5. Steffano Leonezzi (Griechenland ) 35; 6. Andre Hartung (Binnen) 46.
Olympische Finn Klasse: Endergebnis nach 7 Wettfahrten: 1. Jan Kurfeld (Warnemünde) 6 Punkte; 2. André Budzien (Schwerin) 16; 3. Anian Schreiber (Kiel) 22; 4. Matthias Bohn (Rostock) 29; 5. Ulli Kurfeld (Rostock) 35; 6. Lennart Luttkus (Tönisvorst) 35.
505er Klasse: Endergebnis nach 3 Wettfahrten: 1. Stephan Schweiger/Thorsten Koch
(Höhenkirchen) 4 Punkte; 2. Hendrik Schultz/Ute Oberländer (München) 7; 3. Andreas Jungclaus/Axel Priegann (Ammersbek) 8; 4. Martin Bernauer/Brandt Robert (Berlin) 19; 5. Enno Wilts/Marcus Neuss (Zingst) 19; 6. Alexander Gensch/Oliver Korittki (Hannover) 22.
OK-Jolle: Endergebnis nach 7 Wettfahrten: 1. Greg Wilcox (Potsdam) 16 Punkte; 2. Karsten
Hitz (Kiel) 17; 3. Jørgen Lindhardtsen (Dänemark) 25; 4. Oliver Gronholz (Kiel) 25; 5. Martin v. Zimmermann (Hamburg) 26; 6. Sönke Behrens (Hamburg) 33.
420er Klasse: Endergebnis nach 3 Wettfahrten: 1. Paul Preuß/Jonas Kunow (Borgsdorf) 9 Punkte;
2. Jan-Phiipp Hofmann/Felix Brockerhoff (Langenfeld) 16; 3. Tim Schneider/Lukas Haschke (Neuenkirchen) 19; 4. Matti Cipra/Nils Thore Heilmann (Wismar) 22; 5. Johanna Claus/Anna Bach (Wittenförden) 25; 6. Vincent Dürr/Lucas Thielemann (Wismar) 25.
Korsar Klasse: Endergebnis nach 5 Wettfahrten: 1. Dirk Braun/Jürgen Kruck (Wuppertal) 9 Punkte; 2. Uti Thieme/Frank Thieme (Berlin) 13; 3. Stephan Arlt/Carsten Fischbach (Berlin) 13; 4. Jan Recknagel/Sascha Broy (Schorndorf) 16; 5. Peter Tschada/Thomas Warminger (Berlin) 23; 6. Denis Trötschel/Yvonne Diestelmann
(Wuppertal) 25.
Pirat-Klasse: Endergebnis nach 5 Wettfahrten: 1. Marko Anderssohn/Thomas Anderssohn (Cottbus) 8 Punkte; 2. Bernd Höft/Burkhard Rieck (Rostock) 8; 3. Thomas Heldt/Benjamin Schrepf (Schwerin) 10; 4. Simone Witte-Wahrendorf/Silke Kinner (Berlin) 12; 5. Kai Köhler/André Rosenberg (Hamburg) 17; 6. Peter Anders/Peter Bark (Güstrow) 23.
Melges 24 Klase: Endergebnis nach 7 Wettfahrten: 1. Günter Tzeschlock (Eigeltingen) 14 Punkte; 2.
Jörn Petry (Flensburg) 18; 3. Sven Christian Koch (Flensburg) 22; 4. Markus Scheel (Lübeck) 25; 5. Michael Krause (Hamburg) 27; 6. Peter Göckel (Greifgenberg) 29.
Platu 25 Klasse: Endergebnis nach 7 Wettfahrten: 1. Lars Baehr (Werneuchen OT Löhme) 7 Punkte; 2.
Reinhard Hübner (Berlin) 11; 3. Jens Ahlgrimm (Niederstotzingen) 18; 4. Andre Teutenberg (Dortmund) 22; 5. Rüdiger Margale (Arnsberg) 28; 6. Martin Gnass (Hamburg) 37.
J/24 Klasse: Endergebnis nach 7 Wettfahrten: 1. Jan Hössermann (Hamburg) 6 Punkte; 2. Frithjof Schade (Berlin) 13; 3. Fabian Damm (Hamburg) 16; 4. Marc Christiansen (Berlin) 38; 5. Jan-Peter Helms (Hamburg) 66; 5. Martin Setzkorn (Rostock) 66.
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15.07.2009 120. Travemünder Woche beginnt am Wochenende Der Countdown läuft: Drei Tage vor Beginn der schönsten Segelregatta der Welt haben 1.375 Crews aus 20 Nationen ihre Meldung abgegeben und sorgen zur 120. Travemünder Woche für einen neuen Teilnehmerrekord. Durch eine einmalige Verlängerung zum Jubiläum auf 17 Tage dauert die TW vom 17. Juli bis zum 2. August und ist im zweiten Teil Gastgeber der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2009 (IDJ+JüM) in allen acht anerkannten Bootsklassen. Das 80.000 Quadratmeter große Festivalgelände an der Travemündung erwartet weit mehr als eine Million Besucher und dürfte auch an Land für eine neue Bestmarke sorgen.
„Die fünfte Jahreszeit dauert diesmal eine Woche länger“, sagt der 2. LYC-Vorsitzende Andreas Stülcken, „das ist zwar ein Kraftakt für alle Helfer und die Organisation, aber ein besonders schöner.“ „Die Integration der Jugend- und Jüngstenmeisterschaft in die Travemünder Woche als unsere größte und beliebteste Veranstaltung im Jahr wird neben einigen anderen Titelkämpfen im ersten Teil das sportliche Highlight“, ergänzt Claus-Dieter Stolze, der sich mit ihm die Geschäftsführung der gemeinnützigen TW GmbH teilt. Die IDJ+JüM werte die TW genauso auf wie umgekehrt auch. Während der TW werde fast 900 jugendlichen Seglerinnen und Seglern, ihren mehr als hundert zu erwartenden Trainern und Betreuern sowie 1500 bis 2000 Begleitpersonen ein Rahmenprogramm geboten, das ohne das Dach der bestehenden Großveranstaltung nicht zu finanzieren gewesen wäre.
Zum Meldeschluss hatten sich allein 160 Anwärter in der Laser Radial-Klasse registriert, für die eigentlich nur 140 Startplätze vorgesehen waren. Stolze: „Mit Rückendeckung des Regelwerks haben wir die Ausschreibung geändert und 20 mehr zugelassen. Es soll ja niemand unverrichteter Dinge nach Hause geschickt werden.“ Und auch der Run in der kleinsten Bootsklasse überhaupt, den Optimisten, war mit 238 enorm. Die Einstiegsklasse Nummer eins dient auch als bester Beweis, dass es eine internationalen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft ist. Neben den vielen Einheimischen hatten Mädchen und Jungen aus neun weiteren Nationen gemeldet, darunter aus Belgien (3), Dänemark (10), Großbritannien (2), Irland (1), Japan (4) sowie Polen, der Schweiz und Schweden (je 2).
„Der Veranstaltungsmittelpunkt an Land wird der Brügmanngarten mit einem auf die Jugend zugeschnittenen Musikprogramm auf der Festivalbühne sowie dem Fortbestand des CITTI-Parks mit seinem Spiel-, Spaß- und Kletterangebot“, erläutert Stülcken. Aber auch das Seglervillage an der Travepromenade sowie die Holsten Beach Area am Strand neben der Nordermole mit bewährten und neuen Clubs öffnen 17 Tage lang ihre Pforten – so wie das gesamte Veranstaltungsgelände, auf dem Kleinkunst und Kunsthandwerk, Kulinarisches und Kühles locken.
Die „Deutsche“ des Nachwuchses wird in insgesamt acht Bootsklassen ausgetragen. Internationaler Jüngstenmeister kann werden, wer in 2009 noch nicht 16 Jahre alt wird, das heißt Jahrgang 1994 oder jünger ist, und zwar in den Klassen Optimist und Teeny. Mit 238 gemeldeten Teilnehmern bilden die Optis bei weitem die stärkste Klasse. Zusätzlich gibt es für die Jüngsten eine U14-Wertung für die (in 2009) 13-Jährigen und jünger, die aber in den gleichen Feldern mit gestartet werden.
Der Abschluss der ersten TW-Hälfte mit einen Höhenfeuerwerk am Sonntag, dem 26. Juli, wird zugleich die Eröffnungsfeier der IDJ+JüM. Und auch zum Abschied der Seglerjugend wird der Nachthimmel über Travemünde am 2. August noch einmal farbenfroh „entzündet“. Wer an den anderen Tagen die Travemünder Woche besucht, muss nicht auf Lichteffekte verzichten. Denn jeweils von Montag bis Sonnabend wird die Viermastbark „Passat“ als Wahrzeichen des Orts im Mittelpunkt einer Laser- und Pyroperformance stehen, die gegen 22.45 Uhr die Besucher in ihren Bann nimmt.
An der Jugendmeisterschaft kann teilnehmen, wer nächstes Jahr noch keine 20 Jahre alt wird, also Jahrgang 1990 und jünger ist. Sie wird in den Klassen 29er (Zweimann-Gleitjolle), Piraten und 420er (Zweimann-Jollen), Europe und Laser Radial (Einhand-Jollen) sowie auf dem Surfbrett BIC 293 OneDesign ausgeschrieben. Hier gibt es zusätzlich eine U17-Wertung für die Jahrgänge 1993 und jünger.
„Für die IDJM und IDJüM haben wir fünf Regattabahnen auf der Lübecker Bucht und drei Regattastationen an Land vorgesehen“, so Claus-Dieter Stolze. Neben der traditionellen TW-Zentrale in der historischen Regattastation in der Nähe der Tornado-Wiese, wo die Piraten und 140 Laser Radial liegen werden, soll es eine weitere Regattaleitung zwischen Grünstrand und Mövenstein geben, wo die meisten Teilnehmer ihre Liegeplätze bekommen. Und die Optimisten gehen – ebenfalls mit eigener Leitstelle – auf die Priwallseite an den Mecklenburger Strand.
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr, als 56 Hochseeyachten gleich am ersten Tag zum zweiwöchigen internationalen Baltic Sprint Cup auf die Ostsee starteten, kommt es diesmal am TW-Ende zum Zieleinlauf der finalen Etappe der fünften Regattaauflage, womit es noch ein kleines Jubiläum zu feiern gibt. Die Teilnehmer kommen dann aus dem polnischen &346;winouj&347;cie und werden nach 155 Seemeilen am Freitag, dem 31. Juli, auf der Linie an der Travemündung erwartet, wo die Zaungäste den Ausgang hautnah miterleben können.
Während das Gros der Jugendmeisterschaftsteilnehmer den mittleren Teil der Travemünder Woche bereits als Vorbereitungsregatta nutzen dürfte, sind jedoch noch weitere Highlights geplant. So findet die Internationale Deutsche Meisterschaft der 505er mit 52 Teilnehmern zu Beginn der TW statt, genau wie die PreWorlds der Contender, die Travemünde als Generalprobe für ihre WM in Sonderburg/Dänemark ausgewählt haben und 54 Meldungen verzeichnen. Ein starkes Feld verspricht die manroland J/24 German Open. Last but not least bleiben viele Bootsklassen im Programm, die zur TW schon immer stark vertreten waren, unter anderem die Folkeboote und die Tornados.
In der bis 2008 olympischen Katamaran-Klasse hat der mehrfache Welt- und Europameister Roland Gäbler, der mit seiner Frau Nahid in deren Heimatland Dänemark wohnt, nach langer Verletzungspause sein Comeback angekündigt. Sie wird auch seine Vorschoterin sein. „Ich muss mich ja langsam wieder an meine Lieblingsbootsklasse gewöhnen“, sagt Gäbler, „schließlich entscheidet das Internationale Olympische Komitee IOC ja im August, ob es 2012 doch wieder eine elfte Segeldisziplin gibt.“ Und das würde, so beschloss bereits der Weltsegelverband ISAF, wieder der Tornado, in dem Gäbler 2000 mit dem Kieler René Schwall in Sydney die Bronzemedaille gewann.
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15.07.2009 32 Fuß Komfort: die Comfortina 32 Im Jahre 1980 wurde das erste Exemplar der Comfortina 32 in Schweden gebaut. Sie war beliebt und erfolgreich am Markt. Deshalb baute Comfortbatar AS in Arvika (heute Kullavik) das Boot auch bis 1998. Schon 1968 waren die ersten Pläne von Konstrukteur Kenneth Albinsson gezeichnet worden, die jedoch in einem topgetakelten Boot mündeten, das unter dem Namen Comfort 32 wenig Furore machte. Erst als 1980 das von Thomas Bern neugezeichnete Boot mit einem 7/8 Rigg gebaut wurde und fortan den Namen Comfortina trug, begann der Aufstieg dieses Sterns am Bootshimmel und damit auch die ersten Regattaerfolge, was zur weiteren Verbreitung und Beliebtheit beitrug.
Sie ist steif und stabil und ihr Ballast von rund 2t mit dem 1,70 m tiefen Kiel sorgen dafür, das Sie viel Segelfläche tragen kann. Dennoch kann das Boot ohne viel Aufwand zu zweit gesegelt werden. Unter Deck aber - und das verrät schon der Name des Bootes - bietet es Platz für bis zu 6 Personen, also eine Menge Komfort, wenn man nur zu zweit unterwegs ist.
Sie besitzt die klassisch schönen schwedischen Linien und doch ist sie eine moderne Yacht, die noch heute von vielen gern gesegelt wird. Auch eine Klassenvereinigung gibt es.
Technische Daten:
Konstrukteur: Thomas Bern
Werft: Comfortbatar AS
Takelung: 7/8
Material: massives GFK
Länge: 9,50 m
Breite: 3,27 m
Tiefgang 1,70 m
Ballast: 2t
Segelfläche am Wind: 60 qm
Spi: 75 qm
Kojen: 6
Motorleistung ab Werk: Volvo Penta 2000 S, 18 PS
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09.07.2009 Neues Modell-Segelboot bei stockmaritime: die "IOR 78"! Neu bei stockmaritime: die IOR 78 basierend auf der "Victoria" von ThunderTiger (in den USA eine eigene Modellbootklasse). Wir haben haben einfach mal eine gebaut, etwas getunt und vergangenen Samstag getestet. Und wir waren überrascht: Gut lief sie. Durch den breiteren Rumpf neigt sie nicht sehr zum Unterschneiden. Knapp 80cm Rumpflänge, Masthöhe über Deck ca. 1 Meter. Grundsätzlich handelt es sich bei diesem Boot um einen Bausatz. Als Tuning haben wir folgende Veränderungen vorgenommen: Kohlefaserfockbaum, Niro-Beschläge, Winschen, Alu-Achterstagspreitze, gekürzter Großbaum aus Aluminium, Spectra Schot, Umlenkrolle an Deck, SpiTuch Segel im modernen stockmaritime-Design und stockmaritime Rumpfaufkleber und orange lackierter Kiel und Ruder.
Wir werden das getunte Boot zunächst als gebautes RTS Modell mit 2,4 Ghz Anlage, später auch als Bausatz ohne R/C, anbieten.
Preis für das RTS Modell inkl. Fernbedienung liegt bei 599,- EUR.
Zur IOR 78 im Online Shop >>
09.07.2009 Neues AC60 Design - Limitierte Auflage: der "Black Magic" im Carbon-Look ist da! Wer mag ihn nicht? Den Carboon-Look. Und so haben wir uns etwas überlegt: R46? Aus Carbon. Open 60? Aus Carbon. VO 60? Gibts auch in Carbon. VO70? Natürlich aus aus Carbon. Nur bei unserem Bestseller, dem AC60, gibt es keinen Carbonrumpf. Schade eigentlich, ist für so einen vergleichsweise geringen Preis aber auch nicht realisierbar. Aber es gibt ja auch Carbonaufkleber, die echt realistisch aussehen. Gesagt, getan. Nun steht er da - der AC60 "Black Magic" im Carbon-Look. Schwarz lackierter Rumpf und Deck (bis auf die Deckel, da bei ständigem Handling dort früh der Lack abblättern würde), Kiel und Ruder. Mit coolem Hochglanz-Carboonlook-Aufkleber und geplottetem, grünen Black Magic Schriftzug. Mit schwarzen Segel und grünen Streifen. Und das beste ist: Jeder Besteller kann sich gratis seine individuelle Segelnummer aussuchen.
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09.07.2009 Rettet den Hafen Darß Seit einiger Zeit ist wieder eine hitzige Diskussion um den Hafen Darß (Prerow) entbrannt. Seit 20 Jahren zieht sich die Diskussion nun insgesamt. Hafenneubau Ja oder Nein?
Derzeit ist der im Nationalpark liegende (Not-)Hafen Darß nicht erreichbar, da seine Einfahrt versandet ist. Sogar die DGzRS verlegte ihren Rettungskreuzer schon vor einiger Zeit dort weg. Problem ist der Naturschutz und die Nationalparkverwaltug, Diese hatte eine Schließung des Hafens durch die Landesregierung erwirkt, da ja ein neuer Hafen geplant sei. Gegen diesen neuen Hafen aber bildete sich eine Bürgerinitiative, die jetzt auch den neuen Bürgermeister im Ort stellt, der gegen eben jenen Hafenneubau ist. Probleme haben die, mögen die einen denken - Probleme gibt es wiklich wissen die anderen.
Kernproblem des versandeten Hafens, der lediglich ausgebaggert werden müsste - was erst im Herbst geschehen soll - ist, dass er wirklich gebraucht wird. Entsteht vor dem Darß ein Seenotfall, muss der Rettungskreuzer aus Warnemünde anrücken. Wertvolle Zeit zur Rettung vergeht. Das wurde jüngst einem Angler, der auf See einen Herzinfarkt erlitt zum Verhängnis. Zu dem gibt es zwischen Warnemünde und Barhöft keinen einzigen Nothafen mehr für Segler. Ein Risiko, das mit wenigen Baggerarbeiten beseitigt wäre. Auch die örtlichen Fischer können ihre Boote nicht mehr in den Hafen legen. Ihnen droht Arbeitslosigkeit oder längere Anfahrten zu anderen Liegeplätzen. Alles ein ziemliches Wirrwarr und alle Mischen mit.
Wir finden jedenfalls, dass dieser Hafen erhalten werden muss - klar, Naturschutz ist auch wichtig, wir wollen schließlich auch keine Mega-Marina daraus gebaut sehen - nur muss es für die Sicherheit der Seeleute die Möglichkeit geben im Fall der Fälle Schutz zu suchen und die DGzRS muss einen Liegeplatz für ihren Kreuzer bekommen um ihre wohlgemerkt ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Menschen ausüben zu können.
Hier für den Hafen-Stimmen >>
09.07.2009 Bloggerparadies Segelsport Egal ob eine Segelveranstaltung, ein Segler, ein Segelteam oder ein Sponsor etwas Relevantes verlautbaren lassen, "The Halyard" ist immer gut informiert und informiert in Form eines Web Logs auch Sie. Unser Link der Woche ist eine echte Alternative zu den bekannten Seiten und hat ein tolles Archiv. Vorbeisurfen lohnt sich! Zum The Halyard Segel-Blog >>
08.07.2009 Gotland Runt 2009 oder das Rennen, das nicht endet Wir starten am 21.06.2009 mitten in der Nacht um 02:30 in Warnemünde, um unser Schiff die Lichtblick des SC Rhe nach Stockholm zu segeln. Wir wollen an der Regatta Gotland Runt teilnehmen. Bis nach Sandhamn sind es ca. 400 Seemeilen. Start und Ziel sind in Sandhamn - eigentlich ist das nur eine große Schäre im Schärengarten vor Stockholm, aber Ende Juni findet hier die KSSS-Race-Week statt. Das ist wohl eine der bekanntesten Regattaveranstaltungen in Schweden. Und kurz vorher hat das Volo-Ocean-Race hier Station gemacht und darauf sind die Schweden mächtig stolz.
Als wir in Sandhamn ankommen ist der Hafen schon gut gefüllt mit Booten, die Gotland Runt segeln wollen. Die Regatta ist perfekt organisiert und auch das drumherum großartig. Es gibt zum Beispiel verschieden lange Kurse für die unterschiedlichen schnellen Bootsklassen. Unser Kurs ist der klassische: 311 Meilen von Sandhamn einmal im Uhrzeigersinn um Gotland
herum und zurück nach Sandhamn. Die Multihulls z.B. müssen aber noch ein wenig Zickzack absolvieren, bevor sie dann Gotland zweimal umrunden und wieder durch den Zickzack zurück nach Sandhamn segeln: 653 Meilen; oder die klassischen Yachten, die Gotland gar nicht umrunden dürfen, dafür aber auch nur 179 Meilen segeln müssen.
Es gibt Leute, die behaupten, dass 400 Boote starten wollen. Sicher sind wir uns da nicht, aber es sind viele, sehr viele! Der Hafen von Sandhamn ist jedenfalls Rappelvoll: Tetris für Fortgeschrittene. Dennoch ist alles perfekt organisiert. Es gibt Leute, die mit Walkie-Talkies bewaffnet über die Boote stiefeln und das An- und Ablegen koordinieren. Denn wenn man
irgendwo eine Leine löst, beginnt meist ein ganzes Paket von 5-10 Booten sich langsam zu bewegen. Die Auswirkungen davon merkt man oft erst 5 Minuten später. Und dann eilen die hilfreichen Motorboot herbei und schieben alles wieder so hin, dass man es neu vertäuen kann und es keine Kollisionen gibt.
Der Start ist perfekt organisiert. Die Gruppen starten in 15-Minuten-Abständen und es ist fast kein Wind. Wir treiben machtlos über die Startline und kassieren ein OCS. Also nochmal zurück und neu losgefahren. Keine Ahnung, wie die Wettfahrtleitung das gemerkt hat, denn wir konnten von unserem Boot aus keine der beiden Tonnen und nur die Masten des Committe-Bootes so gerade erkennen.
Das ganze Rennen über war sehr wenig Wind. Wir haben uns immer wieder mit den gleichen Gegnern duch die Flauten gezupft. Auch nach 3 Tagen Regatta sind immer noch die gleichen Boote um uns herum. Mal etwas weiter vor - mal etwas weiter zurück. Manchmal wissen wir gar nicht so genau, wo wir mal wieder so gut gesegelt sind, dass die anderen wieder hinter uns sind - leider andersrum ebenso.
Leider leider müssen wir uns nach ca. 2/3 der Strecke kurz vor Visby entscheiden, die Regatta abzubrechen, weil wir aufgrund der zahlreichen Flauten keine Chance mehr haben, Sandhamn unter Segeln rechtzeitig für unsere Rückflüge zu erreichen. Selbst unter Motor wird es jetzt knapp, aber wir wollten ja keine Chance ungenutzt lassen. Kurz vor Sandhamn kriegen wir
nochmal 20 Knoten Wind voll auf die Nase - und jetzt wird es richtig spannend. Die Welle hemmt unseren Fortschritt erheblich und wir machen nur noch ca. 3 Kn auf Ziel gut. Werden wir unsere Fähre kriegen? Für ein paar Stunden sieht es nicht so aus. Aber im Schutz der Schären, sind die Wellen niedriger und wir kommen besser voran, sodass wir um 7.00 Uhr in Sandhamn
festmachen. 1,5 Stunden bevor die Fähre fährt. Puhh, das war knapp.
Trotzdem ist Gotland Runt eine der großartigsten Regatten in der Ostsee. Es hat super viel Spaß gemacht und wir kommen nächstes Jahr ganz bestimmt wieder her. Dann bringen wir auch etwas mehr Zeit mit, denn jetzt wissen wir, dass Flaute für echte Schweden kein Grund ist, die Regattabahn zu verkürzen.
Bericht: Hans-Holmer Kuhlmann
Bilder von Hans-Holmer Kuhlmann vom Gotland Runt >>
08.07.2009 Starboot EM: Stanjek/Koy folgen dem "Olympiatreppchen" Iain Percy/Andrew Simpson (Großbritannien) vor Robert Scheidt/Bruno Prada (Brasilien) und Fredrik Lööf (Schweden), jetzt mit neuer Crew Johan Tillander - das war der Endstand der Olympischen Segelwettbewerbe 2008 im Starboot, und das ist der Zwischenstand nach fünf von acht Rennen der Europameisterschaft bei der Rolex Baltic Week in Kiel-Schilksee.
Auch am Mittwoch (8. Juli) setzten die Medaillengewinner von Qingdao/China ihren Dreikampf an der Spitze fort, während es unter den deutschen Teilnehmern eine Wachablösung gab. Neue Vierte sind nun die Titelverteidiger Robert Stanjek und Markus Koy (Berlin/Hamburg) 15 Zähler hinter Rang drei. Zwei Punkte zurück folgen die Rolex Baltic Week-Gewinner von 2006, Mark Mendelblatt und Mark Strube aus den USA auf Platz fünf.
Schauerböen sorgten am dritten Regattatag auf der Kieler Bucht erneut für taktisch anspruchsvolle Segelbedingungen, denn der mäßige westsüdwestliche Wind drehte wieder stark. Das gab im Feld der 89 gestarteten Boote jedoch zahlreiche Möglichkeiten, Boden gut zu machen, barg aber auch das Risiko schmerzlicher Positionsverluste.
"Zweimal unter den Top Acht ist ein gutes Tagesergebnis und bringt uns dem Wettkampfziel näher, unter die besten Fünf zu kommen", sagte Markus Koy, "aber es hätte noch besser laufen können, wenn es nicht an der Kreuz ein kleines Geschwindigkeitsproblem gegeben hätte." Denn sobald der Wind etwas nachließ, sackte GER 8340 etwas durch. Im Ziel wurden die besten Deutschen Achter und Siebter. Koy: "Wir werden am Ruhetag unseren Masttrimm ändern und das Problem dann hoffentlich in den Griff bekommen."
Johannes Babendererde und Timo Jacobs aus Lübeck erwischten dagegen nur einen mäßigen Tag und wurden nach Rang zwölf im zweiten Tagesrennen nur 39., ihr bisheriges Streichresultat. "Wir wurden am Start abgeklemmt und wollten uns danach über die rechte Seite freisegeln", erklärte der Vorschoter, "leider entwickelte die sich zur benachteiligten Seite der Regattabahn." Mit 33 Punkten belegen beide Rang sieben einen Zähler hinter den Schweizern Flavio Marazzi und Enrico de Maria. Dagegen fielen Alexander Schlonski und Fritjof Kleen (Rostock/Hamburg) auf den 18. Platz zurück, weil sie in der vierten Wettfahrt eine Frühstartdisqualifikation kassierten, nachdem sie Fünfte im Ziel waren.
Wie ein Schweizer Uhrwerk segeln dagegen die drei Olympiamedaillengewinner. Crew des Tages wurden Scheidt/Prada, die einem vierten Platz ihren zweiten Tagessieg folgen ließen. Dem ging auf der Zielkreuz ein klassisches Wendeduell nach Matchrace-Art mit den Schweden voraus. Lööf/Tillander lagen vorn und kontrollierten die brasilianischen Verfolger durch konsequentes Decken. Doch einmal wendeten beide gleichzeitig, und Lööf überließ Scheidt die rechte Bahnseite. Dort gab es einen kleinen Winddreher zu dessen Gunsten.
Auf Tagessiegkurs hatten eigentlich Percy/Simpson gelegen, doch zur Hälfte der Zielkreuz wendeten sie einen Moment zu spät. "Das war eine Mischung aus Pech und Taktik und wurde sofort bestraft", so der Steuermann. "Die Briten sind enorm schnell unterwegs und nur zu schlagen, wenn sie einen Fehler machen", zollte Robert Scheidt den Gesamtführenden höchsten Respekt. Was Percy prompt zurück gab: "Alle drei Top-Teams lauern auf Schwächen der anderen, die sich aber selten eine Blöße geben." Und weiter: "Wir sind ziemlich untrainiert, weil wir seit Olympia erst bei der Kieler Woche Ende Juni wieder gesegelt sind. Das hilft nicht gerade." Und reicht dennoch für die Topplatzierung, die am Mittwochabend beim traditionellen Mid-Week-Prizegiving, der "Halbzeitehrung" im Rahmen des Rolex Baltic Week Dinners ausgezeichnet wurde.
Am Donnerstag (9. Juli) legt die Rolex Baltic Week einen Ruhetag ein. Die EM wird am Freitag mit zwei weiteren Wettfahrten fortgesetzt und endet am Sonnabend (11. Juli) mit dem letzten Rennen.
(Ende)
Zwischenstand nach der fünften von acht Wettfahrten der Rolex Baltic Week / Starboot-Europameisterschaft 2009
1. Iain Percy/Andrew Simpson (Großbritannien) 9 Punkte
2. Robert Scheidt/Bruno Prada (Brasilien) 10
3. Fredrik Lööf/Johan Tillander (Schweden) 11
4. Robert Stanjek/Markus Koy (Berlin/Hamburg) 26
5. Mark Medelblatt/Mark Strube (USA) 28
6. Flavio Marazzi/Enrico de Maria (Schweiz) 32
7. Johannes Babendererde/Timo Jacobs (Lübeck) 33
8. Xavier Rohart/Piere Alexis Ponsot (Frankreich) 45
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18. Alexander Schlonski/Fritjof Kleen (Rostock/Hamburg) 66
.
24. Johannes Polgar/Tim Kröger (Hamburg) 84
Starboot-Bilder von den letzten Rolex Baltic Weeks >>
08.07.2009 Warnemünder Woche: Schwachwind, Spannung, glückliche Sieger Die Vorhersage des deutschen Wetterdienstes versprach nichts Gutes am dritten Tag der Warnemünder Woche. Aber so schlimm wurde es dann doch nicht: zwar kämpften die Segler mit dem schwachen Wind, aber die angekündigten Gewitter verschonten Warnemünde.
Philipp Kadelbach musste seine Crew Sven Bode und Tilo Müller für das letzte Rennen der Streamline Klasse gar nicht mehr bemühen und machte sich bereits als Sieger des Deutschlands Cups auf den Heimweg während seine Konkurrenten noch einmal an den Start gingen."Das war wohl die beste Serie die ich jemals hingelegt habe, mit sechs Siegen in acht Rennen. Es hat total Spaß gemacht, Warnemünde ist einfach toll, ich würde am liebsten immer nur hier segeln", freut sich der Berliner, der mit dem Sieg seinen Titel als bester Deutscher verteidigen konnten.
Souverän holte sich der Kieler Toni Wilhelm bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der RS:X Neil Pryde den Titel. Fünf von sieben Wettfahrten beendete er als Erster und war damit für die Gebrüder Freimüller doch nicht zu knacken. "Es war letztendlich ein Dreikampf zwischen uns und immer recht eng, doch mochte ich die Bedingungen heute anscheinend lieber als die Freimüllers", fasste Wilhelm nach dem Rennen zusammen. Bei nur vier bis fünf Knoten Wind gelang es ihm, mehr Power und Geschwindigkeit zu machen. Für den Kieler beginnen nun nach einer Woche Urlaub die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaften der Surfer in Weymouth Anfang September. Beste Frau wurde Moana Delle aus Soest auf Rang sechs. Bei der IDM der Raceboards konnte Moritz Martin das Medal Race gewinnen und dadurch den führenden Japaner Kazumasa Sugiura auf Platz drei verdrängen. Martin gab damit eine beeindruckende Visitenkarte für die am Dienstag beginnende Weltmeisterschaften der Raceboards ab.
Auch den Teilnehmern der Wettfahrten in der H-Boot-Klasse ging am Ende ihres letzten Tages der Wind aus:
Ihre neunte und letzte Wettfahrt brachen die Führenden Thomas Kausen, Jani Funk und Marvin Gallinger (alle Berlin) ab und gingen dennoch als WARNEMÜNDER WOCHE Sieger nach Hause. "Nach acht Wettfahrten und zwei Streichern konnte für Kausen nichts mehr anbrennen, der Vorsprung war groß genug", äußerte Wettfahrtleiter Frank Piotrowski Verständnis. Zweiter wurde die Crew um Helmut Claußen aus Fahrdorf.
Beim Laser Europa Cup kommt es morgen zu den letzten und entscheidenden Wettfahrten. Die sogenannten Medalraces der besten Zehn finden in der Standard Klasse allerdings ohne deutsche Beteiligung statt: Es führt der Pole Jonasz Stelmaszyk vor Mike Bullot aus Neuseeland. Bei den Laser Radial konnte der Engländer Jon Emmett seine Führung behaupten und führt vor Sarah Steyaert aus Frankreich.
Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaft der Kielzugvögel wurde ein Rennen gesegelt. Zwar startete Wettfahrtleiter Dirk Kaiser ein zweites Mal, musste den Lauf aber wegen Schwachwind abbrechen. Mit dem ersten Sieg setzte Reinhold Groß aus Dinslaken mit Vorschoterin Hildegard Lax ein Zeichen.
Die Crews der Hochseeyachten sammelten Kraft für die Strapazen der Langstreckenregatta Rund Bornholm. Etwa 270 Meilen stehen für die gut 60 Teams auf dem Programm. Dazu brauchen die Yachten je nach Größe und Wetterlage bis zu drei Tage. Fünf Startgruppen schickt die Wettfahrtleitung am Dienstagmorgen zwischen 9.00 Uhr und 10.00 Uhr auf die Bahn. Am Abend um 18.00 Uhr folgen dann die drei Volvo 60 Yachten SEB, Illbruck und SEB II, die auch diesmal wieder den Bornholm Rund Rekord, aufgestellt 2001 von der Kieler Yacht "UCA" (28 Stunden, 37 Minuten und 23 Sekunden) im Visier haben.Für Josef Rössler aus Aachen und seine Crew auf der Dehler 34 "Picco Bello" ist die Regatta Bornholm Rund der Saisonhöhepunkt. "Ich war vor acht Jahren einmal dabei, aber für die meisten an Bord ist es Neuland. Ich rechne damit, dass wir etwa zweieinhalb Tage unterwegs sein werden", berichtet Rössler. Und gut vorbereitet ist er auch: "Sonst habe ich bei Wettfahrten kaum Diesel dabei. Das ist diesmal anders - ich gehe da auf Nummer sicher", so der Skipper. Zur Website der Waremünder Woche >>
08.07.2009 Ein beliebter Cruiser-Racer aus Dänemark: X-332 Wer ein schneller Segler sein möchte, aber trotzdem ein tolles Tourenschiff im Urlaub segeln will, für den ist die X-332 eines der perfektesten Boote, die man bekommen kann. Bis zu sechs Crewmitglieder finden unter Deck Platz. Ein Rigg ohne Backstagen vereinfacht die Segelfreude und erlaubt ein einfaches, gutes Handling.
Die Regattaeigenschaften der Yacht werden dadurch hervorgehoben, dass ein Steuerrad nur auf Anfrage eingebaut wurde, Standard war die Pinnensteuerung. Gebaut wurde das Boot aus GFK-Sandwich. Haltbar und Robust ausgeführt. Die Kombination aus hohem 7/8 Rigg mit einem tiefen Schwerpunkt des Kiels und die niedrige Verdrängung sorgen bei der X-332 für ausergewöhnliche Leistungsreserven. Dies beförderte den Verkaufserfolg des Bootes. Eine Erneuerung die zusätzlich die Bezeichnung "Sport" trug war ab 2002 erhältlich und noch etwas stärker auf performantes Segeln ausgelegt. Die Segelfläche war vergrößert und Kiel sowie Ruder überarbeitet worden.
Sie ist eine schmale Schönheit, die aber für die Crew ausreichend Platz unter Deck als auch im Cockpit bietet. Das kommt dem Fahrtensegler entgegen und verhalf der werft zu der sagenhaften Stückzahl von über 450 Bauten in 11 Jahren, trotz des relativ hohen Preises von ursprünglich etwa 165.000 D-Mark. Heute kostet eine gut erhaltene X-332 zwischen 100.000 und 130.000 EUR. Also ist auch dieses Boot eine solide Wertanlage bzw. sehr wertstabil.
Technische Daten:
Länge über Alles: 10,31 m
Länge Wasserlinie: 8,80 m
Gesamtgewicht: 4,35t
Breite: 3,30 m
Tiefgang Standard: 1,80 m
Kabinenhöhe: 1,87 m
Ballast: 1,55t
(Werftangaben)
Bilder von X-332 Yachten im Archiv >>
01.07.2009 Ab sofort erhätlich bei stockmaritime: Spektrum DX5e 2,4 Ghz Sender! Die DX5e von Spektrum ist die optimale Einstiegsanlage in die 2,4 Ghz Technologie. Probleme mit Quarzüberschneidungen beim Segeln mit mehreren Booten, Servozittern und Störungen gehören der Vergangenheit an. Mit Fail-Safe Funktion. Auch optisch macht diese Anlage einiges her. Über die externe Ladebuchse können Akkus im Akkufach geladen werden. Die DX5e wird mit nur 4 AA-Senderbatterien und ultraleichtem AR500 5-Kanal Empfänger mit Kontrolllampe geliefert. Es entfällt ein Verlegen der Empfänger-Antenne nach außen. Die kurze Sender-Antenne verhindert ein Abbrechen. Mit Reverse- und Trainerfunktion (2. Anlage kann angeschlossen werden).
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01.07.2009 Heimspiel für die Utsider Jugendteam startklar für die Warnemünder Woche Mehr als 2400 Segler aus 31 Nationen werden in diesem Jahr zur Warnemünder Woche erwartet. Für den organisierenden Warnemünder Segel-Club geht das Jugendteam Utsider auf der Seebahn an den Start. Es vertritt die Clubfarben vor den erwarteten 650.000 Zuschauern und nimmt an der hansboot Open Offshore Serie teil. Den Auftakt für die jungen Hochsee-Segler bildet eine kurze Tageswettfahrt vor Travemünde am kommenden Samstag. Anschließend führt eine Zubringerregatta am Sonntag von Travemünde nach Warnemünde. Mit an Bord ist die Gewinnerin des Utsider Preisausschreibens auf der vergangenen hanseboot, Yasmine. Am Montag folgen zwei Tageswettfahrten auf der Ostsee vor Warnemünde bevor am frühen Dienstagmorgen der Startschuss für die Langstrecke Rund Bornholm fällt. „Bei den Tageswettfahrten wird sich unser intensives Manövertraining auszahlen“, ist sich Vorschiffsmann Sebastian Klemm sicher. „Ein richtig gutes Ergebnis versprechen wir uns aber von der 270 Seemeilen langen Wettfahrt Rund Bornholm. Für solche Rennen ist die Utsider konstruiert worden.“
Zuletzt konnte das Team dies bei der Nordseewoche mit einem Gruppensieg unter Beweis stellen.
Im Frühjahr hatte das zielstrebige Team um Skipper Jan Brügge (21) jede freie Minute auf dem Wasser verbracht, um die komplexen Manöver zu trainieren. Die vergangenen Wochen musste das Team die 45 Fuß lange Rennyacht überholen und konnte nur wenige Trainingsschläge absolvieren. Am vergangenen Samstag war dann auch noch eines der Großsegel vor Warnemünde gerissen. „In solchen Momenten werden einem die finanziellen Schranken eines Jugendprojekts wieder vor Augen geführt,“ gibt Jan zu bedenken. „Nur mit einem passenden Partner werden wir in Zukunft auf diesem Niveau weiterarbeiten können.“
Bilder der Utsider im stockmaritime Archiv >>
01.07.2009 Offshore-Windenergie Meeresnutzung zur Energieversorgung Die Offshore-Windenergie soll in absehbarer Zeit einen wesentlichen Anteil der Energiegewinnung abdecken. Die in Deutschland geplanten Windpark-Projekte liegen überwiegend küstenfern in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee, mit Rücksicht auf die einmaligen Naturparks von Wattenmeer und Boddengewässern und den Tourismus.
Auf dem Deutschen Fischereitag in Bremerhaven zog Christian Dahlke vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Mittwoch Bilanz zum gegenwärtigen Stand der Entwicklungen. Das BSH entscheidet über die Genehmigung von Offshore-Anlagen in der AWZ außerhalb der 12-Seemeilen-Zone.
Für insgesamt 81 Vorhaben (68 Nordsee, 13 Ostsee) laufen im BSH gegenwärtig die Genehmigungsverfahren, erklärte Dahlke. Davon wurden bisher 21 Windpark-Projekte mit insgesamt 1497 Windrädern genehmigt, davon 18 in der Nordsee und drei in der Ostsee. Die erste Genehmigung erteilte das BSH 2001. Zwei Anträge für Projekte östlich von Rügen mussten 2004 nach intensiver Prüfung abgelehnt werden. Nach Angaben Dahlkes wird heute auch das Kabelsystem „NordEon 1“ vom BSH genehmigt – es soll ab morgen verlegt werden. Die notwendige Konverterplattform „BorWin alpha“ wurde bereits vor einem Monat auf See installiert, so dass damit für den Netzbetreiber Eon Netz die Voraussetzungen geschaffen sind, den Strom aus dem Windpark „Bard Offshore 1“ zum Festland zu transportieren.
Neben diesem 2007 genehmigten Windpark-Projekt mit 80 Windrädern ca. 90 km nordwestlich von Borkum, das ab August errichtet werden soll, befindet sich gegenwärtig das Off-shore-Testfeld „alpha ventus“ mit 12 Anlagen in der Realisierungsphase. Es wird von der „Deutschen Offshore-Technologie und Infrastruktur-GmbH & Co. KG“ - kurz DOTI - 45 km nördlich von Borkum errichtet.
Drei weitere Verfahren für Offshore-Windparks in 30 bzw. 70 km Entfernung von den ostfriesischen Inseln stehen in den nächsten Monaten zur Entscheidung an. Ob die notwendigen Voraussetzungen, u.a. dass weder die Sicherheit der Schifffahrt beeinträchtigt noch die Meeresumwelt gefährdet wird oder andere überwiegende öffentliche Interessen vorliegen, werde intensiv geprüft, erläuterte Dahlke. Dabei würden für eine Gesamtschau möglicher Auswirkungen alle Vorhaben in diesem Seeraum einbezogen.
Um den verantwortlichen Planern und Investoren von Offshore-Windenergieanlagen Sicherheit darüber zu geben, welche Anforderungen an die geologisch-geophysikalischen Untersuchungen in den Projektphasen (Vorerkundung, Planung, Ausführung, Überwachung) vorgeschrieben sind, hat das BSH gemeinsam mit Ingenieuren und Geowissenschaftlern Richtlinien zur Baugrunderkundung erarbeitet. So soll sichergestellt werden, dass die Standsicherheit künftiger Anlagen dem Stand der Technik entspricht, erläuterte Dahlke. Einen ähnlichen Katalog von Mindestanforderungen gibt es auch für den ökologischen Untersuchungsrahmen.
Das BSH koordiniert zudem ein über vier Jahre laufendes Projekt zur ökologischen Begleitforschung bei alpha ventus, ergänzte Dahlke. Hierzu hat das Bundesumweltministerium dem BSH knapp 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, damit genauer festgestellt werden kann, welche Effekte durch die Windenergieanlagen ausgelöst werden. Mit dem FTZ Büsum und dem Alfred-Wegener-Institut sollen unter anderem das Verhalten mariner Säugetiere und Rastvögel, Ausweichbewegungen von Zugvögeln und die Auswirkungen von Bau- und Betriebsgeräuschen auf Schweinswale, Robben und andere Meeresbewohner untersucht werden. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung der aktuellen BSH-Standards zum Schutz der marinen Umwelt ein.
Bilder vom Bau des 1. Offshore Windparks im Archiv >>
01.07.2009 Travemünder Woche: Ole von Beust kommt zur Revanche Als Hamburgs Erster Bürgermeister im vorigen Jahr erstmals auf der Travemünder Woche zur Rotspon-Regatta antrat, hatten ihm zunächst nur wenige zugetraut, den erfolgsgewohnten Gastgeber Bernd Saxe zu schlagen. Aber Ole von Beust kam, sah und siegte gegen den Lübecker Verwaltungschef. „Das hat mir so große Freude gemacht, dass ich 2009 gerne wieder dabei bin“, so von Beust. Die große Revanche steigt nun auf der 120. Travemünder Woche am Dienstag, dem 21. Juli, von 13 bis 15 Uhr.
„Wir sind ja zu einer freundschaftlichen Spaßwettfahrt hier, aber jetzt werden wir Saxe mal zur Strecke bringen“, hatte von Beust damals vor dem ersten Start versprochen, „das ist Ehrensache für einen Hamburger, hier zu gewinnen.“ Gesagt, getan. Am Ende gewann der Regierungschef von der Elbe im Matchrace „best of three“ 2:1 und freute sich als bekennender Weinliebhaber über eine Sechs-Liter-Flasche des berühmten Lübecker Rotweins.
Der stand auch „auf dem Spiel“, als 1888 die beiden Hamburger Hermann Wentzel und Hermann Dröge quasi den Grundstein der Travemünder Woche legten, als sie seinerzeit um eine Flasche Rotspon segelten. Aus ihrem Rennen ging ein Jahr später die TW-Regatta hervor. Was die Kaufleute nicht ahnten: 120 Jahre später gewann „ihr“ Regierungschef die Rotspon-Regatta der Moderne und entführte die „süffige Trophäe“ von der kleinen in die große Hansestadt.
Das war zuvor den meisten Verwaltungschefs aus Lübecker Umlandkreisen sowie auch der Bürgermeisterin von Düsseldorf und dem damaligen schleswig-holsteinischen Finanzminister Ralph Stegner nicht gelungen. Meist blieb Hausherr Saxe Sieger, seitdem 2004 die erste Rotspon-Regatta der Neuzeit ins Leben gerufen worden war.
„Die erneute Zusage aus der Senatskanzlei hat uns hocherfreut“, so Andreas Stülcken und Claus-Dieter Stolze von der Organisationsleitung der Travemünder Woche, nachdem sich der Rotspon-Cup in den Vorjahren entweder mit dem Urlaub oder anderen Terminen des ersten Manns aus Hamburg überschnitten hatte. Der Wettkampf wider den tierischen Ernst wird diesmal ein Highlight im ersten Teil der schönsten Segelregatta der Welt, die 2009 zum 120. Jubiläum vom 17. Juli bis zum 2. August insgesamt 17 Tage dauert. Erwartet werden rund 2.500 Aktive aus mehr als 20 Ländern sowie weit mehr eine Million Besucher aus nah und fern.
Titelverteidiger Hamburg gegen Revancheherausforderer Lübeck lautet also das Duell, das im Matchrace (Zweikampf) Boot gegen Boot stattfinden wird. Zwei identische Boote vom Typ Skippi 650 sowie die Crewmitglieder der Bürgermeister stellt die Lübecker „nordsail Yachtbetreuung“. Der Startschuss des Rotspon-Cups, der wieder von der „Sparkasse Lübeck“ unterstützt wird, fällt um 13 Uhr unter launischer Kommentierung über Lautsprecheranlage auf der Überseebrücke 1 beim Clubhaus des Lübecker Yacht-Clubs, dem Hauptveranstalter der Travemünder Woche. Die Regattabahn liegt zwischen Priwall- und Norderfähre und ist von der Travepromenade aus für Besucher gut einzusehen. Wer als Erster zwei Rennen gewonnen hat, nimmt bei der Siegerehrung gegen 15 Uhr eine Giga-Flasche des berühmten französischen Rotweins aus dem Haus „von Melle“, der in Lübecker Eichenfässern reift, mit nach Hause.
Bilder der Travemünder Woche 2008 >>
01.07.2009 ADAC Marinaführer: Häfen für Kids Der Club zeigt, wo Familie gut aufgehoben sind Mit dem ADAC Marinaführer finden Familien die optimalen Marinas für einen schönen und erholsamen Urlaub auf dem Wasser. Doch die Kinderbetreuung, die in den Marinas der verschiedenen Länder angeboten wird, könnte nicht unterschiedlicher sein. Allgemein gilt, wer sein Kind gut betreut wissen möchte, der ist im Norden oder in der Heimat am besten aufgehoben. In Deutschland, den Niederlanden und Belgien bieten immerhin etwa fünf Prozent der im ADAC Marinaführer beschriebenen Marinas Kinderbetreuung an.
In Deutschland gibt es beispielsweise in der Marina Hohe Düne eine tägliche Kinderbetreuung. Für alle Altersgruppen wird hier etwas geboten. Etwa mit einem Babyspielzimmer für die ganz Kleinen oder Kinderkino und -theater für die Größeren. Auch die Marina Wolfsbruch wartet mit einer täglichen Betreuung auf Familien. Ein Kinderland und viele verschiedene Veranstaltungen wie ein Piratenfest oder Kinderschminken lassen keine Kinderwünsche offen. In den Niederlanden stehen unter anderem in den Marinas Makkum und Hindeloopen Fachpersonal und viele Veranstaltungen zur Verfügung.
Wer nicht ausschließlich nach optimaler Rundum-Betreuung sucht, aber die Kleinen trotzdem gut unterhalten will, für den bieten viele Marinas auch eigene Spielplätze. Die Niederlande und Dänemark führen hier mit dem Angebot. Über 50 Prozent der Marinas haben dort Spielplätze.
Um die individuell passende Marina mit Kinderbetreuungsangebot zu finden, ist der ADAC Marinaführer der optimale Bordbegleiter für Segler, Motor- und Hausbootfahrer, die mit dem eigenen oder dem gecharterten Boot in den europäischen Küsten- oder Binnenrevieren unterwegs sind. Erstmals erhalten Wassersportfreunde in einem Buch revierübergreifende Informationen zur Vielzahl der Sportboothäfen im In- und Ausland. Es ist damit die ideale Ergänzung zu ohnehin an Bord befindlichen nautischen Unterlagen wie Seekarten, Tidenkalender oder Leuchtfeuerverzeichnis.
Der ADAC Marinaführer 2009 ist für 24,95 Euro auch bei stockmaritime erhältlich. Ausserdem gibt es ihn im Paket "Boot & Buch" zusammen mit dem AC60 Modell "ADAC Marinaführer"
Zum ADAC Marinaführer im online Shop >>
01.07.2009 Hansestädte im Segelwettbewerb: „Round Iceland Race“ Am Samstag startete in Bremerhaven das Duell Hamburg gegen Bremen. Knapp 1.500 Seemeilen werden die befreundeten Vereine aus Hamburg und Bremen im „Round Iceland Race“ nach Reykjavik, welches zu Ehren des 75. Jubiläums der Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ (SKWB) durchgeführt wird, gegeneinander auf höchstem sportlichen Niveau kämpfen. Die traditionelle Freundschaft wurde am Samstag bei der Verabschiedung durch den Vorsitzenden der SKWB, Dr. Jochen Orgelmann, mit dem üblichen lokalpatriotischen und humorvollen Hinweis an die Hamburger unterstrichen, dass es nach Island weserabwärts geht. Nach einem gemeinsamen Fotoshooting auf Feindesplanken an Bord der „Norddeutschen Vermögen Hamburg“ trennten sich die beiden Crews, um sich an die Startlinie zu begeben. Wie zwei Raubkatzen drehten sich die Kontrahenten die letzten Minuten vor dem Start umeinander und beäugten genauestens, was der andere macht: Jeder wollte natürlich zuerst über die Linie gehen – und wenn es nur um wenige Meter geht - es wird schließlich Regatta gesegelt und das von Anfang bis zum bitteren Ende in ca. 8 Tagen.
Und hier die spannende Startphase des „Lokal Derbys“ Hamburg vs. Bremen mit deren Yachten „Bank von Bremen“ und „Norddeutsche Vermögen Hamburg“:
18:00 Uhr: Start! Bremen überquert mit einer 3/4-Schiffslänge vor Hamburg die Startlinie als
Erste: 1:0 für Bremen! 18:01 Uhr: Hamburg zieht als erstes den leichten Spinnaker: 1:1 Ausgleich! 18:02 Uhr: nach wenigen Metern zieht Hamburg mit deutlich höherem Speed an Bremen vorbei und lässt damit den Gegner hinter sich: 2:1 für Hamburg!
Das "Round Iceland Race" kann auf den Webseiten beider Vereine verfolgt werden.
Zur Website der Hamburger >>
01.07.2009 44.444 Mark für ein Boot - für eine Hanse 291 Im Jahre 1983 übernahm Michael Schmidt nur die heutige Hanse Yachts Werft in Greifswald, sondern auch eine erste Form. Es war die der Aphrodite 291, die er vom schwedischen Konstrukteur Carl Baier übernahm. Damit war ein Grundstein für die heutige Produktion der Werft gelegt und mit dem schwedischen Bootsbaumeister Bent Elgaard startete man durch. In nur vier Wochen wurde die erste Hanse 291 gebaut und feierte auf der hanseboot in Hamburg im Oktober 1993 Premiere.
Ihr Preis war nicht nur ein Werbe-Knüller: 44.444 Mark kostete das gute Stück, das von nun an in großer Stückzahl produziert wurde. Grund war nicht nur der niedrige Preis, sondern auch die dafür gelieferte Qualität. Um diesen "Hammer" auch optisch darzustellen hängte Hanse über die Yacht auf dem Messestand einen riesigen Hammer, damit jeder auch schon von Weitem darüber informiert wurde, das Hanse "den Hammer" der Saison zeigte.
Insgesamt 30 Kaufverträge wurden auf dieser hanseboot unterzeichnet. Auch das ein Hammer.
Grund war, das die Yacht alles bot, was die Segler begehrten: gute Segeleigenschaften, eine nicht umfangreiche, aber doch perfekte Ausstattung und vor allem eine gute Qualität zu einem guten Preis.
Heute ist die Hans 291 noch so beliebt, dass die Boote für Preise um 30.000 EURO und damit höher als der Neupreis gehandelt werden. Nicht nur ein tolles Boot also, sondern auch eine stabile Wertanlage - jedenfalls rückblickend.
Technische Daten:
Länge über alles: 8,90 m
Breite: 2,70 m
Tiefgang: 1,05 m oder 1,60 m
Segelfläche: 34 qm
Kojen: 5
Gebrauchpreis um 30.000 EUR
Bilder der Hanse 291 >>
01.07.2009 Alle R46 und Open60 Modellboote jetzt mit 2,4 Ghz Technologie ausgestattet! Ab sofort werden alle R46 und Open60 mit der in diesem Newsletter vorgestellten 2,4 Ghz Anlage DX5e von Spektrum ausgestattet - und das beste: OHNE PREISERHÖHUNG. Lästige Probleme mit überschneidenden Quarzen am See betreffen Sie nun nicht mehr. Und Sie sparen auch an den Akkus, denn der Sender benötigt nur 4 AA-Zellen, anstatt 8 Stück.
Zu den R46 Booten >>
01.07.2009 Fehlerteufel beim Bojenset! Leider hat der Fehlerteufel in unserem Newsletter letzte Woche beim Bojenset auch stockmaritime nicht verschont. Der korrekte Preis lautet 35,- EUR und nicht wie angegeben 69,- EUR für das Set. Allen Bestellern wurde natürlich nur dieser Betrag berechnet.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen!
Zum Bojenset >>
01.07.2009 Aqua TV: maritimes Fernsehen im Netz und über Sat Zur Nordseewoche haben Sie einen tollen Film produziert und auch sonst haben die Macher von Aqua TV ein Händchen für das maritime Thema: ganz wie der Name schon sagt. Heute wollen wir Ihnen die Website des Internet-TV-Senders als Website der Woche präsentieren, denn Aqua TV hat mehr als nur einen tollen Nordseewoche Film zu bieten. Surfen Sie doch mal vorbei! Auf der Website erfahren Sie auch, wo und wann Aqua TV Sendungen im TV frei empfangbar sind: über Sat und in verschiedenen Regionalprogrammen. Zu Aqua TV >>
24.06.2009 Neu bei stockmaritime: Cooles Bojenset zum Modellboot-Regattasegeln zum Einführungspreis! Erstmals bei der Nordseewoche auf Helgoland getestet und Test bestanden: Unser neues Bojenset für Modellbootregatten. Mit 1 gut erkannbarer Boje - inkl. Aufsatz zur Befestigung eines Knicklichtes - mit stockmaritime-Fahne (individuelle Designs gegen Aufpreis möglich). Dazu zwei 100g Gewichte (eins unter der Boje, das andere zum Beschweren), 1 schweres Gewicht, 2 Umlenkblöcke, 10 m stabile Leine, 1 stabiler Wirbel, 1 Spule zum Aufwickeln, 1 Hering aus Eisen und Auslegeplan. Und das Ganze zum Einführungspreis von 69,- EUR.
Zum Bojen-Set im Shop >>
24.06.2009 VO70 mit Festkiel jetzt offiziell bei stockmaritime für 1.998,- EUR erhältlich! Wir haben es geschafft: nun ist er offiziell bei uns zu kaufen. Der VO70 mit steifem Kiel. Und wir haben ihn getestet. Er hat sich gut gemacht. In jeder Lage aufrecht - dem langen Kiel sei Dank - und ab 3 Windstärken auch sehr flott unterwegs. Den Preis haben wir um knapp 900,- EUR senken können. Ausgeliefert wird das Modell jetzt also mit festem Kiel, keiner Achterstagverstellung (ist aber beides problemlos später noch nachrüstbar) und ohne Sender und Empfänger. Die Servos dagegen sind beide eingebaut. Andere Designs folgen demnächst.
Zum VO70 im Online Shop >>
24.06.2009 Schnuppersegeln bei der Formula 18 auf der Kieler Woche. Um interessierten Seglern einmal die Möglichkeit zu geben und zu zeigen, wie viel Spaß
die Formula 18 Klasse auf dem Wasser macht, veranstaltet die Formula 18 Klassenvereinigung ein Schuppersegeln zur Kieler Woche. Die Teilnahme ist kostenlos. Natürlich ist das ganze ein wenig Wind abhängig, daher dürfen jetzt schon alle die Daumen drücken, damit es bei der Kieler Woche in diesem Jahr endlich mehr Wind gibt. Die Testaktion findet übrigens am Samstag, den 27. Juni im Olympiahafen Schilksee(Kiel) ab 18 Uhr statt. Treffpunkt sind die Liegeplätze der F18. Zur Website der F18 Klassenvereinigung >>
24.06.2009 Ausstellung von Oliver Kornblum in Dänemark Am 4.Juli 2009 um 12 Uhr wird auf der dänischen Insel Avernako die alljährig stattfindende Kunstausstellung eröffnet. Die Osteeinsel ist in den Sommermonaten sehr beliebt bei Seglern. Als diesjährige Gäste haben wir den international bekannten Hamburger Maler Oliver Kornblum und den ehemaligen Hafenkapitän von Troense, Ernst Rabjerg eingeladen, ihre maritimen Ansichten zu zeigen.
&132;Kornblums Meerlandschaften sind sicher gefügte Wasserflächen in all ihren Ausprägungen, Schiffe, Menschen, Szenen. Auch seine fertigen Bilder vermitteln stets noch die Lebendigkeit einer Skizze. Dadurch bleibt der Faktor Bewegung im Vordergrund seiner Bilder. Seine Vorlieben für maritime Ansichten haben ihn über alle Grenzen bekannt gemacht. Die Bilder von Regatten, von Wettkämpfen und extremen Bootskonstruktionen mit ihren hochtrainierten Mannschaften in Aktion, entsprechen seinem malerischen Naturell und dem Duktus seiner plastischen Bildsprache.&147;
Die Ausstellung läuft dieses Jahr unter dem Motto &132;Maritime Ansichten&147; vom 05.07- 02.08.2009 in DEN LILLE KUNSTHAL von Avernako, Hovedvejen19,DK-5600 Faaborg, Tel (+45) 62612307
Bilder von Oliver Kornblum >>
24.06.2009 Volvo Ocean Race: Spannung ohne Ende am Ende Nach dem sich die Favoriten des Volvo Ocean race heraus kristallisiert hatten und die Atlantik Etappe eher unspektakulär absolviert worden war, wird es nun am Ende des fast ein jahr dauernden Rennen rund um die Welt noch einmal mehr als nur spannend. Nach dem der ganze Tross mitsamt Race Village im Schwedischen Marstrand quasi vor unserer Haustür einen Stopp eingelegt hatte, startete man in der letzten Woche nach Stockholm. Kurz nach dem Start dann passierte das, was keiner für möglich gehalten hätte: das Team telefonica blue saß auf einem in der Seekarte verzeichneten fest. Ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit verursachte den schwersten Schaden auf der wohl ungefährlichsten der Volvo Ocean Race Etappen. Ein Redakteur eines bekanntes Online-Segel-Magazins lästerte, daraufhin, er stelle sich gerade vor, dass Bouwe Bekking den Sponsor in Spanien angerufen und erklärt habe, er habe Sie für den Preis einer kurzen Etappe überall in die Nachrichten gebracht. Jede PR ist besser als keine PR.... Aber Scherz beiseite: die Crew konnte die Etappe natürlich komplett vergessen und musste erstmal reparieren gehen. Das ermöglichte PUMA den Sieg der Etappe nach Stockholm und Ericsson 4 den Gesamtsieg des Volvo Ocean Race, denn das team ligt nun uneinholbar vorne. Um Platz zwei aber käpfen PUMA und Telefonica blue noch immer. Telefonica blue konnte trotz der Schäden die noch rasch repariert worden waren bei den Stockholmer Inportraces den Gesamtsieg erringen und so PUMA weiter unter Druck setzten. Zusätzlich hat das russische Team angekündigt die Schlussetappe von Stockhom nach St. Petersburg wieder mit dabei zu sein, Derzeit soll sich das russische Boot auf dem Weg nach Stockholm befinden und rechtzeitig zum Start der finalen Etappe dort eintreffen. Dies ist für das PUMA Team ein zusätzliches Problem, da es nun nicht mehr nur in St. Petersburg ankommen muss um zwei Punkte zu erhalten, sondern auch noch besser plaziert sein muss. Die letzte Etappe des Volvo Ocean race verspricht dadurch - obwohl der Gesamtsieger bereits feststeht - noch Spannung. Start nach St. Petersburg ist der 25. Juni 2009, also morgen. Nächster TV-Termin im deutschsprachigen Raum ist die Ausstrahlung der 8. Folge der Doku-Reihe im DSF. Sendetermin ist Montag, 13. Juli, 17.30 Uhr.
Zur Website des Volvo Ocean Race >>
24.06.2009 Eine Insel in der Dänischen Südsee: Birkholm Birkholm ist die kleinste bewohnte Insel Dänemarks und gehört zum Verband der dänischen Kleininseln „Danske Småøerne“. Sie liegt zwischen der Insel Ærø und Tåsinge im Verbund mit den Inseln Hjortø, Stynø, Skarø und Dreijø. Das kleine Dorf mit dem Dorfteich wirkt sehr gepflegt. Viele Häuser sind Ferienhäuser und nur in der Sommersaison bewohnt. Zwei Fischer und der Fährmann vom Postschiff mit ihren Familien leben noch auf der Insel. 1870 lebten auf der kleinen Insel 89 Menschen und es gab eine Schule, einen Kaufmann, ein Telegrafenamt und sogar einen eigenen Pastor. Aber die Insel macht heute keinen verlassenen Eindruck, im und um dem Hafen herum ist immer was los. Gleich neben dem Hafen gibt es einen kleinen Sandstrand. Hier ist das Baden besonders für Kinder ideal, weil es hier einen breiten Flachwasserbereich gibt. Auch ein Zeltplatz befindet sich neben dem Hafen. Einen Hubschrauberlandeplatz findet man am Ortseingang.
Ausflüge nach Ærø oder Fyn macht man mit dem Postschiff. Das Postschiff fährt von im Sommer zweimal am Tag an, im Winter nur einmal, zwischen Marstal auf Ærø und Birkholm. Von Svendborg verbindet eine Fähre die Insel Ærø mit Fyn.
Die Insel ist sehr flach und mit nur 1,80 Meter ist der Hylsbanken über dem Meeresspiegel die höchste natürliche Erhebung auf der Insel. Die Landwirtschaft war der Hauptbroterwerb der Inselbewohner, 1995 hat der letzte Bauer aufgegeben. Es wurde aber auch Fischerei betrieben. Die zwei Brüder Mortensen, Frede, 63, und Morten, 68 Jahre wohnen ihr ganzes Leben auf Birkholm, man nennt sie auch die Herren der Südsee. Sie haben Krabben gefangen, 200 Kilogramm Krabben pro Tag und zwar direkt vor der Haustür, in der Dänischen Südsee. Die Krabben waren in ganz Dänemark sehr begehrt.
Bäume gibt es nur wenige, sie stehen auf dem Ortsdeich und in der Ortschaft. Die Insel ist überwiegend mit Wiesen und Weiden bedeckt. Auf den Strandwiesen leben viele verschiedene Wasservögel. Die Insel ist durch zwei Deiche vor Sturmfluten geschützt. Ein so genannter Sommerdeich und ein Winterdeich. Der größere Winterdeich ist 2,80m hoch und 2100 km lang.
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt. Es gibt nur wenige Boxenplätze im 40 x 45 m langen Hafenbecken. Die Wassertiefe ist zwischen 1,6 und 2m angegeben. Die Ansteuerung ist über das unbefeuerte 14m tiefe "Mörkedyb" Fahrwasser nur tagsüber möglich. Es führt eine 10 m lange mit je zwei Prickenpaare (rote und grüne Topzeichen) gekennzeichnete Rinne zum Hafen. Die Rinne wird jedes Jahr ausgebaggert und hat dann eine Tiefe von 2m. Es gibt Strom an den Plätzen, jedoch kein Wasser. Zwei Toiletten stehen zur Verfügung, sie werden mit Seewasser versorgt. Im Ort gibt es ein Versammlungshaus und dort besteht die Möglichkeit eine neue Dusche zu benutzen. Ein schön geschützter Grillplatz liegt direkt am Hafen.
Daten und Fakten:
Größe: 96 ha
Einwohner: 5
Häuser ca. 30 davon viele als Ferienhäuser genutzt
Höchster Punkt: 1,8 m
Postschiff n. Marstal: Sommer 2 x, im Winter 1x täglich
Fahrzeit: 1 Std. nach Marstal/Ærø
Boote im Hafen pro Jahr: ca. 10.000
Bericht: Karin Hansen
Bilder von Birkholm von Karin Hansen >>
24.06.2009 Tien-Tien ein Bausatz aus Holland Sie ist eine lange, schlanke klassisch geschnittene Yacht und gefertigt aus - Sperrholz! Sie besitzt einen langen, schmalen, tiefgehenden Kiel und ein im Gesamtverhältnis großes Ruderblatt. Ihre wundervolle Spantenform hat sie von ihrer kleien Schwester der Waarship 660. Diese wurde einfach auseinender gezogen und fertig war die Waarship 1010 oder auch "tien-tien" von der hier die Rede ist.
Sie ist schnell und kann raumshots bei 5-6 Beaufort Wind auch mal 12 Knoten erreichen. Ein echtes robustes Holzboot. Kommt die Welle mal von Hinten, schafft sie sogar 15 knoten - sagen einige die diese Multiknick-Schönheit segeln. 1983 wurde die 1010, die von K.T. Kremer konstruiert wurde von der niederländischen werft Waarship vorgestellt. Schon ein Jahr später nahm die erste 1010 beim OSTAR teil und bewies damit ihre schwerwettertauglichkeit. Im gleichen Jahr testete die Yacht das Boot und befand bei Segeln mit Wellen von Hinten: "Dabei verhält sich das Boot nicht etwa nervös-unruhig, sondern eher gelassen-gutmütig und lässt sich von vorschnell gegebenen Ruderausschlägen nur mäßig beeindrucken."
Unter Deck ist die Waarship kein Raumwunder. Nur 1,2m Durchgangshöhe im vorderen Bereich der Kajüte vermiesen das Segeln auf langen Touren mit größerer Crew. Zwar sind sechs Kojen vorhanden, die Anzahl zeigt aber wohl mehr die theoretische Personenanzhal an. Auch ihr relativ großer Tiefgang von 2m war für das Herstellerland nicht gerade das was man optimal nennen könnte. Daher wurden verschiedene Kielvarianten angeboten. Rund 130 Boote wurden zum größten Teil als Bausätze ausgeliefert. Wieviele tatsächlich das Wasser berührten ist unbekannt. Heute sind gebrauchte Waarship 1010 ab ca. 15.000 EUR mit Trailer zu haben.
Technische Daten:
Konstrukteur: K.T. Kremer
Werft: Waarship / Niederlande
Takelung 7/8
Bauweise: Rumpf Sperrholz-Multiknick, Deck Sperrholz
Länge ü.A.: 10,13 m
Länge Wasserlinie: 9,34 m
Breite: 2,50m
Tiefgang: 2m
Verdrängung: 2t
Ballast: 1t
Segelfläche am Wind: 45qm
Spi: 47,5 qm
Kojen: 5
Motor: Volvo Penta Diesel, 10 PS (werksseitig, sofern bestellt)
Bilder von Waarships >>
24.06.2009 Rund 1,5 Millionen feiern bis zur Kieler-Woche-Halbzeit Nachdem die erste Halbzeit der Kieler Woche mit den Olympischen Klassen nun ohne nennenswerten Wind vorbei ist, dürfen sich die Internationalen Klassen, die ab morgen starten auf frische Winde und eine steife Brise freuen. stockmaritime Wind-Experte Hans Genthe wird ebenfalls vor Ort sein und wie im letzten Jahr seinen FD-Mast einer harten Bewährungsprobe unterziehen. Wir berichteten damals im Blog über die "Pausenclowns", die bei schlechtem Wetter ihren Mast bis zum bersten testeten.
Stadt, Polizei und Kieler Yacht-Club zogen am heutigen Mittwoch, 24. Juni, eine positive Halbzeitbilanz der Kieler Woche 2009: „Den rund 1,5 Millionen Menschen präsentiert sich die Landeshauptstadt in diesem Jahr von ihrer besten Seite. Bestes Sommerwetter lässt das vielfältige, familienfreundliche und sportlich hochklassige maritime Programm noch stärker strahlen“, freuten sich Oberbürgermeister Torsten Albig und Stadtpräsidentin Cathy Kietzer. Das Programm in der zweiten Hälfte der Kieler Woche habe zahlreiche sportliche und kulturelle Höhepunkte zu bieten. Gäste aus aller Welt seien herzlich eingeladen, mit den Kielerinnen und Kieler an der Förde ein riesiges friedliches Sommerfest zu feiern, so die beiden höchsten städtischen Repräsentanten weiter.
Auch wenn die anfängliche Flaute die Geduld der Seglerinnen und Segler zunächst auf die Probe stellte, verlief die 115. Auflage der größten Segelveranstaltung der Welt aus der Sicht des Kieler Yacht-Clubs bis zur Halbzeit erfolgreich. Vom 25. Juni an haben die Segler der internationalen Klassen Schilksee fest im Griff. Insgesamt gehen 15 internationale Bootsklassen an den Start. Weiter kämpfen auf der Außenförde und den Seebahnen die X-35er um die Welt-, die X-41er und 505er um die Europameisterschaft. Beeindruckende, mehr als 40 Fuß lange Yachten, werden um das „Silberne Band zur Kieler Woche“ segeln.
Aus Sicht der Polizei verlief die erste Hälfte des Sport- und Sommerfestes in maritimer Atmosphäre friedlich, spezielle Einsatzschwerpunkte waren nicht erkennbar. Das Einsatzkonzept der Kieler Polizei mit starker Präsenz an den zu erwartenden Brennpunkten habe sich bewährt. Die Mitarbeiter der Jugendschutzstreifen sprachen an den ersten fünf Kieler-Woche-Tagen knapp 1.000 junge Menschen, davon 892 Jugendliche und 29 Kinder an. In 69 Fällen wurde Alkohol sichergestellt und vernichtet. Wegen Alkoholvergiftungen mussten 13 Jugendliche in Krankenhäuser eingeliefert werden. Auch die Rettungsdienste der Landeshauptstadt ziehen eine positive Bilanz. Bislang kam es zu rund 600 Versorgungen. Drei Besucher nahmen ein unbeabsichtigtes Bad in der Förde, sind jedoch wieder wohlauf.
Nach dem bisherigen guten Verlauf rechnen die Polizei und die Veranstalter der weltgrößten Segelsportveranstaltung und des größten Sommerfestes im Norden Europas bis zum großen Kieler-Woche-Abschlussfeuerwerk am Sonntag, 28. Juni, um 23 Uhr mit insgesamt etwa drei Millionen Besucherinnen und Besuchern. Davor verleiht die Windjammerparade mit über 100 Traditions- und Motorschiffen am Sonnabend, 27. Juni, bei hoffentlich guten Winden aus Süd-Ost der Kieler Woche noch einmal nostalgischen Segelglanz. Zur Website der Kieler Woche >>
17.06.2009 Solar-Taschenlampe und Mobiltelefon-Ladegerät in einem! Neu bei stockmaritime: Solar-Handylader und LED-Taschenlampe für nur EUR 29,90!
Ganz schön pfiffig: die LED-Solartaschenlampe mit eingebautem Mobiltelefon-Ladegerät! Funktioniert ganz ohne Steckdose, nur mit Sonnenenergie. Einfach den Fächer mit den drei kleinen Solarpaneelen aufklappen und ins Tageslicht stellen, schon lädt die Sonne den Akku in der LED-Taschenlampe oder Ihr Mobiltelefon auf. Praktisch für im Auto, auf dem Boot oder im Urlaub! Sie sparen dadurch sogar den Reisestecker für´s Ausland! Mitgeliefert werden Ladestecker für alle gängigen Mobiltelefone. Bei der lampe können Sie zwischen Strom sparendem 1 LED oder hellem 3 LED Betrieb wählen. Ausserdem besitzt die Lampe für den Notfall eine Blinkfunktion mit der Sie auf sich aufmerksam machen können.
Zur Kombi-LED-lampe >>
17.06.2009 Modellboot-Designgalerien aktualisiert! Wir haben mal wieder unsere Galerien der individuellen Modellboot-Designs bei den Modellen Open60, R46 und AC60 aktualisiert. Schauen Sie doch mal rein und staunen Sie, wie so ein individuelles Design auf einem Modellboot, vielleicht ja auch in Ihrem Firmendesign, aussehen kann. Der Kreativität sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt und unsere Grafikabteilung lässt sich, wenn Sie eher wenig Ideen haben, sicher etwas kreatives und ausgefallenenes einfallen. Die günstigsten, individuellen Modelle sind die AC60 Boote, die schon ab 358,- EUR inkl. Fernsteuerung und Elektronik segelklar, zu haben sind.
Individuelle Open 60 Designs >>
17.06.2009 Kohlefasermast für B-Rigg des AC60 ab sofort erhältlich! Ab heute sind die angekündigten CFK-Masten für das B-Rigg der AC60 erhältlich. Wahlweise mit Mittelwindsegel im stockmaritime Design oder ohne Segel, falls Sie schon Mittelwindsegel von uns besitzen.
Segel abriggen entfällt mit diesem Mast - einfach Leichtwindrigg mit Segel raus, Mast mit Mittelwindsegel rein. Der Mittelwindmast passt optimal zu den Mittelwindsegel, womit beste Segeleigenschaften erzielt werden.
Preis für den Mast mit Segel 69,- EUR, ohne Segel 48,- EUR.
Zum Kohlefasermast mit Segel für B-Rigg AC60 im Online Shop >>
17.06.2009 21. Juni - Welttag der Hydrographie Hydrographen verbessern Weltwissen über die Meere und machen Schifffahrt sicherer. Die Erfassung aller charakteristischen Meeresdaten durch die Hydrographie ist für eine nachhaltige Nutzung der Meere unverzichtbar. Dies erklärte Dr. Mathias Jonas, Chef der nautisch-hydrographischen Abteilung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie anlässlich des UN-Tages der Hydrographie am kommenden Sonntag.
Verlässliche hydrographische Geodaten seien Grundvoraussetzung für die Sicherheit der Seeschifffahrt, für die Offshore-Industrie sowie für den Meeres- und Küstenschutz, erläuterte Jonas. Jetzt gehe es darum, das Weltwissen über die Meere konsequent für Entscheidungsprozesse - auch international - zu nutzen. Dies hätten Wissenschafter und Politiker zuletzt Anfang Juni auf der IV. Außerordentlichen Internationalen Hydrographischen Konferenz in Monaco deutlich gemacht, an der Hydrographische Dienste aus aller Welt beteiligt waren.
Ein gelungenes Beispiel für das internationale Zusammenwirken liefere der Beschluss der Weltschifffahrtsorganisation IMO der Vereinten Nationen zur Einführung der Ausrüstungspflicht mit Elektronischen Seekartensystemen (ECDIS) für die Berufsschifffahrt beginnend ab 2012. Mit Hilfe dieser Bordsysteme, die eine dreidimensionale Darstellung und die Überlagerung des Kartenbildes mit Eis-, Strömungs- und Wetterinformationen erlauben, werde die Schiffsnavigation noch effizienter und sicherer gemacht. Gegenwärtig sei die Ausrüstung für die Schifffahrt noch freiwillig. In Deutschland werden die Seekartendaten für ECDIS vom BSH produziert. Die deutschen See-gebiete sind nach Angaben Jonas vollständig mit digitalen Seekarten abgedeckt. International soll dies zumindest entlang aller wichtigen Schiffsrouten auf dem Globus bis 2010 erreicht werden. Dies sei dem gemeinsamen Engagement der hydrographischen Dienste unter dem Dach der International Hydrographischen Organisation (IHO) zu verdanken.
Die IHO ist eine zwischenstaatliche Organisation, in der gegenwärtig 78 Mitgliedsstaaten aus allen Kontinenten zusammengeschlossen sind. Deutschland ist bereits seit 1926 Mitglied der IHO.
17.06.2009 Kiwis und Italiener führen beim Audi MedCup Seit 2007 das TP 52 Team Mean Machine beim Audi MedCup in Portimao siegte gab es bei keiner Regatta des MedCup wieder eine so gute Punktzahl, wie sie das Emirates Team New Zealand am Wochenende bei den Regatten vor Marseille erreichte. Mit 14 Punkten Vorsprung gewannen die Kiwis die Marseille Trophy klar.
Den Vorsprung ersegelten sich die Neuseeländer durch Siege bei vier Rennen und keinem einzigen Platz, schlechter als der 6. bei insgesamt 10 Regatten der Marseille Trophy. Damit baute Skipper Dean Barker (NZL) zusammen mit seinem Taktiker und letztjährigem MedCup Gewinner Ray Davies (NZL) den Vorsprung auf den Titelverteidiger aus den USA, Quantum Racing weiter aus und führt nun die Gesamtwertung mit 16 Punkten Vorsprung an.
In der GP42 Serie des Audi MedCup sicherte sich die italienische Mannschaft Roma Mk2 mit Skipper Paulo Cian (ITA) mit dem 3. Platz im finalen Rennen die Marseille Trophy dieser Klasse. Nun führt das Team mit 4 Punkten Vorsprung vor den Gewinnern der Alicante Trophy, dem Team Islas Canarias Peurto Calero. Dieser Vorsprung ist nicht ganz so weit ausgebaut wie der des TP 52 Teams der Kiwis auf die Amerikaner. dadurch wird es nun bei der nächsten Trophy der GP42 im Audi MedCup wohl harte und enge Rennen geben. Aber wer die Kiwis kennt weiß auch, dass diese sich keinesfalls auf ihrem Vorsprung ausruhen und weiter an ihrem Vorsprung arbeiten werden.
Am 20. Juli startet die nächste Trophy auf Sardinien, im Heimatrevier der Italiener. Spannende Wettkämpfe sind zu erwarten.
Audi MedCup Circuit 2009
Marseille Trophy
TP52 Series
Overall (10 races)
1. Emirates Team New Zealand (NZL), 1+3+1+2+1+2+4,5+6+1+6= 27.5 points
2. Quantum Racing (USA), 8+5+2+6+3+1+1,5+3+8+4= 41,5 points
3. Matador (ARG), 2+6+4+1+2+5+16,5+4+4+3= 47,5 points
4. Bigamist (POR), 5+4+6+3+10+4+10,5+2+10+1= 55,5 points
5. Bribón (ESP), 6+1+5+10+4+8+7,5+5+11+5= 62,5 points
...
GP42 Series
Overall (9 races)
1. Roma (ITA), 1+2+1+3+1+2+1+3+3= 17 points
2. Islas Canarias Puerto Calero (ESP), 2+1+3+1+5+4+4+2+1= 23 points
3. Caser-Endesa (ESP), 3+3+4+5+2+1+3+4+2= 27 points
4. Turismo Madrid (ESP), 4+4+2+4+3+3+6+5+4= 35 points
5. Airis (ITA), 5+7(DNF)+7(DNF)+2+4+5+2+1+5= 38 points
...
Audi MedCup Circuit 2009
Overall (after Alicante and Marseille)
TP52 Series
1. Emirates Team New Zealand (NZL), 38+27,5= 65.5 points
2. Quantum Racing (USA), 40+41,5= 81,5 points
3. Matador (ARG), 36+47,5= 83,5 points
4. Artemis (SWE), 37+62,5= 99,5 points
5. Bigamist (POR), 46+55,5= 101,5 points
...
GP42 Series
1. Roma (ITA), 22+17= 39 points
2. Islas Canarias Puerto Calero (ESP), 20+23= 43 points
3. Airis (ITA), 21+38= 59 points
4. Caser-Endesa (ESP), 33+27= 60 points
5. Turismo Madrid (ESP), 35+35= 70 points Zur Website des Audi MedCup 2009 >>
17.06.2009 Gebaut für eine verlorene Formel aber trotzdem gut! IMX 40 Als Ende der 80er Jahre die IOR Formel ausgedient hatte, erfand man IMS. Diese Formel sollte bei über 70 Werten gerechter sein und die tatsächlichen Verhältnisse des Wetters und der Boote besser berücksichtigen. Ein erst 2001 für diese Formel gebautes Boote war die IMX 40 der dänischen Marke X-Yachts. Ein schönes, schnelles und überaus ansehnliches Boot wurde entworfen, das noch heute mithalten kann, obwohl längst nach ORC und IRC gesegelt wird und auch IMS schon zum alten Eisen gehört.
Ein großes Steuerrad und das nach Hinten offene Cockpit zeigen ganz klar auf: ich bin ein performanter Racer-Cruiser. Gesegelt werden kann es schon von 4 Crewmitgliedern. Die maximale Crewstärke ist 9.
Technische Daten:
Architekt: Niels Jeppesen
Werft: X-Yachts
Jahrgang: 2001
Länge über alles: 12.10 m
Wasserlinie: 10.49 m
Breite: 3.80 m
Tiefgang: 2.45 m
Verdrängung: 6,8 t
Ballast: 2,4 t
Grosssegel: 48.1 m²
Genua: 150%, 54.4 m²
Spi: 121.5 m²
Motor: 40 PS
Bilder von IMX 40 im stockmaritime Archiv >>
16.06.2009 Audi Daysailer - faszinierendes Modell eines Segelboots Technisch gesehen ist ein Segelboot - wie ein Auto - auf Performance und effiziente Fortbewegung getrimmt. Dabei ist die Reduktion auf wesentliche gestalterische Elemente hoch spannend, denn auch das Audi Design setzte auf präzise Linien und besticht durch Klarheit. Im Audi Konzept Design München öffnet das junge, internationale Designteam den Blick, experimentiert mit Formen und Objekten und lässt sich auch von Disziplinen abseits des Automobils inspirieren. So entstand im Rahmen einer Hochschulkooperation mit der FH Joanneum in Graz das Modell für ein Segelboot, ein Daysailer, der Audi-Gene in sich trägt.
16.06.2009 Der 5. Baltic Sprint Cup baut auf seinen Erfolg! Der Countdown läuft: In knapp 35 Tagen steigt der fünfte Baltic Sprint Cup. 2009 starten 34 Hochseeyachten einen 930 Seemeilen langen Kurs durch die mittlere und südliche Ostsee, der in Warnemünde beginnt und zwei Wochen später in Travemünde endet. Mit Sankt Petersburg und Russland im Visier planen die Veranstalter von SAIL & RACE aus Hamburg und London bereits für 2010 einen noch spektakuläreren Event und blicken diesem trotz der Wirtschaftskrise positiv entgegen.
„Am 18. Juli gibt Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling das erste Startsignal auf der Warnemünder Mole“, blickt Organisator Henning Rocholl von SAIL & RACE jedoch zunächst auf den Baltic Sprint Cup 2009. Sechs Häfen mit sechs Bürgermeistern als Schirmherren der Regattaserie, 34 Yachten (Die Meldeliste ist noch nicht geschlossen) mit rund 250 Seglern bilden den Background zu dem kleinen Jubiläumsevent, der in fünf Etappen von Warnemünde über Rønne (Bornholm/Dänemark, Schirmherr Bjarne Kristiansen), Västervik (Schweden, Harald Hjalmarsson), Liep&257;ja (Lettland, Uldis Sesks), &346;winouj&347;cie (Polen, Janusz &379;murkiewicz) nach Travemünde zum großen Final Show Down führt, wo Bürgermeister und Schirmherr Bernd Saxe die Segler zum Ausklang der 120. Travemünder Woche in Empfang nehmen will.
Der Baltic Sprint Cup 2009 wurde der gesamtwirtschaftlichen Lage angepasst. Aufwendige Preisverleihungsparties wie in den vergangenen Jahren machen bescheideneren, aber nicht minder liebenswerten Zeremonien Platz. „Rustikal wird es an Land zugehen, sportlich auf dem Wasser. Auch wenn die Landprogramme aus Kostengründen abgespeckt werden mussten, sollen alle ihren Spaß haben: Das Segeln steht wie immer im Vordergrund“, sagt der renommierte Wettfahrtleiter Alan Green aus London, der mit Rocholl bereits seit der damaligen DaimlerChrysler North Atlantic Challenge (Newport R.I./USA – Hamburg) im Jahre 2003 partnerschaftlich zusammenarbeitet. Als Mister „Baltic One“ hat sich sein weltweites Renommee auch beim Baltic Sprint Cup etabliert. Ohne die sonorige Stimme mit den Startanweisungen von „Baltic One“ würde den Seglern sicher etwas fehlen.
Auf den Kursen wird es spannend: Neben alten Bekannten, die zum Teil sogar alle vier vorangegangenen Baltic Sprint Cups gesegelt haben, starten dieses Jahr die Hälfte aller teilnehmenden Yachten das erste Mal und machen sich Hoffnungen auf einen der insgesamt 70 Preise. Zum Beispiel die „Aquis Granus“, eine Lutra 52 des Akademischen Segler-Vereins der RWTH in Aachen (Skipper Gerhard Henssen), oder das Jugendschiff „Cool Runnings“ (FoX 9.50), wo lediglich Skipper Eggert Schütt aus Hamburg und sein Wachführer Ole Breckwoldt aus Wedel das Durchschnittsalter empfindlich um zehn auf 29 Jahre nach oben drücken. Neu in der Flotte sind auch die niederländische „Daikin Aircon“ (Frans van der Heijden), eine KER 11.3, und die aus Schweden stammende „Happy“ (Berndt Frogner), eine Farr 40 One Design.
Die in Deutschland gut bekannte „HeXe“ (X-442) mit Ulf Thiele (Berlin) als Skipper, die „Imagine“ (IMX40) mit Holger Streckenbach aus Greifswald und die neue Hanse 540e „J Four“ von Georg Nette aus Hamburg mit Skipper Henning Klaus Neumann (Timmendorfer Strand) werden genauso hart um gute Plätze kämpfen wie die ebenfalls neu in der Flotte segelnde „kids@work“ (Elan 37 spec) von Norman Slomka/Kiel oder die „König & Xie“ (Matthias Lüning/Hamburg), eine zwei Jahre alte X-41. Die „Maitresse“ eine Matcher 37 mit dem Heikendorfer Skipper Frank Krupinska am Ruder sowie die immer wieder sehr heiße „needles and pins“ (J/125) von Uli Münker aus Kiel gehören zu den Geheimtipps. Die „Oline“ (X-119) vom Hamburger Jens Brandt und die „Roxy“ (IMX 38) mit Kai Neumann aus Wedel, sowie die Mumm 30 „Topas“ (Harald Brüning/Kiel) dürften genau so heiße Kandidaten sein wie die Bremerhavener Schock 40 „Wraith“ von Gerhard Figge. Mit neuem Namen aber unter dem Voreigner Tilmar Hansen als „Outsider“ schon einmal dabei gewesen, ist das Jugendschiff des Co-Organisationspartners Warnemünder Segel Club, die „Utsider“ mit Jan Brügge als Skipper.
Mit Spannung wird nicht nur auf die Preisverleihung für die diesjährigen Gewinner gewartet, sondern auch darauf, wer den wunderschönen Baltic Sprint Cup Award erhält, eine Silberschale für die beste Yacht in Kombiwertung aus den Jahren 2008 und 2009. „Auch wenn noch sechs Startplätze zu vergeben sind, sind wir bereits jetzt stolz darauf, ein solch positives Meldeergebnis erzielt haben. Natürlich bluten wir nach Ausfall unseres langjährigen Hauptsponsors beim Rahmenprogramm sehr“, sagt Rocholl und fügt hinzu, „wir sind aber sehr dankbar, dass trotz der schwierigen Wirtschaftslage andere, ebenfalls langfristige Partner, zu uns halten.“ Die drei Firmen Spezial Electronic AG, Ernst Kabel Druck GmbH und HanseNautic GmbH hebt Rocholl besonders hervor. Diese machten es möglich, dass der Event überhaupt stattfindet. „Zwei oder drei Firmen mit einem spontanen vierstelligen Engagement würden uns aber nicht nur in diesem Jahr sehr helfen, sondern sich damit gleichzeitig eine optionale Partnerschaft für 2010 sichern, wenn in Sankt Petersburg gestartet werden soll“, so der Organisationsleiter. Die Vorbereitungen seien vielversprechend und gemeinsam mit der Regierung der Metropole bereits angelaufen.
16.06.2009 Kieler Woche – Volles Programm, ab Freitag dieser Woche! Kieler Woche: ISAF Sailing World Cup is coming home
Die Weltelite des olympischen Segelsports trifft sich zur 127 Jahre jungen Kieler Woche (20. bis 28. Juni). Insgesamt sieben Spitzenreiter der ISAF Sailing World Cup-Rangliste haben für Kiel gemeldet, um hier ihren Spitzenplatz zu verteidigen oder auszubauen. Unter ihnen sind auch die Goldmedaillengewinner von 2008 Anna Tunnicliffe (USA/Laser radial) und Paul Goodison (GBR/Laser). Komplettiert wird das Feld der Goldmedaillengewinner von Qingdao (China) durch die britischen Starboot-Segler Ian Percy/Andrew Simpson. „Auch wenn im nach-olympischen Jahr viele Segler kürzer treten, sich neue Crews bilden oder Crews wie die Peckolt-Brüder ganz aufhören, zeigen die Namen in den Starterlisten, dass wir neben der Quantität sehr hohe Qualität am Start haben“, so Jobst Richter, Organisationsleiter der Kieler Woche-Regatten, der bei der Pressekonferenz im neu restaurierten Kieler Yacht-Club-Hotel eine Kieler Woche der Highlights präsentieren konnte.
Neben dem ISAF Sailing World Cup, der nach Melbourne (Australien), Miami (USA), Palma (Spanien), Hyères (Frankreich) und Medemblik (Niederlande) in Kiel Station macht, um dann in Weymouth (Großbritannien) im September (14. bis 19.) zu enden, sind drei hochkarätige Internationale Meisterschaften (WM der X-35, EM der X-41 und SAP-EM der 505er), der erste Auftritt der neuen olympischen Frauen-Boots-Klasse Elliott 6m sowie die Erweiterung der Kieler Woche in den virtuellen Bereich Höhepunkte der Kieler Woche, die vom Kuttersegeln über Surfbrett, Jolle, Kielboot bis zum Dickschiff, der Integration des Behindertensegelns bis zur Windjammerparade wieder alle Varianten des Segelsports bietet.
Dreimal Gold am Start und deutsche Youngster
Den sportlichen Höhepunkt bildet ohne Zweifel der ISAF Sailing World Cup, der im Vorjahr vom Weltsegler-Verband (ISAF) in Kiel präsentiert und ins Leben gerufen wurde. Jetzt kehrt der Cup zurück, und die Segelwelt blickt nach Kiel, wo erstmals auch die neue olympische Bootsklasse „Elliot 6m“ im ISAF Sailing World Cup mit angeboten wird. Insgesamt 22 Crews aus elf Nationen sind fest gemeldet. Die in der ISAF Sailing World Cup-Rangliste (SWC-Rangliste) führende Lucy Macgregor (USA), die Zweitplatzierte, Mary Rook (GBR), die Australierin Katie Spithill sowie die Olympia-Vierte, Ulrike Schümann (holte Silber beim ISAF Sailing World Cup in Medemblik/Niederlande), sind namhafte Favoriten. Doch neben der Schümann-Crew und der erfahrenen deutschen Match Race-Seglerin Silke Hahlbrock (2008: WM-6.) kämpft eine dritte deutsche Crew um Match Race-Anerkennung: Svenja und Janika Puls sowie Nele-Marie Bock. Bereits im Vorjahr deutete Svenja Puls in Kiel an, dass sie sich für das Match Race interessiere, jetzt schaffte die 24jährige Medizinstudentin den Sprung. „Wir trainieren schon fleißig zusammen und haben gemeinsam das Segeln vorne an- und damit das Studium natürlich etwas zurückgestellt“, so Svenja Puls, die nebenbei auch ohne viel Training in der Europe gewinnt. 2007 war es die WM, 2008 und 2009 die YES vor Kiel. Wie für ihre Schwester Janika (21/Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens), die im Vorjahr bei der Kieler Woche im Laser radial antrat, ist auch für Svenja der Spinnaker noch nicht das vertrauteste Segel an Bord. Dafür wurde die erfahrene J24-Seglerin Nele-Marie Bock (24) ins Boot geholt. „Wir haben einiges zu lernen, aber es macht Spaß, und wir machen Fortschritte“, so Janika Puls.
Wie die anderen olympischen Disziplinen beginnen auch die Match Race Frauen bereits am Freitag, 19. Juni, mit einem Vorbereitungsrennen. Der erste Start am Samstag erfolgt bereits um 11 Uhr morgens. Damit stehen den olympischen Klassen von Samstag, 20. Juni, bis Mittwoch, 24. Juni, fünf komplette Regattatage zur Verfügung. Die 13 internationalen Klassen gehen dann von Donnerstag, 25. Juni, bis Sonntag, 28. Juni, an den Start.
Stars im Star – deutsche Flotte im Aufwind
Besonders starke Felder gehen vor Kiel neben dem Match Race in den Klassen Laser radial, Laser, Finn, und im Star an den Start. So dürfte im Laser radial die Goldmedaillengewinnerin von Qingdao (China), Anna Tunnicliffe (USA), favorisiert sein. Die SWC-Ranglisten-Erste tritt genauso an, wie die Zweitplatzierte, Tina Mihelic (CRO), und die Drittplatzierte, Raily Paige (USA). Im Laser trifft der Goldmedaillengewinner von Qingdao, Paul Goodison, auf den SWC-Ranglisten-Ersten, Nic Thompson (beide GBR). Im Finn trifft der SWC-Ranglisten-Erste und Kieler Woche-Sieger 2008, Edward Wight (GBR), auf den Silbermedaillengewinner von Qingdao, Railey Zach (USA), sowie den Silbermedaillengewinner von Athen (2004) und Kieler Woche-Zeiten von 2008, Rafael Trujillo (Spanien).
Wie in jedem Jahr kommt es im Star zum Aufeinandertreffen der Stars. Durch die zwei Wochen später in Kiel stattfindende Europameisterschaft ist die Star-Elite gleich drei Wochen lang in Kiel. Olympiasieger Ian Percy/Andrew Simpson (GBR), Bronzemedaillengewinner Fredrik Lööf (viermal Weltmeister und Finn-Bronzemedaillengewinner 2000) mit Vorschoter Johann Tillander (Schweden), die SWC-Ranglisten-Ersten, Xavier Rohart/Pierre Alexis Ponsot (Frankreich/Bronze 2004), Andrew Macedonald/Brian Faith (USA/SWC-Ranglisten-Zweiter) sowie die Europameister aus den USA, Marc Mendelblatt/Marc Strube, hatten früh gemeldet. Der zweifache Goldmedaillengewinner Robert Scheidt mit Bruno Prada (Brasilien) dürfte dazukommen.
Hoffnungen macht sich auch die starke deutsche Flotte mit den Dritten von Medemblik, Alexander Schlonski/Frithjof Kleen (Rostock/Berlin, NRV), den Europameistern von 2008, Robert Stanjek/Markus Koy (Berlin/Hamburg, NRV), den Nachwuchscrews Johannes Babendererde/Timo Jacobs (Lübeck, NRV), Matthias Miller/Benedikt Wenk (Konstanz/VSaW) sowie der neuen Zusammenstellung aus Tornado-Olympiateilnehmer und America’s Cup-Teilnehmer, Johannes Polgar/Tim Kröger (Hamburg, NRV).
Novum: Erfolg zeitgleich in zwei Booten
Zu einem absoluten Novum kommt es im 49er. Dort zeigt der Kieler Tobias Schadewaldt (24/NRV), dass man zeitgleich in zwei olympischen Bootsklassen vorn mitmischen kann. Der Laser-B-Kadersegler des deutschen Segler-Verbandes startet bei jeder zweiten großen Regattaserie im 49er zusammen mit dem ehemaligen Vorschoter von Marcus Baur, Hannes Baumann.
„Es läuft zur Zeit in beiden Boot gut“, strahlt Schadewaldt, der nach der Kieler Woche die 49er-WM und dann die Laser-WM im August plant. „Das größte Ziel dieses Jahr ist allerdings die Laser-WM in Kanada“, so Schadewaldt, der zumindest dieses und das nächste Jahr zweigleisig segelt. Auf die Frage, was er denn langfristig plane, 49er oder Laser, seine Antwort: „Egal, welche Bootsklasse, auf jeden Fall eine Medaille bei den Olympischen Spielen 2012.“
Kieler Woche-Giganten jagen Findel/Tellen
Der internationale Teil der Kieler Woche steht ganz im Glanze der SAP 505er-EM und dem Wettstreit der Kiwo-Giganten Wolfgang Hunger (Strande) und Jörgen Bojsen-Möller (Dänemark), die beide 16 Mal die Kieler Woche gewonnen haben. Bei der Kieler Woche-Generalprobe über Pfingsten fanden sie ihren Meister in den Weltmeistern von 2007, Jan Saugmann/Morten Ramsbaek (Dänemark), die zu einer langen Reihe von Hochkarätern im 505er-Feld zählen. Dazu gehören auch Jens Findel/Johannes Tellen (Kiel). Die 28jährigen sind zur Zeit das Maß der Geschwindigkeit. „Ich mag es nicht, wenn ich ein Boot nicht zum Laufen bekomme“, so Hunger, der Großsegel und Spi wechselte, um an die Geschwindigkeit von Jens Findel zu kommen. „Der segelt zur Zeit allen davon“, so Hunger, der das Phänomen schon auf dem Gardasee erlebt hat. Man komme an alle heran, nur die Geschwindigkeit von Findel habe zur Zeit keiner, so Hunger. Kein Wunder also, dass alle das Boot und die Segel von Findel beäugen. „Das ist bei uns in der Klasse kein Problem. Das erlauben wir uns gegenseitig“, so Findel. Material sei eine Sache, aber der Kopf die andere. Und bei ihm stimme zur Zeit alles, so Findel zu seinem Erfolgsrezept.
X-en: Soyka-Serie 7-5-3
Ein starkes Feld bieten die X-35 zu ihrer Weltmeisterschaft im Rahmen der Kieler Woche. Nachdem im Vorjahr 16 X-en um den EM-Titel in Kiel kämpften, haben jetzt 31 Yachten aus zehn Nationen gemeldet. Neben dem Briten Mark Richmond mit der „Cool Running” (WM-Silber 2007 und EM-Bronze 2008) treffen die deutschen X-Yachten auf die starke italienische Konkurrenz. Für Einen, der seit drei Jahren in Kiel immer mit seiner „immac-X“ am Start ist, ist die Rechnung klar: Christian Soyka. Nach dem siebenten Platz bei der WM 2007 und dem fünften Platz bei der EM 2008 folgt nun logischerweise der dritte Platz bei der WM 2009. Der amtierende X-99-Weltmeister hat dafür gerade rechtzeitig seine X-35 wieder regattabereit.
Im Kielwasser der kleinen Schwester kommt auch die X-41 mit ihrer Flotte nach Schilksee und ermittelt auf der Bahn Alpha die europäischen Titelträger. Unter den zehn X-en aus sechs Nationen vertreten die „König&Cie“ (Horsch/Hamburg) sowie die „Extasy“ (Brügge/Neumünster) die deutschen Farben.
Kaiserpokal bleibt das Herzstück
Doch ob leistungsorientierter Regattafreak oder „nur“ schnell segelnder Fahrtensegler, ob Kurzstrecken-Freund oder Langstrecken-Fan - die Kieler Woche bietet für jeden Seesegler und jeden Schiffstyp etwas.
Herzstück bleibt der Kaiserpokal als Gesamtwertung aus Senatspreis (Mittelstrecke) und den bis zu zehn Kiel-Cup-Regatten (Kurzstrecken). Den Auftakt für die ORC International-Klassen I - IV bildet die Mittelstrecke am Samstag, 20. Juni, mit dem traditionellen Start vor dem Hindenburgufer, bevor Sonntag, 21. Juni, bis Dienstag, 23. Juni, die Kurzstreckenrennen (Up-and-downs) des Kiel-Cups auf dem Programm stehen.
Virtuelle Vorentscheidung ist gefallen
Mit Computer und Internet statt Boot und Segel: Die 127 Jahre junge Kieler Woche wird in diesem Jahr erstmals einen virtuellen Kieler Woche-Sieger küren und erreicht damit eine neue Dimension. „Wir freuen uns, dass wir bei der Kieler Woche auch die virtuellen Segler in Kiel begrüßen dürfen“, so Organisationsleiter Jobst Richter.
Bereits 75 Rennen haben stattgefunden und über 150 Teilnehmer segelten virtuell vor Kiel. Nachdem die Qualifikationsregatten abgeschlossen sind, werden vom 20. und 21. Juni ab 17 CEST die besten 50 Skipper die Halbfinalserien austragen. Am 23. und 24. Juni ab 18 CEST folgt das Finale mit 20 Booten. Der Sieger aus allen Regatten wird am letzten Sonntag zur Siegerehrung nach Kiel anreisen.
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16.06.2009 Zeitplan Kieler Woche Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20. bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil – ISAF Sailing World Cup
20. bis 24. Juni Olympisches Damen Matchrace – ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale KlassenTeil IV, Offshore: 20. bis 28. Juni
20. bis 28. Juni Offshore
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH).
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10.06.2009 Helgoland - Edinburgh Regatta: krönender Nordseewoche Abschluß Am Ende der 75. Nordseewoche am 2. Juni, startete eine Flotte von 35 Yachten auf die Langstrecken-Regatta ins Schottische Edinburgh. Mit dabei waren große Einzelbauten wie die von Norbert Plambeck gesteuerte „Hexe“ - rund 24,7m lang, aber auch kleine, ältere Yachten wie die von Dr. Jens Kohfahl gesteuerte „Tramontane“. Diese ist nur 9,45m lang.
Der Wetterbericht am Pfingstmontag verhieß Gutes und Schlechtes. Zwar waren durchgehende 4-5 Windstärken aus Nord auf Ost drehend angesagt - also optimal zum Segeln - aber auch ein Windtrog mit bis zu 8 Windstärken, der über Helgoland und die westliche Nordsee ziehen sollte. Diese Windstärken sind für die startenden Boote sicher, aber eher unangenehm zu segeln. Aus Sicherheitgründen musste jedes Boot der Wettfahrtleitung vor dem Start seine Sturmbesegelung präsentieren, und zwar angeschlagen. Wer keine hatte, durfte nicht starten.
Kurz nach dem Start zogen die Boote noch gemeinsam gen Westen. Dann aber teilte sich das Feld. Ein Teil der Teilnehmer segelte westlicher, um dem Unwetter weiter auszuweichen, aber auch um später vom drehenden Wind zu profitieren. Ein anderer Teil segelte direkt mit Kurs Edinburgh. Unterwegs erwies sich bei manchen Schiffen ein Vorsegelwechsel als Naßkalte-Duschmöglichkeit. So berichtet ein Teilnehmer von der „Rhe“, dass er bei 2 Meter hohen Wellen gemeinsam mit einem Mitsegler 15 Minuten lang unter dieser Nordseedusche gestanden habe.
Die in der Nacht auffrischenden Winde seien zum Morgen immer heftiger geworden, so dass mit optimalen Segeln viel mehr Geschwindigkeit gemacht werden konnte. Bis zu 20 Knoten stark waren die Böen. Dennoch blieb das Feld sehr nah beieinander. Erst kurz vor Edinburgh, am Bass Rock teilte es sich nochmals auf - auch aufgrund von Fehlern beim Spinnaker setzen, der drehende Wind machte die großen Segel möglich. Die Auswirkungen auf das Ergebnis blieben aber aufgrund der verbleibenden kurzen Strecke marginal.
Müde und erschöpft legten die Segler die letzten Meilen nach Edinburgh zurück. Vom windigen Vortag stand noch eine hohe, alte Welle, so dass die Crews Schwierigkeiten hatten, ihre "geigenden“ Boote zu kontrollieren. Dieser letzte Abschnitt erforderte volle Konzentration. Schwierige Strömungen im Firth-of-Forth und der abflauende Wind forderte den Regattierenden auf die letzten 20 Seemeilen die letzte Konzentration und Kraft ab. Nur 3-6 Knoten Windstärke ließen diese kurze Strecke zu einer längeren Fahrt werden.
Von der Hafenmole in Granton Harbor aus begrüßte die Segler schließlich das erlösende Hupen der Zeitnehmer an der Ziellinie. An Land wurden alle von den Mitgliedern des Royal Forth Yacht Club herzlich empfangen. Die gemeinsame Feier zu Ehren der Segler war wieder einmal legendär.
Schnellstes Boot in Edinburgh war die „Hexe“, die damit den Ausspruch „Länge läuft“ erneut bestätigte. Sie brauchte nur einen Tag und knapp über 13 Stunden für die rund 460 Seemeilen. Am längsten war eine Hallberg-Rassy unterwegs. Sie brauchte drei Tage und 14 Stunden ins Ziel. Vier Boote gaben unterwegs auf und vier Boote durften nicht Starten, da sie die Sicherheitsauflagen nicht ganz erfüllen konnten.
Sieger in der Gruppe ORC Int. 1 wurde erwartungsgemäß die „Hexe“. Die Gruppe ORC Club 1 wurde von „Philomena“ mit Skipper Arne Ipsen gewonnen und ORC Club 2 von der „Wappen von Bremen“ mit Skipper Wilhelm Stoess. In der Gruppe ORC Int. 2 gewann „Aloha Mare“ mit Skipper Klaus Meier und die Gruppen ORC Int./Club 3 & 4 Skipper Albrecht Peters mit „Sasha“, einem nicht ganz 13 Meter langer Einzelbau. Die IRC Parallel-Wertung wurde ebenfalls von Norbert Plambeck mit „Hexe“ gewonnen.
Mit der Langstrecke schließt traditionell die Nordseewoche. Mit dem Ende dieser Regatta stehen nun alle Sieger fest. Gesamtsieger der 75. Nordseewoche wurde Skipper Klaus Meyer mit seiner dänischen X-332 „Reläxx“. Den Family-Cruiser-Cup, bei dem oft ganze Familien als Crew ohne hochgerüstete Karbonyachten und ohne Spinnaker gegeneinander antreten gewann entgegen ersten Meldungen Skipper Rainer Gosch mit seiner Albin Nova „Lofot“. Auch im nächsten Jahr wird es zu Pfingsten wieder eine Nordseewoche geben.
Alle Bilder der Nordseewoche 2009 bei stockmaritime >>
10.06.2009 Regattasaison im Norden: drei Wochen nahen Nach dem die Nordseewoche neben vielen anderen Regatta-Veranstaltungen zu Pfingsten das Highlight war, folgt nun ein Regatta-Kracher nach dem anderen: zunächst beginnt am 20 Juni die über eine Woche dauernde Kieler Woche. Sie gilt als größte Segel-Sport-Veranstaltung weltweit und lockt über 10.000 Segler in den Norden. Neben den internationalen Klassen werden auf der Kieler Woche auch die olympischen Klassen gesegelt.
Im Jährlichen Wechsel beginnt die Veranstaltung in Kiel mal mit den olympischen, mal mit den internationalen Klassen. In diesem Jahr beginnt die Kieler Woche mit den olympischen Klassen. Dann wird die Europameisterschaft der 505er gesegelt, bevor die zahlreichen Amateure in den internationalen Klassen bis zum 28. Juni segeln.
Nach der Kieler Woche geht es unvermindert weiter mit dem Regatta-Spaß: vom 4. bis 12. Juli findet im schönen Seebad Warnemünde die 72. Warnemünder Woche statt. Mondän geht es her im kleinen zu Rostock gehörenden Städtchen. Vom Strand und der langen Mole aus können die Regatten auf der Ostsee verfolgt werden. Zahlreiche Urlauber werden den Anblick genießen können und sich des Randprogramms erfreuen.
Mitten im Hochsommer, aber hoffentlich nicht in der Flaute, präsentiert sich in diesem Jahr die Travemünder Woche, die ähnlich wie die Kieler Woche ein einladendes, riesiges Landprogramm bietet. Vom 17. Juli bis 2. August wird nicht nur auf der Ostsee gesegelt, sonder ganz ebenbürtig an der Ostsee gefeiert. Die Regatten starten am 18. Juli mit den spektakulären 14 Footern und enden mit der Internationalen Deutschen Jugend Meisterschaft.
Mit diesem strammen Regattaprogramm für den Sommer präsentiert sich Deutschland auch international auf hohem Niveau und sorgt s dafür, dass der Segelsport auch in unseren Breiten immer bekannter und beliebter Wird. Zur Website der Kieler Woch >>
10.06.2009 Seetüchtig, wertstabil und ein Siegertyp: Albin Nova Im Jahre 1981 entwarf Peter Norlin für die Schwedische Werft Albin Marine einen schnellen Cruiser-Racer. Er wurde Albin Nova getauft. Heute ist dieses Boot ein familientauglicher, wertstabiler GFK-Klassiker, der äusserst seetüchtig ist.
Steif und einfach zu segeln ist das Boot, das klassisch schöne schwedische Linien besitz. Sein Ballastanteil beträgt 40% und es wurde aufgrund seiner Beliebtheit lange gebaut. Mehr als 10 jahre lang, von 1981 bis in die 90er Jahre. das letzte Modell der Baureihe hieß Albin Nova 33. Weitere Namen wie Albin 99 Nova und Albin Nova beschreiben das selbe Modell. Nach dem Albin die Produktion eigestellt hatte, wurde das Boot von Express Production AB in Schweden weiter gebaut.
Tiefgang: 1,69 m
Material: Kunststoff GfK
Länge über Alles: 9.9 m
Breite über Alles: 3.15 m
Verdrängung: 3.7 t
Segelfläche: 47 m²
Bilder der Albin Nova im stockmaritime Archiv >>
10.06.2009 "Und der nächste folgt sogleich": Wieder ein Open60 zum Sonderpreis für nur 599,- EUR! Unsere Räumung geht weiter. Wie zuletzt auch, bieten wir den nächsten segelklaren Open60 im stockmaritime-Design mit Fernsteuerung zum Sonderpreis an. Es handelt sich hierbei um ein Austellungsstück, welches wir schon auf Messen dabei hatten und welches sich nun bei uns im Showroom befindet. Deck und Rumpf sind aus Sichtcarbon. An Deck befinden sich einige Kratzer, die bei genauerem Beobachten zu sehen sind. An den Segeln befinden sich ein paar Flecken uns sie sind an der Seite etwas ausgefranst. Natürlich beeinträchtigt dies aber nicht die hervorragenden Segeleigenschaften dieses Bootes. Kiel, Schwerter und Ruder sind neon-orange lackiert. Mast, Groß - und Fockbaum aus Carbon. Lieferung erfolgt mit Holzständer.
Breites Heck und die flachen Linien verleihen einem Open60 hervorragende Gleiteigenschaften. Durch die Doppelruderanlagen sind die Boote sehr gutmütig und auch bei starker Krängung gut zu beherrschen.
Das Strongback aus lasergeschnittenem Flugzeugbau-Aluminium steift das Boot aus:
Es übernimmt die Kräfte aus dem Rigg und den Anhängen (Kiel & Ruder) und leitet diese großflächig in den Rumpf ein. Gleichzeitig dient es als Halterung für die starke Segelwinde und den Ruderservo.
Gegen einen Aufpreis von 50,- EUR realisieren wir Ihnen auch Ihr individuelles Design (z.B. Firma) auf Segel und Rumpfaufkleber.
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10.06.2009 Top-Angebot: Fernlenkset 4-Kanal Graupner X-408! Für nur noch 59,- EUR statt 89,90* EUR bekommen Sie nun das Profi-Fernlenk-Gerät von Graupner, die X-408. Im Set enthalten sind: Microcomputer-Sender FM X-408 40 Mhz, Miniatur-SUPERHET R 700, Servo C 677, Schalterkabel, Hochkapazitäts-Senderbatterie, Batteriehalterung für Empfänger, Quarzpaar aus dem entsprechenden Frequenzband.
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10.06.2009 Die Website für schnelle Yachten! Wer schnelle Boote nd Yachten liebt, aber lieber mit Wind als mit Motor unterwegs ist, der ist bei Cruiser-Racer.com genau richtig. Neuigkeiten rund um das Thema und gebrauchte Boote sind dort zu finden. Cruiser-Racer >>
04.06.2009 Die Nachwuchselite trifft sich in Kiel Die Young Europeans Sailing (YES) vor Kiel-Schilksee konzentrieren sich vom 30.Mai bis 1. Juni ganz und gar auf Nachwuchs- und Jollenklassen. Rund 750 Segler/innen aus sieben Nationen bestreiten mit 450 Jollen und Skiffs vom heutigen Samstag bis Pfingstmontag 74 Wettfahrten.
„Es ist tatsächlich schon die Kieler Woche des Nachwuchses, und wir hoffen, dass wir eines Tages den heutigen Nachwuchs, der zu Pfingsten bei uns antritt, als Kieler Woche-Teilnehmer oder -Sieger wieder sehen“, so Organisationsleiter Jobst Richter.
Gemeinsam mit dem Deutschen Segler-Verband verfolgen die Veranstalter Kieler Yacht-Club und Norddeutscher Regatta-Verein das Ziel, die hochrangige Nachwuchsserie auszubauen. „Für die Zukunft ist es unser Ziel, interessante Klassen für den Nachwuchs mit aufzunehmen, die unser Angebot mit den DSV-Jugendklassen zu Pfingsten sinnvoll ergänzen. Dazu sind wir auch zu Experimenten bereit“, so YES-Organisationsleiter Jobst Richter.
Ein sportliche Aufwertung erhalten die Young Europeans Sailing durch den Deutschen Segler-Verband, der die Qualifikation für die ISAF-Jugendweltmeisterschaft (9. bis 18. Juli in Buzios/Brasilien) für Einhand männlich und weiblich (Laser radial) nach Kiel vergab. Wobei die Laser Männer Ausscheidung erstmals auf Laser radial ausgetragen wird. Damit steht Pfingsten fest, wer die deutschen Farben in der Einhandjolle in Brasilien vertritt. Die Laser Radial-Frauen stehen nicht nur wegen ISAF-Jugend-WM im Blickpunkt, sondern auch wegen der Deutschen Juniorenmeisterschaft, die im Rahmen der Young Europeans Sailing ausgetragen wird.
Klassen: 29er, 420er, 470er Männer/Frauen, 505er, Europe, Laser radial Frauen, Laser radial Männer, Laser, Pirat.
Termine: Samstag, 30. Mai, bis Montag, 1. Juni. Erste Startankündigung: Samstag 13 Uhr, am Sonntag und Montag 11 Uhr, letztmöglicher Start: Montag 14 Uhr.
Vorgesehene Rennen am Samstag und Sonntag je drei, Montag zwei (29er: 4/4/2).
Weitere Informationen hier >>
04.06.2009 Ausstellung des stockmaritime Künstlers Oliver Kornblum verlängert Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung des stockmaritime Künstlers Oliver Kornblum in der Alten Vogtei in der bekannten Vorderreihe in Travemünde bis Ende Juni 2009 verlängert.
Passend zum Auftakt der Segelsaison werden die dynamischen Segelbilder des international bekannten Hamburger Künstlers zu sehen sein, mit ihren kräftigen Farben und ungewöhnlichen Perspektiven. Zum ersten Mal werden auch Bilder aus Oliver Kornblums neuer Serie "Beaches" ausgestellt. Freuen Sie sich auf ungewöhnliche Strandbilder und faszinierende Bilder vom Segeln.
Wo: Alte Vogtei, Vorderreihe 7, 23570 Travemünde, Tel. 0173/5844171
Ausstellungs Website >>
04.06.2009 Neu bei uns: Kohlefaser-Starkwind-Rigg für AC60-Modelle! Nach dem Mittelwind-Rigg aus Kohlefaser im Newsletter letzte Woche folgt nun das Starkwind-Rigg für unsere AC60.
Der Mast verfügt über keine Salinge/Wanten. Anders zum Mittelwind-Rigg, werden wir den Mast mit einem kürzeren Kohlefaserfockbaum zusammen ausliefern. Ob Sie den original Plastik-Großbaum von Kyosho haben oder unseren Kohlefaserbaum - das Starkwind-Rigg ist kompatibel zu beiden Bäumen. Der Wechsel des kompletten Riggs ist deutich einfacher, als der Segelwechsel, von daher ersparen Sie sich einiges an Arbeit. Und durch den kürzeren Mast und die weggelassenen Salinge sparen Sie natürlich Gewicht.
Wir werden das Rigg zusammen mit dem Mittelwind-Rigg in den nächsten Tagen testen und dann in unseren Onlineshop aufnehmen.
04.06.2009 SONDERANGEBOT: Open60 Carbon - schwarz lackiert - Einzelstück nur 699,- € Wir haben den Bau einiger "Baustellen" in unserer Werkstatt vorangetrieben. Ein Ergebnis daraus ist z.B. ein komplett schwarz lackierter Open60 aus Carbon mit Segeln im stockmaritime Design (individuelles Design + EUR 50,-), Einzelstück, komplett segelklar mit Fernsteuerung und Ständer für nur EUR 699,- statt EUR 929,- exkl. Versandkosten.
Das breite Heck und die flachen Linien verleihen einem Open60 hervorragende Gleiteigenschaften. Durch die Doppelruderanlagen sind die Boote sehr gutmütig und auch bei starker Krängung gut zu beherrschen.
Durch die extrem lange Kielfinne und die Doppelruderanlage hat unser Open60-Modell für seine 74cm Länge extrem gutmütige Segeleigenschaften gerade bei Welle und viel Wind. Gleiten ist möglich! Die Schwerter sind fest mit dem Rumpf verklebt. Das Boot ist durch den Bugspriet, die Doppelruderanlage und die riesige Genua ein absoluter Hingucker. Und mit den nur 145cm Höhe von der Bombe bis zur Mastspitze lässt sich das Boot problemlos transportieren.
Das Strongback aus lasergeschnittenem Flugzeugbau-Aluminium steift das Boot aus:
Es übernimmt die Kräfte aus dem Rigg und den Anhängen (Kiel & Ruder) und leitet diese großflächig in den Rumpf ein. Gleichzeitig dient es als Halterung für die starke Segelwinde und den Ruderservo.
Das mittlere Segment haben wir durch 1cm Carbon-Sandwich ersetzt.
Alle weiteren Informationen zum Open60 >>
04.06.2009 Fischmarkt Hamburg-Altona: 75. Jahre frischer Fisch Jeder siebte Fisch, der auf deutschen Tellern landet, ist am Fischmarkt in Hamburg-Altona „vorbeigeschwommen“. In den Markthallen und Kühllagern der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH), die in diesen Tagen ihr 75-jähriges Bestehen feiert, finden jährlich rund 36.000
Tonnen Frischfisch und Meeresfrüchte ihre Abnehmer. Neben Fischhandelshäusern haben sich in den Immobilien der FMH auch Reedereien, Verlage, Werbeagenturen und eine vielfältige Gastronomie angesiedelt. Gemeinsam prägen diese rund 130 Unternehmen mit ihren rund
2.000 Mitarbeitern das lebendige Milieu des Fischmarkts. Unter dem Titel „Butt aus Altona – Vom ersten Elbfischer zum modernen Dienstleister“ ist die Geschichte des Fischmarkt in einem neuen Buch dokumentiert.
Wer heute am nördlichen Elbufer zwischen St. Pauli-Fischmarkt und Övelgönne spazieren geht, genießt das Flair des Fischmarkts Hamburg-Altona. Wo vor 20 Jahren vor allem Fische filetiert wurden, prägt heute eine gelungenes Miteinander von traditionsreicher Fischwirtschaft und maritim geprägter Gastronomie, Einzelhandel und Büros das Erscheinungsbild. Diese behutsame Entwicklung hat die Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH in den letzten Jahren durch gezielte
Modernisierung und intelligenten Mietermix vorangetrieben.
„Das Quartier des Fischmarkts entlang der Großen Elbstraße mit einer gelungenen Mischung aus Fischwirtschaft, Gastronomie und Dienstleistungen lebendig und attraktiv zu erhalten, ist das Ziel unserer Arbeit“, sagt Hartwig Sommerfeld (61), seit 1996 Geschäftsführer der FMH, für die er seit 1980 tätig ist. „Unser Unternehmen konnte in seiner langen Geschichte nur deshalb so
erfolgreich bestehen, weil wir immer offen für Neuerungen waren, diese oft auch selbst angestoßen haben.“ 1934 wurde die „Vereinigte Fischmärkte Altona und Hamburg GmbH“ gegründet, die 1938 in „Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH“ umbenannt wurde. Zunächst war das Unternehmen ein städtischer Regiebetrieb, wurde jedoch 1989 von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) übernommen und richtete sein Management an marktwirtschaftlichen Kriterien aus.
Heute besitzt und entwickelt die FMH rund 63.000 Quadratmeter hochwertige Büro- und Gewerbeflächen. Die Palette der Dienstleistungen rund um diese Immobilien reicht vom Gebäudemanagement bis zur umfassenden Stromversorgung und der Wertstoffentsorgung für gewerbliche Mieter. Hinzu kommen integrierte Dienstleistungen wie Tiefkühllogistik,
Produktion von und Handel mit Fischprodukten, die die FMH für ihre Kunden und Mieter erbringt. Mit dieser strategischen Ausrichtung hat der Fischmarkt Hamburg-Altona sich erfolgreich positioniert. Die Mischung von Immobilienentwicklung, Fischgroßhandel und Gastronomie, die das Unternehmen zu seinem 75-jährigen Bestehen vorweisen kann, bietet auch
in Zukunft attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. 57 fischwirtschaftliche und gastronomische Unternehmen – mit zusammen 750 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 280 Millionen Euro – verkaufen am Fischmarkt Hamburg-Altona den Fang an Einzelhandel und Gastronomie. Auch Restaurants und Bistros mit einem deutlichen maritimen Bezug haben in den letzten fünf Jahren am Fischmarkt Einzug gehalten und werden von Mietern und Besuchern der Hamburger Elbmeile gern frequentiert. Pionier dieser gastronomischen Entwicklung ist das
Fischereihafen Restaurant, das bereits seit 1951 Fischspezialitäten auftischt. Inzwischen finden auch Endverbraucher in den ansprechend modernisierten Fisch¬hallen neben Fischspezialitäten ein breites kulinarisches Angebot von der Sushi-Bar bis zum Feinkostgeschäft. In unmittelbarer Nachbarschaft werden ab August 2009 am Hamburg Cruise Center II Kreuzfahrtschiffe anlegen. „Die Kreuzfahrer werden dem Fischmarkt Hamburg-Altona sicher weitere positive Impulse geben“, freut sich Hartwig Sommerfeld auf die neuen Gäste. „Gerade hier finden die Passagiere aus aller Welt ein unverwechselbares Flair, das eng mit der Geschichte vernetzt ist.“
Moderne Kühltechnik und strikte Hygiene sorgen für eine ungetrübte Nachbarschaft unter den 130 Firmen, die hier ihren Sitz haben. „Frischer Fisch stinkt nicht“, stellt Hartwig Sommerfeld klar, „deshalb ist Geruchsbelästigung auch kein Thema zwischen den verschiedenen Mietern.“ Zugleich prägt der Fischhandel das Quartier und macht es durch seine authentische Kombination von Tradition und Moderne attraktiv für Büromieter, die das Hafenflair zu schätzen wissen. Rund 55 Millionen Euro hat die FMH in den vergangenen zehn Jahren investiert, um das Quartier aufzuwerten. Zu den großen Bauvorhaben gehört beispielsweise die Modernisierung der Markthalle I, in der allmorgendlich der Fischverkauf stattfindet. Montag bis Sonnabend liefern ab 22 Uhr zahlreiche Lkw ihre frische Ware an. Ab halb drei Uhr morgens ist die Markthalle I an der Großen Elbstraße gefüllt mit Gastronomen und Händlern aus ganz Norddeutschland. Erst zwischen sechs und sieben Uhr lässt die Hektik langsam nach. Die Ware kommt heute nicht mehr per Fischkutter sondern im Kühllaster an die Elbe. Moderne Kühl- und Transporttechnik bringt
frischen Fisch innerhalb kürzester Zeit in den Hamburger Handel. Thunfisch von den Malediven, Riesenkrabben aus Russland oder Doraden aus Griechenland werden heute über den Flughafen Frankfurt importiert. Lachse werden in Norwegen in Styropor-Kisten mit Eis verpackt, auf Paletten gestapelt und im Lkw bei einer Innentemperatur von 0° Celsius direkt nach Hamburg gefahren - in der Saison pro Woche 80 bis 100 Tonnen. Zudem kommen täglich rund 90 Tonnen Seefisch aus Skandinavien über das dänische Umschlagzentrum Padborg per Lkw nach Hamburg.
04.06.2009 Sonne, Wind, Parties und tolle Regatten: 75. Nordseewoche 2009 Sonne, Wind und Party: eine gelungene 75. Nordseewoche
Die diesjährige Nordseewoche war eine echte Traumtregatta. Sonne, Wind und eine tolle Beteiligung sorgten für ideale Verhältnisse.
Schon die Zubringer-Regatta Wedel - Cuxhaven hatte das zu bieten, was nicht nur das Seglerherz höher schlagen läßt. Wind und Sonne. Nach einem gelungenen Auftakt startete dann die Sundowner Regatta der SE Vibe Out Series von Cuxhaven mit Ziel Helgoland. Der Sonnenuntergang machte dem Regattanamen alle Ehre. Hinein in den wunderschönen Abendhimmel segelten die ambitionierteren Crews hinaus auf´s offene Meer. Schnellste Yacht auf der Strecke nach Helgoland war die Outsider, die nach nur 2h 55min das Ziel zwischen Helgoland und Düne passierte. Schnell füllte sich alsbald der Helgoländer Hafen. Direkt am Hafen erwartete die Segler das hanseboot Race Village mit der Alexseal Offshore Lounge. Dort gab es einen herzlichen Empfang durch das Nordseewoche Team und viele Helgoländer. Gefeiert wurde anschließend gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden. Nur wenige Minuten nach Ankunft wurden auf der stockmaritime-Videowall schon die ersten Bilder der Regatta gezeigt. Bei einem Bier diskutierte da die ein oder andere Crew diese und jene Situation.
Schon am nächsten morgen ging es für die bei der SE Vibe Out Series startenden Crews aber wieder hinaus auf See. Die Regatten Hummer 1 und Hummer 2 wurde gesegelt. Gleichzeitig hatten sich von Cuxhaven auch die anderen Boote aufgemacht um in einem großen, langezogenen Regattafeld nach Helgoland zu segeln. Gegen Mittag kamen die ersten an und die Party vom Vorabend setzte sich fast nahtlos fort. Am frühen Abend traten dann sowohl die Crews der Racer als auch Teilnehmer des Family Cruiser Cup gegeneinander beim hanseboot Spi-Packing-Contest an. Dabei ging es darum, einen Spinnaker möglichst schnell einzupacken. Schon nach den ersten Duellen ging es in der Alexseal Offshore Lounge hoch her. Die Menge tobte, als zwei junge Crewmitglieder der Xenia die bisherige Bestzeit der Profis aus dem Beluga Sailing Team um 4 Sekunden unterboten. Diese ausgelassene Stimmung herrschte auch in der Helgoländer Nordseehalle bei der hanseboot Regatta-Party, nach den Preisverleihungen wurde wild getanzt. Die einen feierten ihre Siege, die anderen einfach nur die Nordseewoche. Segler und Nichtsegler, Touristen und Helgoländer. Alle genossen gemeinsam das Flair der 75. Nordseewoche.
Auch am Sonntag sollte es Abends wieder heiß hergehen. Doch zuvor stand der BHF-Bank-Cup Rund Helgoland an. Ein riesiges Regattafeld bewegte sich um die Insel und bot den Zuschauern an Land eine herrliche Kulisse, wie sie nur die Nordseewoche bieten kann. Von jedem Punkt der Insel aus konnte man die Segel in der gleißenden Sonne sehen und genießen. 130 Yachten gingen an den Start. Ein riesiges Feld.
Am Abend nach Rund Helgoland traten wieder viele zum Spi-Packing-Contest an und diesmal gab es eine neue Überraschung. Zwei Damen traten an und zeigten es den Männern mit einer Bestzeit von 1:05 min. Das war rund 15 Sekunden schneller als das schnellste Männerteam gepackt hatte. Auch seglerisch waren die Damen auf der 75. Nordseewoche gut unterwegs. Gleich zwei reine Damen-Crews waren angetreten. Eine mit der Diabola, eine mit der Ownership. Die Diabola gewann in der IRC Wertung die Sundowner Regatta. Ownership schlug sich gut im Mittelfeld, hatte bei der Hummer 1 Regatta aber technische Probleme. Hummer 1 wurde ebenfalls durch Diabola in der IRC Wertung gewonnen, die damit auch den Gesamtsieg in der IRC Wertung der SE Vibe Out Series einfuhren.
Beim Family-Cruiser-Cup, der Wertung für Segler, die ohne Spinnaker und Rennziege an den Start gehen, gewann Berend Beilken mit einer Henze 31, der Ballerina II.
Eher ruhig - weil nun fast ein Flaute herrschte startete am Montag die hanseboot Acht. Auch diese Regatta konnte wunderbar von Land aus beobachtet werden. Schönster Sonnenschein lud zum Verweilen und genießen der Yachten ein. Seglerisch bot das Wetter bei dieser Regatta leider nur keine Herausforderungen. Als erstes im Ziel war die Outsider unter Skipper Tilmar hansen. Das Team braucht nur 1 Stunde 54 min. trotz Flaute. Strahlender Gesamtsieger und Gewinner des Nordsee-Cups wurde die X 332 „ Reläxx“ GER 5032 mit Skipper Klaus Meyer.
Derzeit befinden sich noch einige Yachten auf dem Weg ins Schottische Edinburgh. Zwar kam die Yacht „Hexe“ von Eigner Norbert Plambeck bereits dort an, aber die kleineren Boote im Feld werden wohl noch bis Freitag unterwegs sein. Größtes Boot im Feld ist die „Hexe“ mit 81 Fuß Länge, kleinstes Boot im Feld die Tramontane mit „nur“ 31 Fuß. Doch Sicherheit ging vor: Die Inspektion der Ausrüstung bestanden einige Teilnehmer nicht, und durften so nicht starten. Bei der Vorbeifahrt in Sturmbesegelung vor der Wettfahrtleitung führte so manches Segel zu Diskussionen mit der Wettfahrtleitung – über Funk. Doch am Ende aber musste nur ein Boot nach Hause geschickt werden. Alle übrigen Starter segelten in einem auffrischenden Wind los. Erwartet wurde schweres Wetter.
Ergebnisse, Infos, Fotos u.v.m. auf der Internetseite der Nordseewoche >>
04.06.2009 Regatta Videos von der Nordseewoche Die diesjährige Nordseewoche verwöhnte Segler und Nichtsegler mit allem was man brauchte: Wind, Sonne, Essen, Parties, und vielem mehr. Unter anderem werden in diesem Jahr auch die Augen verwöhnt, denn es gibt viele tolle Videos von der Nordseewoche. Einfach die Links klicken und staunen.... Nordseewoche Youtube-Channel >>
27.05.2009 TP52 Weltmeisterschaft im Oktober in Palma Wie in den vergangenen Tagen bekanntgegeben wurde, wird die TP 52 Weltmeisterschaft 2009 in der Bucht von Palma de Mallorca stattfinden. Veranstaltungsbeginn ist der 6. Oktober. Gesegelt wird bis zum 11. Oktober. Veranstalter ist neben dem World Sailing Management der Real Club Naútico de Palma (RCNP) und die TP 52 Klassenvereinigung.
Die Organisatoren und die Klassenvereinigung erwarten 10 bis 14 Boote und sehen die Weltmeisterschaft als perfekte Plattform um potentiellen Neu-Eignern zu demonstrieren, wie bei den TP 52 Yachten gesegelt wird und welche Weltklasse sich dort tummelt. Palma ist unter der TP 52 Seglern ein beliebter Spot, denn im Oktober herrschen dort nahezu perfekte Bedingungen. Eine große geschützte Bucht, die auch bei starkem nord-west oder nord-ost Winden gut besegelt werden kann.
Das Regattaformat ist an den Modus des Audi MedCup angelehnt und wird am Dienstag mit einer Einführungsregatta am Dienstag eröffnet. Es folgen dann Mittwochs, Donnerstags, Samstag und Sonntags die Up- und Downregatten, die am Freitag durch ein sog Coastal-Race unterbrochen werden.
Vielleicht kann sich der ein oder andere Fernsehsender ja dazu durchringen diese attraktiven Regatten im Oktober zu übertragen.
TP52 Yachten im stockmaritime Archiv >>
27.05.2009 stockmaritime Fotograf Uwe Röttgering startet beim OSTAR Bereits 2001 war unser aus Berlin stammender Fotograf Uwe Röttgering zu einem Törn rund um die Welt gestartet und kam erst 2003 zurück. Nun startete er am Montag beim "Original Singlehanded Transatlantic Race" - kurz OSTAR. Das ist zwar im Gegensatz zu seiner Weltumrundung nur 3.000 Meilen kurz aber dennoch eine Herausforderung. Auf die Reise geht der studierte Jurist mit seiner 24 Jahre alten Yacht "Fanfan!". Diese hatte er nach seiner ersten langen Reise größeren Erneuerungen unterzogen und das Boot fit gemacht für die seit 1960 ausgetragene Regatta. "Fanfan!" ist 40 Fuß lang und ein Einzelbau. Wir drücken ihm für diese Regatta ganz fest die Daumen und wünschen ihm eine gute Reise nach Newport/Rhode Island. Mehr Informationen finden Sie auf Uwe Röttgerings Website Seefieber (Link siehe Unten).
Einige Bilder von Uwe Röttgering im stockmaritime Archiv >>
27.05.2009 Melderekord bei der Nordseewoche: 167 Yachten!!! Die Teilnehmerzahl beweist: Die traditionell zu Pfingsten stattfindende Nordseewoche ist die attraktivste Hochseeregatta Deutschlands. Und dass schon seit 1922. Nach 75 Nordseewochen ist die Faszination ungebrochen. Der Stellenwert im Regattakalender der Segler wird vom Ranglistenfaktor unterstrichen: nicht einmal die Kieler Woche, bekannteste Segelveranstaltung Deutschlands ist höher bewertet.
Neben den Regatten locken auch neue Angebote zur 75. Nordseewoche auf Deutschlands einzige Hochsee-Insel, Helgoland: Während des hanseboot Spi-Packing Contest können die Segler Ihre Fertigkeiten beim Bändigen der größten Segel zeigen. In der stockmaritime-Inport-Race-Area beweisen Taktik-Füchse Ihr Geschick mit ferngesteuerten HighTech-Modellbooten. Und in der Alexseal-Offshore-Lounge lässt es sich - natürlich mit Hafenblick - herrlich entspannen. Das gesamte Race Village ist für jedermann geöffnet.
Der Hafenblick ist wichtig, es gibt viel zu sehen: Imposante Yachten, wie das 24 Meter lange Kohlefaser-Geschoß „Hexe” treffen auf klassische Seekreuzer wie die „Natascha”. Moderne Neigekiel-Yachten wie die „Outsider” oder Profiteams wie das „Beluga-Sailing Team” repräsentieren den aktuellen Stand im Yachtsegelsport. Auf der Nordseewoche treten mindestens 50 Jahre Yachtbaugeschichte gegeneinander an. Dabei sind die Yachten natürlich unterschiedlich schnell. Die tatsächlich gesegelten Zeiten werden mit speziellen Formeln verrechnet, um die Mannschaftsleistung bewerten zu können - weitgehend unabhängig vom Bootstyp. Der Erste im Ziel ist daher nicht unbedingt der Sieger - der wird erst berechnet und abends auf der täglichen Preisverleihung gekürt.
Am Freitag, den 29. Mai um 6 Uhr morgens fällt in Hamburg/Wedel der Startschuß zur Zubringerregatta nach Cuxhaven. Schon am selben Abend machen sich die härteren Regattasegler im Rahmen der SE Vibe Out Series von Cuxhaven auf den Weg nach Helgoland. Die 30 Teilnehmer der neuen Wettfahrt zeigen, dass Leistung groß geschrieben wird. Denn viel Zeit zum Kräfte sammeln bleibt Ihnen nicht. Schon am nächsten Morgen finden im Rahmen dieser SE Vibe Out Series Dreiecksregatten auf hoher See statt. Das Gros der Teilnehmer ist an diesem Samstag von vier Standorten an der Küste zur Insel noch unterwegs: von Bremerhaven, Cuxhaven, Wilhelmshaven, Hallig Hooge streben 150 Yachten der Insel Helgoland zu - mit Sicherheit ein grandioses Bild.
Gut angenommen wird auch der Family Crusiser Cup der Zeitschrift „Segeln” und des „Atoll Ocean Resort”. 19 Boote kämpfen um den Hauptpreis, ein Familien-Wochenende auf Helgoland.
Zur Website der Nordseewoche >>
27.05.2009 Twitter-Kanal zur Nordseewoche Erstmal probiert eine deutsche Regattaveranstaltung den amerikanischen Trend-Webdienst Twitter aus um das geneigte Publikum zu informieren und zu unterhalten. Während der Nordseewoche wird mit dem populären Kurznachrichten-Dienst gezwitschert was das Zeug hält. Sie können den Nachrichtenkanal auch als RSS-Feed abonieren. Kostenlos versteht sich. Etwas launisch erscheinen jetzt schon die Kommentare, es geht also eher lustig und heiter zu. Klicken Sie doch mal vorbei! Zum Nordseewoche Twitter-Kanal >>
27.05.2009 Neuheit Nr. 1 bei stockmaritime: VO70 demnächst auch mit Festkiel erhältlich! Wir haben uns Gedanken gemacht. Gedanken, wie man mit dem VO70 eine noch breitere Masse ansprechen kann. Leute, denen die ganze Kielmechanik zu kompliziert ist und auch der Preis zu hoch erscheint.
Nun steht er da: Unser VO70 mit festem Kiel. Majestätisch...55cm langer Kiel...fast schon ein wenig beängstigend. 2 Kilo Kielbombe.
Sonst alles wie gehabt - bis auf den Preis. Diesen werden wir auf jeden Fall deutlich senken können. Details folgen in Kürze. Morgen steht erst einmal der erste Test auf der Elbe an - wir sind gespannt.
Fotos folgen natürlich im nächsten Newsletter.
27.05.2009 Neuheit Nr. 2 bei stockmaritime: Mittelwind-Rigg für AC60 Modelle entwickelt! Noch eine Neuheit bei stockmaritime. Ein Mittelwind-Rigg für unsere AC60 Modelle. Genau passend für die Mittelwindsegel. Ab 3-4 Windstärken einsetzbar. Der Riggwechsel ist deutlich einfacher als Segelwechsel: Fertiges Rigg mit Segel ins Deck einstecken, Bäume und Wanten befestigen - los gehts. Das leichtere Top ermöglicht bessere Segeleigenschaften und der Mast kann besser dem Segel angepasst werden. Auch optisch ein Leckerbissen.
Der Mast kann sowohl mit unseren Kohlefaserbäumen, als auch mit den Standardbäumen von Kyosho verwendet werden.
Der Preis für das Rigg folgt in den nächsten Tagen.
27.05.2009 400 Boote rasen rund Fyn - und wir mit Der Fyn Cup ist eine der beliebtesten Regatten Dänemarks. Kein Wunder, führt der Regattakurs doch durch die schönsten Gebiete Dänemarks: Kleiner Belt, Svenbord-Sund, Fynshoved, ...
Seit 5 Jahren ist auch unser stockmaritime-Regattateam dabei. Der Wetterbericht versprach eine schnelle Reise: 5-6 Beaufort tagsüber, 7 in der Nacht, dann abflauend.
Doch es kam anders.
Die ASSO99 ist mit einem Dansk-Handicap Rating von 521,6 eine der schnellsten Boote am Start, muss schneller sein als eine X50 oder Luffe 45. Damit sind wir im letzten Einrumpf-Boot-Start, um uns herum nur riesige Schiffe (im Vergleich zu unserer Nusschale)
Die Regenboe auf der Startkreuz gibt dann einen Vorgeschmack auf die nächsten Stunden. Natürlich ziehen die großen Schiffe locker davon. Doch hinter Middelfart kommen unsere Stunden. Mit über 20 Knoten in der Spitze gleiten wir durch das Feld, das war Segeln wie in einer anderen Welt. Die ASSO steuert sich dabei mit 2 Fingern, während links und rechts die Boote abschmieren, in den Boen aus dem Ruder laufen. An der FARR 40 rasen wir vorbei wie an Treibholz.
Höhe Lyo haben wir dann auch die Sitzenreiter aus unserer Gruppe eingeholt, die X56 und JV41 "Visione". Nur der "Brückenkratzer" Broskraberen (ex H2O), speziell für dieses Rennen gebaut, der war nicht zu sehen.
In einer Halse erwischt es uns dann das erste Mal. Der Spibaumbeschlag löst sich vom Baum (die neue MacGyver-Spezial-Konstruktion bewährt sich leider nicht). Die Halse dauert lange, in der Folge schmieren wir ab und liegen das erste Mal auf der Seite.
Nachdem alle auf dem Ausleger hängen, richtet sich das Boot auf: Spischoten dicht, und weiter.
3 oder 4 Halsen weiter dasselbe Procedere. Und kurz vor Svenborg taucht durch einen Steuerfehler der Lee-Ausleger mit Jens "Mutti" Lüchau ins Wasser - weg war er.
In wenigen Sekunden ist der Spi weg und wir auf dem Rückweg, schließlich brauchen wir ihn für die Nacht. Ein Aufschießer und über das flache Heck krabbelt er wieder an Bord.
Inzwischen ist "Visione" wieder querab, es folgt ein Matchrace durch den Svenborgsund mit kontinuierlichem Führungswechsel. Erst kurz vor der Beltbrücke in der Nacht, als der Wind spitzer wird, können Sie uns abschütteln. Wir sind alle kurz angeleint, das Erlebnis mit "Mutti über Bord" sitzt uns in den Knochen.
Kurz vor Fynshoved, der Nordspitze Fynens, graut es. Nicht nur der Morgen. Auch uns vor der kommenden Kreuz. Der Wind wird kontinierlich stärker, die Wellen höher. Die ASSO bebt in den Wellen. Jeder hofft inständig, dass das Boot zusammenhält. Mast, Ausleger, Backstagen, Großschot, alles zieht an einem 4mm Rod-Vorstag. Ich rufe mir immer wieder die Bilder von der ASOO99 auf der Centomiglia mit 3 Meter Welle und 10 Windstärken in Erinnerung. Das macht Mut.
Aber was nachgibt, bricht nicht. Doch ein "Großer" nach dem anderen pflügt an uns vorbei, in den folgenden Stunden verlieren wir 10 Schiffe. Was tröstet, ist der Gedanke, das jede dieser Yachten wohl das zwanzig- bis fünfzigfache unseres 10m Leichtgewichts kosten.
Wir finden etwas Landschutz hinter Aebeloe, doch es brist weiter auf. Wir wechseln von der schweren Genua 2 auf die Fock. Auf dem Weg zur Wendemarke vor Aebeloe kommen wir wieder in ungeschütztes Wasser. In der letzten Wende kommt die Fock zu früh dicht, die Großschot bleibt belegt, und die ASSO legt sich 90Grad auf die Seite. 4 Leute hängen am Ausleger, er hält, die Gelenke verbiegen aber. Erst als beide Schoten los sind, geht es weiter.
Um 8:00:36 Uhr waren wir völlig fertig aber glücklich im Hafen. Keine Verletzungen – und Boot (fast) heil ins Ziel gebracht. Auf jeden Fall Preis-Leistungs-Sieger. Es gab nie Panik oder Planlosigkeit in der Crew, das war schon klasse. Nach 18:30:36 Stunden Dauerdusche und Konzentration.
Ergebnisse unter 295 Einrümpfern:
- 2. in unserer Gruppe, 17. gesegelt im Ziel
- 160ster gesamt berechnet (gewonnen haben Folkeboote)
- unter der Beltbrücke waren wir gesegelt wohl so 8ter
- unsere schnellste Rundenzeit bisher: 18:30:36 für rund 160 gesegelte Meilen (138sm direkt)
Eckdaten
- Gepäck-Gewichtskontrolle vor dem Start
- Wind bis 7 Beaufort
- Topspeed wahrscheinlich über 20 Knoten (unser Speedo zeigt zu wenig an).
- kein Einrumpfboot war raumschots so schnell wie unsere ASSO
- ein Spibaum, der in der Halse immer auseinanderfiel (armer Torsten, der hatte einen sehr schweren Job)
- Mann über Bordmanöver ("Mutti" ist bei 10-15 Knoten vom Ausleger gespült worden)
- 2 Sonnenschüsse, 1 x an der Kreuz gekentert
- Dauerdusche und eine bitterkalte Nacht
- Nachts auf dem Weg zur Brücke kontinuierlich bis zu 14 Knoten (laut Speedo)
- die Kreuz von Fynshoved nach Bogense war der Hammer
- tolle, schnell erreichbare Bordverpflegung ist lebenswichtig
Fazit:
Bei einem echten Sturm werden wir den nächsten Hafen aufsuchen, das ist jetzt klar.
Die Bilder zum Rennen >>
20.05.2009 UTSIDER - Jugend-Segelprojekt des Warnemünder Segel Club Das Jugendprojekt "UTSIDER" fördert junge talentierte Segler mit dem Ziel, sie für das Offshore-Regattasegeln auszubilden. Das langfristige Ziel des Projekts ist es an internationalen Regatten teilzunehmen und so auch von den Profis zu lernen. Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur besser segeln, sondern auch ganz praktische Fähigkeiten, die zu einem solchen Segelprojekt wie auch zu einer professionellen Kampagne gehören.
So hat jeder im Team nicht nur an Bord seine Aufgabe, sondern auch an Land. Das sind zum Beispiel Aufgaben wie Pressearbeit, Marketing, Bootspflege und Fitness, die von den Team-Mitgliedern organisiert und durchgeführt werden müssen. So lernen sie beide Seiten des professionellen Segelsports kennen. Sportliches Ziel ist
eine erfolgreiche Teilnahme am Sydney-Hobart Race Ende 2010.
Entsprechend professionell wie der Anspruch ist denn auch das Boot. Es ist eine Elliot 45, ein Einzelbau aus Kohlefaser, der über Race-Features wie einen drehbaren Mast, Hubkiel, Wasserballast-System und einen schwenkbaren Gennakerbaum verfügt. Gesegt wird das Boot mit einer 10 Personen starken Crew.
Zur Website von UTSIDER >>
20.05.2009 Ein echter Cruiser: Bavaria 31 Sie wurde rund einen Fuß länger als Ihre Vorgängerin angekündigt und viele Charterkunden und Urlaubssegler, die jeden Sommer an Bord der Bavaria 30 Cruiser gesessen hatten waren skeptisch, ob man dem Erfolgsmodell denn mit einem neuen Modell noch einen drauf setzen könnte. Zu oft waren Nachfolgemodelle nicht besser, wurden aber teurer an den Markt gebracht. Bavaria Yachtbau hat es dennoch getan und brachte im Spätsommer 2007 die Bavaria 31 Cruiser als Nachfolgerin der beliebten 30 Cruiser auf den Markt. Nicht nur Details in der Ausstattung waren verändert worden, die ganze Schale und das deck waren komplett neu entwickelt worden. Einige Features, die aus der teureren Vision Serie bekannt sind wurden auch übernommen. So verfügt die 31 Cruiser über eine elektrisch ausklappbare Badeplattform, die eingeklappt das Cockpit nach hinten verschließt.
Wie schon die Modellbezeichnung sagt, handelt es sich bei der Bavaria 31 Cruiser um ein Boot zum Cruisen, für Freizeit und Urlaub oder nur gelegentliche Regattasegler. Das dieses Boot aber ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis hat und damit vielen - die vielleicht nicht so Refit begabt sind - die Möglichkeit gibt, ein Neu-Boot preisgünstig zu erwerben, das verraten weder Name noch Ausstattung. Denn für Ihren Preis ist die 31 bestens Ausgestattet. Die Cockpit-Gruppe mit der auch auf größeren Bavarias verbauten Steuerpult/Tischeinheit kann sich sehen lassen, ist aber für die Bootsgröße normalerweise nicht erforderlich. Dennoch bietet sie zusätzliche Sicherheit. Auch im Innenraum ist ausreichend Platz. In der Nasszelle befindet sich ein Hängeschrank für nasses Ölzeug und auch Pantry, Salon und Navi-Ecke sind gut und in jedem Fall ausreichend dimensioniert. Viele bemerken erst bei ihrem ersten Törn mit diesem Boot, wie gut und umfangreich die Lüftung unter deck konzipiert und gebaut ist. Für ein Boot dieses Preises und der Größe ein Highlight.
Die Fock/Genua ist - wie bei einem echten Fahrtenboot üblich natürlich zum Rollen und auch das Groß gibt es gegen einen bescheidenen Aufpreis als Roll-Version. Der Mast - üblicherweise von Selden - hat nur ein Salingpaar. Dafür ist das Achterstag mehrfach untersetzt und komfortabel zu bedienen. Backstagen hat die 31 als Cruiser nicht.
Da das Gewicht der 31 gegenüber der 30 um rund 500 Kg höher ist, segelt die 31 stabiler. Auch läuft sie eine bessere Höhe am Wind und der Wendewinkel ist für ein Fahrtenboot mit 90 Grad aussergewöhnlich gut.
Technische Daten (laut Hersteller):
Gesamtlänge: 9,76 m
Länge Rumpf: 9,49 m
Länge Wasserlinie: 8,32 m
Gesamtbreite: 3,38 m
Tiefgang Standard: ca. 1,97 m
Tiefgang Option: ca. 1,43 m
Leergewicht: ca. 4.700 kg
Ballast: ca. 1.1t
Motor: Volvo-Penta D1-20, 13,3 kW/18 PS
Wassertank: ca. 155 l
Treibstofftank: ca. 90 l
Kabinen / Kojen: 2 / 4
Großsegel & Rollgenua: (Standardausführung) ca. 50,9 qm
Masthöhe über Wasserlinie: ca. 14,10 m
Stehhöhe im Salon: ca. 1,82 m
Bilder von Bavaria Yachten im Archiv >>
20.05.2009 NEU: Doppelrotor-Helikopter "SAR II" mit 2,4 Ghz-Anlage exklusiv bei stockmaritime Dieser Tandem Koxial Helikopter, auch "fliegende Banane" oder Twin-Koax genannt, wird mit allem Zubehör geliefert, was zum Fliegen dazu gehört: 2,4GHz Sender, 2200mAh Lipo-Akku für ca. 10 Minuten Flugspaß (je nach Flugmodus) und Ladegerät.
Der Heli ist sowohl für den Indoorbereich, als auch für Outdoor bei leichtem Wind geeignet. Quarzwechsel und lästige Störungen gehören dank der 2,4 Ghz Technologie der Vergangenheit an.
Durch die gutmütigen Flugeigenschaften bekommen auch Anfänger bereits schnell ein Gefühl für die Steuerung. Ein cooles "SAR- Search and Rescue" Design rundet dieses beeindruckende Fluggerät ab.
Länge: 575 mm
Rotordurchmesser: 2 x 450 mm
Gewicht: 768g inkl. LiPo-Akku
Natürlich können Sie diesen Helikopter auch in Ihrem individuellen Firmendesign bekommen - genug Fläche zum Bekleben gibt es hier allemal. Der Preis hiefür liegt bei EUR 299,-
Zum "SAR II" Helikopter >>
20.05.2009 Wollen Sie diese Superyacht? Wenn JA, bauen wir sie! Seit ein paar Tagen haben wir einen neuen Eintrag in unserem Blog: "Bauen oder nicht bauen..." und dabei geht es um eine Motoryacht, natürlich ferngesteuert und vielleicht made in Germany by stockmaritime. Schauen Sie doch mal in unseren Blog und schreiben Sie uns, wie Sie die Idee finden und ob wir diese Superyacht - mit Bugstrahlruder - bauen sollen! Wir freuen uns über Ihre Meinung!
Zum stockmaritime Blog >>
20.05.2009 stockmartime Fotograf Peter Seyfferth stellt aus Beim Malerfest auf der Burg Reichenstein in Österreich stellt unser Fotograf Peter Seyfferth aus. Nein, nichts maritimes, aber wirklich Sehenswertes! Das Malerfest findet in diesem Jahr bereits zum 5. Mal statt und zeigt neben Peter Seyfferth die Werke von Nobelpreisträger Günther Krass und vielen weiteren Künstlern. Das Motto des Malerfestes lautet Natur - Romantik - Kunst und beginnt mit einer Vernissage am 8. August um 19 Uhr. Danach ist die Ausstellung täglich bis 16. August geöffnet. Öffnungszeiten sind MO-FR 11-17 Uhr, SA-SO 10-17 Uhr. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Ausstellung. Zur Website der Ausstellung >>
20.05.2009 Jochen Schümann segelt weiter TP52 Bereits zu Beginn des Monats wurde bekannt, dass Jochen Schümann beim schweizer Marazzi-Sailing Team wieder auf eine TP52 klettert und am Audi MedCup 2009 teilnehmen wird. Zu Anfangs schien es als sei das Team mit dem gecharterten Boot der TP 52 Klasse (Ex-Artemis)klar auf Erfolgskurs. Bereits die erste Wettfahrt gewannen die Schweizer in der vergangenen Woche. Doch schon am nächsten Tag folgte die Ernüchterung: die Crew war zu schwer und das zulässige Gesamtgewicht war überschritten worden. Aus einem Sieg wurde so wegen der 3 Strafpunkte nur Platz vier. Das versetzte der Crew, in der auch andere Deutsche - wie Matti Paschen und Toni Kolb - segeln, einen herben Dämpfer. Dies ist wohl auch die Ursache für die folgenden Platzierungen in den weiteren Wettfahrten, denn Marazzi-Sailing schnitt immer schlechter ab und die Laune sank verständlicherweise. Grund ist unter anderem das Bootsdesign. Ausgelegt für stärkere Winde konnte die Crew bei Leichtwind bei den weiteren Wettfahrten nicht ihre volle Stäke ausspielen und so keine nennenswerten Plätze erreichen. Wir wünschen Jochen Schümann und seiner Crew daher stärkere Winde!
Zum Audi MedCup >>
20.05.2009 Alinghi will sich fügen: Match schon im Februar 2010? Bereits am 12. Mai meldeten die Agenturen, dass der Circolo Vela di Gargnano (das sind die Jungs vom Gardasee, die beim letzten Cup die +39 ins Rennen geschickt hatten) gegen die Monster-Bändiger von BMW Oracle antreten wolle. Viele vermuteten dahinter eine weitere taktische Finte des Alighi Teams. Nun aber, nach dem Alinghi in der letzten Woche die neuerlche Auseinandersetzung mit BMW Oracle vor Gericht verloren hatte, will sich das Schweizer Team nun fügen und am 8. August einen Austragungsort für ein Match im Februar 2010 nennen.
Alinghi hatte vor Gericht nicht nur den Streit um den Challenger of Record und das Austragungsdatum verloren, auch müssen es sich die Schweizer gefallen lassen, dass für die Herausgabe des Zertifikats mit den technischen Daten des BMW Oracle Trimarans kein festes Dateum gesetzt wurde. Endlich geht es voran werden sich die Fans dieser fast zu Tode prozessierten Matchrace-Serie denken - aber noch ist das Match nicht fix. Es bleibt also spannend.
Bilder vom America´s Cup >>
14.05.2009 Ausstellung von Nicole Werner beim Fotofestival Horizonte Zingst Vom 30. Mai bis 7. Juni findet im Ostseeheilbad Zingst das Fotofestival Horizonte statt. Im Rahmen des Festivals präsentiert die stockmaritime Fotografin Nicole Werne einige ihrer Werke in der Ausstellung "Sehnsucht nach Meer". Die Ausstellung findet im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten statt und wird dort am 30. Mai um 16 Uhr eröffnet. Während des Festivals ist die Ausstellung täglich von 10 - 20 Uhr für Sie geöffnet. In der Zeit vom 8. Juni bis 30. Juni täglich von 10 - 18 Uhr. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Bilder von Nicole Werner können Sie bei uns im Archiv erleben.Mehr Informationen zur Ausstellung und dem Festival finden Sie auf der Website des Fotofestivals (Link siehe Unten).
Bilder von Nicole Werner im stockmaritime Archiv >>
14.05.2009 Mehr als nur um die Welt: Hinnerk Weiler und Paulinchen Weltumsegler gibt es viele. Viele Träumen von einer Weltumsegelung. Aber Hinnerk Weiler, Journalist und Fotograf, will mehr als nur Träumen und um die Welt segeln. Eine einzigartige Route, die ihn durch das Binenland der USA und an viele entlegene Stellen der Welt führt hat er geplant und startet bald zu seinem auf rund 50.000 Seemeilen geplanten Törn. Wer will kann online in Hinnerks Blog seinen Abenteuern und den damit verbundenen Widrigkeiten folgen. Vorbeisurfen lohnt sich! Zum Blog von Hinnerk Weiler >>
14.05.2009 SONDERPREIS: Figurensatz für Fortune 612 II / AC60 nur EUR 5,90 statt EUR 24,90* In all den Jahren haben sich einige Kisten mit Mannschaften, passend für die Fortune/AC60, bei uns angesammelt, die wir nun endlich einmal loswerden wollen - und das zum Schleuderpreis: Nur EUR 5,90 anstatt EUR 24,90* spricht für sich - da kann man sich ruhig ein paar Packungen auf Vorrat legen.
Verwendbar zum Beispiel als Ersatzmannschaft zur Besetzung der Grinder und Steuerräder.
Aus Kunstoff. 5 Figuren pro Packung. *=UVP.
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14.05.2009 SONDERPREIS: VO-Racer Fertigmodell stockmaritime Carbon Vollaustattung nur EUR 1.500,- statt EUR 1.699,- Einmaliges Angebot: DER heißeste VO-Racer überhaupt, die Carbon-Variante, im coolen stockmaritime-Asso 99-Design.
Absolute Vollausstattung: Carbon Rumpf, Achterstagsverstellung über Sender trimmbar, langer 1,6KG Tuning-Kiel, Edelstahl-Rodwanten mit Spanner, Gewinde Baumniederholer. Komplettpreis inkl. Sender & Ständer. Nur noch Akkus rein und losheizen!
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Schnell zuschlagen lohnt sich, denn dieser Sonderpreis bezieht sich lediglich auf ein fertig gebautes, bei uns im Showroom zu begutachtendes, Exemplar.
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13.05.2009 stockmaritime video channel - on air! Seit ein paar Tagen ist der Hamburger Modellboot-Sender stockmaritime nun auf Sendung und begeistert mit seinen Videos die Netzgemeinde... So oder so ähnlich würde wohl eine Schlagzeile lauten wenn die große Presse unseren neuen Youtube Channel vorstellen würde. Wir bleiben da bescheidener und sagen nur: der stockmaritime Youtube Channel hält viele neue und witzige Videos von uns für Sie bereit! Klicken Sie doch mal vorbei und sehen Sie die wahre Geschichte der Titanic oder unser Highlight, den VO70 auf der Alster. Und das beste ist: die Videos haben wir alle selbst produziert!
P.S.: Weitersagen und Mailen ausdrücklich erwünscht!
Zum stockmaritime Youtube Channel >>
13.05.2009 17 Festivaltage auf der Travemünder Woche-Meile Das Regattaprogramm der 120. Travemünder Woche ist zum Jubiläum schon mit Highlights gespickt, die im zweiten Teil zu den Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften (IDJ+JüM) in neun Bootsklassen führen. Aber auch das Festival an Land wird dem in nichts nachstehen. An 17 Tagen von der Eröffnung am Freitag, dem 17. Juli, bis zum Abschluss am Sonntag, dem 2. August, wartet ein exquisites Musik- und Showprogramm auf voraussichtlich mehr als 1,3 Millionen Besucher sowie 2.500 Seglerinnen und Segler. Auf 80.000 Quadratmetern Veranstaltungsgelände an der Travemündung locken zudem internationale Gaumenfreuden jung und alt aus nah und fern.
„Die Aussteller und Partner halten der Travemünder Woche trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds 2009 nicht nur die Treue, sondern gehen mit ihr diesmal sogar zwei Wochen Hand in Hand“, freuen sich die TW-Geschäftsführer Andreas Stülcken und Claus-Dieter Stolze auf ein attraktives Rahmenprogramm zum Segelsport. Es reicht von der Trelleborgallee mit Kunsthandwerk, Handel und Entertainment bis zur Shopping Mall in der Berlingstraße und wird jeden Tag von 10 Uhr bis Mitternacht, an Freitagen und Sonnabenden sogar eine Stunde länger, geöffnet sein.
Eine besondere Rolle kommt in diesem Jahr dem Brügmanngarten zu, in dessen Herz die Festivalbühne mit täglicher Live-Musik und der kostenlose CITTI-Park als Familienerlebnisbereich stehen, in dem es neben Bungee-Trampolin, Kletterwand und Hüpfburg nun auch wieder einen Hochseilgarten geben wird. Denn im Brügmanngarten werden zur TW-Halbzeit am Sonntag (27. Juli) die nationalen Titelkämpfe des Segelnachwuchses feierlich eröffnet. Am gleichen Abend zünden die Veranstalter zum Wechsel der verschiedenen Bootsklassen an der Nordermole ein Höhenfeuerwerk, das auch als TW-Finale für den 2. August geplant ist. Von Montag bis Sonnabend ist die während der gesamten 17 Tage mit Einbruch der Dämmerung illuminierte Viermastbark „Passat“ am Priwallufer wieder Mittelpunkt einer atemberaubenden Laser- und Pyroperformance.
Das im Vorjahr erfolgreiche Konzept mit mehr Musik und Showelementen wird zur 120. TW fortgeschrieben. So kehrt eine kleine Unterhaltungsbühne in die Gourmetmeile auf der WSA-Wiese zurück, wo von Hits & Oldies über Irish Folk bis zu lateinamerikanischen Klängen ein Potpourri des Hörgenusses geboten wird. Den Anfang auf der großen Festivalbühne machen nach der TW-Eröffnung Max & friends featuring Nathalie mit ihrem Best of Pop & Soul. Am ersten Wochenende ist Partytime mit den BIG DIGS & The Sidechicks (Pop, Rock und Rap/18. Juli) und den Rockhouse Brothers (Rock’n Roll/19.). Der bei vielen TW-Teilnehmern besonders beliebten Kultband im Kuhoutfit, United Four, gehören beide Mittwochabende.
Wer Jazzmusik bevorzugt, sollte das LN+NDR-Medienzelt an der Travepromenade anlaufen. Dort stellt die Seglerzeitung in der ersten Woche nach den Tageswettfahrten den Besuchern auch wieder einzelne Bootsklassen vor. Deren Liegeplätze wurden wegen der zu erwartenden großen Teilnehmerzahl von weit über 1.000 nicht nur auf die Tornadowiese an der Trelleborgallee (Leuchtenfeld Land) und an den Strand neben der Nordermole verteilt, wo sie beim Aus- und Einlaufen gut zu beobachten sind, sondern auch an den Strand auf der Priwallseite sowie den Grünstrand und auf das Mövensteingelände des Lübecker Yacht-Clubs als Hauptveranstalter, die entlang der Küste Richtung Brodtner Ufer liegen.
Dorthin gelangen Interessierte über die Strandpromenade, wo Kleinkünstler und Kunsthandwerker für Kurzweil sorgen. Blau-weiß sind die Grundfarben im Erdinger Weißbiergarten, kulinarisch und musikalisch geht es dort bayrisch zu. Norddeutsche Lebensart verkörpert das Fischfeinkostangebot von Gosch. Und last but not least dürfte die Holsten Beach Area am Strand mit ihren Clubs unter bewährten und neuen Themenschwerpunkten erneut zur Party-Zone Nummer eins avancieren.
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13.05.2009 "flauten und beaufort" Ausstellung von Dario Lehner Unser Fotograf Dario Lehner, der sonst auch gerne auf den Weltmeeren für Sie schönste Motive fotografiert bietet Ihnen an Land die Möglichkeit seine Werke unter dem Ausstellungsmotto "flauten & beaufort" zu besichtigen.
In den vergangenen vier Jahren arbeitete Dario Lehner die meiste Zeit als Fotograf auf großen Kreuzfahrtschiffen. Hier entstand die Fotoserie „flauten & beaufort“. Sie bildet ausschließlich das Meer ab, seine ständige Veränderung in Form und Farbe, zwischen absoluter Windstille und starkem Seegang. Die Bilder entstanden in Pausen zwischen Kapitänstisch, Eisparaden oder 20er-Jahre Gala, andere gezielt nach getaner Arbeit bei Vollmond, Dämmerung, Mitternachtssonne und anderen besonderen Lichtverhältnissen auf See.
Bei den Aufnahmen galt es die charakteristischen Eigenschaften des Meeres – seine ständige Bewegung und Veränderung – zu erhalten, ohne dabei auf manipulative Postbearbeitungs-verfahren zurückzugreifen. Dario Lehner fotografierte meist aus der Hand, arbeitete mit Langzeitbelichtungen und gezieltem Mitziehen der Kamera. Diese Arbeitsweise führte zu beeindruckend dynamischen und kontemplativen Ergebnissen: auf einigen Bildern scheint die See reinen Oberfläche zu werden, um dann wieder in reißende Wellenströme aufzubrechen.
So wirken die diese Fotografien oftmals wie gemalt: geheimnisvoll zeigt sich die Oberfläche des Meeres in tiefen Blau- und Grüntönen bei Dämmerung oder in weichen grauen Wellen in der Nacht. Es ist eine poetische Erzählweise von der unendlichen Weite der Weltmeere.
Dario Lehner, 1973 in Bietigheim/Baden-Württemberg geboren, lebte und arbeitete bis 2003 in und um Stuttgart. Seit 2003 ist er selbständiger Fotograf in Berlin.
Zwischen 2004 und 2008 arbeitete er ca. 7 Monate im Jahr auf Kreuzfahrtschiffen als Bordfotograf.
Die Vernissage seiner Ausstellung findet kommenden Freitag, den 15. Mai 2009 um 19 Uhr, mit einem LaPalomaKrautMedley installiert von Monsieur Morio statt. Aber fragen Sie uns jetzt nicht was das ist - gehen Sie einfach mal in die Galerie PremArts, Oppelner Str. 32, 10997 Berlin und lassen Sie sich überraschen. Die Ausstellung hat vom 16. - 23. Mai jeweils von 15h - 20h geöffnet und wird - ganz nach aktuellem Trend - am 23. Mai um 19h mit einer Finissage beendet. Zur Galerie PremArts >>
13.05.2009 Gerüchteküche: französisches Team beim Volvo Ocean Race? Seit in Boston eine kleine Gruppe Franzosen ihr Flugzeug verließ und im Yachthafen auftauchte kocht die Gerüchteküche des Segelsports ziemlich heiß, denn es waren nicht irgendwelche Franzosen, es waren Michel "le Professeur" Desjoyeux, der erst vor kurzem die Vendee Globe zum zweiten Mal gewonnen hatte, Roland Jourdain, der ebenfalls an der letzten Vendee Globe teilgenommen hatte und die beiden Segelprofis Jean-Luc Nélias und Luc Gellusseau. Desjoyeux antwortet auf die Frage, ob er den beim nächsten Mal teilnehmen wolle auch noch gehemnisvoll und schürte so die Gerüchte weiter. Das Volvo Ocean Race zitiert ihn damit, das er grundsätzlich schnelles Segeln liebe - nicht nur Einhand. Verschiedene Pressedienste meldeten zudem, es habe ein offizielles Treffen mit dem CEO des Volvo Ocean race, Knud Frostad - ein ehemaliger FD Segler - gegeben. Nun gehen viele davon aus, dass es beim nächsten Volvo Ocean Race vielleicht ein französisches Team geben wird. Um die Gerüchte nicht zu sehr in eine Richtung zu lenken - oder vielleicht auch völlig ohne Hintergrund, trug Desjoyeux zunächt Team-Kleidung von Telefonica, segelte dann aber im Puma-Rot mit "Il Mostro" eine Runde allein mit dem Volvo Open 70, der eigentlich nicht einhandtauglich ist. Das zeigte wieder einmal die aussergewöhnliche Klasse des Professors.
Hier neben ging allerdings die bereits vorher bekanntgegebene Meldung unter, dass in Zukunft Alicante Standort des Volvo Ocean Race sein wird und man Whiteley in England aufgibt. Eine Entsprechende Vereinbarung zwischen der Regierung in Valencia und dem Volvo Ocean Race wurde von Frostad bereits am 7. Mai bekanntgegeben.
Zur Website des Volvo Ocean Race >>
13.05.2009 Nordseewoche: neuer Film, neue Inhalte Derzeit tut sich auf der Website der bald stattfindenden Regattaveranstaltung Nordseewoche einiges. Pünktlich zur 75. Ausrichtung der Traditionsveranstaltung gibt es jetzt einen Film, der die Geschichte, Herausforderung und Atmosphäre der Veranstaltung beschreibt. Dieser Film kann jetzt auch online angeschaut werden.
Daneben gibt es in der Rubrik "10 Tipps" die entsprechenden, die durch ihren Charakter auf den Charakter des Landprogramms schließen lassen. Besucher dürfen wohl jede Menge Spaß im hanseboot Race Village im Hafen Helgolands und auf den Parties in der Nordseehalle erwarten. Sicher ist schon, dass es dort unter anderem die stockmaritime Inport-Race-Area gibt, in der Sie auf dem stockmaritime Regattabecken mit ferngesteuerten R46 Carbon-Booten selbst Regatten segeln können.
Gespannt ist jeder Segler sicher auch schon auf das Wetter an Pfingsten, denn von Flaute bei knallender Sonne bis hin zu schweren Stürmen und riesigen Wellen gab es alles schon bei der Nordseewoche. Über die wird übrigens auch im Fernsehen berichtet - erstmals. Den Termin veraten wir Ihnen im nächsten Newsletter.
Zur Website der Nordseewoche >>
13.05.2009 IW 31 - Traumshiff für Traumreise? 1968 wurde die IW 231 von Sparkman & Stephens konstruiert, und in Schweden in Serie aus GFK gebaut. Der relativ kurze Mast sorgte für eine gute Vermessung vor allem bei viel Wind. So wurde Skagen Rund 1970 bei Böen bis 9 Windstärken, von einer IW über alles gewonnen. Dabei hatte der Hamburger Klaus Reinecke seine IW im Winter gerade frisch selbst ausgebaut.
"Auf der IW hatte ich die schönsten Kindheitserlebnisse. Meine Eltern waren mit uns auf dem Boot auf den Aaland-Inseln, in Oslo-Fjord, später sogar in der Bretagne, und an der englischen Südküste. Ich kann mich nicht erinnern, jemals kein Vertrauen in das Boot gehabt zu haben, auch bei schlimmsten Wetter." stockmaritime-Inhaber Hans Genthe bestätigt dem Schiff beste Seeigenschaften und Haltbarkeit. "In den Schären sind wir mal unter Motor gegen einen Stein gefahren, mit 6 Knoten. Toplicht und Verklicker sind wie Geschosse abgeflogen, wir wurden auch nach vorne geschleudert. Alle Gläser waren kaputt, eine riesige Schweinerei. Am Boot, speziell am Kiel war keinerlei Schaden."
Das tiefe S-Spant sorgt für Stehhöhe, trotz des niedrigen Freibords. Der Ausbau ist klassisch praktisch. Für damalige Verhältnisse ist viel Platz an Bord.
Auch Segeln Redakteur Hinnerk Weiler vertraut dem Boot. Er geht auf Weltreise - auf einer alten IW 31.
Werft: IW-Varvet (Schweden)
Konstrukteure: Sparkman & Stephens
Baujahr: 1973
Außenmaße
Länge über Alles: 31 Fuß (9,30 m)
Länge Wasserlinie: 22 Fuß (6,70 m)
Breite: 9 Fuß (2,70 m)
Tiefgang: 1,65 m
Verdrängung: 3,8 t
Kielgewicht: 1,6 t
Ballastanteil: 42%
Segel
Groß: 15,7 m2
Rollgenua: 28 m2
Gennaker: ca. 53m2
Motor
Hersteller: Yanmar
Typ: 2GM20
Zylinder: 2
Leistung: 18 PS (13,3 kW)
Propeller: Variprop - 3 Flügel Drehpropeller
Eine Website zum Boot >>
06.05.2009 Warum der ADAC sich im Wassersport engagiert Seit einiger Zeit wirbt der ADAC um Wassersportler. Dazu hat er vor kurzem den ADAC Marinaführer herausgegeben. Aus diesem Anlass führten wir heute Vormittag mit Axel Brinkmann, dem Redaktionsleiter des ADAC Marinaführeres ein Interview:
stockmaritime:
Wie seid Ihr darauf gekommen ein Buch wie den Marinaführer zu
produzieren?
Axel Brinkmann:
Der Wassertourismus erfreut sich wachsender Beliebtheit. Allein in
Deutschland sind aktuell 390.000 Sportboote in Gebrauch, auch die Anzahl der
Charterboote in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Allein im
ADAC, dem damit größten Wassersportverein Europas, sind aktuell über 1,8
Millionen Wassersportler vereint. Dieser stetig wachsenden Zielgruppe
wollten wir mit dem ersten gedruckten Nachschlagewerk zu den bedeutendsten
Marinas in den attraktivsten europäischen Revieren eine solide Grundlage zur
Törnplanung und -durchführung schaffen.
stockmaritime:
Wie lange habt Ihr daran gearbeitet, bzw. die erste Ausgabe
vorbereitet?
Axel Brinkmann:
Mit den ersten Arbeiten für den Marinaführer haben wir im April 2007
begonnen, seit Januar 2008 ist das eigens formierte Marinaführerteam
unermüdlich im Einsatz.
stockmaritime:
Wie viele Marinas habt Ihr durch Inspektoren prüfen lassen?
Axel Brinkmann:
Die vielfältigen Informationen im Marinaführer basieren einerseits auf
Selbstauskünften durch die Hafenbetreiber. Zudem haben wir aber auch ein
Team von sorgfältig geschulten Marinainspekteueren unterwegs, um die
Angebote vor Ort zu testen. Alleine im Jahr 2008 war unser Team in der Summe
über 30 Wochen unterwegs und konnte schon deutlich über 50 Prozent der
insgesamt 1004 beschriebenen Marinas besichtigen. Das Inspekteursteam für
den Marinaführer 2010 konnten wir personell nochmals deutlich aufstocken.
Unser Ziel ist es alle beschriebenen Marinas alle 2 bis 3 Jahre zu
besichtigen.
stockmaritime:
Für wen ist der Marinaführer gedacht, richtet sich dieser nur an Segler
oder auch an Motorbootfahrer?
Axel Brinkmann:
Der Marinaführer richtet sich an alle Segel-, Motor- and Hausbootfahrer, die
als Eigner oder Charterkunden auf europäischen Binnen- oder Seerevieren
unterwegs sind oder eine entsprechende Reise planen.
stockmaritime:
Welche Vorteile bietet der Marinaführer z.B. für einen typischen
Charterkunden?
Axel Brinkmann:
Für den typischen Charterkunden stellt der Marinaführer eine ideale
Planungsgrundlage dar. Über die Ländervorspanntexte und die
Hafenbeschreibungen sucht er sich das Wunschrevier aus - Informationen zu
Charterunternehmen in den Häfen entnimmt er den Marinabeschreibungen.
Während der Charterreise bietet der Marinaführer unentbehrliche
Informationen zum An- und Ablegen, zu Versorgunseinrichtungen aber auch zum
Landgang. Er ist damit die ideale Ergänzung zu den ohnehin bereits auf dem
Charterboot befindlichen nautischen Unterlagen.
stockmaritime
Habt Ihr nur See-Häfen geprüft, oder seid Ihr auch im Binnenland
unterwegs gewesen? Und welche Länder habt Ihr derzeit erfasst?
Axel Brinkmann:
Im Jahresperiodikum Marinaführer beschreiben und prüfen wir See- und
Binnenhäfen in den attraktivsten europäischen Revieren. Derzeit beschreiben
wir Deutschland und weitere 15 Länder, das Angebot wird stetig erweitert.
stockmaritime:
Was bringt mir der Marinaführer, viele haben ja schon Hafenhandbücher?
Axel Brinkmann:
Der Marinaführer versteht sich als sinnvolle Ergänzung zu bereits an Bord
befindlichen nautischen Unterlagen wie Seekarten, Tidenkalender,
Leuchtfeuerverzeichnisse, etc. Er bietet Informationen zur Ansteuerung,
Kontaktdaten mit Anwesenheitszeiten der Hafenmeister und umfassende
Informationen zu Versorgungseinrichtungen, die mittels der Hafenkärtchen
verortet sind. Durch Piktogramme erhält man einen schnellen Überblick.
Zusätzlich bietet er zahlreiche touristische Hinweise für den geplanten
Landgang. Als Jahresperiodikum bietet er stets aktuelle Preise, zum
schnellen Vergleich unterschiedlichster Preisstrukturen haben wir den
ADAC-Vergleichspreis entwickelt. In Verbindung mit der zweidimensionalen
Marinazertifizierung kann der Skipper einen schnellen
Preis-Leistungsvergleich vollziehen.
stockmaritime:
Warum engagiert sich der ADAC im Wassersport?
Axel Brinkmann:
Der ADAC engagiert sich seit 1911 auch im Wassertourismus, weil eine große Anzahl unserer Mitglieder Interesse am Wassersport haben. Über 12% (das entspricht knapp 2 Mio. Mitgliedern) sind laut einer repräsentativen Umfrage aus 2008 aktiv als Skipper tätig. Dieser großen Zielgruppe bietet der ADAC traditionell umfassende Leistungen und Informationen zu vielen wassertouristischen Themen. Seit 1989 stellen wir im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums auch den Internationalen Bootsschein aus und führen dadurch eines der größten Bootsregister in Deutschland.
Wer jetzt neugierig auf den ADAC Marinaführer geworden ist, der kann ihn bei stockmaritime bestellen! Wer zudem in diesem Sommer mit einem AC60 Modellboot die ein oder andere Marina unsicher machen möchte, für den haben wir das perfekte Urlaubspaket aus "Boot & Buch".
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06.05.2009 R46-Tragetasche ab sofort erhältlich! Endlich ist es soweit: Die genähte Tragetasche für eine aufgeriggte R46 ist ab jetzt bei uns offiziell erhältlich. Kein lästiges Auf- und Abriggen mehr. Praktisch, roboust und dazu noch ein echter Hingucker.
Fix bestellen lohnt sich, denn die ersten 5 Besteller zahlen nur EUR 139,- statt EUR 149,- exkl. Versandkosten. Greifen Sie jetzt schnell zu und sichern Sie sich diesen Sonderpreis.
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06.05.2009 R46-Baukasten: Anleitung auch in Englisch und Französisch erhältlich! Aufgrund der großen Nachfrage aus dem Ausland nach unserem R46-Baukasten, bieten wir diesen nun, je nach Wunsch, auch mit einer englischen oder französischen Bauanleitung an. Natürlich können Sie den Baukasten auch weiterhin mit deutscher Anleitung bestellen und Ihren Keller zur Werft für Regatta taugliche Modell-Segelboote umrüsten.
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06.05.2009 Trocken Regatta Segeln im Internet Wer hat nicht schon einmal Tage erlebt, an denen einfach nichts passiert: das kann im Hafen sein, während man auf besseres Wetter wartet, im Büro oder sonst wo. Manch einer sehnt sich da nach einem Segeltörn. Sobald Internet und Rechner in der Nähe sind, kann man diesen Törn mit Liveskipper.com unternehmen und sich dabei mit anderen in einer virtuellen Regatta messen. Nichts neues? Klar, solche Spiele gibt es schon länger, aber Liveskipper.com lohnt trotzdem einen kleinen Besuch! Zum Liveskipper >>
06.05.2009 Der COUNTDOWN läuft: Die sechzigsten 60 Seemeilen von Berlin am 13. / 14. Juni 2009 Das Jubiläum der Langstrecken - Nacht - Wettfahrt des Potsdamer Yacht Clubs, die „60 Seemeilen von Berlin“, werden 2009 zum sechzigsten Mal am und auf dem Wannsee veranstaltet. So lange sind der Sternenhimmel über Havel und Wannsee, die dunklen Mischwälder und die Lichter der am Ufer gelegenen Häuser vertraute Kulisse für diese einzigartige Langstreckenregatta. Die Teilnehmer selbst sorgen auf ihren Schiffen für gute Laune bei Snacks, Sherry, Portwein oder was es sonst noch Genüssliches an Bord geben kann. Selbst Musik ertönt von einigen Yachten; lautes Gelächter sowieso.
Die hübschen Mädchen von Red Bull werden dafür sorgen, daß niemand zuuu müde wird; denn sie fahren herum und verteilen diese berühmten Büchsen, die Flügel verleihen… Wer weiß, wie sehr das dann bei der Platzierung hilft !!!!??? Außerdem wird von Red Bull noch eine Überraschung für 1 komplette Crew verlost.
Der Potsdamer Yacht Club wird mit Hilfe des Hauptsponsors PORSCHE für dieses Ereignis ein attraktives Rahmenprogramm bieten und freut sich auf viele Teilnehmer. Online-Meldungen sind bereits möglich, die Sie einsehen können auf www.60Seemeilen.de. Bitte – melden Sie! Es lohnt sich; denn bereits die traditionelle Steuermannsbesprechung im Rahmen der Porsche-Nacht am Freitag vor der Regatta (12.06.) wird den Rahmen für Klatsch und Tratsch an Land und auf dem Wasser bilden. Trimm-Tipps, Erfahrungsaustausch und Seemannsgarn sollen die Crews auf den fairen Verlauf der Regatta einstimmen, und Musik gibt’s für diejenigen, die noch ein bißchen Body-Fitness vor dem langen Törn machen wollen. Außerdem gibt es bereits zu diesem Zeitpunkt Sonderpreise zu gewinnen: z.B. ein Fahrsicherheitstraining in Leipzig, mehrere Wochenenden mit einem zur Verfügung gestellten Porsche und verschiedene Überraschungen von Porsche Design.
Für trinkende Genießer der Porsche-Nacht wird ein Shuttle-Service helfen, damit man auch sicher zu Hause ankommt.
Bei der Siegerehrung am Sonntagabend ab 18 Uhr erhalten die Sieger der einzelnen Gruppen entsprechende Gewinner-Preise; Unser neu hinzugekommener Sponsor und Clubmitglied – Juwelier Lorenz verlost unter ALLEN Teilnehmern einen Admirals Cup Chronographen von CORUM !!!
Attraktive Erinnerungs-Gaben werden vom veranstaltenden Potsdamer Yacht Club bereits zur Steuermannsbesprechung ausgegeben.
Sechzig Seemeilen auf einem Binnenrevier, dazu noch nachts und unter hoffentlich guten Wetterbedingungen: Diese anspruchsvolle Verbindung unterschiedlichster Anforderungen an die Segler und ihre Yachten, aber auch der sportliche Reiz durch die gleichzeitige Konkurrenz von Jollenkreuzern und Hightech-Racern sind die Basis für die lange Erfolgsgeschichte dieser Yardstick-Regatta des Potsdamer Yacht Clubs.
Stellplätze (Trailer und Autos) für weit Angereiste gibt es auf dem Jollengrundstück.
Am 13./14. Juni 2009 wird es also wieder über die nächtliche Havel schallen: "Raum nach außen (bitte!) ".
Zur Website der 60 Seemeilen >>
06.05.2009 Hoheit am Draht: Prinz Luitpold von Bayern im Trapez Das soll ihm erst einmal einer nachmachen: mit 50+ am dünnen Draht eines 18 Footers auf Regatten Segeln! Prinz Luitpold von Bayern, ein Liebhaber schneller und sportlicher Segelboote tut es! Da kann sich so mancher Dick-Schiff Segler aus Norddeutschland von unserem süddeutschen Segelfreund noch eine Scheibe abschneiden. Prinz Luitpold segelte schon Asso 99 und Flying Dutchmann und beim Antwerpen Race ließ er mit seiner Asso99 sogar die nur auf Speed gebauten Open60s hinter sich.
Am Wochenende dann wurde Prinz Luitpold zwar nur 9. der 18 Footer bei der Skiffmania 2009 des Diessner-Segel-Club e.V. am Ammersee, aber dennoch ist diese Leistung beachtlich. Wir finden es gut, dass Prinz Luitpold von Bayern konsequent seiner Leidenschaft Segeln frönt und immer wieder neue, heiße Boote segelt.
06.05.2009 Laurin Koster 32: unter Deck den Sturm aussitzen Laurin Koster ist ein Spitzgatt-Seekreuzer aus GFK. Konstruiert wurde er vom Schweden Arvid Laurin in zusammenarbeit mit zehn Hochseeseglern. Ein Koster ist ein schwedisches Kleinboot mit spitzem Heck und hoher Sicherheit. Daher rührt auch der Titel. Manche Behaupten, man können jeden Sturm unter Deck dieses Bootes aussitzen, solange nur kein Land in der Nähe sei. Vermutlich deshalb wurde das Boot auch als Fischer- und Lotsenboot eingesetzt. Mit der "Casella" konstruierte Laurin eine schnelle Variante eines Koster, die in Seeregatten viele Erfolge einheimste und für Langfahrten - auch über den Atlantik - bestens geeignet war. Auf Basis der "Casella" entwickelte er dann den nur 2 cm längeren L-Kreuzer, der als Laurin Koster 32 bekannt wurde.
Laurins "Casella" ist damit die erste Yacht, die nach ihrer Erprobung in Regatten und Atlantiküberquerungen als Vorbild für eine Großserie hergenommen wurde. Gebaut wurde der Laurin Koster auch in Schweden, nach den Baustandards der schwedischen Marine. Daher ist er so besonders robust und sicher, denn die Schwedischen Marine Standards sind strenger als die von Lloyds.
Viele finden das Boot wegen des stark ausgeprägten spitzen Hecks nicht besonders schön. Das aber ist Geschmackssache und Gewöhnung. Im Inneren bietet das Boot viel Platz und daher auch Komfort. Da läßt es sich leicht einen Sturm aussitzen. Muss man unter Motor fahren, stehen den meisten Laurin Koster Fahrern entweder ein Penta-BB-30 Motor für Petroleum mit einer Leistung von 25 bis 40 PS oder ein Lombardini-Diesel von 20 PS zur Verfügung.
Der Ballastanteil des Kielbootes Laurin Koster beträgt rund 50% des Eigengewichts, was zusätzlich zur massiven Bauausführung viel Sicherheitsreserven bedeutet. Das dieses Boot ein Erfolg werden musste und geworden ist, belegt ein Bericht der Yacht, die schrieb, das schon 40 Boote vor der Fertigung des Ersten bestellt worden waren.
Technische Daten:
Werft: AB Malmö Flygindustri, Malmö, Schweden
Länge über Alles: 9,81m
Wasserlinie: 8,60m
Breite: 2,88 m
Tiefgang: 1,55m
Segelfläche: 47,85qm
Ballastkiel: 2,2t
Verdrängung: 4,6t
Rumpf: Rundspant mit S-Schlag, GFK-Sandwich-Bauweise
Motorisierung: 15 - 40PS Hilfsmotor
Kojen: 5
Ursprünglicher Preis: segelfertig ab Werft 55 000 DM
Preis der Kunststoffschale zum Selbstausbau 22 400 DM
29.04.2009 R46 Baukasten online bestellbar! Sonderpreis am 29./30.04.2009! Nun ist es soweit: auch Segler, die gerne basteln finden jetzt bei uns eine neue Herausforderung mit dem neuen R46 Baukasten. Da ist alles dabei, was Sie zum Fertigstellen eines R46 Bootes brauchen und in der Anleitung wird jeder Schritt, von der Servobefestigung, über das Verkleben von Rumpf und Deck, über Grundieren und Fillern, bis hin zum Lackieren, Anbau der Beschläge und Aufriggen genaustens und mit Bildern erklärt.
Wir haben den Bau des Kastens Schritt für Schritt mit Fotos dokumentiert, so dass Sie detaillierte Infos zum leicht verständlichen Bauen des Bootes bekommen.
So können Sie sich Ihre "Rennziege" mit unserem R46 Baukasten selber mit Profitipps zusammenbauen. Da wird der Hobbie-Raum zur Werft und der Gartenteich zum Schlepptank und die nächste Regatta kann kommen!
Und das Beste ist: wir haben zur Einführung eine Rabatt-Aktion gestartet! Auf R46 Baukasten-Bestellungen, die bis 30.04.2009 24 Uhr bei uns eingehen gewähren wir Rabatt!
Bis 30.04.2009 24 Uhr kostet der Baukasten für Newsletter-Abonnenten nur 449,- EUR (statt 498,-) inkl. MwSt zzgl. Versand.
Also jetzt schnell zugreifen!
Zum Baukasten >>
29.04.2009 Das perfekte Urlaubs-Duo: stockmaritime AC60 und ADAC Marinaführer Wer jetzt seinen Chartertörn oder die Sommer-Reise mit dem eigenen Boot plant, der kann seit Anfang des Jahres auf den ADAC Marinaführer 2009 zurückgreifen. Über 1.000 Häfen und Marinas in rund 15 Ländern Europas sind dort im handlichen Format mit allen wichtigen Informationen aufgelistet. Viele der Marinas haben die Inspektoren des ADAC schon selbst unter die Lupe genommen. Piktogramme listen wie bei den bekannten Campingführern des Clubs auf, über welche Einrichtungen und welchen Komfort die jeweilige Marina verfügt.
Wir von stockmaritime haben diesen tollen Führer zusammen mit einem AC60 Modell-Segelboot in ein tolles Urlaubspaket gepackt! Und Sie können damit das ein oder andere Hafenbier einsparen, denn im Paket "Boot & Buch" sind Buch und Boot zum Sonderpreis von nur 309,- EUR zusammen 14 Euro günstiger als wenn Sie die beiden einzeln kaufen.*
Wenn Sie also den richtigen Hafen im ADAC Marinaführer ausgewählt haben und ihn im Sommer anlaufen, können Sie dort am Abend Ihren AC60 aus der Backskiste holen und beim Hafenbierchen gemütlich noch einen kleinen Segeltörn durch den Hafen unternehmen.
Mehr über das Paket "Boot & Buch" finden Sie unter dem Link Unten. Das ADAC Marinaführer Boot ist natürlich auch einzeln erhältlich, genauso wie der ADAC Marinaführer, den Sie für nur 24,95 EUR auch bei uns bestellen können.
* Der Rabatt wird auf das Boot gewährt.
Zum Artikel "Boot & Buch" >>
29.04.2009 Schiffstaufe in Hamburg: Mein Schiff kommt.... Wie die TUI veröffentlichte, wird - wie vielen schon bekannt - am 15. Mai in Hamburg das erste TUI Kreuzfahrtschiff, derzeit beworben als "Mein Schiff", in Hamburg getauft werden. Neu dagegen ist die Nachricht, das Opern Diva Anna Netrebko bei der Taufe auftreten und ein extra für diesen Event komponiertes Lied mit dem Titel - nein, nicht "Mein Lied" - "Ocean of Love" singen wird. Der Geschäftsführer der TUI Cruises, Richard Vogel wird in der Presse damit zitiert, dass dieser Gesang die Gäste in "Gänsehautstimmung" versetzen werde. Wir sind gespannt, ob die Taufe von "Mein Schiff" an das Ereignis AIDADiva Taufe vor zwei Jahren heranreichen kann.
Damals illuminierte ein bekannter Lichtkünstler sowohl Schiff als auch Hamburger Hafen mit vielen Lasern, Skybeams und anderem Leuchtmaterial. Gekrönt wurde das Spektakel durch ein aufwändiges Feuerwerk. Dies zu überbieten dürfte kein leichtes Unterfangen sein.
Bilder der AIDADiva Taufe im Archiv >>
29.04.2009 Neue Chronik zur Nordseewoche verfügbar Seit Kurzem ist auf der Website der Nordseewoche eine kleine Chronik dieser Veranstaltung verfügbar. Die enthält allerlei Lustiges und auch Zitate aus - fast hätten wir geschrieben "grauer Vorzeit" - der Anfangszeit des vorigen Jahrhunderts. Die Formulierungen der Berichterstatter von der Nordseewoche aus den 20er, 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sind amüsant und erschreckend zugleich. Aber diese Chronik bietet mehr als Zitate: viel, viele Fakten rund um Ereignisse, Absagen, Stürme, Flauten, Gewinner, Parties und allerlei Kurioses, wie z.B. Infos über den "Verein zur Schonung der Betten in der Morgenröte". Was das ist? Einfach mal nachschauen! Zur Chronik der Nordseewoche >>
29.04.2009 Neuer Gerichtsanruf durch BMW-Oracle - kommt der AC nie zur Ruhe? Heute kam es über die üblichen Kanäle ganz schnell in die Segelpresse und auch wir können uns nicht zurückhalten darüber zu berichten: BMW Oracle ruft im Streit mit Alinghi wieder einmal das Gericht an. Keiner weiß eigentlich so genau, wieso sich Larry Ellison und Ernesto Bertarelli dauernd streiten müssen, sicher ist nur, das keiner der beiden dem anderen den kleinsten Vorteil gönnt.
Das scheint auch der Grund zu sein, weshalb Alinghi verlauten ließ, der Cup solle - entgegen der Entscheidung des Gerichts - Anfang mai 2010 ausgesegelt werden. Das ist nun der Grund, weshalb BMW Oracle erneut vor Gericht zieht, denn BMW Oracle ist mit seinem Multi-Hull-Monster schon fleissig am Erfahrungen sammeln und jeder Tag, der Alinghi nun zum Training fehlt ist ein Vorteil für die Amerikaner.
Nun bestimmt aber die Deed of Gift - das ist diesmal das Argument vom Alinghi - dass in der nördlichen Hemisphäre vor Mai eines Jahres nicht Regattiert werden solle. Daran entzündet sich nun die härter werdende Konfrontation, die sich, so erwarten wir mit dem nächsten Termin, dem 7. August, an dem der Ort des/der Matches bekanntgegeben werden muss, sicher noch weiter ausdehnen werden. Schade, das weder auf Sponsoren, noch auf die Presse und last but not least die Segler und Fans Rücksicht genommen wird. Alle wollen den nächsten Cup, nur Ellison und Bertarelli kloppen sich um die Details.
29.04.2009 Ein Inselausflug ins Museum Helgoland Das Museum Helgoland befasst sich mit einer Vielzahl von geschichtlich für Helgoland wertvollen Ereignissen und Themen. Um die Geschichte Helgolands sowie das Leben der damaligen Insulaner und auch die Schönheit der Insel an sich zu zeigen, finden in regelmäßigen Abständen Ausstellungen und Infoveranstaltungen statt. Diese sind umfangreich und zeigen die ganze Bandbreite der Vielfalt der Insel. Angefangen von den beeindruckenden Fotografien des heute als Pionier der Fotografie zitierten Franz Schensky bis hin zu traditioneller und zeitgenössischer Kunst bietet der Museumsverein Helgoland an seinen verschiedenen Ausstellungsorten etwas für jedes Interesse.
Besonders erwähnen wollen wir die ca. 1stündigen Bunkerführungen. Sie finden unter fachkundiger Leitung statt und sollen Ihnen einen Einblick in die Festungsgeschichte der Insel geben.
Viele Meter unter der Erde wird Ihr Bunkerführer Ihnen anhand der Stollenanlagen, Illustrationen und reichhaltiger Bebilderung einen bleibenden Eindruck vermitteln. Von der frühgeschichtlichen Entstehung der Insel über Veränderungen durch Natur und Mensch an Düne und Insel, bis zur Militärgeschichte in der Kaiserzeit und dem dritten Reich. Von der völligen Zerstörung, bis zur größten nichtnuklearen Detonation die die Welt je erlebt hat! Spannende Augenblicke auf eigene Gefahr können Sie erleben!
Zur Website des Museum Helgoland >>
29.04.2009 J80 - Family Rocketship Die Website der Werft und der englischen Klassenvereinigung nennt dieses Boot zutreffender Weise "Family Rocketship". Sie ist schnell, schön und beliebt, die J80.
Die J80 bietet Stabilität, ein einfaches Handling und hohes Geschwindigkeitspotential und das alles für die ganze Familie, denn auf den 26 Fuß Länge hat mehr als nur ein Segler Platz. Sie kann schnelle Gennakerkurse mit über 14 Knoten fahren, eignet sich wegen ihrer Größe aber auch für Touren. Eigentlich das perfekte Schiff für ehemalige Jollen-Segler die nun Familie haben.
Der Ballastanteil des Bootes liegt bei fast 50%, was dafür sorgt, das die J80 keine Crew auf der hohen Kante braucht, oder nur sehr wenig. Das sorgt zusammen mit dem fast vier Meter langen Cockpit für massig Bewegungsfreiheit an Bord während des Segelns.
Sie reagiert unkompliziert und schnell und viele technisch ausgereifte Lösungen wie z.B. der im Bug integrierten Gennaker-Baum sorgen für viel Segelspaß! Eine Rollfock sorgt zudem dafür, das die J80 komplett vom Cockpit aus gesegelt werden kann. Ein besuch des Vorschiffs dient bei diesem Boot also ausschließlich dem persönlichen Spaß. Spaß macht es auch, das die J80 noch auf einen Trailer passt und so auch Winterlager oder Regattabesuche im Ausland einfach und unkompliziert gestalten.
Technische Daten:
Rumpflänge: 8,00 m
Breite: 2,50 m
Tiefgang: 1,50 m
Masthöhe: 11,40 m
Segelfläche am Wind: 41,20 qm mit Genua
Asym. Spi. (Genaker): 65 qm
Ballast/Kielgewicht: 675 kg
Verdrängung: 1.5t
Crew/Gewicht: ~4 Pers./max. 338,6 kg
Designer: Rod Johnstone, USA
Werft: J EUROPE, France
CE-Entwurfskategorie:B (Küste)
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22.04.2009 Neuer Hightech-Kiel für die R46!
Wir haben einen neuen Kiel für die R46 entwickelt:
Allerneueste Technologie - Hightech. Der Kiel entsteht aus einer CNC gefrästen Form und ist im Vergleich zum voherigen Kiel zwar im Tiefgang identisch, weist aber durch seine elliptische Bombe einen deutlichen tieferen Schwerpunkt auf. Die strömungsoptimierte Form verringert den Wasserwiderstand deutlich, dadurch sind bessere am-Wind-Eigenschaften erreichbar. Verstärkt wird der Kiel durch Kohlefaser. Sein Gewicht beträgt ca. 500g.
Durch die Ummantelung des Bleis durch Epoxy, ist das Blei dem Wasser nicht direkt ausgesetzt - ein positiver, ökologischer Aspekt, den neuen EU-Richtlinien entsprechend.
Zu den R46 Booten
22.04.2009 R46-Bausatz mit detaillierter Bauanleitung ab sofort erhältlich! Wir bastelten die letzen Tage eifrig an einer Bauanleitung für unsere R46, damit wir Ihnen endlich den oft angefragten R46 Baukasten mit detaillierter Anleitung bieten können. Nun ist es soweit: auch Segler, die gerne basteln finden jetzt bei uns eine neue Herausforderung mit dem neuen R46 Baukasten. Da ist alles dabei, was Sie zum Fertigstellen eines R46 Bootes brauchen und in der Anleitung wird jeder Schritt, von der Servobefestigung, über das Verkleben von Rumpf und Deck, über Grundieren und Fillern, bis hin zum Lackieren, Anbau der Beschläge und Aufriggen genaustens und mit Bildern erklärt.
Wir haben den Bau des Kastens Schritt für Schritt mit Fotos dokumentiert, so dass Sie detaillierte Infos zum leicht vurständlichen Bauen des Bootes bekommen.
So können Sie sich Ihre "Rennziege" mit unserem R46 Baukasten selber mit Profitipps zusammenbauen. Da wird der Hobbie-Raum zur Werft und der Gartenteich zum Schlepptank und die nächste Regatta kann kommen!
Schnell Bestellen lohnt sich wie immer: bei R46 Baukasten-Bestellungen, die bis 30.04.2009 bei uns eingehen gewähren wir Rabatt! Bis 30.04.2009 kostet der Baukasten für Newsletter-Abonnenten nur 449,- EUR (statt 498,-) inkl. MwSt.
Also schnell anrufen unter +49(0)40 - 86 66 27 14 oder Email an service@stockmaritime.com
Mehr über die R46 "Rennziegen" >>
22.04.2009 Delta Lloyd geht nach Vorn - das Volvo Ocean Race Update Bereits in der letzten Wochen waren die Yachten des Volvo Ocean Race von Rio aus auf die Etappe nach Boston / USA gestartet. Dabei hatte sich beim Start der Vorschiffsmann Pammeter vom gerade die Führung übernehmenden Team Telefonica Black verletzt und musste abgeborgen werden. Das Team ist nun also mit einem Mann weniger an Bord unterwegs und konnte die Führung auch wegen einer kurz darauf einsetzenden Flaute nicht halten.
Schon zwei Tage nach dem Start gab es dann eine Überraschung: Team Delta Lloyd aus den Niederlanden hatte sich bis auf Platz 2 vorgearbeitet. Führender war zu diesem Zeitpunkt Telefonica Blue, die 14 Meilen vor Delta Lloyd und Ericsson 4, die gleich auf lagen segelten. Sehr dicht bewegte sich das Feld, denn auch der letzte, Green Dragon lag nur 53 meilen hinter dem Führenden. In der Nacht zum 3. Tag der Etappe brach Puma das Topp-Backstag und nur durch eine schnelle Reaktion des Trimmers konnte ein mastbruch verhindert werden. Die Etappe verlief soweit sehr actionreich.
Puma startete nach einem Ersatz des Backstags eine Jagd auf die Führung. Bereits am Tag nach dem Schaden konnte das Team bis auf wenige Meilen an die zu diesem Zeitpunkt auf dem 2. Platz segelnden Ericsson4 Segler herankommen. Diese waren etwas vor Delta Lloyd und Telefonica Black gesegelt. Delta Lloyd lieferte sich gerade einen heißen Zweikampf um Platz 3 mit Telefonica Black, als Puma drohte an beiden vorbei zu gehen. Telefonica Black verpasste dann eine Böe und wurde sofort von Puma überholt, während sich Delta Lloyd auf Platz 3 Knapp vor Puma halten konnte. Das erstaunt, hatten die Holländer doch zuvor wenige Chancen mit dem Feld mit ihrer bei der letzten Auflage erfolgreichen alten ABN Amro mitzuhalten. Grund könnte der Austausch von alten, kaputten teilen nach Schäden auf der letzten Etappe sein. So schaffte es Delta Lloyd auch, das Scoring Gate auf dieser Etappe etwa eine Minute vor dem immer besser segelnden Team Puma zu passieren und so einen halben Wertungspunkt mehr abzustauben.
Diese Positionen blieben aber nur kurz: Puma setzte wieder zum Überholen an und Delta Lloyd befand sich nun schon im zweiten Zweikampf binnen weniger Stunden. daraus entwickelte sich aber bald ein Dreikampf, denn auch Telefonica Black mischte bald wieder mit. Alle drei tauschten über mehrere Stunden hinweg immer wieder die Positionen. Schließlich mündete die Jagd der drei in einem Vierkampf, denn Puma und Delta Lloyd gingen an Ericsson 4 vorbei. Puma lag nun auf dem 2.Platz, gefolgt von Delta Lloyd. Solch spannende Positionswechsel hatte es bisher bei dieser Ausgabe des Rennens noch nicht gegeben und sie sollten noch nicht beendet sein.
Am 17. April am Nachmittag, übernahmen nämlich die beiden Ericsson Boote wieder die Initiative und eroberten sich die Plätze 2 und 3 zurück. Puma und Delta Lloyd fielen zeitweise hinter Telefonica Black auf die Plätze 5 und 6 zurück. Doch schon um 22h war Puma wieder auf 2 und Delta Lloyd auf 3. Dieses muntere Wechselspiel setzte sich die kommenden zwei Tage fort. Allerdings konnte Delta Lloyd nur noch begrenzt eingreifen und wurde auf Platz 6 verdrängt. Wenig griff auch Telefonica Black ein. Puma dominierte neben den Ericsson Booten diesen Wettkampf. Ericsson 4 konnte sich bis gerade eben den 2. Platz sichern und sich mit Ericsson 3 einen kleinen Vorsprung vor Puma herausarbeiten.
Delta Lloyd blieb auf Platz 6, Telefonica Black auf 5 und Puma fristet auf Platz 4 sein Angreifer Dasein. Stets von den Wettkämpfen ausgenommen waren telefonica Blue auf Platz 1 mit einem stetig schwindenden, aber doch sicheren Vorsprung und Green Dragon, die nie wirklich in Schlagdistanz kamen.
Die Wettkämpfe live im Race Tracker verfolgen >>
22.04.2009 Wunschaufkleber Aktion! Wegen großer Nachfrage bis 31.05.09 verlängert! Aufgrund der vielen Nachfragen nach Ablauf des Aktionsdatums wiederholen wir unsere Aufkleber-Aktion noch einmal. Nutzen Sie also die Gelegenheit Ihre eigenen Aufkleber zu bestellen!
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22.04.2009 Neues Trainings-Handbuch für technische Offiziersanwärter Um das hohe Niveau der Ausbildung in der Seeschifffahrt zu erhalten wurde nun eine neues Buch für technische Offiziersanwärter und die an der Ausbildung Beteiligten veröffentlicht. Das „Training Record Book (TRB) for Engineer Cadets“ (Technik) dokumentiert die praktische Ausbildung und Seefahrtzeit von technischen Offiziersanwärtern in der Berufsschifffahrt. Das 93-seitige Werk beinhaltet verbindliche Richtlinien für Offiziersanwärter im Bereich der Metallbearbeitung, der Schiffsbetriebstechnik (Unterstützungsebene und Betriebsebene), der Elektrotechnik, der Elektronik und Leittechnik, der Wartung und Instandsetzung, der Überwachung des Schiffsbetriebes und der Fürsorge für Personen an Bord (Betriebsebene). Grundlage sind die überarbeiteten Richtlinien, die die praktische Ausbildung und Seefahrtzeit für alle Seeleute regeln, die ein nautisches oder technisches Befähigungszeugnis in Deutschland erwerben möchten, aber keine Ausbildung zum Schiffsmechaniker durchlaufen. Kernelemente der neuen Richtlinien sind die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie herausgegebenen, verbindlich zu nutzenden TRBs. Diese sind zweisprachig (deutsch und englisch) – damit auch auf Schiffen mit multikulturellen Besatzungen verständlich – und ermöglichen den verantwortlichen Ausbildern, Ausbildungsschwerpunkte je nach Leistungsstand des Offiziersanwärters zu setzen. Das neue „Training Record Book for Engineer Cadets“ kostet 12,50 Euro und wird über den Fach- sowie Buchhandel vertrieben. Bereits seit 2006 ist das „Training Record Book for Deck Cadets“ (Nautik) im Handel erhältlich.
22.04.2009 Wir suchen eine/n engagierten Praktikanten/-in im Bereich Bildagentur Wir sind die größte deutsche Bildagentur für maritime Fotografie und bieten unseren Kunden einen kompletten Service von der Bildauswahl über Fotografenempfehlung und -auswahl bis zur Rechteklärung und Bilddatenaufbereitung. Wir vermarkten die maritimen Bilder von über 150 Fotografen über unser eigenes Portal und die marktführenden Datenbanksysteme. Wir bieten einen spannenden Einblick in die Branche und viel darüber hinaus. Sie lernen bei uns komplexe Datenbanksysteme, Bildbearbeitung, redaktionelle Tätigkeiten, Bildbewertung und vieles mehr kennen.
Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie Engagement, Computer-Grundkenntnisse, Geduld, analytisches Grundvermögen, sprachliche Gewandtheit und mindestens drei Monate Zeit mitbringen! Wünschenswert, aber nicht Voraussetzung sind zusätzliche Kenntnisse aus den Bereichen Fotografie, Wassersport, Bildbearbeitung (Photoshop), Datenbanken (Filemaker), oder Design.
Wir bevorzugen den Erhalt von vollständigen Bewerbungen per Email an service@gentcom.de
22.04.2009 Saisondebut für die CONTAINER: Zweiter Platz bei der Hublot Palma Vela. Palma de Mallorca, 20. April 2009. Bei der Hublot Palma Vela belegte die neue CONTAINER von Udo Schütz aus Selters im Westerwald einen hervorragenden zweiten Platz. Nach intensiven Trainingswettfahrten im Frühjahr gelang der Start in die Regattasaison planmäßig. Am Steuer war Markus Wieser, für die Taktik war Karol Jablonski verantwortlich.
Vom 16. bis zum 19. April segelte das neue Boot der Klasse STP65 vor Palma de Mallorca in der Mini Maxi-Division und konnte in der kleinen aber hochkarätig besetzten Flotte von den intensiven Optimierungsbemühungen im März profitieren.
Besonders zum Auftakt und in der Langstreckenwettfahrt am vergangenen Sonnabend zeigte die CONTAINER ihr großes Geschwindigkeitspotenzial. Bei der abschließenden Wettfahrt am Sonntag brillierte Taktiker Jablonski mit einer spontanen Entscheidung: Ein Segelwechsel kurz vor Ende des Rennens sicherte der bis dahin auf Platz drei liegenden Yacht doch noch einen überlegenen Sieg.
In der Gesamtwertung musste sich die CONTAINER allerdings doch knapp gegen die italienische Luna Rossa geschlagen geben. Peter Sibbert aus Glückstadt, der schon seit Jahrzehnten zur Stammcrew der CONTAINER gehört, fasste den Vergleich gegen das Schwesterschiff zusammen: „Wir konnten fast zu jeder Zeit unseren direkten Gegner kontrollieren und im Matchrace wäre das Duell gegen Luna Rossa 4:2 für uns ausgegangen. Das gibt das Endergebnis nicht ganz wieder und ein kleiner taktischer Fehler im zweiten Rennen, der zu einem vierten Platz führte, macht deutlich, wie unglaublich eng es auf dem Parcours zuging“.
Die nächste Regattateilnahme der CONTAINER ist beim Giraglia Rolex Cup Mitte Juni geplant.
Endergebnis Hublot Palma Vela, Mini Maxi Division:
1.) Luna Rossa, Italien, 9 Punkte
2.) CONTAINER, Deutschland, 11 Punkte
3.) RAN, Grossbritannien, 14 Punkte
4.) Bella Ments, USA, 14 Punkte
5.) Alegre, Grossbritanien, 19 Punkte
Technik pur - Bilder der Container bei stockmaritime
22.04.2009 75 x Nordseewoche – von der Seefestung zur Regattahochburg Obwohl Kaiser Wilhelm II Kiel bevorzugt, ist den Seglern an der Nordseeküste die Ostsee zu wenig anspruchsvoll. Viele international wichtige Regatten werden auf Revieren mit Tidestrom gesegelt. 1922 ruft der Weser Yacht Club daher eine neue Regattaserie für die ganze Küste ins Leben . Die Idee begeistert die Hochseesegler spontan. Nachdem die ersten Regatten noch in den Flussmündungen von Elbe und Weser stattfanden, ist bereits Pfingsten 1925 Helgoland der Austragungsort. In der Wettfahrt rund um die Insel segeln 30 Jachten, eine für diese Zeit stattliche Zahl. In den nächsten Jahren steigt die Zahl der Wettfahrten und der Teilnehmer schnell, bis der Krieg seine Schatten wirft. Ab 1939 darf die Insel nicht mehr betreten werden. Erst 1953, nachdem über 160.000 Minen, Bomben und Sprengkörper entschärft sind, kann das, was von den Bombardierungen und dem großen Sprengungsversuch, dem „Big Bang“, zurückgeblieben ist, wieder betreten werden.
Regattasegeln ist hart – vor allem auf Helgoland
Das Regattasegeln ist nicht die einzige anstrengende Tätigkeit zur Nordseewoche. Wenn die Seefestigkeit bewiesen ist, zeigt man Ausdauer im Feiern. Die etablierten Treffpunkte auf der Insel sind immer noch berühmt-berüchtigt. Dem Kurhaus folgt nach dem Krieg die Südkantine, danach der „Hummerkorb”. Heute trifft man sich im Knieper. Sprüche wie „Wer sich auf Helgoland erholt, ist selber schuld” oder der Verein „zur Schonung der Betten in der Morgenröte” zeugen davon.
In den 60er Jahren ändert sich das – teilweise. Der steigende seglerische Leistungsdruck verbietet den ambitionierten Crews das allzu ausgiebige Feiern. 1968 und 1969 ist Helgoland Austragungsort des Eintonnerpokals, erfolgreich von Hans Beilken nach Deutschland geholt und verteidigt. Damit beginnt ein regelrechter Run auf die Insel. 1973 dient die Nordseewoche zur Sichtung der Admirals Cup Teams. Denn als einziges deutsches Hochseerevier bietet die Nordsee rund um Helgoland ähnliche Herausforderungen wie der Solent und Kanal.
1982 liegen 605 Yachten im Helgoländer Hafen, 300 davon nehmen an Regatten teil. Klassische Holzyachten treffen auf revolutionäre Honeycomb-Konstruktionen wie Pinta und Container. Doch die IOR-Formel produziert Boote, die nach einem Jahr nur noch Sondermüll sind – aus Sicht der Regattasegler. So nehmen die Teilnehmerzahlen in den folgenden Jahren rapide ab, und führen auch zum Niedergang des Admirals-Cups. Erst zur Jahrtausendwende steigen die Zahlen erneut. Die vereinfachte Verrechungsformel ORC-Club veranlasst viele Hochseesegler zum Wiedereinstieg in den Regattasport.
In diesem Jahr wird die Nordseewoche zum 75. Mal veranstaltet und ist die größte Hochseeregatta in der Deutschen Bucht. Der Ranglistenfaktor ist gleichwertig mit dem der Kieler Woche. Über die Regatta zum schottischen Edinburgh kann man sich für das Fastnet-Race qualifizieren.
2008 starteten 157 Yachten, 2009 werden es sicher mehr sein. Obwohl längst noch nicht Meldeschluss, haben sich zahlreiche Teilnehmer angemeldet. Selbst zur Edinburgh-Regatta gibt es zum Redaktionsschluss schon 17 Meldungen und viele Zusagen – mehr als üblich zu dieser Zeit. Es kommen schöne und schnelle Schiffe, vom 8KR Seekreuzer bis zur 81 Fuß Bermuda-Sloop. Und auch das Rahmenprogramm wird besser und größer als je zuvor. So wird die Nordseewoche für die Familiencrew bis hin zur Profimannschaft ein unvergessliches Erlebnis. Zur Website der Nordseewoche >>
22.04.2009 Wind und Wetter trotzt die Elb-H-Jolle Im Jahr 1931 wurde in der Konstruktionsklasse C-Jolle eine erste Elb-H-Jolle gebaut und das erste Mal gesegelt. Sie sollte das perfekte Boot für die Elbe sein und mit dem oft herrschenden stärkeren Wind sowie den durch die Tide verursachten steilen Wellen bestens klar kommen. Daraus entstand das für diese Verhältnisse optimal geeignete Längen-Breiten-Verhältnis und der hohe Freibord. Bei den ersten Einsätzen und nach dem Bau von sieben identischen Booten zeigte sich, das die Elb-H-Jolle den meisten Jollen der C-Klasse weit überlegen war was Geschwindigkeit und Wendigkeit betraf, so dass Sie bereits ein Jahr später, 1932 als eigenständige Klasse D-Jolle gesegelt werden konnte. 1935 wurde die Jolle als "15qm Einheitsjolle" in die Klasse der H-Jollen aufgenommen, aber erst nach kleineren Änderungen an Segeln und Gewicht. Erst 1952 wurde die Elb-H-Jolle zu einer anerkannten, eigenen Verbandsklasse. Dabei wurde auch das heute bekannte Segelzeichen veröffentlicht.
Mit ihrer Gaffel-Takelung und dem reffbaren Groß ist die Elb-H-Jolle auch bei rauhem Wind sicher unterwegs. Ein Spi ergänzt die Garderobe bei Raumschots-Fahrt. Der Rumpf wurde früher aus Holz, heute aus GFK gebaut. Allerdings ist auch den modernen GFK-Booten das Holzdeck und der Holzmast geblieben.
Viele segeln die Elb-H-Jolle auch als Tourenboot, das durchaus für zwei Personen auch zum Übernachten taugt - allerdings nur mit der entsprechenden Persening.
Technische Daten
Länge 5,65 m
Breite 1,70 m
Tiefgang: 0,12 - 1,10m
Segelfläche 15 qm
Rumpfgewicht: 280 kg (Holz) - 290 kg (GfK)
Gewicht (ausgerüstet): ca. 450 kg
Gaffelrigg
Besegelung: Großsegel, Fock, Spinnacker
zugelassene Materialien: Vollholz Eiche o. Mahagoni / Formverleimt / GfK Zur Website der Elb-H-Jollen Interessengemeinschaft Gegr. 1949 >>
22.04.2009 Die besten Segler der Welt Die offiziellen Ranglisten im Überblick! Die Website der ISAF, dem Weltsegelverband >>
16.04.2009 iShares Cup 2009: Die Austragungsorte stehen fest Der zeitliche Kalender in 2009 für die erstklassige iShares Cup Extreme 40 Sailing Series ist nun bestätigt. Fünf Austragungsorte mit einem möglichen sechsten und dem finalen Event werden in Europa stattfinden. Die Teams im Segelsport wetteifern um den Gesamtsieg im iShares Cup und bringen die Extreme 40 Rennen das dritte Jahr in Folge ganz nah ans Publikum.
Vom 28. bis 30. August kommt der iShares Cup nach Deutschland, an die Kieler Förde. Vorher wird in Italien, Frankreich und Großbritannien gesegelt.
Ausgetragen an erstklassigen Standorten gestattet der iShares Cup dem Publikum einzigartige Einblicke in das Event - Zuschauern werden rasante und aktionsreiche Rennen entlang des iShares Cup Race Village garantiert. Fesselnd auf dem Wasser sowie an Land.
Runde 1, Italien, Venedig - 15. bis 17. Mai 2009
Runde 2, Frankreich - 3. bis 5 Juli 2009
Runde 3, Großbritannien - 1. bis 3. August 2009
Runde 4, Deutschland, KIEL.SAILING CITY - 28. bis 30. August 2009
Runde 5, Niederlande - 25. bis 27. September 2009
Runde 6, Spanien, Almeria - 10. bis 12. Oktober 2009
Die Rennen finden über drei Tage von Freitags bis Sonntags statt. Am Donnerstag davor gibt es immer einen Medientag.
Der deutsche Austragungsort ist mit der Landeshauptstadt Kiel bestätigt. Zum zweiten Mal in Folge ist KIEL.SAILING CITY der einzige Austragungsort des iShares Cup in Deutschland. Im August 2008 wurde dort der iShares Cup von über 80.000 Zuschauern begeistert bejubelt. Der Kommentar zu Kiel vom Alinghi Skippers Ed Baird war: „Wir haben vor einem solchen Publikum bis jetzt nur im Fernsehen gesegelt, aber niemals persönlich. Das ist und war fantastisch...“. „Kiel ist stolz darauf, zu den weltweit sechs Standorten zu gehören, an denen dieses Jahr die Regatten der Extreme 40 Sailing Series ausgetragen werden. Diese Regatten bieten die perfekte Mischung aus atemberaubender Show und hochklassigem Sport“, freute sich Kiels Oberbürgermeisterin Volquartz „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass die Option für eine mehrjährige Zusammenarbeit festgeschrieben wird, denn das innenstadtnahe Katamaransegeln ist für KIEL.SAILING CITY eine wirkliche Bereicherung.“
Dan Kiddle, Leiter des iShares Sponsoring Europa, bestätigt: “Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für iShares und basierend auf dem Erfolg in Kiel in 2008, freuen wir uns in 2009 wieder zu kommen. Den Segelstil und die Erfahrung des iShares Cup, die man miterlebt, sind revolutionär und wir sind erfreut, einen so aufregenden Sport zu unterstützen. Dabei werden die Kerncharakteristik unsere Markenwerte sowie unser Business-Ansatz perfekt mit einander verbunden."
Zudem hatte der iShares Cup Kiel im Jahr 2008 auch einen unglaublich hohen medialen Erfolg für die Landeshauptstadt: in mehr als 137 Ländern wurde KIEL.SAILING CITY über verschiedene Medien kommuniziert.
Nach dem Sieg der Business zu Business Kategorie des europäischen Sponsoring Awards letzten November, wurde der iShares Cup jetzt in die engere Wahl des Sponsoring Industry Awards „Best Sponsorship of a Sport Event or Competition” (Bestes Sponsoring eines Sportevents oder Sportwettkampfes) aufgenommen. In der Kategorie „Bestes Sponsoring eines Sportevents oder Sportwettkampfes“ tritt der iShares Cup gegen starke Konkurrenz wie Castrol, Guinness, Visa, Powerade und Speedo an. Die Nominierten treten jetzt vor die Jury. Am 30. April wird die Finale Verleihung stattfinden.
Neben diesem sportlichen Highlight steht Kiel an dem Wochenende auch ganz im Zeichen der Kreuzfahrt. Insgesamt machen gleich sieben Traumschiffe in Kiel fest. Neben der „Vistamar“ und der „MSC Opera“ wird am Samstag das neue Schiff der TUI Cruises „Mein Schiff“ in Kiel erwartet. Am Sonntag macht der knapp 300 Meter lange Gigant „MSC Orchestra“ sowie die mit 272 Meter nicht minder kleine „Costa Magica“ im Kieler Hafen Station.
Bilder zum Event bei stockmaritime >>
16.04.2009 Stilvolle Gemälde in klassicher Umgebung Die Alte Vogtei in der bekannten Flaniermeile Vorderreihe in Travemünde zeigt vom 03.05. bis 02.06.2009 Werke von Oliver Kornblum - übrigens auch Künstler bei stockmaritime. Unsere Meinung: Ein junger Maler, bei dem Kunst noch von Können kommt - Talent triff auf gutes Handwerk.
Passend zum Auftakt der Segelsaison werden die dynamischen Segelbilder des international bekannten Hamburger Künstlers zu sehen sein, mit ihren kräftigen Farben und ungewöhnlichen Perspektiven. Zum ersten Mal werden auch Bilder aus Oliver Kornblums neuer Serie "Beaches" ausgestellt.
Freuen Sie sich auf ungewöhnliche Strandbilder und stimmen Sie sich auf den Sommer ein. Der Oliver Kornblum wird die Ausstellung persönlich am 03.05. um 15Uhr eröffnen.
Alte Vogtei, Vorderreihe 7, 23570 Travemünde, Tel. 0173/5844171
Bilder vom Künstler bei stockmaritime >>
16.04.2009 Binnensegler brauchen kein Kennzeichen mehr! Ein echter Durchbruch für Segler: Die Kennzeichnungspflicht für Binnensegler wird abgeschafft! Künftig genügen der Bootsname und - falls vorhanden - der Heimathafen gut sichtbar auf dem Rumpf: Kennzeichen ade! An Charterbooten müssen zusätzlich der Namen und die Adresse des Charterunternehmens als kleines Schild angebracht werden. Eine Registrierungspflicht für den Seebereich wird es nicht geben, diese ist vom Tisch.
Mitte März verschickte das Bundesverkehrsministerium ein Eckpunktepapier an Verbände wie DSV und ADAC, das segeln vorliegt und bei einer Sitzung am 15. April akzeptiert wurde. Hier heißt es, „die Vorschriften für die Kennzeichung von Sportbooten (...) im Bereich der See- und Binnenschifffahrtstraßen“ gelte es „zu vereinfachen bzw. zu vereinheitlichen.“ Und weiter: „Abschaffung der heute im Binnenbereich bestehenden amtlichen Kennzeichenvergabe und Registrierung für Kleinfahrzeuge“ und „Streichung der ‚Verordnung über die Kennzeichnung von auf Binnenschifffahrtsstraßen verkehrenden Kleinfahrzeugen‘ (KlFzKV-BinSch)“.
Im Klartext: Wer sein Boot auf einer Binnenwasserstraße liegen hat, kann die Kennzeichnung demnächst ablösen. Für die Verbände, die für den Bund die Registrierungsaufgaben übernommen hatten, entfallen so Einnahmen in knapp siebenstelliger Höhe.
Der segeln-Partner Kreuzer Yacht Club Deutschland e.V. konnte sich mit seiner Forderung durchsetzen. Die Vorschläge zur Vereinfachung der Kennzeichnung müssen noch vom Deutschen Bundestag angenommen werden, die Zustimmung gilt jedoch als sicher.
Mehr Infos zum Thema finden Sie auf der segeln-Homepage >>
16.04.2009 Kommentar: AC, Regattasegeln und Medien Americas Cup: Da streiten sich 2 Egomanen. Der Amerikaner will den Cup zurück gewinnen, egal wie, der Schweizer hat schon gewonnen, und will seine Vorstellung vom "Neuen" Cup realisieren.
Doch deckt sich die Bertarelli-Vorstellung mit der Gründungsurkunde? Das Gericht sagt nein. Ich denke, die haben recht. Im America´s Cup ging es immer ums Gewinnen durch dem Einsatz von faszinierenden Booten und viel Geld. Sehr viel Geld.
Das unterscheidet den Cup von anderen Rennen. Bertarelli will eine tolle Segel-Veranstaltung. Will den Cup erschwinglicher machen. Mehr Teams. Aber ist das der America´s Cup? Ist das das, was die Medien wollen? Keine Skandale mehr? Wie langweilig. Bertarellis Weg führt womöglich zu mehr Sport und weniger Unterhaltung.
Diese Entwicklung ist schade für die anderen Teams, und vor allem für deren Segler, die sich neue Jobs suchen müssen. Wir hier von stockmaritime hätten gerne den Cup so gesehen, wie Bertarelli es sich vorgestellt hat. Wir haben schon Pläne für das neue Modellboot gemacht. Und die Zusammenarbeit mit den Teams hat viel Spaß gemacht.
Übrigens: Unter www.sailinganarchy.de findet man Infos und Links zu anderen lesenswerten Meinungen.
Doch zum Glück gibt es gibt es viele Alternativen - für puristische Segler. Doch meistens nicht so medienwirksam wie der AC. Sportlich teilweise doch weit anspruchsvoller. Was da einige mit viel Eigeninitiative auf die Beine stellen, wird meiner Ansicht nach viel zu wenig gewürdigt.
Wahre Segelleidenschaft zeigt sich durch Engagement: z.B. wenn das Team Delta Lloyd nächtelang am "alten" Volvo 70 schraubt und nicht aufgibt, egal wie schwierig es ist (die liegen gerade auf Platz 2... wir drücken die Daumen). Wenn Boris Hermann und Felix Oehme mit Ihrer Class 40 ohne Masttop ins Ziel segeln. Wenn Amateure mehrere Jahre auch im Winter segeln, um eine Fahrkarte für Olympia zu bekommen.
Drum werden wir hier eine Rubrik schaffen, und über Segler und Projekte berichten, die nicht im Rampenlicht stehen.
Kommentar: Hans Genthe.
Der ungleiche Kampf im AC 1988 >>
16.04.2009 Round the World-Record fast gebrochen Am 25. März, bisher von uns unbemerkt, hat die Musandam mit dem Skipper Mohsin Al Busaidi die Welt in unter 80 Tagen umrunded. Non Stop. Aber nicht single-handed/eindhand, wie zuerst von uns angenommen.
Trotzdem eine Superleistung. Vor allen angesichts der im Verhältnis geringeren Erfahrung. Wir werden sicher bald mehr von Team Oman Sails hören.
Das Boot ist übrigens nicht unbekannt: Die Vorbesitzerin war Ellen MacArthur – der Trimaran ist die ehemalige "B&Q-Castorama".
Die sympathische Website von Oman Sail >>
16.04.2009 Einführungspreis! Neues Power-Ladegerät eingetroffen: Mobil Laden und 4 NiMH-Akkus 2200 mAh! Heute haben wir das neuen Power-Ladegerät der Firma XCell bekommen: das Innovate 2h mobil. Mit 12V Adapter zum Laden im Auto oder auf dem Boot. Innovatives Design und coole, blaue Beleuchtung. Genau das richtige Modell zum schnellen Laden. Inklusive 4 x 2200 mAh Power-Akkus.
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16.04.2009 Ebenfalls neu: XCell Mignon NiMH 1,2V 2200 mAh Akkus - 4er Set INNOVATE - neuste Akkutechnik
Die neue Innovate Serie kombiniert alle Vorteile der Ni-MH Technologie und der Einwegbatterie.
Die Akkus sind bereits vorgeladen und sofort einsetzbar - also wirkliches Plug & Play.
Die INNOVATE Serie benötigt keine besondere Ladetechnik ( Ni-MH Ladegeräte reichen aus ) und sind für viele Anwendungen geeignet.
Die Akkus haben wir mit großem Erfolg bei unseren Modellbooten getestet. Lange Laufzeit und hohe Zuverlässigkeit - genau das Richtige!
Ebenfalls neu: XCell Mignon NiMH 1,2V 2200 mAh Akkus (4er Set) zum Einführungspreis von 9,90 EUR!
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14.04.2009 Ansturm auf die X-35 WM zur Kieler Woche 2009 Bereits zehn Wochen vor dem jährlichen Highlight der Segler in Kiel haben sich für die X-35 WM schon jetzt 17 Schiffe in die vorläufige Meldeliste eingetragen (www.x-35.com). Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft der X-35 Klasse im Olympiazentrum Kiel Schilksee vor zwei Jahren sind sich die Veranstalter sicher, die Meldezahlen aus dem Jahr 2007 erneut zu erreichen. Neben der X-35 WM wird die X-41 Klasse erstmalig ihre EM zur Kieler Woche aussegeln. Am Mittwoch, den 24. Juni, um 14:00 Uhr (X-41) und 14:05 Uhr (X-35) starten die Segler zu den ersten Regatten auf der Seebahn „Alpha“ nördlich des Kieler Leuchtturms. Bis zur Siegerehrung am zweiten Samstag der Kieler Woche um 20 Uhr im Olympiazentrum Kiel Schilksee sind pro Klasse bis zu 15 Regatten geplant.
„Wir freuen uns sehr, dass diese attraktiven Einheitsklassen mit ihrer WM und EM in Kiel Station machen. Die guten Meldezahlen im Vorfeld zeigen schon jetzt, dass die Segler gerne zur Kieler Woche kommen, um hier bei optimalen Rahmenbedingungen ihre Sieger zu ermitteln“, so Ecki von der Mosel, Seebahnchef der Kieler Woche-Regatten. Die X-41 hatte vom Weltseglerverband ISAF bei der Jahrestagung im November 2008 ihren internationalen Klassenstatus erhalten und darf nun offiziell Europa- und Weltmeisterschaften aussegeln.
Eine besondere Motivationsspritze bekommen die Skipper der X-35 und X-41 Yachten, die als ersten Preis jeweils einen Yachting Chronographen von der Firma Tutima erhalten. Der Uhrenhersteller aus Ganderkesee wird wie schon zur X-35 WM 2007 wieder Instrumenten-Uhren aus reinem Titan zur Verfügung stellen. Diese Chronographen wurden speziell auf die Bedürfnisse von Seglern abgestimmt, halten extremen Belastungen Stand und sind der ideale Begleiter für jeden Segler.
Bilder der X35 bei stockmaritime
08.04.2009 Kayakfahren im Abel Tasman National Park Hier war ich zum ersten mal als Alleinreisender richtig angeschmiert. Ich
wollte gern eine Kajaktour im Abel-Tasman National Park machen. Allerdings
wollte ich einfach ein Boot mieten und los und nicht an so einer blöden
Guided Tour teilnehmen. Nur leider vermieten die Boote nicht an
Einzelpersonen. Es gibt ohnehin nur 2er-Kajaks. Also habe ich in allen
relevanten Hostels Zettel aufgehängt, dass ich einen Partner zum Kajakfahren
suche. Normalerweise funktioniert das sehr gut, in diesem Fall hat es aber
gar nichts gebracht. Also habe ich völlig frustriert das Kajakfahren
gedanklich abgehakt und bin weiter nach Golden Bay gezogen. Dort hat mich
dann über mehrere Ecken eine SMS von Malte erreicht, was im Prinzip ein
Wunder ist, weil es dort nämlich eigentlich gar keinen Handyempfang gibt :)
Malte wollte nämlich auch Kajakfahren. Also haben wir dann auch telefoniert
und und getroffen und sind 2 Tage mit Camping-Übernachtung Kajak gefahren.
Die Landschaft im Abel Tasman ist einfach toll. Felsige Klippen wechseln
sich mit gelb-sandigen Strandbuchten ab - und auf einigen Felsen und in den
Felshöhlen tummeln sich die die Pelz-Seehunde.
08.04.2009 Bei strahlendem Sonnenschein! AC60 und VO60 Meisterschaft Nachdem ein erster Termin im Februar bereits dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen war, saßen alle die letzten Tage vor der Meisterschaft immer brav vor dem Wetterbericht. Die letzten Tage waren sonnig gewesen und nun sollte es wieder regnen. Egal, diesmal würden wir uns nicht vom Wetter einschüchtern lassen. Hatten doch auch die durchschnittlichen Tagestemperaturen deutlich zugelegt.
Am Morgen des 5. April war es also soweit: wir versammelten uns an der Elbe, vor dem Clubhaus des Mühlenberger Segel Clubs in Blankenese und der Himmel war grau und es blies ein kalter Wind. "Hoffentlich bleibt das so, nicht das es anfängt..." hörte man aus dem ein oder anderen Mund - nein, es fing nicht an zu regnen, ganz im Gegenteil! Schon beim zweiten Start grinste uns die Sonne vom Himmel an, als ob Sie zuschauen wollte und das blieb den ganzen Tag so.
Über 25 Modell-Segler der Klassen VO60 (Seawind) und AC60 hatten sich eingefunden und starteten gemeinsam. Ein großes Feld bewegte sich über die rund 100m lange Regattabahn, die Wettfahrtleiter Marc Schleifer mit Tonnen markiert hatte. Schnell ließen sich viele Zuschauer am Sandstrand nieder und Kinder und Erwachsene beobachteten mit Spannung die stattfindenden Wettfahrten. Erstmals starteten VO60 und AC60 in einem Feld, wobei die VO60 etwas früher starteten, damit den AC60 vor der Startlinie mehr Raum blieb. Wurde beim Skippers-Briefing noch darauf hingewiesen, dass die VO60 aufgrund ihrer Größe doch bitte etwas mehr Rücksicht als umgekehrt auf die AC60 nehmen sollten, entpuppte sich dieser Hinweis als überflüssig, denn es ging mehr als fair zu und es gab kaum Behinderungen. Alle wollten gemeinsam schönes Regattasegeln bei schönstem Wetter ein gemeinschaftlicher Atmosphäre genießen und genau so war es auch!
Zwischendurch wurden die Teilnehmer dieser 4. inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der AC60 und VO60 von der Gastronomie des MSC Clubhauses bestens versorgt. Kaffee und Tee standen zur Verfügung um sich aufzuwärmen, denn am Morgen war es aufgrund des Windes noch sehr kalt gewesen. Mittags wurde eine leckere Suppe gereicht, die als kleine Grundlage die Fitness der Segler unterstütze, so dass nach dem Mittagessen schnell wieder zu Wettfahrten gestartet werden konnte. Zum Abschluss gab es am späteren Nachmittag Kaffee und Kuchen und natürlich die Siegerehrung.
Mancher der Teilnehmer war bereits das vierte Mal dabei, so wie Dietmar Salto, der im Vorjahr nur Siebter wurde, dafür aber 2007 schon einmal Meister geworden war und bei der ersten Ausrichtung Zweiter wurde. In diesem Jahr konnte Dietmar den 3.Platz erobern und sich damit den dritten Pokal in die Vitrine stellen, die nun alle Größen beherbergt.
Bei den VO60 Seglern waren ebenfalls ein Altbekannter am Start, Horst Pöhlmann, der schon zum zweiten Mal in dieser Klasse startete und als begeisterter Segler die letztjährigen "Mittwochs-Treffen" der VO60 im Yachthafen Wedel mit organisierte. Alle anderen der insgesamt fünf Starter waren das erste Mal dabei. Sie starteten alle mit der Basis-Version der Seawind, was wegen der vielen weißen Segel ein wundervolles Bild abgab. Aus der stets begeisterten Kieler Gruppe war in diesem Jahr nur Christopher Weiss am Start, der sich mit Arne Krogmann, einem Neueinsteiger einen heißen Kampf um den Gesamtsieg der AC60 lieferte. Weiss hatte sich im Vorjahr nur zwei Kieler Kollegen geschlagen geben müssen und tat alles um in diesem Jahr weiter ganz vorne mit dabei zu sein. Besonders gefreut haben wir uns auch über Roman Stritzl und Nils Polster, die auch schon mehrfach in den letzten Jahren starteten und der Klasse AC60 treu ergeben sind. Das gilt natürlich auch für all die anderen, die Jahr für Jahr sich bei unserer Regatta messen, wie z.B. Robert Neumann, der erst zur letzten Wettfahrt antrat, da er vorher familiäre Verpflichtungen hatte.
Das erste Mal und mit viel Begeisterung dabei war Martin Hartleb, der sich mit dem 6.Platz gleich unter den Top-Ten platzieren konnte. Das erste Mal war auch die gesamte stockmaritime Mannschaft angetreten - dabei viele, die nie zuvor eine Regatta gesegelt waren. Ganz besonders zu erwähnen ist dabei die Grafik-Designerin Insa-Kristin Korte, die noch nie zuvor gesegelt war und doch den 10.Platz erobern konnte.
4. Inoffizieller Deutscher Meister der AC60 wurde mit dem Boot "Alexseal", das er sich erst zwei Tage zuvor bei uns geliehen hatte übrigens Arne Krogmann und damit ein absoluter Newcomer. Er war bis vor zwei Tagen nur auf unserem Regatta-Becken in der Alexseal-Lounge auf der Nordseewoche 2008 gesegelt und heimste überraschend den Sieg ein.
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08.04.2009 Volvo Ocean Race Update - Sie sind in Rio unterm Zuckerhut! Nach dem wir eine Weile nicht über das Volvo Ocean Race berichtet haben, ist dort einiges passiert: die Teams sind nun in Rio de Janeiro und die InPort-Races haben begonnen. Sieger der Etappe nach Rio wurde bereits am 26.03. das Team Ericsson3, die sich überglücklich zeigten. Zweiter der rund 12.000nm langen Etappe wurde Ericsson4, dessen Skipper Torben Grael sich freute in seinem Heimatland einzulaufen. Dritter wurde Team Puma und vierte Green Dragon. Telefonica blue kamen als Letzte ins Ziel. Spannend wird es nun sein, ob Telefonica black, die Huckepack nach Rio gereist waren bald wieder angreifen kann und wie es mit dem russischen Team weitergeht, die von Rio aus wieder starten wollten. Ob es sich dieses Team trotz der weiterhin auch die Russen stark treffenden Wirtschaftskrise wird leisten können wieder ins Geschehen einzugreifen bleibt abzuwarten. Gesamtwertungsführender ist Ericsson 4, die mit gutem Abstand vor Puma aus Platz zwei liegen. Puma wird dicht gefolgt von Telefonica blue, die gute Chancen haben Puma wieder von Platz 2 zu verdrängen. Zum Volvo Ocean Race >>
08.04.2009 America´s Cup: Gericht entscheidet für BMW Oracle Kaum zu glauben, aber wahr: das Appellationsgericht des Staates New York hat zu Gunsten von BMW Oracle und damit für Larry Ellison entschieden. BMW Oracle wurde zum rechtmässigen Challenger of Record erklärt und bekam einen Anspruch auf ein Ausscheidungsmatch nach den Regeln der Deed of Gift zugesprochen, falls sich - wie es die Deed of Gift vorsieht - Alinghi und BMW Oracle nicht auf einen Austragungsmodus für den 33.AC einigen können. Damit ist nun endgültig klar, dass Alinghi gegen BMW Oracle in einem alles entscheidenden Match antreten muss und sich BMW Oracle nicht einer Herausfordererserie stellen muss, denn eine Einigung ist nicht in Sicht. Zudem wird das Ausscheidungsduell wahrscheinlich nicht mit den für den 33. AC ursprünglich geplanten AC90 Booten, sondern mit denen von BMW Oracle favorisierten und bereits gebauten Mehrrumpf-Monstern stattfinden. Der America´s Cup geht also in Richtung Box-Duell, bei dem sich zwei übermächtige Muskelberge (in diesem Fall sind die Muskeln Geld) miteinander Messen werden, während alle anderen nur zuschauen. Aber wer weiß, vielleicht können sich Bertarelli und Ellison ja doch noch einigen, jetzt wo klar ist, das BMW Oracle immer im Recht war - jedenfalls nach deren Ansicht und der des Gerichts. Es bleibt wie immer spannend.
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08.04.2009 EINFÜHRUNGSPREIS: Team Orion 7,2V 3300 mAh Akkupack TEAM ORION Power jetzt bei stockmaritime! In den Rocket Packs kommen spezielle NiMH-Hochleistungszellen zum Einsatz, die auch unter höchster Belastung eine hervorragende Spannungslage aufweisen. Kurzzeitige Spitzenströme von 150A sind kein Problem für diese Zellen! Damit bieten wir Ihnen die derzeit stärksten Zellen in dieser Klasse an! Und das zu einem Preis, der sich sehen lassen kann.
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08.04.2009 Hobie 16 - günstiger Spaß 100.00 fach! Im Jahre 1970 wurde er das erste Mal vorgestellt und seit dem über 100.000 Mal gebaut: der Hobie Cat 16. Er zählt zu den meistgebauten Sportbooten weltweit. Egal ob im Ferienclub in Nordafrika oder im Segelverein in Florida, der Hobie 16 ist überall anzutreffen. Schnell und leicht zu segeln, auch bei Welle. Ein echter Dauerläufer und Strandsportgerät. Denn er ist leicht und ohne weiteres auf einem kleinen Slipwagen oder auch ganz ohne zu transportieren. Das hat seine Beliebtheit wohl auch so gefördert. Viele Hobbiesegler, die mit Regatten nichts am Hut haben, nehmen ihn gerne mit in den Urlaub.
Der Hobie 16 wird von mehr Menschen weltweit gesegelt, als Menschen in allen anderen Katamaranklassen zusammen segeln. Unglaublich sein Erfolg, den viele seinem One-Deisgn und der Internationalität seiner Klasse zuschreiben. Das sein One-Design so bleibt, dafür sorgt eine strenge Bauformel. Es finden viele hochklassige Regatten weltweit statt, die seinen Ruf noch heute verbreiten.
Technische Daten
Länge: 5,05m
Breite: 2,43m
Masthöhe: 7,92m
Gewicht: 145 kg
Segelschnitt: Vertical Cut
Segelfläche Groß: 13,77 m²
Segelfläche Fock: 5,12 m²
Segelfläche Spi:
Rumpfform: Asymetrisch
Bilder von Hobie 16 im stockmaritime Archiv >>
08.04.2009 Mega viele Mega Yachten Unser Link der Woche führt Sie heute in die Welt der Mega-Yachten. Schauen Sie sich an, was reiche Russen, griechische Reeder, amerikanische Konzernbosse und karibische-offshore Steuersparer so spazieren fahren oder besser spazieren fahren lassen. zu den Megayachten >>
08.04.2009 Meeresforschung: neue Studie zum Zustand der Nordsee veröffentlicht Erst kontinuierliche Beobachtungen des Meereszustandes über längere Zeiträume ermöglichen es, grundlegende Änderungen zu identifizieren und Wechselwirkungen im Gesamtsystem Nordsee zu verstehen, erklärte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz heute in Hamburg. Solche Beobachtungen führen die Wissenschaftler des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) durch. Diese legten jetzt die neue Studie „System Nordsee“ vor, die zeigt, wie es im Einzelnen um „unser wichtigstes Hausmeer“ – die Nordsee – bestellt ist.
In Bezug auf den Klimawandel zum Beispiel seien langfristige Beobachtungen Voraussetzung, um Zusammenhänge zur Entwicklung des Klimas abzuleiten, die Kenntnisse über mögliche Auswirkungen des Klimawandels zu verbessern, und um planvolle Anpassungsstrategien zu entwickeln.
Zu den wichtigsten klimarelevanten Ergebnissen der Langzeitanalysen zählen die geringe Sturmhäufigkeit in den letzten Jahren und die Verschiebung der Sturmsaison vom Herbst in den Winter. Auch die langzeitliche Jahresdurchschnittstemperatur der Nordseeoberfläche veränderte sich. Sie stieg von knapp 10°C in den achtziger Jahren in abrupten Sprüngen auf z. Zt. 11° C. Bis Mitte der 1990er Jahre bestand ein enger Zusammenhang zwischen der Jahresmitteltemperatur des Nordseewassers und der Wintertemperatur. Seitdem wirken die Sommertemperaturen prägend. Ursachen und Hintergründe sind noch unbekannt.
Die Überwachung der Nordsee auf Schad- und Nährstoffe zeigt in weiten Teilen einen Rückgang bei der Überdüngung des Meeres. Die sichtbarsten Phänomene wie massive Schaumbildung und großflächiger Sauerstoffmangel treten kaum noch auf. Allerdings sind die Nährstoffkonzentrationen insbesondere im Küstenwasser der Deutschen Bucht noch zu hoch. So stagnieren die Phosphatkonzentrationen hier seit den neunziger Jahren auf einem doppelt so hohen Niveau wie die natürlichen Hintergrundwerte. Die Nitratkonzentrationen zeigen sogar noch ein Vierfaches des natürlichen Hintergrundwertes an.
Erfolgreich waren die Verbote klassischer Pestizide wie zum Beispiel Lindan. Die Konzentrationen befinden sich mittlerweile auf sehr niedrigem Niveau. Die Nordsee wird nur noch durch Altlasten in den Flusseinzugsgebieten oder durch atmosphärischen Transport von Übersee belastet. Besorgniserregend ist dagegen die Zunahme moderner langlebiger Pestizide.
Langfristig positiv bemerkbar gemacht haben sich die
Reduktionsmaßnahmen bei den Emissionen von Cadmium, Quecksilber, Blei und Zink. Die Konzentrationen dieser Spurenmetalle im Meerwasser waren bis etwa 1990 stark rückläufig; allerdings stagnieren sie seitdem. Wie lange erhöhte Schadstoffeinträge nachgewiesen werden können, zeigen die Gebiete der Dünnsäureverklappung nahe Helgoland. Trotz Beendigung der Einbringung im Jahr 1989 befinden sich die Konzentrationen von Eisen, Blei, Zink und Arsen im Sediment auf unverändert hohem Niveau.
Zur Website des BSH, hier gibt es die Studie >>
06.04.2009 Yachtclub Langballigau startet mit Druck in die Segelsaison 2009 Aktive und respektierte Regattasegler sind die Segler aus dem knuffigen Hafen Langballigau schon lange.
Jetzt erhielt der Yachtclub Langballigau (YCLL) einen neuen Schub. Im Club formierte sich ein neuer, engagierter Regattaausschuss, der mit viel Elan und guten Konzepten an den Start ging. Neue Sponsoren fördern die Aktivität. So hat der YCLL für die Regattasegler beidseits der Flensburger Förde dieses Jahr noch mehr zu bieten.
Hierzu gehört die umfangreichste Mittwochabendregatta der Förde, mit ausgelegter Startlinie in freiem Wasser. Dieses Jahr steigen die sportlichen Anforderungen. Die Bahnschenkel wurden verkürzt und die Kreuz- und Vorwindkurse gestärkt. Möglich wird dies durch eine weitere Regattatonne in der Bockholmer Bucht.
Die alljährliche Frühjahrsregatta (16.5.09) und in diesem Jahr recht frühen Herbstregatta (29.8.09) werden begleitet von der lockeren und familienfreundlichen
Nachregatta „Flensburger Dunkel“ (26.6.09), die von der Aussenförde in die Innenförde und zurückführt und mit einem Mitternachtgrillen in Langballigau abschließt.
Die Preise der Regatten werden dieses Jahr noch attraktiver werden. Denn dem Regattaausschuss ist es gelungen, zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Region als Sponsoren zu gewinnen. Dabei übernimmt die Hauptsponsorschaft die Firma AZF. Der YCLL freut sich über die sportliche Unterstützung und die Begeisterung, die diese Sponsoren mit den Regattaseglern teilen. Die Website zum Club >>
02.04.2009 Rakoa-Segeln mit Delfinen Als ich Golden Bay Frust abgebaut habe, habe ich in einem sehr schönen
Hostel übernachtet. Und wie es der Zufall wollte war der Besitzer auch
Segler. Wir kamen so ins Schnacken und es stellte sich heraus, dass er im
Mai mit seinem Boot - einer 40-Fuß-Lidgard nach Vanuatu segeln will und noch
jemanden sucht, der ihm bei der Überführung hilft. Leider bin ich da schon
weg, aber vorher wollte er das Boot von Pohara, Golden Bay, nach Opua,
Bay-Of-Islands, bringen, um den langen Trip von dort zu starten. Und bei
dieser Überführung habe ich mitgeholfen.
Wir waren zu dritt und hatten zunächst ausgezeichnetes Wetter und einen
guten Start über die Cook-Straight. Die ganze erste Nacht durch konnten wir
ordentlich segeln und nebenbei den südlichen Sternenhimmel genießen. Orion
steht hier übrigens auf dem Kopf. Und ich bin doch froh, auf der
Nordhalbkugel zu Hause zu sein, denn dort gibt es wenigstens einen
Nordstern. Hier muss man Süden mühsam aus zwei Verlängerungslinien des
Kreuz des Südens und einem anderen Sternenbild ermitteln - Sehr umständlich.
Kurz vorm Cape Reinga hatte ich dann mein bisher tollstes Delfin-Erlebnis.
Zunächst schwammen 5 Delfine in unserer Bugwelle. Und wie das so ist, holt
man natürlich keine Kamera, weil die Delfine ja sonst immer schon wieder weg
sind, wenn man die Kamera dann endlich hat. Aber als wir uns dann
sattgesehen hatten, haben wir doch eine kamera geholt und noch ein paar
schöne Fotos gemacht. Wie kleine Fernseh-Sternchen haben sich die Delfine
auf die Seite und auf den Rücken gedreht, um für die Kamera zu posen. Und
als ob das besonders viel Spaß machen würde, kamen von überall her noch ehr
Delfine angeschwommen und haben sich zu den anderen gesellt. Zeitweise
waren um die 25 Delfine um unseren Bug herum und es gab regelrechte
Positionskämpfe um die besten Plätze in unserer Bugwelle. Wenn man ganz
genau hinhört, kann man die Delfine sogar hören, auch wenn man oben auf dem
Boot sitzt. Wir haben es wirklich genossen, den Delfinen beim Spielen
zuzuschauen.
Wir sind dann mit einem Stop in Whangaroa sehr gut in Opua angekommen. Der
Stop war eigentlich nicht geplant, aber die Wettervorhersage hat uns einen
Sturm mit Böen von über 50 Kn Wind angekündigt und da haben wir uns lieber
im Hafen versteckt.
Sogar in dem supergeschützten Hafen von Whangaroa hat das ganze Rigg
gewackelt und gebebt. Das volle Ausmaß des Sturms konnten wir dann am
nächsen morgen bewundern. Es waren nämlich alle Zufahrtsstraßen zum Hafen
überflutet, sodass man mit dem Auto gar nicht hinkonnte. Da waren wir dann
doch gan froh über unsere Entscheidung :)
02.04.2009 Schiff des Jahres 2008 – »Celebrity Solstice« Papenburg, 17. März 2009. Die Fachzeitschrift HANSA International Maritime Journal überreicht Bernard Meyer von der Meyer Werft die Urkunde zur Wahl des »Schiff des Jahres 2008«
Zum 27. Mal wählte die Redaktion der HANSA International Maritime Journal eines unter den auf deutschen Werften gebauten Schiffe zum »Schiff des Jahres«. Für das Schiff des Jahres 2008 fiel die Wahl auf das Kreuzfahrtschiff »Celebrity Solstice«, das von der Meyer Werft in Papenburg für die Reederei Celebrity Cruises in Miami, Florida/USA gebaut wurde. Am 17. März 2009 überreichte Chefredakteur Ralf Hinrichs die Urkunde in Papenburg Bernard Meyer, dem Geschäftsführer der Meyer Werft.
Mit diesem Neubau haben die Meyer Werft und Celebrity Cruises ein außergewöhnlich umweltfreundliches Kreuzfahrtschiff entworfen und gebaut. Besonders energieeffiziente Systeme wie z. B. eine Photovoltaik-Anlage auf den der Sonne zugewandten Decks, eine optimierte Hydrodynamik am Unterwasserschiff sowie ein sehr »glatter« und giftfrei beschichteter Rumpf oder besonders energiesparende Beleuchtungssysteme auf Basis der LED-Technik (Light Emitting Diode) führen in der Summe zu einer Energieeinsparung von 30 % gegenüber vergleichbaren Schiffen. Und wo Energie von vorneherein eingespart wird, da werden Kraftstoff verbrennende Primärenergie-Erzeuger gar nicht erst eingebaut und letztendlich der Ausstoß umweltschädlicher Abgase und Abwärme weitgehend minimiert.
Die »Celebrity Solstice« verfügt über 17 Decks und bietet in 1.426 Kabinen (1.286 davon Außenkabinen) Platz für 2.852 Passagiere. Die »Solstice«-Klasse mit ihren fünf bestellten Neubauten markiert den Beginn eines neuen Zeitalters in der Kreuzschifffahrt. Diese mit je 122.000 BRZ vermessenden Schiffe werden die größten Einheiten innerhalb der Celebrity-Flotte sein.
Nach HANSA-Bewertung ist es der Meyer Werft erneut gelungen, unter Berücksichtigung der Zielsetzungen des deutschen Schiffbaus mit ihrem ausgefeilten Know-how eine bemerkenswerte technische Innovation zu schaffen.
02.04.2009 Countdown zur 50. hanseboot Was für ein Jubiläum: Keine andere Wassersportausstellung in Deutschland kann auf eine solche Tradition zurückblicken wie die hanseboot. 1961 fiel der Startschuss, als 1. Bundes-Fachausstellung "Das Sport- und Gebrauchsboot" erblickte sie das Licht der Messewelt. Heute, fast 50 Jahre später, ist die hanseboot mit Ihnen als Ausstellern, den neuen Hallen im Herzen Hamburgs und einem anerkannt fachlichen wie kaufkräftigen Publikum eine der führenden Bootsmessen von internationalem Rang.
Bei der hanseboot trifft Tradition auf Moderne und das gilt jetzt auch für das Anmeldeverfahren für die Aussteller. Denn ab sofort können Sie Ihren Messestand auf der hanseboot auch online anmelden. Im Online Service Center der hanseboot werden Sie Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess geführt.
Die 50. hanseboot öffnet vom 24. Oktober bis zum 1. November 2009. Anmeldeschluss ist der 15. Mai. Die hanseboot freut sich auf Ihre Teilnahme und sagt Willkommen in Hamburg! Die 50. hanseboot ist vor allem der Verdienst der Aussteller, so das hanseboot Team.
02.04.2009 Nordseewoche Ausschreibung 2 ist da! Sie wurde von allen Fans der Hochseesegelei heiß erwartet und nun ist sie da: die Ausschreibung 2 der Regattagemeinschaft Nordseewoche. Ab sofort steht die Ausschreibung als PDF Datei zum Download auf nordseewoche.de zur Verfügung. Die Ausschreibung ist zweisprachig, so dass auch internationale Freunde des Hochseesegelns bestens informiert werden. Neben der Ausschreibung, die schon einen Vorgeschmack auf die vielen, neuen Attraktionen der diesjährigen Jubiläums-Veranstaltung (die Nordseewoch findet 2009 zum 75. Mal statt) bietet, gibt es jetzt online auch das neue Meldeformular, das auch eine neue IRC Wertung aufführt. Zusätzlich wird in der Ausschreibung die neue SE Vibe Out Series (ex-Early Bird) und das hanseboot Race-Village mit Alexseal-Lounge und stockmaritime Match-Race-Arena vorgestellt.
Das Meldeformular ist online auch in einer englischen Variante erhältlich - auch deshalb, weil die Nordseewoche Regatta Helgoland-Edinburgh in diesem Jahr Qualifikations-Regatta für das Fastnet Race ist und alle auf rege Beteiligung von den britischen Inseln setzen. Zur Ausschreibung & Meldeformular >>
02.04.2009 Sonderangebot Open 60 Carbon schwarz lackiert - Einzelstück Einzelstück/Ausstellungsboot, nach Messe aufgearbeitet, neue RC-Komponenten, volle Garantie: Open 60 aus Carbon schwarz lackiert. Auch Mittelschott, Längsschott, Ruderkoker, Schwerter aus Carbon. Rumpfgewicht unter 400g mit Schwertern und Schotten.
Komplett segelfertiges Boot mit Segeln im 3DL-Design, inkl. Fernbedienung, ohne Akkus. Decks- und Rumpffarbe: schwarz, Material Carbon-Epoxy. Das Design kann noch ausgewählt werden. Gegen einen Aufpreis von EUR 50,– realisieren wir Ihr individuelles Design (z.B. Ihrer Firma) auf Rumpf und Segeln.
Das breite Heck und die flachen Linien verleihen einem Open 60 hervorragende Gleiteigenschaften. Durch die Doppelruderanlage ist das Boot extrem gutmütig und auch bei starker Krängung gut zu beherrschen.
Für die nur 73cm Rumpflänge hat das Boot bei viel Wind erstaunliche Segeleigenschaften. Und mit den nur 145cm Höhe von der Bombe bis zur Mastspitze lässt sich das Boot problemlos transportieren.
Ein Strongback aus Carbonsandwich und Flugzeugbau-Aluminium steift das Boot aus:
Es übernimmt die Kräfte aus dem Rigg und den Anhängen (Kiel & Ruder) und leitet diese großflächig in den Rumpf ein. Gleichzeitig dient es als Halterung für die starke Segelwinde und den Ruderservo.
Über die hohe Decks-Luke lässt sich die Technik problemlos warten, Wasser kommt fast nie bis zur Decksluke, eine Abdichtung könnte nahezu entfallen. Die Servos sind im Gewichtsschwerpunkt gelagert.
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02.04.2009 Digitaldruck-Sonderaktion: Platzdeckchen mit Wunschmotiv Sabbernde Kinder, krümelnde Ehemänner, tropfende Löffel: das alles ist keine Gefahr mehr für Ihre Tischdecke oder den Mahagonitisch mit den Platzdeckchen von stockmaritime! Sie sind abwaschbar, haltbar und aus 600g/qm schwerer LKW-Plane gemacht und tragen Ihr Wunschmotiv!
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02.04.2009 AIDA Bordprogramm und Schiffstaufe Live im Internet verfogen Am heutigen Tage um 20.30h überträgt die AIDA Reederei erstmals die neue Show der AIDA Luna mit dem Namen "Somnabul" live. Zuschauen können alle im Internet! Die AIDA Luna wird heute von Valencia aus in Richtung Barcelona in See stechen.
Die neue Show aus dem Bordtheater soll den Zuschauer in eine geheimnisvolle Welt voller Farben und Poesie führen und mit dieser atemberaubenden Darbietung alle Passagiere und Internet-TV Zuschauer erfreuen. Tolle Kostüme und Lichteffekte bieten zusätzlich optische Leckerbissen und sollen Lust auf Meer machen. Die Übertragung startet heute um 20.30h.
Ausserdem wird AIDA auch die Schiffstaufe der Luna ins Internet übertragen. Es ist das erstemal, das eine Reederei ein solches Spektakel live übertragen lässt und so auch Interessierten fernab des Taufortes die Gelegenheit gibt live dabei zu sein. Die Taufe, die am Samstag, den 4. April in Palma de Mallorca stattfinden soll können Sie ab 18h, 6 Stunden vor der eigentlichen Taufe bereits online mitverfolgen.
Zu den Live-Übertragungen >>
02.04.2009 Schlanke Träume unter Segeln - 30er Schärenkreuzer Mehr als hundert Jahre alt ist dieser Bootstyp, der 1908 erstmals in Schweden entstand und strengen Klassenregeln unterlag. Dennoch ist es von anbeginn an ein bemerkenswert elegantes, agil und sensibel segelndes Regattaboot gewesen. So wurde der 30er schnell zu einer der beliebtesten Schärenkreuzer-Klassen und in den ersten 20 Jahren seiner Existenz gab es immer wieder emotionalste Diskussionen über neue Konstruktionen und Bauten innerhalb der doch engen, aber Konstrukteuren genügend Freiraum lassenden Klassenregeln. Diese wurden je nach Waghalsigkeit einzelner Konstruktionen immer wieder angepasst und ergänzt, bis sie 1925 ihren zu größten Teilen noch heute geltenden Umfang erreichten. 1930 wurde die Segelflächendefinition ein letztes Mal geändert und 1935 ein höherer Freibord verlangt. So entstanden klassisch-elegante Rennyachten mit zeitlos schönen und schnellen Linien.
Heute segelt man vor allem den Bijou-Typ, der nach dem Boot GER 89 „Bijou I” des erfolgreichen 30er Konstrukteur Knud H. Reimers von mehreren Werften immer noch gebaut wird. Das Boot wird aus Holz formverleimt oder aus Kunststoff mit Hozaufbau gefertigt.
Technische Daten:
Länge über Alles: 12,4 ± 0,10 Meter
Freibord Mitte: max. 0,60 Meter
größter Tiefgang: 1,50 ± 0,03 Meter
Gewicht ca. 2,65t
Ballast ca. 1,38t
Masthöhe über Deck: max. 12,50 Meter
vermessene Segelfläche (Vorsegeldreieck zu 85 %): 30qm
Genua I: ca. 29qm
Großsegel: ca.21qm
Spinnaker: 75, 95, 105qm
Regatte-Besatzung: 4 Personen
Zur Website der Klassenvereinigung >>
02.04.2009 Coole Rezepte für heiße Tage Eine riesige Sammlung von Rezepten für Cocktails. Mit Wertung. Nach Test der Top Ten haben Sie einen dicken Kopf. Garantiert. Zu den Rezepten >>
24.03.2009 Nordseeanrainer gehen gemeinsam gegen "blinde Passagiere" im Ballastwasser vor Die Verbreitung gebietsfremder Organismen durch das Ballastwasser von Schiffen ist eines der größten Bedrohungen für die Meeresumwelt. Die Nordseeanrainer wollen dieses Problem jetzt gemeinsam angehen, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Montag mit. Dort treffen zum ersten Mal rund 50 Vertreter aus Verwaltung, Forschungsinstituten und Industrien der Nordseeanrainerstaaten zusammen, um das neue Gemeinschaftsprojekt "North Sea Ballast Water Opportunity" auf den Weg zu bringen.
Mit dem internationalen Ballastwasser-Übereinkommen von 2004 soll schrittweise der bisher übliche unkontrollierte Wasseraustausch unterbunden und die umweltschonenden Behandlung von Ballastwasser an Bord eingeführt werden, erläuterte Dr. Kai Trümpler vom BSH, der eines der insgesamt sechs Arbeitspakete des Projektes betreut. Dies setze voraus, dass der Schifffahrt rechtzeitig geeignete technische Lösungen zur Ballastwasserbehandlung zur Verfügung stehen. Immerhin seien spätestens ab 2016 weltweit etwa 40.000 Schiffe betroffen. Hier setze die gemeinsame Arbeit an.
Die insgesamt zwölf Partner, darunter die renommierte World Maritime University, das britische Institut of Marine Engineering, Science and Technology, die unabhängige dänische Beratungs- und Forschungsinstitution DHIGroup sowie Unternehmen der Analyse- und Messtechnik und Anlagenentwicklung, wollen die notwendige Technik, administrative Standards z.B. für Testverfahren und Überwachung des Betriebs von Ballastwasseranlagen oder einheitliche Datengrundlagen für Risikoanalysen für den Nordseeraum erarbeiten. So könne die führende Position Europas auf dem Gebiet der Ballastwasserbehandlung weiter ausgebaut werden, ergänzte Trümpler. Insofern ziele das Projekt auf einen verbesserten Umweltschutz in der Schifffahrt, eine Stärkung der Leistungs-fähigkeit der Nordseeregion und eine einheitliche, schnellstmögliche Ratifizierung des Ballastwasser-Übereinkommens ab.
Das Projekt steht unter der Leitung des Royal Netherlands Institute for Sea Research. Es verfügt über ein Gesamtbudget von 10,8 Mio. Euro, davon sind Fördermittel in Höhe von 5,3 Mio. Euro von der EU im Rahmen des Interreg IVB Programms zur Verfügung gestellt. Insgesamt 29 Sub-Partner unterstützen das Projekt mit ihrem Know How. Dazu zählen u.a. die Häfen Rotterdam, Antwerpen, Göteborg, Kopenhagen-Malmö, Lloyds Register London, weitere Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie Nichtregierungsorganisationen wie der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) und die Stiftung Nordsee. Mehr Infos beim BSH >>
24.03.2009 Wechsel an der Spitze der Travemünderwoche Die Travemünder Woche steht unter einer neuen Leitung: Andreas Stülcken löste Karin Böge als stellvertretender Vorsitzender des veranstaltenden Lübecker Yacht-Clubs (LYC) ab und ist im Vorstand ab sofort für die Traditionsregatta zuständig. Der erste LYC-Vorsitzende Rolf Erwert dankte Karin Böge, die auf eigenen Wunsch ausschied, auf der Mitgliederversammlung am Mittwochabend (18. März) im Clubhaus an der Wakenitz für ihren außergewöhnlich hohen Einsatz und wünschte dem Nachfolger ein glückliches Händchen zum Wohle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Claus-Dieter Stolze als Geschäftsführer der TW und des LYC wird dem neuen Mann am Ruder zunächst weiter zur Seite stehen, obwohl er mittelfristig ebenfalls an seinen Abschied denkt. „So haben wir einen sanften Umbruch eingeleitet, jedoch gleichzeitig die durchgehende Operationsfähigkeit sichergestellt“, erklärte Rolf Erwert den Personalwechsel. Vier Monate vor der 120. Travemünder Woche, die zum Jubiläum 17 Tage dauern wird (17. Juli bis 2. August), appellierte Erwert an das gesamte Organisationsteam, das aus rund 300 ehrenamtlichen Helfern besteht, für das gute Gelingen der Mammutveranstaltung „die Ärmel hochzukrempeln“. Durch die Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften aller neun Bootsklassen im zweiten Teil werden weit mehr als 2.500 Aktive in Travemünde erwartet. „Das wird sicher ein Kraftakt“, so der Vorsitzende, „aber ein besonders schöner.“
Karin Böge war seit 30 Jahren mit hohem, selbstlosen Idealismus für Travemünder Woche im Einsatz. 1975 begann sie im Wettfahrtleiterteam auf Bahn Alpha. Zwischendurch war sie Sekretär des Schiedsgerichts, machte die Pressearbeit und war bereits in den 80er-Jahren in der Organisationsleitung tätig. Böge habe der TW durch ihre Ansprache der Klassenvereinigungen, internationale Kontakte sowie die Betreuung von Sponsoren ein ausgesprochen positives Profil gegeben, so Erwert. „Jetzt ist es aber an der Zeit, mich auf meine Medienagentur zu konzentrieren“, erklärte Karin Böge ihren Rücktritt, ohne zu verhehlen, dass manche Turbulenz in jüngster Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen habe. Auslöser war unter anderen ein fehlerhafter Rechnungsprüfungsbericht, der unsachliche, öffentliche Interpretationen hervorgerufen hatte. Der gesamte LYC-Vorstand hob indes nochmals ausdrücklich hervor, dass beiden TW-Chefs zu keiner Zeit Missstände anzulasten oder vorzuwerfen gewesen seien.
Der 64-jährige Andreas Stülcken bringt bereits reichlich TW-Erfahrung in sein Amt mit ein. 22 Jahre lang war er Wettfahrtleiter auf der Seebahn. Auch im Vorstand des Lübecker Yacht-Clubs hatte er sich als Schatzmeister schon bewährt, bis 2007 sogar 23 Jahre lang. Die Lübecker kennen ihn als Direktor der Vorwerker Diakonie, aus der Stülcken Ende Mai ausscheidet. In der Hansestadt ist er bestens vernetzt und machte sich als Vermittler im Flughafenstreit einen Namen. „Die neue Herausforderung nehme ich mit Dank, aber auch Respekt vor der Aufgabe an“, sagte Stülcken. Zur Website der Travemünder Woche >>
24.03.2009 Jugendsegeln e.V. Ende letzter Woche erreichte uns eine Mail mit folgendem Inhalt:
"Liebe Jugendsegeln Mitglieder und Freunde, für den Sommertörn 09 der SY Lorbas gibt es ein Update. Die Auslastung ist noch ziemlich unterschiedlich - insbesondere die 2. Woche der ersten Tour und die Rückreise ist noch frei!..."
Wir nahmen diese Mail zum Anlass einmal unter der angegebenen Adresse im Internet vorbei zu surfen und mussten feststellen: das Projekt ist toll, denn Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll das Segeln ermöglicht werden. Aber der Verein hat darüber hinaus noch eine Mission - wir zitieren aus der Selbstdarstellung des Vereins: "Segeln soll hierbei auch als pädagogisches Element eingesetzt werden, um Selbstvertrauen, Selbstständigkeit aber auch Teamfähigkeit zu vermitteln. Über die praktische Arbeit an Bord soll zudem die Tradition der Segelschifffahrt und der Seemannschaft gepflegt werden. In der Auseinandersetzung mit den Naturgewalten soll Verantwortlichkeit für eigenes und kollektives Handeln geübt werden."
Surfen Sie doch auch mal vorbei!
Zur Webseite des Vereins Jugendsegeln >>
24.03.2009 Finissage der stockmaritime Fotografin Nicole Werner Vor kurzem berichteten wir von der Ausstellung unserer Fotografin Nicole Werner. Wir kündigten auch eine sog. Finissage, also eine Feier am Ende einer Ausstellung an. Am 31. März 2009 weicht das Künstlerquartier Forum Altona in Hamburg endgültig der Rückführung des Gebäudes zur Ladenpassage mit Aldi und Edeka. Daher steht nun das genaue Datum der Finissage, zu der Sie alle herzlich eingeladen sind fest:
27.März 2009, um 20.00Uhr, Große Bergstrasse 152/156, Hamburg-Altona.
Mehr Infos bei Kunst-Nah >>
24.03.2009 Erfolgreiche Aktionstage - Anfassen erwünscht bei Drettmann Frei nach dem Motto „Anfassen erwünscht“ lud die Drettmann Group vom 18. bis zum 21. März 2008 bei strahlendem Sonnenschein Kunden und Yachtbegeisterte auf das Firmengelände in Bremen-Hemelingen direkt an der Weser ein.
Mehr als 80 First Class Pre–Owned Yachts - von Motor- und Segelbooten ab ca. EUR 10.000 bis hin zu absoluten Luxusyachten für ca. EUR 5.9 Mio. – wurden genauestens unter die Lupe genommen.
Dabei konnte man sich persönlich von der Qualität des Refit-by-Drettmann-Programms überzeugen: umfassende und modernste technische Ausrüstung sowie neues Design im Interieurbereich zeichnen das erstklassige Gebrauchtyacht-Angebot aus und werden dem hohen Qualitätsstandard gerecht werden, für den die Drettmann Group steht.
Das neue Gütesiegel der First Class Pre-Owned Yachts by Drettmann garantiert:
- 1st class Qualität
- 1st class Zustand
- 1st class Interieur
- 1st class Service
- 1st class Preis
Einen spannenden und bewegenden Moment wurden den Geladenen am Freitag, 20. März 09 mit der Ankunft einer nagelneuen Bandido 75 und Elegance 60 Open Sportyachts – zwei der 5 Eigenmarken aus dem Hause Drettmann – geboten.
Mehr Informationen auf der Website der Drettmann Group >>
24.03.2009 ADAC Marinaführer - Mehr als 1.000 Häfen im Überblick Neu - auch bei uns im Programm: der ADAC Marinaführer!
Im Januar präsentierte der ADAC auf der Boot in Düsseldorf sein erstes maritimes Buchprojekt, den ADAC Marinaführer. Schon im Jahr zuvor waren etliche Tester des ADAC in mehr als 500 Marinas zu Gast um Zustand, Einrichtungen und touristische Möglichkeiten zu erkunden und zu prüfen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: insgesamt mehr als 1000 detaillierte Beschreibungen von Marinas in 16 Ländern in Europa sind auf rund 600 Seiten kompakt zusammengefasst. Kleine Kartenausschnitte zeigen, wo sich Gastliegeplätze, Kran, Slip, Tankstelle, Versorgungsmöglichkeiten und Meldesteg etc. befinden. Diese Informationen sind wie bei den bekannten Campingführern des ADAC auch mit Piktogrammen dargestellt und sollen die Orientierung erleichtern. Sie zeigen sofort, welche Ausstattung die gewählte Marina bietet. Auch sind Öffnungszeiten, Koordinaten des Hafens und zweiteilige Bewertung mit kleinen Steuerrädern vermerkt. Je besser und umfangreicher das Angebot, desto mehr Steuerräder erhielt die Marina. Daneben sind zu jedem Hafen die wichtigsten Kontaktdaten des Hafenmeisters und die Liegekosten aufgeführt. Zu jeder aufgeführten Marina gibt es informative Texte, die unter Anderem auch persönliche Hinweise der Tester und Tipps enthalten. Auch Informationen zu Ausflügen in die Umgebung, zu Attraktionen und Möglichkeiten werden kompakt dargestellt. Ferner wird auf geplante Neuerungen in den Marinas hingewiesen.
Ausserdem ist dem Marinaführer eine Planungskarte zur detaillierten Törnplanung beigelegt und
der Service-Teil des Buches enthält viele nützliche Hinweise zu Revieren, Ausrüstung, nationalen Regelungen und Törnplanung.
Passend zum ADAC Marinaführer gibt es bei uns im Shop jetzt auch die AC60 Sonderedition"ADAC Marinaführer" und ein Paket "Boot&Buch" zum Sonderpreis! Einfach auf die Links unten klicken und schnell diese Highlights bestellen!
Zum ADAC Marinaführer 2009 & den AC60 "ADAC Marinaführer" Edition in unserem Shop >>
24.03.2009 Ebay-Aktion: gebrauchte Regatta-AC60 zum Schnäppchenpreis Wer bei unserer nächsten, der 4. inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der AC60 Cupper noch mitmachen möchte und kein Boot hat, für den haben wir jetzt ein super günstiges Einsteiger-Angebot: wir verkaufen auf Ebay mehrere gebrauchte AC60 im stockmaritime Design! Das tolle daran: das Regatta-Tuning ist bereits eingebaut! Segel und Rumpfaufkleber wurden erneuert.
Klicken Sie also für die 249,- EURO Schnäppchen schnell auf den Link und starten Sie bei der Meisterschaft am 5. April mit Ihrem eigenen, regatta-getunten AC60!
Zur Ebay-Aktion >>
24.03.2009 Icon Yachts 95 Mega Motoryacht mit Helilandeplatz Neu von der Abu Dhabi Show!
Das Büro Redman Whiteley Dixon konstruierte für Icon Yacht ein außergewöhnliches und radikales Motorboot. Wir finden: Eine tolle Silhouette!
Man beachte den elegant integrierten Hubschrauberlandeplatz.
Mehr Infos zur Werft >>
24.03.2009 Schon über 10 Meldungen! 4. Deutsche* Meisterschaft der AC60 Am 5. April, einem hoffentlich wunderschönen, sonnigen Sonntag wird es wieder zum Aufeinandertreffen der Champions der AC60 und weiterer Modellbootklassen kommen! Neu ist diesmal der Ort: zentraler, besser erreichbar und eine neue Herausforderung, der Jollenhafen des Mühlenberger Segelclubs in Hamburg- Blankenese. Dort wird der erste Start am 5. April um 10.30h stattfinden.
Eingeladen sind alle, die einen schönen Tag mit tollen Regatten in netter Atmosphäre mit netten Menschen erleben möchten. Auch Zuschauer und Neu-Einsteiger sind selbstverständlich immer Willkommen!
Die Gaststätte im Clubhaus des MSC wird uns mit warmen Getränken (Kaffee, Tee und Glühwein) einer heißen Suppe und zur Preisverleihung mit Kaffee und Kuchen bewirten.
Mehr Informationen finden Sie unter dem Link, dort gibt es auch die Ausschreibung, das Reglement und Programm der 4. inoffiziellen Deutschen AC60 Meisterschaft.
Alle sind herzlich eingeladen, einfach vorbei zu kommen und zuzuschauen oder mitzumachen.
Wir haben übrigens das Meldegeld, in dem Kaffee, Kuchen, Suppe und Glühwein enthalten sind auf 18 EUR gesenkt um mehr Seglern eine Teilnahme zu ermöglichen!
*infoffizielle
Zur Ausschreibung >>
20.03.2009 Lust statt Frust – Sonwiks schwimmender Event 1. Sonwik Neu- und Gebrauchtboots-Show & Maritime Wohnträume am 25. & 26. April 2009
Pünktlich zum Saisonstart lädt die Marina Sonwik zu einem schwimmenden Event ein, bei dem Sie gleichzeitig maritime Wohnträume besichtigen können. Am 25. und 26. April findet die 1. Sonwik Neu- und Gebrauchtboot- Show der 4-Sterne-Marina für Segelsportler und Interessierte statt. Gewerbliche und private Anbieter aus Deutschland und Dänemark präsentieren Ihr Angebot im professionellen Umfeld der Marina Sonwik. Der Standort zwischen den Ländern bietet eine optimale Plattform für Anbieter und Kunden.
Wer sich überlegt, in die Saison mit einer neuen Yacht zu starten, kann sich bei dem schwimmenden Event über die neuesten Trends und Modelle verschiedener Marken informieren. Mehr als 50 gewerbliche und private Verkaufsyachten sind bereits für das Wochenende angemeldet!
Oder wollen Sie Ihre Yacht verkaufen? Dann melden Sie sich direkt beim Veranstalter unter www.sonwik.de an.
„Anbieter wie Tempo Yachtvertrieb, Flensburger Yachtservice, Schrader Marina Schlei GmbH, Azuzuro Yachts Neustadt, Reese Marin, Yachtvertrieb Boltenhagen, Pantaenius, Sonwik Yachthandel, Schiffswerft Laboe, Joop & Charles Berlin, Fa. Voigt, BCM Münster, etc. haben Ihre Teilnahme bereits zugesagt. Somit ist die Sonwik Bootsshow bereits die größte schwimmende Bootsausstellung im Norden“, so Geschäftsführer der Sonwik Hafen Vertriebs GmbH Christoph Volkmann.
Gleichzeitig können Sie im Rahmen der Bootsshow am 25. & 26. April das unverwechselbar maritime Wohngefühl in Flensburgs exklusivem Stadtteil Sonwik erleben und gewinnen so einen Eindruck von den Eigentumswohnungen in den Neubauten Lee & Luv und dem aufwendig modernisierten Haus 3 – und das alles natürlich mit einem unvergleichlichen Blick auf die Flensburger Förde und die Marina Sonwik. Schauen Sie sich in Lee & Luv u.a. die beiden stilvoll eingerichteten Vorzeigewohnungen mit den klangvollen Namen Lifestyle und VivArt an. Entdecken Sie hierbei moderne Leichtigkeit in Kombination mit klassischer Eleganz und gelassener Gemütlichkeit in zwei unterschiedlichen Wohnvarianten. Ebenfalls kann die Vorzeigewohnung im denkmalgeschützten, hochwertig und liebevoll modernisierten Haus 3 mit seiner historischen Ausstrahlung besichtigt werden. Auch hier werden Sie maritimes Flair und das außergewöhnliche Lebensgefühl, welches Sonwik Ihnen bieten kann, verspüren.
Den Kern von Flensburgs exklusivem Stadtteil Sonwik bildet die Marina Sonwik, die neben dem Liegeplatzangebot vielfältige Serviceleistungen sowie Yachtcharter und auch einen Yachthandel anbietet. So hat der eigene Yachthandel der Marina Sonwik ständig mehr als 120 Neu- und Gebrauchtboote im Angebot und ist damit der größte Anbieter der Region.
Selbstverständlich steht Ihnen das kompetente Team der Marina Sonwik jederzeit für Ihre Fragen und Wünsche rund um den Yachthandel und die Liegeplätze zur Verfügung. Bei der Bootshow sowie telefonisch unter 0461/3134734.
20.03.2009 Vorstandswechsel in der SVAOe Die Mitglieder der 1905 gegründeten Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne, die mit rund 900 Mitgliedern und über 600 Booten einer der größten Segelvereine Hamburgs ist, wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 24. Februar den 63 Jahre alten Hamburger Kaufmann Andreas Völker zu ihrem neuen Vorsitzenden.
Andreas Völker ist seit 30 Jahren Mitglied der SVAOe und Fahrtensegler. Er kam mit 16 Jahren zum Segeln, zunächst auf Alster und Elbe, dann mit eigenen Booten auf Ostsee und Nordsee. Darüber hinaus charterte er im Mittelmeer und in der Karibik.
Mit seiner Wahl löste er Marcus J. Boehlich ab, der sich besonders der Förderung des Regattasports verschrieben hatte, und sich nach elfjähriger erfolgreicher Tätigkeit als SVAOe-Vorsitzender nicht wieder zur Wahl stellte.
Andreas Völker kann sich bei seiner Arbeit auf ein gutes Team verlassen. Im Gegensatz zu anderen Vereinen leidet die SVAOe nicht unter Mangel an ehrenamtlichen Mitarbeiten. Über 10% aller Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich mit, die meisten in der Jugendarbeit und der Ausbildung.
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18.03.2009 PGOR - Boris und Felix auf dem Weg zum Cap Heute trennten Sie nur noch etwas über 200nm von Cap Horn: Boris Hermann und Felix Oehme, die mit dem Class 40 Boot "Beluga Racer" Beim Portimao Global Ocean Race lange ganz vorne lagen. Mittlerweile mussten Sie die Führung des Feldes zwar den Chilenen, die sie bisher auf Abstand halten konnten überlassen, dennoch führen die beiden noch immer die Wertung an. Das liegt unter anderem daran, dass Sie alle drei bisher stattgefundenen Wertungen gewannen.
Am PGOR nehmen derzeit nur noch 4 Boote teil, die sich über eine längere Strecke von mehreren hundert Meilen verteilen. Felix Oehme und Boris Hermann liegen an zweiter Stelle, rund 91nm hinter den Chilenen, deren Boot den Namen Cap Horn trägt. Danach kommt mit einem Abstand von rund 280nm auf die Führenden das Team Mewgli. In einer anderen Wertung segelt der Holländer Michel Kleinjans, er ist solo unterwegs und hat seinen einzigen Kontrahenten schon eingebüßt.
Die ersten beiden sollten bis morgen Mittag am Cap sein, wenn alles gut geht. Denn: es ist Sturm bis 12bf. gemeldet und damit wird es endlich richtig spannend beim PGOR. Wer wird es überstehen, wer fällt aus, wird es Schäden geben und können Boris und Felix die Chilenen - die unter größten Erwartungen nah ihrer Heimat segeln - doch wieder überholen? Bleiben Sie drann!
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18.03.2009 Aktualisierung und neue Sortierung in der AC60 Designgalerie Wir haben jetzt die Galerie aller neu gestalteten, individuellen Designs der AC60 Boote aktualisiert und neu sortiert. Somit sind alle aktuelleren Designs auf den ersten Seiten zu finden.
Selbst die internen Race Designs von stockmaritime, mit denen bei der AC60 Meisterschaft am 05. April angetreten wird, sind dort zu sehen.
Schauen Sie doch einmal hinein und staunen Sie, was unsere Grafiker vielleicht auch für Sie und Ihre Firma designen können. Der Individualität und Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Ein individuelles, segelklares (bis auf Akkus) AC60-Modellboot beginnt schon ab 358,- €.
Ein Klick in die Designgalerie lohnt sich immer >>
18.03.2009 Preis für LED-Kopflampe "Power Head Light" nochmals gesenkt - jetzt nur noch 39,90 € Wir wollen unseren Lagerbestand räumen und bieten die Lampen zum absoluten Sonderpreis an: Anfänglicher Preis 59,90 €, dann 49,90 € und jetzt nur noch 39,90 €! Nur noch wenige Restexemplare vorhanden!
Die ideale Lampe für Kartenarbeiten an Bord. Die Lampe gibt ein angenehmes rotes Licht/oder helles Licht. Ein angenehmes Arbeiten, bei dem beide Hände frei bleiben.
Übrigens: Die Lampen haben wir beim Rund-Fynen-Rennen 2005 verwendet. Sehr empfehlenswert!
Bestellen können Sie wie immer telefonisch unter +49 (0) 40 86 66 27 14 oder in unserem Online-Shop solange der Vorrat reicht!
Zu den Lampen >>
18.03.2009 3 Giganten im Hamburger Hafen: 2 Windmühlen und ein Mega-Kran Im Hamburger Hafen baut derzeit der Windkraftanlagen Hersteller Enercon zwei Anlagen des Typs E-126 mit je 6 MW Nennleistung auf. Standort der beiden neuen "Wahrzeichen", die jeden auf der A7 in Richtung Hamburg fahrenden in Zukunft begrüßen werden, ist Altenwerder. Der Rotordurchmesser dieser Anlagen beträgt 126m. Die Gesamthöhe 198m.
Beim Aufbau kommt dabei ein Großkran zum Einsatz, der bisher nur zwei Mal gebaut wurde und daher nur selten zu bewundern ist. Hersteller dieses Krans ist Terex-Demag. Der Kran trägt die Typenbezeichnung CC 9800 und basiert auf dem CC 8800-1. Er kann bis zu 1.600t heben und das bis auf eine maximale Höhe von 230m! Das Gegengewicht ist 800t schwer.
Dieser Gigant ist ohne weiteres in der Lage, den Generator der Enercon Windkraftanlage auf über 135m Höhe zu liften. Bisher wurden dazu wegen des Gewichts zwei Kräne benötigt.
Der Hersteller Terex-Demag ist auch bauer des größten Kranes der Welt, dem CC8800-1 Twin, der zwei Ausleger besitzt und so 3.200t heben kann.
Betreiber der beiden Anlagen in Altenwerder wird die Windpark GmbH & Co.Hamburg KG sein.Das Windgutachten hat für jede der beiden E-126 einen Stromertrag von über 15 Mio. kWh jährlich errechnet. Umgerechnet könnten allein mit diesen Windenergieanlagen über 7500 durchschnittliche Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgt werden. Die CO2-Einsparung beträgt jährlich mindestens 18.000 Tonnen – unter der Annahme, dass jede Kilowattstunde
Windstrom gegenüber dem herkömmlichen Strom-Mix in Deutschland ca.0,6 kg CO2-Einsparung erbringt.Der Strom wird in das Netz von Vattenfall eingespeist.
Bilder des Krans bei stockmaritime >>
18.03.2009 Klassiker-Archiv wächst und wächst und wächst und... ...wächst. Mittlerweile haben wir viele der bekanntesten klassischen Yachten in unserem Archiv. Von kleinen Details, wie Winschen oder Blöcke, bis hin zu rasanten Regattabildern bieten wir für Ihr Auge das schönste dieser Boote. Egal ob J-Class oder 12er. Schauen Sie sich in unserem Klassiker-Archiv um, Sie finden garantiert ein unvergessliches Motiv, das Sie gerne auch als Kunstdruck bestellen können.
Nordische Kreuzer, W-Class, 10er, 6er, 8er, Schärenkreuzer und viele weitere Schiffstypen aus der guten alten Zeit warten auf Sie. Klicken Sie einfach den Link Unten und schon können Sie direkt den Klassiker-Typ auswählen, den Sie gerne sehen möchten.
Das wird übrigens nicht alles bleiben, wir arbeiten weiter daran unser Archiv auszubauen!
Zu den Klassiker-Kategorien >>
18.03.2009 "Wir haben es getan" ARC 2004 miterleben! Bei der Atlantic Rally for Cruisers, der bekannten und beliebten ARC nahm 2004 auch eine Faurby 424 deluxe mit Namen "Auliana" teil. An Bord vier tüchtige Segler, die sich zum Teil erst beim Start der ARC kennengelernt hatten und eine Kamera, die von einem der Segler kontinuierlich bei der ganzen Überfahrt fleissig genutzt wurde.
Man startete in Las Palmas bei idealen Windverhältnissen, zunächst mit mit Kurs SW. Zwischenzeitlich gab es drei Tage Flaute, aber der Maximalwind auf der Überfahrt lag bei 40-45 Knoten!
Immer wieder wurden die vier Segler von Squalls überrascht. Einer davon raubte ihnen nur wenige Tage vor dem Zieleinlauf gar den Spinnaker nebst Baum. Ein Ausbaumen der Genua war von da an unmöglich. Drei Tage vor dem Ziel wird die "Auliana" von Passatwinden erfasst und startet eine Rauschefahrt auf Vorwindkursen über Riesenwellen......
Wenn Sie das alles sehen wollen und noch viel mehr, dann klicken Sie auf den Link unter diesem Artikel und Sie landen bei unserer Website der Woche, die diesmal vielmehr ein Film der Woche ist und wirklich Spaß macht, trotz des kleinen Obulus, der fällig wird dafür. Hier gehts zum Filmdownload >>
18.03.2009 Große Testaktion: Eigene Aufkleber zum Probierpreis! Wer hat als Kind nicht mal davon geträumt, eigene, schöne Aufkleber zu haben - ok, vielleicht nicht jeder, aber jeder kann sich diesen kleinen Wunsch jetzt erfüllen. Bei uns können Sie bis zum 31.03.2009 eigene Aufkleber zum Probierpreis bestellen!
Wir produzieren Ihnen auf unseren professionellen Digitaldruck-Maschinen 12 Aufkleber mit Ihrem Wunsch-Motiv auf weißer, glänzender Folie für nur 6,50 EUR inkl. Mehrwertsteuer und Versand!* Und das Tolle neben dem günstigen Preis ist, die Aufkleber sind auch noch Wetterfest - auch unser Transporter ist mit diesem Material beklebt!
Die Größe ist entweder 10cm im Durchmesser oder 10x10cm. Also kreisrund oder quadratisch. Andere Formate sind jederzeit, aber nicht in dieser Aktion verfügbar.
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Wir können fertig geschnittene Aufkleber in nahezu beliebigen Formen in Größen von wenigen Millimetern bis 1300mm x 20.000mm drucken. Aus matter oder glänzender Folie. Weiß oder durchsichtig.
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Zur Aufkleber-Info >>
18.03.2009 Valencia – Austragungsort des America´s Cup 2010 Ernesto Bertarelli, Eigner des Alinghi Teams und Sieger des letzten America´s Cup gab bekannt, das in jedem Fall, unabhängig von einer Entscheidung des New York Supreme Court, Valencia der Austragungsort des 33. America´s Cups sein werde. Noch immer stehen Alinghi und BMW Oracle im Strei darüber, ob der Spanische Club in Valencia Challenger of Record sein darf.
Bertarelli sagte, er möchte die nächste Austragung des Cups wieder in Form eines Einzelevents ausrichten.
AgustÃn Zulueta, Technischer Direktor des spanischenDesafÃo Español Teams und "Challenger of Record", sagte, das man im Sommer beginnen wolle ein neues Boot zu bauen. Siebzehn von neunzehn der für den nächsten America´s Cup gemeldeten Teams trafen sich zu dem in den letzten Tagen in der Basis von Alinghi um die genauen Termine für die 33. Auflage des Wettkampfes um die älteste Sporttrophäe der Welt in 2010 abzustimmen. Endlich scheint sich also etwas mehr zu bewegen, wobei offenbar die Ansichten von Larry Ellison und dem BMW Oracle Team einfach gänzlich ignoriert werden, was der Sache derzeit wohl eher zuträglich ist.
Bilder vom 32. America´s Cup in Valencia >>
18.03.2009 EOS - ein Riesentraum unter Segeln Der 93 Meter lange Dreimastschoner „Eos“ wurde unter strikter Geheimhaltung von Lürssen für einen US-Eigner gebaut. Die EOS ist die größte Segelyacht der Welt.
Jetzt können Sie bei uns die ersten Bilder der Probefahrt auf der Nordsee sehen. Denn stockmaritime-Gründer Hans Genthe durfte vor 2 Jahren, schon 2006, die ersten offiziellen Fotos dieses Schiffes machen. Dank dem Einsatz eines Kunstflugpiloten mit einem kleinen Sportflugzeug konnte ein Wetterfenster optimal genutzt werden. Die ganze Aktion war hochgeheim.
”Bei den Tiefflügen und den Kurven ist mir ganz schön schlecht geworden,” erinnert sich Genthe, "wir haben in St. Peter Ording zwischengelandet, sonst hätte ich gespuckt." Dank der fliegerischen Meisterleistung des Piloten konnten Aufnahmen wie aus einem Hubschrauber realisiert werden.
Die Segel können in die Masten gerollt werden, gewaltige Kohlefaserbäume führen die Unterlieken.Wen der Wind nicht aussreicht, bringen die Aluyacht zwei 1740 kW MTU-Motoren auf Touren.
Das Interieur wurde exklusiv von dem Pariser Top-Designer François Catroux entworfen.
Werft: Lürssen, DEU
Länge: 304.80 ft / 92.90 m
Breite: 44.30 ft / 13.50 m
Baujahr: 2006
Konstrukteur: Bill Langan
Motoren: 2x 1740kW MTU Diesel
Geschwindigkeit unter Motor (max.): 16 kn
Material: Aluminium
Exklusiv: Die Bilder der EOS >>
11.03.2009 Ausstellung der stockmaritime Fotografin Nicole Werner Im neuen Kultur- und Künsterzentrum KUNSTNAH in Hamburg-Altona, in der Große Bergstr. 152 wurde bereits am 06. März die Ausstellung *von hinten nach vorne* eröffnet. Neben Malerei von Roland Doil, Fotografien von Hannes von der Fecht, Illustrationen von Jenni Kuck und Skulpturen von Katja Windau sind auch Fotografein unserer Fotografin und Mitausstellerin Nicole Werner zu sehen.
Ihre besondere und einzigartige Bildsprache kommt nicht nur in den bei KUNSTNAH ausgestellten Werken zum Ausdruck, sondern auch in Ihren Bildern in unserem Archiv.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 27. März und ist allemal einen Besuch wert. Eine Finissage(das Gegenstück zur Vernisage) mit einem Rahmenprogramm soll gegen Ende der Ausstellung stattfinden. Über das Programm und den genauen Termin werden wir Sie auf dem Laufenden halten.
Bilder von Nicole Werner in unserem Archiv >>
11.03.2009 4. Deutsche Meisterschaft* der AC60 und Elbe-Cup für R46/RG65, VO60, ACC110 Am 5. April, einem hoffentlich wunderschönen, sonnigen Sonntag wird es wieder zum Aufeinandertreffen der Champions der AC60 und weiterer Modellbootklassen kommen! Neu ist diesmal der Ort: zentraler, besser erreichbar und eine neue Herausforderung, der Jollenhafen des Mühlenberger Segelclubs in Hamburg- Blankenese. Dort wird der erste Start am 5. April um 10.30h stattfinden.
Eingeladen sind alle, die einen schönen Tag mit tollen Regatten in netter Atmosphäre mit netten Menschen erleben möchten. Auch Zuschauer und Neu-Einsteiger sind selbstverständlich immer Willkommen!
Die Gaststätte im Clubhaus des MSC wird uns mit warmen Getränken (Kaffee, Tee und Glühwein) einer heißen Suppe und zur Preisverleihung mit Kaffee und Kuchen bewirten.
Mehr Informationen finden Sie unter dem Link, dort gibt es auch die Ausschreibung, das Reglement und Programm der 4. inoffiziellen Deutschen AC60 Meisterschaft.
Alle sind herzlich eingeladen, einfach vorbei zu kommen und zuzuschauen oder mitzumachen.
Wir haben übrigens das Meldegeld, in dem Kaffee, Kuchen, Suppe und Glühwein enthalten sind auf 18 EUR gesenkt um mehr Seglern eine Teilnahme zu ermöglichen!
*infoffizielle
Zur Ausschreibung >>
11.03.2009 Kreuzfahrt: AIDA und UNIKAI stärken den Kreuzfahrt Standort Hamburg AIDA Cruises und Unikai haben eine gemeinsame Betreibergesellschaft für
die Hamburger Kreuzfahrtterminals gegründet. Ab der Saison 2009 werden
sie mittels der neuen HCC Hanseatic Cruise Centers GmbH die beiden
Kreuzfahrtterminals in der Elbmetropole betreiben.
Mit Saisonstart werden AIDA Cruises und Unikai über eine neu
gegründete, gemeinsame Tochtergesellschaft die beiden Hamburger
Kreuzfahrtterminals am Grasbrook in der HafenCity sowie am neuen
Terminal in Hamburg-Altona betreiben: Die HCC Hanseatic Cruise Centers
GmbH wird künftig die Kreuzfahrtschiffe und ihre Passagiere in Hamburg
willkommen heißen und die gesamte Organisation und Logistik rund um ihre
Versorgung leisten. Die Geschäftsführung der Hanseatic Cruise Centers
übernehmen Michael Ungerer, Geschäftsführer Operations von AIDA
Cruises, und Joachim Köhn, Prokurist von Unikai.
Hamburg investiert derzeit in den Ausbau von Kreuzfahrtterminals: Am
15. August wird AIDAaura als erstes Schiff am neuen Liegeplatz in
Hamburg-Altona festmachen. Der komplette Terminal wird bis 2010 bereit
stehen. Am selben Tag wird auch die Queen Mary 2 der Cunard Line am
Hamburg Cruise Center am Grasbrook in der HafenCity anlegen. Der hier
bestehende Leichtbau soll ab dem Jahr 2011 durch einen Neubau in
Kombination mit einem Hotel im Überseequartier der HafenCity ersetzt
werden.
Die Investition in die Terminals erhöht die Attraktivität der
Hansestadt als Kreuzfahrtstandort. Die Branche bietet weiterhin ein
enormes Wachstumspotenzial: Für das Jahr 2009 erwartet Hamburg 80
Anläufe, für das Jahr 2010 haben sich bereits jetzt 100
Kreuzfahrtschiffe angekündigt.
AIDA Cruises ist Marktführer auf dem deutschen Kreuzfahrtenmarkt. Als
Reederei und Veranstalter in einem betreibt und vermarktet das
Unternehmen derzeit fünf AIDA Schiffe. In den kommenden Jahren wird die
AIDA Flotte weiter wachsen. Von 2009 bis 2012 erhält AIDA Cruises jedes
Jahr ein neues Schiff. Im Jahr 2012 werden neun Clubschiffe zur AIDA
Flotte gehören. AIDA wird mit 32 Anläufen von März bis September 2009 im
Basishafen Hamburg zu Gast sein. Damit ist die Zahl der AIDA
Schiffsbesuche in der Hansestadt so hoch wie noch nie und wird rund ein
Drittel der gesamten Kreuzfahrtanläufe an der Elbe ausmachen.
Unikai ist eine Tochtergesellschaft der Hamburger Hafen und Logistik AG
(HHLA) im Segment Logistik, betreibt bereits seit seiner Eröffnung im
Jahr 1998 den Kreuzfahrtterminal in der HafenCity. Darüber hinaus
schlägt Unikai Fahrzeuge und Stückgut auf dem Multifunktionsterminal
OÂ’Swaldkai am Kleinen Grasbrook um.
Zur Website der HHLA >>
11.03.2009 Der weiße Hai am Bodensee: Taktik Zauberer Karol Jablonski kommt Der „Weisse Hai“ kommt an den Bodensee: Einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Segler aller Zeiten wird vom 2. bis 3. Mai das exklusive Taktik-Seminar im Match Center Germany leiten. Karol Jablonski, bekannt für seine mitreißenden Starts, taktischen Finessen und viel eindrucksvollen Kampfgeist an Bord der spanischen America´s Cup-Yacht „DesafÃo Español“ ist nach dem US-Profi Dave Dellenbaugh schon der zweite Weltklassesegler, der die internationale Akademie in Langenargen mit seinem Wissen bereichert.
Jablonski zählt unbestritten zu den Top Ten der internationalen Matchrace-Elite. In Zusammenarbeit mit Eberhard Magg, Co-Gründer des Match Center Germany und selbst international erfolgreicher Matchracer, wird Jablonski seinen Schülern im Taktikseminar zwei Tage lang eine geballte Ladung seine taktischen Kunst und Können servieren. Dabei geht es sowohl um die Besonderheiten und Optionen auf dem Wasser als auch um perfektes Timing und die optimale Kontrolle des Gegners.
Was der dreimalige Olympiasieger Jochen Schümann eine „dreidimensionale Mischung aus Schach und Boxen auf dem Wasser“ nennt, beherrscht kaum einer so effektiv wie Jablonski. Wer seinen künftigen Gegnern auf der Regattabahn durch die richtige Anwendung von taktischen Maßnahmen einen Schritt voraus sein möchte, muss die Grundlagen beherrschen, die in diesem Seminar vermittelt werden: Gelernt wird, die Faktoren Wind, Wetter, Gegner und die eigene Position richtig einzuschätzen und die daraus resultierende optimale Taktik zu entwickeln. Auf den Yachten vom Match Center Germany werden sowohl Angriffs- als auch Verteidigungstaktiken erklärt, geübt und in Testregatten angewendet.
Absolventen des Taktik-Seminars stehen am Ende der zweitägigen Veranstaltung eine ganze Palette von neuen taktischen Mitteln zur Verfügung. Auf den Regattayachten wird gelehrt und gelernt, diese praktisch umzusetzen. Rechtzeitig zum Start der Regattasaison 2009 können sich Regattasegler hier intensiv und wirkungsvoll mit den Taktik-Meistern des Regattasports vorbereiten, und an der einen oder anderen persönlichen Schwäche arbeiten. „Klar ist“, so Eberhard Magg, „dass Karol Jablonski wie immer alles geben und zeigen wird und die Teilnehmer an diesem exklusiven Seminar den Bodensee definitiv als bessere Regattasegler verlassen werden.“
Zur Website des MATCH CENTER GERMANY >>
11.03.2009 Meeresforschung: BSH-Wissenschaftler auf "Spurensuche" in der Deutschen Bucht Um den Zustand der Meeresumwelt in der Deutschen Bucht bewerten zu können, sind ab morgen zwölf Wissenschaftler des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit dem gecharterten irischen Forschungsschiff CELTIC EXPLORER unterwegs.
Auf dem Programm der Monitoringfahrt stehen detaillierte chemische, biologische und ozeanographische Untersuchungen. "Zu den Hauptaufgaben zählen die Analyse der löslichen anorganischen Nährstoffe (Nitrit und Nitrat, Phosphat, Silikat, Ammonium) im Meerwasser, die Bestimmung des Chlorophyllgehalts und des Planktonvorkommens sowie die Untersuchung auf gelöste und schwebstoffgebundene Metalle", sagte Fahrtleiter Andreas Pfeiffer.
Messwerte aus dem küstennahen Bereich von 1978 bis heute zeigen eine deutliche Abnahme von Phosphat um mehr als 50 Prozent, während die anorganischen Stickstoffverbindungen im Meerwasser bedingt durch Fluss- und atmosphärische Einträge immer noch hoch sind. Auch die Gehalte einiger Metalle im Sediment (Quecksilber, Cadmium, Blei und Zink) -vor allem südöstlich und östlich Helgolands - sind zum Teil erhöht und nicht auf natürliche Prozesse zurückzuführen.
Erste Nährstoffproben werden bereits an Bord in einem speziell für die Nährstoffanalytik ausgestatteten Laborcontainer durchgeführt. Weitere Analysen erfolgen nach Rückkehr der CELTIC EXPLORER am 20. März im Sülldorfer BSH-Labor. Zur Website des BSH >>
11.03.2009 Neu im Angebot: Tuning-Baumniederholer für AC60! Nun gibt es nicht nur für den VO60 einen Tuning-Baumniederholer, sondern auch für den AC60. Aus Edelstahl und fein justierbar. Auch optisch ein Leckerbissen und kein Vergleich zum Standardniederholer von Kyosho.
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11.03.2009 Top-Angebot: Fernlenkset 4-Kanal Graupner X-408! Für nur noch 59,- EUR statt 89,90* EUR bekommen Sie nun das Profi-Fernlenk-Gerät von Graupner, die X-408. Im Set enthalten sind: Microcomputer-Sender FM X-408 40 Mhz, Miniatur-SUPERHET R 700, Servo C 677, Schalterkabel, Hochkapazitäts-Senderbatterie, Batteriehalterung für Empfänger, Quarzpaar aus dem entsprechenden Frequenzband.
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11.03.2009 Grand Surprise - eine schöne Überraschung Sie wurde als Nachfolgerin der Surprise von der französischen Werft Archambault gebaut und bekam den Namen Grand Surprise. Sie hat nichts mit ihrer kleinen Schwester mehr gemein, wie man zunächst vom Namen her vermuten könnte, denn die Grand Surprise wurde rund 20 Jahre nach der Surprise entwickelt. Die grand ist schnittig und schön und wurde von Michael Joubert und Bernard Nivelt gezeichnet.
Die Grand Surprise hat exzellente Segeleigenschaften sowie ein hohes Geschwindigkeitspotential. In den ersten zwei Jahren wurden bereits über 100 Boote gebaut und verkauft. Das zeigt, das sie als modernes Boot schnell anklang fand.
Die "Große Überraschung" wiegt rund 2,5t, wovon sich rund 1,05t im den Kiel befinden. Dieses Gewicht rührt auch aus der soliden Handbauweise der französischen Werft, die aufgrund ihres Hausreviers an der französischen Atlantikküste auf Stabilität setzt. Daher ist das Boot auch besonders gut für starken Wind und hohe Wellen geeignet.
Hauptzweck des Bootes ist sportliches Segeln. Daher hat die Grand Surprise im Inneren keinen Holzausbau, der beim rauhen Regattaeinsatz nur leiden würde, sondern solide Kunststoffflächen. Auch besitzt das Boot keine Stehhöhe und insgesamt eine absolut einfache Ausstattung in der Kajüte. Bis zu sechs Segler können unter Deck schlafen, wer´s gemütlich mag, der sollte aber nur zu viert auf Tour gehen.
Das Rigg der Grand Surprise verzichtet auf die von vielen als lästig angesehenen Backstagen. Nur ein gut übersetztes Achterstag sorgt für eine wundervolle Mastbanane. Auch sonst ist die Grand Surprise einfach gestaltet: sie braucht nicht mal viel Wind. Bereits bei 0,5Bf fährt sie gut los und erreicht schon bei 2Bf. 6,8kn und damit fast ihre theoretische Rumpfgeschwindigkeit. Raumschots können mit Spi oder Gennaker bis zu 14 Knoten erreicht werden und jeder zusätzliche Ballast auf der Kante macht sich sofort als Geschwindigkeitszuwachs bemerkbar. Auch über die Steuerung schwärmen die Eigner einer Grand Soleil, sie ist feinfühlig, direkt und das Ruder ist sehr gut ausbalanciert.
An dieser Stelle könnte noch viel mehr über das Boot gesagt werden. Aber eigentlich muss man es sich anschauen und segeln um es wirklich kennenzulernen.
Technische Daten:
Länge: 9,54 m
Länge Wasserlinie: 8,93 m
Breite: 2,98 m
Tiefgang Kielboot: 2,05 m
Tiefgang Kurzkiel: 1,75 m
Gewicht: 2480 kg
Ballast: 1050 kg
Großsegel: 32 qm/ 34 qm
Fock (100%): 21 qm / 25 qm
Genua: 31,6 qm/ 35 qm
Mastlänge gesamt: 14,16m /15,46m
Yardstick: 87
Theoretische Rumpfgeschw. 7,26kn
Bilder der Grand Surprise in unserem Archiv >>
11.03.2009 Volvo Ocean Race Update - Bruch und Platztausch Beim Volvo Ocean Race gab es auf der laufenden Etappe nach Rio den ersten Bruch. Bei Telefonica blue brach ein Bolzen des Vorstags und warf das Team zurück auf den letzten Platz. Medienberichten zufolge ist es nur einer schnellen Reaktion des Steuermanns zu verdanken, das Telefonica blue nicht den Mast verlor. Ericsson 3 hingegen hatte Glück und wurde für seinen mutigen Kurswechsel kurz nach dem letzten Scoring Gate belohnt. Das Boot führt und konnte seinen Vorsprung noch ausbauen. Dahinter folgt mit noch nicht einmal 40nm Abstand zu Puma das zweite Ericsson Team. Green Dragon bleibt abgeschlagen deutlich weiter südlich als alle anderen Boote und liegt damit mit 250nm Vorsprung jetzt auf dem vierten Platz.
Zum Volvo Ocean Race >>
11.03.2009 Für Refitter und andere Bastler Nette Stories über den privaten Refit von Booten und umfangreiche Adressen Sammlung von Firmen, die Sie beim Refit Ihres Bootes unterstützen können gibt es bei yacht-refit.de. Dort können Sie als Refitter auch Ihre Geschichte veröffentlichen lassen. Die Optik der Seite und der Menüaufbau sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, dennoch gibt es dort ein paar ganz brauchbare Informationen. Zu yacht-refit.de >>
10.03.2009 Drettmann Aktionstage - mehr als 80 First Class Pre-Owned Yachts Am Mittwoch, den 18. März startet die bekannte Drettmann Group in
ihren Ausstellungshallen in Bremen-Hemelingen ihre Aktionstage. Dort
können bis zum Samstag, den 21. März hochwertige, exklusive First
Class Pre-Owned Yachts in einer großen Sonderausstellung besichtigt
und auch gekauft werden. Eine große Auswahl von mehr als 80
gebrauchten Yachten in bestem Zustand steht vor Ort für Sie bereit.
Drettmann prüft jede Yacht des neuen „Refit-Programmes“ technisch und
optisch vom Rumpf bis zum Interieur, erneuert alle nötigen Teile,
setzt in Stand und modernisiert. Ein neues Gütesiegel „Refit by
Drettmann“ bürgt für die Perfektion und Qualität der Boote.
Firmenchefin Claudia Drettmann kümmert sich persönlich um die Auswahl
und Gestaltung des Interieurs. Servicetechniker überprüfen darüber
hinaus alle technischen Systeme und bringen sie auf den neusten Stand.
So bietet das Familien-Unternehmen für jeden Geschmack und jede
Richtung – egal ob Segel-, Motor- oder Luxusyacht ein Boot „wie Neu“.
Und das in allen Preisklassen und Längen!
Vor Ort können Sie nicht nur die hochwertige Qualität der gebrauchten
Yachten von Drettmann selbst überprüfen, sondern auch das
Rahmenprogramm genießen. Allen Besuchern steht die Ausstellung
„Muschelglanz & Zauberfarbe“ der bekannten Künstlerin Elke Reuter
offen und ein Loungebereich, in dem Sie sich verwöhnen lassen dürfen
wartet auf Sie. Für „Action“ sorgen rasante Jetskis, die Sie ganz nah
erleben können.
Drettmann bietet während der Aktionstage auch zusätzliche Anreize,
jetzt kurz vor dem Beginn der Saison eine neue Yacht zu erwerben. Mit
einmaligen Aktionspreisen und individueller Beratung bietet Ihnen
Drettmann mehr als nur ein Rahmenprogramm. Die Aktionshallen können
Sie übrigens auch vom Wasser aus, über die Weser erreichen.
Öffnungszeiten sind Mittwoch – Freitag 8.00 – 19.00 Uhr und Samstag
9.00 – 18.00 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Internetseite von
Drettmann.
Zur Website von Drettmann >>
04.03.2009 Update Volvo Ocean Race: endlich passiert was Heute Nacht geschah es: Ericsson4 kam als erstes Boot am sog. "Scoring Gate" in 36 Grad Süd an und fuhr hindurch in Richtung Südpolarmeer. Kurz darauf folgte Ericsson 3 und "Il Mostro" Puma, die nach einem engen Rennen nun wieder die Führung übernommen haben, aber noch sehr dicht von den beiden Ericssons verfolgt werden. Puma hat als drittes Boot am Gate nur 2 Punkte erhalten, während die beiden Ericsson 4 bzw. 3 erhielten. Für Telefonica Blue blieb nur noch ein Punkt, Green Dragon ging leer aus.
Alle Boote bewegen sich aber immer noch innerhalb eines Radius von weniger als 60 nm zusammen in Richtung Kap Horn und damit den gefährlicheren und kälteren Gefilden des Southern Ocean. Damit wird es spannend, ob und wie die Boote, die ja schon bei der letzten Etappe einiges aushalten mussten, sich nun bewähren.
Zum Volvo Ocean Race >>
04.03.2009 RC 44 - Erstes Aufeinandertreffen in 2009 Beim ersten Aufeinandertreffen der RC 44 in diesem Jahr in Spanien, holte sich das Team Aqua einen zweiten Platz in der Matchrace Serie und gewann das Fleetrace vor der Insel Lanzarote. Damit sicherte sich das Team den Gesamtsieg. Zweiter in der Gesamtwertung wurde das Team Artemis vor Ceeref.
Was erstaunlich war, das sich auch ältere Boote im Feld gut behaupten konnten, was angesichts der rasant voranschreitenden Entwicklung im Bootsbau für das wirklich gute Design der Klasse und die Leistungsfähigkeit der Segler spricht.
Auch Markus Wieser, bekannter Deutscher Matchracer segelt im Team Sea Dubai als Skipper eine RC44. Diesmal war er jedoch nicht dabei, will aber - so Team-Mitinitiator und Co-Sponsor Robert Stark von Marinepool - mit seiner Crew auf höchstem Niveau mitsegeln, was das winterliche Training möglich gemacht haben soll.
Zur RC 44 Klassenvereinigung >>
04.03.2009 X-35 beliebteste One-Design-Klasse über 30 Fuß Die X-35 sollte die X-99 ersetzen und so wurde schon bei ihrer Entwicklung auf Sportlichkeit und einfaches Handling geachtet. Komfort für Familienausflüge sollte aber genauso vorhanden sein, wie die Möglichkeit auch bei Regatten schnell und performant zu segeln.
So entstand ein - wie viele sagen - wunderschönes Boot, das sowohl als Cruiser als auch als Racer Spaß bereitet.
Sie reagiert agil und man hat an ihrem Steuer ein Gefühl, die Yacht direkt ansprechen zu können. Kleinste Ruderbewegungen werden präzise vom Boot umgesetzt. Zudem beschleunigt die X-35 schnell und geht mehr als gut hoch am Wind.
Die X-35 ist eine One-Design-Klasse und wurde auch von Anfang an als solche geplant. Es ist mittlerweile die wohl größte Einheitsklasse über 30 Fuß und ihre Klassenregeln basieren auf den clased rules gemäß ISAF. So ist bei Regatten vor allem die Beobachtung der Gegner, die eigene Taktik und das eigene seglerische Geschick entscheidend für Sieg oder Niederlage und es findet keine extreme Materialschlacht statt.
Hier die offiziellen Technischen Daten:
DIMENSIONEN
Länge: 10.61m
Länge Wasserlinie: 9.12m
Tiefgang Lake Version: 1.85m
Ballast: 1,7t
Gesamtgewicht 4,3t
SEGELFLÄCHE standard
Grosssegel 40.1 m2
Genoa 108% 33.9 m2
Roll Genua 105 % 31.9 m2
Spinnaker - All purpuse 105.7 m2
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04.03.2009 Themen-Suchmaschine fürs Segeln Wer hat nicht schon mal bei Google genervt aufgegeben zu suchen, weil einfach nichts passendes zum speziellen Segelthema zu finden war oder einfach zu viele Suchergebnisse und falsche die Lust am Suchen vermiest hatten. Diese Probleme kennt die segelsuche.de nicht. Unten Klicken und gleich testen, fast alles zum Thema Segeln wird hier schnell und unkompliziert gefunden. Zu Segelsuche.de >>
04.03.2009 Bundesverkehrsministerium startet Klimafolgenforschungsprogramm für die Schifffahrt Mit der Berufung eines wissenschaftlichen Beirates hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium Karin Roth ein Forschungsprogramm speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt in Deutschland auf den Weg gebracht.
Für das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wird die Mitwirkung an KLIWAS, so der Name des neuen Forschungsprogramms, einer der Schwerpunkte der nächsten Jahre sein, erklärte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz am Dienstag in Hamburg. In enger Zusammenarbeit mit dem Seewetteramt des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg bearbeitet das BSH dabei Fragestellungen, die die Entwicklungen in Nord- und Ostsee betreffen. Insbesondere sollen atmosphärische und ozeanographische Datengrundlagen und vorhandene regionale numerische Modelle für Nordwesteuropa auf ihre Verwendbarkeit getestet und ggf. weiterentwickelt werden, um möglichst realistische Prognosen für den Verlauf des Klimawandels in Nord- und Ostsee sowie im Nordatlantik zu erstellen, ergänzte BSH-Klimaexperte Dr. Hartmut Heinrich.
Die Modellergebnisse sollen dann die Basis für die Entwicklung von Anpassungsoptionen für Schifffahrt, Schifffahrtsdienste, nautische Warn- und Beratungsdienste und für Offshore-Nutzungen wie Fischerei oder Energiegewinnung und Tourismus bilden. Ergebnisse werden erwartet zur langfristigen winterlichen Eisentwicklung insbesondere in der Ostsee, zu Veränderungen in den Strömungs- und Windverhältnissen in Nord- und Ostsee, sowie zum Einstrom von wärmerem Wasser aus dem Nordatlantik in unsere heimischen Meeresgewässer. Ein besonderer Fokus wird, so Heinrich, die Verbesserung der Vorhersagbarkeit von Extremseegang sein. Dieser richtet in der Schifffahrt und an Offshorebauwerken noch erheblichen materiellen Schaden bis hin zu Verlusten von Menschenleben, u.a. weil Instrumente zur Vorhersage besonders gefährlichen Seegangs bislang nicht verfügbar sind.
Das Projekt KLIWAS ist ein Verbundprojekt, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Gewässerkunde, der Bundesanstalt für Wasserbau, dem Deutschen Wetterdienst und dem BSH umgesetzt wird. KLIWAS soll bis zum Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein.
Mehr Informationen zum Thema hier >>
04.03.2009 stockmaritime.com Törns und Tagestouren Neu bei stockmaritime.com: die Rubrik Törns! Hier können Sie sich über Tagestouren auf Segelyachten und auch mehrtägige Törns mit einer Hanse 430e informieren und direkt eine Buchungsanfrage an den Skipper stellen! Egal ob Sie mit Ihrer Familie, mit Freunden, Mitarbeitern oder Kollegen an Bord gehen wollen, wir bieten vielfältige Möglichkeiten - auch über die fertig konfigurierten Törns und Touren hinaus. Sprechen Sie uns gerne persönlich zu diesem Thema an!
Buchen Sie jetzt noch schnell ein exklusives Osterwochenende auf der Hanse 430e unseres Partners und lassen Sie es sich mal über die Feiertage so richtig gut gehen!
Begleiten Sie die Regatten der Kieler Woche auf dieser gemütlichen aber dennoch sportlichen Yacht in exklusiver Atmosphäre, mit Snacks, Getränken und einem Skipper, der für Sie immer das Ruder in der Hand hat. Diese Touren sind ideal, um auch als Nicht-Segler das erste Mal selbst zu segeln und die Atmosphäre des Segelsports hautnah mit zu erleben.
Wer dann vom Virus "Segeln" infiziert ist, der kann gleich einen Ostseetörn buchen und über mehrere Tag auch Grundkenntnisse des Segelns erlernen und die offene See erleben.
Zu den Törns bei stockmaritime.com >>
04.03.2009 Jede Menge Ersatzteile für Ihren VO - Racer oder Ihre "Kyosho Seawind" stockmaritime.com hat ein umfangreiches Lager an Ersatzteilen für Ihren VO Racer oder Ihre Seawind. Machen Sie jetzt Ihr altes Boot klar für den Urlaub! Gönnen Sie sich die Zeit zum Basteln im Garten oder auf der Terrasse: egal was fehlt, fragen Sie uns!
Wir haben sogar ganze Rümpfe ohne weitere Anbauteile am Lager! Steuerräder, Kielfassungen, Haken, Ösen und Knippinge, Baumniederholer oder Servohalter: für Sie direkt verfügbar! Einen kleinen Teil des Ersatzteilsortiments finden Sie auf unserer Website. Ist etwas nicht dabei, was Sie suchen: einfach anrufen oder mailen! Wir schauen für Sie in unserem Lagerbestand.
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04.03.2009 Sirmione - Halbinsel, Trauminsel? Wer schon einmal am Gardasee war, der hat auch Sirmione schon gesehen, die Halbinsel am südlichen Ende des Sees. Auf Ihrer Spitze errichteten schon die Skaliger-Fürsten aus Verona eine Burg, die noch heute erhalten und weithin sichtbar ist.
Für Wassersportler lohnt es sich, mit dem Boot zu ihr zu fahren. Doch einige Tücken bietet die Halbinsel, die von felsigem, flachen Untergrund umgeben ist. Auch ist die Burg-Graben-Durchfahrt, die im vorderen Teil der Insel besteht eine Einbahnstrasse. Fährt man also von der östlichen Seite an die Burg heran, kann man mit kleineren Daycruisern die Insel durch den Burg-Graben, der die Spitze der Halbinsel zu einer echten Insel macht, durchfahren. Am östlichen Ende des Burg-Grabens gibt es auch Liegeplätze für Touristen.
Liegt man dort, so kann man einen gemütlichen Spaziergang über den ringförmigen Weg durch die Altstadt machen. Allerdings ist es hier sehr touristisch und von daher nichts für nur kulturell Interessierte. Eisdielen und Pizzerien reihen sich aneinander. Dennoch ist ein Besuch der Insel mit einem kleinen motorisierten Boot ein Erlebnis, das Spaß macht und ein wenig spektakulär ist.
Startet man in Desenzano, ist man mit einem Gleiter mit viel Leistung (so ab 100 PS Aussenborder) in ca. 10-15 Minuten an der Insel, braucht aber noch etwa weitere 10 Minuten um sie zu umrunden. Mit einem kleinen Schlauchboot braucht man ca. 30 Minuten ab Desenzano. Von Lazise aus gelten die gleichen Zeiten. Für Fahrten ab Manerba/Moniga braucht man ca. 5-10 Minuten länger.
Bilder vom Gardasee >>
04.03.2009 Top-Angebot: Fernlenkset 6-Kanal Graupner X-412 Für nur noch 99,- EUR statt 139,-*EUR bekommen Sie nun das Profi-Fernlenk-Gerät von Graupner, die X-412. Im Set enthalten sind: Microcomputer-Sender FM X-412, Empfänger Miniatur-SUPERHET R 700, Servo C 577, Schalterkabel, Batteriehalterung für Sender und Empfänger, Quarzpaar 40 MHZ.
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25.02.2009 Über 400 Seglerinnen und Segler auf dem dritten Hamburger Seglerball „Am Samstag will mein Süßer mit mir tanzen gehen...“ freute sich die Dame und holte die schönste Robe aus dem Schrank. Wenn Valentinstag und Hamburger Seglerball auf ein Datum fallen, ist eine herrliche Tanznacht garantiert! Und genau so war es auch, als das Schulauer Fährhaus am 14. Februar 2009 die Hamburger Segler „Willkommen“ hieß.
Über 400 Segelfreunde aus über 20 Segelvereinen folgten gern dem Aufruf der sechs veranstaltenden Vereine, sich in Schale zu werfen und das Tanzbein zu schwingen. Auch der frisch renovierte und durch die Mitglieder liebevoll dekorierte Saal des Fährhauses glänzte in bestem Licht. Von draußen funkelten die Lichter der Elbe – was für ein Rahmen! Zuerst einmal ließen sich die Gäste ein vorzügliches Gala-Buffet schmecken, das von Entrée bis Dessert überaus köstlich war. Die Tischrede zur Begrüßung übernahm Marcus Boehlich von der SVAOe. Auf seine herzlichen Worte folgten dann Taten und die Gäste nahmen Kurs auf die Tanzfläche.
Mit beschwingten Standardtänzen gestalteten „Max & Friends“ das „Warming up“ – dann zeigte die „Band in Nadelstreifen“ woher der Wind weht: Mit einem vielfältigen Repertoire aus Pop und Rock – vor allem aber mit R&B und Soul – überzeugte die Formation und lieferte einen umwerfend drückenden Sound, der in Bauch und Beine ging. Und das bis morgens um 3.00 Uhr!
Dank der großzügigen Beiträge unserer Sponsoren „UBS“ und „Jeantex“ konnten die Eintrittspreise für die Segler-Gala auf akzeptable 49€ festgesetzt werden. Um auch die Club-Jugend zu gewinnen, gab es für diese subventionierte Eintrittskarten und zusätzlich ging der Erlös der von vielen Firmen freundlich gefüllten Tombola in die Kassen der Jugendabteilungen. Die BMW Niederlassung Hamburg sorgte für einen komfortablen Shuttle-Service zum S-Bahnhof oder nach Hause.
Die Organisatoren danken von Herzen allen Gästen und Partnern und freuen sich schon heute auf den Hamburger Seglerball 2010.
Die Website zum Event >>
25.02.2009 Werft-Erbin rettet Unternehmen durch Social Network Spenden Eine französische Werft, die Gamelin Werft ist durch einen Aufruf in der Social-Network-Plattform Facebook vor der Insolvenz gerettet worden. Die Tochter des Werfteigentümers, der sich wegen finanzieller Schwierigkeiten das Leben genommen hatte, rief auf der Plattform zu Spenden für das Unternehmen auf, damit dieses die ausstehenden Gehälter seiner Mitarbeiter bezahlen könne.
So sollen mehr als 200.000 EUR zusammengekommen sein, von denen bereits 157.000 als Gehälter ausgezahlt wurden. Damit rettete die Gemeinschaft als solche zum ersten Mal ein Unternehmen und sicherte die Einkommen der Mitarbeiter, die auch den Rest der insgesamt 201.000 EUR erhalten sollen.
Lesen Sie mehr Informationen und Details im Bericht der "Welt" oder besuchen Sie die Website der Werft.
Zum Artikel in der "Welt" >>
24.02.2009 "Illbruck" VO60 - ein Siegerboot! Wer schnell segelt, sollte auch gut aussehen: Unser VO-Racer im Design des Siegerbootes "Illbruck", segelklar, für 1.168,- € inkl. Fernsteuerung und vielen Trimm-Möglichkeiten.
Rumpf und Segelim offiziellen "Illbruck"-Design, dem ersten deutschen Sieger des Volvo Ocean Race.
Mit profilierten Segeln im 3DL-Design aus echtem Spi-Tuch. Hervorragend trimmbarer 3-Salingsmast mit Diamonds (mittig teilbar) Kohlefaser-Fockbaum mit Dirk.
Stehendes und laufendes Gut in Spectra. Hochwertige Beschläge. Inklusive 40 Mhz 3-Kanal-Sender.
Am besten holen Sie das Boot ab, dann können Sie gleich lossegeln. Oder wir liefern es zusammengepackt mit gelegtem und geteiltem Mast, demontiertem Kiel und Ruder in einem Transportkarton.
Bestellen können Sie online oder telefonisch unter +49 (0) 40 86 66 27 14.
Zur "Illbruck" in unserem Online-Shop >>
24.02.2009 SONDERPREIS: Original Kyosho Seawind-Rumpf für nur 59,- € statt 129,- €* Ideal als Ersatzrumpf, Zweitrumpf oder Experimentierbasis, der Rumpf der Kyosho "Seawind"! Bauen Sie sich Ihr eigenes Boot nach Ihren eigenen Vorstellungen oder experimentieren Sie mit diesem ersatzrumpf, bevor Sie Veränderungen an Ihrer Seawind oder Ihrem VO-Racer umsetzen.
Ohne Einbauten und Zubehör, ohne Deckel, unlackiert, weiß. Material: ABS-Kunststoff. Länge: 998mm.
Nur noch wenige Rümpfe verfügbar, Lieferung nur so lange Vorrat reicht. Bestellen Sie jetzt online oder telefonisch unter +49 (0) 40 86 66 27 14, denn günstiger gehts nicht!
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24.02.2009 Volvo Ocean Race Update - Dichter als Dicht Derzeit passiert beim VOR nicht viel. Wie erwartet wurde Green Dragon von Telefonica blue überholt und auch die beiden Ericsson Boote sind weiter gut unterwegs, scheinen alle Schäden aus der letzten Etappe gut repariert zu haben.
Derzeit kleben die Boote beinahe aneinander: Puma und Ericsson 4, hatten sich einen heißen Kampf um die Spitze geliefert und lagen zum Teil nur 8 nm auseinander. Doch Ericsson 4 konnte sich wieder weiter absetzen und Puma wird nun vom exakt gleichauf segelnden Ericsson 3 Team bedrängt. Beide hatten nur 26 nm Abstand zu Ericsson 4 als wir zuletzt im Race Tracker schauten. Aber auch Telefonica blue und Green Dragon sind mit 62nm bzw. 88nm nicht wirklich weit weg.
Zum Racetracker des Volvo Ocean Race >>
24.02.2009 75 x Nordseewoche. Meer. Spaß. Segeln. und Quali für´s Fastnet Race! Die Regatta zur und rund um die Insel Helgoland findet zum 75. Mal statt.
An Pfingsten finden sich regelmäßig rund 1.500 Segler auf Helgoland ein, dazu etliche Touristen, die sich das Nordseewoche-Spektakel nicht entgehen lassen wollen. Denn die Nordseewoche ist eine der größten Regattaveranstaltungen Deutschlands, und vor allem die einzige, die auf hoher See stattfindet. 13 Wettfahrten bieten ein anspruchsvolles und vor allem interessantes Segelprogramm. Dabei ist die Nordseewoche anspruchvoll und einfach zugleich. Sie spricht Tourensegler und Regattasegler gleichzeitig an. Denn es gibt 2 Regattakonzepte: den Family Cruiser Cup und die ORC-Regatten. Doch gefeiert wird gemeinsam auf der hanseboot-Party.
Vor allem der Family Cruiser Cup schafft Regattaatmosphäre ohne Regattastreß. Ohne Messbrief und ohne Spinnaker kann man die Nordseewoche segeln und gewinnen. Denn die Fachzeitschrift Segeln stiftet zusammen mit dem Atoll Ocean Resort einen attraktiven Preis: einen Kurzurlaub für eine komplette Familie: 2 Erwachsene und 3 Kinder im familienfreundlichen „Marinas“ des Atoll Ocean Resort. Und auf der Insel gibt es für die Kleineren viel Programm: „Ich will nach Helgoland ins Partyzelt” meinte Erik, 8 Jahre alt, als er die Wahl zwischen Mitsegeln und Kurzurlaub am Mittelmeerstrand hatte.
Dieses Jahr kann er besonders viel erleben, denn sowohl die Nordseewoche wie auch die hanseboot als Hauptsponsor haben große Jubiläen: Die Nordseewoche segelt 2009 zum 75. Mal rund um den roten Felsen. Und die hanseboot als traditionsreichste deutsche Bootsausstellung findet Ende Oktober zum 50. Mal statt. Im hanseboot Race Village gibt es einen Vorgeschmack auf das große Mitmach-Angebot der Hamburger Bootsaustellung im Jubiläumsjahr.
Doch schon die Anreise-Regatta gehört mit zum Spaß: Auf den Zubringer-Regatten von Hamburg, Cuxhaven, Bremerhaven, Wilhelmshaven und Hallig Hooge kann man sich das erste Mal messen. Und auch das erste Mal feiern: Von Hamburg geht es am Freitagmorgen schon nach Cuxhaven, dort treffen die Elbsegler auf die Ostseesegler zur Nachmittags-Party. Die Regatta-Profis starten gleich wieder zur Early Bird Serie nach Helgoland. Die meisten lassen es jedoch ruhiger angehen und genießen den Abend in Cuxhaven.
Die Samstags-Regatten aus den Flussmündungen der Elbe, Weser und Ems – meist mit dem Strom gegen den Wind – sind immer ein besonderes Erlebnis. Die folgenden Wettfahrten, die BHF-Bank-Rund-Helgoland und die traditionelle hanseboot Acht, lehren die lange Nordseewelle genießen. Die Wellen sind angenehmer als auf der Ostsee und bei viel Wind kann man lange Surfs erleben.
Als besondere Herausforderung gilt die am Montag beginnende Langstreckenregatta von Helgoland ins schottische Edinburgh. Diese Regatta ist gleichzeitig offizielle Qualifikationsregatta für das Fastnet-Race im englischen Kanal und der Irischen See. Je nach Wind und Wetter sind die Boote 2 bis 5 Tage unterwegs. Dabei segeln nicht nur Racer mit. Ein Stammgast ist der Kielschwerter Sirius, nicht schnell, aber seetüchtig. „Die Regatten werden oft nachts entschieden, wer sein Schiff gut kennt, kann ganz vorne dabei sein”, sagt Michael Athmer. Er muss wissen, er war auch schon mal 10tes Schiff in Schottland. „Die Gastfreundlichkeit ist unglaublich.” Denn in Edinburgh angekommen, sorgt der Royal Forth Yacht Club für einen grandiosen Empfang. Die Mitglieder des RFYC helfen wo immer sie können. Im Clubhaus werden Frühstück, Mittag- und Abendessen für müde und hungrige Segler angeboten. Und wer will, lernt am Samstag die „Highlands" kennen, gefolgt von der „Scottish Night" mit BBQ und Musik. Da ist man mitten im schottischen Leben, denn es macht jeder Musik, der ein Instrument spielen kann.
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Die Insel Helgoland und die damit verbundene Enge sind auch ein Grund für den besonderen Reiz der Nordseewoche: Jeder trifft jeden zwangsläufig mehrfach. „Die Nordseewoche ist eine tolle Mischung zwischen Party und Regattasegeln", erinnert Tom Ross, Admirals Cup-Gewinner und treuer Nordseewoche-Teilnehmer: „Nach dem Segeln ging es ab in den Hummerkorb und später war immer richtig Party." Die Parties sind bis heute legendär, die Stimmung ist jedesmal großartig. 2003 wurde so wild getanzt, dass der Fussboden des Festzelts durchbrach. Es kam keiner zu Schaden, aber seitdem finden die Parties in der Nordseehalle statt. Die ist stabiler.
Im Zuge de 75sten Jubiläums gibt die Nordseewoche-Organisation richtig Gas. Möglich wird das durch neue Sponsoren. Neben der hanseboot und der BHF Bank engagieren sich zwei weitere große Sponsoren für die Nordseewoche: SE Spezial Electronic und der Yachtlack-Hersteller Alexseal. Damit konnte das Konzept des hanseboot Race Village direkt am Hafen überarbeitet werden: Die Alexseal-Lounge bietet Entspannung, Drinks, aktuelle Wetter- und Strömungsinformationen. Im Mediencenter können Segler und Presse aktuelle Bilder und Informationen erhalten. Und wer noch nicht genug gesegelt hat, kann in der stockmaritime Inport-Race-Area die Regatten mit ferngesteuerten Carbon-Rennern weiterführen.
Neu ist auch die Teamvorstellung auf der Website. Hier kann jeder Teilnehmer sein Boot und seine Mannschaft kostenlos vorstellen, Regattateams können Ihren Sponsoren gerecht werden. Die Bilder werden seitens der Bildagentur stockmaritime automatisch zur Verfügung gestellt.
„Ich bin überzeugt von dem neuen Konzept", meint auch Christopher Wuttke, Inhaber der Firma SE Spezial Electronic AG und selbst engagierter Regattasegler. „Als Segler wünsche ich mir eine tolle Regatta. Als Unternehmer muss ich für mein Engagement eine Gegenleistung bekommen. Bei der Nordseewoche bekomme ich beides."
Jetzt heißt es nur noch melden: Die Ausschreibung ist ab sofort unter www.nordseewoche.de verfügbar.
Bilder der Nordseewoche aus den letzten Jahren >>
24.02.2009 Verona ein Spaziergang für Gardasee-Segler Viele Segler trainieren und segeln zum Spaß am Gardasee. Wer öfter hin fährt hat bald die Nase voll von den üblichen Touristen-Städtchen und Dörfern und möchte mal was Neues erleben. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten. Zum Beispiel einen Tagesausflug nach Verona. Von den meisten Orten am Gardasee ist Verona in 1 bis 2 Stunden mit dem Auto zu erreichen. Ab Desenzano, und Peschiera del Garda fährt ein Zug und aus dem meisten anderen Orten ein Bus nach Verona, der Stadt von Shakespeares Romeo und Julia.
Zug und Bus sind beide gleichermaßen billig, es lohnt sich also - vor allem wegen der in Verona mehr als knappen Parkplätze - den Bus zu nehmen. Es gibt nämlich in Verona nicht nur wenige Parkplätze, diese sind auch zumeist Anwohnerparkplätze, auf denen Touristen nicht parken dürfen, oder die Zufahrt für Fahrzeuge von Ausserhalb ist komplett verboten. So darf nur derjenige in die Innenstadt, der dort wohnt, etwas liefert oder zu seinem Hotel möchte. Die Hotels melden dann das Kennzeichen an die Stadt und man kann unbehelligt in der Innenstadt-Zone Parken. Wird das Kennzeichen nicht gemeldet und hat das Fahrzeug die Innenstadt nicht binnen 30 Minuten verlassen, sucht die Polizei das Fahrzeug und läßt es entfernen. Alle Zugänge zur Innenstadt werden mit Kennzeichen-Scannern und Kameras überwacht.
Hat man z.B. mit dem Bus oder der Bahn Verona erreicht, so ist man schnell in der Innenstadt. Vom Bahnhof aus sind es rund 8 Minuten in nord-östlicher Richtung, von der Bushaltestelle auf dem Corso Porto Nuovo nur rund 2 Minuten in der gleichen Richtung durch das "Neue Stadttor" bis auf die Piazza Brà , auf der sich auf der östlichen Seite die Arena di Verona befindet. Im Sommer werden in der Arena fast jeden Abend Opern aufgeführt, für die man sich frühzeitig Karten besorgen sollte. Es fahren spezielle Opernbusse Abends vom - und zurück an den Gardasee.
Auch befinden sich auf der Piazza Brà viele Cafés und Pizzerien, die man aufgrund ihrer horrenden Preise und der oft nicht guten Qualität meiden sollte. Besser ist es, gleich am Anfang des Platzes in Richtung Norden, links in die Via Roma abzubiegen und sich dort in den Seitengassen in Richtung Osten ein nettes kleines Restaurant zu suchen.
Geht man durch die Via Roma bis ans Ufer der Etsch, gelangt man zum Castel Vecchio. Es ist ein altes Skaliger-Kastell am Ufer des Flusses, das sehr gut erhalten ist und zu großen Teilen frei zugänglich ist. An das Kastell schließt eine Brücke über die Etsch an. Es lohnt sich auf die Brücke zu gehen und so einen Blick auf die alten Häuser am Ufer der innenstadtseite zu werfen. Die Brücke zu überqueren lohnt sich nicht. Am anderen Ufer befinden sich modernere Wohnviertel ohne großen Sehenswert.
Zurück auf der Piazza Brà kann man sich nun in nord-östlicher Richtung bewegen. Man gelangt am Ende der Piazza in die Via Mazzini. Dort befinden sich viele sog. Flag-Ship-Stores der großen Modemarken. Aber Vorsicht: Zuhause in Deutschland ist vielen billiger als hier, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf verleiten. Gerne kaufen können Sie aber ein Eis. Etwa auf halben Weg zur Piazza delle Erbe befindet sich auf der östlichen Seite der Straße die Eisdiele "Patagonia". Hier bekommen Sie ein herrliches Eis!
Am Ende der Via Mazzini befindet sich die Piazza delle Erbe. Sie laufen direkt auf das Haus der Julia zu, was Sie schon von weitem anhand der vielen asiatischen und amerikanischen Touristen erkennen können. Aber unter uns: da gibt es nicht viel zu sehen. Drehen Sie sich lieber gleich nach links und betreten Sie die Piazza delle Erbe. Das heißt übrigens so viel wie Kräuter-Platz. Viele kleine Souvernir-Händler haben Ihre Stände auf diesem Platz und rund herum gibt es nette Cafés und Geschäfte. In der Mitte der Piazza steht ein altes Gebäude mit einem riesigen Fresco an der Aussenmauer, ein Blick lohnt sich.
Hier ein Tipp für Hungrige: gehen Sie in der Mitte der Piazza in Richtung Nord-Ost durch die Via della Costa. Sie gelangen nicht nur auf eine weitere Piazza, die Piazza dei Signori, sondern auch in den Innenhof eines weiteren Skaliger-Kastells. Dort befindet sich gleich neben dem Zugang zur Piazza, rechts das Ristorante Impero. Es ist günstig, sehr gut und liegt wundervoll zwischen den alten Gemäuern. Besonders Abends kann man hier romantisch dinieren. Eine Reservierung sollte man aber haben, wenn man nicht nur zu zweit ist.
Von dieser Piazza aus kann man sich nun durch die Gassen der Altstadt schlagen. Haben Sie keine Angst auch leere Gassen zu betreten, die miesen ecken Veronas liegen auf der anderen Seite der Etsch in Richtung Osten. Vor allem am späteren Abend sollten Sie die Via XX. Settembre und Ihre Umgebung bis hoch zur Porta Vescovo meiden. Tagsüber ist aber auch diese Gegend sicher und sehenswert. Sie zeigt die Wirklichkeit italienischer Städte. Die Via XX. Settembre erreichen Sie über die Brücke Ponta Navi. Zur Ponte Navi und damit auch zu einer der ältesten Kirchen Italiens kommen Sie, in dem Sie von der Piazza delle Erbe in Richtung Süden gehen, vorbei am Haus der Julia. Sie stoßen dann automatisch auf die Etsch und die Ponte Navi. Wenn Sie die Kreuzung vor der Ponte Navi erreichen, sehen Sie auf der rechten Seite auf der gegenüber liegenden Straßenseite sie Kirche San Fermo. Rechts von der Ponte Navi, auf der innenstadt Seite befindet sich übrigens ein weiteres, empfehlenswertes Ristorante, das vor allem Italiener besuchen. Die Pizza-Auswahl ist gigantisch und enthält Köstlichkeiten, die es hier nicht gibt.
Ich könnte hier noch unzählige weitere "Geheimtipps" über und in Verona aufführen, wie z.B. den, über die Brücke Ponte Pietra (in der Nähe des Domes) die Innenstadt zu verlassen und den Weg hinauf zum Kastell San Pietro zu nehmen. Von San Pietro aus hat man einen wundervollen Blick über die ganze Stadt. Der Aufstieg ist einfach, über Treppen und dauert von der Ponte Pietra aus ca. 15 Minuten. Auf dem Rückweg, in die Innenstadt sollte man unbedingt noch den Dom besuchen. Er liegt ca. 5 Minuten von der Ponte Pietra an der Piazza Duomo. Auch ein Besuch der Kirche und des Klosters San Zeno Maggiore, das etwa 10 Minuten vom Castell Vecchio entfernt in westlicher Richtung liegt lohnt sich.
Wer mehr wissen will und den ultimativen Geheimtipp in Verona sucht, kann uns gerne eine Mail schreiben.
Bilder aus Verona >>
24.02.2009 Schwedische Boots-Fakten-Datenbank Sie können Schwedisch? Nein? Macht nichts, denn die meisten "Fakta" (Fakten) sprechen in dieser Datenbank für sich. Eine Umfangreiche Sammlung von Bootsfakten bietet die schwedische Seite sailguide.com. Vorbei zu surfen lohnt sich, auch wenn Sie wie wir kein Schwedisch sprechen. Zur Boots-Datenbank von Sailguide.com >>
24.02.2009 Mächtige One-Design-Klasse: Mumm 36 Im Auftrag des Royal Ocean Racing Club wurde die Mumm 36 im Jahr 1993 von Bruce Farr gezeichnet. Sie sollte Einheitsklasse für das Fastnet Race und den Admirals Cup sein. Sie ist ein reines Regattaboot, kann entspannt von 6 Personen gesegelt werden und lädt auch zum Cruisen ein. Bei langstrecken Regatten wird die Mumm von 8 Personen gesegelt, von denen wegen der sportlichen - sprich arbeitsintensiven - Segelweise nur jeweils 3 Personen gleichzeitig schlafen können.
Trotz Ihres Alters hat die Mumm 36, die von mindestens 6 Werften gebaut wurde, immer noch gute Chancen. Ihr GPH-Rennwert von 597 IMS macht es möglich, dass sie gegen die neuen Boote der IMS 600 Klasse mithalten kann. Viele sprechen davon, das jeder einmal das Geschwindigkeitspotential dieses Bootes erleben müsse, das mit nur 36 Fuß auch 60 Fuß Schiffe überholen kann.
Zu dem hat solch ein Feld kein 11 Meter Boot jemals zusammengebracht: 180 Mumm 36 aus aller Welt trafen sich 1994 zur Weltmeisterschaft vor Key West. Thomas Friese gewann mit seiner i-Punkt, die deutsche Aerosail wurde 3.
Technische Daten:
Länge 11,92m
Breite 3,62m
Tiefgang 2,24m
Gewicht 3,4t
Bilder der Mumm 36 im stockmaritime.com Archiv >>
18.02.2009 Extreme 40 Sailing Series wieder in Kiel: 28. bis 30. August 2009 Die Extreme 40 Sailing Series wird auch in diesem Jahr in Kiel Station machen. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr, bei dem über 80.000 Zuschauer an der Kiellinie den 40-Fuß-Katamaranen und ihren spektakulären Manövern zujubelten, besiegelten Kiels Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz und Gilles Chiorri vom Veranstalter OC Events auf der „boot“ in Düsseldorf die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit mit der Unterschrift unter einen Vertrag.
„KIEL.SAILING CITY ist stolz darauf, zu den weltweit fünf bis sechs Standorten zu gehören, an denen dieses Jahr die Regatten der Extreme 40 Sailing Series ausgetragen werden. Diese Regatten bieten die perfekte Mischung aus atemberaubender Show und hochklassigem Sport“, freute sich Kiels Oberbürgermeisterin Volquartz bei der Vertragsunterzeichnung auf dem Kiel-Stand auf der weltgrößten Bootsausstellung in Düsseldorf. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass die Option
für eine mehrjährige Zusammenarbeit festgeschrieben wird, denn das innenstadtnahe Katamaransegeln ist für KIEL.SAILING CITY eine wirkliche Bereicherung“, erklärte Angelika Volquartz.
„KIEL.SAILING CITY war ein hervorragender Austragungsort der iShares Cup-Serie in 2008. Wir haben dort mitten in der Stadt gesegelt vor einem tollen Publikum. Die Menschen haben die Veranstaltung ebenso hervorragend unterstützt wie die Landeshauptstadt und Kiel-Marketing. Wir
freuen uns darauf, wieder nach Kiel zu kommen“, sagte Gilles Chiorri von der veranstaltenden Agentur OC Events. Dieser Geschäftsbereich der OC Group entwickelte sich aus dem Offshore Challenges Sailing Team, ist also mit den Bedürfnissen von Seglern, Sponsoren und Organisatoren bestens vertraut. Die im gemeinsamen Besitz von Ellen MarcArthur und Mark Turner befindende OC Group ist zu einem facettenreichen Unternehmen in diesen Segmenten gewachsen.
Vom Freitag, 28. bis Sonntag, 30 August, macht die Extreme 40 Sailing Series in diesem Jahr in Kiel Station. Unmittelbar vor der Kiellinie werden Spitzenmannschaften mit Seglerinnen und Segler der Wettbewerbe America’s Cup, Volvo Ocean Race, Olympische Spiele, Vendee Globe sowie französische Mehrrumpf-Spezialisten Sport der Extraklasse zum Anfassen bieten. „Es wurde ein Nachmittag wie aus dem Segelbilderbuch“ und „das war absolut phantastisch, die beste Etappe“, lobte Extreme 40-Steuerfrau und zweifache Olympiagold-Gewinnerin Shirley Robertson nach der Regatta 2008 in Kiel. Zur Website von KIEL.SAILING CITY
18.02.2009 GP 42 ist 2. Bootsklasse im Audi MedCup Der Audi MedCup, bekannt als Regattaserie für TP52 Yachten hat bekanntgegeben, das in Zukunft auch Boote der GP42 Klasse an den Start gehen werden. Der MedCup wird 2009 bereits zum fünften Mal ausgesegelt und gilt als attraktivste Rennserie seiner Art. Eigner, Skipper, Segler und Konstrukteure mögen ihn gleichermaßen.
2009 werden in fünf Städten in vier verschiedenen Ländern Regatten des MedCup stattfinden, über einen Zeitraum von fünf Monaten. Fünf scheint also die magische Zahl des MedCup in diesem Jahr zu werden, denn auch in diesem Jahr soll es bei den TP52 wieder jeweils fünf Wettfahrttage geben. An vieren davon werden wieder die klassischen Luv-Lee Kurse geseglt und am fünften wieder ein "Coastal Race". Bei den neuen GP42 soll es an vier Tagen Inshore-Races geben.
Zwischen den beiden Klassen sollen beim Start jeweils nur 6 Minuten liegen, so dass es sicher ein Augenschmaus sein wird, alle Boote gemeinsam auf dem Wasser zu sehen. Allerdings sollen die GP42 jeweils erst am zweiten Tag starten um am Ende einen gemeinsamen Finaltag für beide Klassen zu haben.
Hier die Termine:
12.-17. Mai, Alicante, Spanien
9. - 14. Juni, Marseille, Frankreich
20. – 25. Juli, Cagliari, Sardinien, Italien
18. - 23. August, Portimão, Portugal
14. - 19. September, Carthagena, Spanien
Zur Website des MedCup >>
18.02.2009 Update Volvo Ocean Race und Vendee Globe Beim Volvo Ocean Race fand der Start in Quingdao statt. Bei diesem setzte Telefonica blue, die sich zuvor für einen Ruderwechsel drei Punkte hatten abziehen lassen, auf Grund auf und beschädigte sich den Kiel. Es ging also zurück und der Schaden wurde an Land begutachtet. Die Techniker stuften ihn als klein ein, reparierten und das Boot ging wieder auf die Etappe. Zuvor hatte sich jedoch das Team Ericsson 3 über die Startlinie begeben. Das Team war direkt von Taiwan - wo das Boot repariert wurde - nach Quingdao gesegelt, hatte sich für das Beenden der Etappe noch ein paar Punkte eingeheimst und startete nach 90 Minuten noch vor Telefonica blue auf die Etappe nach Rio.
Bei der Vendee Globe passierte nichts spannendes mehr: einer nach dem anderen Segler kommt nun ins Ziel. Die Platzierungen blieben dabei wie erwartet. Als dritte sicherte sich Samatha Davies einen Platz auf dem Treppchen, das ihr selbst in Tages- und Wochenzeitungen eine Erwähnung sicherte. So schrieb sogar der "Spiegel" auf einer ganzen Seite über die von den Franzosen "petit anglaise" getaufte Engländerin. Zur Website des Volvo Ocean Race >>
18.02.2009 Neues VO70 Video bei Youtube Bei umfangreichen Testfahrten mit dem VO70 auf der Alster in Hamburg, haben wir ein neues Video gedreht, das noch mal die tollen Segel-Eigenschaften des stockmaritime VO70 Modell-Segelbootes mit serienmässigem Schwenkkiel in vollen Aktion zeigt.
Klicken Sie auf den Link uns sehen Sie selbst, wie unsere VO70 in Hamburg startete.
Zum VO70 Video V2 auf Youtube >>
18.02.2009 Reise durch den Götakanal Der Götakanal ist über 175 Jahre alt und wird in der heutigen Zeit nur noch von Freizeitbooten genutzt. Im Jahre 1810 plante Baltzar von Plate einen Verbindungskanal vom Sjötorp am Vänern nach Mem am Slätbaken. Die fehlende Verbindung um von Göteborg durch den Trollhättan Kanal zur Ostküste Schwedens zu fahren. Dieser Wasserweg wird von den Schweden das Blaue Band genannt. Mit dem Trollhättan Kanal, den Seen (Roxen, Vänern und Vättern) und dem Lauf der Göta Älf ist die Wasserstraße 390 km lang, einmal quer durch Schweden. Mit dem Bau der Eisenbahn verlor der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung.
Nach 22 Jahren wurde der Götakanal 1832 feierlich eingeweiht. 58.000 Arbeiter waren mit dem Kanalbau beschäftigt. Der Götakanal ist eine der bekanntesten und bestbesuchten Touristen Attraktionen Schwedens und gilt als das schwedische Bauwerk des Jahrtausends.
Er hat eine Länge von 190 km, davon wurden 87 km neu gegraben, die restlich Strecke fährt man über kleinere Seen. 58 Schleusen überwinden einen Höhenunterschied von über 90m. Die Größe der Schiffe die den Götakanal befahren können ergibt sich aus den Maßen der Schleusen.
Schleusen:
Max. Bootslänge: 30m
Max. Bootsbreite: 7m
Max. Bootshöhe: 22m
Max. Bootstiefe: 2,80m
Daten:
Länge 190 km
58 Schleusen
Baujahr 1810 - 1832
Max.Höhe über dem Wasserspiegel: 91,8 m (der Vikensee)
Die größte Schleusentreppe ist bei Berg mit 7 Schleusen hintereinander und einem Hub von insgesamt 18,8m.Â
Die schönen alten Passagierschiffe auf dem Götakanal heißen Diana, Juno und Wilhelm Tham, sie machen die „Göta Kanal Kreuzfahrten“. Das Schiff Juno wurde 1874 dem Dienst übergeben und ist damit eines der ältesten im Dienst stehenden Passagierschiffe der Welt.
Wir sind die Ostküste hoch durch den Schärengarten gesegelt, dann quer durch Schweden (Götakanal und Trollhättankanal) und über Göteborg zurück zum Heimathafen Aabenraa in Dänemark. Für unser Schiff, eine Vindö 50 mit 10.65m Länge und 3,25m Breite, zahlten wir im Jahr 2007 eine Gebühr von 5000,-- SKr. Das sind umgerechnet 550,-- Euro und zwar für eine Passage. Liegegebühr in den Kanalhäfen ist für max. 3 Tage je Hafen kostenlos.
Unsere Passage beginnt in Mem, hier ist ein Kanalbüro und man meldet sich dort an und zahlt die Kanalgebühr. Bei umgekehrter Passage, beginnend in Sjötorp, zahlt man im Kanalbüro in Sjötorp. Kartenzahlung wird gerne gesehen. Eine sehr ausführliche Beschreibung des Kanals mit vielen Tipps und Anleitungen wird mit der Quittung ausgehändigt. Dann folgt man den Anweisungen der Schleusenwärter, in unserem Falle war es eine nette Schleusenwärterin. Es sind meistens Studenten, die in den Semesterferien als Schleusenpersonal arbeiten. Der Kanal ist vom 2. Mai bis 28. Sept. geöffnet, Vorsaison vom 2.5. - 8.6. und Nachsaison vom 19.8. bis 28. 9. Die täglichen Öffnungszeiten des Kanals während der Hauptsaison: von 9.00 bis 18.00 Uhr. Das Schleusenpersonal macht pünktlich Feierabend, das heißt, der Schleusengang muss um 18.00 Uhr abgeschlossen sein. In der Vor- und Nachsaison wird nur im Rudel geschleust, also im Konvoi mit mehreren Booten in fünf Tagen von Mem bis Sjötorp oder in Express in 3 Tagen. Das ist aber kein Urlaub sondern Stress. Für die Kanalfahrt sollte man genügend Zeit einplanen, damit man die Natur und die einzelnen Städtchen, wie z. B. Söderköping und Motola genießen und besichtigen kann.
(Text und Bilder: Karin Hansen)
Bilder der Reise durch den Götakanal >>
18.02.2009 Sonderangebot: komplettes Kohlefaser-Tuning-Rigg für Fortune/AC60 nur 99,- € statt 119,- €! Tunen Sie jetzt Ihre Fortune oder AC60 mit einem kompletten Kohlefaser-Rigg zum Sonderpreis:
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18.02.2009 Bootscharter bei stockmaritime Der ein oder andere Besucher unserer Website hat diese hinterste Ecke in unserem Event-Bereich vielleicht schon entdeckt: die Rubrik Charter. Hier können Sie unsere und die Boote unserer Partner anschauen und eine Charteranfrage stellen, ob das Boot zum gewünschten Termin noch frei ist.
Bisher sind dort zu chartern unsere Asso 99, mehrere RIBs für Regattabegleitung, Fotografen-Shuttle oder einfach nur geilen MoBo-Spaß (bis 400PS!!!), eine X-35 und jetzt ganz neu für exklusive, tolle Törns und gemeinsames Regattasegeln unter professioneller Anleitung, eine Hanse 430e mit allem nur erdenklichen Komfort. Schauen Sie mal vorbei und vielleicht dürfen wir Sie ja bald an Bord begrüßen.
Zum Charterbereich >>
18.02.2009 Louis Vuitton Pacific Series - Sieg für ETNZ Am Samstag, den 14.02. war es soweit: Alinghi und Team New Zealand gingen im LVPS in die entscheidenden Matches des von vielen auch America´s Cup Light genannten Cups. Diesmal kam alles anders als viele dachten, denn Alinghi verlor gegen das Team New Zealand, die damit wieder einmal unter Beweis stellten, das mit Ihnen auch in Zukunft zu rechnen ist. Ärgerlich für Alinghi war, das sie sogar auf dem jüngeren, schnelleren Boot unterwegs waren und gegen die Kiwis, die mit einem ihrer alten Rümpfe segeln mussten auch noch verloren, denn zuvor hatte Alinghi noch Protest eingelegt, da sie sich wegen des alten Rumpfes benachteiligt fühlten, diesen jedoch nach der Zulosung des neueren Bootes zurück.
18.02.2009 Fahrtensegler auf Regattakursen: Dehler 34/Optima 106... Sie ist unter verschiedenen Namen verkauft worden und es gibt sie in verschiedensten Varianten: die Dehler 34, auch bekannt als Optima 106, Optima 101, 34ST, DB1 und DB2. Diese Modelle unterscheiden sich in vielen Details. Von den Winschen bis hin zum Ruder, das mal mit Pinne, mal mit Steuerrad bewegt wird.
Viele segeln mit diesem Boot, das eigentlich ein Fahrtenschiff ist auch Regatten. Da ist z.B. die "Froschkönig" zu nennen, die eine Dehler Optioma 106 ist. Ihre Crew wurde mit Ihr im letzten Jahr deutscher Meister im Seesegeln und gewann auch die Flensburger Flensburger Frühjahrswoche.
Technische Daten der "Froschkönig" (als Beispiel, denn es gibt zu viele Varianten):
Länge: 10,60 m
Breite: 3,40 m
Gewicht: 4,3 t
Segelfläche: 63 m²
Spinnaker: 75 m²
Bilder der Dehler 34 im Archiv >>
17.02.2009 Super Trimmtips - mit anschaulichen Zeichnungen Da hat sich eine Segelmacherei mal richtig Mühe gemacht. Tolle Tipps zum Trimmen! Unbedingt lesenswert, klicken Sie vorbei. Trimmtips im Internet bei Diekow-Segel >>
11.02.2009 Louis Vuitton Pacific Series - Alinghi führt! Nach dem in den ersten Regatten der Round Robin 2 Serie die Chinesen ihren ersten Sieg gegen Team Shosholoza einfuhren, wurde es wieder spannend. Dazu trug am letzten Donnerstag auch der Sieg der Italiener von Damiani Challenge bei, die das favorisierte, aber bereits für das Finale gesetzte Team Newzealand besiegten. Wenig überraschend dagegen der Sieg der französischen K-Challenge über die Griechen. Halbwegs spannend war auch das Match BMW Oracle gegen die starken Italiener von Luna Rossa. BMW Oracle konnte das Match aber für sich entscheiden.
Am zweiten Tag der RR2 Serie gab es kaum Überraschungen. Team New Zealand besiegte die Italiener von Luna Rossa, China holte gegen die Griechen den zweiten Sieg mit fast 3 Minuten Vorsprung, die Franzosen von K-Challenge besiegten Shosholoza und Alinghi gewann mit rund 40 Sekunden Vorsprung gegen die anderen Italiener von Damiani Challenge. Nur BMW Oracle und die in der 1. RR Serie so erfolgreiche Mannschaft Team Origin sorgten für Gesprächsstoff: sie berührten sich vor dem Start und wurden beide bestraft. BMW Oracle mit einem Punkt, Team Origin mit einem halben Punkt. Während des Matches zeigte sich bei Team Origin ein Defekt, aufgrund dessen das Team die Genua nicht setzen konnte und so das Rennen abbrechen musste. Die Wettfahrt wurde jedoch aufgrund des Punktabzuges nicht für BMW Oracle gewertet.
Für Gesprächsstoff sorgte das Team Alinghi in Folge dessen, das es am Wochenende nicht gegen das für´s Finale bereits gesetzte Heim-Team Newzealand antrat. Grund war schlicht die Vermeidung von Risiken. Da der Veranstaltung nur vier Boote (je zwei von Team Newzealand und BMW Oracle) zur Verfügung stehen, wurden im Vorfeld die Regeln und Strafen für Kollisionen verschärft, um den Ausfall eines Bootes durch Schaden und damit das vorzeitige Ende der Veranstaltung zu verhindern. Alinghi befürchtete im Rennen gegen New Zealand, in dem es keine Pluspunkte zu gewinnen gab, Maluspunkte aufgrund des strengen Reglements zu kassieren und verzichtete so aus strategischen Gründen auf einen Start.
Ebenfalls am Wochenende, am Sonntag, musste Alinghi gegen BMW Oracle ran. Dieses Zusammentreffen der Streithähne wurde mit Spannung beobachtet. Von Anfang an hatte Alinghi den Gegner und das Rennen auf Cuppern des Team New Zealand im Griff. Mit 27 Sekunden Vorsprung gingen die Schweizer schließlich über die Linie und qualifizierten sich damit ohne eine Niederlage in RR2 noch vor ihrem letzten Match für das Challenger Series Finale. Die weiteren Matches gingen zugunsten der Teams Origin und Damiani aus. Origin schlug Finalist und Favorit Newzealand und Damiani seine Landmänner von Luna Rossa.
Gestern ging es dann weiter ans Eingemachte: erst gewann BMW Oracle das Viertelfinalrennen gegen Luna Rossa, das Skipper Coutts nur durch eine Sekunde Vorsprung durch das Drehen eines Strafzirkels auf der Ziellinie für sich entscheiden konnte. Danach gewannen Coutts und seine US-Boys auch noch gegen Damiani Challenge, die vorher die Briten von Origin aus dem Wettbewerb geworfen hatten, bevor sie gegen Erzfreind Alinghi im ersten Match der Challenger Serie antreten mussten. Sieger der Challenger Serie und damit Finalteilnehmer gegen das Team New Zealand ist, wer als erstes drei Matches für sich entscheiden kann. Der Krimi begann also und Team Alinghi konnte ihn erst ganz am Ende knapp mit einer Sekunde Vorsprung für sich entscheiden, nach dem BMW Oracle zum Teil einen Vorsprung über 80 Meter gehabt hatte und Alinghi nur durch einen glücklichen Winddreher wieder ins Rennen kam. Gestern trafen sich Alinghi und BMW Oracle auch vor Gericht in New York. Wir sind gespannt, wie und wann welche Entscheidung zwischen den beiden Streithähnen fällt. Zur Website der Louis Vuitton Pacific Series >>
11.02.2009 Volvo Ocean Race & Vendee Globe Update Nach der gruseligen und von Schäden an den Booten geprägten Etappe nach China, gehen es die Skipper und Organisatoren des Volvo Ocean Race nun langsamer an. Bei den Inport-Races in Quingdao gab es am Samstag letzter Woche zunächst Startverschiebungen wegen starken Nebels und schließlich eine Absage der Wettfahrten für diesen Tag, da es einfach nicht aufklaren wollte. Kaum besser war es am Sonntag. Zwar hatte sich der Nebel irgendwann aufgelöst und war durch schönsten Sonnenschein abgelöst worden, dennoch mussten die Wettfahrten aber abgesagt werden. Diesmal fehlte der Wind.
Am Montag sollte es dann endlich soweit sein, Ericsson4, Telefonica blue, Puma und Green Dragon traten gegeneinander an. Weitere Teams konnten nicht teilnehmen, da die Boote noch von der letzten Sturm-Etappe beschädigt sind. Zwei dieser gebeutelten Teams, Telefonica black und die Holländer von Delta Lloyd werden erst wieder in Rio de Janeiro ins Geschehen eingreifen können, da sie Ihre Boote mangels rechtzeitig fertiger Reparaturen als Decksfracht nach Rio schicken müssen. Ob das zweite Ericsson Boot (3) noch rechtzeitig bis zum Start der Etappe nach Rio fertig wird, ist derzeit Pressemeldungen zufolge noch unklar. Das Boot wird gerade in Taiwan mit eingeflogenen Teilen repariert. Start der nächsten Etappe ist der 14.Februar.
Beim Inport-Race am Montag gewann trotz leichter Flaute Team Ericsson 4 und bleibt damit weiter an der Spitze des VOR.
Bei der Vendee Globe kam der zweite ins Ziel: es war Armel Le Cléac’h, der fünf (5!) Tage nach Michel "Le Professeur" Desjoyeux ins Ziel kam. Es war Le Cléac’hs erste Vendee Globe und damit ein beachtlicher Erfolg. Auch er hatte wie die meisten Teilnehmer Schäden am Boot erlitten. Er hatte zur Mitte der Regatta seinen Windmesser verloren und segelte damit eine ganze Weile ohne Winddaten. Auch hatte er einen Schaden am Traveller erlitten, der ihn zwang zum Schluß stets im dritten Reff zu segeln.
Während Armel sicher ins Ziel gelangte, ist es bei Marc Guillemot mit dem Boot Safran noch nicht sicher, ob er heil ins Ziel gelangen wird. Derzeit segelt er das Boot ohne Kiel - den verlor er wie schon Jourdain wegen einer Wal-Kollision - mit einem Speed von bis zu 11kn in Richtung Ziel. Ein Platz auf dem Treppchen ist derzeit noch frei. Ihn wird wohl Samatha Davies mit ihrer Roxy belegen. Sie segelte bei Erstellung dieses Berichts mit 12,4kn vor Guillemot, der nur noch mit 7,1kn unterwegs war und sie so kaum einholen wird. Auch beträgt der Vorsprung Davies mittlerweile wieder rund 107nm. Bis zum Ziel fehlten ihr noch knapp über 500nm, die sie bei Ihrem jetzigen Durchschnitts-Speed in maximal 2 Tagen geschafft haben müsste. Zum Volvo Ocean Race >>
11.02.2009 4. inoffizielle Deutsche Meisterschaft im AC 60 Modellsegeln 2009 und Elbe-Cup für R46/RG65, VO60, ACC110 am 21.02.2009 Endlich ist es wieder soweit: am Samstag, den 21. Februar um 10 Uhr fällt im Hamburger Yachthafen in Wedel der erste Startschuss zur 4. inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der AC60. Zeitgleich finden am selben Tag der Elbe-Cup für VO60, ACC110 und R46/RG65 Modellboote statt. Ihr liebe Modellsegler seid herzlich eingeladen Euch fleissig zu melden und an den Regatten teilzunehmen.
Wie immer wird die Gaststätte Tonne 122 für das leibliche Wohl sorgen. Neben heißer Suppe werden Kaffee, Tee und Glühwein gereicht werden. Am späten Nachmittag wird es zur Siegerehrung leckeren Kuchen geben. Mehr Informationen findet Ihr unter dem Link, dort gibt es auch die Ausschreibung, das Reglement und Programm der 4. inoffiziellen Deutschen AC60 Meisterschaft.
Wir freuen uns auch immer über Zuschauer und Neu-Modell-Segler. Sie alle sind herzlich eingeladen, einfach vorbei zu kommen und zuzuschauen oder mitzumachen.
Wir haben übrigens das Meldegeld, in dem Kaffee, Kuchen, Suppe und Glühwein enthalten sind auf 18 EUR gesenkt um mehr Seglern eine Teilnahme zu ermöglichen!
Zur Ausschreibung >>
11.02.2009 Einer blieb übrig: SAR Hubschrauber für nur 99,- EUR Nach der Aktion in der letzten Ausgabe unseres Newsletters, ist nun nur noch ein SAR Heli mit Fernsteuerung, Akku, Ladegerät und Ersatzrotoblättern im Lager. Wer den will sollte schnell bestellen, denn es ist der Letzte!
Wer zuerst bestellt bekommt ihn zum absoluten Knallerpreis von 99 Euro zzgl. Versand.
Also schnell sein und sich das Schnäppchen sichern!
Wenn Sie schon einen Heli von uns haben und damit vielleicht gegen die Decke oder Wand geflogen sind, können Sie auch alle Ersatzteile bei uns bekommen. Klicken Sie einfach auf den Link, der führt Sie auch zu den Ersatzteilen.
Zum Heli und dem Zubehör >>
11.02.2009 Neue Boots-Hai-Lights! Zwei neue, coole AC60 Designs jetzt erhältich:
Ab heute präsentieren wir zwei neue AC60 Designs: "Fortune Killer" und "Shark" mit blauem Rumpf sind für je 298,- € erhältlich. Die sehen cool aus und machen eine super Figur auf dem Wasser.
Natürlich segeklar (bis auf die Akkus), in einer halben Stunde montiert. Mit profilierten 3DL-Design SpiTuch-Segeln und Leichtbau Aluminium-Achterstagspreitze! Bestellen Sie noch heute Nacht in unserem Online-Shop Ihr Hai-Boot um dann am 21. Februar bei unserer inoffiziellen Deutschen AC60 Meisterschaft den Fortune-Killer zu geben! Natürlich gibts zu diesem Boots-Hailight auch einen unserer neuen AC60-Klassenaufkleber gratis dazu!
Zu den Hailights >>
11.02.2009 Das Wasserfass: Super Regattanews, sehr aktuell – scuttlebutteurope Wer informiert sein will, schaut auf dieser Webseite. Wir machen das auch. Wer´s noch nicht weiß: Scuttlebutt heißt auch Gerücht, ist aber eigentlich das Wasserfass. Zur Regatta-Gerüchteküche >>
11.02.2009 Frische Brise für ihr Marketing! Wir unterstützen seit 4 Jahren das Camp 7/24 der Stadt Kiel. In dem Projekt werden vor allem Kinder an das Segeln herangeführt. Unter der Marke KIEL.SAILING CITY unternimmt die Stadt Kiel viele Dinge, die den Segelsport fördern.
Mit diesen zahlreichen nationalen und internationalen Projekten im Wassersport, innovativen Produkten wie „gesegelten Stadtrundfahrten“ und starken Konzepten ist KIEL.SAILING CITY sehr erfolgreich auf Kurs. Mit an Bord sind nationale und internationale Multiplikatoren, Unternehmen, Mitglieder, Sponsoren und Verbände.
Denn viele Unternehmen und Institutionen haben diese Projekte für sich als gute Marketingplattform entdeckt. Wenn auch Sie mit an Bord steigen wollen und von den Kommunikationsleistungen, wie z.B. im Rahmen des bundesweit einmaligen Segelcamps oder dem deutschen iShares Cup in Kiel profitieren wollen, können wir Ihnen den Kontakt zu Kiel-Marketing GmbH – KIEL.SAILING CITY sehr empfehlen:
Kiel-Marketing GmbH – Sailing & Business
Ansprechpartner: Dipl.-Kfm. Pit Horst
Telefon: +49 (0)431 / 901 2986
eMail: pit.horst@kiel.de | www.kiel-sailing-city.de
http://www.kiel-sailing-city.de/Sponsoren/PartnerundSponsoringprojekte_206.html
06.02.2009 Der fünfte BALTIC SPRINT CUP is "READY TO GO"! 930 Seemeilen, 5 Länder, 5 Regatten, Start am 17. Juli vor Warnemünde. Das sind die Eckdaten des Baltic Sprint Cups 2009.
Die Skipper der drei Rogers46 , welche im letztjährigen Baltic Sprint Cup um die Krone fochten, trafen am Freitag Abend in Hamburg wieder aufeinander: Mike Castania – Gewinner der Racer Klasse mit der „Danebury“ über alles, David Aisher, der jüngst sein Amt als Commodore im Royal Ocean Racing Club abgegeben hat und mit seiner „Yeoman XXXII“ den zweiten Platz belegte sowie Christopher Wuttke mit seiner „guts ‘n glory“ halten im Hamburger Rathaus als erste das frisch gedruckte Notice of Race in ihren Händen.
„Wir sind stolz darauf, dass der Baltic Sprint Cup in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen feiern darf. Mit 60 Yachten wurde die Regattaserie im vergangenen Jahr unser größter Erfolg, auf dem wir weiter aufbauen: Der einmalige Reiz an der Regattaserie hat bereits schon jetzt die Voranmeldeliste auf 40 Hochseeyachten anwachsen lassen“, sagt der
Veranstalter Henning Rocholl von SAIL & RACE. „Da wir dieses Jahr die Anzahl auf 50 Yachten wegen der Hafenkapazitäten bei unseren „Stop-over-Partnern“ begrenzen müssen, rechnen wir mit einem Run auf unser Web-Registrierungstool, welches ab Freitag, den 6. Februar um 19:00 Uhr online ist“. Online Kommentare behaupten, dass das Limit von 50 Yachten schnell erreicht sein wird.
Dieses Jahr steht im Zeichen der Jugend: Die Veranstalter wollen gezielt das Hochseesegeln für junge Leute fördern und haben deshalb die traditionelle Lotterie dieses Jahr zu Gunsten der Jugendcrews gewidmet. Ebenso wird wieder der Prestige-Pokal der Stiftung Hochseesegeln Hamburg für die beste Jugendcrew ausgeschrieben.
„Wie immer ist es unser Ziel, bestes Hochseesegeln zu fördern“, sagt der Brite Alan Green, Wettfahrtleiter und Partner von SAIL & RACE. „Gleichzeitig bieten wir damit auch den Seglern aus dem gesamten Ostseeraum - und auch von auswärts – auf angenehme Art und Weise Freundschaften in neuen Häfen zu knüpfen, in denen der Tourismus und der
Handel noch ein großes Potenzial bietet.“
Wie wäre es mit einer kommerziellen Partnerschaft? „Dieses Jahr wird kein einfaches“, meint Henning Rocholl, „aber mein Partner Alan Green und ich haben nach einem soliden Start-Up-Sponsoring durch die Firmen SE Spezial Electronic AG, Ernst Kabel Druck GmbH, Rosenberger Tauwerk GmbH, HanseNautic GmbH, Henri Lloyd · Witt & Sohn AG sowie Exinit GmbH & Co. KG. beschlossen, diesen wunderschönen und spannenden Event weiter durchzuführen. Wir Segler benötigen neben dem Sport auch den Spaß, nur dann haben wir freie Gedanken und werden auch die Zukunft positiv meistern – Hochseesegeln bietet die beste Möglichkeit, den Alltag abzuschalten, zu relaxen und ebnet den Weg für neue Ideen. Unsere Flaggen und Banner tragen dazu bei, in die einzelnen Häfen unseren Optimismus zu transportieren. Wir leben mit dem Baltic Sprint Cup Virus und erforschen ihn täglich neu. Lassen Sie sich als kommerzieller Partner ebenfalls von ihm befallen und erleben die Marketingmöglichkeiten Ihrer Firma neu – aber Achtung: keine Genesungsgarantie!“
Die Website zur Regatta >>
06.02.2009 Dave Dellenbaugh kommt an den Bodensee America´s Cup Sieger und Regelguru startet eine Trainingsreihe im Match Center Germany. Alle die den Winterschlaf auf dem Wasser beenden wollen, kommen mit den Osterpaketen vom MATCH CENTER GERMANY auf ihre vollen Kosten.
Folgende neue Angebote gibt es jetzt am Bodensee:
-- 3 Tage Regelseminar nach ISAF und Intensiv-Training, 03.-05.04.2009 --
Machen Sie sich rechtzeitig fit für den Start der Regattasaison. Erfahren und trainieren Sie gemeinsam mit dem Regelguru Dave Dellenbaugh die neuen Wettfahrt-Regeln für 2009 – 2012. Nach einem Tag intensiver Theorie können Sie 2 Tage auf die Regattayachten des Match Race Germany steigen und diese Regeln in aktiv gesegelten Wettfahrten an wenden. Dabei erlernen Sie nicht nur die neuen Regeln, sondern haben auch genügend Gelegenheit sich von Dave Dellenbaugh seine legendären Speed&Smarts einzuholen.
Dave Dellenbaugh war Taktiker und Steuermann auf der America 3 während der erfolgreichen Verteidigung des America`s Cup 1992 Weltmeister, 2-maliger Congressional Cup Gewinner, Autor und Herausgeber der “Speed & Smarts”, Co-Steuermann bei United Internet Team Germany beim 32. Cup vor Valencia, Spitzname:“Die bärtige Lady“.
Eberhard Magg ist Admiral´s Cup Sieger, mehrmaliger deutscher Match-Race Meister, Mitbegründer der 1. deutschen America`s Cup Kampagne, Bootsbauer, Yachtbauingenieur
-- Charter-Special zum Saisonauftakt --
Das Match Center Germany startet zu Ostern mit scharf kalkulierten Charterpaketen. 14, 8, 5 Tage, sowie ein verlängertes Osterwochenende stehen zur Verfügung. Gechartert werden können die Bavaria 35 Match als auch die Beneteau 7.5 aus der Event- und Regattaflotte. Als kleiner Osterspaß wird an Bord jeder Yacht ein süßes Osternest versteckt. Die Website zum MATCH CENTER GERMANY GMBH & CO.KG
06.02.2009 Quer durch Schweden schleusen: Götakanal Der Götakanal ist über 175 Jahre alt und wird in der heutigen Zeit nur noch von Freizeitbooten genutzt. Im Jahre 1810 plante Baltzar von Plate einen Verbindungskanal vom Sjötorp am Vänern nach Mem am Slätbaken. Die fehlende Verbindung um von Göteborg durch den Trollhättan Kanal zur Ostküste Schwedens zu fahren. Dieser Wasserweg wird von den Schweden das Blaue Band genannt. Mit dem Trollhättan Kanal, den Seen (Roxen, Vänern und Vättern) und dem Lauf der Göta Älf ist die Wasserstraße 390 km lang, einmal quer durch Schweden. Mit dem Bau der Eisenbahn verlor der Kanal seine wirtschaftliche Bedeutung.
Nach 22 Jahren wurde der Götakanal 1832 feierlich eingeweiht. 58.000 Arbeiter waren mit dem Kanalbau beschäftigt. Der Götakanal ist eine der bekanntesten und bestbesuchten Touristen Attraktionen Schwedens und gilt als das schwedische Bauwerk des Jahrtausends.
Er hat eine Länge von 190 km, davon wurden 87 km neu gegraben, die restlich Strecke fährt man über kleinere Seen. 58 Schleusen überwinden einen Höhenunterschied von über 90m. Die Größe der Schiffe die den Götakanal befahren können ergibt sich aus den Maßen der Schleusen. Die größte Schleusentreppe ist bei Berg mit 7 Schleusen hintereinander und einem Hub von insgesamt 18,8m.Â
Die schönen alten Passagierschiffe auf dem Götakanal heißen Diana, Juno und Wilhelm Tham, sie machen die „Göta Kanal Kreuzfahrten“. Das Schiff Juno wurde 1874 dem Dienst übergeben und ist damit eines der ältesten im Dienst stehenden Passagierschiffe der Welt.
Wir sind die Ostküste hoch durch den Schärengarten gesegelt, dann quer durch Schweden (Götakanal und Trollhättankanal) und über Göteborg zurück zum Heimathafen Aabenraa in Dänemark. Für unser Schiff, eine Vindö 50 mit 10.65m Länge und 3,25m Breite, zahlten wir im Jahr 2007 eine Gebühr von 5000,-- SKr. Das sind umgerechnet 550,-- Euro und zwar für eine Passage. Liegegebühr in den Kanalhäfen ist für max. 3 Tage je Hafen kostenlos.
Unsere Passage beginnt in Mem, hier ist ein Kanalbüro und man meldet sich dort an und zahlt die Kanalgebühr. Bei umgekehrter Passage, beginnend in Sjötorp, zahlt man im Kanalbüro in Sjötorp. Kartenzahlung wird gerne gesehen. Eine sehr ausführliche Beschreibung des Kanals mit vielen Tipps und Anleitungen wird mit der Quittung ausgehändigt. Dann folgt man den Anweisungen der Schleusenwärter, in unserem Falle war es eine nette Schleusenwärterin. Es sind meistens Studenten, die in den Semesterferien als Schleusenpersonal arbeiten. Der Kanal ist vom 2. Mai bis 28. Sept. geöffnet, Vorsaison vom 2.5. - 8.6. und Nachsaison vom 19.8. bis 28. 9. Die täglichen Öffnungszeiten des Kanals während der Hauptsaison: von 9.00 bis 18.00 Uhr. Das Schleusenpersonal macht pünktlich Feierabend, das heißt, der Schleusengang muss um 18.00 Uhr abgeschlossen sein. In der Vor- und Nachsaison wird nur im Rudel geschleust, also im Konvoi mit mehreren Booten in fünf Tagen von Mem bis Sjötorp oder in Express in 3 Tagen. Das ist aber kein Urlaub sondern Stress. Für die Kanalfahrt sollte man genügend Zeit einplanen, damit man die Natur und die einzelnen Städtchen, wie z. B. Söderköping und Motola genießen und besichtigen kann.
Schleusen:
Max. Bootslänge: 30m
Max. Bootsbreite: 7m
Max. Bootshöhe: 22m
Max. Bootstiefe: 2,80m
Daten:
Länge 190 km
58 Schleusen
Baujahr 1810 - 1832
Max.Höhe über dem Wasserspiegel: 91,8 m (der Vikensee)
06.02.2009 Ein Boot von BMW: Zeydon Z 60 Nun, nicht direkt von BMW, aber aus dem Designbüro des bayrischen Automobilherstellers.
Das Boot wurde von den belgischen Zeydon-Gründern Ben Van Hool und David Van Nieuwnhove bei BMW in Auftrag gegeben, mit dem Ziel, ein elegantes, schnelles und trotzdem sehr komfortables Schiff zu bauen. Um mal was wirklich Neues zu machen, wählten die beiden bewusst kein typisches Yacht-Konstruktionsbüro.
"Es war schon eine mächtige Herausforderung", gesteht Laurenz Schaffer, Leiter des Entwicklungsteams bei der BMW-Tochter Designworks, ein. "Wir haben bei null angefangen und sollten etwas erfinden, was es im Yachtbau bisher noch nicht gegeben hat."
In 18 Meter Yacht sind Klimaanlagen, Multimedia-Systeme, Küche wie an Land, und mehrere Badezimmer verbaut. Die Formensprache zeigt für den Yachtbau ungewöhnliche konkave Wölbungen, und doch schöne, strakende Linien. Innen ist es sehr hell – dank großer Fenster und genialer Lichtführung.
Länge: 18,30m
Länge Wasserlinie: 16,69m
Breite: 5,15m
Tiefgang: 2,75m
Ballastanteil: 6.500 kg
Gesamtgewicht: 21.000 kg
Design: BMW Group DesignworksUSA Die Website zum Boot >>
04.02.2009 Verschoben wegen schlechtem Wetter: 4. inoffizielle Deutsche Meisterschaft im AC 60 Modellsegeln 2009 Endlich ist es wieder soweit: am Samstag, den 21. Februar um 10 Uhr fällt im Hamburger Yachthafen in Wedel der erste Startschuss zur 4. inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der AC60. Zeitgleich finden am selben Tag der Elbe-Cup für VO60, ACC110 und R46/RG65 Modellboote statt. Ihr liebe Modellsegler seid herzlich eingeladen Euch fleissig zu melden und an den Regatten teilzunehmen.
Wie immer wird die Gaststätte Tonne 122 für das leibliche Wohl sorgen. Neben heißer Suppe werden Kaffee, Tee und Glühwein gereicht werden. Am späten Nachmittag wird es zur Siegerehrung leckeren Kuchen geben. Mehr Informationen findet Ihr unter dem Link, dort gibt es auch die Ausschreibung, das Reglement und Programm der 4. inoffiziellen Deutschen AC60 Meisterschaft.
Wir freuen uns auch immer über Zuschauer und Neu-Modell-Segler. Sie alle sind herzlich eingeladen, einfach vorbei zu kommen und zuzuschauen oder mitzumachen.
Nachtrag 19.02.2009:
Leider mussten wir heute die Veranstaltung aufgrund Wetter bedingter Absagen verschieben, es soll regnen und schneien. Wir streben nun einen Sonntag Ende März als Veranstaltungstermin an und werden - sobald er feststeht - diesen hier bekannt geben!
Infos und Ausschreibung zum Download >>
04.02.2009 Louis Vuitton Pacific Series - America´s Cup-Light Entgegen des letzten, 32. America´s Cup, dominiert Team Alinghi die von einigen Medien als America´s Cup Ersatz oder AC-Light titulierte Veranstaltung ausnahmsweise einmal nicht. Dennoch werten alle - oder vielleicht auch gerade deshalb - die Veranstaltung als vollen Erfolg.
Im Gegensatz zum America´s Cup war sie zwar kaum in Nicht-Segler-Medien präsent, zeigte aber dennoch auf, wie ein 33. America´s Cup 2009 ausgesehen hätte, wäre der Streit zwischen Bertarelli und Ellison frühzeitig von diesen beendet worden.
Sportlich abgeschlagen aber mit einem historischen Sieg über das Team Alighi, beendete das Team Shosholoza die Vorrunde. Der Abstand zum ausmanövrierten Team Alinghi betrug am Ende fast 4 Minuten. Ebenfalls abgeschlagen die Griechen, die ebenfalls nur einen Sieg holen konnten. Mit einer Wertung von 2:2 sind in dieser Gruppe Alinghi und die italienische Luna Rossa mit Neusponsor Audi an Bord platziert und kommen dennoch aufgrund des komplizierten Modus in die Goldgruppe. Führender ist das englische Team Origin mit Steuermann Ben Ainslie. Dieser zwang Alinghi im dritten Rennen mit einem geschickten Manöver zu Frühstart und sicherte so seinem Team Platz 1 in der Gruppe B am Ende mit 4:0 Siegen.
Team Newzealand zwang in der Vorrunde BMW Oracle in die Knie, was viele begeisterte, war Streithahn Larry Ellison doch selbst mit an Bord der BMW Oracle. Team Newzealand führt durch diesen und drei weitere Siege in der Gruppe A mit 4:0. BMW Oracle, die zunächst Schwierigkeiten hatten ins Rennen zu finden, schlugen am Ende noch das neue Team Damiani Italia Challenge und kamen mit 3:1 Siegen auf den 2.Platz in der Gruppe. Trotz dieser Niederlagen haben es aber auch die Italiener von Damiani Italia Challenge mit einer Wertung von 2:2 in die Goldgruppe geschafft.
In der Goldgruppe treffen damit alle favorisierten Teams aufeinander, während sich in der Silber-Gruppe die Franzosen von K-Challenge, die Südafrikaner von Shosholoza, die Griechen und die Chinesen (als Einzige ganz ohne Sieg) miteinander messen dürfen.
Erstaunlicherweise sind die Teams gegen die Regeln der LVPS nicht auf die Barrikaden gegangen, denn aufgrund dieser ist Team Newzealand als "Heim-Mannschaft" bereits für das Finale gesetzt. Gegen genau ein solches Reglement, nach dem Alinghi beim 33. AC auch an der Herausforderer Serie teilnehmen sollte, obwohl es bereits für das Finale gesetzt war, hatten sich viele Proteste der Teams entzündet.
In der nächsten Runde werden übrigens Ernesto Bertarellis Team Alinghi und Larry Ellisons BMW Oracle Team aufeinander Treffen. Ob Bertarelli wie Ellison selbst auf seinem Cupper mitsegelt ist unklar.
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04.02.2009 Go for Quality - ein Sieger ein neuer Preis! Am Sonntag, den 25. Januar war es soweit: Julia Seelhoff von LINQ Boats gab die Glücksfee und zog das Los des Gewinners unserer Aktion "Go for Quality 2008", bei der jeder Tipps und Meinungen zum Thema "Bestes Modellboot" einreichen konnte. Unter allen Einsendern wurde ein VO60 Carbon im Wert von 1.600 EURO verlost.
Und ....Spannung....noch mehr Spannung....Trommelwirbel....der glückliche Gewinner ist Konstantin Fesche!
Das Gute ist - auch wenn Sie diesmal nicht gewonnen haben - wir setzen die Aktion fort! Nehmen Sie also Teil und sichern Sie sich Ihre Chance auf der Boot 2010 aus dem Lostopf gezogen zu werden und eine R46 im Wert von 900 EURO zu gewinnen!
Zur Aktion "Go for Quality" 2009 >>
04.02.2009 315 Boots-Kategorien: Bildersuche noch einfacher Wir haben viel getan und lange daran gearbeitet: die Sortierung unserer Boots-Bilder. In den letzten Wochen haben wir immer mehr unserer bisher z.T. nicht eindeutig kategorisierten Bilder neuen Kategorien zugeordnet. Boote sind jetzt nicht mehr nur nach Bauart, Typ, Name oder Zweck kategorisiert, sondern zum großen Teil sogar nach Klassenzugehörigkeit und Werft.
Insgesamt haben wir 315 Kategorien und Unterkategorien geschaffen und neu strukturiert, damit Sie den gesuchten Bootstyp oder Hersteller schneller finden können. Schauen Sie doch mal rein!
Zur Übersicht der Bootstypen >>
04.02.2009 Ausstellung des stockmaritime Fotografen Nicolas Vincent Im kleinen, netten italienischen Bistro Café Tazza d´Oro in der Ottenser Hauptstr. 53 in Hamburg Ottensen habe ich selbst schon oft gesessen. Leckere Kleinigkeiten, heißer italienischer Kaffee und immer nette Menschen gibt es dort. Als Studenten trafen wir uns dort immer wieder zum Plaudern und Genießen.
Unser Fotograf Nicolas Vincent präsentiert in dieser schönen Lokalität seine Werke unter dem Titel "ARTEFAKT". Dabei geht es thematisch um "Architektur im Spiegel digitaler Manipulation und die analytische Rekonstruktion zeitgenössischer bauten".
Spannende Werke, z.T. mit bekannten Hamburger Motiven können Sie dort vom 8. bis 28. Februar jeden Tag von 9-24h bewundern. Eröffnung der Ausstellung ist Sonntag, der 8. Februar um 18.30h. Der Eintritt ist natürlich frei.
Bilder von Nico Vincent im stockmaritime Archiv >>
04.02.2009 Ferngesteuerter Hubschrauber - gnadenlos reduziert - Wer zuerst bestellt, spart am meisten! Gehen Sie in die Luft mit unserem professionellen SAR-Hubschrauber STM-04. Komplett ready-to-fly. Für Einsteiger geeignet. Mit Software zum praktischen Anschließen des Sender an den PC - zum Üben, Akku, Ertsatz-Rotorblättern usw.
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04.02.2009 Langer Kiel für schweres Wetter - die OE 32 Der Klassiker aus der Feder von Olle Enderlein ist ein extrem seegängiges Schiff und dabei noch nicht einmal besonders langsam, im Gegenteil. Der lange Kiel sorgt für eine extreme Kurstabilität. Der volle und tiefe Rumpf bietet viel Platz und ermöglicht lange, bequeme Touren. Die OE 32 BottleIimp hat schon schon mehrfach erfolgreich an der Helgoland-Edinburgh-Regatta teilgenommen: 1997 wurde sie dritte, 1999 sogar zweite ihrer Gruppe.
Die OE 32 ist ein Spitzgatter vom Typ Koster (siehe auch Laurin Koster), benannt nach den schwedischen Koster-Inseln. Ursprünglich wurde die 32er im Ost-schwedischen Oskarshamn gebaut, seit Ende der siebziger Jahre dann in Ullerup, Dänemark. Diese Schiffe aus Dänemark sind häufig als Selbstbauschale geliefert worden, und daher ist der Innenausbau sehr uneinheitlich und in verschiedener Qualität. Rund 200 Boote sind seit 1971 gebaut worden.
Olle Enderlein war jahrzehntelang Hauskonstrukteur von Hallberg Rassy, die 35er ist zum Beispiel aus seiner Feder.
Technische Daten:
Länge über Alles: 9,89 m
Länge Wasserlinie: 8,40 m
Breite: 3,18 m
Tiefgang: 1,50 m
Verdrängung: 5,80 t
Marschfahrt unter Motor: 7,6 kn
Großsegel: 23,5 m²
Fock: 19,5 m²
Genua: 38,2 m²
kleine Genua: 28,8 m²
Spinnacker: 85,0 m²
Bilder zum Boot >>
04.02.2009 Wer international segeln gehen will ... ... findet hier sicher eine Job an Bord. Sailingnetworks hat sich auf die Fahne geschrieben, Segler weltweit zu verknüpfen. Sailingnetworks >>
03.02.2009 3600 Meilen Regatta = 60 x 60 Seemeilen von Berlin. Am 13. / 14. Juni 2009 "Die 60 Seemeilen von Berlin" werden 2009 zum sechzigsten Mal vom Potsdamer Yacht Club am Wannsee veranstaltet. So lange sind der Sternenhimmel über Havel und Wannsee, die dunklen Mischwälder und die Lichter der am Ufer gelegenen Häuser vertraute Kulisse für diese einzigartige Langstreckenregatta. Die Teilnehmer selbst sorgen auf ihren Schiffen für gute Laune bei Snacks, Sherry, Portwein oder was es sonst so Genüssliches an Bord geben kann. Selbst Musik ertönt von einigen Yachten; lautes Gelächter sowieso.
Der Potsdamer Yacht Club wird mit Hilfe des Hauptsponsors PORSCHE für dieses Ereignis ein attraktives Rahmenprogramm vorbereiten und freut sich auf viele Teilnehmer.
Bereits die traditionelle Steuermannsbesprechung im Rahmen der PORSCHE-Nacht am Freitag vor der Regatta wird den Rahmen für Klatsch und Tratsch an Land und auf dem Wasser bilden. Trimm-Tipps, Erfahrungsaustausch und Seemannsgarn sollen die Crews auf den fairen Verlauf der Regatta einstimmen, und Musik gibt’s für diejenigen, die noch ein bißchen Body-Fitness vor dem langen Törn machen wollen. Bei der Siegerehrung am Sonntagabend erhält jeder Teilnehmer einen Erinnerungspreis und die Segler der einzelnen Gruppen entsprechende Gewinner- und Wander-Preise
Sechzig Seemeilen auf einem Binnenrevier, dazu noch nachts und unter hoffentlich guten Wetterbedingungen: Diese anspruchsvolle Verbindung unterschiedlichster Anforderungen an die Segler und ihre Yachten, aber auch der sportliche Reiz durch gleichzeitige Konkurrenz von Jollen-kreuzern, Fahrtenseglern und Hightech-Yachten sind die Basis für die lange Erfolgsgeschichte dieser Yardstick-Regatta des Potsdamer Yacht Clubs. Wettfahrtleiter Martin Romberg und sein Team freuen sich, wenn SIE dabei sind! Stellplätze (Trailer und Autos) für weit Angereiste gibt es auf dem Jollengrundstück.
Am 13./14. Juni 2009 wird es also wieder über die nächtliche Havel schallen: "Raum nach außen (bitte!) ".
29.01.2009 Der Pirat - ungefährlich und beliebt Im Jahr 1938 veranstaltete die Zeitschrift "Yacht" ein Preisausschreiben. Gewinner sollte werden, wer einen der besten Jollenentwürfe einreichte. Es wurde Carl Martens, der für dieses Preisausschreiben den "Pirat" entworfen hatte. Klassenzeichen des "Pirat" ist eine rote Axt. Es handelt sich um eine 10qm Knickspant-Jolle, die vor allem für Binnenreviere gedacht war.
In einem weiteren Preisausschreiben der "Yacht" erhielt der "Pirat" der zunächst als Jugenjolle bezeichnet wurde seinen Namen und wurde schnell eine der beliebtesten Einheitsklassen.
Rund 20 Jahre nach dem ersten Entwurf, wurde der "Pirat in den 1960er Jahren nicht mehr nur aus Holz, sondern auch aus GFK, Sperrholz und in Sandwich-Bauweise gebaut. Kohlefaser und Kevlar blieben jedoch bis heute durch die Klassenvorschriften untersagt. Die Holzvariante wird zumeist für Freizeit und z.T. als Wanderjolle genutzt. Die Kunststoffvarianten dienen zumeist ausschließlich dem Regattasport. Sein Schwert wurde anfangs aus Stahl, später auch aus Holz und Kunststoff gebaut. Die durch die unterschiedliche Bauweise entstehenden Gewichtsunterschiede werden mit Gewichten im Rumpf ausgeglichen, so dass dadurch wieder Chancengleichheit hergestellt wird.
Laut Wikipedia wurden bis heute ca. 6.000 Boote gebaut, die durch die Erlaubnis viele moderne technische Details, wie Alu-Mast und Spi bis heute sehr populär sind. Trotz seines angedachten Einsatzgebietes auf Binnenrevieren wird der "Pirat" heute auch im Küstenbereich auf dem Meer gesegelt.
Lange war der "Pirat" die einzige Einheitsklasse, in der Jugendmeisterschaften ausgetragen wurden. Noch immer ist es eine der aktivsten und beliebtesten Jollen-Klassen, in der jedes Jahr bis zu 70 Ranglisten-Regatten gesegelt werden.
Der "Pirat" wird von zwei Mann Crew gesegelt, wie viele Jollen. Ein Trapez besitzt er nicht, dies verbieten auch die Klassenvorschriften. Deshalb haben leichte Crews bei stärkerem Wind auch Probleme, das Boot aufrecht zu segeln und es muss stets nahezu perfekt getrimmt sein. Ist der Trimm perfekt, kann der "Pirat" trotz seiner Bauweise auf Raumkursen gleiten.
Technische Daten:
Takelung: Slup
Max. am Wind Segelfläche: 10qm
Spi: 10qm
Großsegel: 7,28qm
Fock: 2,72qm
Länge üA: 5,0 m
Länge WL: ca 4,68 m
Breite üA: 1,61 m
Tiefgang: 0,20 - 1,05 m
Masthöhe: 6,29 m / über Deck: 5,86 m
Gewicht (segelfertig): 218 kg
Yardstickzahl: 110 (GFK) / 113 bzw. 116 (Holz)
Zur Website der deutschen Klassenvereinigung >>
29.01.2009 Vor der Charter checken! Wer hat beim Chartern nicht schon mal sein blaues Wunder erlebt. Geschichten von angebrochenen Salingen, gebrochenen Masten, Wasser im Schiff und verstopften, eckligen Toiletten hat fast jeder schon im Freundes- und Bekanntenkreis gehört.
Jetzt ist wieder Buchungszeit für den Sommer und damit man selbst die Erfahrungen anderer nicht wiederholt - oder wenn diese gut waren, wiederholen kann, gibt es im Netz eine Charter-Check Seite. Hier können Sie nachlesen was bei welchem Vercharterer gut war und was nicht so gut war. Leider steht die Seite noch sehr am Anfang, aber alle die wollen, können natürlich Ihre letzte Charter eintragen und so anderen helfen den richtigen Vercharterer zu finden oder den schlimmsten zu meiden.
Zur Website von YachtCharterCheck >>
29.01.2009 Die bleifreie und stressfreie Insel im Kattegatt - Tunø Man findet die Insel zwischen Samsø und Jütland. Vor der Insel wurde 1995 der erste Offshore-Windpark als Versuchsprojekt gebaut. 10 Windmühlen stehen auf dem Flach Tunø Knob und sie sind 63 m hoch.
Auf Tunø gibt es viele Sonnenstunden im Jahr und deshalb wachsen hier Feigen und Maulbeerbäume. Es ist ein gutes Klima für den Gemüseanbau. Man findet viele Gemüseangebote (Verkaufsstände) direkt an der Straße. Mal ist es ein Stand oder Wagen, oder auch nur eine Kiste mit Kartoffeln, Möhren usw. und eine Dose fürs Geld, so verkauft man hier das Gemüse. Die Viehzucht wurde vor Jahren (1987) eingestellt und jetzt wird hauptsächlich Gemüse angebaut. Die unbebauten Flächen, die Moore und der Wald sind ideal für die Insekten und andere Tiere. Viele Wiesenblumen blühen hier und das seltene Mai-Knabenkraut ist hier noch zu finden. Der Wald wirkt wie ein Urwald mit den vielen Lianen vom wilden Geißblatt. Leider ist der Wald nicht mehr sehr groß. Als der Dom (1400 bis 1500) in Århus gebaut wurde, verschwand der meiste Wald auf Tunø. Das Holz kann man noch heute im Dom in Århus bewundern.
An der Steilküste brüten Seeschwalben, Sturmmöwen und Austernfischer. Auch eine seltene Alkart, die Grylleteiste, brütet an den Steilhängen von Tunø. Es gibt viele Hasen und Fasane und auch viel Rotwild auf der Insel. Aber keine Füchse, Eichhörnchen und Maulwürfe.
Im Fahrwasser tummeln sich Seehunde und man kann auch Tümmler beobachten.
Für Kinder ist Tunø ein Paradies, jedenfalls für die Kinder, die sich gerne in der Natur aufhalten und die gerne auf Entdeckungsreise gehen. Für Wassersportler ist der Hafen gut zu erreichen und man liegt geschützt in wunderschöner Natur.
Wie komme ich hin:
Da Tunø eine Insel ist und es keine Brücke gibt, bleibt nur der Seeweg. Es fährt eine Fähre vom Festland Jütland, der Ort heißt Hov. Sie fährt eine Stunde und die Fahrt kostet Hin- und Rückfahrt 140 dkr für Erwachsene/ 70dkr für Kinder und Senioren. Autos sind auf der Insel nicht erlaubt. Als Transportmittel auf der Insel werden Traktoren mit Anhänger eingesetzt. Für den Personentransport sind auf den Anhängern Gartenbänke befestigt, so werden die Sommergäste und auch das Gepäck von und zur Fähre hin transportiert. Hier auf der Insel hat es keiner eilig. Sie ist stressfrei.
Zweite Möglichkeit wäre mit dem eigenen Boot. Die Insel hat einen schönen Yachthafen, der sehr beliebt ist. Während der Ferienzeit sichert frühes Kommen gute Plätze. Besonders in der ersten Juli Woche ist der Inselhafen überfüllt. Dann findet das "Tunø Festival" statt. Die ganze Insel ist dann gut besucht. Allerdings geht es dann nicht ruhig und gemütlich auf der Insel zu. Diesen Termin sollte man sich merken und den Besuch der Insel meiden, wenn man auf der Insel Ruhe und Entspannung sucht.
Geschichte:
Man nannte die Insel früher auch die Zwillingsinsel, denn in der Steinzeit bestand Tunø
aus zwei Inseln. Zwischen den Inseln befand sich ein (heute noch erkennbarer) Sund, der jetzt ein Moor ist. Die Insel war schon zur Steinzeit bevölkert. Im Jahr 1300 wurde die Kirche, die zum Domstift Århus gehört, errichtet. Die Kirche ist ungewöhnlich, der Kirchturm ist gleichzeitig ein Leuchtturm. 1801 sollte der Kirchturm wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Für Reparaturen war kein Geld da. Das Seefahrtsamt übernahm den Turm und alle Verpflichtungen. Der Turm wurde auf 31m erhöht und seit dem als Leuchtturm benutzt. Der Turm kann besichtigt werden und man hat eine tolle Aussicht über das Kattegatt.
1930 hatte Tunø 256 Einwohner, in den 80er Jahren verringerte sich die Zahl auf 80 und ist jetzt wieder auf 120 Personen angestiegen.
Fakten und Daten der Insel Tunø:
Größe: 348 ha
Einwohner: ca.120
Häuser ca. 60
Ferienhäuser: 120
Ost nach West: 4 km
Nord nach Süd: 1,5 km
Rundum: 7 km
Höchster Punkt: ca. 24m
Abstand Jütland: 4 km
Abstand Insel Samsø: 4 km
Fähre v. Hov: 1 Std. Fahrzeit
Besucher pro Jahr: ca. 50.000
Boote im Hafen pro Jahr: 12.000
Tunø – 55° 57,0´ N - 10° 27,4´ E
Bilder der Insel >>
28.01.2009 Dynamische Stabilität – Besser als ein Canting Kiel? Statt Ballast in Luv eine waagerechte Tragfläche in Lee. Ob das Funktioniert? Oder gibt das zuviel Reibung? Auf der Centomiglia 2008 ist die Technik noch nicht im Vergleich angetreten.
Die Tragfläche kann man seitlich aus dem Rumpf fahren. Eine smarte Idee, muss man so nicht das ganze Blei mit herumfahren. Cool wäre es, wenn man einer Tragfläche in Luv dann auch noch sitzen kann. Ist sicher bequemer als Trapez.
Wir beobachten die Entwicklung weiter und berichten.
Die Website zur Technik >>
28.01.2009 BOOT 2009 - eine kurze Rückschau Wieder einmal hatten wir in Düsseldorf unsere Zelte auf der Boot 2009 aufgeschlagen. Sollte alles wie immer werden? Wir waren neugierig, wie diese Messe mitten in der sog. Finanzkrise verlaufen würde.
Schon kurz nach unserer Ankunft waren wir positiv überrascht. gegenüber unseres Standes waren wie immer Quorning Boats aus Dänemark. Nach kurzem Scherzen dann die Frage: "und wie läuft es bei Euch?" Die Dänen grinsten immer noch und sagten nur, dass es wohl schwieriger werden wird auf der Messe gute Abschlüsse zu erzielen, aber das die Auftragsbücher noch immer gefüllt seien. Ein gutes Produkt fände immer Abnehmer. Also noch keine totale Flaute.
So ging es weiter: kein Aussteller war - mal abgesehen von dem üblichen gejammere - wirklich negativ gestimmt. Alle hatten sich vorgenommen positiv in die Zukunft zu schauen. Das gibt im wesentlichen auch die Stimmung auf der Messe wieder.
Nach der Messe vermeldete die BOOT auf ihrer Website: "Der Optimismus ist in die Yacht- und Wassersportbranche zurückgekehrt. Die angespannte Lage in der Weltwirtschaft hatte die Yacht- und Wassersportwirtschaft mit großer Skepsis auf den Verlauf der boot-Düsseldorf blicken lassen. Am 25. Januar 2009 stand nach neun Messetagen fest: Es geht noch eine ganze Menge! 238.000 hochkarätige Besucher aus 65 Ländern sorgten in weiten Teilen der Angebotspalette für zufriedene Aussteller und oft überraschend gute Geschäfte."
Das haben wir gerne gelesen! Und auch diese Zeilen im Artikel auf boot.de stimmten uns fröhlich: "71 Prozent der Besucher gaben an, 2009 Boote, Ausrüstungen und Wassersportgeräte kaufen zu wollen. Knapp 60 Prozent haben bei der boot bestellt oder gekauft. 45.000 boot-Besucher kamen aus dem Ausland. Im Aufwind liegen dabei der gesamte amerikanische Raum und der Mittlere Osten."
Wie es scheint bleibt alles beim Alten. Wir werden den Markt weiter gespannt verfolgen. Unser Standnachbar aus Dänemark, konnte übrigens seine Bestellungen für das neue Modell auf der Messe verdoppeln und war sehr glücklich darüber.
Zur Website der Boot Düsseldorf >>
28.01.2009 Volvo Ocean Race Update - Erste Schäden Nach dem lange die Vendee Globe mit ihren Ausfällen von sich reden machte, gab es am letzten Samstag erste Gerüchte und später Meldungen über Ausfälle beim Volvo Ocean Race. Zunächst wunderten sich einige Besucher der "Boot", die noch am morgen den Race Tracker des VOR angesehen hatten, warum Il Mostro, das Boot des Puma Teams auf einmal einen ganz anderen Kurs fuhr. Ursache war ein in einem Sturm gebrochener Großbaum, der Ken Read und sein Team zwang, in einer Bucht bei Zuzon (Phillipinen) Schutz zu suchen. Der selbe Sturm setzte auch den Teams Telefonica balck und Delta Lloyd zu. Der Rumpf des Bootes Telefonica black brach und die Crew musste ebenfalls die Küste anlaufen um sich und das Boot bzw. das, was davon noch übrig war zu retten.
Während dessen ging Telefonica blue in Führung. Der nächste Ausfall lies aber nicht lange auf sich warten. Das Team Delta Lloyd kämpfte bald mit einem gebrochenen Ruder, einem zerfetzten Segel und weiteren Problemen gegen den Sturm an und rette sich ebenfalls an die Küste. Ein ganz ähnliches Schicksal ereilte das chinesisch/irische Green Dragon Team, das sich besonders auf die Ankunft im nächsten Etappen-Hafen in China freute.
Ein Spant im vorderen Rumpfbereich löste sich und brach. Das Team suchte ebenfalls Schutz an der Küste.
Damit waren für eine größere Zeit nur noch die beiden Ericsson Teams und Telefonica blue im Rennen. Die Ericsson Teams ließen sich im Schutz der Küste nieder, während Bouwe Bekking mit seiner Mannschaft auf der Telefonica blue weiter draußen auf See alles gab. Das zahlte sich aus.
Im Laufe des Sonntages konnten dann Puma als erste noch in der Nacht und dann auch Green Dragon und Delta Lloyd das Rennen wieder aufnehmen. Telefonica black hingegen musste Lozon anlaufen um dort den gebrochenen Rumpf zu reparieren. Puma segelte ohne Großbaum weiter. Green Dragon konnte nicht mehr mit vollem Elan in das Rennen eingreifen, da die Reparatur des Spants nicht hielt.
Weiteren Tribut an den Sturm am Wochenende zollte vorgestern dann auch noch Ericsson 3. Nach dem ein Wassereinbruch im vorderen Rumpfteil festgestellt wurde, musste die Crew an die Pumpen. Zwar konnte der Einbruch schnell unter Kontrolle gebracht werden, das Rennen ist damit aber für die Crew gelaufen.
Erneut erwischte es dann am Dienstag Abend Team Delta Lloyd. Nachdem ein Bugschott durch die Folgen des Sturms aufgegeben hatte, musste der vordere Rumpfteil komplett abgeschottet werden und der dort kontinuierlich stattfindende Wassereinbruch mit Pumpen kontrolliert werden. Damit sind nun noch vier Teams im Rennen, bei denen keineswegs sicher ist, ob sie alle die Etappe nach Qindao beenden können.
Derweil findet an Land ein Rennen um die Reparatur der beschädigten Yachten statt. Es wird nun wirklich spannend, vor allem, nach dem Telefonica blue am heutigen morgen die Etappe nach Qindao als Sieger beenden konnte. Zur Website des Volvo Ocean Race >>
28.01.2009 Sonderpreis: Zebra 3 FM Aero 35 MHz Fernsteueranlage bei uns für nur 44,90 € statt 69,90 €! Preisgünstige 3 Kanal FM-Funkfernsteuerung vorzugsweise für 2-achs-gesteuerte Flugmodelle, Boote und RC-Cars.
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Weitere Informationen zu dieser Anlage >>
28.01.2009 Vendee Globe Update - Doppelsieg für Desjoyeux möglich Immer wieder haben wir über den sagenhaften Vorsprung von Michel Desjoyeux berichtet. Dieser beträgt noch immer mehr als 800nm (!!!) auf seinen Verfolger Jourdain. Wenn nun nichts mehr schief geht sollte es für Desjoyeux ohne Probleme möglich sein, den ersten Doppelsieg bei der Vendee Globe perfekt zu machen. Noch nicht einmal mehr 1.000nm trennen ihn vom Ziel.
Doch immer mehr Gerüchte sorgen dafür, das es trotz des Vorsprungs spannend bleibt. Bisher ist nämlich wenig über den Zustand des Bootes des "Professors" bekannt. Nach dubiosen Andeutungen in einem Gespräch mit der Regattaleitung, bei der er "Roß und Reiter" nicht nennen wollte, gehen viele davon aus, das Michel Desjoyeux seit dem Sturm Ende letzten Jahres mit einem doch stärker als vermutet beschädigten Boot unterwegs ist. In dem Gespräch war die Rede davon, dass er lange nur 6 Knoten Fahrt gemacht habe, ihn dennoch niemand gefragt habe, ob er ein Problem habe. Nun will der als eigenwillig bekannte Segler nicht bekanntgeben, ob er ein Problem hatte und hat und welches es sei. Bereits 2000 / 2001 informierte Desjoyeux niemanden über einen Defekt an seinem Boot und verschwieg diesen bis zuletzt.
Der Wetterdienst meldete zunächst aufziehende Stürme bei den Azoren, die langsam gen Norden abziehen - genau die richtige Richtung für den Professor - doch Desjoyeux muss noch
heil durch sie hindurch. Derzeit macht ein neues Azoren Hoch aber vor allem seinem Verfolger zu schaffen, der mit seiner Veolia mit nur etwas über 6kn segelt und damit einiges an Vorsprung auf seine eigenen Verfolger verliert. Die Spannung steigt damit von Tag zu Tag, je näher Desjoyeux diesem Gebiet kommt. Wird er es schaffen?
Während dessen meldete am heutigen Morgen Roland Jourdain probleme mit dem Kiel seines Bootes. Er hörte am frühen morgen ein Geräusch und stoppte darauf hin sein Boot. Nach einer Inspektion, die keine offensichtlichen Schäden zeigte, segelte er wieder los und bemerkte sofort ein abnormes Verhalten seines Bootes. Ob er die Kielbombe verloren hat oder nur ein Schaden am Kielschwert vorliegt, konnte er nicht verifizieren. Der Schaden geht offenbar auf Jourdains Kollision mit einem Meerestier zurück, die bereits am 8. Januar geschah. Derzeit segelt Jourdain noch mit etwas über 10kn. Sein Verfolger Armel Le Cléac´h mit dem Boot Brit Air macht jedoch deutlich über 11kn Fahrt und könnte noch vor dem Ziel an Jourdain vorbeiziehen.
Zur Website der Vendee Globe >>
21.01.2009 Der Leopard schlägt wieder zu: 1. Platz Heineken Cape to Bahia 2009 Yacht Race Der Supermaxi ICAP Leopard hat am 20.1. die Ziellinie in Bahia überquert: Mit nur 10 Tagen, 5 Stunden und 46 Minuten für 3330 Meilen nach dem Start in Salvador in Brasilien ein weiterer Bahnrekord für den Maxi.
Der Maxi hält zur Zeit 11 Rekorde, 4 Geschwindigkeitsrekorde und 7 Bahnrekorde.
Der von Farr konstruierte Maxi ist 30m lang, 6,8m breit und hat einen 5,5m tiefgehenden Canting-Kiel, der 40 Grad zu jeder Seite geklappt werden kann. Die aufrichtende Kraft entspricht 200 Mann auf der Kante! Der Mast ist 47m hoch und kann bis 15.000 qm Segelfläche tragen!
Trotzdem ist das Boot innen luxuriös ausgestattet. Die moderne und helle Einrichtung ist komplett in Leichtbauweise konzipiert und kann für Regatten komplett entfernt werden.
Das You Tube Video – der Leopard >>
21.01.2009 Voll Power durch die Welle Capitalia, später: Mascalzone Latino (Italienisches Team), America´s Cup Trapani 2005, Sizilien
Das Bild der Woche
20.01.2009 Die fliegende Bratpfanne: Linq CQ-6. Die 5,8m lang und Canting Kiel. Ein völlig neues Bootskonzept in dieser Größe: Weniger als 6m Länge und Canting Kiel.Mit 2,27m Breite und platten Boden soll sich das Boot so stabil fahren wie eine Conger, nur mit vielfacher Geschwindigkeit.
Der Canting-Kiel wird durch eine Hydraulik angesteuert, die unter 30kg wiegt, und die 200kg schwere Bombe 45Grad nach Luv wuchtet. Die Website zum Boot >>
20.01.2009 Änderungen der Wettfahrtregeln ab 2009 Die unserer Meinung nach wichtigsten Änderungen sind folgende:
Regel 17.2. (tiefer Fahren als der richtige Kurs) und Regel 18 (Verhalten an Bahnmarken und Hindernissen).
Regel 17 fällt weg, d.h. tiefer fahren ist jetzt erlaubt;
Regel 18: Aus "Bereich" wurde "Zone" und statt des "Zwei-Längen-Bereichs" gilt nun eine "Drei-Längen-Zone" (Segelanweisungen können daraus 2 oder 4 machen); "Hindernisse" sind in der neuen Regel 19 und aus der alten Regel 19 wurde Regel 20. Die anderen Regeln verschieben sich entsprechend. Die neuen Definitionen sind zu beachten.
Der Vollständige Text in der Offiziellen englischen Version ist frei zum Download verfügbar! Alle Änderungen sind rot markiert.
Hier das PDF herunterladen >>
20.01.2009 They did it again: Beluga Racer gewinnt 2. Etappe des PGOR Nachdem Boris Herrmann und Felix Oehme schon die erste Etappe des Portimao Global Ocean Race, die nach Kapstadt führte, gewonnen hatten, haben Sie am 17.01. auch die zweite Etappe, die vor Wellington, Neuseeland endete gewonnen. Damit zeigte Boris Herrmann, nach seinem hervorragenden zweiten Platz in der Class 40 Wertung der Artemis Trasat im letzten Jahr erneut, das mit ihm auch in Zukunft weiter zu rechnen ist.
Boris Herrmann beweist damit, dass er einer derjenigen deutschen Segler ist, die das Potential besitzen bei der nächsten Vendee Globe oder dem Velux Five Oceans zu starten.
Oehme und Herrmann hatten beim PGOR eine fast bruchfreie zweite Etappe hingelegt, die nicht hätte besser laufen können. Erst kurz vor dem Ziel in Wellington hatte die beiden deutschen Segler ein Problem mit dem Bergeschlauch des Spis. Herrmann musste bei rund 30kn Wind kurz vor dem Ziel in den Mast, um das Rigg frei zu schneiden. Ursache des Problems war der gebrochene Hals des Spi-Bergeschlauchs. Nach dem Anlegen in Wellington posierte Herrmann glücklich und zu Scherzen aufgelegt, für die wartenden Reporter einer Lokalzeitung mit dem gebrochenen Hals des Bergeschlauchs, der auf den Bildern später wie eine Klobrille aussah.
Nach der Produktion dererlei Anekdoten gehen Herrmann und Oehme nun daran, ihren Class 40 Beluga Racer für die nächste Etappe zu prüfen. Diese führt durch die schwere See am Kap Horn bis nach Ilhabela in Brasilien. Start ist am 15. Februar. Zur Website des PGOR >>
20.01.2009 Update Volvo Ocean Race und Vendee Globe Beim Volvo Ocean Race endete am 18.01. der Stop in Sigapur und die Racer sind nun auf der Etappe nach Qindao in China unterwegs. Aufgrund der vorherrschenden Winde werden die Boote zumeist kreuzen müssen, was für die Crews viel Arbeit bedeutet.
Ausserdem hat das Team Telefonica an seinem B-Boot neue, angeblich schnellere Ruder montiert. Dafür wurden dem Team 3 Wertungspunkte abgezogen. Wenn die neuen Ruder wirklich von Vorteil sind, will Telefonica diese auch am A-Boot montieren, trotz des Abzugs der Wertungspunkte.
Bei der Vendee Globe kam am 07.01. ein weiterer Notruf bei der Regattaleitung an. Vincent Riou setzte die Notmeldung nach der Rettung seines Freundes und Landsmannes Jean Le Cam ab, bei dessen spektakulärer Abbergung er sich sein Boot stark beschädigt hatte. Das von den beiden gebaute Nottrigg hielt den Winden nicht stand.
Weiterhin führt Michel Desjoyeaux, auch bekannt als der Professor. Zwischenzeitlich hatte er einen Vorsprung von 450nm vor seinem Landmann und Verfolger Roland Jourdain herausgesegelt. Bei unserem letzten Blick ins Ranking, hatte sich Jourdain zwar wieder auf 313 nm herangesegelt, aber zu diesem Zeitpunkt war der Professor bereits wieder mit über 11kn und damit rund 3kn schneller unterwegs als Jourdain. Wenn nun nichts mehr passiert, wird Desjoyeaux die restlichen knapp über 3.000nm wohl weiter führen und die aktuelle VG gewinnen.
Zum Volvo Ocean Race >>
20.01.2009 War´s das für ein deutsches America´s Cup Team? Audi und Luxusmarke Prada stechen künftig gemeinsam in See Im Februar 2009 startet das neue Prada-Audi-Team mit der italienischen und bisher nur von Prada gesponsorten "Luna Rossa" des gleichnamigen AC-Syndikats bei der Louis Vuitton Pacific Series.
Großsegel und Teamkleidung werden ab diesem Zeitpunkt die Logos beider Marken zieren. Damit werden weiter Gerüchte genährt, die den Ausstieg Audis beim deutschen Team bzw. dem TP52 Team Platoon nicht nur durch den durch die Konjunkturlage begründeten Sparzwang in der Autoindustrie zurück führen.
Obwohl das Engagement von Audi nur auf die Louis Vuitton Pacific Series begrenzt sein soll, sprach Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb bei Audi bei der Bekanntgabe gar von einem langfristigen Engagement und einer Partnerschaft, die man nutzen wolle um gemeinsam neue kulturelle und sportliche Höhepunkte herbeizuführen und für die Marken zu nutzen.
Wir drücken den deutschen Team die Daumen, und hoffen, das das Engagement der letzten Jahre nicht vergeblich war.
Bilder der Luna Rossa aus dem stockmaritime Archiv >>
14.01.2009 Dynamic 35 - schön, schlank, schnell Trotz des - mit modernen Konstruktionen verglichen - geringen Tiefgangs von nur 1,5m ist die Dynamic steif und extrem schnell. Vor allem Raumschot bietet das Boot ein faszinierendes Speedpotenzial, ohne dabei ins Geigen zu kommen. Durch den Einsatz von Sandwich und einer cleveren Rahmenkonstruktion im Want- und Kielbereich ist das Boot sehr leicht: 3050kg bei 10,7m Länge.
Trotzdem sind lange Touren kein Problem. Eine sehr lange Doppelkoje im Vorschiff, 2 lange breite Kojen mittschiffs mit ordentlich Stauraum darunter, Tisch, Kochecke bieten ausreichend Komfort. Eigentlich braucht man den auch gar nicht, man will mit dem Boot sowieso lieber segeln.
1985 konstruierte Jan Kjaerulff die Dynamic 35 als schnelles One-Design Kielboat. Gleich im nächsten Jahr gewinnt ein Boot die schwedische Prestige-Regatta Tjörn Runt. Das Potenzial zum Gewinnen hat sie bis heute: 2005 wurde der Zürichsee-Langstreckencup durch eine Dynamic 35 gewonnen.
Das Boot wurde zuerst in der Sydhavnens Bådbyggeri in Horsens gebaut. Seit Anfang des Jahres 2000 wurde die Dynamic 35 durch die BACHS Werft in Dänemark, bis etwa 2005 hat die Werft Ganz Yachting (ehem. Moser AG) in der Schweiz gebaut. Jetzt wird das Boot von der Wackerwerft in der Schweiz hochwertig in Epoxyharz produziert.
Länge über alles: 10,70 m
Länge Wasserlinie 9,00 m
Breite: 2,50 m
Tiefgang 1,50 m
Masthöhe über Wasserlinie 15,50 m
Verdrängung 3.050 kg
Kielgewicht, Blei 1.350 kg
Großsegel 33,6 qm
Fock: 19,8 qm
Genua: 34,0 qm
Spinnaker, klein: 67,7 qm
Spinnaker, groß: 87,0 qm
Entwurf: Jan Kjaerulff, Kopenhagen
Bilder zum Boot >>
14.01.2009 Preissturz: Segelklare "Sea Dolphin II" von Kyosho jetzt 419,- € statt 429,- € Die Sea Dolphin II ist ein kompaktes Segelboot für einen günstigen Preis. Durch den hohen Vorfertigungsgrad sind nur wenige Handgriffe nötig, um das Modell startklar zu machen. Der schlanke Kiel mit seinem hohen Ballastanteil und das großzügig dimensionierte Ruder sorgen für eine gute Manövrierfähigkeit. Das Modell wird komplett fahrfertig als ReadySet geliefert. Die Fernsteuerung ist bereits eingebaut, Sie können beide Segel gleichzeitig und das Ruder verstellen. Der Rumpf und das Deck sind besonders hochwertig aus GfK gefertigt und bestechen durch ihre besonders resistente Oberfläche.
Lieferumfang
- fahrfertige Segelyacht
- hochwertiger Rumpf aus GfK
- Rumpf und Deck sind bereits wasserdicht miteinander verklebt
- Mastteile aus Aluminium
- praktischer, klappbarer Bootsständer
- Die RC-Anlage ist fahrfertig im Modell eingebaut
Technische Daten
Länge: 770 mm; Breite: 165 mm; Höhe: 1.330 mm; Gewicht ca.: 1.950 g; Segelfläche: 33,45 dm²
Erforderliches Zubehör
12x Mignonzelle Typ AA
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Zum Boot >>
14.01.2009 Bootstests, Bootstests, Bootstests, Bootstests, ... Die unseres Wissen nach größte Sammlung kostenloser Bootstests im deutschen Internet. Viele Test von Kielbooten und mehr >>
14.01.2009 Flying Dutchman Weltmeisterschaft 2008: Ungarisches Team haben Gold gewonnen! Die ungarischen FD-Segler Szabolcs Majthenyi und Andras Domokos sind in Neuseeland neue Weltmeister im Flying Dutchman geworden.
FD-Bilder bei stockmaritime >>
14.01.2009 Flying Dutchman Weltmeisterschaft 2008: Ungarisches Team haben Gold gewonnen! Die ungarischen FD-Segler Szabolcs Majthenyi und Andras Domokos sind in Neuseeland neue Weltmeister im Flying Dutchman geworden.
FD-Bilder bei stockmaritime >>
11.01.2009 Bessere Seeluft und saubereres Seewasser Schiffe verfeuern den letzten Dreck aus der Ölraffinerie. Seit Mitte der 70er Jahre haben immer mehr Reeder ihre Schiffe auf „Bunker-C“-Öl umgerüstet. Inzwischen fahren 90 Prozent der Frachter mit diesem Treibstoff, der zur Verwendung in Motoren denkbar ungeeignet – aber konkurrenzlos billig ist. Bunker C bleibt in Ölraffinerien bei der Benzin- und Chemikalienproduktion übrig und steckt voll giftiger Substanzen: Schwermetalle, Vanadium, Schwefel, schwer abbaubare Teerbestandteile. Oft kommt zusätzlich noch gepanschtes Altöl hinzu.
Damit die zähe Masse überhaupt durch die Treibstoffleitungen gepumpt werden kann, muß sie ständig auf 60 bis 90 Grad erwärmt werden. In die Brennkammer des Schiffsmotors darf Bunker C erst, nachdem Separatoren den gröbsten Ölschlamm entfernt haben. Dieser unverdauliche Rest macht zwei bis drei Gewichtsprozente des Treibstoffs aus und wird an Bord der Schiffe bis zur fälligen Entsorgung in spezielle Tanks abgeleitet.
Da die Entsorgung des s in den Häfen die Schiffseigner Geld kostet, ist die Versuchung für die Ofiziere an Bord groß, die öligen Schlämme einfach in die See zu pumpen. Nach einer Untersuchung der US-amerikanischen Küstenwachtbehörde war Sludge schon 1990 für knapp die Hälfte aller Öleinleitungen aus dem Schiffsbetrieb ins Meer verantwortlich – inklusive der Tankerunfälle. Insider schätzen, daß allein vor den deutschen, holländischen und dänischen Küsten im Schnitt vier Schiffe pro Tag illegal Tonnen von Sludge abpumpen.
Fest steht, daß die internationale Handelsflotte jährlich an die 125 Millionen Tonnen Bunker C verfeuert und damit rund drei Millionen Tonnen Sludge produziert. Der jährliche Treibstoffverbrauch der Welthandelsflotte liegt damit weit über den 110 Millionen Tonnen an Rohöl, die pro Jahr in deutschen Raffinerien für Verkehr, Heizen, Energieerzeugung und alle sonstigen Zwecke verarbeitet werden. Nur, daß an Land so verunreinigtes Öl wie Bunker C allenfalls mit aufwendiger Filtertechnik verbrannt werden dürfte. Auf See geht der giftige Qualm einfach durch den Schornstein.
Ab 2010 dürfen Schiffe in den SECAs, speziellen SOx-Emissions-Überwachungsgebieten wie der Nord- und Ostsee, statt bisher 1,5 % nur noch Schweröl mit max. 1,0 % Schwefel nutzen. Als Folge wird sich die Luftqualität weiter verbessern. Das BSH wird die Umsetzung für Deutschland sicherstellen.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Analyse des Schwefelgehaltes in Bunkerölen, die im Speziallabor des Bundesamt fuer Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) neu aufbaut wird.
Die Weltschifffahrtsorganisation IMO hat ein Haftungssystem für Bunkeröl entwickelt. Diesem ist Deutschland als eines der ersten Länder beigetreten. Auch 2009 sind für Schiffe in deutschem Eigentum Ölhaftungsbescheinigungen auszustellen, so dass erneut in einem sehr kurzen Zeitraum rd. 2500 international gültige Dokumente auszustellen sind.
Die Eutrophierung ist eines der größten Probleme der Ostsee, wenngleich die Schifffahrt nur einen äußerst geringen Teil dazu beiträgt. Im Schiffsabwasser enthaltenen Nährstoffe werden an Bord von Passagierschiffen bisher kaum reduziert. Eine Initiative der Ostsee-Anrainerstaaten, bei der Deutschland vom BSH vertreten wird, hat zum Ziel, dies zu ändern. Hierzu wird der IMO ein Vorschlag vorgelegt, die Ostsee zu einem Sondergebiete zu erklären in dem strengere Einleitkriterien für Passa-gierschiffe gelten.
Das Ballastwasser von Seeschiffen ist ein Hauptübertragungsweg für die Einschleppung gebietsfremder Arten in einheimische Ökosysteme. Dem will das Ballastwasser-Übereinkommen der IMO begegnen. Das BSH arbeitet im Rahmen eines nordseeweiten Projekts an einer Strategie zur einheitlichen Ratifizierung und Implementierung des Ballastwasser-Übereinkommens. Dadurch wird dem Umweltschutz im Seeverkehr weiter Rechnung getragen.
Quellen: Greenpeace, BSH
Bilder zum Thema Umweltverschmutzung
10.01.2009 Gewitterfeuerwerk zu Sylvester – zwischen Neuseeland und Australien Ich habe mich kurz vor Ende des Jahres 2008 entschlossen, an einer Überführung eines Bootes von Neuseeland nach Australien teilzunehmen. Mein 2009 hat also auf der Tasmanischen See begonnen. Unser Schiff die "Te Aime" wurde von einem Neuseeländer in mühevoller Handarbeit komplett selbst gebaut aber leider nicht fertig gestellt. Er ist vorher gestorben. Alle Messingteile auf dem Schiff hat er in selbstgemachten Formen gegossen. Nun hat es ein Australier gekauft und wollte es eben nach Australien bringen lassen. Die Te Aime ist eine 47 Fuß Gaffelgetakelte Ketsch - kann man durchaus als Traditionsschiff betrachten. Das Baujahr ist mit 1890 angegeben.
Wir waren zu dritt: Nick der Skipper, Lucas (26, USA) und ich. Vor uns lagen 1200 Meilen über die Tasmanische See. Die Te Aime hat natürlich keinen Kühlschrank - das kennen wir ja vom Rhe - also war ein wenig Kreativität bei der Verpflegung gefragt. 10 Tage waren angesetzt und man will ja unterwegs auch ordentlich was zu futtern haben. Also gabs viel Räucherfleisch, Pasta, Reis, Zwiebeln, Möhren und Orangen. Wir wollten aber auch nicht zu viel mitnehmen, weil die Australische Quarantine Behörde ja alles beschlagnahmen und vernichten würde, was ungekocht und unverpackt ist: Obst, Gemüse, Nüsse, Eier. Das nehmen die echt einfach von Bord und entsorgen es "fachgerecht".
Start war am 28.12. in Opua. Zunächst ging es ca. 150 Meilen nach Norden ums Nordkap und Cape Reinga herum. Cape Reinga hatte ich zuvor gerade auf dem Landweg besucht. Auf der Te Aime ist echte Handarbeit angesagt: Es gibt keine Fallwinschen. Die Segel werden mit Manneskraft am Fall hochgezogen. Groß- und Besansegel werden auch gleich auf Spannung gebracht, die Vorsegel werden über einen Cunningham getrimmt. Großsegelsetzen und -reffen sind also echte Kraftangelegenheiten.
Gleich am ersten Tag ist mal der Autopilot ausgefallen. Die Ursache konnten wir bis zum Schluß nicht lokalisieren und somit wurden unsere Wachen deutlich anstrengender, weil man tatsächlich die ganze Zeit selbst steuern musste. Glücklicherweise kann man das Schiff mit dem Segeltrimm auf den meisten Kursen sehr gut ausbalancieren. Der Steuerstand an sich ist allerdings deutlich unbequem.
Spannend war natürlich die Frage nach der Gestaltung der Sylvesternacht. Wir mussten da gar nicht viel gestalten, denn wir hatten alle Hände voll zu tun, das Schiff zwischen mehreren Gewittern hindurch zu steuern. Das brachte schon etwas Nervenkitzel mit sich, aber auf diese Weise musste ich auch dieses Jahr nicht auf Sylvesterfeuerwerk verzichten.
Auf so einem alten Schiff, das auch eher fürs Küstennahe Segeln gedacht ist geht natürlich auf so einer langen Passage doch immer mal etwas kaputt. Da war es dann doch gut, dass wir alle bei den McGyver-Folgen gut aufgepasst haben. Die Höhepunkte in dieser Hinsicht waren ein Leck am Ruderkoker (zu besten Zeiten ca. 200L / Stunde), geplatzer Kühlschlauch, lockere Basisplatte für die Kühlwasserpumpe, die abgebrochene Klaue an der Besangaffel und ein gerissener Wantenspanner.
Das Rigg war ohnehin der Hammer. Für meine Verhältnisse alles superweich, aber für so ein Schiff wohl normal. Leider hatte der Erbauer des Schiffes für die Wanten irgendwelche Drahtseile verwendet, die ordentlich Reck haben. Sie wurden also immer länger und das Rigg immer weicher. Zum Ende der Reise waren wir am Anschlag der Wantenspanner angekommen.
Unterwegs haben wir unseren maritimen Zoo vervollständigt: Haie, Delfine, Wale, Albatrosse, fliegende Fische waren so die Highlights. Am allerbesten haben mir die Delfine nachts gefallen. Da wir jede Nacht Meeresleuchten hatten, haben auch die Delfine eine floureszierende Spur hinter sich hergezogen - das war wirklich toll anzusehen.
In Summe war es eine ordentliche Herausforderung, dieses Schiff 10 Tage lang zu dritt zu bewegen und Instand zu halten. Die Windverhältnisse haben ihren Teil dazu beigetragen. Bei Dauerkurs West hatten wir meist nordwestliche oder südwestliche Winde. Einmal sogar 2,5 Tage lang um die 25 Knoten. Da baut sich ganz ordentlich Welle auf - vor allem bleibt die Welle, wenn der Wind schon wieder weg ist. Das ist dann richtig doof. In der letzten Nacht wurden wir dann noch mal schon mit 40 kn eingedeckt. Die kamen aber zum Glück raumschots an.
Die tollen Segelerlebnisse haben die Mühe 100 mal gelohnt. Auch meine Lieblingssegelei: Raumschots bei viel Welle ist nicht zu kurz gekommen. Man kann auch ein 20-Tonnen-Schiff ordentlich auf die Welle setzen. Das fühlt sich echt toll an, wenn 20 Tonnen mit 4 Segeln plötzlich ordentlich Gas geben.
Außerdem bin ich in den Genuß meines ersten Monduntergangs gekommen. Der Mond ist auf der Südhalbkugel natürlich auch andersrum. Ist eigentlich klar, aber ich bin erst drauf gekommen, als ich ein paar Nächte lang beobachtet habe, dass der Mond so ( aussieht, aber jede Nacht zugenommen hatte.
Jetzt erhole ich mich erstmal ein paar Tage in Manly bei Sydney. Heute habe ich schon mal eine Wanderung zum Northhead gestartet und mir vorgestellt, wir es wohl aussieht, wenn das Sydney-Hobart-Feld dort hindurch pflügt - das sind ja auch mal so 300 tolle Segelboote. Das habe ich leider um 2 Wochen verpasst.
07.01.2009 Liegeplätze abseits der Routen - Die Buchten der Schären Das neue Jahr hat begonnen, Zeit, die Sommertour zu planen. West- oder Ostschweden ist immer wieder ein Traum. Vor allem, wenn man von bekannten Routen abweicht.
Die schwedischen Karten sind perfekt, jeder Stein ist eingezeichnet (wenn man nicht spart und den richtigen Maßstab kauft). Es ist ein riesiger Spaß, sich auf der Karte geschützte Plätze auszusuchen, aus dem Fahrwasser auszubrechen, und neue Routen auszuprobieren.
Wenn man nicht gut sieht oder unsicher ist, kann man ja langsam unter Motor fahren. Ein Ausguck auf dem Bug kontrolliert, ob nicht doch ein Stein im Weg ist, falls man sich verfahren hat.
Tips:
1. Rechtzeitig, nicht in der Dämmerung oder nachts einen Liegeplatz suchen, der Grund ist dann nicht mehr zu erkennen.
2. Den Weg zur Buch mit Bleistift in der Karte einzeichnen, damit man wieder zurückfindet.
3. Felshaken, lange Leinen, guter Anker (Heckanker!) gehören zur Ausstattung
4. Boote mit geradem Steven sollen eine Steighilfe, Planke, oder Gangway dabei haben. Klassische Boote mit langen Überhängen sind die besseren Schärenlieger.
5. So steil der Felsen ins Wasser geht, so geht er meistens unter Wasser weiter.
6. Beachten Sie das schwedische Jedermans-Recht (Allemansrätten), dann sind Sie immer gern gesehen.
7. Steht eine Möwe im Wasser, ist ein Stein darunter :-)
Und nun viel Spaß mit den Bildern und Beispielen, und viel Erfolg im Sommer!
Festmachen und Ankern in den Schären >>
07.01.2009 Team Russia geht das Geld aus Das Volvo Ocean Race soll es schon vor rund 6 Wochen informiert worden sein: den Russen geht das Geld aus. Nach dem viele russische Oligarchen Milliarden durch die Finanzkrise verloren haben, fehlen zahlungskräftige Sponsoren. Rund 1,5 Mio. Euro sollen der Kampagne fehlen, um das Rennen sofort ab Singapur fortsetzen zu können. Eigner, Gründer und Einzelsponsor Oleg Zherebtsov gab an, wegen der Finanzkrise keine weiteren Sponsoren mehr gewonnen zu haben.
Nun soll der von Zherebtsov selbst finanzierte und z.T. auch von ihm unter Skipper Hanakamp mitgesegelte Volvo Open 70 zunächst nach Kapstadt gesegelt werden.
Kann das Team doch noch Sponsoren auftreiben, wovon Zherebtsov auszugehen scheint, will man in Rio de Janeiro wieder ins Geschehen eingreifen und die dann noch folgenden Legs bis nach St. Petersburg mitsegeln. Man darf gespannt sein, ob dem Team dies gelingt. Wir drücken jedenfalls die Daumen, denn jedes weitere Team macht die Regatta spannender. Zum Volvo Ocean Race >>
07.01.2009 Sydney - Hobart ein Rückblick Zwischen den Jahren war nicht nur Silvester - nein, es fand auch wieder einmal die Regatta von Sydney nach Hobart statt. Traditionell geht es dabei spektakulär zu. Diesmal hielt es sich allerdings in Grenzen: Gewinner war wieder einmal (zum vierten Mal in Folge) die Yacht WILD OATS XI von Eigner Bob Oatley, der aufgrund seines Alters (80 Jahre) nicht mehr selbst mitsegelte. Skipper war Mark Richards, der den von Reichel/Pugh entworfenen 98 Fuß langen Supermaxi zum Sieg segelte. Nach 44 Stunden, 34 Minuten und 14 Sekunden hatte die Australische Crew die Regatta mit dem Zieleinlauf beendet und sich - so Sponsort Rolex - "in die Geschichtsbücher des Sports eingetragen". Zuvor allerdings hatte sich die WILD OATS XI mit der ebenfalls aus Australien stammenden Yacht SKANDIA einen Zweikampf über rund 630 sm geliefert. WILD OATS XI lag am Ende nur eine Stunde und sieben Minuten vorne.
"Das Rennen war ausgesprochen stressig für die Crew, denn wir haben mindestens 50 Segelwechsel vollzogen", erklärte Mark Richards. Mit 18 verschiedenen Segeln hatte die "Wild Oats XI" für jede Windbedingung die optimale Garderobe an Bord, denn sie war unter Vernachlässigung des ungünstigeren Rennwerts (Handikapfaktor) ganz und gar auf Höchstgeschwindigkeit getrimmt worden. Erstaunlich war jedoch, das die nur halb so langen TP 52 Boote nur etwa 5 Stunden hinter den beiden Maxis segelten. Nach berechneter Zeit gewann denn auch das Boot "Quest", eine TP 52.
Die deutschen Teilnehmer vom ASV Berlin, die mit dem Boot Walross IV teilnahmen, kamen unter Skipper Christian Masilge als 43. über die Zeillinie. Zum Sydney Hobart Race >>
07.01.2009 stockmaritime auf der Boot Düsseldorf 2009 Wie schon in den beiden Jahren zuvor, werden wir wieder auf der Boot Düsseldorf vertreten sein. Auch unser Wasserbecken und viele tolle Angebote sind wieder dabei! Besuchen Sie uns doch! Wie schon in den letzten Jahren, kooperieren wir mit der Zeitschrift "Segeln". Sie finden uns in Halle 17 am Stand A41. Gerne dürfen Sie dort auch unsere neuen R46 Modellboote auf dem Becken Probefahren und an den zahlreichen Regatten teilnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zur Website der Boot Düsseldorf >>
07.01.2009 Preissenkung: Die Fortune 612 II mit weissem Rumpf jetzt für auch nur noch 198,- € erhältlich! Uns ist es gelungen, den Preis der allseits beliebten Fortune 612 II von Kyosho mit weißem Rumpf auf nur 198,- zu senken. Damit sind jetzt beide Fortunes, mit blauem oder weissem Rumpf, zu diesem unschlagbaren Preis bei uns erhältich. Die ferngesteuerte segelfertige Americas-Cup-Yacht-Nachbildung mit original Kyosho-Foliensegeln. Jetzt kaufen, solange Boote vorrätig sind!
Im Lieferumfang sind alle zum Segeln notwendigen Teile enthalten, außer Batterien. Das Modell ist in ca. einer halben Stunde segelfertig aufgebaut.
Länge: 612mm. Mit Fernsteuerung, Ruder und Segel stufenlos verstellbar.
Das Boot wird in einem erschütterungssicheren Transportkarton geliefert.
50D
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06.01.2009 Ylva Ylva (30er Schärenkreuzer-Sonderformel)
06.01.2009 Fliegende Flunder oder einfach nur Badewanne? Der Spaekhugger... In dem rundlichen Spitzgatter steckt weit mehr, als man Ihm ansieht. Seetüchtig wie ein Colin Archer? Das nimmt man dem kleinen Boot schon kaum ab. Aber Achtung: Mit diesem Boot konnte die Regatta rund um Fynen über alles gewonnen werden, vor nur 4 Jahren und gegen 300 konkurrierende Gegner!
Den Speakhugger gibt es in 2 Varianten, einmal mit schmalem Regatta-Aufbau oder breiterem Touren-Dach. Beiden gemeinsam ist, dass sie in der Regel keinen Motor haben. Die ersten Rümpfe entstanden 1969, Ende der Siebziger Jahre endete die Produktion in Dänemark. Seit dem August 2004 werden im schwedischen Limhamn auf Anfrage wieder Spaekhugger gebaut. In Dänemarke segeln rund 350 Spaekhugger, die in einem Verein organisiert und als nationale Klasse anerkannt sind. Die Anzahl der gebauten Boote liegt über 500 Stück.
1975 hat die Zeitschift "Die Yacht" den Spaekhugger getestet: Tolles Seeverhalten, schnell und dabei solide verarbeitet. Die Yardstickzahl von 109 bei nur 7,40m Länge spricht Bände.
Der dänische Designer Peter Bruun hat das Boot entworfen. Auch die größeren Schwestern aus seiner Feder sind Spitzgatter: die Grinde und die Kaskelot.
Länge 7,42m
LWL: 6,3m
Breite: 2,31m
Tiefgang 1,45
Masthöhe. 12m
Kielgewicht: 1,35t
Gesamtgewicht: 2,28t
Großsegel: 18,4qm
Genua: 22,0qm
Fock 16qm
Spi: 52,5qm
Yardstick: 109
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29.12.2008 unglaubliche Sammlung von Yachtbroschüren und Katalogen Zwar auf Englisch, aber trotzdem toll für jeden Yachtliebhaber!
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22.12.2008 Erlebnisse aus Neuseeland – Teil 1 Kaum in Auckland angekommen, bin ich schon eine Rum-Regatta gesegelt. Das geht so: Alle Bootseigner wollen segeln, aber es scheint hier mehr Eigner als andere Segler zu geben, also suchen alle Crew. Bei der Rumregatta geht man also einfach rechtzeitig zum Hafen und fragt, ob man irgendwo mitsegeln kann.
Als erstes lief mir Celine aus Frankreich über den Weg - sie sah nicht nach einer ganz professionellen Seglerin aus, aber ich dachte: fragste mal, wen Du fragen musst. Sie meinte gleich, ich sollte doch mal mitkommen, ihnen würde heut noch jemand fehlen. Also sind wir zum Boot und Skipper und schon war ich Teil der Crew auf einer Farr MRX. Das ist hier neben der Young88 und der Farr 10.20 eine der großen Einheitsklassen. Das war ja schon mal nicht schlecht. Leider waren wir erst zu viert und dann war es auch noch ordentlich windig. Aber kurz vorm Ablegen stiegen noch ein jüngerer und ein älterer Herr bei uns ein. Der Junge - so ca. 20 - war gleich auf dem Bow und der ältere - Mitte 50 - hat sich mal als Taktiker betätigt. Die beiden wussten offensichtlich sehr genau, was sie da taten.
Während des Rennens nach ca. 1,5 Std. stellte sich dann heraus, dass der ältere der Crewmanager von Team NewZealand war - und siehe da, die Regatta haben wir in unserer Division mal ganz entspannt gewonnen. Das nenne ich mal einen geeigneten Segelauftakt! Im Anschluß meinte er dann uns noch kurz eine 2 Std. Trainingseinheit in Halsen und Wenden verpassen zu dürfen. Das war sehr interessant und aufschlußreich...
(Holmer Kuhlmann, Navigtor der Rogers 46 Guts ´n Glory und frischer stockmaritime ASSO-Trapezkünstler verbringt Weihnachten in Neuseeland)
22.12.2008 Vendee Globe: Yann Elies gerettet Nach dem sich in der letzten Woche die negativ Schlagzeilen der Vendee Globe bis in die Tageszeitungen vorgearbeitet hatten, folgen nun positive.
Höhepunkt der negativ Nachrichten war am 18. Dezember gegen 12.30h die Meldung, dass sich Yann Elies bei arbeiten am Bug seines Open60 "Generali" schwer verletzt habe. Er brach sich die Hüfte, als sein Boot mit dem Bug in eine Welle eintauchte und er über das Vorschiff geschleudert wurde. Unmittelbar darauf bat die Regatta-Leitung Marc Guillemot mit seiner "Safran" und Samantha Davies mit Ihrer "Roxy", Kurs auf Elies zu setzen und ihm beizustehen. Keine 12 Stunden später hatte Guillemot Elies, der Rund 800 sm vor Australien auf die Rettung harrte, gegen 22.30h erreicht. Im Laufe des 19.12. überbrachte Guillemot Elies gar per "Luftfracht" (werfen) Wasser, Madikamente und Nahrung. Sam Davies wartete in sicherer Entfernung der beiden und sicherte die Rettung Elies so zusätzlich ab.
Mittlerweile lief die australische Fregatte HMAS Arunta (118m) aus um Elies abzubergen. Am 20.Dezember gegen 9.30h traf die Fregatte bei Elies und Guillemot ein. Mittels eines RIB wurde zur "Generali" übergesetzt und Elies zunächst medizinisch versorgt. Dann wurde Elies abgeborgen und an Bord der Fregatte gebracht. Während dessen refften die erfahrenen Marine-Soldaten die Segel und trimmten das Boot entsprechend, dass es weiter in Richtung Australien segelt. Dann wurde es verlassen und segelt nun alleine. Die ganze Bergungsaktion vor Ort dauerte keine zwei Stunden.
Gleichzeitig mit dem Auslaufen der Fregatte hatten sich zwei Segler des "Generali" Teams auf den Weg nach Australien gemacht und werden von dort aus mit Hilfe eines Motorboots den Open60 suchen um ihn zurück zu segeln. Die Regatta-Leitung des Vendee Globe verfolgt zu diesem Zweck weiter kontinuierlich die Position des sich selbst überlassenen Bootes.
Yann Elies wurde am heutigen morgen gegen 7h in Fremantle/Australien ins Krankenhaus überstellt. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut.
Unterwegs nach Fremantle, hatte Elies sich unterwegs noch etwas gedulden müssen: versorgte die Fregatte Arunta auf dem Heimweg noch schnell Mike Golding mit Treibstoff, der unter Notrigg ebenfalls Kurs auf Australien hält. Wir wünschen den Seglern der Vendee Globe nach den ereignisreichen beiden letzten Wochen eine schöne, ruhige Weihnachtszeit. Zur Vendee Globe
22.12.2008 Tradition: Weihnachtsbaumverteilung an Schiffe Einer alten Tradition folgend hat am letzten Donnerstag ein Weihnachtsmann im Hamburger Hafen zahlreiche Weihnachtsbäume an die Schiffe verteilt. Mit einem gekonnten Wurf landeten die Tannen an Deck der Pötte. Initiiert hatte die Aktion das Informationszentrum Nordmanntanne, das damit gleichzeitig Werbung für seine Bäume machen will.
Mit einem der bekannten Hafenrundfahrt-Dampfer fuhr man von Schiff zu Schiff um die Tannenbäume zu verteilen. Dabei landete kein einziger der Bäume im kalten Elbwasser, was angesichts der gewaltigen Wurftechnik des Weihnachtsmannes erstaunte. Schon in den letzten Jahren waren immer Tannenbäume an über Weihnachten auf See befindliche Schiffe verteilt worden.
22.12.2008 Weihnachten auf See Auf dem ein oder anderen Schiff wird es einen Tannenbaum und ein Festmahl geben. Auf anderen nur eine Konservendose mit Früchten oder ein paar Süßigkeiten. So schreibt der Spiegel, dass Norbert Sedlacek, einziger deutschsprachiger Teilnehmer der Vendee Globe, wohl diese Dose oder ein paar Süßgkeiten zu Weihnachten genießen wird. Das ist für ihn wahre Abwechselung, gibt es sonst doch nur Instant-Müsli und Instant-Nudeln mit Gewürzen.
Auf Frachtschiffen hingegen ist es je nach Nationalität der Besatzung unterschiedlich. Auf chinesischen Schiffen wird kaum gefeiert, während für philipinische Besatzungen die Weihnachtsfeier obligatorisch ist. Oftmals sitzt die gesamte Crew mit Kapitän und Offizieren zusammen und genießt ein für Bordverhältnisse aussergewöhnliches Essen. Manchmal kommt es dabei zu Zwistigkeiten, denn für die Besatzung ist es gerade an solchen Feiertagen besonders schwer auf See, weit weg von der Familie zu sein.
Andere wiederum wollen an Weihnachten auf See sein und dem heimatlichen Weihnachtsstress entfliehen. So bieten viele Kreuzfahrtanbieter seit je her Weihnachts und Silvesterreisen an, die meist schnell ausgebucht sind. Am Heiligen Abend gibt es dann oft ein großes Kapitäns-Dinner und an Silvester einen Bord-Ball.
22.12.2008 "Zero Emissions" - Baltic Challenge "Der Klimaschutz und die Reduzierung der Treibhausgase sind sicher die größten Herausforderungen denen wir uns in den kommenden Jahrzehnten stellen müssen." schreiben die beiden sympathischen Segler und Initiatoren des Zero-Emmissions Projekts Thomas Reinke und Michael Walther. Sie segeln mit Ihrem Team mit einm SC30 Karbon-Trimaran rund 2.000sm durch die winterliche Ostsee und besuchen die verschiedenen Anreinerstaaten.
Jeweils ein Mitsegler aus den besuchten Staaten wird das Team dann auf der Folge-Etappe begleiten.
Die beiden Segler über den Sinn und das Ziel Ihrer herausforderungsstarken Winter-Tour:
"Mit der Initiative "Zero Emissions" möchten wir mit spektakulären Segelaktionen großes öffentliches Interesse auf dieses Thema lenken. Des weiteren bieten wir der Vielzahl von Unternehmen, die sich mit besonderen Projekten oder fortschrittlichen Ideen im Alltag bereits in diesem Bereich engagieren, eine Möglichkeit, dies auch zu präsentieren. Ein dritter wesentlicher Aspekt des Projektes "Zero Emissions" liegt darin, Verbrauchern eine Möglichkeit zu bieten, sich über das Thema Klimaschutz zu informieren." Zur Website des Projekts >>
22.12.2008 stockmaritime bietet Online-Video-Streaming Zusätzlich zum Bilddatenservice für digitale Fotos bietet stockmaritime in Zukunft weitere Media-Services für Regatta-Veranstaltungen und alle weiteren Interessierten an. Derzeit haben wir einen Streaming-Server für Flashvideos im Testbetrieb und zu diesem Zweck einige Videos in unsere stockmaritime Website eingebunden. Ab Anfang Januar bieten wir diesen Service inklusive Hosting, Videodaten-Konvertierung und Streaming an.
AC60-Testvideo (ganz Unten auf der Seite) >>
22.12.2008 Fly away... mit dem SAR von stockmaritime Wenn man jetzt im Winter viel Drinnen sitzt, kommt bei dem ein oder anderen oft Langeweile auf. Wir haben ein Rezept dagegen. mit dem Sie ganz schnell wieder Wind in die Bude bekommen: mit dem indoor (und bei wenig Wind auch outdoor) Helikopter-Set von stockmaritime.
Inbegriffen sind bereits Fernsteuerung, Flug-Akku, Ersatzrotoblätter uv.m. Gönnen Sie sich den Spaß und bestellen Sie gleich Ihre Flugmaschine für Sofa-Piloten!
Zu dem Helis >>
22.12.2008 Warm-Up Regatta für das Sydney Hobart Race Kurz vor dem Start des bekannter Maßen rauhen und schwierigen Sydney Hobart Yacht Race - viele Segler ließen hier schon Mast, Boot und auch Leben - gewann Graeme Woods mit seiner TP52 "Wot now" die Rolex Trophy Rating Series. Vier Tage lang musste vor Sydney bei verschiedensten Wind und Wellen Konditionen gesegelt werden. Eine gute Vorbereitung für Yachten und Crews auf das Sydney Hobart Race.
"Wot now", ein Judel/Vrolijk Design von 2006 trat unter anderem gegen zwei neue Reichel/Pugh Designs, die "Loki" (Stephen Ainsworth) und die "Limit" (Alan Brierty) an.
Jim Pugh selbst kam nach Sydney um die beiden Boote zu beobachten, hatte diese doch einige Modifikationen erfahren.
An den ersten beiden Regattatagen konnte die TP52 "Wot now" keine Heldentaten feiern. Doch am dritten Tag holte sie ihren ersten Sieg und am vierten weitere zwei. Damit wurde "Wot now" erste vor Syd Fischers von Farr designter TP52 "Ragamuffin".
Am 26.12. werden dann die Kontrahenten gemeinsam als zwei von 101 gemeldeten Yachten um 13h Ortszeit nach Hobart starten. Mit dabei sind Crews aus Australien, USA, Neuseeland, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Russland.
Zur Website des Sydney Hobart Yacht Race >>
18.12.2008 Kein Held, einfach Mensch: Bouwe Bekking rettete Menschenleben Schon vor einigen Wochen schrieb der Spiegel in einem Bericht über afrikanische Boots-Flüchtlinge am Rande darüber, doch kaum einer nahm wirklich Notiz davon: Bouwe Bekking, Berufssegler und Skipper des Volvo Ocean Racers "Telefonica Azul" rettete bereits im Juli die Überlebenden einer Flüchtlings-Katastrophe vor dem sicheren Tod.
Während der Vorbereitungen zum Volvo Ocean Race segelte Bekking 30sm vor der spanischen Küste. Der Wetterbericht hatte erstaunlich schlechtes Wetter für diese Region im Juli vorhergesagt. Eine Kaltfront mit Böen von bis zu 9 Windstärken soll von Westen her über diesen Teil des Mittelmeers ziehen. Bekking und seine Crew laufen dennoch aus.
Laut Presseberichten ist es 18.15h, als Bekking ein kleines Schlauchboot vor sich erkennt. Es liegt tief im Wasser, nimmt stetig neues hinzu und ist überbesetzt mit Menschen. Mit Flüchtlingen. Es ist ein Spielball der Wellen und des Windes.
Bekking - so die Presseberichte - soll zutiefst erschüttert gewesen sein und informiert umgehend die Küstenwache. Diese rät, die Flüchtlinge nicht zu übernehmen, könnten sie dabei doch ins Wasser fallen und ertrinken, denn - so hätten die Erfahrungen gezeigt - die meisten der Flüchtlinge könnten nicht schwimmen. Bekking entschließt sich sofort den Flüchtlingen bis zum Eintreffen der Küstenwache beizustehen und segelt stundenlang um das kleine Schlauchboot herum.
Als nach etwas über 2 Stunden die spanische Küstenwache eintrifft, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe offenbar. Viele der Flüchtlinge an Bord des Schlauchboots haben die Flucht nicht überlebt und sind verstorben. Unter den Toten sind auch Kinder.
Von 48 Flüchtlingen, die aus purer Verzweifelung über Ihre Lebensumstände im Marokko das Schlauchboot bestiegen, haben nur 33 überlebt. Der spanische Ministerpräsident Zapatero äussert sich persönlich und nennt es "ein schreckliches Drama".
Bekkings handeln in diesem Fall ist leuchtendes Beispiel für die traditionelle Solidarität der Seefahrer und Segler und zeigt einmal mehr, dass die Traditionellen Werte der Seefahrt noch immer gelebt werden.
18.12.2008 Flaschenpost und Wolkenkino - Das Segelbuch des Jahres! Mädchen konnte man, so ganz romantischer Seemann, an Bord eines Segelbootes besonders gut – beeindrucken. Auch als junger Erwachsener segelte ich lieber mit Frauen als mit Männern auf meinen Schiffen, was immer mal wieder Anlass zu niederträchtigen Kommentaren von anderen, männlichen Seglern gab: Da kommt ja der mit seinem Haremsdampfer angesegelt. Oder so ähnlich. Ist das nicht das Paradies? Aber ja! Auch, wenn es natürlich nicht immer ganz so war, wie es wohl auch nicht jeder immer ernsthaft geglaubt haben wird...
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17.12.2008 Vendee Globe - Raue See fordert Tribut Kaum hatten wir letzte Woche unseren Newsletter versandt, prasselten immer neue Nachrichten von der Vendee Globe Tag für Tag herein. Als erstes musste am 10.12. Loick Peyron mit seinem Boot Gitana Eigthy aufgeben. Bei 30kn Wind verlor er den Mast als er selbst unter Deck war. Am 14.12. folgen dann weitere Ausfallmeldungen. Zu erst brach beim Schweizer Dominique Wavre der Kielkopf seines Bootes Temenos II, dann erwischte es den bereits durch Reparaturen arg gebeutelten Bernard Stamm mit seiner Cheminées Poujoulat. Teile seiner Ruderaufhängung waren offenbar zerbröselt. Beide Pechvögel steuerten die Kerguelen Inseln an. Doch es sollte noch schlimmer kommen für Stamm. Am 15.12. wurde gemeldet, dass Stamms Boot beim Versuch es gemeinsam mit Wavre an einer Boje festzumachen, von einer Windböe erwischt und an Land gedrückt wurde. Zwar konnte das Boot bald geborgen werden, aber eine Fortsetzung der Vendee ist für Stamm nun unmöglich.
Doch Stamms Missgeschick sollte nicht das einzige bleiben, das am 15.12. gemeldet wurde. Jean Pierre Dick, der bislang mit seiner Paprec-Virbac führte, musste den Fuß vom Gas nehmen, da er ebenfalls einen Schaden an seiner Ruderanlage erlitten hatte. Als dies geschah, lag Verfolger Golding mit seiner Ecover gerade noch 75sm zurück und fuhr einen Speed von 20-22kn.
Doch auch das sollte nicht lange so bleiben:
Kurz nach dem Golding die Führung übernommen hatte meldete auch er einen Mestbruch. Sein gesamter Mast und das Großsegel gingen über Bord. In einer Nachricht an die Regattaleitung wurde deutlich, das er dennoch den Mut nicht verloren hatte, denn er teilte erfreut und überrascht mit, dass es nicht einmal eine halbe Stunde gedauert hätte, das ganze an der Bootsseite hängende Rigg zu entfernen.
Während dieser ganzen Schäden und Ausfälle, nahm der "Professor" Michel Desjoyeaux kein bisschen Speed aus seinem Boot und übernahm von Golding die Führung. Jetzt, so hofften die Konkurrenten, werde er etwas den Druck aus dem Rennen nehmen. Manch einer telefonierte gar mit ihm um dieser Hoffnung Worte zu verleihen. Aber der Professor blieb auf dem Gas und stürmt weiter vor. Zur englischen Website der Vendee Globe >>
17.12.2008 World Yacht Racing Forum ... den Namen hat es wirklich verdient. 300 Teilnehmer aus der ganzen Welt und alle international wichtigen Segelsportmedien waren vertreten. Überraschenderweise haben außer Henning Rocholl (Baltic Sprint Cup) und Eberhard Magg (German Match Race Bodensee) keine weiteren deutschen Veranstalter teilgenommen.
Ein Auszug aus der Rednerliste: Rod Carr (CEO RYA), Göran Petersson (Präsident der ISAF), Andrew Pindar (Chairman Pindar Group), Brad Butterworth (Skipper Alinghi), Knut Frostad (CEO Volvo Ocean Race), Peter Gilmor (Leiter Monsoon Cup), Christophe Baudry (Comminication Direktor Vendee Globe), ...
Für uns hat sich eine neue Welt und neue Dimensionen eröffnet. Aus deutscher Sicht unvorstellbar ist die Begeisterung für Segeln im Ausland.
Beeindruckende Zahlen:
Vendee Globe: 1 Mio Besucher in Les Sables nur zum Vendee Start
300.000 Online-Spieler beim Volvo Ocean Race
65.000 verkaufte Alinghi-Kreditkarten allein nur in der Schweiz
Einige Splitter aus den 2 Tagen:
Fröhlich grinsend wie ein Schuljunge verkündet Knut Frostadt: "Ich wundere mich nicht, wenn Kinder keine Lust haben zu segeln. Jemand, der mit 10 Jahren schon Überschläge mit dem Skateboard oder wilde Skiabfahrten macht, will nicht in eine so langsame Opti-Kiste steigen".
Wen wundert es, das der 29er in so kurzer Zeit eine so starke Verbreitung bekommen hat.
Toni Guiu dokumentiert in einer höchst professionellen Präsentation, wie das Barcelona World Race nutzen für die Standort generiert: 45.000.000 EUR Mediagegenwert. 300.000 Besucher waren in Barcelona mind. 1 Tag und haben konkrete Einnahmen für die Stadt generiert.
Brad Butterworth völlig genervt "When we loose the court case, we will build a multihull for the dog race" – Wenn wir den Prozess (um den America´s Cup) verlieren, dann bauen wir eben einen Mehrrümpfer für das Hunderennen". Die mit Spannung erwartete Diskussion um den 33. AC verlief ohne Ergebnis. Relativ deutlich wurde nur, dass es sich hier um eine persönliche Fehde zwischen Bertarelli und Coutts handelt.
Trotzdem allen Streitereien (oder vielleicht auch deswegen) ist der America´s Cup ist der Segelevent mit der höchsten Medienpräsenz in der Welt, dokumentiert von IFM auf global erfassten Daten.
stockmaritime konnte sich als kompetenter Medien-Ansprechpartner für den deutschen Markt und professioneller Modellboot-Hersteller präsentieren. Besonders stolz sind wir über die lobende Erwähnung in Wort und Bild während des Vortrags von Knut Frostad über das Volco Ocean Race. Die Einsicht in die Medienarbeit von Segelevent-Veranstaltern, der Erfahrungsaustausch und die gewonnene Datenbasis wird uns helfen, unsere Beratungsleistungen im Bereich Bildagentur, PR und Events deutlich zu verbessern.
17.12.2008 Online Boots-Messe: Nautic Expo NauticExpo ist eine permanente virtuelle Messe, die es Herstellern und Käufern ermöglicht, in 5 Sprachen rund um die Welt in Kontakt zu treten. So die Eigendarstellung der Website. Und es stimmt. Über 15.000 Produkte findet man in der einfachen, komfortablen und übersichtlichen Datenbank.Vorteil: es gibt keine Doppelungen, da in der Datenbank nur Hersteller aufgenommen werden.
Obendrein können auf Nautic Expo kostenlose Gebrauchtboot-Anzeigen geschaltet werden. Zur Nautic Expo >>
17.12.2008 Volvo Ocean Race Update - das Feld teilt sich Um schneller voran zu kommen, drehten gestern und heute fast alle Boote des Volvo Ocean Race in Richtung Norden ab. Ziel sind Gebiete mit stärkerem Wind.
Der Wetterbericht meldet für die Zone zwischen dem 6. und 8. Breitengrad konstante Winde von 15kn. Zwar zwingt die Richtung des Windes die Boote an die Kreuz, doch keiner will wie Telefonica blue weiter in der drehenden Winden von 10-15kn im Süden bleiben. Telefonica blue führt weiterhin. Im nun nördlich segelnden Feld liegt Ericsson an der Spitze und damit auf dem 2. Platz.
Zum Volvo Ocean Race >>
17.12.2008 Dehler: Belegschaft beantragt Insolvenzverfahren Wie die Yacht und der Westdeutsche Rundfunk meldet, hat die Belegschaft der Dehler Werft beim zuständigen Gericht einen Insolvenzantrag gestellt. Die Mitarbeiter können als Gläubiger den Antrag auf Feststellung der Zahlungsunfähigkeit stellen, da diese seit Oktober keine Löhne und Gehälter bekommen hatten.
Heute trafen sich die Angestellten mit dem gerichtlich eingesetzten, voläufigen Insolvenzverwalter. Über Ergebnisse des Treffens wurde bislang nichts bekannt.
Bereits Ende Oktober hatten Gerüchte über eine Pleite von Dehler in der Branche die Runde gemacht, hatte Dehler doch sehr kurzfristig einen Auftritt auf der hanseboot 2008 abgesagt. Viele Besucher verwunderte dies noch. Brancheninsider erwähnten unter der Hand jedoch bereits Zahlungsschwierigkeiten Dehlers.
Bleibt zu hoffen, dass für die bekannte und beliebte Werft eine Sanierung möglich ist und sich gegebenenfalls ein neuer Investor findet.
17.12.2008 Kleine Blöcke oder kleine Kunstwerke? Vielleicht hat der ein oder andere schon unseren Block-Test im Blog gesehen. Da haben wir einen Block ganz schön hart rangenommen und er hat unsere Prüfung bestanden! Deshalb haben wir für Sie viele neue tolle Blöcke ins Programm aufgenommen. Alle sind aus Edelstahl und kugelgelagert.
Die sehen nicht nur cool aus, sondern halten auch ordentlich was aus.
Zu den neuen Blöcken >>
17.12.2008 J 24 - Trailerbares, schnelles Kielboot Sie ist sportlich, hat gute Gleiteigenschaften, ist weltweit verbreitet und trailerbar: die J24.
Gesegelt wird sie sicher in mehr Ländern, als nur in denen mit einer Klassenvereinigung. Das sind immerhin 32, so dass es regelmässig neben Landes- auch Kontinental- und Weltmeisterschaften gibt.
Die Klasse hat strenge Klassenvorschriften, so dass es kaum Geschindigkeitsunterschiede zwischen den Booten gibt. Es kommt bei der J24 vor allem auf die Leistung der Crew an. Zusätzlich verhindern die Vorschriften eine teure Materialschlacht, so das auch Segler mit kleinem Budget oder alten Booten bei J24 Regatten vorne mitsegeln können.
Viel Segelspaß ist garantiert bei diesem Boot, das für bis zu 5 Segler konzipiert ist. Dennoch läßt sich das Boot auch alleine oder zu zweit segeln. Vor allem die fehlenden Backstagen, seine Wendigkeit und die relativ kleine Segelfläche machen die J24 zu einem perfekten Einsteigerboot. Zu dem ist das Boot günstig. Gebrauchtboote gibt es ab ca. 6.000 Euro.
Da die J24 als Boote stabil ist, wird sie mit einer ziemlich "weichen" Riggeinstellung gesegelt. Das trögt mit dazu bei, dass es kaum gebrochene Masten oder zerstörte Ruderblätter bei den Regatten gibt.
Technische Daten:
Lüa: 7.32 m
Büa: 2.72 m
Tiefgang: 1.22 m
Großsegel: 12,6 m²
Genua: 20 m²
Spi: 40,8 m²
Gewicht: 1.375 kg
Crewgewicht: max 400Kg. Website der Deutschen J24 Klassenvereinigung >>
17.12.2008 Stade - die Stadt der Kontraste Wie kaum einem anderen Ort treffen in Stade Natur, Kultur und Industrie aufeinander. Etwas zurück von der Elbe am Zufluss Schwinge gelegen, hat die Stadt einen kleinen Hafen, der bei Ebbe fast vollständig trocken fällt. Da der Schlick tief und weich ist, kann man den Hafen auch mit mehr als 2m Tiefgang bei Hochwasser problemlos anlaufen.
Der Hafen liegt direkt an der mittelalterlichen Stadt. Stade ist eine der ältesten, vielleicht sogar die älteste Stadt Deutschlands.
Flussabwärts zur Elbe fährt man durch das alte Land, ein idyllisches Ostanbaugebiete. Die Schafe auf dem Deich begleiten die passierende Yacht gerne einige hundert Meter.
Dort, wo die Schwinge in Elbe fließt, liegt Richtung Hamburg das Kernkraftwerk Stade, jetzt abgeschaltet und im Rückbau begriffen. Elbabwärts ist DOW Chemical und die Aluminium Oxid Stade GmbH. Die riesigen Industrie und Hafenanlagen sich ein richtiger Schock, wenn man aus der Schwingemündung in die Elbe abbiegt. Doch ohne die Steuereinnahmen von der Industrie wäre die Stadt niemals so schön renoviert worden.
Insgesamt ein aufregendes Ziel, vor allem für Kinder, so viel zu sehen auf so kurzer Strecke gibt es selten.
Eindrücke von Stade und Umgebung >>
10.12.2008 Sailrocket - ein Rekordbrecher hebt ab Nicht nur das Team des Hydroptere ist derzeit auf Rekord jagt, auch das Vestas Sailrocket Team versucht vor Namibias Küste in der Walvis Bay den Rekord zu knacken. Der Australier Paul Larson startete am 3.12.2008 seine "Sailrocket". Beim ersten Versuch kam er bereits auf einen Speed von 47,35 Knoten.
Direkt anschließend startete er den zweiten Versuch, segelt im Rekord-Tempo von 52 Knoten und überschlug sich am Ende so spektakulär, das selbst Tageszeitungen darüber berichteten. Durch den Überschlag konnte die Fahrt nicht als Rekord gewertet werden, da keine Gesamtstrecke von 500m gesegelt wurde.
Aber Larson will drann bleiben. Er glaubt, dass mit der Abenteuerlich anmutenden Konstruktion "Sailrocket" Geschwindikeiten von bis zu 80 Knoten erreicht werden können. Dazu müsse man aber an der Stabilität des Bootes im Wasser arbeiten.
Die "Sailrocket" wurde beim Überschlag, bei dem das Boot noch fast einen Vogel rammte, zwar stark beschädigt, ist aber reparabel sagte der 38 Jährige Skipper. Zusammen mit Designer Malcolm Barnsley, der schon seit 9 Jahren an dem Boot entwickelt, und seiner weitere 8 Mann starken Crew, will Larson nicht aufgeben und weitermachen.
Zur Website der Sailrocket >>
10.12.2008 Meldeschluß naht! Tannenbaum-Regatta am 21.12.2008 Der Meldeschluß naht und wir erinnern zur Sicherheit nochmal: die Tannenbaum startet am 21.12.2008! An der Regatta können alle Boote teilnehmen. Also auch Fortunes, VO-Racer, VO70 etc. !!! Wir von stockmaritime kommen wahrscheinlich mit 6 Booten.
Übrigens: Hilfsmotoren sind verboten.
Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne e.V.
Neumühlen 21, 22763 Hamburg, Tel.: 88 11 440, FAX: 880 73 41
Wettfahrtleiter: Michael Müller
Start- und Zielrichter: Birgit Müller-Petermann
Schiedsrichter: Jürgen Raddatz, Kai Jancke
Schiedsrichterobmann: Marcus J. Boehlich
Meldeschluss: Montag, 15. Dezember 2008
1. Start: Sonntag, 21.12.2008, 11:00 Uhr
Bahn: Up and down, 2 oder 3 Runden (wird bekannt gegeben), 8 Wettfahrten (wenn möglich)
Ausschreibung downloaden >>
10.12.2008 Einhand-Etmal Rekord: 628 Meilen an einem Tag Wieder einmal ist das Einhand-Weltrekord-Etmal eingestellt worden:
Thomas Coville legte mit seinem Trimaran "Sobedo" in 24 Stunden die unglaubliche Strecke von 628 Meilen Einhand zurück.
Damit segelte er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26,19 Knoten. D.h. Thomas Coville musste seinen Trimaran oft über der 30 Knoten Marke halten um diesen Schnitt erreichen zu können. Mit diesem Rekord überbot er sich selbst, denn bereits das vorherige Etmal von 619 Meilen hatte Coville im Januar diesen Jahres erreicht.
10.12.2008 "Regentag" Hundertwassers Lebensraum Was wenige wissen: Friedensreich Hundertwasser war nicht nur Österreicher und Künstler, sondern auch Segler. Sein Schiff "Regentag" begleitete ihn viele Jahre rund um die Welt.
Über 100 Jahre als ist das Schiff "Regentag" heute. Es ist aus Holz und man kann es als Motorsegler bezeichnen. Der Zweimaster dienste Hundertwasser viele Jahre als Wohnung. Mehr als 10 Jahre lebte er ausschließlich auf dem Schiff und reiste damit um die ganze Welt.
Erworben hatte er "Regentag" 1967 in Italien, wo es als Transportschiff auf Sizilien im Einsatz war. von 1968 bis 1974 wurde "Regentag" dann durch Umbauten auf verschiedenen Werften, die sich durch die speziellen Vorstellungen Hundertwassers immer wieder hinauszögerten.
So wurde das Schiff von 12m auf 15m verlängert, zwei Masten wurden aufgebaut und auch sonst einige optische Umbauten nach Hundertwassers Wünschen vorgenommen. Bug und Heck mussten verändert und einige Aufbauten asymetrisch gemacht werden.
Noch mit über 70 Jahren segelte Hundertwasser mit "Regentag" und jungen Leuten nach Neuseeland. Von dort wurde das Schiff 2004 zurück nach Österreich gebracht. Heute gehört es der Hunderwasser Privatstiftung und liegt in Tulln an der Donau.
Technische Daten der "Regentag":
Länge: 16,80 m
Länge Wasserkante: 14,70 m
Breite: 4,50 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 30 Tonnen
Bild von "Regentag" auf Flickr >>
10.12.2008 DMKN - Branchenkompetenz nutzen, Netzwerken. Das Deutsche Maritime Kompetenz Netzwerk dient laut eigener Aussage der Förderung der Kooperation und des Austauschs in der maritimen Branche.
Gegründet wurde es vom Deutschen Marine Institut, der Marine-Offizier-Vereinigung (MOV) e.V. und der Marine-Offizier-Hilfe (MOH) e.V.
Mit als Kooperationspartner an Bord sind die Gesellschaft für Maritime Technik e.V. (GMT) und das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL).
Klicken Sie mal vorbei. Zur Website des Deutschen maritimen Kompetenz Netzwerks
09.12.2008 10 Jahre im Dienst für sichere Schifffahrt – Komet Die KOMET des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), eines der weltweit modernsten Vermessungsschiffe, ist heute 10 Jahre alt geworden. Mit ihrer Arbeit leistet die KOMET einen wesentlichen Beitrag zur Aktualisierung der Seekarten, die wiederum Voraussetzung für eine sichere Schifffahrt sei, betonte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz am Donnerstag in Hamburg. Aber auch für den Umweltschutz, Küstenschutz und Wasserbau liefert das Schiff entscheidende Datengrundlagen.
Die Bilanz der KOMET, die unter dem Kommando von Kapi-tän Günter Kummer (49) fährt, kann sich sehen lassen. Rund 47 000 Seemeilen hat das Schiff seit seiner Indienststellung am 4. Dezember 1998 zurückgelegt - überwiegend in der Deutschen Bucht und westlichen Ostsee. Vermessen hat die KOMET eine weitaus größere Strecke: Mit den vier flachge-henden Vermessungsbooten, die dem Mutterschiff zur Verfü-gung stehen, wurden ca. 120 000 Seemeilen erfasst. Dies entspricht dem 5,5-fachen Umfang des Äquators.
Die Notwendigkeit neuer Vermessungen zur genauen topographischen Aufnahme des Meeresbodens und entsprechend aktueller Seekarten zeige sich vor allem bei vielbefahrenen Schifffahrtswegen mit verhältnismäßig geringen Wassertiefen, wie z.B. der Kadetrinne, erläuterte Thomas Dehling, Chef der Seevermessung im BSH. 2009 werde die KOMET unter anderem die in diesem Jahr begonnene Neuvermessung des Ad-lergrundes in der Ostsee fortsetzen. Insgesamt umfasst das Vermessungsgebiet des BSH eine Fläche von ca. 57 000 km². Es wird durch die entsprechenden Hoheitsgewässer und Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) der Nachbarstaaten begrenzt.
Zusätzlich zu ihren Vermessungsarbeiten hat die KOMET in den letzten 10 Jahren auch zahlreiche Fahrten für den Meeresumweltschutz unternommen. Dazu zählte die Teilnahme an mehreren internationalen Ölbekämpfungsübungen vor Helgoland. Zu den Erlebnissen, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind, zählt Kapitän Kummer die Rettung eines über Bord gegangenen Anglers, der bereits stark unterkühlt aus der Ostsee geborgen werden konnte, sowie die Entdeckung von drei toten Pottwalen, die den Museen in Stralsund, Leipzig und Dresden überlassen wurden.
Die auf der Kröger-Werft gebaute KOMET (BRZ 1482, 13 Knoten, Länge 63,20 m, Breite 12,50 m) bietet Platz für 18 Besatzungsmitglieder und sechs Wissenschaftler. Die Ausrüstung der KOMET mit nautischen Geräten und Kommunikationseinrichtungen entspricht dem neuesten Stand der Technik. So wurde das Schiff in den letzten Jahren mit neuen Echoloten ausgestattet.
08.12.2008 Samstags im Dezember geöffnet!! Unter der Woche nach Absprache. In der Weihnachtszeit ist Einkaufen manchmal purer Stress. Jeder kennt das. Bei stockmaritime dagegen ist der Einkauf auch während der Weihnachtszeit entspannt:
Wir haben an den Advents-Samstagen von 9-18h zusätzlich geöffnet und auch unter der Woche oft länger. Rufen Sie uns doch einfach an, wenn Sie ausserhalb der Öffnungszeiten vorbei kommen möchten! Unsere Telefonnummer 040 - 86 66 27 14.
08.12.2008 Die Aufholjagd des Professors Vendee Globe, die Teilnahme an sich ist ja schon eine unglaubliche Leistung. Und dann, kurz nach dem Start am 9.11. fällt einer unserer Sympathiefiguren aus: Bernhard Stamm. Und einen Tag später muss dann Michel Desjoyeux zurück nach Les Sables.
Desjoyeaux, auch bekannt unter dem Spitznamen "Der Professor", beginnt am 11.11. eine unglaubliche Aufholjagd:
11.11. - erneuter Start mit 2 Tagen Verspätung. 25., 5 Boote haben aufgegeben.
17.11. - Desjoyeaux ist bereits wieder am Feld dran: 21. Platz
18.11. - Der Weg durch die Kanaren bringt Ihn am 19.11. schon auf den 18. Platz
22.11. - 15. Platz
30.11. - Er hängt an der Spitzengruppe - 12. Platz
7.12. - Tagelang hat er jeden Winddreher genutzt, wann schläft er? 7. Platz
8.12. - 6. Platz.
Noch 16.000 Meilen zu segeln und nur noch 40 Meilen Abstand auf die Nummer 1.
Aber auch Bernhard Stamm gibt nicht auf. 4 Tage nach dem Start hat er seinen Bugspriet repariert und begibt sich ebenfalls auf die Jagd. Aussichtslos, wie es scheint. 950 Meilen hinter der Nummer 1. Doch er rast los wie ein Besessener, und nach 16 Tagen findet er Anschluss an das Feld: 21. Platz. Am 8.12. ist er 15., über 250 Meilen aufgeholt auf die Nummer 1, aber noch rund 700 Meilen Abstand. Mittlerweile hat er sich auf den 14. Platz vorarbeiten können und liegt nur noch 530 Meilen hinter dem Führenden. Zwar hatte er in der letzten Nacht Probleme mit dem Segelwechsel und fuhr daher nicht die mögliche Höchstgeschwindigkeit, dennoch fiel er aber nicht zurück.
Ein Rennen, das uns nicht durch die Leistung der Führenden fasziniert, sondern durch den Willen der Verfolger. Es bleibt weiter spannend.
Die Führung hat übrigens gerade Sébastien Josse von Jean-Pierre Dick übernommen.
Das Rennen >>
08.12.2008 Rümpfe, Decks, Kaskos jetzt auch einzeln bestellbar Wir bieten ab sofort alle Modellboote auch in verschiedensten Ausbaustufen an. Interessant für den Selbstbauer sind vor allem die Kaskos. Das sind Rümpfe mit Deck, Kielaufhängung, Ruderkoker, Maststütze und RC-Montageplatte.
Einige Einzelstücke sind zur Zeit in unserem Shop erhältlich. Diese haben oft kleine, für Modellbauer kaum weiter störende Fehler. Uns kostet die Ausbesserung dieser Fehler viel Arbeitszeit und ist daher zu vernünftigen Kosten für uns nicht lohnenswert. Für Sie die Chance, die Teile mit einem riesigen Rabatt zu bekommen! Für echte Modellbauer mehr als lohnenwert!
Zu den Teilen >>
03.12.2008 Die entscheidenden Stunden zum Schluß Die Ericsson 4 ist erstes Boot im Ziel, nach 4,450 Meilen mit nur 14 Stunden Abstand auf die 2. platzierte Telefonica Blue. Die "profitierte" von dem Bruch Ihres Schwertes, musste weiter westlich die Doldrums kreuzen. Da danach die anderen Boote mit einer großen Schwachwindzone zu kämpfen hatten, konnte der blaue Spanier auf den 2. Platz vorsegeln. Also nie aufgeben!
Auch die Green Dragon hatte sich trotz zerstörtem Topgennaker auf den 3. Platz vorgearbeitet, doch dann würfelten schwierige Windbedingungen in den letzten Stunden das Feld noch einmal kräftig durcheinander. Fazinierend, wie nach 4000 Meilen die Boote noch so dicht aufeinander segeln.
Das Geschwindigkeitspotenzial der Boote ist sehr ähnlich, die Ericsson-Boote dominieren bei windigen Raumschotskursen, die Telefonicas eher bei Leichtwind. Die beste Vorbereitung der Ericsson-Kampagne hat Ausfällen vorgebeugt, fast alle anderen Boote hatten kleine oder größere Probleme.
1. Ericsson 4
2. Telefonica Blue
3. Ericsson 3
4. Telefonica Black
5. PUMA Ocean Racing
6. Delta Lloyd
7. Green Dragon
8. Team Russia
Die Website zum Rennen >>
03.12.2008 Admirals Cup 2011 bald wieder in Cowes? Unter Umständen wird in 2011 der Admiral´s Cup, die inoffizielle Weltmeisterschaft im Seesegeln, wieder stattfinden.
Eddie Warden-Owen, der Vorsitzende des Royal Ocean Racing Club, möchte den Cup wieder als feste Größe im internationalen Regattakalender etablieren. Die Geschichte des Cups soll weitergeführt und das Ansehen der Regatta wieder hergestellt werden. Die unglücklichen Entscheidungen in der Vergangenheit – falsche Boote und falsches Regattaformat – sollen berichtigt werden.
Und natürlich wird das Fasnet-Race wieder ein wichtiger Bestandteil sein. Wir freuen uns schon!
Eindrücke vom Admiral´s Cup >>
03.12.2008 Tannenbaum-Regatta-Ausschreibung zum Download hier! Seglber, holt Eure Modellboote aus dem Keller! Die Wintersaison hat begonnen. An der Regatta können alle Boote teilnehmen. Also auch Fortunes, VO-Racer, VO70 etc. !!! Wir von stockmaritime kommen wahrscheinlich mit 6 Booten.
Übrigens: Hilfsmotoren sind verboten.
Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne e.V.
Neumühlen 21, 22763 Hamburg, Tel.: 88 11 440, FAX: 880 73 41
Wettfahrtleiter: Michael Müller
Start- und Zielrichter: Birgit Müller-Petermann
Schiedsrichter: Jürgen Raddatz, Kai Jancke
Schiedsrichterobmann: Marcus J. Boehlich
Meldeschluss: Montag, 15. Dezember 2008
1. Start: Sonntag, 21.12.2008, 11:00 Uhr
Bahn: Up and down, 2 oder 3 Runden (wird bekannt gegeben), 8 Wettfahrten (wenn möglich)
Zur Ausschreibung
03.12.2008 Flying Tubberware - Das schnellste Plastikboot der Welt? Tragflächensegeln mit einem Plastikbomber, und wie schnell!
Die wasserdichten Ausleger machen ein Sinken unmöglich. Der Polyethylen-Rumpf verzeiht auch erhebliche Kollisionen mit Felsen, Korallen oder Anlegern, ohne die bei GFK-Booten erheblichen Schäden.
Der Windrider war wahrscheinlich der erste Serien-Trimaran, der auf Tragflächen segelt. Wir sind aus Zufall im Internet auf das Boot gestoßen. Video ansehen!
Hier die Angaben des deutschen Importeurs:
"Schon drei bis vier Windstärken reichen dem Rave, um genügend Auftrieb zu entwickeln und den Turbo anzuschmeißen: Die unter Wasser liegenden Flügel heben die Rümpfe über die Oberfläche. Mechanisch regeln dabei zwei Sensoren die Flügelklappen, und halten den Rave auf einer gleichbleibenden Flugbahn. Zusätzlich erlaubt ein Kontrollhebel die manuelle Höhenregulierung vom Cockpit aus. Selbstwendefok, ein baumloses Groß sowie die fußgelenkte Steuerung lassen alle Hände für die Bedienung des Segels und der Sensoren frei.
Ob im Wettbewerb auf einem Speed-Kurs, oder just for fun an einem sonnigen Sonntag - die Überholspur bleibt dem Windrider Rave vorbehalten, denn nur sein Pilot hat die Lizenz zum Fliegen."
Länge 5.3 m
Breite 3.7 m
Braite auf dem Trailer 2.4 m
Weight [total]
Gewicht 145 kg
Masthöhe 6.7 m
Großsegel 9 m2 *
Fock 4 m2
Tiefgang 46 cm
Designer
Dr. Sam Bradfield (USA)
Die Website zum Boot >>
02.12.2008 TwisterCup II bei der HSVA - 25m lange indoor Regattabahn! Draußen war es ziemlich kalt, als das stockmaritime Event-Team am Samstag, den 29. November am morgen die Hallen der Hamburgischen Schiffbau Versuchsanstalt, kurz HSVA betrat. Kaum hatte der Pförtner die Halle mit dem ersten Schlepptank der HSVA aus den 50er Jahren geöffnet, schlug uns eine feuchte, warme Luft entgegen.
Vor unseren Augen breitete sich ein 80m langes Wasserbecken aus, an dessen Ende es sich zu einem kreisförmigen See mit einem Radius von 12,5m weitete. Das ist mal eine Modellsegelboot Regattabahn! Keine zwei Stunden nach unserer Ankunft hatten wir am breiten Ende dieser Regattabahn sechs unserer Windmaschinen montiert und "bewindeten" damit ein Fläche von ungefähr 25 x 12 Metern.
Fast wie auf einem Startschiff, konnten sich unser Moderator und die Wettfahrtleitung direkt an der Startlinie positionieren.
Wie das ging? Beide standen auf dem 12m langen Ausleger einer Art Kran über dem Wasserbecken. Zwar schwankte der Kran nicht ganz so wie ein Startschiff, aber die Aussicht war dennoch perfekt.
Um 11h füllte sich die Halle plötzlich: die Teilnehmer des Twister Cup II, eingeladen von Becker Marine Systems - dem Initiator des Twister Cup - bauten Ihre Bootsständer auf und machten Ihre AC60 startklar. Wer noch keinen eigenen kleinen "Ruddertwister" AC60 sein eigen nennen konnte, hatte die Möglichkeit auf die stockmaritime Leihboote zurückzugreifen. So starteten am Ende fast 20 Mannschaften von insgesamt 33 "Ruddertwister" AC60 Teams. Wettfahrt auf Wettfahrt folgte und am Ende stand der Sieger fest. Er durfte den Wanderpokal des Twister Cup in Empfang nehmen und wird sicher auch beim nächsten Twister Cup im April 2009 wieder an den Start gehen. Insgesamt war dies die 2. Austragung des TwisterCups. Bereits im April diesen Jahres waren die extrem coolen, von envise oHG für Becker Marine Systems designten und von stockmaritime produzierten Boote der "Ruddertwister Class" (eigentlich AC60...) gemeinsam auf die Regattabahn gegangen.
Zur Website des Twister Cup >>
02.12.2008 Maritimer Online Adventskalender Seit Montag öffnet er jeden Tag ein weiteres Türchen und Sie können jeden Tag einen Lösungsbuchstaben sammeln: beim maritimen online Adventskalender von Kiel Sailing City. Zu gewinnen gibts unter Anderem eine komplette Segelbekleidung von Musto. Ausserdem verstecken sich hinter einzelnen Türchen viele tolle Sonderaktionen! Mitmachen lohnt sich! Zum online Adventskalender von Kiel Sailing City
28.11.2008 Der BSH engagiert sich bei der maritimen Raumordnung in Europa Die jetzt von der EU ausgearbeiteten Grundsätze sollen die Mitgliedstaaten darin unterstützen, eine Meeresraumordnung als wichtiges Instrument für eine integrierte, sektorübergreifende Meerespolitik in Europa zu entwickeln. Aufgabe der Meeresraumordnung ist es, einen Rahmen für die auf dem Meer zunehmenden Nutzungskonflikte zu schaffen und für eine nachhaltige Entwicklung Sorge zu tragen, die das Ökosystem Meer besonders berücksichtigt. Die Kommission plant mehrere Workshops, um die vorgeschlagenen Grundsätze mit allen Interessengruppen zu diskutieren.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat den am Dienstag von der EU-Kommission vorgelegten Fahrplan für die künftige Raumordnung der Meere ausdrücklich begrüßt. Die Koordinierung der vielfältigen Schutz- und Nutzungsinteressen auf See im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung könne nur gelingen, wenn die Instrumente der Raumordnung europaweit auch auf See eingeführt werden, erklärte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz heute in Hamburg.
Sie verwies dabei auf den Entwurf eines Raumordnungsplanes für die ausschließliche Wirtschaftszone von Nord- und Ostsee, den das BSH in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium erarbeitet hat und mit Behörden und Interessenverbänden erörtert. Der Entwurf koordiniert insbesondere die Raumanforderungen der Schifffahrt, der sich entwickelnden Offshore-Windenergie und des Meeresumweltschutzes.
Die Website des BSH >>
26.11.2008 Erlebte Kommunikation: der stockmaritime indoor Regatta-Spaß Rund sieben Stunden dauerte die Fahrt von Hamburg nach München. Nur 3 Stunden der komplette Aufbau. Dann war das stockmaritime Regatta-Becken am Stand der Firma SE Spezial Electronic AG auf der Fachmesse "Electronica 2008" in München einsatzbereit. Komplett umlaufend auf der Oberkante mit der Webadresse des Kunden und einem riesigen Logo-Branding auf dem Beckenboden versehen, war es weit und breit das aufmerksamkeits stärkste Eventmodul. Viele Messebauer und Projektleiter schauten schon während des Aufbaus immer wieder vorbei und waren neugierig darauf, wie es am Ende wohl aussähe.
Kaum war am Dienstag die Messe eröffnet, so blieben schon die ersten, sonst die Gänge entlang hetzenden Besucher stehen und segelten. Sie segelten mit den neuen R46 Modellbooten, die im Design der fünf neusten Zulieferer des Distributors SE Spezial Electronic gebrandet waren. Auch im Moderationskonzept war die Information über die neuen Partner fest eingebunden. So kommunizierte SE die neuen Partnerschaften mit Unternehmen wie z.B. Casio und Connect One ohne zusätzliche Maßnahmen direkt an die Besucher.
Partnerschaft und Teamwork sind Werte, die sich durch Segeln perfekt und glaubwürdig mit einer Marke verbinden lassen. SE Spezial Electronic hatte dies bereits auf der letzten "Electronica" im Jahr 2006 genutzt und mit der Anziehungskraft des Regatta-Beckens wertvolle, neue Kontakte zu wichtigen Zulieferern knüpfen können.
Auch diesmal waren die Besucher - es waren ausschliesslich Fachbesucher aus dem Bereich Elektronikentwicklung und Bauteile-Hersteller und -Handel zugegen - wieder mehr als nur begeistert. Viele fragten, was SE denn mit den Booten zu tun hätte und so konnte sich das Unternehmen in vielen persönlichen Gesprächen direkt und umfangreich darstellen. Auch das Engagement von SE Im Segelsport mit dem Team "guts´n glory" konnte so zusätzlich kommuniziert werden. Dadurch erhöhte sich der Wert des Sponsoring Engagements für SE beträchtlich. Auch passte der ebenfalls im Segelsport stark dargestellte Wert der "Innovation" perfekt zur auf der Messe vertretenen Branche.
Erstmals war unser Team mit zwei Moderatoren vor Ort, die für SE ein z.T. neuartiges Moderationskonzept, ähnlich einer Sportreportage im Radio oder TV umsetzten. Die Moderation war grundsätzlich zweisprachig, so dass die Inhalte auch an das internationale Publikum der Messe kommuniziert wurden. Dies wurde von vielen Besuchern, die zu großen Teilen aus Asien stammten, ausdrücklich gelobt. Der Satz "...und jetzt schalten wir mal hinaus zu unserem Aussenreporter auf dem Startschiff..." wurde oft mit einem breiten Grinsen im Publikum quittiert.
Als am Freitag, nach dem vierten Tag die Messe beendet war, staunten die Kollegen anderer Eventdienstleister nicht schlecht, als bereits knapp drei Stunden nach Messeschluss das gesamte Becken, die Windmaschinen und die Boote fertig im stockmaritime Transporter verstaut waren und die Standbauer ohne Verzögerungen an den Abbau des restlichen Standes gehen konnten.
Mehr über den stockmaritime indoor Regatta-Spaß
26.11.2008 Und ein weiteres Graupner-Top-Angebot: Fernlenkset 6-Kanal Graupner X-412 nur 85,- € statt 129,- € Die Sets enthalten:
Microcomputer-Sender FM X-412, Miniatur-SUPERHET R 700, Servo C 577, Schalterkabel, Batteriehaltung für Sender und Empfänger, Quarzpaar aus dem entsprechenden Frequenzband.
Technische Daten:
Übertragungssystem FM/FMsss (PPM)
Hochfrequenzteil integriert 35-MHz-Band, 35-MHz-B-Band oder 40-MHz-Band
Quarze FMsss T 35-MHzBand, Kanal 61 ... 80, Kanal 182 ... 191,40-MHz-Band, Kanal 50 ... 92
Kanalraster 10 kHz
Steuerfunktionen 6, 5 proportional, 1 schaltbar
Trimmfunktionen 4
Kanalimpulszeit 1,5 ms ± 0,5 ms inkl. Trimmung
Reverse-Switch 6 Steuerfunktionen
V-Mixer 1, zuschaltbar
Antenne Teleskopantenne, 10teilig, ca. 1160 mm lang
Betriebsspannung 9,6 ... 12 V
Stromaufnahme ca. 170 mA
Abmessungen ca. 190 x 185 x 85 mm
Gewicht mit RC-Batterie ca. 600 g.
Wer da nicht zugreift, ist selber Schuld! Günstiger geht nicht! Gleich anrufen und bestellen unter: +49 (0)40 - 86 66 27 - 14
26.11.2008 Versteigerung zugunsten der "Handicap" Inintiative Arno Dirksen, einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Marine-Maler versteigert zugunsten der YACHT-"Handicap"-Initiative, die Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen das Segeln ermöglichen möchte sein Bild "UM5". Das Bild ist in Dirksens typischem, expressiven Stil mit Acryl auf Leinwand gemalt und 80 x 130 cm groß.
Beim Schreiben dieser Meldung lag der Preis noch bei 750 EURO. Das ist wenig über dem Mindestgebot von 666 EURO. Sie können jetzt Helfen, den Preis weiter in die Höhe zu treiben und damit mehr Menschen mit Handicap das Segeln zu ermöglichen. Weitere Infos zur Auktion finden Sie unter diesem Link:
Zur Versteigerung auf YACHT.de
26.11.2008 Die schlanke Schöne - Aphrodite 101 Eine der schönsten GFK-Serienyachten wird bereits seit 32 Jahren gebaut. In einer Zeit, als Yachten breit und langsam gebaut wurden, um berechnet nach der IOR-Formel schnell zu sein, entstand die 101, als Protest. Denn Jörgen Juul Rasmussen, ein dänischer Segelbegeisterter mit einer Vorliebe für schnelle, leichte und schlanke Boote wollte ein schönes Schiff.
Kein geringerer als Paul Elvstroem und der dänische Yachtkonstrukteur Jan Kjaerulff machten sich an die Arbeit. Kjaerulff`s Aufgabe war dabei im wesentlichen die Entwicklung der Rumpfform, während Elvström sich dem Deckslayout, der Beschlagsanordnung und dem Rigg widmete. Das Schiff war mit einem 7/8-geriggten Mast und einer Selbstwendefock ausgerüstet. Mit einer extrem nach hinten gepfeilten Saling kann man - ähnlich dem Rigg der Soling - auf Backstagen ganz zu verzichten, so dass die Yacht bequem von einem Mann gesegelt werden kann. Auf Regatten ist die Bedienung der Backstagen allerdings deutlich geschwindigkeitssteigernd. Von dem Gewicht von 3,2Tonnen bei 50% Ballastanteil träumen selbst heute noch viele Regattasegler mit modernen "Cruiser-Racern".
Daher kein Wunder: Die klassisch-schönen Linien, der Einheitsgedanke mit strengen Klassenvorschriften, sorgten für eine schnelle Verbreitung und viele Regatten. Heute kann die One-Design-Class Aphrodite lOl auf annähernd 500 gebaute Yachten in einem Zeitraum von 25 Jahren zurückblicken.
Zum Namen: Der erste Prototyp entstand 1976 in Halmstad unter dem Namen Elvstroem 95/Mungo. Der ursprünglich 9,50 lange Rumpf wurde dann auf einer kleinen Werft auf Langeland um 60 cm verlängert, so dass er eine Länge von 10,10 aufwies, und in Aphrodite lOl (10,1 m) umbenannt wurde. Im Laufe der Saison wurde die Yacht aber wieder um ca. 15 cm im Heckbereich gekürzt, um dem damals in Dänemark geltenden Handicap-Reglement zu entsprechen.
Seit 1977 baute die dänische Bianca-Yachtwerft das Boot in Serie. 1987 stellte Bianca aufgrund finanzieller Probleme den Bau der Yachten ein. Seit 1994 wird die 101 von der Firma Ott Wassersport in Meersburg am Bodensee gebaut.
Länge über alles: 9,95
Länge Wasserlinie: 8,00 m
Breite: 2,40 m
Tiefgang: 1,70 m
Verdrängung: 3.200 Kg
Ballast:1,600 Kg
Gross: 24,20 m2
Fock: 18,00 m2
Genua: 30,00 m2
Spinnaker max.: 85,00 m2
Mastlänge: 13 m
Die Website der Klassenvereinigung >>
26.11.2008 Ærø, die Perle der dänischen Südsee. Von Karin Hansen. Der dänische Teil der westlichen Ostsee mit den vielen kleinen Inseln, wird auch gerne die dänische Südsee genannt. Die Insel Ærø ist eine von den Inseln in diesem Teil der Ostsee. Sie ist 30km lang und an der breisteten Stelle gerade mal 7km breit. Ærø liegt geschützt durch die Inseln Langeland im Osten, Fünen im Norden und von Als im Westen. Die deutsche Küste (Schleswig-Holstein) verläuft südlich der Insel Ærø.
Die Insel hat:
• Einwohner: 6.712
• Fläche: 88,1 km²
• Küstenlinie: 167 km
• 3 Städte
• 14 Dörfer
• und viele landwirtschaftliche Höfe
• 4 Fährverbindungen
Drei Städte sollte man besuchen auf Ærø, die alte Kaufmannstadt Ærøskøbing, die kleinste Stadt Søby und die große Seefahrerstadt Marstal. Vier Fährlinien laufen Ærø an. Sie kommen von Fünen, Als und Langeland. Dazu eine Geschichte:
Früher hatten Ærøskøbing, Marstal und Søby jeder seine eigene Reederei unter der die Fähren fuhren. Bekam ein Kaufmann zum Beispiel in Søby seine Waren vom Festland geliefert, fragte er nach, mit welcher Linie der Lastwaren auf die Insel gekommen war. Benutzte er nicht die Fährlinie von Søby, dann nahm der Kaufmann die Waren nicht an. Ebenso verhielten sich die Kaufmannsläden in Ærøskøbing und Marstal. Heute gehören alle Fährlinien, die die Insel anlaufen einer Reederei und damit stellt sich dieses Problem heute nicht mehr. Die Inselbewohner verhalten sich wie Geschwister, sie streiten und vertragen sich aber halten fest zusammen, wenn Gefahr von außen kommt.
Ærøskøbing
Jedes Jahr zu Pfingsten treffen sich auf der Insel Ærø in Ærøskøbing viele Vindö-Segler. Auch wir sind jedes Mal mit unserer Vindö 50 dabei. In diesem Jahr waren es 15 Vindös. Die Schiffe liegen im alten Handelshafen von Ærøskøbing.
Die gut erhaltene alte Kaufmannsstadt Ærøskøbing wird gerne Märchenstadt genannt. Die alten Häuser stehen dicht gedrängt in den schmalen Gassen und man fühlt sich in die alte Zeit versetzt. Manche sind über 300 Jahre alt. In der Vestergade stehen die schmucken Kapitänshäuser. Überall blühen im Sommer die Stockrosen vor den Häusern und viele Türen sind kleine Kunstwerke. Die Stadt ist hyggelig wie die Dänen sagen, das bedeutet: besonders idyllisch und typisch dänisch. Gern besucht wird das Buddelschiffmuseum. Hier gibt es viele Buddelschiffe (Flaschenschiffe) und Schiffsmodelle zu bewundern. Es ist die „Flaske-Peters Samling“, Peter Jacobsen hat bis zu seinem Tod (1960) 1.700 Buddelschiffe gebaut, deshalb nannte man ihn Flaske-Peter. Die Stadt verfügt über zwei Häfen. Der alte Handelshafen wird oft von den alten Traditionsschiffen angelaufen, aber auch andere modernere Schiffe findet man hier. In diesem Hafen steht noch eins von den letzten drei Pechhäusern in Dänemark. Hier wurde das Pech gekocht, das man für das Kalfatern der Holzschiffe benötigte. In der Marina liegen in einzelnen Boxen die Freizeitboote. Einen Spaziergang an den Vesterstrand sollte man nicht versäumen. Es ist ein kinderfreundlicher Badestrand mit weißem Sandstrand. Die kleinen bunten Strandhäuser bieten einen schönen Anblick, von hier aus kann man den Sonnenuntergang im Meer genießen. Eine Fährlinie führt nach Svendborg auf Fünen.
Søby
Søby ist die kleinste Stadt auf Ærø. Hier gibt es noch viele Fischerboote, es sind kleine Fischerboote und keine Fischereiflotte wie früher. S%V8by hat einen Yachthafen und einen Handels- und Fährhafen. Die Werft in Søby bekommt viele Aufträge und es gibt immer viel zu schauen. Sie ist der größte Arbeitgeber der Insel. Die Fähre verbindet Fünen mit der Insel, sie pendelt zwischen Fåborg und Søby. Eine weitere Fährlinie fährt Mommark auf der Insel Als an. Die kleine Stadt hat sich in der letzten Zeit gut entwickelt und man findet wieder frisch herausgeputzte Häuser. Auch ein kleines Cafe bei der Bäckerei ist einen Besuch wert. Der Spaziergang an der Küste vorbei oder durch die Felder um Søby ist für die Naturliebhaber ein Genuss. Gerne wird auch der Leuchtturm an der Nordspitze von Ærø besucht, für ein paar Kronen kann man ihn ersteigen. Die Mühe lohnt sich, oben angekommen liegt einem die dänische Südsee zu Füßen. Der Blick geht in die Ferne und man sieht viele kleine Inseln und ringsherum nur Wasser, das manchmal mit kleinen weißen Segeln bestückt ist.
Marstal
Marstal ist die Seefahrerstadt mit einem lang gestreckten Hafenbecken. Die Außenmole wurde von allen Marstalern in Gemeinschaftsarbeit erstellt. Auf dieser Außenmole steht das Wahrzeichen von Marstal, der alte Kalkofen. Früher gab es bis zu 7 Werften entlang des Hafens von Marstal. Dieser lange Hafen prägte auch das Stadtbild, die Häuser entstanden an den Wegen zum Hafen. Viele alte Segelschiffe wurden hier gebaut. Zur Blütezeit hatten 350 Schiffe hier ihren Heimathafen. Wenn heute einige alte Segelschiffe im Hafen von Marstal liegen, dann bekommt man einen kleinen Eindruck, wie imposant der Anblick früher gewesen sein muss. Einige Schiffe, die hier in Marstal gebaut wurden, erkennt man an dem herzförmigen „Marstalheck“. Denkmalgeschütze Häuser findet man hier nicht. Es waren Seemänner und Fischer, die hier ihre Häuser bauten, die Kapitäne und Amtmänner bevorzugten Ærøskøbing als Wohnsitz. Das Seefahrtsmuseum, verteilt in vielen Häusern, zeigt viele Schätze aus der Seefahrerzeit. Für einen Besuch sollte man viel Zeit einplanen.
Bilder von Aero >>
26.11.2008 "Open Ship" – Erleben Sie die Hanse 430e – in Hamburg Am 27.-29.November lädt die Firma AQUAWITT YACHTING im City-Sportboothafen Hamburg zum "Open Ship". Informieren Sie sich in entspannter Atmosphäre an Bord über das Leistungsangebot und lernen Sie Schiff und Skipper kennen, oder lassen Sie Ihren letzten Törn bei einem kleinem Snack noch einmal Revue passieren.
Der Fokus von AQUAWITT YACHTING liegt auf der Organisation und Durchführung von Segelevents für Geschäftskunden und exklusiven Chartertörns. Carsten Witt bietet auf der Performance-orientierten Hanse 430e Segeltage der exklusiven Art. Freuen Sie sich auf ein besonderes Segelerlebnis!
Um eine kurze Vormeldung wird gebeten.
Geschäftskunden-Angebot
25.11.2008 Bootsdesign international Ein interessantes Forum zum Design und zur Konstruktion von Yachten. Zum Forum >>
19.11.2008 Die Americs Cup Yachten segeln wieder – allerdings nicht um den Americas Cup Ende Januar 2009 wird in Auckland/Neusseeland wird die Louis Vuitton Pacific Series gestartet werden, und zwar mit den AC-Class-Yachten. Das wird ein spannender Winter, denn die Kontrahenten Alinghi und BMW Oracle sind auch mit dabei. 2 Wochen können sich die Streithähne auf dem Wasser vor Waitemata Harbour austoben. Hoffentlich kühlt das Pazifikwasser deren Köpfe und bringt sie wieder auf den Boden, bzw. auf das Wasser zurück.
Und was wirklich keiner erwartet hat: Auch das Team Germany wird mitsegeln.
Neun der Syndikate aus dem vergangenen Cup segeln bisher mit. 3 neue Teams. aus England, Griechenland und Italien sind frisch dabei.
Die Teilnehmer segeln auf 2 Teamyachten der Neuseeländer und auf 2 BMW-Oracle Schiffen.
Die Teilnehmer:
Emirates Team New Zealand (NZL)
Luna Rossa (ITA)
BMW Oracle (USA)
K-Challenge (FRA )
Mascalzone Latino (ITA)
Team Origin (GBR)
China Team (CHN)
Team Shosholoza (RSA)
Team Italia – Vasco Vascotto (ITA)
Team Germany (GER)
Greek Challenge (GRE)
Alinghi (SUI)
Auf der Warteliste:
Francesco De Angelis (ITA)
Team French Spirit – Marc Pajot (FRA)
Die Bilder von 2007 >>
19.11.2008 Die Hölle des Southern Ocean "Wir segelten ständig mit 30 Knoten Boatspeed. Plötzlich frischt der Wind in wenigen Sekunden auf 40 Knoten auf. Mange Olsson murmelt gebetsartig: Keinen Stecker, bitte Gott, keinen Stecker..."
Ein riesiger Schwall Wasser kommt über, Vorschiffsmann Anders Dahlsjo verliert den Halt und wird leewärts auf eine Winschkurbel geschleudert. Wieder ein Mann mehr mit Schmerztabletten.
Alltag auf Ericsson 3. Alltag auch auf den anderen Schiffen. Puma hat schwere strukturelle Risse im Rumpf. In führender Position bei 20 Knoten Bootsgeschwindigkeit wird mit Epoxy und Kohlefaser im Schiff laminiert.
Green Dragon hat eine Patenthalse hinter sich und einen gebrochenen Baum. Vom Team Russia gibt es ein eindrucksvolles Video von deren Halse... Es ist eindrucksvoll, die Volvo-Ocean-Website zu besuchen.
16:00 GMT Positions Report:
Puma führt, muss aber langsamer segeln
Telefonica blue folgt mit 20sm auf Puma
Ericsson 4 folgt mit 27sm Abstand auf Puma
Ericsson 3 folgt mit 33sm
Telefonica Black 35sm
Delta Lloyd 67sm
Green Dragon 96sm
Team Russia 99sm
Das VOLVO OCEAN RACE >>
19.11.2008 Elliot 22 - das olympische Matchrace-Boot der Frauen 2012 Boah... endlich mal ein richtiges Regatta-Kielschiff auf der Olympiade.
Von Elliot kennen hier in Deutschland die meisten nur die Outsider und die Utsider (ex. Outsider). Beides echt schnelle Kisten, die viel Segelspaß ohne Verrechnungszwänge bringen.
Die Elliot 6 oder Elliot 22 ist ein einfaches, aber rasant schnelles Einheitsklassen-Kielboot aus Neuseeland. Die Boote sind einfach aufgebaut und können so kostengünstig in hoher Qualität gebaut werden. Die Boote sind schnell aufzubauen, segeln klasse, und sehen dabei noch gut aus. Und: Das Hängen ist nicht so schmerzhaft wie auf dem Yngling.
Die Olympischen Frauen Match-Races finden 2012 in Weymouth, England statt.
Technische Daten:
Länge über alles: 6m
Breite: 2.35m
Tiefe: 1.66m
Gewicht: 695kg
Segelfläche: 25qm
Besatzung: 3
Die Website der Werft >>
19.11.2008 Mors, die Insel mitten im Land Auf Mors oder auch Morsø (ø heißt im dänischen Insel) genannt, leben 22.500 Menschen. Im Sommer sind es durch die Sommergäste viel mehr. Die Insel ist 367km² groß. Mors ist durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden. Eine Brücke im Süden, die Sallingsundbrücke und eine Klappbrücke im Nordwesten, die Vilsundbrücke. Außerdem kommt man mit den Fähren bei Feggesund oder Næssund auf die Insel. Wirtschaftlich stehen die Landwirtschaft und die Fischerei an erster Stelle. Die Fischerei hat sich auf die Muschelfischerei spezialisiert.
Auf Mors findet man eine sehr unterschiedliche Natur. Es wechseln sich Landwirtschaft, Waldgebiete und blaue Buchten ab. Man findet Moränenhügel, grüne Buchenwälder, große Flächen mit Heidekraut und beeindruckende Steilhänge. Die Steilhänge bieten eine herrliche Aussicht auf den Limfjord.
Die nördliche Spitze von Mors, der Feggeklit hat seinen Namen von einer Sage. Prinz Hamlet soll nach dieser Sage, seinen bösen Onkel und Stiefvater, König Fegge, hier ermordet haben.
Hanklit ist ein weiterer Steilhang und er ist 61m hoch. Der Hang besteht aus einer 40m dicken Schicht weißer Moler-Erde mit vulkanischer Asche durchzogen, angeblich weltweit einmalig! Überhaupt ist Mors eine Perle aus Sicht der Geologen. In der weißen Moler-Erde findet man viele Fossilien von Tieren und Pflanzen. Es sind Spuren vorhanden von den gewaltigen Naturkräften vor 55 Millionen Jahren.
Nykøbing ist die größte Stadt und der Verwaltungssitz der Insel und hat 9.000 Einwohner. Das Stadtrecht hat sie schon seit 1299. Durch die vielen Feuersbrünste hat die Stadt ein jugendliches Aussehen. Man findet wenige alte Häuser. Der Stadtteil direkt am Hafen ist der älteste Teil und hier gibt es kleine Häuser in engen Gassen. Im Hafen liegen noch einige Fischkutter, sie sind umgerüstet für den Muschelfang. Auch größere Küstenmotorschiffe laufen den Hafen noch an. Nykøbing hat auch einen sehr schönen Yachthafen. Er liegt direkt bei der Stadt. Zum Bummeln lädt die Fußgängerzone ein. Viele unterschiedliche Geschäfte, Cafes und Restaurants gibt es hier. Im Sommer fährt ein kleiner Zug durch die Fußgängerzone, hier kann man kostenlos mitfahren. Ein Spaß besonders für Kinder.
Alles in Allem ist diese Insel eine Reise wert. Die Insel, die mitten im Land liegt und doch nahe dem Meer.
Bilder aus Mors >>
14.11.2008 Flaschenpost und Wolkenkino Das Buch: „Flaschenpost und Wolkenkino“ ist – ja, was? Roman? Dokumentation?
Autobiographie? Bericht? Von allem etwas. Es ist vor allem die humorvoll und unterhaltsam erzählte Geschichte eines Lebens auf und mit Segelschiffen. Von einer jungen Familie, die auf einem sehr alten Frachtsegler lebt. Und von den unterschiedlichsten Menschen, die eines eint: Die Leidenschaft für die See und das unstete Leben auf dem Wasser. Mit anderen Worten: Verrückte, Boatbums, Liveaboards, Seenomaden. Wer auch nur einen Tropfen Salzwasser im Blut hat, den wird dieses Buch nicht kalt lassen – es entführt in eine andere Welt, die zu entdecken sich für Landratten ebenso lohnt, wie für gestandene Seebären und Salzbuckel.
Der Autor: Detlef Jens liebt das Leben auf dem Wasser. Der Journalist, Autor und Übersetzer wuchs in London und Hamburg auf und war jahrelang mit verschiedenen Segelyachten unterwegs. Dabei veröffentlichte er seine Arbeiten in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen in Deutschland, England, Frankreich, Italien und den USA und schrieb nautische Almanache und andere Fachbücher. Heute ist er Chefredakteur der Zeitschrift „Segel Journal“ und schreibt Bücher, darunter auch die Reihe „Die klassischen Yachten“ (Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg). Die Leseprobe zum Buch als PDF
14.11.2008 Hallberg Rassy im James Bond Film In dem neuesten James Bond Film, Quantum of Solas, ist eine Hallberg-Rassy 62 beteiligt. Nach einer wilden Bootsjagd auf Haiti wird eine Hallberg-Rassy 62 so weit eingezoomt, dass sogar das Hallberg-Rassy 62 Logo sehr gut sichtbar wird. Dies klingt wie ein teures Product Placement, es ist aber in der Tat ein glückliches Zusammentreffen. 8 600 weltweit segelnde Hallberg-Rassyyachten haben durchaus ihre Vorteile!
13.11.2008 Schifffahrtsbranche im Bann der Finanzkrise Jetzt ist Krisenmanagement angesagt
Die Turbulenzen der Finanzmärkte haben inzwischen auch deutsche Schiffsbanken und Fondshäuser sowie Reeder erreicht. Vor dem Hintergrund des schwindenden Vertrauens der Anleger in den Kapitalmarkt sind die Einwerbungsergebnisse vieler Fondshäuser eingebrochen, der Schiffskreditmarkt praktisch ausgetrocknet und das Marktumfeld der Schifffahrt von sinkenden Transportmengen und hohem Auftragsbestand sowie zum Teil drastischen Ratenrückgängen gekennzeichnet.
„Wir haben das Wort Krise in das Leitthema unseres Forums aufnehmen müssen, doch wollen wir keine Panikmache betreiben“, sagte Schiffsfinanzierungsexperte und Forumsleiter Jürgen Dobert am Donnerstag in Hamburg auf dem 12. Schiffsfinanzierungsforums der Fachzeitschrift „HANSA“ ,zu dem Chefredakteur Ralf Hinrichs die Rekord-Teilnehmerzahl von mehr als 800 Branchenvertretern begrüßen konnte. Zwar werde in Teilbereichen von Schiffbau und Schifffahrt noch Geld verdient, doch seien die Zeiten der Höhenflüge vorerst gestoppt., meinte Dobert, der dabei auch auf den hohen Auftragsbestand deutscher Reeder von mehr als 1314 Schiffen mit 42 Mio. BRZ im Wert von 62,2 Mrd. Dollar hinwies, deren Finanzierung noch nicht in allen Fällen gesichert sei. Die weltweite Finanzkrise treffe die Schiffsbanken und die Kapitalanleger seien verunsichert, was die Eigenkapitalbeschaffung erschwere. Der Mix aus Bankenkrise und versiegendem Eigenkapital berge erhebliche Sprengkraft. Besonders für Reeder, die zahlreiche Neubauten bestellt haben, könne es eng werden, wenn es an Eigenkapital und Fremdmitteln fehle. Deshalb sei jetzt Krisenmanagement angesagt und das Motto „Schifffahrt und Schiffbau im Bann der Bankenkrise“ keineswegs eine Übertreibung.
Prof. Dr. Burkhard Lemper vom Institut für Seeverkehrswirtschaf und Logistik in Bremen geht vor dem Hintergrund des die Nachfrage übersteigenden Zulaufes neuer Containerschiffe – bestellt sind 1350 Schiffe - davon aus, dass es zu einer „Delle“ im Chartermarkt kommt und die Raten in den nächsten Monaten weiter fallen. Erst Ende 2009/Anfang 2010 könne eine Erholung erwartet werden, insbesondere wenn die Bestellungen reduziert und möglicherweise einige Schiffe nicht gebaut würde In diesem Jahr werde der Containertransport noch um acht Prozent zulegen, im nächsten Jahr nur noch um 3 – 4 Prozent wachsen und sich mittelfristig auf 6 – 8 Prozent einpendeln. Dramatischer sei die Lage bei den Massengutfrachtern, deren Markt bereits dramatisch eingebrochen sei, Zusätzlich zur fahrenden Flotte von 7400 Einheiten seien 3400 weitere Schiffe bestellt , so dass ein Tonnagezulauf von 18 Prozent einem Nachfragewachstum von nur vier Prozent gegenüberstehen. Durch Verschrottungen und Stornierungen könne sich der Zulauf auf 16,5 Prozent reduzieren. Für das kommende Jahr sei eine ähnliche Entwicklung wie in der Containerfahrt zu erwarten. Einem möglicherweise auch durch die Finanzkrise beschränkten Tonnagewachstum von 13,5 Prozent stehe eine nur um drei Prozent wachsende Nachrage gegenüber. Wegen des hohen Verschrottungspotenzials und die Möglichkeit, dass 30 Prozent des Auftragsbestandes mangels Finanzierungsmöglichkeit und Problemen der so genannten Greenfield-Yards in China nicht gebaut werden, geht er davon aus, dass ab 2010 wieder mit steigenden Raten gerechnet werden kann. Weniger dramatisch sei es bei Tankern, deren Markt in diesem Jahr noch um ca. 2,9 Prozent wachse Langfristig sei von einem Marktwachstum von 2 – 3 Prozent auszugehen. Insgesamt sehe er aber einen Silberstreif, denn die Schifffahrt sei unverändert ein Wachstumsmarkt. Mit einer Besserung sei allerdings nicht kurzfristig, sondern frühestens ab 2010 zu rechnen.
Thomas Rehder von der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten wies darauf hin, das zwar heute auf jeden Charterabschluss für ein Containerschiff fünf bis acht unbefrachtete Schiffe kommen und die Märkte für Massengutschiffe dramatisch eingebrochen sind, doch glaube er, dass bei einer möglicherweise schon im zweiten Quartal 2009 zu erwartenden Stabilisierung der Handelsmärkte die Kunden auf Basis gesicherter Planungsgrundlagen wieder stärker mit Tonnage eindecken könnten. Die realwirtschaftlichen Bedingungen mit niedrigen Bunkerpreisen und niedrige Boxraten seien positiv zu bewerten und nach einem Tal gebe es viel bessere Bedingungen für einen Aufschwung, den er viel schneller erwarte, „als wir uns heute vorstellen können“. Jedenfalls sei die Wende noch vor 2010 zu erwarten, zeigte er sich optimistisch.
Dr. Hans-Heinrich Nöll, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Reeder (VDR), unterstrich die positiven Auswirkungen der Tonnagesteuer, deren Erhalt an bestimmte Zusagen der Reeder wie die Stärkung der Schifffahrt unter deutscher Flagge und Verstärkung der Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für deutsches Personal geknüpft ist. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die bis Ende 2008 zugesagte Erhöhung der unter deutscher Flagge im internationalen Verkehr eingesetzten Schiffe von 400 auf 500 trotz der Finanzkrise nicht nur erreicht, sondern möglicherweise überschritten wird. Aktuell seien es bereits 470 Schiffe.
13.11.2008 Die Website der 49er Peckolts Zur Website der 49er Bronze-Gewinner 2008
12.11.2008 Platoon Bronze auf der WM Platoon powered by Team Germany konnte nach einem schwachen Start mit einem 3. Platz die Weltmeisterschaft der TP52 beenden. Mit ein wenig Glück konnte sich die Platoon in der letzten Wettfahrt noch vom 3. auf den 6. Platz verholen. Glückwunsch!
Jochen Schümann (Teamchef und Steuermann): „Ich bin überglücklich, diesen Erfolg unter deutscher Flagge feiern zu können! Mein besonderer Dank gilt meiner tollen Mannschaft und natürlich auch unserem Eigner Harm Müller-Spreer, der dieses Projekt in entscheidender Art und Weise ermöglicht. Nach all den während des Audi MedCup verpassten Chancen, haben wir bei dieser WM gezeigt, dass wir zu den Top-3-Teams des Audi Med Cup gehören. In der kommenden Saison werden wir noch einen drauf setzen!“
In der nächsten Saison wird das Team mit einem neuen Boot starten. Die TP52 ist eine der Bootsklassen, in denen zur Zeit viele Mannschaftsmitglieder der America´s Cup Teams segeln. Auch das deutsche Team nutzt die Zeit, in der die Alinghi und BMW-Oracle vor Gericht streiten, um in der TP52 gemeinsam zu segeln und weiter an Erfahrung zu gewinnen.
Bilder der TP52 Yachten >>
12.11.2008 Vendee Globe – HUGO BOSS kehrt um Alex Thomson avanciert zum ewigen Pechvogel. Ein Wassereinbruch, der noch von den Pumpen kontrolliert werden muss, zwingt die Hugo Boss zur Rückkehr nach Les Sables.
Der Rumpf war 32 Stunden Biscaya-Horror-Wetter nicht gewachsen. Damit kehrt bereits die 8 Yacht zurück. Der Start im November und die Überfahrt über die Biscaya ist immer wieder eine Extrem-Belastung für die Boote. Allerdings ist es besser, hier treten die Schwachstellen auf, als später in der Einsamkeit des Südpolarmeer, in einer Einöde, in der über Tausende von Seemeilen jede Hilfe fehlt – ausser ein Regattakollege kehrt um.
Alex Thomson hat dort bereits 2006 ein Boot verloren, und wurde damals vom Landsmann Mike Golding gerettet worden. Fast 2 Stunden dauerte damals das Abbergen. Website der Vendee Globe >>
12.11.2008 In eigener Sache: Wir suchen einen Bootsbauer für unsere Modellbootproduktion suchen wir Verstärkung, die sich mit Formenbau und der Herstellung von Carbon-Epoxy-Teilen auskennt.
Idealerweise ein Bootsbauer, muss aber nicht zwingend sein. Das Know How entscheidet.
Die Stellenanzeige >>
12.11.2008 R-Boot: Schnelle Wanderjolle mit Hütte Der 20er Jollenkreuzer, auch R-Boot genannt, hat eine vermessene Segelfläche von 20qm am Wind. Das Segelzeichen ist „R“. Die reale Segelfläche kann um ein Vielfaches darüber liegen, denn der Spinnaker ist zwar in seiner Größe beschränkt, fließt aber, wie auch die Überlappung der Genua, nicht in die Berechnung ein.
Ursprünglich sollten die 20 qm Jollenkreuzer "einzig und allein Wanderboote sein können.” Das war 1921. Doch bereits wenige Jahre danach wurde diese Auffassung ad akta gelegt. Mit dem Boot wurde schnell intensiv Regatta gesegelt.
verbreitet ist die Klasse vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An der Elbe werden Boote mit Ballastschwert gesegelt, die dann das Wattenmeer, Helgoland oder die Ostsee bis Finnland oder Norwegen bereisen. 20er Jollenkreuzer haben mehrfach das blaue Band der Elbe gewonnen, vor großen, seegängigen Regattayachten.
Der Status als Konstruktionsklasse lockte die bekanntesten Yachtkonstrukteure, vom legendären Reinhard Drewitz über Grunewald, Theo und Manfred Ernst bis zu Koter, Bob und Dietrich, van de Stadt, Nissen, Schreiber oder Judel, Boote mit dem großen R im Segel nach modernster Version zu bauen. Berühmtester Besitzer eines Zwanzigers ist ohne Zweifel Albert Einstein gewesen. Er bekam ein solches Boot zu seinem 50. Geburtstag von den Mitgliedern der Berliner Handelskammer geschenkt.
Der 20 qm- Jollenkreuzer ist in seiner Entwicklung bis in die Gegenwart so stabil, dass sein Meisterschaftsstatus als größte Schwertbootklasse, in der Deutsche Meisterschaften ausgetragen werden, derzeit unangefochten ist. Rund einhundert Steuerleute beteiligen sich in den letzten Jahren an den ausgeschriebenen Ranglistenregatten, davon bestreiten etwa 50% neun und mehr Wettfahrten pro Saison. Die Teilnehmerfelder bei den erwähnten Meisterschaften bewegen sich um die vierzig Boote. Nach wie vor ist er auch ein Fahrtenboot das im besonderen Maße universell einsetzbar ist, von den tiefen bayerischen Seen bis zur Mecklenburgischen Seenplatte mit ihren flach auslaufenden Ufern.
Beim Regattasegeln wird meistens ein olympischer Kurs oder Up-and-Down-Kurs ausgelegt. Bei diesen Kursen werden dann Kreuzstrecken, Vorwindstrecken, Raumstrecken und Halbwindstrecken, je nachdem wo der Wind herkommt, abgefahren.
Technische Daten:
Länge über alles: max. 7,75 m
Breite: max. 2,5 m
Gewicht (Segelfertig): min. 730 kg
Schwertgewicht: max. 25 kg
Gesamtsegelfläche am Wind: max. 30 qm
Spinnaker: max. 55 qm
Material:
Rumpf: Holz, Kunststoff oder Stahl
Deck: Holz, Kunststoff oder Stahl
Mast und Spieren: Aluminium oder Holz Die Website der Klassenvereinigung >>
12.11.2008 Micro-Power-Blöcke, kugelgelagert - tested by stockmaritime Um die Qualität unserer Modellboote zu verbessern, haben wir neue Modellboot-Beschläge ins Sortiment aufgenommen. Die sehen nicht nur cool aus, sondern sind mächtig stabil. Und das bei 15mm Länge (ohne Schäkel) und 10mm Scheibendurchmesser. Alles aus Edelstahl.
Die Blöcke haben wir richtig getestet:
Hier unser Testaufbau. Block mit Dyneema am Geländer anbinden. Leine unter dem Block am Geländer festbinden, durch den Block führen, und an einem Brett befestigen. Auf das Brett eine Waage legen und dann drauftreten und immer mehr belasten.
Bei 50kg riss das Dyneema, der Block blieb heil und voll funktionsfähig. Durch die 1.2 Übersetzung waren das 100kg auf dem Block!
Das reicht für Modellboote allemal, auch für die Kielverstellung des Supermaxi oder VO70.
Wir nehmen das gesamte Sortiment vom 1-Scheiben-Block über den 3-Scheiben-Block bis zum Doppel-Violinblock auf.
Die ersten Blöcke sind auf Lager, weitere folgen >>
12.11.2008 Mobo-Power-Angebot - ferngesteuertes wassergekühltes Rennboot Unser Messerestposten, für Sie knallhart kalkuliert. Solange Vorrat reicht.
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05.11.2008 Aller Anfang ist Opti Mit über 500.000 Booten ist es die weltweit am meisten gebaute und geseglte Bootsklasse.
Für Erwachsene ist der Platz an Bord der 2,3 Meter kurzen Jolle sehr beschränkt. Es ist ein reines Kindersegelboot, mit dem die jüngsten Segler ihre ersten nautischen Erfahrungen machen.
Entwickelt wurde der Optimist von Clark Mills im Jahre 1947 in Florida, als
eine sehr einfache Konstruktion mit kastenförmigen Prahm-Rumpf, welcher damals aus Sperrholz und heute eher in GFK gefertigt wird. Anfang der 50er Jahre wurde der dänische Architekt A.Damgard auf einer Reise in die USA, auf dieses kleine ungewöhnliche Boot aufmerksam. Er ist letztendlich derjenige, der eine Standardisierung der Jolle vornam und das Boot seinen Siegeszug über die ganze Welt antreten ließ.
Als einziges Segel hat der Opti ein sogenanntes Sprietsegel, das mit einer Spiere vom Mast abgespreizt wird. Damit ist die Jolle vom Einhandsegler sehr gut zu bedienen und durch die geringe Segelfläche von 3,5 qm ist das Boot auch bei Windstärken über 6 Beaufort sicher zu segeln, denn der kleine Segler kann hier genug Gewichtstrimm entgegen bringen.
Sollte doch einmal ein Opti Kentern oder sonst in Schwierigkeiten geraten, so geben die drei im Boot befestigten Auftriebskörper wenigstens eine Garantie für das Nicht-Sinken.
Was die Eltern der Segelsprößlinge wohl freuen wird, ist die Tatsache des leichten Transports der Jolle. Sie ist einfach auf einem Autodach zu transportieren und es braucht keinen Anhänger um das Boot zu Trailern. Mit seinen ca. 45 Kg ist der Opti sehr leicht und kann von einer Person aus dem Wasser gezogen werden.
Für ca. 1.500 Euro kann der kleine Freizeitkapitän los segeln. Man kann natürlich auch mehr als 3.500 Euro für aufwändigere Boote ausgeben. Zur Klassenvereinigung
05.11.2008 Lago di Garda: Malcesine und Toscolano-Maderno Wie versprochen, setzen wir heute unsere kleine Tour rund um den Gardasee fort.
In Malcesine, wo man - wie wir berichteten - auch des Nachts tolle Touren auf Motorbooten unternehmen kann, gibt es fern ab des Wassers auch tolle Sportmöglichkeiten. Eine davon sind Mountainbike Touren am Monte Baldo. Hat man die Via Panorama, nahe dem nördlichen Ortsausgang von Malcesine gefunden und fährt sie bis fast ganz herauf in den Ortsteil San Michele, so landet man an der Mittelstation der Monte Baldo Seilbahn. Dort gibt es verschiedene Parkmöglichkeiten und einen wundervollen Blick über den Gardasee. Man kann nun in eine der Gondeln steigen und bis ganz auf den Monte Baldo in eine Höhe von 1770m herauf fahren, oder man geht zu Fuß.
Der Aufstieg ist für geübte Wanderer, auf der teilweise asphaltierten Strecke in etwa 3 Stunden problemlos in gemütlichem Tempo zu schaffen. Sportliche Bergwanderer benötigen selbst von Punkten unterhalb der Mittelstation nur ca. 2 Stunden für den Aufstieg und ca. 1,5h für den Abstieg. Der Weg führt die meiste Zeit durch waldiges Gebiet, das auch im Sommer für angenehme Temperaturen sorgt und vor der Sonne schützt. Oben angekommen hat man einen wundervollen Ausblick in alle Richtungen. Ein Aufstieg lohnt genauso wie eine Auf-Fahrt mit der Seilbahn.
Herunter nach Malcesine gibt es viele Wege. Man kann sich durch abenteuerliche Pfade durch den Wald schlagen. Doch hier sollte man festes Schuhwerk und lange Hosen tragen. Allerlei Tiere und Pflanzen kann man so bewundern. Etwas Vorsicht ist beim Abstieg auf diesen Pfaden geboten, denn immer wieder begegnen einem im Sommer Mountainbiker, die in Teils rasanter Fahrt die kleinen z.T. auch extra für sie geschaffenen Pfade herunter radeln. Dies kann man auch selbst tun, allerdings sollte man sein Rad vorher genau prüfen, ob es wirklich tipp topp in Ordnung ist. Mit Mountainbikes aus dem Baumarkt sollte man es erst gar nicht versuchen, denn die Strecken sind z.T. sehr steil, anspruchsvoll und auch gefährlich. Verschiedentlich werden auch geführte Touren mit Mountainbikes angeboten. Wer keine gute Ortskenntnis mitbringt, für den ist der Einstieg mit solch einer Tour empfehlenswert. Zu gewissen Zeiten bietet die Seilbahn auch eine Fahrradmitnahme an. Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet.
Kommt man auf dem Rückweg wieder an der Mittelstation der Seilbahn vorbei, so ist das Hotel gegenüber dieser, besser gesagt dessen Terrasse zu empfehlen. Hier gibt es tolle hausgemachte Zitronen-Limonade, die mehr als nur den Durst löscht. Ausserdem kann man von der Terrasse des Hotels aus gemütlich sitzend über den ganzen See schauen. Hat man Glück, kann man Gewitter auf der Westseite des Sees bestaunen. Ein unvergessliches Erlebnis.
Doch springen wir wir nun wieder auf die Westseite des Gardasees, nach Toscolano-Maderno. Diese Gemeinde bietet viele Einkaufsmöglichkeiten, auch große Supermärkte, die rund um den Gardasee eher spärlich gesäht sind. Neben den festen Geschäften bietet Toscolano-Maderno auch einen regelmäßigen Markt, auf dem neben den traditionellen Produkten der Region, wie z.B. Schinken, Salami, Obst und Gemüse, auch Kleidung, Lederwaren und Haushaltswaren günstig erhältlich sind. Ein Besuch lohnt sich.
Auch die endlos lange Promenade an der kleinen Bucht von Toscolano-Maderno lädt ein zum Flanieren. Besonders in den Abendstunden kann man hier ohne viel Gedränge romantisch im Licht der untergehenden Sonne seinen Urlaub genießen. Viele kleinere Häfen - auch ein Fischerhafen - verbreiten die klassische Romantik Italiens. Viele typische Geschäfte, wie z.B. kleine Autowerkstätten und die obligatorischen Boutiquen mit italienischer Mode verbreiten zusätzlich das Gefühl, sich in italienischer Ursprünglichkeit zu bewegen. Genießen Sie es, bevor die Touristenwelle auch diesen aufstrebenden Ort einholt.
In den nächsten Ausgaben berichten wir weiter über die Westseite des Sees, von Gardone Riviera bis Desenzano mit dem größten Yachthafen am Gardasee.
Zur Website der Seilbahn - Malcesine - Monte Baldo: viele Wander- und Tourismus Infos.
05.11.2008 Volvo Ocean Race 2008/09 Das erste Leg des Volvo Ocean Race ist geschafft. Alle Yachten sind mehr oder weniger heil nach 6.500 nautischen Meilen in Kapstadt angekommen. Als Erste lief die Ericcson 4 in Kapstadt über die Ziellinie. Sie hatten unterwegs auch die magischen 600 Meilen für die 24 Stunden Messung überschritten. Also kein Wunder, wenn sie als Erste durchs Ziel gingen und somit auch in der Gesamtwertung die Flotte anführen. Weniger Glück hatte da Telefonica Black. Auf einem raschen Vorwindkurs hatte das Boot eine Welle unterschnitten und havarierte. Mit einem abgebrochenen Bugspriet und einem Notruder lief das Team als letztes, fast 36 Stunden hinter den Ersten, in Kapstadt ein.
Jetzt wird in Kapstadt erstmal repariert, ausgeschlafen und das Gerät wieder seetüchtig gemacht. Dann werden die acht Yachten am 15.11.2008 um 13:00 Uhr zum zweiten Leg auslaufen, um von Kapstadt nach Cochin die nächsten 4.450 nautischen Meilen über den Indischen Ozean an die Malabarküste im Südwesten Indiens zu steuern.
Die Gesamtwertung nach den ersten Leg:
1. Ericsson 4, 14 Punkte
2. PUMA, 13 Punkte
3. Green Dragon, 11 Punkte
4. Telefónica Blue, 10 Punkte
5. Telefónica Black, 7 Punkte
6. Ericsson 3, 5 Punkte
7. Delta Lloyd, 4 Punkte
8. Team Russia, 4 Punkte
Mehr Infos
05.11.2008 Kurzer Rückblick auf eine gelungene hanseboot 2008 Nun ist sie vorbei: die hanseboot 2008. Alle Aussteller sind trotz der Finanzkrise zufrieden. Es wurden gute Geschäfte gemacht und sogar einige große Boote verkauft. Wie erwartet war jedoch die Nachfrage im sog. "Aftermarket" und dem Zubehörmarkt größer als die bei den Booten. Unter "Aftermarket" versteht man laut Wikipedia "den Markt, der im Bereich der Investitionsgüter (z.B. Maschinen) oder langlebigen Konsumgüter (z.B. Automobile) dadurch entsteht, dass diese Güter gewartet/repariert werden müssen oder Ersatzteile bzw. Komplementärteile für das Gut verkauft werden. Es handelt sich also um den Verkauf von Service-Dienstleistungen und/oder Teilen, die in unmittelbarem Bezug zu dem vorher erfolgten Verkauf des Guts stehen." Gut verkauft wurden somit Lacke, Beschläge, Leinen und Taue, Segel, usw.
Beim Zubehör war vor allem Bekleidung gefragt. Viele Segler nutzten die Gelegenheit sich noch vor dem Winter für die nächste Saison einzukleiden.
Mit rund 100.000 Besuchern konnte die hanseboot sich als zweite große Wassersportmesse in Deutschland behaupten und steht besser da als je zuvor. Das neue Hamburger Messegelände kam sowohl bei Ausstellern, als auch Besuchern gut an.
Einige weitere Neuerungen, wie z.B. die gemeinsame Nutzung der Halle B5 von Verbänden, Klassenvereinigungen und Jollen-Herstellern kamen nicht nur gut an, sondern wurden ausdrücklich von Besuchern und Ausstellern gelobt. Endlich konnten sich die Bootsbauer nahe an den Vertretern der Bootsnutzer positionieren. Dies brachte für Besucher den Vorteil sich auch unabhängig vom Hersteller über die Boote und den damit möglichen Spaß zu informieren.
Auch die hanseboot Arena, ebenfalls in Halle B5, kam mehr als nur gut an. Auf dem 15mx20m großen Wasserbecken gab es immer wieder tolle Shows und Erlebnisse. Dies ging bis hin zum all abendlichen Modellboot-Segeln zwischen Ausstellern, DSV Modellseglern und Gästen.
Viele der Aussteller sind zuversichtlich, dass auch nach der Messe weitere Abschlüsse durch ihre Präsenz auf der hanseboot erzielt werden. So freuen sich alle auf die hanseboot 2009! Zur Website der hanseboot
05.11.2008 RC-Modell Fortune 612 II in weiß Neu und exklusiv bei stockmaritime erhältlich: die Kyosho Fortune 612 II mit Rumpf und Unterwasserschiff in weiß!
Die ferngesteuerte segelfertige Americas-Cup-Yacht-Nachbildung mit original Kyosho-Foliensegeln. Jetzt kaufen, solange Boote vorrätig sind!
Im Lieferumfang sind alle zum Segeln notwendigen Teile enthalten, außer Batterien. Das Modell ist in ca. einer halben Stunde segelfertig aufgebaut.
Länge: 612mm. Mit Fernsteuerung, Ruder und Segel stufenlos verstellbar.
Das Boot wird in einem erschütterungssicheren Transportkarton geliefert.
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05.11.2008 29. Meisterschaft der Meister gemeistert Alle am Start waren Meister: Deutsche Meister, Europa Meister, Weltmeister oder Olympia Sieger. Alle waren angetreten um ihren Meister zu finden. Das haben sie nun und der Hamburger Lokalmatador Florian Kemper ist der Meister der Meister! Hört sich ein bisschen nach Handwerk an, war es aber nicht, obwohl natürlich alle ihr Handwerk beherrschten. Teilweise waren es Zentimeter-Entscheidungen, die über Sieg oder Niederlage entschieden. Spektakuläre Segelmanöver gab es für die Zuschauer, die beim Revier Alster tatsächlich meist sehr nahe am Geschehen sind, zu bestaunen. Viele Segler griffen mit riskanten Manövern nach dem Sieg. So auch Johannes Polgar. Der hielt sich nach eigener Aussage nicht an die alte Regel "stay out of trouble", beharkte sich mit Andreas Willim und flog so promt früh raus. Ähnlich ging es auch Titelverteidigerin Ulrike Schümann, die ebenso wie der Deutsche Matchracemeister Willim in der Vorrunde raus flog.
Florian Kemper und seine Crew mit Wolf Jeschonnek aus Berlin und Michael Krause aus Hamburg hatten mehr als einen Vorteil. Sie profitierten nicht nur von ihrer Erfahrung in der olympischen 49er Klasse, die sich auch auf das bei der Meisterschaft der Meister gesegelte Boot vom Typ Laser SB3 übertragen lässt, sie konnten auch von den Revierkenntnissen, die sie gerade erst drei Wochen zuvor bei der Bestenermittlung ihrer Klasse auf der Alster gewonnen hatten, profitieren.
Hier die Endergebnisse:
29. Yacht Meisterschaft der Meister
1. Florian Kemper (Hamburg) – Sieger Dt. Bestenermittlung 49er
2. Jens Findel (Kiel) – Deutscher Meister 505er
3. Alexander Hagen (Hamburg) – Deutscher Meister / Weltmeister Starboot
4. Thomas Schiffer (Krefeld) – Deutscher Meister Kielzugvogel
5. Peer Kock (Hamburg) – Deutscher Meister J24
6. Frank Schönfeldt (Hamburg) – Deutscher Meister Varianta
7. Robert Stanjek (Berlin) – Europameister Starboot
8. Svenja Puls (Kiel) – Deutsche Meisterin Europe
9. Frank Weigelt (München) – Weltmeister Tempest
10. Daniel Zehpuntke (Berlin) – Deutscher Meister 470er
11. Sven Naumann (Hamburg) – Deutscher Meister Conger
12. Christian Sach (Zarnekau) – Deutscher Meister Tornado + Formula 18 Video von der Meisterschaft der Meister 2008
05.11.2008 Auch im Hamburger Hafen wird Energie gespart Auf dem HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) arbeitet der weltweit erste Van-Carrier (auch Portalhubwagen oder Straddle Carrier genannt) mit Energie-speichersystem. Der NSC 644 E ECO von Noell Mobile Systems, der bis zu ca. 10 % Energie sparen soll, wurde am 4. November 2008 feierlich übergeben und in Betrieb genommen. Erwartete Kraftstoffeinsparungen von ca. 2 Litern pro Betriebsstunde entsprechen einer Reduzierung der CO2-Emission um 265.000 kg über die Lebensdauer eines Straddle Carriers.
Van-Carrier (VC) erledigen den Großteil des Containertransports auf den Terminals im Hafen, dabei müssen sie beim Fahren wie auch beim Heben der schweren Stahlboxen ständig Abbremsen und wieder Beschleunigen. Der NSC 644 E ECO kann die Energien aus den Bremsvorgängen nicht nur in das Antriebssystem zurückspeisen und direkt nutzen, ähnlich wie ein Dynamo am Fahrrad. Völlig neu ist die ECO-Cap Technologie, die Bremsenergie
aufnimmt und kurzzeitig speichert. 200 Doppelschichtkondensatoren können den nachfolgenden Energiebedarf decken, bevor der dieselelektrische Generator wieder auf volle Leistung hochfährt. Der VC fährt und hebt also mit einem Hybridantrieb, der deutlich weniger Diesel verbraucht.
Der Terminal CTT ist ein Pionier beim Einsatz energiesparender VC. Am Tollerort fuhren beispielsweise die ersten diesel-elektrisch betriebenen Geräte in Deutschland, die heute einen Großteil der Flotte auf den Hamburger Containerterminals ausmachen. Die Noell-Geräte emittieren nur rund 380 Kilogramm Kohlendioxyd pro Schicht, während die älteren, konventionellen VC einen etwa 550 Kilogramm schweren CO2-Fußabdruck hinterlassen. Zahlreiche technische Neuerungen, die in den VC des Weltmarktführers Noell zu finden sind, wurden gemeinsam mit der HHLA entwickelt. Verläuft der Einsatz des NSC 644 E ECO wie erwartet positiv, kann seine ECO-Cap-Technik die CO2-Emissionen jedes neuen VC um fast
25.000 Kilogramm pro Jahr verringern. Diese Großgeräte stoßen bei der HHLA etwa 40.000 Tonnen Kohlendioxyd pro Jahr aus und gehören damit zu den größten Emittenten im Konzern. Durch den Einsatz diesel-elektrischer VC konnte die HHLA den jährlichen Ausstoß von CO2 bereits um ca. 6.500 t verringern.
Containerverladung in Hamburg >>
29.10.2008 Paddeln durchs winterliche West-Schweden Eine Wintertour in Westschweden klingt nach Herausforderung, nach Abenteuer, nach Erlebnissen, mit denen man anschließend den Clubkameraden beim Klönabend kalte Schauer auf die Rücken jagen kann. Eine Winter-Paddeltour in Bohuslän ermöglicht sogar Paddelneulingen, sich in der faszinierenden Schärenlandschaft West-Schwedens als Abenteurer zu fühlen. Durch die Unterbringung im Hotel (plus zwei Übernachtungen im Zelt) kommt der Komfort aber dennoch nicht zu kurz.
Der 180 lange und rund 30 Kilometer breite Landesteil Bohuslän erstreckt sich zwischen Göteborg im Süden und der norwegischen Grenze im Norden. Bohuslän gilt dank seiner während der Eiszeit geschaffenen unzähligen Schären, Inseln und Buchten als der maritimste Landesteil Schwedens. Orust, die größte Insel der Westküste, liegt circa 60 Kilometer nördlich von Göteborg. Im Norden und Süden gibt es Brücken, die die Insel mit dem Festland verbinden. Das windgeschützte Paddelrevier bietet verschiedenste Möglichkeiten zur Tourgestaltung. Die Wassertemperatur liegt – begünstigt durch den Golfstrom – meist über 0° C. Die Lufttemperatur kann durchaus unter den Gefrierpunkt sinken.
In ihren Kajaks gleiten die Paddler durch das Arrangement aus Fels und Wasser an der westschwedischen Küste. Wo im Sommer hunderte Freizeitkapitäne und Sonnenanbeter unterwegs sind, bleiben die bunten Boote im Winter alleine. Nachts wird in Zelten übernachtet – auf einer der zahlreichen kleinen Inseln. Nach einem Tag im Neoprenanzug werden trockene Klamotten, Wollsocken und flauschiger Fleece zum echten Highlight. Das durch ein wärmendes Feuer im knöcheltiefen Schnee und ein heißes Abendessen vom Campingkocher noch übertroffen wird.
Kombiniert man Hotel- und Zeltübernachtungen mit einander, werden dem winterlichen Abenteuer seine Schrecken genommen. Das Wissen, dass nach den Tagen „draußen“ wieder Fußbodenheizung, heiße Dusche, Whirlpool und Sauna warten, lässt auch feuchte Kälte im Kajak nur halb so schlimm erscheinen. Im traditionsreichen Hotel „Handelsman Flink“ trocknet in den urgemütlichen Doppelzimmern mit geräumigem Bad die Ausrüstung schnell und die verspannten Glieder werden wieder geschmeidig. www.handelsmanflink.se Mehr Info
29.10.2008 64. Rolex Sydney Hobart Yacht Race Der America`s Cup lässt auf sich warten. Aber das macht nichts. Das Volvo Ocean Race läuft, die Vendee Globe startet in 10 Tagen und am 26. Dezember wird die Flotte der Regattabegeisterten in die tasmanische See stechen, um im sportlichen Wettbewerb ihr Können zu messen.
Zum 64. mal wird das Sydney Hobart Yacht Race ausgetragen. Sie gilt als eine der schwersten Regatten. Strömungen und Windverhältnisse machen den Taktikern oft einen Strich durch die Rechnung und die gesamte Mannschaft muß sich dann innerhalb kürzester Zeit auf eine völligst neue Situation einstellen, die oft an die Grenzen von Mensch und Maschine reicht. Da hat sich in den 63 Jahren nichts geändert.
Was sich allerdings geändert hat ist die Technik. Beim ersten Rennen 1945 brauchte die Siegeryacht "Rani" noch über sechs Tage für die 628 Seemeilen langen Strecke. Der letzte Rekord wurde 2005 von der Yacht "Wild Oats" bei der 61. Austragung aufgestellt; nach einem Tag, 18 Stunden, 40 Minuten und 10 Sekunden lief man in Hobart, vor über 400.000(!) Zuschauern, über die Ziellinie.
85 Yachten sind bis jetzt gemeldet. Also - an den Weihnachtstagen es sich gemütlich machen und die sommerliche Regatta verfolgen.
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29.10.2008 Neptun 22 Wer sich als Freizeitkapitän nicht in allzugroße Unkosten stürzen möchte oder sich seine die erste eigene kleine Yacht kaufen möchte, könnte hier richtig liegen.
Die Neptun 22 ist eine gelungene Konstruktion von Anton Miglitsch der dem Kajütsegelboot ein gutes Aussehen und gute Segeleigenschaften verpasste.
Die 22`er ist gedacht als Küstensegler für die Familie. Am besten wird sie wohl auf der Ostsee bewegt werden. Man kann Sie recht sportlich Segeln, denn Sie ist gut ausgetrimmt und im Seegang verhält sie sich sehr gutmütig.
Und für den gemächlichen Tourensegler ist sie ebenso geeignet, weil sie viel Platz bietet in der sehr gut durchdachten Kajüte. Das geht allerdings auf Kosten der Laufflächen, so ist es gewöhnungsbedürftig eng, um zum Vorschiff zu gelangen.
Durch sein Kielschwert ist das Boot bestens für flache Gewässer geeignet. Das geht allerdings zu lasten des Ruderdrucks. Deshalb sollte man die Variante mit Spatenruder bevorzugen.
Die erste Reihe der Neptun 22 wurde ca. 2700 mal gefertigt. Doch dann ging die Neptun-Werft 1979 Pleite und andere Weften bauten bis heute ca. 5000 Einheiten dieses kleinen Klassikers.
Fazit: die Neptun 22 ist eine ernshafte Überlegung wert, wenn es um den Nutzen-Kosten-Faktor geht. Das Angebot an gebrauchten Booten ist recht groß und erschwinglich. Die Segeleigenschaften sind gut und das Boot ist auch sehr gut zu Trailern. Also ein richtiges Familienboot.
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29.10.2008 Letzte Helden 2008 Nur für die ganz hartgesottenen: die "Letzte Helden" Regatta auf der Elbe.
Am 8. und 9. November wird der Blankeneser Segel-Club diese beliebte Regatta austragen. Am Start werden FD, 505er, Contender, Piraten und andere Einrumpf-Jollen sein. Es gibt sechs Wettfahrten, die starten Samstags um 09:30 Uhr und Sonntags um 10:30 Uhr.
Meldeschluß ist der 1. November
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29.10.2008 RC-Modell Fortune II von Kyosho jetzt auch in weiß erhältlich Wir bieten nun, neben der blauen Variante, auch eine ungetunte, bis auf Akkus segelklare, Fortune II mit coolem, weißem Rumpf an. Der Preis hierfür liegt bei 239,- €
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22.10.2008 Vendee Globe Das Konzept dieser Regatta ist sehr einfach: Einhandsegler fahren um die Welt ohne anzuhalten.
Das soll ca. drei Monate dauern und die Strecke wird in Richtung Osten geführt. Start ist in Les Sables d`Olonne in der Region Pays de la Loire in Frankreich. Die Route führt dann durch den Atlantik am Kap der guten Hoffnung vorbei in das Südpolarmeer. Das wird praktisch einmal umrundet und es wird am Kap Hoorn vorbei wieder in den Atlantik eingebogen und zurück nach Frankreich.
29 Segler werden auf ihren Open 60`s dieses Abenteuer angehen. Die Boote sind aus den besten Materialien gefertigt und vollgestopft mit der neuesten Technik. Bleibt also nur der Mensch der die Technik alleine durch eines der lebensfeindlichsten Gebiete der Erde steuern muß.
Die Belastung für die Skipper ist immens. Wenig Schlaf, Seeverkehr, meterhohe Brecher, Eisberge, Wale, Nebel oder die ständige Nässe erfordern einen gesunden Geist und Körper, beides wird hier an seine Grenzen gebracht werden.
Männerdomäne Segeln? Warscheinlich. Die Britin Dee Caffari ist die einzige Frau unter den Teilnehmern. Sie ist momentan auch wohl die prominenteste Frau in der Segelszene.
Also, ab 09.11.200 wird die schnellste Segelklasse in See stechen um eines der größten Regatta-Abenteuer unserer Tage auszutragen.
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22.10.2008 Noch einfacher Einkaufen Bei stockmaritime.com gibt es jetzt mit Click and Buy noch mehr sichere Bezahl-Möglichkeiten! Damit wird das Einkaufen in unserem Webshop noch einfacher und bequemer. Wir haben uns für Click and Buy als zusätzlichen Anbieter entschieden, da viele Internetuser diesen Bezahldienst bereits verwenden. So bietet z.B. das renommierte Nachrichtenportal des Magazins "Spiegel" ebenfalls Click and Buy als Zahlungsdienstleister an.
22.10.2008 NEU: das R46 "guts´n glory" Modell! RG65 - Klassengerechte Konstruktion! Mit der R46 schließen wir die Lücke zwischen AC60 und VO-Racer. Das Boot ist leicht, schnell und sehr seetüchtig. Das große Vorbild, die Rogers 46 (z.B. die deutsche Guts ´n Glory) glänzt durch hervorragende Segeleigenschaften, erreicht wird das durch die konsequente Leichtbauweise in Carbon-Epoxy im Vakkuum-Verfahren (so wie unser Modell). Unsere R46 ist unter Berücksichtigung der Regeln der RG-65 Open Klasse konstruiert, daher die Länge von 65cm und Segelfläche von 0,225qm.
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22.10.2008 29. Symposium Yachtentwurf und Yachtbau Im Rahmen der Hanseboot wird das 29. Symposium Yachtentwurf und Yachtbau veranstaltet. Hier gibt es viele Informationen zu Entwurf, Konstruktion, Bauweise und Technik im modernen Yachtbau. Außerdem wird es das Sonderthema "Large Yachts" geben. Zu Wort kommen namhafte Ingeneure und Konstrukteure aus der Branche.
Tagungsort: Messe Hamburg, Konferenz B in Halle B3 (früher 11)
am 31.10.08: Saal 4-6 (früher Marseille)
am 01.11.08: Saal 4-6 (früher Marseille) Mehr Infos
22.10.2008 Die schöne, coole, geheimnisvolle Enigma 34 Auf der Interboot in Friedrichshafen war sie zu sehen und schon vorher auf verschiedenen - vor allem schweizer Gewässern: der Daysailor Enigma 34.
Entwickelt wurde sie vom irischen Designer Mark Mills und der in der Türkei ansässigen Enigma Yachts Ltd. In der Türkei wird sie auch gebaut. Vermarktet wird die Enigma 34 von der schweizer Yabo-Sailing.
Schön ist sie anzusehen und sie kommt mit spektakulärem Finish und einem ganz neuen Konzept daher. Vor allem junge, sportliche Segler sollen sich von ihr angesprochen fühlen. Schnell ist sie, die Enigma 34 und bietet darüber hinaus noch Stil, oder besser Style. Teakdeck, Stereoanlage, Kühlschrank und Hubkiel stehen auf der Optionsliste der Werft. Auch ist eine leichte "Renn-Version" ist erhältlich. Für jeden zeitgemäßen Geschmack ist etwas vorhanden an ihr. Nach Michael Bornhäusser von Yabo-Sailing, kann sie durchaus als "Porsche des Wassers betrachtet werden". Interesse hat sie auf jeden Fall bei Daniel Schroff, dem schweizer North Sails Vertreter geweckt. Dieser segelte sie als Skipper bei verschiedenen Promotion-Regatten in der schweiz und ist begeistert.
Mit rund 10,36m Länge ist die Enigma 34 sogar noch trailerbar und passt problemlos in einen 40ft Standard-Seecontainer. Ein echter Vorteil, für diejenigen, die das nötige Kleingeld haben, Ihre Yacht mit in den Urlaub nach Übersee zu nehmen. Aber vor allem ein Vorteil für die Werft bei der Auslieferung ihrer Yachten weltweit.
Technische Daten:
Länge: 10,36m
Breite 2,30m
Tiefgang: 2,20m (mit Hubkiel min. 1,60m)
Gewicht: 2,3t, dabvon 1,1t im Kiel
Rumpfkonstruktion: Vinylester, Vakuum Injektionsbauweise
Kielschwert: Carbon-Verbundmaterial
Maschine: 13PS Volvo Penta, Saildrive
Mast: Carbon
Masthöhe über Deck: 13,37m
CE-Kategorie: C
Maximale Beladung: 800Kg
Rennwerte nach ORC/IRC
Segelflächen:
Groß: 41qm
Vorsegel: 17qm (Starkwind) oder 21,5qm (Leichtwind)
Asymetrischer Spi: 96qm (Starkwind) oder 126qm (Leichtwind)
Code 0: 43,5qm
Zu sehen ist die Enigma 34 auch auf der Hanseboot: Halle B7 Stand 303 Zur Website des Herstellers
22.10.2008 49. Hanseboot - kurz vor einem halben Jahrhundert! Am Samstag, den 25. Oktober wird in Hamburg die 49. Hanseboot eröffnen. Ein schöner Grund, sich ein Mal mit Ihr zu beschäftigen.
Mit rund 89.000 qm Ausstellungsfläche in 11 (!) Hallen, gehört sie laut FAZ mit der düsseldorfer "Boot" zu den beiden großen, internationalen deutschen Wassersport Messen. Gewachsen ist sie damit gegenüber dem Vorjahr um rund 5.000qm Fläche. Doch nicht nur in den Hallen bietet die Hanseboot tolle Neuheiten. Auch der Hanseboot Hafen an der Elbe, gegenüber der Kehrwiederspitze zeigt dem interessierten Besucher tolle, große und kleine Boote.
Für den Norden Europas ist sie die wohl wichtigste Messe Ihrer Art. Zu keiner anderen Messe haben unsere nordischen Mitbürger aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen und dem Baltikum einen kürzeren Reiseweg. Daher ist in den Hallen in Hamburg auch oft ein Kauderwelsch verschiedenster Sprachen zu hören.
Das liegt auch an den über 800 Ausstellern aus 30 verschiedenen Nationen. Sie zeigen Ihre Produkte von Segel-und Motoryachten, Jollen, Ruderbooten, Kajaks, Bekleidung, Zubehör und so weiter im Durchschnitt über 110.000 Besuchern.
Geöffnet ist die Hanseboot vom 25.10. bis 2.11.2008 jeweils von 10-18h und am Mittwoch, den 29.10. bis 19h.
stockmaritime ist wieder am Stand 302 unseres Kooperationspartners, der Zeitschrift "Segeln" aus dem Jahr Top Special Verlag in Halle B7 zu finden. Dort können Sie auch unser Premieren-Feuerwerk mit VO70 und R46 bewundern und kaufen, oder einfach nur eine entspannte Regatta auf unserem "Segeln"-Wasserbecken mitmachen. Kommen Sie uns besuchen! Zur Website der Hanseboot
22.10.2008 Lago di Garda Zwischen den Alpen und der Poebene liegt der Gardasee. Hier kann man alpines und maritimes wunderbar miteinander verknüpfen. Das Klima ist eher mediterran und mild.
Im Norden des über 50 Kilometer lagen Sees steigen die Berge bis auf 2000 Meter hoch und im Süden findet man sich in der Ebene des Po wieder.
Also eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Im Sommer geht es deshalb etwas enger zu auf dem See und in den Bergen. Mountainbiker, Wanderer, Drachenflieger, Segler, Motorbootfahrer, Kanuten und, und, und...
Wer also die Landschaft und seine Zeit am Gardasee genießen möchte, sollte in der Nebensaison kommen. Dann sind zwar die meisten Hotels und Restaurants geschlossen, aber das muß man dann in Kauf nehmen um sich am Gardasee, mit all seinen Vorteilen, zu erholen.
Eigentlich geht die Empfehlung auch eher in Richtung Campingurlaub. Die Plätze sind in der Regel gepflegt und die Preise für italienische Verhältnisse noch moderat. Selbstverpflegen macht hier Sinn, denn die Waren kommen oft aus der näheren Region und es wird viel Wert auf Qualität gelegt. Natürlich sollte man hier noch die Kunst der Winzer erwähnen, die hier einen bekömmlichen Rebensaft Keltern, den Bardolino, welcher am gleichnamigen Berg an der Westseite des Sees gedeiht.
Für Regattasegler ist es auch immer wieder eine willkommene Herausforderung mit den angeblich zu genauen Zeiten wechselnden Winden. Viele Regattaveranstaltungen, wie die sehr bekannte Centomiglia sorgen für ein stetiges Kommen der Segler. Für diese lohnt es sich, das Revier schon in einem Urlaub kennenzulernen: mit seinen tückischen Fallwinden und unerwarteten Böen ist er eine echte Herausforderung.
Touristisch beginnt der See in Norden bei Riva. Dort ist der See ein reines Paradies für Segler und Surfer. Für Motorboote ist der See von dort bis auf Höhe Torbole am Westufer und Limone am Ostufer gesperrt. Hier ziehen auch Kite-Surfer Ihre Bahnen.
In Malcesine etwas unterhalb der Sperrzone (Westufer) hielt sich schon Goethe auf - nicht ganz freiwillig, denn er wurde vom lokalen Fürsten für einen Spion gehalten. Hier gibt es viele Segelschulen und am Monte Baldo, dem höchsten Berg auch viele Hotels mit tollem Ausblick auf den See. Hier kommt der touristische Teil des Sees zu seinem Höhepunkt. Im Hafen von Malcesine können Ausfahrten mit Motoryachten gemacht werden - auch Nachts. Kleine Altstadtgassen locken des Abends mit vielen Weinlokalen und Straßenmusikern.
Weiter Richtung Westen folgen in nahtloser Reihenfolge viele kleiner Orte, allesamt mit vielen Hotels und Campingplätzen, die teilweise direkt am Wasser liegen.
Auf der Ostseite des Sees geht es beschaulicher zu. Eine Serpentinenstraße mit vielen Tunnels führt hier am Ufer entlang - teils auch etwas höher gelegen. Der Erste direkt an der Uferstraße gelegene Ort ist Gargnano mit seinen Ortsteilen Villa, Fornico und Bogliaco. Der Hafen von Bogliaco ist Zentrale der Asso-Segler bei der jährlich größten Regatta Centomiglia.
Gargnano bietet die Möglichkeit, über kleine Wege tolle Spaziergänge in die am Hang gelegenen, ursprünglichen, italienischen Dörfer zu unternehmen. Die Steigungen sind nicht zu extrem und auch der Tourismus hält sich hier noch in Grenzen. Wer Golf spielen möchte hat hier die Gelegenheit dazu. Am Ortsrand von Bogliaco in südlicher Richtung findet sich auch dieser.
Ein Geheimtipp ist das Ristorante Al Bertansi. Man erreicht es durch Feldweg artige Straßen. Biegt man am südlichen Ortsrand von Bogliaco Richtung Golfplatz ab und folgt danach sogleich den weiteren Hinweisschildern zu "Al Bertansi", so kommt man immer weiter den Berg hoch und findet sich nach vielen kleinen Kurven - vor denen man immer kurz Hupen sollte - unversehens bei einem einfachen, aber sehr, sehr guten, typisch italienischem Restaurant in Familienhand wieder. Hier kann man im Sommer draußen auf der Terrasse sitzen und über den gesamten See schauen. Ein wirklich romantischer Platz.
Übernächste Woche lesen Sie, was man am Westufer bei Malcesine erleben kann und was Toscolano-Maderno, kurz hinter Gargnano für Besucher zu bieten hat.
Bilder vom Gardasee
22.10.2008 Meisterschaft der Meister mit olympischem Glanz Zum Eröffnungswochenende der Hanseboot 2008, am 25. und 26 Oktober treffen sich auch in diesem Jahr wieder die 30 besten deutschen Segelmannschaften zur Meisterschaft der Meister. Nur Olympia-Medaillengewinner, Welt-, Europa- und Deutsche Meister dürfen auf baugleichen Booten vom Typ Laser SB3 gegeneinander antreten. Damit wird auf der Hamburger Außenalster wieder der Beste der Besten ermittelt.
In keiner anderen Sportart gibt es eine solche Veranstaltung - einen kategorieübergreifenden Wettkampf von Sportlern! Sie kommen aus den unterschiedlichsten Klassen und haben völlig unterschiedliche - aber alle große Erfolge gefeiert. Paralympics-Goldmedaillengewinner Jens Kroker ist zum ersten Mal am Start, andere sind schon lange dabei, wie z.B. Jochen Schümann. Weitere Teilnehmer sind auch Starboot-Europameister Robert Stanjek, Matchrace Meister Andreas Willim und Finn Dinghy Meister Jan Kurfeld, der 2007 Junioren-Weltmeister wurde.
Zu Erwähnen ist auch ein Damentrio: Europa-Meisterin Svenja Puls und ihre Schwester Janika haben sich mit Silke Hahlbrock vom gastgebenden Hamburger Segel-Club nicht nur eine Alster-Kennerin, sondern auch die derzeit erfolgreichste deutsche Matchracerin zur Verstärkung an Bord geholt.
Die Yacht Meisterschaft der Meister wird in Fleet- und so genannten Triple Races ausgetragen, in denen in den Finalrunden jeweils drei Mannschaften zeitgleich gegeneinander antreten. Damit wird die Serie ihrem Ruf gerecht, innovative Wettfahrtformate auf der Alster zu präsentieren. Die besondere Herausforderung in den Dreier-Rennen: Anders als im Matchrace-Duell gilt es, gleich zwei Gegner in Schach zu halten. Die Yacht-Meisterschaft der Meister 2008 beginnt am Samstag um 9 Uhr und endet am Sonntag mit der Siegerehrung gegen 16 Uhr in der „hanseboot arena“ auf dem Messegelände. Eine bessere Möglichkeit für Zuschauer, hochklassigen Segelsport hautnah zu erleben, gibt es in ganz Deutschland nicht. Das Bilderbuchrevier der Außenalster liegt direkt vor den Stegen des Hamburger Segel-Clubs (Gurlittinsel) und lädt – nur zehn Minuten vom Messegelände der Hanseboot entfernt – zur actiongeladenen Pause vom Messetrubel ein.
Zur Website des Hamburger Segel-Club
15.10.2008 Wilke 49 - Wild Lady Donnerwetter, was ist denn das für ein Geschoss? Leise zischend kommt uns auf dem Gardasee eine weiße Wasserrakete entgegen, kurz nach den beiden großen Liberas Clandesteam und Principessa. Aber ohne Ausleger und ohne 12 Mann im Trapez. Gefühlte 15m lang und 30m hocgh. Wir sind auf dem Weg zur Tonne vor Torbole, das UFO schon auf dem Weg nach Süden. Und toll aussehen tut das Boot auch noch.
Ich erkundige mich. 185qm Amwind-Segel-Ps treiben die Yacht an. Ein 3,4m (!!!) langer Cantingkiel hält die Konstruktion aufrecht. 3,4m. So lang war meine erste Jolle. In welchen Hafen kommt man denn damit noch?
Dann staune ich wieder: Der Kiel lässt sich hochholen. Ein Lift-Canting-Kiel, hergestellt von Cariboni aus Italien.
Damit lässt sich das Boot mit 8 Mann so schnell segeln wie eine Libera. Wenn die Jungs noch etwas trainieren, sicher auch schneller.
Technische Daten:
Länge: 14.90 Meter
Breite: 3.50 Meter
Tiefgang: 3.40 Meter
Gewicht: 4 Tonnen
Segelfläche am Wind: 185 m2
Material: Carbon prepreg
Konstrukteur: by Seb Schmid
Werft: Wilke
Regattaergebnisse:
3. auf der 58. Centomiglia, September 2008
1. auf der 42. Trofeo Garla, August 2008
1. ORC Racer auf der Bodensee Rundum 2008
Hier kann man die eleganten Linien bewundern:
Bilder vom Boot >>
15.10.2008 Helgoland - der rote Fels Die meisten kennen Deutschlands einzige Hochseeinsel als Steuerparadies für eine Stange Zigaretten und 1 Liter Schnaps. Das es die kleine Schwester Düne gibt ist den meisten dann schon weniger bekannt.
Was macht Helgoland dann als Reiseziel aus?
Helgoland ist ein Naturerlebnis. Hier kann man die Nordsee, mit all ihren Kräften, direkt und unmittelbar erleben. Wer einen Wintersturm dort erlebt hat, weiß das. Fasziniert blickt man dann stundenlang auf meterhohe Wellen und verspürt fast eine Ohnmacht gegenüber dem tosenden Meer. Das ist auch die Zeit in der kaum Touristen auf die Insel kommen und man in aller Ruhe Ober- und Unterland bewandern kann. Natürlich ist das kein richtiges Wandern, sondern eher ein beschauliches Schlendern mit Blick auf die See.
Aber es gibt mehr als auf die See zu schauen. Auf der Insel brüten zum Beispiel Austernfischer, Basstölpel, Trottellumme und Mornellregenpfeifer, um nur einige Vogelarten zu nennen. Für Kinder am interessantesten sind wohl die Kegelrobben und Seehunde, und deren Nachkommenschaft. Die sonnen sich auf Düne direkt am Strand und können so wunderbar beobachtet werden. Im Winter ist es zwar etwas ungemütlicher, aber dann dröhnt der Flieger nicht so oft auf dem kleinen Flughafen.
Die Geschichte hat Helgoland sehr mitgenommen. Der zweite Weltkrieg war vorbei und die militärischen Anlagen sollten mitsamt der Insel im Meer versinken. Am 18. April 1947 zerstörten die Briten mit der bis heute größten nichtnuklearen Sprengung der Geschichte die militärischen Bunkeranlagen der Insel. Wider erwarten blieb aber Helgoland stehen und diente den Briten als Bomberziel für Trainingszwecke. Die zivilen Bunkeranlagen sind von der Sprengung verschont geblieben und können heute besichtigt werden. Helgoland ging am 1. März 1952 nach heftigen Protesten der ehemaligen Bevölkerung und des jungen Bundestages wieder an Deutschland.
Helgoland kann man entweder auf dem eigenen Boot, der Schnellfähre oder per Flieger erreichen. Ob zu Wasser oder aus der Luft, Helgoland ist immer eine Reise wert.
Unsere Tips:
Knieper essen im Altantis auf dem Oberland. Lange Anna besuchen. Mit den Seehunden auf der Nachbarinsel Düne schwimmen gehen.
Und wer eine ordentliche Party mag, sollte die Nordseewoche auf der Insel erleben!
Bilder von Helgoland
15.10.2008 Stockmaritime startet mit Premieren-Feuerwerk in die Modellsegelboot-Saison Kaum ist die Saison fürs Segeln mit den „Großen“ vorbei, starten die Segelbegeisterten Modellbauer von stockmaritime pünktlich zum Herbst ein riesiges Produkt-Feuerwerk! Tolle Neuheiten für den Segel-Spaß von Land aus sind ab sofort erhältlich. Darunter gleich zwei Weltpremieren, die auf der Hanseboot 2008 in Hamburg erstmals offiziell präsentiert werden.
Zu den beiden Weltpremieren gehören das erste Canting-Kiel Serienmodell der Welt, ein komplett aus Karbon gefertigter, 1,07m langer Volvo Open 70. Dieser ist den Yachten des Volvo Ocean Race nachempfunden. Sie gelten als die leistungsfähigsten Hochseeyachten der Welt.
Mit Hilfe des nach Luv schwenkbaren Kiels und des extrem leichten und festen Karbonrumpfes werden Geschwindigkeiten weit über 30 Knoten realisiert. Bei den VO70 Modellen hat stockmaritime die Konstruktionsmerkmale und Materialien dieser Yachten aufgegriffen. In Zusammenarbeit mit dem Volvo Ocean Race sind Modellboote entstanden, die in Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit den Großen entsprechen – natürlich entsprechend herunter skaliert. Die Boote haben fast genau den Maßstab 1:20. Modernste Konstruktionsmethoden wie CAD, Computersimulation, Vakkuumverfahren und Wasserstrahlschneiden kommen bei der Fertigung dieser Boote zum Einsatz, die ab sofort als offiziell lizenzierte „Volvo Ocean Race Edition“ mit Sichtkarbon-Rumpf, aber auch im individuellen Design erhältlich sind. Optional ist ein sog. Flightcase erhältlich, in dem das Boot mit allem Zubehör – luftfrachtsicher – transportiert werden kann. Neun Volvo Open 70 Modellboote sind bereits für das Volvo Ocean Race in den Designs der „Echten“ Volvo Open 70 unterwegs und segeln als Stellvertreter für ihre Vorbilder in Regatten in allen Stopp-Häfen des Volvo Ocean Race.
Die zweite Weltpremiere ist auch eine echte Premiere für stockmaritime, denn erstmals ist mit der R46 „Guts ´n ´ Glory“ ein, gem. den Vorschriften der Internationalen RG65 Open Klasse konstruiertes Modellboot bei stockmaritime erhältlich. Konstruiert wurde die R46 wie der VO70 mittels CAD und Computersimulation. Bei der Fertigung kommt das Vakuumverfahren zum Einsatz. Mit einer Länge von 65cm, einer Segelfläche von 0,225qm und einem Rumpf, konsequent in Leichtbauweise komplett aus Karbon-Epoxy gefertigt, bringt stockmaritime einen weiteren High-Tech-Racer auf den Markt. Natürlich ist auch das gesamte Rigg aus Kohlefaser, ganz wie bei seinem echtem Vorbild, einer Rogers 46. Zu dem bietet stockmaritime mit der R46 das einzige tatsächliche R65 Fertigmodell überhaupt an und ist damit der weltweit erste Hersteller, der es dem Segler ermöglicht, sofort das Training aufzunehmen und bei Regatten zu starten!
Neben diesen Weltpremieren präsentiert stockmaritime auf der Hanseboot 2008 einige weitere Neuerungen. So haben die Modellbauer ihren Rauwasser tauglichen Open 60 einem Redesign unterzogen und einige Verbesserungen vorgenommen. Nun ist der Open 60 als Version 3.0 erhältlich. Er besitzt neben einigen technischen Änderungen einen um 11% leichteren Rumpf.
Auch am Super Maxi arbeiten stockmaritime weiter: um diesen noch schneller, leichter und besser zu machen, haben sie am Prototyp viele kleine Änderungen vorgenommen. Diese sind ebenfalls auf der Hanseboot 2008 zu sehen.
Damit alle diese neuen Boote und das dazugehörige Zubehör auch im Lager Platz finden, verkauft stockmaritime auf der Hanseboot 2008 viele Ausstellungsstücke, Einzelstücke und Restposten zu Sonderpreisen! Außerdem konnte aufgrund veränderter Fertigungsprozesse der Preis für weiße AC-Modelle weiter gesenkt werden! Die beliebten AC-Modelle – der günstigste Einstieg in den Regattasport – sind natürlich auch wieder in allen möglichen Designs und in den Rumpffarben blau, weiß und schwarz erhältlich! Auf der Hanseboot ist stockmaritime wieder mit einem Wasserbecken, auf dem Sie selbst live und kostenlos Modellboot-Regatten segeln können, mit dem Kooperationspartner, der Zeitschrift „Segeln“ am Stand 302 in Halle B7 vertreten.
15.10.2008 ARC Die nächste Runde über den Atlantik steht an. Die "Atlantic Rally for Cruisers" startet am 22. November.
Hier werden wieder ca. 300 Yachten aller Größen von den Kanaren in die Karibik starten. Im freundschaftlichen Wettbewerb wird man ca. 25 Tage auf See verbringen. Für einige ist es der Start zu einer Weltumsegelung, vielleicht dem endgültigen Aussteigen oder um sich den Traum einer Ozeanüberquerung zu erfüllen.
Auf der Seite des ARC kann man dann die Boote verfolgen und seine Sehnsüchte am Computer schwelgen lassen. Zur Webseite
15.10.2008 Erfolgreiches Bietergefecht: Hapag Lloyd in Hamburger Hand Fast schon schien es aussichtslos, als sogar schon die HSH Nordbank einen um über 80% gesunkenen Gewinn vermelden musste - und da war die Finanzkrise in der uns heute bekannten Form noch gar nicht ausgebrochen - der Kauf der Hapag Lloyd durch ein deutsches Konsortium um den Hamburger Logistik Unternehmer Kühne. Doch trotz ihrer nicht ganz brillianten Zahlen beteiligte sich die HSH Nordbank an diesem Konsortium und setzte damit ein Zeichen.
Viele hatten in den vergangenen Monaten ähnliche Zeichen gesetzt - auch die Freie und Hansestadt Hamburg selbst - und nicht zuletzt deshalb scheint es gelungen zu sein: am 12. Oktober um 18.32h meldete die dpa, dass TUI die traditionsreiche Hapag Lloyd Reederei an das Hamburger Konsortium verkauft. Kaufpreis laut Pressemeldungen 4,4 Mrd. Euro.
Diesen Kaufpreis will TUI nun in den Schuldenabbau stecken - was bereits vor dem Verkauf scharf diskutiert wurde ( wir berichteten ). Auf das Hamburger Konsortium Albert Ballin drückt nun die Last des Kaufpreises. Dennoch wurde eine Arbeitsplatzgarantie ausgesprochen, was aufgrund der, trotz Finanzkrise guten Aussichten für die Schifffahrt auch nicht weiter verwunderlich ist. Sucht doch die Branche seit langen händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs.
Um den Kauf zu refinanzieren ( um ein weiteres Unwort der letzten beiden Wochen zu benutzen) erwägt das Albert Ballin Konsortiom nun einen Börsengang der Hapag Lloyd. So zitiert die dpa Christian Olearius, den Vorstandsvorsitzenden der am Konsortium beteiligten M.M. Warburg Bank mit Plänen für einen Börsengang und weiteren Expansionsüberlegungen. Laut dpa Meldung soll Olearius in einem Gespräch mit dem Handelsblatt auch von möglichen Zukäufen gesprochen haben. Endlich also wieder richtig gute Nachrichten aus der Wirtschaft! Und noch eine kleine Gute hinterher: die TUI Aktie gewann nach dem Bekanntwerden des Verkaufs um über 12%!
Bilder von Frachtern der Hapag Lloyd aus unserem Archiv
08.10.2008 Laissez-faire en Corse Saint Florent an der Nordwestküste gehört längst zu den beliebtesten Touristenorten Korsikas. Doch trotz regem Besucherinteresse hat sich der kleine Ort seinen Flair, dieses Unhektische, bewahrt. Wer an der korsischen Küste entspannte Tagestouren paddeln möchte, findet in St. Florent ein gutes Basislager.
Vom Campingplatz „U Pezzo“ oder „Kalliste“ sind es jeweils nur wenige Meter bis zum Plage de la Roya. Von diesem Sandstrand aus gelangen Paddler schnell in den Yachthafen des Ortes. Gemütlich zwischen den dort festgemachten Segelyachten treiben, die Menschen auf der Hafenpromenade beobachten. Warum nicht einfach mal das entspannte „In den Tag leben“ der Korsen annehmen? Die Hafenpromenade bietet gleich mehrere Straßencafés, in denen sich das Leben auf der „Insel der Schönheit“ mit café au lait in der Sonne genießen lässt.
Die Strömung des River Aliso ist so gering, dass dieser vom Yachthafen aus problemlos ein Stück weit „bergauf“ befahren werden kann. Der Aliso verengt sich bald mehr und mehr und die Äste der am Ufer stehenden Bäume hängen schattenspendend übers Wasser. Am Flussufer ist der Campingplatz „La Pinède“, der einen Kilometer vom Meer entfernt liegt.
Der Plage de Loto ist ein feiner Sandstrand nordwestlich von St. Florent, zu dem keine Straße führt. Wer die auf zahlreichen Postkarten präsentierte Idylle mit eigenen Augen sehen will, muss den Ausflugsdampfer im Hafen besteigen. Oder auf eigenem Kiel hin. Vorbei an der Bucht Anse de Fornali und dem Punta di Cepo geht´s zum Punta Mortella, jenem Kap, ab dem der Küstenverlauf in westliche Richtung abknickt.
Schwärme fliegender Fische wühlen das Wasser vor den Booten auf und eine Schule Delfine zeigt am Horizont ihre Sprünge. Dann ist der Plage de Loto erreicht. Türkisfarbenes Wasser, feinster Sand und nur wenige Menschen machen diesen Strand zu einem besonderen Fleckchen Erde. Das denkt sich auch die Herde Kühe, die behände durchs Wasser watet.
Auf Korsika dominieren örtliche thermische Winde: am Tag Seewind, bei Nacht Landwind. Wird der starke Seewind im Sommer noch durch überregionale Winde unterstützt, können die Wellen das Paddeln schnell gefährlich bis unmöglich machen. Doch selbst wenn Nordwestwind die Bedingung am Cap Corse schwierig werden lässt, sind tief im Golfe de St. Florent Wind und Wellen noch sehr human.
Gutes Wetter vorausgesetzt, lässt sich in St. Florent natürlich auch eine komplette Umrundung des Cap Corse starten. 95 Kilometer weit ist die Strecke um die Nordspitze der Insel. Eine komplette Insel-Umrundung kann man mit rund 600 Kilometern veranschlagen. Mehr Infos
08.10.2008 Link der Woche Eine liebevoll gemachte Seite mit vielen Reiseinformationen.
http://www.goruma.de/
08.10.2008 Strandsegler Auch heute geht es nicht um reine Segelboote. Ein Segel haben diese Gefährte zwar, aber keinen Rumpf der auf der Wasseroberfläche schwimmt. Nein, es sind Räder dran und man braucht festen Boden unter den Füßen (Rädern). Die schnellsten Segler erreichen heute Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h, die Freizeitsportler werden jedoch in der Spitze 100 km/h erreichen.
Ihren Ursprung finden die Strandsegler im 17. Jahrhundert. Da waren es vierrädrige Gefährte die als Transporter eingesetzt wurden.
In den meisten Ländern ist ein Segelschein vorgeschrieben Dieses ist ein spezieller Führerschein für Land- und Strandsegler. Des Weiteren wird in Deutschland eine spezielle Haftplichtversicherung benötigt, welche ausdrücklich das Risiko des Strandsegelns deckt.
Fernab der Küste wird Strandsegeln auch auf größeren flachen Wiesen, Äckern, Parkplätzen oder sonstigen geeigneten Flächen betrieben, wobei der Wind als antreibende Energie meist schwächer oder unsteter weht als an der Küste.
Strandsegeln ist ein Spaß erster Güte. Man erreicht sehr schnell ein hohe Geschwindigkeit und wird dabei nicht Seekrank. Die kosten halten sich auch noch im Rahmen bei der Anschaffung und im Unterhalt. Allerdings sind die Gefährte nicht so einfach zu steuern wie es aussieht und man ist sehr ortsgebunden.
Die Hochburg des Strandsegelns in Deutschland ist Sankt Peter-Ording, wobei auf dem dortigen genau festgelegten Standabschnitt eine Mitgliedschaft im Yacht Club St. Peter-Ording oder eine Anmeldung als Gastsegler vorgeschrieben ist. Außerdem wird Strandsegeln auch auf den Inseln Borkum, Juist, Norderney und Langeoog betrieben.
Mehr Bilder vom Strandsegeln
08.10.2008 Das Energy 16 Event Powerset. Sie haben ein Modellboot und Ihr Sohn/Bruder/Freund ebenfalls??? Dann haben wir hier die optimale Lösung zum Laden Ihrer Akkus:
Das Energy 16 Schnellladegerät von Ansmann, Testsieger in vielen Vergleichstests, inkl. 24 Akkus AA NiMH 2400 mHh für Boot & Sender. Nonstop Spaß mit Ihren Modellen. 12 Akkus gleichzeitig laden und mit 12 Akkus segeln.
Lieferumfang:
- 24 x Akkus AA NiMH 2400 mHh für Boot & Sender
- 1 x Energy 16 Schnelladegerät
Die optimale Kombination für Ihren AC-Cupper/VO-Racer/Open 60.
Zum Produkt
08.10.2008 Volvo Ocean Race – inside out Links kreischt ohrenbetäubend eine Flex. Es riecht nach frischer Farbe. Ratternd kommt eine lange Leiter auf Rollen entgegen, umfunktioniert zum Segeltransporter. Es wird geschraubt und geschliffen. Diskutiert und gerechnet. Trainiert und entspannt.
Wir sind im Arbeitslager eines der härtesten Rennen der Welt, dem Volvo Ocean Race, im alten Fischereihafen von Alicante.
Von Fischerei merkt man hier nichts mehr. Statt dessen liegen hier die Formel-1-Renner der Oceane am Kai, die Volvo Open 70s. Das sind echt beeindruckende Boote. Gebaut aus Carbon und Spectra. Gerade kippt die Green Dragon am Steg bedrohlich zur Seite. Ah, die testen Ihren Canting Kiel.
Anders als beim America´s Cup rennen hier die unterschiedlichen Teammitglieder durcheinander. Die Teambasen sind offen, die Besucher können einen Einblick gewinnen. Die Boote liegen direkt an der Pier. Jeder darf fotografieren. Das macht Spaß und ist interessant.
Nur ein Kai des Hafens ist für die "normalen" Besucher abgesperrt, da wo die Boote aus dem Wasser kommen. Denn da wird gearbeitet, und dann fallen Späne. Doch auch hier liegt der Mast des russischen Teams vor der Basis von Puma. Die Delta-Lloyd wird vor den Ericsson-Jungs repariert. Alle Segelwerkstätten sind nach vorne offen. Und die Segler der unterschiedlichen Teams leihen sich Werkzeug von der Konkurrenz, bevor Sie durch den halben Hafen rennen müssen.
Hier spürt man Sportsgeist. Hier wird hart an jedem Detail gearbeitet.
Und Segeln und Trinken, so wie oft in der Dickschiffszene, das gehört hier nicht zusammen. Denn das kostet Kondition. Und die wird gebraucht. Denn nur 10 Segler (und ein Medienmann) powern die Boote rund um die Welt, holen das Letzte aus Ihnen heraus.
Was braucht man denn, um so ein Boot zu segeln, fragen wir.
Johannes vom Regatta-Management, selbst schon mitgesegelt: "Jollenerfahrung wird hier sehr gern gesehen. So ein Volvo reagiert nicht wie eine Yacht. Je schneller man segelt, desto stabiler liegt der auf dem Ruder."
Wir hören, dass gesunder Menschenverstand, der die Erfahrung hinterfragt, ganz wichtig ist. Denn vieles ist anders als bei den "normalen" Booten. Und dann muss man neue Lösungen finden. Und zwar schnell. Teamgeist und Leistungsbereitschaft sind wertvoller als vergangene Regattasiege.
Da segeln 8 Boote rund um die Welt und geben jede Menge Geld aus. Was bringt das uns ”vernünftigen" Seglern?
Unser stockmaritime Spion war vor Ort. Und hat sich umgehört. Und umgesehen. Und fotografiert. Aber nicht alles gibt es jetzt schon hier zu sehen. Denn wir sind fair, nur das, was die Teams freigegeben haben, das veröffentlichen wir.
Doch schon jetzt können wir sagen, das Volvo Ocean Race wird Innovationen bringen, die allen Seglern nützen. Neue Fallschlösser, die zuverlässig funktionieren und Mast und Fallen entlasten. Sicherheitsausrüstung, die unter Extrembedingungen funktioniert. Fortschritte in der Carbonverarbeitung. Bessere Bekleidung, atmungsaktiv, leicht, mit viel Bewegungsfreiheit. Bessere Programme zur Berechnung von Kräften und Widerstand im und am Bootsrumpf. Und die vielen kleinen praktischen Lösungen am Boot und unter Deck.
Und das alles nicht für die Idealbedingungen, zu denen z.B. die America´s Cupper segeln, gebaut, sondern für den Dauereinsatz auf See, bei Hitze, Kälte, Sturm und Flaute.
Also, wer Zeit hat, die Volvos in einem der Stop-Häfen zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen. Marstrand in Schweden ist sicher eine tolle Gelegenheit. Denn anders als beim America´s Cup ist man kein Zuschauer, man ist mitten drin!
Eindrücke aus Alicante >>
08.10.2008 Weltpremiere auf der Hanseboot 9 nagelneue Volvo Open 70 Modelle segeln vor Alicante. Und auf der Hanseboot wird das 10. Modell aus der Serienproduktion stehen. Erstmals stellen wir auf einer Messe das segelfertige und erprobte Modell vor.
Und es ist ab sofort zu kaufen, als "VOLVO OCEAN RACE Edition" aus Carbon. Mit fernsteuerbarem Canting Kiel und Doppelruderanlage. Für die Segler des Volvo Ocean Race entwickelt.
Mehr Informationen zum VO70 Modell >>
01.10.2008 Eigene Klasse seit 5000 Jahren Die Geschichte des Auslegerkanu begann vor ca. 5000 jahren in Asien, genauer im Südchinesischen Meer. Es spielte die entscheidene Rolle bei der Besiedelung der Inseln im südlichen Pazifik. Zu dieser Zeit wurden die Boote aus einem Stück aus einem Baum herausgeschält. Diese einfache Konstruktion war allerdings nur für Binnengewässer oder eine ruhige See in Küstennähe geeignet. Der Rumpf der Einbäume war daher sehr breit und hatte nicht das Zeug um mit Paddeln über längere Strecken effizient Bewegt zu werden. Mit der Erfindung des Auslegers wurde es möglich, schmälere Boote zu Bauen, welche unter geringerem Kraftaufwand bewegt wurden. Es kam eine höhere Geschwindigkeit dazu und die Stabilität bei höherem Seegang lässt ein Kentern fast ausschließen.
Jetzt konnten auch Größere Boote mit Segeln gebaut werden, mit denen auch hunderte von Seemeilen zurückgelegt werden konnten. Das eröffnete den Polynesiern die Möglichkeit, schließlich bis nach Neuseeland und den Osterinseln vorzudringen, um die entlegensten Ecken des Pazifik zu besiedeln.
Bis heute hat das Auslegerkanu seine Bedeutung im Pazifik. Es ist relativ günstig herzustellen und als Nutzfahrzeug unentbehrlich. Traditionsgemäß spielt es auch als Sportgerät eine sehr große Rolle. Entweder als klassischer Einbaum mit Ausleger oder als Hightech-Kunststoffrenner werden im gesamten Pazifik Rennen und Regatten veranstaltet um sich in dieser Paddeldisziplin zu messen.
Auslegerboote in unserem Archiv
01.10.2008 Kerala - Land der Kokospalmen Wer Kokospalmen liebt, der findet hier sein Eldorado. "Land der Kokospalmen" bedeutet der Name des indischen Bundesstaates in der Sprache (Malayalam) der Einheimischen. Und tatsächlich ist Kerala überzogen von Kokosplantagen.
Dadurch das der Bundesstaat eine kommunistische Tradition in der Regierung aufweist ist es zwar statistisch das ärmste Bundesland Indiens, aber hier ist die Bevölkerung zu 95% alphabetisiert, das Gesundheitssystem funktioniert recht gut und die Arbeitslosigkeit ist auf einem vergleichbar niedrigen Niveau.
In religiöser Hinsicht ist Kerala gemischt. Hindus stellen mit 56,2 Prozent der Bevölkerung zwar die Bevölkerungsmehrheit, ihr Anteil ist aber deutlich niedriger als im landesweiten Durchschnitt. Es gibt beträchtliche Minderheiten von Muslimen (24,7 Prozent) und Christen (19,0 Prozent). Der Islam wurde in Kerala nicht wie in Nordindien durch zentralasiatische Eroberer, sondern durch arabische Händler eingeführt. Die Christen Keralas sind vor allem Thomaschristen, die ihren Ursprung bis auf den Apostel Thomas zurückführen.
Wer die asiatische Küche mag, ist hier an der richtigen Adresse. Das Essen ist landestypisch unglaublich scharf, aber die Bandbreite der unterschiedlichen Gerichte ist recht groß und geschmacklich ein Feuerwerk.
Das nationalgericht Thali ist überall zu bekommen. Thali, das sind verschiedene Gemüse mit verschiedenen Saucen, Joghurt, Brot und vor allem Reis. Dargereicht wird es in Kerala meist auf einem Bananenblatt. Man bekommt eine Portion die einen völligst satt macht für umgerechnet 50 Euro-Cent. Das beste Thali hatte ich in einem unscheinbaren kleinen Restaurant im Busbahnhof der Hauptstadt Thiruvavantaphuram. Ein hervorragendes Thali ohne Ende und 5 Flaschen Cola (es ist wirklich soooooo scharf) für 1 Euro.
Vom Fleisch ist wegen der Aufbewahrung eher abzuraten. Dafür ist das vegetarische ( in der Speisekarte heißt das: from god`s own country) oder in Küstennähe der frische Fisch angesagt. In der Hitze ist es eh besser nicht so schwer zu essen. Alkohol ist kaum verbreitet. Entweder wegen des muslimischen Glaubens in einigen Regionen oder weil es einfach keine teure Schanklizenz gibt. Bestellt man allerdings einen "special tea", dann kann man in einigen unlizensierten Restaurants ein Teekanne mit Bier gefüllt bekommen. Allerdings ist Alkohol immer sehr teuer. Man kann also auch mal ganz verzichten.
Für den Strandurlaub sind Varkala und Kovalam zu empfehlen. Hier gibt es die schönsten Sandstrände Indiens (außer auf den Andamanen).
Die sogenannten Backwaters sind Kanäle die das Hinterland der Küste durchziehen. Hier kann man sich ein Hausboot mieten und sich durch eine Kullisse wie im Dschungelbuch treiben lassen.
Wenn man die Hitze satt hat, sollte man sich ein Taxi Mieten und in die Berge fahren. Hier sind die Temparaturen erträglich und die Teeplantagenüberzogenen Berge laden zum Wandern ein. Außerdem sollte man nicht verpassen in einen der Nationalparks zu fahren um sich wilde Tiere anzuschauen. Am besten ganz früh, wenn die Tiere an die Wassestellen kommen.
Kerala ist ein Traum. Es ist das indien für Anfänger. Trotzdem ist der Kulturschock nicht auszuschließen. Auf die Frage was Indien ausmacht, hatte ich die Antwort bekommen: "das kann man nicht erzählen, das muß man erleben". Mehr Infos
01.10.2008 Volvo Ocean Race Noch 10 Tage, dann startet eine der spektakulärsten Rennklassen und eine der wohl wichtigsten Hochseeregatten. Die Open 70`s des Volvo Ocean Race werden die Welt umrunden und dabei wird es einige Neuerungen an den Booten und Ergänzungen an der Strecke geben. Gestartet wird am 04. Oktober 2008 in Alicante. Ab da haben die Teilnehmer ca. 38.000 Seemeilen vor sich. Die längste Distanz ohne Zwischenstopp wird von Qindango in China nach Rio de Janeiro zu bewältigen sein. Also fast 2 Monate und über 12.000 Seemeilen am Stück auf See. Physischer und psychischer Stress sind da vorprogramiert. Aber Besatzungen und Geräte sind toptrainiert und durchgetestet. Es wird ein spannendes Rennen und aufregendes Abenteuer, dass sich über die Webseite des Volvo Ocean Race hervorragend mitverfolgen lässt.
Am 04.10.2008 wird erst das "in-port-race" ausgetragen bevor eine Woche später das erste Leg nach Kapstadt startet.
Zur Webseite
24.09.2008 Ærø, eine Insel in der dänischen Südsee. Der dänische Teil der westlichen Ostsee mit den vielen kleinen Inseln, wird auch gerne die dänische Südsee genannt. Die Insel Ærø ist eine von den Inseln in diesem Teil der Ostsee. Sie ist 30km lang und an der breitesten Stelle gerade mal 7km breit. Sie liegt beschützt von den Insel Langeland im Osten, von Fünen im Norden und von Als im Westen. Die deutsche Küste von Schleswig-Holstein findet man im Süden.
Die Insel hat:
Einwohner: 6.712
Fläche: 88,1 km²
Küstenlinie: 167 km
3 Städte
14 Dörfer
und viele landwirtschaftliche Höfe
4 Fährverbindungen
Drei Städte sollte man besuchen auf Ærø, die alte Kaufmannstadt Ærøskøbing, die kleinste Stadt Søby und die große Seefahrerstadt Marstal. Vier Fährlinien laufen Ærø an. Sie kommen von Fünen, Als und Langeland. Dazu eine Geschichte:
Früher hatte Ærøskøbing, Marstal und Søby jeder seine eigene Reederei unter der die Fähren fuhren. Bekam ein Kaufmann zum Beispiel in Søby seine Waren vom Festland geliefert, fragte er nach, mit welcher Linie der Lastwaren auf die Insel gekommen ist. Benutzte er nicht die Fährlinie von Søby, dann nahm der Kaufmann die Waren nicht an. Ebenso verhielten sich die Kaufmannsläden in Ærøskøbing und Marstal. Heute gehören alle Fährlinien, die die Insel anlaufen einer Reederei und damit stellt sich dieses Problem heute nicht mehr. Die Inselbewohner verhalten sich wie Geschwister, sie streiten und vertragen sich aber halten fest zusammen, wenn Gefahr von außen kommt.
Ærøskøbing
Jedes Jahr zu Pfingsten treffen sich auf der Insel Ærø in Ærøskøbing viele Vindö-Segler. Auch wir sind jedes Mal mit unserer Vindö 50 dabei. In diesem Jahr waren es 15 Vindös. Die Schiffe liegen im alten Handelshafen von Ærøskøbing.
Die gut erhaltene alte Kaufmannsstadt Ærøskøbing wird gerne Märchenstadt genannt. Die alten Häuser stehen dicht gedrängt in den schmalen Gassen und man fühlt sich in die alte Zeit versetzt. Manche sind über 300 Jahre alt. In der Vestergade stehen die schmucken Kapitänshäuser. Überall blühen im Sommer die Stockrosen vor den Häusern und viele Türen sind kleine Kunstwerke. Die Stadt ist hyggelig wie die Dänen sagen, das bedeutet: besonders idyllisch und typisch dänisch. Gern besucht wird das Buddelschiffmuseum. Hier gibt es viele Buddelschiffe (Flaschenschiffe) und Schiffsmodelle zu bewundern. Es ist die „Flaske-Peters Samling“, Peter Jacobsen hat bis zu seinem Tod (1960) 1.700 Buddelschiffe gebaut, deshalb nannte man ihn Flaske-Peter. Über zwei Häfen verfügt die Stadt. Der alte Handelshafen wird oft von den alten Traditionsschiffen angelaufen, aber auch andere modernere Schiffe findet man hier. In diesem Hafen steht noch eins von den letzten drei Pechhäusern in Dänemark. Hier wurde das Pech gekocht, das man für das Kalfatern der Holzschiffe benötigte. In der Marina liegen in einzelnen Boxen die Freizeitboote. Einen Spaziergang an den Vesterstrand sollte man nicht versäumen. Es ist ein kinderfreundlicher Badestrand mit weißem Sandstrand. Die kleinen bunten Strandhäuser bieten einen schönen Anblick, genießen kann man von hier aus den Sonnenuntergang im Meer. Die Fähre verbindet Svendborg auf Fünen mit Ærøskøbing.
Søby
Søby ist die kleinste Stadt auf Ærø. Hier gibt es noch viele Fischerboote, es sind kleine Fischerboote und keine Fischereiflotte wie früher. Søby hat einen Yachthafen und einen Handels- und Fährhafen. Die Werft in Søby hat viele Aufträge und es gibt immer viel zu schauen. Sie ist der größte Arbeitgeber der Insel. Die Fähre verbindet Fünen mit der Insel, sie fährt zwischen Fåborg und Søby. Eine weitere Fährlinie fährt Mommark auf der Insel Als an. Die kleine Stadt hat sich in der letzten Zeit gut entwickelt und man findet wieder frisch herausgeputzte Häuser. Auch ein kleines Cafe bei der Bäckerei ist einen Besuch wert. Der Spaziergang an der Küste vorbei oder durch die Felder um Søby ist für die Naturliebhaber ein Genuss. Gerne wird auch der Leuchtturm an der Nordspitze von Ærø besucht, für ein paar Kronen kann man ihn ersteigen. Die Mühe lohnt sich, oben angekommen liegt die dänische Südsee einem zu Füßen. Der Blick geht in die Ferne und man sieht viele kleine Inseln und ringsherum nur Wasser, das manchmal mit kleinen weißen Segeln bestückt ist.
Marstal
Marstal ist die Seefahrerstadt mit einem lang gestreckten Hafenbecken. Die Außenmole wurde von allen Marstalern in Gemeinschaftsarbeit erstellt. Auf dieser Außenmole steht das Wahrzeichen von Marstal, der alte Kalkofen. Früher gab es bis zu 7 Werften entlang des langen Hafens von Marstal. Dieser lange Hafen prägte auch das Stadtbild, die Häuser entstanden an den Wegen zum Hafen. Viele alte Segelschiffe wurden hier gebaut. Zur Blütezeit hatten 350 Schiffe hier ihren Heimathafen. Wenn heute einige alte Segelschiffe im Hafen von Marstal liegen, dann bekommt man einen kleinen Eindruck, wie imposant der Anblick früher gewesen sein muss. Einige Schiffe, die hier in Marstal gebaut wurden, erkennt man an dem herzförmigen „Marstalheck“. Denkmalgeschütze Häuser findet man hier nicht. Es waren Seemänner und Fischer, die hier ihre Häuser bauten, die Kapitäne und Amtmänner bevorzugten Ærøskøbing als Wohnsitz. Das Seefahrtsmuseum, verteilt in vielen Häusern, bietet viele Schätze aus der Seefahrerzeit. Für einen Besuch sollte man viel Zeit einplanen.
Bilder aus der Region
24.09.2008 Die Melges 24 Mit einem sehr modernen Design kommt sie daher, die Melges 24.
Sieht aus wie eine Große, ist aber nur 7,5 Meter lang. Die Segeleigenschaften werden als spektakulär bezeichnet, besonders beim Genakersegeln sind die Eigenschaften wie bei keiner Zweiten. Sie ist sehr schnell und lässt sich trotzdem hervorragend Manövrieren.
Das Boot ist eine anerkannte internationale Einheitsklasse mit ISAF-Status. Die Vermessungsbestimmungen werden eng ausgelegt und strikt kontrolliert, um Chancengleichheit zu garantieren. Durch die Fertigung aus Faserverbundwerkstoffen in Sandwich-/Vakuum-Technik von Beginn an sind auch ältere Boote konkurrenzfähig. Die Mannschaft besteht aus vier bis fünf Personen und darf ein Gesamtgewicht von 360 Kilogramm nicht überschreiten.
Ein wunderschönes Boot und eine tolle Alternative zur beliebten Beneteau 25.
Spezifikationen:
LÜA....................................................................................7,50m
LWL...................................................................................6,70m
Breite.................................................................................2,49m
Tiefgang.............................................................................1,52m
Gewicht...............................................................................809kg
I.......................................................................................8,50m
J........................................................................................2,43m
P.......................................................................................8,81m
E........................................................................................3,80m
Segelfläche
Gross-Segel....................................................................23,60qm
Fock..............................................................................11,71qm
Gennaker.......................................................................61,87qm
Crew........................................................................4-5 Personen
max. Crewgewicht...............................................................360 kg
Zur Klassenvereinigung
24.09.2008 Quantum Racing gewinnt den Audi Med Cup Terry Hutchinson und die Quantum Racing Crew haben die Portugal Trophy gewonnen und so auch den Audi MedCup Circuit 2008 über alles gewonnen.
Mit 3 gewonnenen Regatten von insgesamt 6 kann man den Sieg schon überlegen nennen. Das Team hat in dieser Zusammensetzung erst ein Jahr vorher begonnen gemeinsam zu segeln.
Auf dem 2. und 3. Platz sind Boote aus dem letzten Jahr, das zeigt, das der Erfolg weniger auf dem Speedunterschied zwischen den Booten beruht, als tatsächlich durch das Können und vor allem durch das Zusammenspiel der Mannschaft.
Mit dem 5. Platz ist die deutsche "Platoon" ebenfalls gut vorn. Insider berichten, das das Team – mit dem ironischen Spitznamen "Team Harmony" – sicher besser mit etwas weniger Aufregung an Bord unterwegs gewesen wäre. Doch in so einem starken Feld mit 21 Booten und mit vielen internationalen Spitzenseglern ist das eine tolle Leistung in der ersten Saison.
AUDI MEDCUP 2008 Endergebnisse nach 53 (!) Rennen in Alicante, Marseille, Cagliari, Puerto Portals Mallorca, Cartagena and Portimao
Platzierung, Bootsname, Nationalität, Punkte:
1. Quantum Racing USA 252
2. Bribón ESP 306,2
3. Matador ARG 328
4. Artemis SWE 347
5. Platoon by Team Germany GER 364
6. Mutua Madrileña ESP 393,4
7. El DesafÃo ESP 409
8. CxG Corporación Caixa Galicia ESP 456,6
9. Audi Q8 ITA 511
10. Mean Machine MON 631
17.09.2008 Audi 49er German Championship 2008, 2. bis 5. Oktober 2008 Hamburg - Mit großem Programm und sportlichen Highlights startet die
Deutsche Meisterschaft der olympischen 49er Klasse Anfang Oktober auf der
Außenalster. Das Hamburger Binnengewässer dient als ideale Arena um hautnah
dabei zu sein und Zuschauern die Segelwettkämpfe näher zu bringen.
Bundesverkehrsminister Tiefensee unterstreicht mit seiner Schirmherrschaft
die Bedeutung des Segel-Events.
Sie klettern, sie turnen, sie fliegen fast. Die Zweimann-Crews der
49er-Klasse sind bekannt für ihre Akrobatik in den spektakulären Booten. Nun
dürfen sich die Hamburger auf spannende 49er-Wettkämpfe direkt in der City
freuen. Denn erstmals wird das Audi 49er German Championship auf der
Außenalster ausgesegelt. Vom 2. bis zum 5. Oktober erwarten vier
spannungsgeladene und spektakuläre Tage die Zuschauer.
Für Furore haben die 49er bereits in Qingdao, dem Austragungsort der
Olympischen Segelwettbewerbe in China gesorgt: das finale und entscheidende
Medal Race der 49er Klasse erhielt durch stürmisches Wetter, viele
Kenterungen, einen spektakulären Boostwechsel der Dänischen Olympiasieger,
und vor allem durch den Bronzemedaillen-Gewinn der deutschen Brüder Jan und
Hannes Peckolt enorme Aufmerksamkeit.
Nun wollen die Segler auf der Hamburger Außenalster zum Saisonende erneut
zeigen wie spannend es in ihrer Klasse zugeht. Zum Kampf um den
internationalen Deutschen Meistertitel treten etwa 25 Crews auf dem
seglerisch anspruchsvollen Binnenrevier an.
Die Rennen der olympischen Bootsklasse sind auch für Laien leicht zu
verfolgen, denn wer die Ziellinie als erster erreicht, hat gewonnen.
Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee
hat die Schirmherrschaft für den sportlich wichtigen Event übernommen und
verleiht dem Audi 49er German Championship dadurch bundespolitischen Glanz.
Auf dem Großsegel werden die rasanten Boote das Markenzeichen mit den vier
Ringen des Titelsponsors Audi tragen. Der Autohersteller aus Ingolstadt ist
zunehmend im Segelsport aktiv und zeigt neben dem diesjährigen Engagement in
der Mittelmeer-Regattaserie Audi MedCup nun auch im Norden Präsenz.
Als ausrichtender Verein des sportlichen Spektakels hält der Norddeutsche
Regatta Verein (NRV) mit Sitz an der Alster die Fäden in der Hand und
verspricht einiges an Rahmenprogramm. So steht beispielsweise für Donnerstag
(2. Oktober) ein illuminiertes Showsegeln in der Abenddämmerung an. Und in
dem extra eingerichteten Besucher-Informationszentrum des NRV (Schöne
Aussicht 37) können Interessierte per Live-Tracking die Boote verfolgen, den
Blick über die Alster genießen und mit den Sportlern Kontakt aufnehmen. Ein
Moderator wird das Geschehen auf dem Wasser kommentieren und für Fragen zur
Verfügung stehen.
Pressekontakt
Magtext Redaktionsbüro - Mareike Guhr
Email: magtext@gmx.de
17.09.2008 Thailand - kleine Inseln, großes Glück "Sawadee kap" - wer in das Land des Lächelns reist, wird erstmal mit einer freundlichkeit Empfangen, die man oft genug vergebens sucht in unseren Breitengraden.
Thailand ist das Asien für Anfänger. Die Menschen sind sehr freundlich, offen und Spaß wird ganz großgeschrieben in diesem Land. Das Reisen selbst ist sehr einfach im Vergleich zu anderen Länder.
Wenn man in Bangkok ankommt reisst einen die Stadt gleich in ihren Bann und der Jetlag wird zur Nebensache. Hier gibt es alles was das Herz begehrt - und noch mehr.
Sicher ist man erstmal begeistert von den günstigen Preisen und der guten Qualität die man bekommt. Saubere Zimmer mit Klimaanlage bekommt man ab 10 Euro, ein gutes Essen im Restaurant ab ca. 3 Euro. Das man hier keinen europäischen Standard anlegen kann, das muß dem Reisenden klar sein. Aber man wird in diesem Land fast nie abgezockt - falls doch, dann ist es kaum der Rede Wert.
Thailand steht für Entspannung und Erholung pur.
Wenn man Bangkok verlassen hat und in Richtung Süden fährt wird das Klima richtig tropisch und an manchen Tagen ist es kaum auszuhalten, 30-35 Grad sind an der Tagesordnung.
Der Süden Thailand`s bietet alles, was man für den perfekten Strandurlaub benötigt. Kokospalmen, weißer Sand, klares Wasser zum Schnorcheln und Orte an denen man einfach Frieden findet. Am besten auf einer der unzähligen kleinen Inseln auf der Seite der Andamanensee.
Man kommt hier sehr gut mit kleinen Fähren und Longtail-Booten an die abgeschiedensten Orte. Oft genug findet man dann seine Unterkunft in einer kleinen Holzhütte für 3 Euro.
Hier gibt es oft nichts außer den Hütten und einem kleinen Restaurant. Irgendwo gibt es dann noch einen Pfad durch den Dschungel in ein kleines Fischerdorf. Das war es dann.
Was macht man also an so einem verlassenen Ort?
Erstmal aufstehen und Kokosmilch mit Bananen zum Frühstück - natürlich am Strand. Dann rollt man sich 2 Meter weiter in Richtung Wasser und überprüft die Temparatur. Die dürfte dann bei 25-26 Grad liegen. Da lässt man sich aber Zeit und diskutiert mit anderen Reisenden erstmal wieviel es wirklich ist. Sollten Amerikaner zugegen sein, wird das ganze noch in Fahrenheit umgerechnet. Eine halbe Stunde später dürfte man dann schon bis zu den Knien im Wasser sein. Im liegen natürlich, man will ja keinen Kreislaufkollaps durch Stresseinwirkung. Dann kann es passieren, dass man von einer kleinen Welle geschnappt wird und ganz in`s Wasser gezogen wird. Dann bleibt nicht anderes als die Maske aufzuziehen und die Flossen über die Füße zu streifen. Die ersten bunten Fische kommen dann schon neugierig angeschwommen und begutachten einen.
Bunt und wunderschön präsentiert sich die Unterwasserwelt in der Andamenensee. Nach drei bis vier Stunden muß man dann mal was essen und geht in`s 10 Meter entfernte Bambus-Restaurant. Hier gibt`s dann frischen Fisch und andere exotische Köstlichkeiten. Tip: Probieren Sie mal Baraccuda, ein toller Fisch zum Essen.
Nach dem Mittagsnickerchen geht es dann mit einem Fischer und seinem Boot raus zum Riff. Hier wird dann wieder geschnochelt ohne Ende.
Gegen 17 Uhr ist dann auch mal wieder gut und man macht sich fertig für den Abend. Das muß man an der Stelle sagen: dunkel wird es so nah am Äquator gegen 19:00 Uhr und der Sonnenuntergang dauert ca. 10 Minuten - nicht länger. Diese 10 Minuten reichen aber aus, um komplett aufgefressen zu werden von den fiesen Moskitos, deren Stiche dann erst nach Monaten verheilen. Also, einschmieren ohne Ende und lange Kleidung anziehen.
Beim Abendessen treffen sich dann alle entspannten Leute unter einem großen Bambusdach und lassen sich das mit viel Liebe zubereitete Mahl schmecken.
Danach werden noch ein paar thailändische Bier getrunken und gegen 22:00 geht das Licht aus. Der Generator wird abgestellt und es ist Feierabend auf der kleinen Insel - wo sich Leguan und Papagei gute Nacht sagen.
Bilder aus Thailand
10.09.2008 Mehr Power für Ihre Motorboote Neu bei stockmaritime im Programm:
TEAM ORION Rocket Packs! In Ihnen kommen spezielle NiMH-Hochleistungszellen zum Einsatz, die auch unter höchster Belastung eine hervorragende Spannungslage aufweisen. Kurzzeitige Spitzenströme von 150A sind kein Problem für diese Zellen! Damit bieten wir Ihnen die derzeit stärksten Zellen in dieser Klasse an! Und das zu einem Preis, der sich sehen lassen kann!
Derzeit sind die ORION Rocket Packs bei uns mit den Leistungen 4.500mAh und 5.100 mAh (!!!) erhältlich. Steigern Sie mit diesen Akkus die Laufzeit Ihrer Twinstorm, Sunstorm oder jedes anderen Modells. Im Vergleich zu den üblichen 2.400-3.500 mAh Akkus erhalten Sie durch diese Rocket Packs bis zu 112% mehr Leistung und Laufzeit!
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10.09.2008 Heiko Kröger auf Bronzekurs in der 2,4m Klasse – Paralympic Sailing Regatta Qingdao Nach 5 Tagen Segeln ist erst mal Pause. Dank des guten Windes kann der Reservetag als Erholungstag genutzt werden. Bei Winden von 7-11 Knoten konnte sich Heiko Kröger aus Kiel bis in der 2,4m-Klasse im Feld von 16 Booten auf den Bronzeplatz vorarbeiten.
Wir drücken den einarmigen Top-Athleten kräftig den Daumen, und hoffen, dass er sich noch verbessert.
Grüsse nach Qingdao!
1. Paul Tingley, CAN, 9
2. John Ruf, USA, 10
3. Heiko Kroger, GER, 15 Die Website von Heiko Kröger >>
10.09.2008 Ein Traum aus Gummi Die ersten nautischen Erfahrungen auf dem Baggersee oder auf der Lahn sind wohl bei den meisten aus Gummi. Luftmatratzen lassen wir hier allerdings nicht gelten. Es ist vielmehr das Gefühl das erstemal „Eigner“ eines richtigen Wassergefährts zu sein.
Was man alles damit erleben kann; Expeditionen ins Gestrüpp, die angebetete Jugendliebe auf dem Altreihn für ein Eis rumschippern, mit seinen Kumpels andere Boote Kapern und die Luft rauslassen um sich dann auf der Flucht die Kammern aufzureissen und Schiffbruch zu erleiden. Mein Gott, was Vadder da gemeckert hat.
Aber als Erwachsener hat man da schon eher die Möglichkeit sich mal wirklich ein tolles Boot zu kaufen. Die Preise für ein vernünftiges Boot beginnen so bei 400 Euro. Wenn das ganze dann expeditionsreif sein soll, dann sind schnell 1000 bis 2000 Euro drinn. Einige Boote kann man sogar mit Segeln ausstatten um ein wenig Kräfte zu sparen.
Paddeln ist die ganz andere Art des Reisens. Man hat die Möglichkeit sein Boot einzupacken um damit z.B. nach Malaysia zu fliegen um sich in dieser traumhaften Landschaft auf eigene Faust durch die schönsten Buchten zu fahren, die man sonst nicht mal vom Land aus sehen kann. Oder eine Tour durch die Fjorde Norwegens, da erlebt man die majestätischen Steilwände noch intensiver. Überhaupt ist ein sehr intensives Reisen, denn alles passiert unmittelbar und es ist absolut ökologisch vertretbar. Lautlos, ohne Abgase, es gibt keinen einen Anker und der Tiefgang liegt praktisch bei 0 - da freut sich die Koralle. Es ist eher was für Minimalisten, so wie Fahradreisen.
Die Grenzen sind dann aber auch schnell da: Wellengang über 1,5 Meter und Windstärken ab 4 Beaufort lassen das Boot zum Spielball der Elemente werden.
Alles in allem ist es ein leistbares Vergnügen, dass man überall betreiben kann (wo es Wasser gibt) und es nimmt nicht viel Platz zum Transport oder der Lagerung ein.
Also, ab in den nächstem Supermarkt und für 50 Euro sich ein Gummiboot gekauft. Am Wochenende soll es nochmal schön werden...
Zu den Paddelbildern
10.09.2008 Regattaregeln – verstehen und lernen Diese Website von Wolfgang Finckh ist das beste, was wir bisher zum Thema Regattaregeln im Internet (und auch sonst) gefunden haben. Klasse ist vor allem das Regelspiel, damit lernt man schnell und gründlich. Und so mancher alter Hase merkt plötzlich, welche Lücken sich so im Gedächnis aufgetan haben... Der Regelguru >>
10.09.2008 Segeln unterm Nordlicht Fjorde, Gletscher und weiße Sandstrände, wer glaubt, das passt nicht zusammen, der muss die Inselwelt der Lofoten kennenlernen.
Die Berge der fünf größeren Inseln Austvågøy, Gimsøy, Vestvågøy, Flakstadøy und Moskenesøy wirken von Weitem wie eine zusammenhängende Gebirgswand. Keine der sieben Hauptinseln des Archipels ist der anderen gleich, jede für sich überrascht mit immer neuen Perspektiven und Eindrücken.
Wasser und Berge, Segeln und Klettern. Gegensätze, die sich hier, 300 Kilometer nördlich des Polarkreises, ergänzen. Die Svolvaergeita-Felstürme, eine vom Troll versteinerte Ziege, wie die Bewohner der Inselgruppe behaupten, gilt als Herausforderung für Kletterer.
Das Meer ist kristallklar. Der weiße Sandstrand von Ramberg auf der Insel Flakstad wirkt eher karibisch. Auch Tauchgründe sind ausgewiesen. In den kleinen Gletschergebieten ist noch im Juni Schneewandern möglich. Eingehüllt in die Dunkelheit der Nacht lassen sich die grünen, gelben und roten Farbspiele des Nordlichts erleben.
Die Geschichte der Lofoten, vom altnordischen „lofotr“ (Luchsfuß) der Wikinger abgeleitet, ist eng mit dem Kabeljaufang verbunden. Die Fische suchen hier, alljährlich von der eiskalten Barentssee kommend, ihre Laichgebiete auf. Rund 3000 Fischer reisen jedes Jahr zum Dorschfang aus ganz Norwegen an. Unvergesslich ist die Dorschfangsaison, in der der Himmel voller Fische hängt. Kopflos trocknet die Hälfte des Fangs an flachen und zeltförmigen Holzgestellen in salziger Luft und Sonne zum Exportschlager Stockfisch, einer Spezialität der Lofoten und begehrte Fastenspeise in katholischen Ländern.
Bilder der Lofoten >>
03.09.2008 Ein Boot, drei Namen: Moth, Moth-Europe, Europe! Alle drei Namen trägt die Jolle nicht, sie trug diese vielmehr innerhalb ihrer Entstehungsgeschichte. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts enstand in Florida (USA) die Familie der "Moth" Boot. Dieses waren Gleitjollen, die einfach nur schnell sein sollten. Grundlegende Bauvorschriften gab es kaum, nur zwei Regeln: die Länge durfte maximal 11 Fuß betragen und die Segelfläche nicht größer als 7qm sein. Welche Form die Schale hatte, spielte keine Rolle, woraus sich ein Wettkampf der Konstrukteure entwickelte.
In Europa wurde Ende der 30er Jahre ein für den Bootsbau geeignetes Sperrholz entwickelt, was dazu führte, dass die Konstuktion von "Moth" Booten in Europa an Fahrt gewann. Doch auch Konstruktionen aus Materialen wie Aluminium und Polyester folgten bald.
Durch die Freiheiten beim Bau entwickelte sich die "Moth" zu einer erfolgreichen und beliebten Jolle, von der es Anfang der 60er Jahre bis zu 25 verschiedene Konstruktionen gab, welche in Serie gefertigt wurden.
Durch zahlreiche Weiterentwicklungen gerieten ältere Boote zunehmend ins Hintertreffen bei Regatten und das Ziel der internationalen Klassenvereinigung, die Boote noch schneller zu machen, führte zu einer erlaubten Segelfläche von bis zu 8qm. Im Zuge dieser Entwicklung gab es immer mehr Stimmen, die eine Weiterentwicklung der Boote für nicht sinnvoll erachteten, geriet die Leistung des einzelnen Seglers doch aufgrund der immer waghalsigeren Konstruktionen zunehmend aus dem Blickfeld.
Eine neue Form der "Moth", entwickelt vom Belgier Alois Roland, robust und auch für Regatten auf See geeignet, trat 1962 unter dem Namen "Europe" auf den Plan. Niedrige Bautoleranzen sorgten für nahezu baugleiche Boote und stellten wieder die Leistungen des Seglers in den Vordergrund.
Bereits ein Jahr nach der Konstruktion der "Europe" gründete sich eine eigene Internationale Klassenvereinigung, um das Boot, welches international das meist gesegelte Jugendboot war, weiter zu fördern. Die Gründung der deutschen Klassenvereinigung erfolgte 1970.
Im Laufe der Jahre verdrängte die "Europe" ihren Vorläufer, die "Moth" immer weiter. Bereits 1966, kaum vier Jahre nach der ersten Konstruktion wurden die ersten "Europe" Weltmeisterschaften gesegelt.
Gerade im Jugendsegelsport erfreut sich die "Europe" in den kommenden Jahren immer größerer Beliebtheit. Als erste größere Jolle nach dem Optimisten stiegen viele Jugendliche in die Klasse ein. die Veranstaltung von Jugend-Europameisterschaften tat ihr übriges für die Attraktivität des Bootes unter jungen Seglern.
Diese Beliebtheit bei Jugendlichen, hängt auch mit dem idealen Gewicht eines Europe-Seglers zusammen: 50 bis 75Kg gelten als Ideal. So ist die Klasse auch bei Frauen beliebt, die ebenfalls oft bestens in diese Gewichtskategorie fallen. Deshalb wurde die "Europe" bei den Olympischen Sommerspielen in Barcelona 1992 auch offizielle, Damen-Disziplin. Allerdings dauerte der olympische Teil der Klassengeschichte nicht sehr lange: bereits 2004 ersetzte der "Laser-Radial" die "Europe" als Damen-Disziplin im Einhandsegeln.
Dennoch blieben viele Ihrer "Europe" treu. Sie ist leicht zu transportieren, schnell und es finden sich immer noch große Regattafelder sowohl auf See- als auch auf Binnenrevieren zusammen. Auch kann die "Europe" einiges an Wind vertragen. Bei 5-6 Windstärken (20-25kn) kann man noch gut segeln und auch Wellen sind kein Problem, egal ob lange Wellen auf See, oder kurze Wellen auf Binnengewässern: die Vorne spitze und Hinten runde Rumpfform macht die "Europe" zu einem guten Rauwasser-Boot.
Transportiert wird die Jolle auf dem Autodach, da sie mit nur ca. 45Kg Rumpf- und 65Kg segelfertigem Gewicht ein echtes Leichtgewicht ist. Sie ist auch nur 3,35m lang. Das erleichtert das Handling an Land ungemein.
Heute gibt es "Europe" Jollen aus verschiedenen Materialien: diese reichen vom reinen Kunststoffboot bis zum kompletten Boot aus Holz. Die Wahl des Materials entscheidet dabei nicht über die Geschwindigkeit des Bootes, das in seiner Geschichte die Metamorphose vom Wettbewerbsboot der Konstrukteure hin zu einem Boot, bei dem wieder die Leistung des einzelnen Seglers im Vordergrund steht, durchgemacht hat.
Technische Daten:
Länge über Alles 3,35 m
Breite, maximal 1,47 m
Tiefgang 0,14 m
Gewicht Rumpf, minimal 45 kg
Gewicht segelklar, ca. 65 kg
Segelfläche 7 m²
Masthöhe über Deck 4,90 m
Mastlänge, gesamt 5,43 m Website der Deutschen Europe Klassenvereinigung e.V.
03.09.2008 Leichtmatrose für ein Wochenende „Und jetzt!“, gibt der Skipper das Kommando. Unter Schnaufen und Ächzen ziehen die Freizeitmatrosen die Segel hoch. Es ist ein bunter Haufen, der aus den unterschiedlichsten Gründen eine Fahrt auf einem Traditionssegler gebucht hat. Der eine hat die Fahrt zum Geburtstag geschenkt bekommen, der andere hat seine Freundin mit einem Segeltörn übers Wochenende überrascht und andere wollen einfach mal was anderes erleben, als am Wochenende Formel 1 gucken und die Straße zu kehren.
Seeluft schnuppern wollen sie. Und dass auf herkömmliche Weise ohne Motorenbrummen und Schiffsdieselabgase. Wer das erste mal das fast lautlose gleiten eines Großseglers erlebt, ist fasziniert wie so ein großer Pott nur vom Wind getrieben durch die kurze Dünung der Ostsee stampft. Für Einzelgänger ist so eine Tour nicht wirklich zu empfehlen. Seemanschaft wird hier zum erlebbaren Begriff, auf Deck muß man zusammenarbeiten und unter Deck den ungewohnt wenigen Platz teilen. Wenn aber die Segel gesezt sind und der Kurs stimmt, dann kann man sich aufs Achterdeck legen und die Sonne auf die Nase scheinen lassen.
Wenn der Zielhafen in Sicht kommt, werden dann aus der Kreuzfahrern wieder Leichtmatrosen die in die Masten klettern, an Tauen ziehen und beim Segel einholen gegen die Elemente ankämpfen. Zu guter letzt wird dann doch der Hilfsmotor angeworfen um im Hafen dass Manövrieren einfacher zu machen.
Wenn das Schiff angelegt hat, gehen die meisten erstmal von Bord. Beim Sprung an Land kann man sich dann ein wenig wie ein Entdecker vor 200 Jahren fühlen. Auch wenn es „nur“ Kappeln an der Schlei ist. Nach dem Landgang wird dann der Smutje und seine Helfer ausgesucht. Segeln macht richtig hungrig. Es wird geschnibbelt, gehackt, geklopft und gerührt. Wer nicht gerade aus der Gastronomie kommt oder in der Feldküche der Bundeswehr war, für den ist auch das ein Erlebnis, wenn man für 30 Leute das Abendessen vorbereitet.
Beim Sonnenuntergang wird dann aufgetischt und ein schöner Segeltag klingt langsam aus. Müde von der Seeluft gehen die meisten dann früh in Ihre Kojen um am nächsten Morgen fit für die nächste Etappe Ihrer Reise zu sein.
Traditionssegler kann man in Deutschland auf der Nord- und Ostsee Charten. Das Vergnügen beginnt bei ca. 100 € pro Person und Wochenende.
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03.09.2008 Robbe LiPo Fahrakku 7,4V 4.000mAh die moderne Alternative zu NiMH Zellen! Die neuen robbe-Ro-Power LiPo-Akkus zeichnen sich durch folgende besondere Merkmale aus:
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- kompaktere Abmessungen und geringeres Gewicht durch patentiertes Stapelverfahren
- geringere Erwärmung durch breitere, innere Leiter (ab 3000 mAh = 12 mm)
- Die neue Verbindungstechnik zur Reihenschaltung der Zellen reduziert die Erwärmung
- Alle Ro-Power Akkupacks werden nur mit eng selektierten Zellen konfektioniert.
Ein Plus an Sicherheit:
- Dotiertes Lithium - Material, Akkus brennen und explodieren nicht, auch nicht bei eventuellen Fehlbehandlungen wie: 5 mm Loch durchbohren
- Längsknick mit 13 kN
- Aufschlitzen der Zellenmitte, ca. 15 mm
- Erwärmung für 10 Min. auf 150°C
- Überladung mit 5 Volt und 0,4 C für ca. 2,5 Std.
- Verpolte Ladung mit 5 Volt und 0,4 C für ca. 2,5 Std.
- Kurzschluß mit 100 mOhm für 2,5 Std.
Neben den Silikon-Anschlusskabeln zum Laden und Entladen des Akkupacks besitzen die Packs einen Voltage-Sensor Anschluss, an welchem alle Einzelzellenspannungen des Packs zur Verfügung stehen. Während des Ladevorgangs können an diesem Voltage Sensor Anschluss der robbe-Equalizer oder Lipomat angeschlossen werden.
Technische Daten:
Kapazität: 4000 mAh
Spannung: 7.4 Volt
Abmessungen: 20 x 45 x 145 mm
Laststrom: 80.00 A
Gewicht: 219 g
Ladestrom: 4 A
Diese Akkus können auch mit dem bei uns erhältlichen Ladegerät xBase Deluxe optimal geladen werden!
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03.09.2008 Maxi Yacht Rolex Cup Der Rolex-Aufkleber am Bug einer Yacht macht es klar: hier geht es nicht nur um den olympischen Gedanken, sondern hier sind die besten Teams und das beste Material auf dem Wasser und kämpfen um den Sieg in einem prestigeträchtigen Rennen. Zum 19. Mal wird der Maxi Yacht Rolex Cup ausgetragen und 40 Yachten sind gekommen um sich zu messen. Die besten Segler waren bis jetzt aus den USA und Großbritanien, auch die Neuseeländer konnten überzeugen. Die deutschen mit Ihren Yachten hinken da ein bißchen hinterher. Die ALLSMOKE von Günter Herz aus Hamburg und die OPEN SEASON von Thomas Bscher landeten jeweils auf dem sechsten Platz in der Zwischenwertung in ihren Klassen. Die HETEIROS von Otto Happel schaffte es in der Cruising-Division auch nur auf den vierten Platz.
Aber die Regatta dauert noch drei Tage, in denen viel passieren kann an der Costa Smeralda. Es ist ein wunderschönes Segelrevier, dass vom Taktiker der jeweiligen Yachten viel Gespür für die zerklüftete Küste abverlangt. Es bleibt also spannend und wir drücken den deutschen Teams alle vier Daumen damit sie die Regatta für sich entscheiden können.
Hier können Sie die Ragatta verfolgen
27.08.2008 Hamburger Unternehmen Presentec vermisst Gezeitenströmungen des Seegebiets vor Qingdao mit GPS-System Hamburg, 31. Juli 2008 – Im olympischen Segelrevier vor dem chinesischen Hafen Qingdao ist der Gezeitenstrom recht kompliziert und stark. Das auf- und ablaufende Wasser ist bis zu 2 Knoten (rund 4 Kilometer pro Stunde) schnell. Für Segler ein entscheidender Faktor bei zu erwartenden geringen Windstärken. Mit einem neu entwickelten Mess-System, basierend auf Satellitenortung (GPS), wurde jetzt das Seegebiet für die deutschen Segler analysiert und die Gezeiten entschlüsselt.
„Die genauen Strömungsverhältnisse zu kennen, ist für unsere Taktik sehr wichtig“, sagt der Kieler Marc Pickel vom pinta racing team, mit Vorschoter Ingo Borkowski aus Babelsberg Olympiateilnehmer im Starboot. Zusammen mit Trainingspartner John Dane III, der mit Austin Sperry für die USA ebenfalls in der Starklasse antritt, hat das pinta racing team die Vermessung in Auftrag gegeben. Von diesem Engagement und der professionellen Wetterberatung profitiert die gesamte deutsche Segler-Mannschaft, die in sechs Disziplinen an den Start geht. „Es gibt starke Unterschiede in Strömungsrichtung und -stärke auf den einzelnen Bahnen. Das ist ziemlich kompliziert“, so Pickel mit Blick auf das Analyse-Ergebnis, die nun als Computersimulation vorliegt.
Die Presentec GmbH aus Hamburg, spezialisiert auf Technologie für mobile Ortung, hat eigens dafür ein neues Satelliten gestütztes Mess-System entwickelt. „Wir erfassen gleichzeitig an mehreren Punkten die Fliessrichtung und -geschwindigkeit des Wassers“ erklärt Heiko Thölmann, Geschäftsführer von Presentec. Daraus entsteht per Computerprogramm eine hochauflösende Strömungskarte für die einzelnen Regattabahnen.
Eingesetzt wurden kleine, treibende Tonnen, weil eine feste Verankerung im Olympia-Revier verboten ist. Um die Tonnen bei oftmals weniger als 50 Meter Sichtweite wiederzufinden, senden diese ihre exakte Position per Funk. Auf einer elektronischen Seekarte werden Position und Messwerte angezeigt. „Wir haben mehrere Varianten in Kiel vorab getestet, um zur optimalen Bauform zu finden“ beschreibt Thölmann die durchaus aufwendige Entwicklung. Die Arbeit hat sich gelohnt: Nur das deutsche Team hat nun einzigartige Erkenntnisse über die Meeresströmung vor Qingdao.
Insbesondere der Verlauf der Richtungsumkehr bei Niedrig- und Hochwasser ist interessant. Auch wenn andere Nationen die zwei jeweils 10-tägigen Messfahrten vor Ort interessiert verfolgt haben, sind die Ergebnisse streng geheim. „Das erfahren nur die deutschen Segler und unser US-Trainingspartner“, erklärt Marc Pickel.
Dass die Olympischen Spiele eine ganz besondere Bedeutung für die Volksrepublik China haben, beweist auch der Besuch des Staatspräsidenten Hú J&464;nt&257;o im Trainingscamp. Bei seinen Gesprächen mit dem deutschen Team über Boote, Ausrüstung und den Chill-Out Container, konnte auch Heiko Thölmann offene Fragen zu Presentec und dem Vorhaben vor der Küste klären. Trotz dieser Analyse bleibt das Revier auch für die Deutschen Segler anspruchsvoll, mit meist wenig Wind, starken Strömungen und – trotz beeindruckender Bemühungen es einzusammeln – viel Seegras.
Über Presentec GmbH
Die Presentec GmbH ist seit 2001 in Hamburg ansässig. Seitdem ist sie in Besitz der Exklusiv-Rechte zum Vertrieb der finnischen Benefon-Handys für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Portfolio sind Lösungen für Fahrzeugtelematik und –telemetrie, Personenschutzsysteme für Job und Gesundheit sowie Navigations- und Trackinglösungen. Das Komplett-Angebot der Presentec beinhaltet Handy, Software und Service. Zu den Vertriebspartnern von Presentec zählen viele europäische Netzbetreiber.
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27.08.2008 Der gutmütige Klassiker Wer es gerne etwas ruhiger mag, der entscheidet sich wohl für ein Folkeboot. Manch einer der es gerne sehr sportlich hat, kann mit den vermeintlich komoden Segeleigenschaften nichts anfangen. "Das Ding segelt sich wie ein Kleiderschrank", spottet man auch mal gerne.
Doch bei viel Wind zeigt das Boot seine waren Qualitäten. Erstaunlich, wie seegängig und robust dieses Boot ist. Oft erlebt man, dass ein Folkeboot ausläuft, wenn die ganzen modernen und viel größeren Fahtenyachten brav im Hafen bleiben. Vielleicht segeln im "Folke" eben die wahren Segler. Das Leben an Bord ist jedenfalls eher spartanisch.
Aber darum geht es bei dieser Konstruktion aus dem Jahre 1942. Einfachste Bauweise aus einheimischen Hölzern, sollen das Boot der breiten Masse zuwänglich machen und die Segeleigenschaften sind eher für den Bootsausflug in einer schönen Mittsommernacht in den Schären gedacht. Bedacht wurde bei der Konstruktion von Tord Sunden aber auch die Hochseetüchtigkeit auf der Ostsee, was das Folkeboot früher zu einer beliebten Fahrtenyacht gemacht hat. Heute wird das Boot viel auf Regatten gesegelt, denn selbst mit 30 Jahre alten Booten kann man noch ganz vorne mitsegeln.
Während Rumpf und Kajüte ursprünglich fast ausschließlich aus einheimischen Hölzern gebaut wurden, gewannen im Laufe der Zeit Mahagoni und Teak an Bedeutung – vor allem als Material für Auf- und Ausbauten. Seit 1976 werden Folkeboote auch in Kunststoff gebaut. Das "Markenzeichen" der Folkeboote ist die Klinkerbeplankung. Das sollte auch bei den GFK-Booten so bleiben und im Kunststoff wurde die Beplankung nachgeahmt. Außerdem muß die Gewicht und Gewichtsverteilung sowie Form der Holzboote eingehalten werden. Deshalb segeln bei Regatten Holz- und GFK-Boote direkt und vergütungslos auf Regatten gegeneinander.
Länge üA: 7,64 m
Breite üA: 2,20 m
Tiefgang: 1,20 m
Masthöhe: 11,0 m
Gewicht (segelfertig): 1.930 kg
Gewicht (Ballast, Kiel):1.040 kg
Segelfläche am Wind: 24 m²
Großsegel: 17 m²
Fock: 7 m²
Takelungsart: Slup
Bilder der Folkeboote
26.08.2008 Tip zum Wochenende: iShares Cup 2008 in Kiel - 29. bis 31. August 2008 Jetzt am Wochenende ist es soweit! Von Freitag, 29. bis Sonntag, 31. August werden die 40-Fuß-Katamarane in der Kieler Innenförde für spannenden Segelsport sorgen.
Dann steuert die europäische Segelserie iShares Cup Extreme 40 Sailing Series ihre deutsche Station an. Ein willkommenes Ereignis für KIEL SAILING CITY. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt freut sich auf die spektakulären Riesenkatamarane, die die ganze Faszination des Hochleistungssports Segeln sichtbar und begreifbar machen.
Sie können sich auf spektakuläre und eindrucksvolle Bilder und auf Segelpromis freuen. Insgesamt zwölf Teams mit Spitzenseglern aus allen Teilen der Welt nehmen an der Aufsehen erregenden Segelserie iShares Cup – Extreme 40 Sailing Series teil, die im Jahr 2008 ihre zweite Saison erlebt.
Dabei weht das Flair des Volvo Ocean Race (VOR) und des bedeutenden America`s Cup (AC) beständig über der 2007 erstmals veranstalteten Segelserie für die spektakulären Extreme 40-Katamarane. Auf rund zwölf Meter langen Rümpfen rauschte zum Beispiel die Alinghi – die Katamaran-Version des Schweizer America`s Cup-Verteidigers - im französischen Hyères als Etappensieger an die Spitze. Skipper der Alinghi ist der Amerikaner Ed Baird, der 2007 den America`s Cup mit der „großen Schwester“ seines Extreme 40 gewann. Jede Station der internationalen Serie sorgt für spannende Regatten und viele Überraschungen. Bei der Skandia Cowes Week in Großbritannien werden AC-Sieger Roussel Coutts (Neuseeland) und VOR-Sieger John Kostecki (USA) in die riesigen Zweirümpfer klettern und für BMW ORACLE Racing an den Start gehen. Die von Yves Loday und den Tornado-Seglern Mitch Booth und Herbert Dercksen entwickelten „fliegenden“ Traumschiffe sorgen für Riesenspaß in der Szene und ziehen etliche Top-Segler an.
Die Stationen des iShares Cup 2008 führen die Flotte von Lugano in der Schweiz über das französische Hyères, die Skandia Cowes Week in Großbritannien nach Kiel und dann zur fünften und letzten Saison-Etappe in die niederländische Hauptstadt Amsterdam.
Wo auch immer die Katamarane mit den fast 20 Meter hohen Masten auftauchen, sorgen sie für Menschenaufläufe, denn die „Riesenflitzer“ sind extrem wendig, erreichen Geschwindigkeiten bis zu 40 Knoten – also rund 70 km/h - und reagieren sehr schnell schon auf geringe Windgeschwindigkeiten.
Direkt vor den Zuschauern an der Kiellinie zwischen der Reventloubrücke, HDW und dem IfM GEOMAR-Gelände werden die Rennen der zwölf Katamarane beim iShares Cup Extreme 40 Sailing Series ausgetragen, und eins ist sicher: Übersehen kann man die eindrucksvollen Riesenkatamarane definitiv nicht. In Führung liegt nach zwei Stationen in der Schweiz und in Frankreich das Team Origin, dass vom Titelverteidiger des iShares-Cup 2007, dem Briten Robert Greenhalgh, gesteuert wird. Greenalgh ist Volvo Ocean Race-Gewinner und Skiff-Weltmeister und auf der Origin Chef eines fast komplett britischen Teams. Lediglich Trimmer Julian Cressant kommt aus Frankreich, was nur wieder mal belegt, dass Franzosen und Briten besser miteinander auskommen, als die Legenden besagen…
Für zusätzliche Informationen: www.iSharesCup.com
Wichtige Bitte an die Besucher/innen, die vom Wasser aus das Geschehen beobachten wollen: Auf jeden Fall das abgesperrte Regattagebiet (ca. IFM-Geomar, Reventloubrücke und HDW) akzeptieren und ggf. großräumig umfahren. Dafür die zum Ostufer hin vorgesehen Gasse benutzen.
Mehr über die vielen Aktivitäten in KIEL.SAILING CITY >>
26.08.2008 Helnaes, die verkannte Traumbucht Nur eine Tagesreise von Schleimünde, Kiel oder Flensburg entfernt ist die Buch von Helnaes, ein traumhafter, geschützter Ankerplatz.
Seltsamerweise verirren sich hierher nur wenige Segler, dabei gibt es hier besten Ankergrund und tendenziell wärmeres Wasser als in der freien Ostsee.
Im nahen Hafen von Faldsled kann man sich verproviantieren, oder sich zurückziehen, wenn Sturm angesagt sein sollte.
Im Süden der Bucht, vor der Nordseite der kleinen Inseln vor Faldsled findet man die schönsten Ankerplätze, oder ganz im Norden vor Brunshuse die Einsamsten, im relativ flachen Wasser. Mehr als 2m Tiefgang sollte man hier nicht haben.
Bilder zur Bucht >>
20.08.2008 Regatten und Fahrten Segeln? Die X-99 macht es möglich Sie ist kein reines Regattaboot, aber auch keine lahme Fahrtenyacht - die X-99 der dänischen Werft X-Yachts. Die Werft wurde erst im Jahr 1979 gegründet und baute Anfang der 80er Jahre ausschließlich IOR Regattaboote, die oft gewannen.
Die Erfahrung aus dem Bau dieser Regattaboote nutzte X-Yachts, um in dem damals schnell wachsenden Markt anspruchsvoller Fahrtenyachten erfolgreich mit qualitativ hochwertigen und schnellen Yachten zu starten.
Dabei legte man auch Wert auf ein anspruchsvolles, aber funktionales Interieur. So besitzt die X-99, die seit 1984 gebaut wird, im Inneren Mahagoni-Ausstattung, sechs richtige Schlafplätze, eine große Pantry, einen großen Kartentisch, einen noch größeren Tisch und natürlich - wie für Fahrtenyachten üblich - eine Naßzelle. Darüber hinaus kann man unter Deck sogar bequem stehen. Die Fahrtentauglichkeit wird komplettiert durch einen 50l Wasser- und 30l Dieseltank sowie einen 10 PS Flautenschieber mit Saildrive. Die beiden Tanks sind zwar nicht groß bemessen, erlauben aber dennoch weitreichende Schläge, denn die Backskisten bieten ausreichend Platz für zusätzliche Wasser- oder Dieselkanister. Etwas gering ist der Stauraum in Schränken oder Schabs unter Deck. Hier können aber optional erhältliche Schwalbennester Abhilfe schaffen. Viel Platz bietet das Cockpit, in dem die ganze Crew bequem Platz findet.
Die Segelfläche der X-99 ist groß und bietet selbst bei viel Wind noch ausreichend Trimm-Spielraum. Das große Groß - so die Erfahrungsberichte leidenschaftlicher X-99 Segler - muss erst ab Windstärke 5 wirklich gerefft werden. Selbst Halsen sind mit losem Backstag problemlos zu fahren. Auch die Genua muss nicht immer an Bord sein. Selbst nur mit Fock, macht die X-99 auch bei leichtem Wind immer noch eine gute Fahrt, wenn andere längst Motoren. Geschwindigkeiten über 10 Knoten sind ohne weiteres stressfrei zu erreichen. Der hohe Top-Speed macht auch beim Fahrtentörn kleine private Regatten zum großen Spaß. Problemlos holt eine X-99 die meisten anderen Cruiser ein.
Daran kann man ihr "Regatta-Herz" erkennen.
Die X-99 ist die wohl größte "seegehende" Einheitsklasse in Europa. Enge Klassenvorschriften sorgen für gleiche Chancen jenseits von kostenintensiven Materialschlachten. Dies ermöglicht auch Crews, die auf "alten" X-99 segeln noch Regattaerfolge. Dazu trägt bei den ersten, alten X-99 Yachten der MK I Baureihe auch ein kleinerer Saildrive bei, der gerade bei Leichtwind diesen "alten" Booten einen Vorteil verschafft.
Günstig ist eine X-99 leider nicht zu kaufen. Rund 80.000 EURO werden für ein neues Boot fällig. Gebrauchte Boote sind in der Regel ab rund 30.000 EURO erhältlich. Aufgrund der hohen Qualität kann man problemlos auch ältere X-99 kaufen. Oft bekommt man mit einer 15 Jahre alten X-99 mehr Boot als für 10 Jahre alte, vergleichbar große Fahrtenyachten anderer Werften. Zwar haben ältere X-99 auch die typischen Probleme älterer Yachten, wie z.B, undichte Luken, einen Motor, der generalüberholt werden sollte und natürlich verschlissene Segel. Doch auch der Ersatzteilmarkt für gebrauchte Teile ist groß. Viele haben noch alte, aber taugliche Segel in Garage oder Keller, so dass auch für Einsteiger das Segeln mit der neuen "alten" X-99 günstig bleibt.
Technische Daten:
Boot: X-99 One Design Cruiser/Racer
Werft: X-Yachts of Denmark
Designer: Niels Jeppesen
Länge über Alles: 10m
Breite: 3m
Tiefgang: 1,75m
Gewicht: 2,980 kg
Segelfläche: 52,20m²
Motor: 10 PS / 7,4 kW
Bilder von X-99 Yachten aus unserem Archiv
20.08.2008 America´s Cup: wieder alles offen! Fast schon schien es endgültig und entschieden, als am 29. Juli der New York Supreme Court zu Gunsten des Teams Alinghi und des spanischen Club Nautico Espanol de Vela (CNEV) urteilte und den spanischen Club wieder als Challenger of Record einsetzte. Doch viele hatten sich zu früh gefreut. Am 3. August wurde bekannt, dass BMW Oracle in Revision gehen wird. Diese Möglichkeit war aufgrund fehlender Einstimmigkeit der Kammer beim Urteil, gegeben. Die "Yacht" schrieb in diesem Zusammenhang auf Ihrer Website vom "Todesstoß für den Cup".
BMW Oracle stört sich noch immer daran, dass der spanische Club extra für den America´s Cup gegründet wurde und nicht aus einer Tradition heraus agiert. Die Stiftungsurkunde des America´s Cup von 1887 sieht als Kriterium der "Deed of Gift" vor, das der Herausforderer eine jährliche Regatta auf dem Meer veranstalten muss. Das tut der spanische Club zwar, aber lediglich mit Optis. BMW Oracle sieht damit die Kriterien der Stiftungsurkunde als nicht erfüllt an, insbesondere aber auch, weil der spanische Club mit Hilfe des Titelverteidigers zustande kam.
Nun ist also wieder alles offen: wird Alinghi seinen Titel auf großen Mehrrumpfbooten 2009 allein gegen BMW Oracle verteidigen? Wird es vielleicht schon 2010 wieder Fleetraces vor Valencia geben?
Derzeit kann keine Aussage getroffen werden, ausser einer: den Verantwortlichen bei BMW Orcale ist offenbar nicht an einem sportlichen Wettkampf gelegen. Frustriert ziehen sich immer mehr Sportler, Werften und natürlich Sponsoren vom America´s VCup zurück. Sie alle wollen nicht Spielball der beiden großen Streithähne werden. Auch für den Segelsport an sich, birgt die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Alinghi und BMW Oracle die Gefahr, die gerade aufkeimende, internationale Popularität wieder ganz zu verspielen.
Wenn man den Presseberichten und den Aussagen der Teams folgt, wird klar: eine endgültige Entscheidung wird erst in 20-24 Monaten gefallen sein. Bis dahin gilt es sich anderen spannenden Regatten wie z.B. dem im Oktober startenden Volvo Ocean Race zu widmen und vielleicht hilft die diesem Rennen hoffentlich zu teil werdende Aufmerksamkeit auch, den Rechtsstreit endgültig ad acta zu legen und vielleicht doch schon 2009 zu starten.
Kleine Bilderauswahl vom 32nd America´s Cup aus unserem Archiv
20.08.2008 28. Senatspreis der Elbe Es ist mal wieder soweit - der Senatspreis der Elbe steht mal wieder an.
Veranstaltet vom Blankeneser Segel-Club e.V. und Akademischer Segler-Verein Hamburg e.V., geht der Preis in die 28. Runde. Start ist Sonnabend, den 27. September 2007 vor dem Hamburger Yachthafen Wedel und das Ziel wird die Westmole im Hamburger Yachthafen in Wedel sein. Es werden vorraussichtlich 85 Boote an der Veranstaltung Teilnehmen. Meldeschluß ist übrigens Montag, der 15. September 2008.
Zu den Bildern der letzten Jahre
20.08.2008 Gehen Sie in die Luft! Aus dem Urlaub zurück? Nase voll vom Modellsegeln? Bleiben Sie im Element und gehen Sie doch in die Luft – mit unserem günstigen, ferngesteuerten SAR Hubschrauber STM-04-Set. Lassen Sie sich von diesem Flugobjekt begeistern. Eine echte Alternative zum Segeln.
Beschreibung:
Koaxialhelikopter mit neuester Technologie und rasantem Design. Selbst Einsteiger sind von diesem System begeistert. Ruhiges Schwebverhalten und robuste Konstruktion lassen einen stressfreien Flug zu. Durch die gegenläufig angetriebenen Hauptrotoren benötigt man keinen Heckrotor und somit haben auch Anfänger von Anfang an Ihren Spaß und Erfolge.
Zum Set gehört alles, was Sie zum Fliegen brauchen: Hochwertiger 4-Kanal FM-Sender, Batterien und nicht nur ein, sondern zwei Lipo-Akkus für den Heli, damit einer schon wieder laden kann, während Sie weiterfliegen. Natürlich ist das Ladegerät auch im Lieferumfang enthalten. Für Bruchpiloten sind 8 (!) Reserve-Rotorblätter dabei, mit Imbusschlüssel zum wechseln.
Das ist noch nicht alles:
Zum Hubschrauber gehört ein Simulationsprogramm, bei dem Sie mit dem Original-Sender an Ihrem PC üben können. Zur Auswahl stehen neben 2 Hubschraubertypen auch 4 Flugzeuge.
Sie sehen, bei diesem Set ist an alles gedacht.
Und wem das noch nicht genug ist, der bestellt den Hubschrauben gegen kleinen Aufpreis in seinem Wunschdesign – wie unsere Modellboote.
Lieferumfang:
- RC Helikopter SAR STM-04 RTF - grau-metallic
- 4-Kanal-Sender 35 MHz mit Simulator-/Trainerbuchse
- 8 Mignonbatterien für den Sender
- 2 Lithium Ionen Polymer Akkus 7,4 Volt 800 mAh
- Balancer Ladegerät
- 12V-1,5A-Netzteil
- 12 Volt Adapter zum Laden vom Autobordnetz
- 4 Paar Ersatzrotorblätter (8 Stück)
- Bebilderte, deutsche Bedienungsanleitung
- Flugsimulator-CD
- USB-Anschlusskabel Sender / PC
Zum Produkt
20.08.2008 Schwarzes Gold aus dem Wattenmeer 0,02 qKm groß ist sie und liegt mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, rund 7 Kilometer vor Friedrichskoog: die Ölbohrplattform Mittelplate. Sie ist 70x95 Meter in ihren Abmessungen und besitzt einen Pipeline-Anschluss an die Küste, das Festland, durch den sie das geförderte Öl in große Tanks pumpt. Seit 1987 die Förderung durch RWE Dea und Wintershall aufgenommen wurde, hat die Plattform rund 22 Millionen Tonnen Öl aus bis zu 3.000 Metern Tiefe gefördert.
Das besondere an dieser Plattform ist die Abschottung. Bereits seit 1985 besteht rund herum um ihren Standort das Naturschutzgebiet. Deshalb ist ein lückenloses Entsorgungssystem installiert, welches das versickern jeglichen Materials im Wattenmeer verhindert.
Umweltgerechte Förderung garantieren die Betreiber auch durch die flüssigkeitsdichte Stahl- und Betonwanne, die unter der Plattform auf dem Sand des Watts ruht. Diese ist zusätzlich mit hohen Spundwänden gegen die Naturgewalten und deren Einflüsse von außen geschützt. Nur so können Ölförderung und Naturschutz miteinander einhergehen. Rund 2 Millionen Tonnen Rohöl fördert die Plattform Mittelplate mittlerweile jedes Jahr im Naturschutzgebiet. Mehr als 100 Millionen Euro haben die Eigner in den letzten Jahren auch in die Anlagen zur Weiterverarbeitung des Öls an Land investiert. So können dort nun unmittelbar am Ende der Pipeline jedes Jahr rund 2,5 Millionen Tonnen Rohöl weiterverarbeitet werden. Schwarzes Gold aus dem Wattenmeer.
Bilder aus unserem Archiv von Mittelplate
13.08.2008 Schwertzugvogel - von der Wanderjolle zum Regattaboot Ihr Klassenzeichen ist ein stilisierter Zugvogel, ältere Boote sind aus Holz - neuere auch aus GFK gebaut. Als Ernst Lehfeld 1960 das Boot nach einer Anregung durch die Redaktion der YACHT entwarf, war es als günstige Wanderjolle in einfacher Konstruktion, die jeder auch im Eigenbau herstellen konnte gedacht. Eine Zwei-Mann-Einheitsjolle, die im Vergleich zu anderen Booten gleicher Bauart, wie z.B. dem Pirat, riesig groß wirkt, aber dennoch auf einem Trailer Platz finden kann und im Gegensatz zu den meisten Nach-Kriegs-Konstruktionen, ausreichend Platz für "Wanderungen" auf dem Wasser bietet war aus der Taufe gehoben.
War der Rumpf der ersten "Schwertzugvögel" stets gleich, unterschieden die Boote sich doch in Länge des Schwertes oder Kiels sowie dessen Ballast. Dadurch kam es auch dazu, dass die Boote unterschiedliche Segelflächen hatten. Mittlerweile ist in den Vorschriften der nationalen Klassenvereinigung aber nur noch ein Schwert vorgesehen, welches in einem oben verschlossenen Schwertkasten steckt. Daran wird die Orientierung der Konstruktion deutlich: Sicherheit und bequemlichkeit. Der verschlossene Schwertkasten soll das herausfallen des Schwertes beim Durchkentern verhindern.
Neben diesen Details sieht die Klassenvorschrift - auch aus Rücksicht auf die Selbstbauer - auch nur ganz bestimmte Materialien und Gewichte vor. Verwendet werden dürfen neben Holz auch Aluminium und GFK. Das Gewicht des Rumpfes darf inklusive aller Beschläge und Lackierung, aber ohne Rigg, ohne stehendes und laufendes Gut und ohne Ruder, nicht unter 200Kg liegen. Damit soll extremen Leichtbauten entgegengehalten werden, so dass bei Regatten auch Segler alter Holzkonstruktionen eine Chance bleibt.
Heute sind Schwertzugvögel oft reine Regattaboote deren Rumpf und Deck in GFK-Sandwichbauweise hergestellt wurden. Ausgestattet mit abgeschottetem Vorschiff, Lenzkanälen, modernen Beschlägen und Aluminium-Mast bieten sie anspruchsvollen Seglern viele Trimmöglichkeiten und machen es Seglern anderer Klassen, ähnlicher Bauart schwer, bei gemischten Regatten vorne mit zu mischen. Dazu kommt die günstige Yardstick Zahl von 107 für Boote der Baujahre ab 1978.
Der Sicherheitsaspekt ist jedoch im Laufe der Entwicklung nicht verloren gegangen. Noch immer gelten die Schwertzugvögel als sog. formstabile Boote, die viel leichter als O-Jollen oder 470er zu beherrschen sind. Daher sind sie auch beliebte Ausbildungsboote, denn sie verzeihen viele Anfängerfehler. Auch als Familien-Jolle ist der Schwertzugvogel geeignet: bis zu vier Personen finden beim Freizettörn Platz an Bord.
Technische Daten
Länge über Alles: 5,80 m
Breite über Alles: 1,88 m
Tiefgang: 0,25/ 1,10 m
Verdrängung (segelfähig): min. 230kg
Segelfläche(Touren): 15 m²
Segelfläche(Regatta): 18 m²
Takelung: Slup
Zur Website der nationalen Klassenvereinigung
13.08.2008 Von der Pleite zum Erfolgsmodell: deutsche Werften Im Jahre 1996 meldete die Bremer Vulkan Werft Insolvenz an und stellte kurz darauf im Jahre 1997 den Schiffbau ein. Auch für die Rostocker MTW, Teil des Bremer Vulkan und die Warnemünder Warnow Werft sah es wirtschaftlich düster aus nach der Wende. Blohm und Voss schien ebenfalls am Abgrund und auch die Stahlindustrie wähnte man in den 90er Jahren für kaum überlebensfähig. Norwegische Werften wie Aker und Kvaerner übernahmen die einstigen Staatsbetriebe der DDR und nur mit Millionen an Fördergeldern gelang das Überleben. Viele glaubten nicht mehr an selbiges. Doch nun ist das genaue Gegenteil eingetreten:
Deutsche Werften verzeichnen Aufträge ohne Ende und haben sich ihre Nische im heißen Schiffbaumarkt erkämpft. Neben den Spezialisten, wie der Meyer Werft in Papenburg, die hauptsächlich Kreuzfahrtschiffe baut, haben sich auch die Rostocker Reedereien unter der Führung der norwegischen Aker Yards - die die Warnemünder später von Kvaerner übernahmen - behaupten können und gelten mittlerweile als Spezialisten für Spezialschiffe und innovative Antriebe.
Blohm und Voss, seit je her auch im Bau von Militärschiffen engagiert hat sich zusätzlich stärker auf den Ausbau, das Finish von Kreuzfahrtschiffen und vor allem auf den Sektor "Repair" spezialisiert. Mittlerweile ist das hamburger Unternehmen eines der Führenden in diesem lukrativen Markt.
Auch strategisch stehen die deutschen Werften besser da als noch vor 10 Jahren. Ein Wandel in der Betriebsstruktur konnte die Kosten der Unternehmen drastisch senken: waren früher alle Handwerker der verschiedenen Gewerke noch Angestellte der Werft, so vergeben die Werften Tischler-Gewerke heute an Tischlereien aus ihrem Standort-Umfeld. Dies spart enorme Personalkosten und ermöglichst zudem eine höhere Flexibilität, je nach Marktlage.
Seit das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" letzte Woche meldete, dass viele, der derzeit in China im Bau befindlichen Schiffe krasse Qualitätsmängel aufweisen sollen, ist klar, das Spezialisten, wie die deutschen Werften so schnell nicht zum alten Eisen gehören. Zwar wanderte der Schiffsbau in den letzten 20 Jahren zwar über Japan und Korea nach China ab, wird dennoch bei vielen Teilen der Ausstattung wert auf europäische Qualität gelegt. Ein Garant dafür sind auch Zulieferbetriebe wie MTU, die zu den großen Schiffsantriebsherstellern der Welt gehören. Deren Technik will von qualifiziertem Personal gewartet werde und das haben deutsche Werften reichlich.
Bilder von Werften aus unserem Archiv
13.08.2008 Alle auf ein Mal: Energy 16 Multi-Zellen-Ladegerät Gerade in der Urlaubszeit sind Akkus fast unumgänglich. Sei es für das Spielzeug der Kinder, die Digitalkamera, den Ventilator oder den Musikspieler.
Hier bieten wir Ihnen das Energy 16 Tischladegerät, das keine Wünsche offen lässt und schnelles und zuverlässiges Laden von bis zu 16 (!!!) Akkus gleichzeitig ermöglicht. Das Ladegerät erkennt Ihre Akkus, lädt oder "frischt" diese auf und schont so Ihren Akku, damit dieser eine möglichst lange Lebensdauer hat.
Sparen Sie sich das wechseln der vollen Akkus und das Einlegen der nächsten Vier! Laden Sie mit dem Ansmann Energy 16 alle Akkus für alle Geräte!
Beschreibung:
Microprozessor-gesteuertes Tischladegerät für bis zu 16 Akkus (AA, AAA, Baby C, Mono D, 9V-Blöcke). Lieferumfang ohne Akkus. Testsieger in vielen Vergleichstests.
Geeignet für:
- 1-12 Micro AAA oder Mignon AA
- 1-6 Baby C oder Mono D
- 1-4 9V-Blöcke im extra Schächten
Technische Angaben:
- Super-Schnellladung
- Auto-Diagnose der eingelegten Akkus
- automatische Refresh-Funktion
- Microcontrollersteuerung
- akkuschonende Ladetechnik mit Lüftertechnologie
- Wahlschalter NiCd/NiMH
- Einzelschachtüberwachung
- Intelligente Ladesteuerung
- Akku-Defekterkennung, Kapazitätsschnelltest
- Impuls-Erhaltungsladung
- weltweit einsetzbar dank primärseitigem Wechselsteckersystem und Schaltnetzteil
- 3 Jahre Garantie
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13.08.2008 Auch unterwegs schnell volle Akkus! Sie sind im Urlaub mit dem Boot, dem Wohnmobil oder dem Auto? Die nächste 220V Steckdose ist weit weg und die Akkus Ihrer Digitalkamera leer? Kein Problem! Laden Sie Ihre Akkus im Auto, im Boot oder dem Wohnmobil! Das Ansmann Photo Cam Mobil Ladegerät können Sie an jede 12V Steckdose anschließen und Ihre Akkus in gewohnter Weise Akku schonend laden und das in unglaublicher Schnelligkeit! Bestellen Sie sich jetzt Ihr Photo Cam Mobil Ladegerät für volle Akkus - auch Unterwegs.
Unser Profi-Tip für Ungeduldige:
Kompaktes Ladegerät mit Microcontrollersteuerung für 2-4 Micro AAA oder Mignon AA Akkus. Microcontrollergesteuerte Ladeüberwachung garantiert optimale Ladeergebnisse unabhängig vom Ladezustand.
- inkl. 4 Mignon AA NiMh Akkus
Technische Angaben:
- vierfacher Überladeschutz
- 1400 mA Ladestrom (bei Mignon AA) ermöglichen Ladezeiten ab 1 Stunde
- Akku-Defekterkennung
- Impuls-Erhaltungsladung
- inkl. elektronischem Netzteil für den weltweiten Einsatz (100 - 240 V AC)
- DC-Adapter (12 V) für den Betrieb im KFZ
- 3 Jahre Garantie
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08.08.2008 Vintage Yachting Games Vom 20. bis zum 27.09.2008 finden die ersten Vintage Yachting Games in Medemblik in den Niederlanden statt. Die Regatta soll dann alle vier Jahre stattfinden und richtet sich an die ehemaligen olympischen Klassen Europe, Soling, FD, O-Jolle und Drachen. Die Anzahl der Teilnehmer ist stark limitiert, denn es sollen nur die besten nationalen Segler aus ihren Klassen teilnehmen. Es verspricht ein spannendes Event zu werden, wenn sich die besten auf dem Ijsselmeer treffen. Es gilt nicht als das einfachste Segelrevier aber der Segelspaß ist hier eigentlich immer garantiert, der Wellengang ist nicht der höchste, aber unerwartete sehr starke Böen fordern hier das ganze seglerische können. Mehr Info
08.08.2008 Größtes Sommer-Spektakel an der Küste – die „Lütte Sail Bremerhaven Vom 27.08.2008 - 31.08.2008
Fast 200 Segelschiffe aus 20 Nationen werden in Bremerhaven Ende August vor Anker gehen und so wird es in den Hafenbecken der Seestadt zum Windjammertreffen „Lütte Sail“ richtig eng. „Land unter“ melden heute schon die heimischen Hotels, Pensionen und Privatzimmer; denn zum größten Sommer-Spektakel an der Nordseeküste werden rund 1,2 Millionen Gäste erwartet. Sie können sich auf ein abwechslungsreiches und typisch maritimes Programm zu Wasser, in der Luft und an Land freuen. Ob Schlepperballett auf dem Wasser, Heißluftballone in der Luft oder gute Live-Musik von Shanty, Folklore und Klassik auf der Radio Bremen Showbühne, ob maritimes Handwerk, große Tombola, Spiel und Spaß für die Kleinen, Ausstellungen, Open Ship auf den größten und schönsten Rahseglern der Welt oder täglichen Segeltörns für Jedermann bis zum internationalen Seglerumzug mit anschließender Bordparty auf dem Theodor-Heuss-Platz, ist für jeden Besucher etwas dabei. Zusätzlich verbreiten über 200 Aussteller mit einem schier unerschöpflichen Angebot fernab vom Jahrmarktsrummel das Flair einer besonderen maritimen Veranstaltung an der Küste.
Weitere Informationen und die stets aktuellen Angebote zur „Lütten Sail 2008“ stehen im Internet unter www.bremerhaven-tourism.de. Telefonische Auskünfte geben die Tourist-Infos Bremerhaven unter 0471 – 414141.
08.08.2008 TEST Webasto, führender Hersteller von hochwertigen Klima- und Heizlösungen, stellt auch dieses Jahr wieder auf der weltgrößten Marinemesse “boot” in Düsseldorf aus. Das Unternehmen präsentiert neben erstklassigen Heizgeräten und Klimaanlagen auch das neue Dachsystem, Hollandia Marine SR 1, das vollständig auf Kundenansprüche zugeschnitten werden kann.
Auf der Heizungsseite zeigt Webasto das neue Bedienelement Air Top Evo M, das als Zubehör für alle Webasto Air Top Evo Heizgeräte erhältlich ist. Mit diesem Bedienelement erhält der Benutzer drei zusätzliche Funktionen seines Heizgerätes: einen Sparmodus für deutlich geringeren Stromverbrauch, einen Boost Modus für eine besonders schnelle Erwärmung sowie einen Ventilationsmodus für frische Luft in den Kabinen.
Darüber hinaus entwyckelte Webasto auch seine einzigartigen Lösungen der kombinierten Heiz- und Kühlsysteme weiter und erobert jetzt den Markt mit der Kombination einer Kompaktklimaanlage mit einer Wasserheizung. Dieses System, BlueComfort Classic, bietet dem Kunden Komfortklima auf Knopfdruck und das bei kompakten Abmessungen sowie geringem Installierungsaufwand. Diese Lösung bietet außerdem eine besonders effiziente Luftentfeuchtung.
In Zusammenarbeit mit Naviop, dem führenden Hersteller für Marine Netzwerksysteme, hat Webasto ein Komfortbedienelement entwickelt, das eine Oberfläche für die komplette Kontrolle des Klimas an Bord bietet. Das benutzerfreundliche Bedienelement zeichnet sich durch einen intuitiven Touch Screen aus und gibt dem Kunden schnellen Zugang zu allen Systeminformationen.
06.08.2008 Baltic Sprint Cupper feiern Finale in Rønne mit spritzigem „Sommerwein“ RØNNE. Die Gesamtsieger des vierten Baltic Sprint Cups der Hochseesegler kommen aus Schweden und Großbritannien. Nach vier Etappen in fünf Ostseeanrainerstaaten schlug Stefan Qvibergs „Summer Wine“ in einem packenden Finale der Cruiser-Division von Gda&324;sk/Polen nach Rønne/Dänemark die deutschen Verfolger „Chaos quarante“ von Thomas Nielsen aus Eckernförde und Wolfgang Ueckers „Flying Circus“ aus Lübeck. Bei den Racern gab es einen britischen Doppelsieg der „Danebury“ unter US-Skipper Mike Castania vor David Aishers „Yeoman XXXII“. Als bester Deutscher wurde Christopher Wuttke (Bückeburg) mit seiner „guts ’n glory“ Dritter. Am Freitagabend (1. August) feierten Sieger und Platzierte der 61 Teilnehmeryachten auf der dänischen Urlaubsinsel Bornholm eine rauschende Preisverteilungsparty der Bank DnB NORD.
„Es war eine phantastische Regatta mit einem harten Kampf auf jeder einzelnen der 710 Seemeilen“, meinte Stefan Qviberg, der seine Arcona 400 „Summer Wine“ selbst gezeichnet hat. Der Finalsieg sicherte in der Endabrechnung einen einzigen Punkt Vorsprung von der Dufour 40 „Chaos quarante“, die auf dem letzten Teilstück nur Vierte wurde. Den Ausschlag habe am Ende die überwiegend schwache Brise auf der Schlussetappe gegeben. „Unser Boot ist speziell für Leichtwindbedingungen konstruiert“, erklärte Qviberg, „und beim Starkwind zu Anfang haben wir uns tapfer geschlagen.“
Thomas Nielsen und sein „Chaos-40-Team“, für die vor dem Endlauf zwei Einzelsiege und zwei zweite Plätze zu Buche standen, hatten den Rückschlag schon kommen sehen. „Die ersten 60 Seemeilen haben wir noch geführt“, so der Skipper, „aber dann wurde es so flau, das wir mit unser vermessenen kleinen Fock in der alten Welle keine Chance mehr hatten.“ Immerhin sicherte er sich noch den Gruppensieg in der Cruiser-Division 2 einen Punkt vor der „Flying Circus“. Nielsen: „Wir haben unser ganz großes Ziel, den Gesamtsieg über alles, zwar nicht erreicht, aber immerhin den „fliegenden Zirkus“ noch in Schach gehalten. Das ist ein kleiner Trost.“
Am Freitagmittag hatte die schwedische Mannschaft ihren spritzigen „Sommerwein“ schon kalt gestellt. „Um 14 Uhr knallt der erste Schampuskorken“, so Skipper Qviberg, „dann feiern wir bis in die Nacht.“ Den nächsten Baltic Sprint Cup in 2009, dessen Eckdaten vom Veranstalter SAIL & RACE im Herbst bekanntgegeben werden sollen, habe er schon fest im Visier. „Wir kommen voraussichtlich mit einem neuem, 43-Fuß-Cruiser-Racer wieder“, versprach der Yachtdesigner.
Auch Mike Castania hatte großen Gefallen an der zweiwöchigen Regatta gefunden, die er vom ersten Tag an anführte. „In einer Gewitterböe der Stärke acht auf dem Weg nach Schweden hatten wir den entscheidenden Vorsprung herausgeholt“, so der Skipper einer internationalen Proficrew. Die „Danebury“ gewann den BSC-Auftakt, der auf der 119. Travemünder Woche nach Karlskrona gestartet worden war. Es folgten zwei zweite Plätze und Rang sechs in den Kurzrennen in Polen als schlechtestes Streichresultat, ehe das Finale wieder gewonnen wurde.
„Wir haben besonnen gesegelt, aber das Potential dieses exzellenten Boots trotzdem am oberen Limit ausgeschöpft“, lobte Castania vor allem die stets goldrichtige Segelauswahl seiner Mannschaft. An dieser tadellosen Leistung konnten auch die beiden Schwesterschiffe vom Typ Rogers 46 nicht rütteln, die die Podiumsplätze unter sich ausmachten. Für Konstrukteur Simon Rogers, der extra nach Rønne anreiste, um sein Spitzentrio mitzufeiern, war der Baltic Sprint Cup ein Erfolg auf ganzer Linie.
Wie eine Bombe schlug gegen zwei Uhr morgens der neuste Zwischenstand ein, als die Mannen um Christopher Wuttke von der „guts ’n glory“ ausgerechnet mit Tilmar Hansens „Outsider“-Crew am feiern waren. Eine unverhoffte Abendbrise vor Bornholm hatte zahlreiche Boote vor dem Ziel beschleunigt, so dass die „Outsider“ nach berechneter Zeit bis auf den 14. Platz durchgereicht wurde. Da das Finalergebnis nicht gestrichen werden durfte, rutschte Hansen überraschend noch vom Treppchen auf den sechsten Platz ab.
„Die waren zwar etwas perplex, haben uns aber sofort gratuliert“, berichtete Wuttke, „wir haben dann nochmal einen Gang runter geschaltet und kräftig weitergefeiert.“ Der gesamte Baltic Sprint Cup 2008, seine dritte Teilnahme, sei „Weltklasse“ gewesen, angefangen von der Start-up-Party in Travemünde, für die seine Firma „SE Spezial-Electronic AG“ gesorgt hatte, über das herausragende Klaipeda Sea Festival in Litauen bis zum großen Showdown auf Bornholm habe er viele zufriedene Stimmen gehört. Die meisten warten schon gespannt auf die fünfte Auflage.
„Daran wollen wir im nächsten Jahr zum kleinen Jubiläum anknüpfen“, versprachen Eventmanager Henning Rocholl aus Hamburg und Regattaleiter Alan Green aus London. Nach der Premiere 2005 übernahm SAIL & RACE die Ostseeregatta zur Pflege panbaltischer Handelstraditionen in Eigenregie. Insgesamt haben bereits 166 Yachten aus 13 Nationen insgesamt 18 verschiedene Ostseehäfen in neun Ländern besucht. Kurs und Zeitplan des fünften Baltic Sprint Cups sollen im Herbst bekanntgegeben werden.
(Ende)
Segeln in Zahlen
Endergebnisse des vierten Baltic Sprint Cups der Hochseesegler
Racer-Division
1. Danebury (Mike Castania/Großbritannien) 6 Punkte
2. Yeoman XXXII (David Aisher/Großbritannien) 12
3. guts ’n glory (Christopher Wuttke/Bückeburg) 21
4. Essex Girl (Hans Hamel/Schweden) 22
5. Scho-ka-kola (Uwe Lebens/Norderstedt) 23
6. Outsider (Tilmar Hansen/Kiel)
Cruiser-Division
1. Summer Wine (Stefan Qviberg/Schweden) 7 Punkte
2. Chaos quarante (Thomas Nielsen/Eckernförde) 8
3. Flying Circus (Wolfgang Uecker/Lübeck) 9
4. Meltemi (Harald Graf von Saurma-Jeltsch/Schleswig) 17
5. Comte (Rudolf Schubert/Bottrop) 22
6. Philomena (Eggert Schütt/Hamburg) 29
Racer Gruppe 1
1. Danebury (Mike Castania/Großbritannien) 6 Punkte
2. Yeoman XXXII (David Aisher/Großbritannien) 12
3. guts ’n glory (Christopher Wuttke/Bückeburg) 21
Racer Gruppe 2 |