SAILORS LOUNGE Segeln Regatta Crew Regattasegeln
Home | Regatta | Crew | Häfen | Schiffe | Vereine | Tipps & Tricks | News | Jobs | Presse | Login | Registrieren |
 

 
 Powered by SOS-CMS!

 
Aktuelle News!
  Mit freundlicher Unterstützung von
http://www.stockmaritime.de


 

 
Rolex Sydney-Hobart Race: Abo-Sieger im Ziel gut drei Minuten geschlagen

Es war einer der spannendsten Zieleinläufe in der Geschichte des Rolex Sydney Hobart Yacht Race und der knappste seit 29 Jahren. Um ganze drei Minuten und acht Sekunden nach 628 Seemeilen entthronte die „Investec Loyal“ von Sean Langman und Anthony Bell die Abonnement-Sieger von Bob Oatleys „Wild Oats XI“ (beide Australien) und machte die am Zweiten Weihnachtstag in Sydney gestartete Hochseesegelregatta um eine Legende reicher. Schon fünfmal Erster in Hobart/Tasmanien blieb dem diesmal Geschlagenen immerhin der Streckenrekord von 2005 erhalten. Mit zwei Tagen und mehr als sechs Stunden brauchten die beiden 100 Fuß (30,5 Meter) langen Yachten aufgrund mäßiger Winde für eine neue Bestmarke einen halben Tag zu lang. Auch für den Gesamtsieg nach berechneter Zeit langte es nicht. Den holte sich im 14. Anlauf die ebenfalls einheimische Reichel Pugh 63 „Loki“ von Stephen Ainsworth, nachdem aussichtsreichen, kleineren Booten die Zeit weggelaufen war.

Der atemberaubende Zweikampf der beiden Maxi-Yachten aber blieb am Constitution Dock von Hobart und in den Hafenkneipen zum Jahreswechsel das Gesprächsthema Nummer eins. Kaum jemand konnte sich erinnern, die beiden schnellsten Schiffe der traditionsreichen Regatta so dicht beieinander den Derwent River hinauf segeln gesehen zu haben, wie nun bei der 67. Auflage. Das Grande Finale war – wenn auch weiträumig – von klassischer Matchracetaktik geprägt. Auf den letzten 100 Seemeilen hatte der Abstand zueinander nie mehr als zwei Seemeilen betragen, beste Sichtweite also.

In der ersten Hälfte des Kurses hatte zumeist die Vorjahressiegerin vorne gelegen. Lange Zeit sah es danach aus, als sollte die Topfavoritin ihrer Rolle erneut gerecht werden. Doch gerade bei leichter Brise lief die „Investec Loyal“ sehr gut. Und war stets auf der Hut. „Die Crew hat uns zu jeder Zeit genau beobachtet, auch als wir unter einer Wolke in der Flaute liegen blieben“, erklärte der unterlegene Skipper Mark Richards, warum er die Führung das erste Mal abgeben musste. Das war am zweiten Abend auf See, als die Verfolgerin taktisch brillant im großen Bogen an der Falle vorbeisegelte.

Doch Richards Mannen gaben sich nicht geschlagen, kämpften um jeden Meter und eroberten die Führung in den Morgenstunden des 28. Dezembers zurück. Als der Streckenrekord längst außer Reichweite geriet und die Windbedingungen mit einer Drehung einmal um die Kompassrose herum um insgesamt 360 Grad immer wechselhafter wurden, kam es bei Tasman Island eingangs der Storm Bay erneut zum Einparken der Führenden in einem Flautenloch – und erneut einem erfolgreichen Überholmanöver. Beim Endspurt dann verteidigte die „Investec Loyal“ ihren knappen Vorsprung bis ins Ziel zäh.

„Dieser Sieg schmeckt besonders süߓ, sagte Anthony Bell nach dem dramatischen Zieleinlauf, „wir waren schon so oft Zweite hinter der ‚Wild Oats‘ nicht nur beim vorigen Rolex Sydney-Hobart, sondern bei vielen Rennen“. Doch der Eigner musste noch einen Tag bangen, ehe er die JH Illingworth Trophäe und eine Rolex Yacht-Master sein eigen nennen durfte. Denn ein Protest der Regattaleitung stand noch im Raum. Es ging um unerlaubte Hilfe von außen. Ausgerechnet Navigator Michael Coxon, dem der siegbringende Schachzug gebührte, hatte einen Helikopterpiloten am Rande eines Interviews gefragt, welche Besegelung die direkte Gegnerin gerade gesetzt habe. Vor der internationalen Jury konnte der Segelmacher jedoch glaubhaft machen, dass er sich nach einer stürmischen Nacht nur ernsthaft um das von seiner Firma produzierte Großsegel der „Wild Oats XI“ Sorgen gemacht hatte.

Bis 8.12 Uhr Ortszeit am Freitagmorgen (22.12 Uhr deutscher Zeit am Donnerstag) hatte Stephen Ainsworth warten müssen. Bis dahin hätte Roger Hickmans Farr 43 „Wild Rose“ ankommen müssen, um den Bug vorn zu haben. Doch das Team hatte bei schwachen Winden noch rund 40 Seemeilen nach. Also gehörten der begehrte Tattersall’s Cup für den Gesamtsieg nach IRC-berechneter Zeit und ebenfalls ein edles Chronometer des Rolex Modells Yacht-Master der „Loki“. Obwohl von den vorausgegangenen Regattastrapazen völlig übermüdet hatte der Eigner in der Nacht erneut kaum schlafen können, so sehr fieberte er dem Ausgang des Klassikers entgegen. Er bedeutet das i-Tüpfelchen auf eine großartige Saison, für die Ainsworth bereits vom Cruising Yacht Club of Australia, dem Veranstalter des Rolex Sydney Hobart Yacht Race, als Hochseesegler des Jahres gewählt und ausgezeichnet wurde. „Dieser Sieg ist phantastisch und durch nichts aufzuwiegen“, freute sich Ainsworth nach der Verkündung, „wir hatten ein gutes Rennen und wurden am Ende höchstmöglich entlohnt.“
Zur Website des Rolex Sydney - Hobart Rennens >>

 
Nordseewoche 2012: Hochsee-Regatta will auf der boot Düsseldorf das neue Logo vorstellen

Es ist das 15. Signet für die Nordseewoche, das Designer und Fotograf Pepe Hartmann für die am 25. Mai diesen Jahres startende Nordseewoche entworfen hat. Was es zeigt ist noch geheim, denn die Regattagemeinschaft Nordseewoche, die in diesem Jahr auch wieder die Internationale Deutsche Meisterschaft im Seesegeln, Offshore ausrichtet, wird das Logo erst zusammen mit der neuen Ausschreibung auf der Messe boot, die auch Hauptsponsor der Nordseewoche ist, vorstellen. Pepe Hartmann hat auch das offizielle Nordseewoche Logo vor rund 14 Jahren entworfen und bezieht sich mit seinen Signets stets auf das tatsächliche Umfeld der Nordseewoche. Von Seezeichen, über die Tierwelt, bis hin zu den bekannten Wahrzeichen Helgolands hat Hartmann in seinen Signets stets das verarbeitet, was die Teilnehmer der Veranstaltung auch vor Ort sehen können. So trägt das jährlich neu entworfene Veranstaltungslogo immer auch schon die Atmosphäre der einmaligen Veranstaltung mit sich.
Zur Website der Nordseewoche >>

 
Volvo Ocean Race: Groupama gewinnt die letzten 20% der Punkte

Nach dem der sichere Transport per Frachter durch Piratengebiet vor der Küste des Emirats Schardja beendet war, starteten am Mittwoch die Volvo Open 70s auf die letzten Meilen gen Abu Dhabi. Rund 20 Knoten Wind schufen gute Arbeitsbedingungen für die Profis an Bord der fünf Yachten. Nach dem Telefonica wieder vorne lag, gelang es den Franzosen von Groupama am Ende doch noch, die Spanier zu schlagen und mit knapp einer Minute Vorsprung zu siegen. In Abu Dhabi wurden die Boote schon erwartet, denn die Festlichkeiten zum Volvo Ocean Race dauerten dort schon eine Weile an. Zu Silvester hatte Coldplay vor Ort ein Konzert gegeben und die Menschen ebenso begeistert, wie das Rennen selbst. Noch vor dem Sieg in Abu Dhabi hatte Groupama aber zittern müssen. Ein kleiner Riss im Rumpf in der Nähe der Kielaufnahme, der während der ersten Hälfte der Etappe entstanden sein muss und erst beim Kranen entdeckt wurde, brachte die Nerven der Franzosen auf. Doch Skipper Franck Cammas, der noch den Rekord im Um-die-Welt-Segeln hält (dazu an anderer Stelle mehr), behielt die Nerven. Der Riss entpuppte sich schließlich als nicht zu tief gehend und wird nun richtig geflickt. Einzig das Team Sanya war in Abu Dhabi bis jetzt nicht dabei. Das chinesisch-irische Team ist vor Madagaskar am testen, ob die Reparaturen funktionieren und wird erst bei der nächsten Etappe wieder dabei sein. Das Inport Race in Abu Dhabi, dass am 13. Januar startet, wird das Team also leider verpassen. Der Start zur dritten Etappe erfolgt dann am 14. Januar, wobei die Boote wieder per Frachter durch die heiße Zone geschippert werden, bevor an einem noch geheimen Ort dann der tatsächliche Start erfolgt.
http://www.stockmaritime.de
Zur Website des Volvo Ocean Race >>

 
Maxi-Trimaran Banque Populaire kurz vor Rekord

Noch ist Frack Cammas, der im Augenblick einen VO70 beim Volvo Ocean Race skippert, der Rekordhalter. Doch das scheint sich gerade zu ändern. Der Trimaran mit Loick Peyron - dessen Bruder Bruno Peyron sich schon mehrfach diesen Rekord zurück geholt hatte - am Ruder ist weniger als 1.000 Seemeilen vom Ziel entfernt und noch immer liegt sein Boot vorn. Jetzt geht es langsam etwas östlicher in Richtung des Ziels auf der Halbinsel Ouessant in der französischen Bretagne. Peyron hatte im Atlantik einen großen Bogen nach Westen gesegelt, um die starken Winde gen Heimat mitzunehmen. Das zahlte sich aus, denn noch immer liegt er über 1.400 Meilen vor Cammas, der den Rekord ebenfalls mit einem Trimaran, der Groupama 3 aufgestellt hatte. Die ab dem Donnerstag Abend verbleibenden knapp über 900 Seemeilen wird die Banque Populaire wohl bis spätestens Samstag Abend zurückgelegt haben. Dann wird in Frankreich das Fernsehen wohl live ins Ziel schalten. Die Quoten werden hervorragend sein.
Zur Website des Rekordversuchers >>

 
Flying Tiger

2006 wurde von Bob Perry ein One Design Klassenboot entworfen, das in den letzten Jahren in China und den USA sehr beliebt geworden ist. Der kleine Renner wird bei Hansheng Yachts in Xiamen, China, produziert.

Der Sandwich-Rumpf wird im Vakuum-Verfahren hergestellt, auf dem Schiff steht ein Carbon-Spargel, der 13m über das Deck hinausragt. Segelfertig wiegt das Boot knapp unter 2 Tonnen – 1 Tonne weniger als eine gleich große X99.

Eine clevere Innenausstattung steift gleichzeitig den Rumpf aus. Hochwertige Beschläge von Harken und ein ausgefeiltes Deckslayout sorgen für ein optimales Handling. Klo und Motor gibt es als Extras.

Durch den aufholbaren Kiel und das ebenfalls aufholbare, angehängte Ruder lässt sich das Boot problemlos trailern, auf einem Kipptrailer auch ohne Sondergenehmigung.


Länge: 9.95m Länge
Breite: 2.79m
Gesamtgewicht: 1,984t
Tiefgang: 2,32m/1m (Hubkiel).
Kielgewicht: 870kg Blei/Kielbombe

Segelfläche
Vorsegel: 23,4 qm
Großsegel: 37,4 qm
Gennaker: 106,8 qm

Material Mast, Baum, Gennakerbaum: Carbon

Zur Webste der Tiger Klassenvereinigung >>

 
Kommentar - Segelsport im TV: Kein Faktencheck bei AC-Bericht

Es ist unglaublich aber wahr: die ARD sendete im Rahmen eines Nachrichtenformats doch tatsächlich Segelsport! Ja, man glaubt es kaum, ein großer deutscher Sender schien endlich begriffen zu haben, dass 8 Mio. Segelsportinteressierte eine Zielgruppe sind um die es sich zu buhlen lohnt. Doch zurück zur Sendung. Da wurde dann über den Americas Cup gesprochen, wie viel schöner und schneller das jetzt alles wird und das 2012 die Vor-Regatten dann auch endlich nach Europa kommen, jetzt, da man ja bisher nur in den USA, San Diego gesegelt sei.

Bitte? Hab ich da gerade gehört die kommen dann 2012 AUCH nach Europa mit den tollen Kats? Mensch. Da hab ich doch glatt verpasst, dass Cascais und Plymouth jetzt in Amerika oder sonstwo liegen. Nein verdammt! Ich habe nichts verpasst. Cascais liegt in Portugal und Plymouth auf einer europäischen Insel, die man landläufig Großbritannien nennt.

Aber vielleicht habe ich mich ja im Jahr geirrt, oder bin ich zurück aus der Zukunft? Nein verdammt! Die Events der AmericaŽs Cup World Series, die ersten beiden Events der AmericaŽs Cup World Series fanden in Europa im Jahr 2011 statt. Irrtum ausgeschlossen. Schade, dass man in der ARD zwar einen fast 3 Minuten langen Beitrag über Segelsport sendet, sich aber nicht die Mühe macht zu prüfen, ob das, was die Stimme aus dem Off sagt auch stimmt bzw. stimmen kann. Ich habe gerade rund 35 Sekunden gebraucht um die Events nachzuschlagen und diese Fakten zu checken. Aber Segeln ist ja auch ein Bonzensport - glauben viele! Wirklich! Das dies nicht so ist, davon muss man in längeren Gesprächen immer wieder neu überzeugen. Vorurteile sind doch alles, oder? In diesem Sinne: lassen wir uns von den teuren, unbezahlbaren, elitären und anfälligen Katamaranen der Herren von Oracle Racing nicht beeindrucken und schauen lieber am Elbstrand alten Hanseat und Dehler Yachten hinterher. Viel Spaß dabei!

Ach ja, eigentlich habe ich mich gar nicht so aufgeregt, nur gewundert. Leider habe ich die Sendung nicht in der Mediathek gefunden.

 
Europäisches Segelinformationssystem ESYS - Plattform übergreifende aktuelle maritime Infos

Wer aktuelle Nachrichten rund um die Nautik sucht, der ist beim europäischen Segelinformationssystem von Peter O. Walter genau richtig. Nicht nur Segelnachrichten sammelt und verlinkt der passionierte Segler auf seiner Website, sondern auch alles aus den Themen Berufsschifffahrt, maritime Events, Regatten, Havarien, Wetterereignisse und so weiter. Alles was an Nachrichten irgendwie nautisch oder maritim ist, findet zeitnah seinen Platz im ESYS. Dabei ist es egal, ob die Nachricht bei einer Segelzeitschrift, oder in einer Regionalzeitung erscheint. Doch aktuelle Nachrichten sind nicht alles, was das ESYS bietet. Eine bunte, zu Weilen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftige Optik lässt den geneigten Sufer die wahren Schätze des ESYS nicht sofort entdecken. Revierführer, ausführlichste Revierberichte, eine Single-Börse für Segler, Filme, Karikaturen, Sprüche und vieles, vieles mehr verstecken sich unter der Oberfläche. Ein Besuch beim ESYS lohnt sich in jedem Fall!
Zum ESYS >>

 
Erste Hilfe ist an Bord fast noch wichtiger als an Land - Ausrüstungsangebote von SeaDoc

An Bord ist der nächste Arzt oft weit und bei Unfällen und Krankheiten muss erste Hilfe schnell geleistet werden. Der Hamburger Arzt Dr. med. Fabian Steffen bietet unter der Marke SeaDoc nicht nur Kurse zur Medizin an Bord an, sondern berät auch Wassersportler z.B. bei der Auswahl des richtigen Erste-Hilfe-Equipments. Dazu hat Steffen z.B. verschiedene Taschen für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Arten der Wassersportausübung gleich als Komplettpaket im Angebot. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Website von SeaDoc.
Zur Website von SeaDoc >>

 
Neues zum neuen Jahr: virtueller Umbau und Showroom verschönert

Zum neuen Jahr gibt es auch bei uns einiges Neues. So haben wir das Bestellsystem auf unserer Website deutlich verbessert. Jetzt sieht jeder auf einen Blick, an welcher Stelle er sich im Bestellsystem befindet. Auch Ihre Daten können Sie jetzt ganz einfach mit einem Klick ändern. Doch damit haben wir unseren virtuellen Umbau noch nicht ganz abgeschlosen. In den nächsten Wochen werden wir weiter an unserem Shopsystem arbeiten, damit Sie auch unsere Produktempfehlungen gleich beim Bestellen sehen können. Beim AC60 z.B. empfehlen wir ja grundsätzlich Matschband und die Edelstahlschrauben gleich mit zu bestellen. Dieser wichtige Hinweis wird bald direkt im Bestellsystem angezeigt werden, so dass Sie auch virtuell beraten werden und jederzeit während des Bestellvorgangs sehen können, welches Zubehör zum gewählten Produkt wirklich passt und sinnvoll ist.
Doch nicht nur virtuell haben wir uns ein bisschen verschönert. Auch in unserem Showroom können Sie jetzt übersichtlich unsere Bestseller mit dem Zubehör anschauen. Unsere schicken neuen Messewände stehen dort nämlich aufgebaut, sozusagen als Dauerausstellung - bis auf die Zeit während der Messen. Übrigens gibt es zwischen unserem Bestellsystem und dem Showroom auch einen Zusammenhang. Denn im Bestellsystem haben Sie bei uns die Möglichkeit die Versandart Abholung zu wählen. Vor allem wenn Sie viele Kleinteile benötigen, ist es sinnvoll, diese vorab über unseren Online-Shop mit der Lieferart "Abholung" zu bestellen. Wir stellen dann Ihre Bestellung zusammen und informieren Sie, wann diese abgeholt werden kann und ob wirklich alle Teile lieferbar sind. So sparen Sie sich lästige Wartezeiten.

 
1. inoffizielle Deutsche Hallenmeisterschaft der AC60 - Schon 17 von 30 Startplätzen vergeben

Auf große Resonanz trifft die 1. inoffizielle Deutsche Meisterschaft der AC60, die am 14. Januar in der Müritz Therme in Röbel ausgetragen werden wird. Von den 30 Startplätzen sind bis jetzt schon 17 vergeben. Wer also an dieser aussergewöhnlichen Veranstaltung teilnehmen möchte, der sollte schnell - online - melden! Unterstützt wird diese inoffizielle Meisterschaft von Klindworth, der Müritz Therme und stockmaritime. Auf dem Wasserbecken wird ein künstlicher Wind herrschen und die Angehörigen können sich zu einem vergünstigten Preis in der Therme vergnügen. So ist für alles gesorgt. Erster Start wird um 10 Uhr sein, die Siegerehrung soll gegen 16 Uhr stattfinden. Auch IOM Segler sind eingeladen, denn diese Boote starten ebenfalls auf dem Becken in der Müritz Therme.
Zur Ausschreibung >>
Lotsenturm Usedom sailTV Portpilot stockmaritime eBikes Regatta Verein Seesegeln